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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Getquin ist eine Plattform für Portfolio-Tracking und Investment-Auswertung. Nutzer verknüpfen Depots, beobachten Aktien, ETF und Dividenden und erhalten Auswertungen direkt in der App oder im Web. Auf der offiziellen Seite wird Getquin als Investment- und Portfolio-Plattform beschrieben (getquin.com).
Für viele in der Schweiz ist vor allem der Abo-Teil relevant, weil genau dort später die Abo-Falle droht. Es gibt eine kostenlose Basisversion mit eingeschränkten Funktionen, daneben kostenpflichtige Stufen mit jährlicher oder monatlicher Verrechnung. Das Geschäftsmodell ist also Freemium mit automatischer Verlängerung, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird (getquin.com).
Bezahlt wird bei Getquin nicht für den blosen Depotzugang, sondern für Zusatzfunktionen. Laut Preisdaten gehören dazu tiefere Analysen, Benchmarks, Dividenden-Werkzeuge sowie bei Wealth auch Finanzplanung, Ziele und eine Portfolio-Prüfung in der App.
Gerade wenn Sie kündigen möchten, lohnt sich ein nüchterner Blick auf den Nutzen. Premium kostet jährlich CHF 89.90 oder monatlich CHF 10.00, Wealth jährlich CHF 149.00. Wer die Zusatzfunktionen kaum nutzt, fährt mit der Gratisversion oft ausreichend gut.
Getquin ist auch aus der Schweiz nutzbar, und die App ist im Schweizer App Store verfügbar (apps.apple.com). Lokalen Telefonsupport in der Schweiz gibt es laut den verfügbaren Supportdaten nicht. Support läuft über E-Mail an [email protected] oder über den Chat auf der Webseite von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.
Für Schweizer Nutzer ist relevant, dass die Kündigungsadresse nicht in der Schweiz, sondern in Berlin liegt. Dazu kommt: In Erfahrungsberichten wird erwähnt, dass Kündigung und Kontolöschung nicht immer klar sichtbar sind. Wenn Sie schon beim Einstieg merken, dass Sie die Bezahlfunktionen kaum verwenden, ist eine frühe Kündigung der automatischen Verlängerung meist der einfachste Weg.
Viele Getquin-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas belastet wird oder wenn unklar ist, bis wann der Zugang läuft. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen das nächste Abrechnungsdatum, machen Sie eine Bildschirmaufnahme Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Portfolio-Daten oder Auswertungen.
Notieren Sie sich auch den Kanal, über den Sie abgeschlossen haben. Bei Getquin ist das entscheidend, denn eine Web-Buchung wird im Konto beendet, ein iPhone-Abo im App Store und ein Android-Abo in Google Play. Wer im falschen Kanal sucht, verliert oft unnötig Zeit.
Wenn Sie direkt über die Webseite abgeschlossen haben, erfolgt die Kündigung laut Getquin über das Deaktivieren der automatischen Verlängerung in den Kontoeinstellungen (getquin.com). Suchen Sie im eingeloggten Bereich nach Konto, Einstellungen, Abonnement oder Billing und schalten Sie die automatische Verlängerung aus.
Der praktische Punkt dabei: Der Vertrag endet erst am Ende der bereits bezahlten Laufzeit. Sie verlieren den Zugang also normalerweise nicht sofort, sondern erst zum Ende der aktuellen Periode. Falls die Oberfläche unübersichtlich wirkt, hilft die AGB-Seite als offizieller Ausgangspunkt: AGB von Getquin.
Achtung, da wird’s heikel: Aus Berichten geht hervor, dass die Kontolöschung oder Kündigung in der Oberfläche nicht immer eindeutig sichtbar ist. Wenn Sie einen Schritt abgeschlossen haben, sichern Sie sofort das Bestätigungsfenster als Bildschirmfoto. Genau dieses Detail fehlt später oft, wenn es Streit über eine weitere Belastung gibt.
Wenn das Abo über Apple lief, müssen Sie im App Store kündigen. Getquin verweist dafür auf die Verwaltung der App-Abonnemente in den iTunes-Kontoeinstellungen, wo Sie das betroffene Abonnement auswählen und ändern können (getquin.com). Bei Android erfolgt die Kündigung in den Abonnementeinstellungen der Google Play-App.
Falls Sie zusätzlich eine schriftliche Spur möchten, können Sie an [email protected] schreiben. Telefonischer Support ist nicht verfügbar, der Chat auf der Webseite ist aber von Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr erreichbar. Formulieren Sie kurz und klar: vollständiger Name, Konto-E-Mail, gebuchter Plan, Kündigungswunsch und gewünschtes Enddatum.
