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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Hp Smart ist eine cloudbasierte Druck- und Scanlösung von HP. Nutzer verwalten damit Druckaufträge, scannen Dokumente mit dem Smartphone und behalten Tintenstände im Blick. Der Dienst ist über die offizielle Hp Smart-Seite erreichbar und wird im HP-Umfeld zusammen mit Druckdiensten und App-Funktionen angeboten.
Viele schliessen ein Abo ab, ohne genau zu sehen, welche Teile gratis sind und welche kostenpflichtig werden. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Laut den Bedingungen gibt es ein kostenloses Probeabo von 30 Tagen, das automatisch in ein zahlungspflichtiges Abo übergeht, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, "das kostenlose Probeabonnement beträgt 30 Tage" (hpsmart.com).
Im kostenpflichtigen Bereich geht es vor allem um laufende Druckleistungen mit Tinte, Lieferung und Recycling. Für die Schweiz sind monatliche Modelle mit Seitenkontingenten veröffentlicht, etwa bis zu 10 Seiten für CHF 2.50 oder bis zu 1500 Seiten für CHF 37.50, jeweils inklusive HP Tinte, Lieferung und Recycling (hp.com).
Wer wenig druckt, zahlt oft für Komfort und automatische Nachlieferung. Wer mehr druckt, bezahlt vor allem für das Seitenpaket. Das Geschäftsmodell ist damit klar abonnementbasiert: monatliche Verrechnung, automatische Verlängerung und keine Mindestlaufzeit, "das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden" (hpsmart.com).
Für die Schweiz sind Preise in CHF verfügbar, was schon einmal hilfreich ist, weil keine Umrechnung anfällt. Lokal relevant ist aber auch ein Stolperstein: Nutzer berichten, dass der telefonische Support häufig nur auf Englisch verfügbar ist. Das ist gerade bei Reklamationen mühsam, wenn man rasch eine saubere Bestätigung braucht.
Als Kontaktpunkt für die Schweiz ist HP Schweiz GmbH in Wallisellen hinterlegt. Für Hilfe gibt es ausserdem die Supportseite von HP Schweiz unter HP Support Schweiz sowie die Telefonnummer 01 360 277 3911. Eine Live-Chat-Option wurde nicht gefunden.
Viele Hp Smart-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Darum lohnt sich vor dem ersten Klick eine kurze Kontrolle: Prüfen Sie das nächste Belastungsdatum, machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Scans oder Einstellungen.
Schauen Sie auch, wo das Abo abgeschlossen wurde. Bei Hp Smart ist das entscheidend, weil die Kündigung je nach Bezugsweg über das Webkonto, den App Store oder Google Play laufen muss. Wenn Sie den falschen Kanal wählen, bleibt die automatische Verlängerung unter Umständen aktiv.
Wenn Ihr Abo direkt bei Hp Smart abgeschlossen wurde, melden Sie sich in Ihrem Hp Smart-Konto an und folgen den Anweisungen zur Kündigung des Abonnements, "melden Sie sich in Ihrem HP Smart-Konto an und folgen Sie den Anweisungen" (hpsmart.com). Der genaue Wortlaut der Schaltflächen kann je nach Gerät leicht abweichen, meistens finden Sie den Bereich im Konto unter Abo, Abrechnung oder Kontoeinstellungen.
Praktisch hat sich folgender Ablauf bewährt: Anmeldung bei Hp Smart, dann zum Kontobereich wechseln, dort das aktive Abo öffnen und die Kündigungsoption auswählen. Machen Sie am Schluss ein Bildschirmfoto der Bestätigungsseite. Falls die Oberfläche unklar ist, hilft die Schweizer Supportseite von HP mit Anleitungen und Kontaktweg.