Auch ein Brief ist möglich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten oder online keine Bestätigung erhalten. Neben klassischer eingeschriebener Post nutzen manche Konsumenten heute digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Zustellung und Öffnung technisch dokumentiert werden. Für Getquin ist das nur eine Zusatzspur, nicht der eigentliche Pflichtweg.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Kündigen sofort ausgesperrt werden. Bei Getquin ist laut Vertragslogik entscheidend, dass die automatische Verlängerung gestoppt wird, während der Vertrag am Ende der gewählten Abonnementlaufzeit endet (getquin.com). Wenn Ihr Jahresabo also etwa bis zum 30. November bezahlt ist, bleibt der bezahlte Zugang in der Regel bis zu diesem Datum bestehen.
Das ist der wichtigste Unterschied zwischen Kündigung und sofortiger Beendigung. Sie stoppen die nächste Verlängerung, verzichten aber nicht automatisch auf den bereits bezahlten Restzeitraum. Genau deshalb sollten Sie das Enddatum aus der Bestätigung herausschreiben und im Kalender speichern.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich der Vertrag laut AGB automatisch zu Beginn jeder neuen Abonnementperiode (getquin.com). Bei einem Monatsabo droht also die nächste Belastung schon nach einem Monat, bei Jahresplänen nach dem Ablauf des bezahlten Jahres. Wer knapp vor dem Stichtag kündigt, sollte besonders sorgfältig auf die Bestätigung achten.
Zu den Daten ist nur klar kommuniziert, dass Benutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien erhalten bleiben können. Wenn Sie sensible Portfolio-Informationen nicht länger im Konto lassen möchten, sichern Sie vor dem Kündigen Ihre wichtigsten Angaben und prüfen Sie anschliessend separat die Kontolöschung innerhalb des Profils oder via Support.
Viele ärgern sich genau hier: Das Abo ist gekündigt, aber Geld gibt es trotzdem keines zurück. Laut den verfügbaren Angaben gewährt Getquin nach einer Stornierung keine Rückerstattung für Abonnements, und es gibt auch keine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Restzeit (getquin.com).
Das heisst in der Praxis: Wenn Sie einen Jahresplan für CHF 89.90 oder CHF 149.00 abgeschlossen und nach wenigen Monaten gekündigt haben, läuft der Zugang zwar bis zum Periodenende weiter, eine Rückzahlung für die restlichen Monate ist aber normalerweise nicht vorgesehen. Das lohnt sich kaum zu diskutieren, ausser es liegt ein klarer Abrechnungsfehler vor.
Für die Schweiz wird in den vorliegenden Daten ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Vertragsabschluss genannt, mit klarer Erklärung in Textform. Wenn Sie sehr frisch abgeschlossen haben, senden Sie den Widerruf innert dieser Frist per E-Mail an [email protected] und erwähnen Abschlussdatum, Konto-E-Mail und den genauen Plan.
Wenn es um eine fehlerhafte Abbuchung geht, stehen die Chancen besser. Laut den Daten behandelt Getquin fehlerhafte Belastungen bis zur Klärung, und nur dort besteht ein automatischer Rückerstattungsanspruch. Legen Sie Ihrer Anfrage deshalb immer Belege bei: Datum, Betrag, Transaktionsnummer, Bildschirmfoto der Kündigung und Kontoangaben.
Wenn Getquin trotz bestätigter Kündigung nochmals abbucht und auf E-Mails nicht reagiert, bleibt als letzter Schritt die Beanstandung der Kartentransaktion. In der Schweiz reklamieren Karteninhaber eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber. Zuständig ist also nicht eine spezielle Behörde, sondern die kartenausgebende Stelle nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Bei Apple-Abos läuft die Rückforderung über den App Store, bei Android über Google Play, weil dort auch die Verrechnung stattfindet. Nutzen Sie diesen Weg nur, wenn wirklich eine Fehlbelastung vorliegt oder die Kündigung nachweislich vorher erfolgt ist. Für eine normale Meinungsänderung nach Monaten sind die Erfolgschancen erfahrungsgemäss gering.
In den AGB steht klar: Der Vertrag wird automatisch zu Beginn jeder Abonnementperiode verlängert, sofern der Kunde nicht kündigt (getquin.com). Genau diese Klausel ist für Kündigungen zentral, weil Sie nicht aktiv aussteigen, wenn Sie einfach nur die App löschen oder das Konto nicht mehr nutzen.
Ebenfalls wichtig ist die Laufzeitklausel. Der Vertrag endet erst am Ende der gewählten Abonnementlaufzeit. Es gibt laut den vorliegenden Daten keine frühzeitige Kündigungsgebühr, aber eben auch keinen Hinweis auf eine vorzeitige anteilige Rückzahlung.
Zu einer kostenlosen Testphase fanden sich in den AGB derzeit keine konkreten Angaben. Das ist für Nutzer relevant, weil man bei anderen Diensten oft in eine automatische Umwandlung rutscht. Bei Getquin sollten Sie deshalb direkt nach dem Abschluss prüfen, ob bereits eine wiederkehrende Zahlung hinterlegt ist.
Weiter nennen die AGB deutsches Recht als anwendbar und halten fest, dass Benutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien erhalten bleiben. Für Schweizer Nutzer heisst das vor allem: Kündigung und Datenschutz sind zwei getrennte Themen. Wer beides möchte, muss oft sowohl die Verlängerung stoppen als auch die Kontolöschung separat anstossen.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Premium | CHF 89.90 | Jährlich | Tiefere Analysen, Benchmarks, Dividenden |
| Wealth | CHF 149.00 | Jährlich | Finanzplanung, Ziele, Portfolio-Prüfung |
| Premium | CHF 10.00 | Monatlich | Premium-Funktionen, monatliche Verrechnung |
Der günstigste kostenpflichtige Plan ist Premium monatlich mit CHF 10.00. Der teuerste Plan ist Wealth jährlich mit CHF 149.00. Wer nur Analysen und Dividendenübersicht will, zahlt mit Wealth deutlich mehr für Zusatzfunktionen, die nicht jede Person wirklich nutzt.
Beim Premium-Plan zeigt sich die Ersparnis klar: Zwölf Monate einzeln kosten CHF 120.00, das Jahresabo kostet CHF 89.90. Das entspricht einer Ersparnis von CHF 30.10 oder rund 25 Prozent gegenüber monatlicher Zahlung. Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden, Preisentwicklungen über mehrere Jahre sind aber nicht klar ausgewiesen.
Wenn Sie Getquin online abgeschlossen haben und den Abschluss bereuen, nennen die vorliegenden Rechtsdaten für die Schweiz ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen. Der Widerruf muss in Textform erfolgen, also etwa per E-Mail oder Brief. Für Getquin heisst das konkret: Senden Sie Ihre Erklärung innert 14 Tagen an den Support und archivieren Sie den Versandnachweis.
Bei Kündigungsfristen gilt in der Schweiz oft das, was in den AGB transparent kommuniziert wird. Bei Getquin ist die Lage relativ klar: automatische Verlängerung bis zur Kündigung, Vertragsende erst am Ende der gewählten Laufzeit. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, betont regelmässig, dass Konsumenten auf klar erkennbare Abo-Bedingungen achten sollten, gerade bei digitalen Diensten.
Wenn Getquin auf Ihre Kündigung oder Rückerstattungsanfrage nicht reagiert, dokumentieren Sie zuerst alles lückenlos. Dazu gehören Abo-Bestätigung, Kündigungsnachweis, E-Mail-Verkehr, Belastung auf der Karte und die genaue Datumsfolge. Das Staatssekretariat für Wirtschaft, kurz SECO, informiert allgemein zu Preisbekanntgabe und Konsumententhemen, während die SKS bei typischen Abo-Problemen praxisnahe Hinweise bietet.
Da in den gelieferten Daten keine verlässliche Schweizer Behördennummer für diesen Einzelfall vorliegt, ist der realistische Weg meist: zuerst schriftlich an Getquin, danach an den Kartenherausgeber bei Fehlbelastung und parallel Beratung bei der SKS einholen. Wenn deutsches Recht laut AGB anwendbar ist, ändert das für Sie im Alltag wenig am ersten Schritt: saubere schriftliche Beweise sammeln und Fristen einhalten.
Das Gesamtbild fällt klar negativ aus: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen zur Kündigung oder Rückerstattung. Wer in der Schweiz kündigen will, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass alles mit einem Klick erledigt ist. Die wiederkehrenden Probleme passen auch zu den lokalen Beschwerden über schwierige Kontokündigung, fehlenden Telefonsupport und schwache Antworten des Kundendiensts.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung kompliziert | 2 | Unklare Schritte |
| Belastung nach Kündigung | 2 | Weitere Abbuchung |
| Schlechter Support | 1 | Keine Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | 1 von 5 | 3 |
| 1 von 5 | 1 | |
| Forum | 1 von 5 | 1 |
Positiv ist immerhin, dass Getquin als Produkt für Portfolio-Tracking oft als nützlich wahrgenommen wird. Die Kritik richtet sich hier aber fast durchgehend gegen Kündigung, Abrechnung und Erreichbarkeit. Das ist für eine Kündigungsanleitung wichtiger als allgemeines Lob zur App-Oberfläche.
Viele werden erst dann nervös, wenn sie den Nachweis plötzlich brauchen. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung ein Bildschirmfoto der Abo-Seite, den Namen des Plans, den Preis in CHF und das nächste Belastungsdatum. Bei einem App-Store-Abschluss gehört auch ein Bildschirmfoto der Apple- oder Google-Aboverwaltung dazu.