Wenn Sie über Apple abgeschlossen haben, müssen Sie im App Store kündigen. Der Ablauf lautet laut Hp Smart: App Store öffnen, zum Konto gehen, Abonnements wählen und das Hp Smart-Abonnement kündigen (hpsmart.com). Auf dem iPhone scheitern viele daran, dass sie nur die App löschen. Das beendet das Abo nicht.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, gehen Sie zu Abonnements, wählen Sie das Hp Smart-Abonnement und folgen Sie den Kündigungsschritten (hpsmart.com). Auch hier gilt: App deinstallieren ist nicht gleich kündigen. Auf Nummer sicher gehen Sie nur mit einer sichtbaren Kündigungsbestätigung im Store.
Falls die Online-Kündigung hakt oder nach Ihrer Kündigung weiter abgebucht wird, bleibt der Supportweg über HP. Die bekannte Telefonnummer lautet 01 360 277 3911. Feste Supportzeiten wurden nicht klar veröffentlicht, deshalb ist ein Anruf am besten tagsüber an Werktagen sinnvoll.
Ein Brief ist keine Pflicht, kann aber bei Streit um Fristen hilfreich sein. Für die Schweiz ist als Kontaktadresse HP Schweiz GmbH in Wallisellen bekannt. Wer statt eines klassischen Einschreibens lieber digital arbeitet, kann auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, um Versand, Empfang und Öffnung sauber zu dokumentieren.
Viele fürchten, dass der Zugang sofort weg ist. Bei Hp Smart ist vor allem die automatische Verlängerung der kritische Punkt: Das Abo verlängert sich automatisch um den gleichen Zeitraum, wenn nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird, "mindestens 24 Stunden vor dem Ende des aktuellen Abonnements" (hpsmart.com).
In der Praxis bedeutet das meist: Sie behalten die Nutzung bis zum Ende der bereits bezahlten Periode. Kündigen Sie also vor dem nächsten Abrechnungsdatum, endet die kostenpflichtige Nutzung in der Regel erst mit diesem Datum und nicht mitten im laufenden Monat.
Hp Smart bewahrt Benutzerdaten nach der Kündigung noch 30 Tage auf, danach werden sie gelöscht, "Benutzerdaten werden für 30 Tage nach der Kündigung aufbewahrt" (hpsmart.com). Das ist ein wichtiger Punkt, wenn Sie gescannte Dokumente, Kontoeinstellungen oder andere gespeicherte Inhalte noch benötigen.
Sichern Sie deshalb vor der Kündigung alles, was Sie behalten möchten. Wer erst nach Ablauf der 30 Tage merkt, dass ein Dokument fehlt, hat meist schlechte Karten. Gerade wenn Hp Smart auch beruflich genutzt wurde, lohnt sich ein lokales Archiv auf dem Rechner oder in einem eigenen Cloudspeicher.
Viele Hp Smart-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn kurz nach der Kündigung noch eine Belastung erscheint. Die Rückerstattungsrichtlinie ist eher streng: Für abgelaufene oder bereits genutzte Zeiträume erfolgt grundsätzlich keine Rückerstattung, "keine Rückerstattung für abgelaufene oder genutzte Zeiträume" (hpsmart.com).
Eine Ausnahme ist möglich, wenn innerhalb der ersten 30 Tage gekündigt wurde und keine Dienste genutzt wurden. Dann kann eine anteilige Rückerstattung in Betracht gezogen werden (hpsmart.com). Ehrlich gesagt sind die Erfolgschancen bei bereits genutzten Leistungen eher tief. Wer gedruckt oder Funktionen aktiv verwendet hat, bekommt meistens nichts zurück.
Hier wird oft etwas verwechselt: In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos. Ein pauschales 14-Tage-Rücktrittsrecht wie in manchen anderen Ländern gilt nicht automatisch. Ein solches Recht besteht nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder in speziellen Vertragsarten.
Hp Smart erwähnt zwar ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen, sofern diese Information beim Abschluss bereitgestellt wurde. Das kann vertraglich eingeräumt sein, ist aber nicht einfach immer und für jede Online-Buchung gesetzlich garantiert. Wenn Sie sich darauf berufen wollen, sichern Sie den Buchungsbildschirm oder die Bestellbestätigung mit dem entsprechenden Hinweis.