Wenn Sie Investment-Daten später noch brauchen, exportieren Sie diese wenn möglich vor dem Enddatum. Da Benutzerdaten laut Richtlinien erhalten bleiben können, heisst das nicht automatisch, dass jede Anzeige oder Auswertung gleich bleibt.
Für eine Rückforderung zählen harte Belege. Speichern Sie die Transaktionsnummer, den Kartenbeleg oder den Store-Beleg, das genaue Abbuchungsdatum und den Betrag. Bei E-Mails an Getquin gehört der gesendete Text samt Zeitstempel ins Dossier.
Nach der Kündigung brauchen Sie zusätzlich die Bestätigung selbst. Das kann ein E-Mail, ein Chat-Protokoll oder ein Bildschirmfoto des Status ohne automatische Verlängerung sein. Fehlt dieser Nachweis, wird es bei einer späteren Beanstandung unnötig mühsam.
Ein realistisches Beispiel: Sie kündigen am 28. des Monats, das Abo erneuert sich aber am 29. Ohne sichtbare Bestätigung haben Sie schlechte Karten. Besser ist eine Kündigung mindestens einige Tage vorher, mit sofortigem Bildschirmfoto und Kontrolle im Bankkonto.
Ein zweiter Klassiker ist die Kontolöschung statt Abo-Kündigung. Selbst wenn Sie die App nicht mehr nutzen oder Ihr Profil leeren, kann das Abo weiterlaufen, wenn die automatische Verlängerung nicht separat gestoppt wurde. Bei Getquin müssen Sie genau diesen Punkt sauber prüfen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Kündigungsgebühr | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn Sie direkt im Web abgeschlossen haben, ist das Webkonto der naheliegende Weg. Bei Apple und Google gilt derselbe Grundsatz: Kündigung dort, wo die Verrechnung läuft. Der Brief ist eher eine Zusatzoption, wenn digitale Wege haken oder wenn Sie für eine Beanstandung eine besonders saubere Belegspur wollen.
Keiner dieser Wege ist automatisch perfekt. Entscheidend ist, dass Sie den richtigen Kanal wählen, die Frist vor der nächsten Abrechnung einhalten und am Schluss einen belastbaren Nachweis speichern.
Viele fühlen sich erst beruhigt, wenn sie schwarz auf weiss sehen, dass die Verlängerung wirklich aus ist. Kontrollieren Sie direkt nach der Kündigung den Abo-Status, machen Sie ein Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf das eigentliche Enddatum des Zugangs.
Prüfen Sie anschliessend Ihr E-Mail-Postfach inklusive Spam-Ordner. Wenn innert kurzer Zeit keine Bestätigung kommt, schreiben Sie nochmals an [email protected] oder nutzen Sie den Chat auf der Webseite zwischen 10 und 15 Uhr an Werktagen.
Überwachen Sie Ihren Karten- oder Bankauszug noch mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Erscheint trotz Kündigung erneut eine Belastung, reklamieren Sie diese in der Schweiz meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder dem Kartenherausgeber als Beanstandung der Kartentransaktion. Zuständig ist nicht eine Sonderbehörde, sondern die Bank unter den Regeln des Kartenanbieters und der FINMA-Aufsicht.
Wenn Sie eine Alternative suchen, kommen je nach Zweck Parqet, Divvy Diary oder AlleAktien infrage. Parqet fokussiert benutzerfreundliches Portfolio-Tracking, Divvy Diary ist stark bei Dividenden, und AlleAktien richtet sich eher an Nutzer mit Fokus auf Aktienanalysen.
Wenn Sie Getquin zusätzlich schriftlich kontaktieren möchten, verwenden Sie die bekannte Firmenadresse in Deutschland:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die Konto-E-Mail, den gebuchten Plan, das gewünschte Kündigungsdatum und den Hinweis, dass die automatische Verlängerung beendet werden soll. Für die reine Abo-Kündigung ist meist der digitale Weg schneller, aber die Post kann als zusätzlicher Nachweis hilfreich sein.
Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie online keine Bestätigung erhalten oder bereits eine strittige Belastung vorliegt. Für normale Fälle ist das Webkonto, der App Store oder Google Play meist effizienter, weil dort die Aboverwaltung direkt an der Quelle liegt.
Grüezi und ganz praktisch gesagt: Wer bei Getquin sauber kündigen will, braucht vor allem den richtigen Kanal, einen rechtzeitigen Klick vor der nächsten Abrechnung und einen guten Nachweis. Damit vermeiden Sie den häufigsten Ärger, der in Bewertungen immer wieder auftaucht.
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