Am besten sammeln Sie zuerst die Belege: Datum der Kündigung, Betrag in CHF, Kartenbelastung und Bildschirmfoto der Bestätigung. Danach kontaktieren Sie HP über die Schweizer Supportseite oder telefonisch unter 01 360 277 3911 und schildern den Fall knapp mit Datum und Betrag.
Liegt ein Abrechnungsfehler vor, sollten Kunden HP laut Richtlinie direkt kontaktieren, um eine Lösung zu finden (hpsmart.com). Wurde über Apple oder Google bezahlt, muss die Rückerstattung in vielen Fällen auch über den jeweiligen Zahlungsweg angestossen werden. Das ist lästig, aber oft der schnellste Weg.
Wenn trotz rechtzeitiger Kündigung weiter belastet wird und Hp Smart nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine spezielle staatliche Stelle.
Für die Beanstandung brauchen Sie die Kündigungsbestätigung, den Belastungsbeleg und idealerweise ein Bildschirmfoto mit Datum. Bei Zahlungen über App Store oder Google Play sollten Sie zuerst deren Verfahren ausschöpfen. Eine Kartenrückbelastung ist die Notbremse, nicht der erste Schritt.
Bei Hp Smart gibt es keine Mindestlaufzeit. Das ist positiv, weil eine frühzeitige Kündigung möglich ist und keine Kündigungsgebühr gefunden wurde. Gleichzeitig verlängert sich das Abo automatisch um den gleichen Zeitraum, sofern nicht mindestens 24 Stunden vor Ende der laufenden Periode gekündigt wird (hpsmart.com).
Heikel ist vor allem das Probeabo: Es dauert 30 Tage und wandelt sich danach automatisch in ein kostenpflichtiges Abo um, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau hier tappen viele in die klassische Abo-Falle, weil sie die Frist verpassen oder nur die App löschen.
Für Hp Smart gilt laut Bedingungen das Recht des Kantons Zürich, und Streitigkeiten werden durch die zuständigen Gerichte in Zürich behandelt (hpsmart.com). Für Schweizer Nutzer ist das wenigstens klar lokal verankert und nicht in einem ausländischen Gerichtsstand versteckt.
Im Alltag ist das vor allem dann relevant, wenn Sie bei einer unberechtigten Belastung hartnäckig nachfassen müssen. Bevor ein Streit überhaupt in diese Richtung geht, sind saubere Belege, klare Fristen und eine rasche Reklamation beim Support meist deutlich wirksamer.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Bis zu 10 Seiten | CHF 2.50 | Monatlich | Tinte, Lieferung, Recycling |
| Bis zu 300 Seiten | CHF 6.50 | Monatlich | Tinte, Lieferung, Recycling |
| Bis zu 600 Seiten | CHF 9.50 | Monatlich | Tinte, Lieferung, Recycling |
| Bis zu 700 Seiten | CHF 18.50 | Monatlich | Tinte, Lieferung, Recycling |
| Bis zu 1500 Seiten | CHF 37.50 | Monatlich | Tinte, Lieferung, Recycling |
Der günstigste veröffentlichte Plan liegt bei CHF 2.50 pro Monat, der teuerste bei CHF 37.50 pro Monat (hp.com). Alle genannten Pakete beinhalten Tintenlieferung und Recycling. Eine jährliche Sparvariante wurde in den vorliegenden Daten nicht ausgewiesen.
Das grösste Sparpotenzial liegt meist nicht in Rabatten, sondern in der Wahl des richtigen Seitenpakets. Wer nur sporadisch druckt, fährt mit kleinen Kontingenten besser. Wer ein hohes Paket bezahlt und monatelang kaum nutzt, zahlt faktisch für ungenutzte Kapazität. Das lohnt sich kaum.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Der eigentliche Kostenpunkt entsteht eher durch vergessene automatische Verlängerungen oder ein Probeabo, das nach 30 Tagen kostenpflichtig wird. Darum ist die Kündigungsfrist von mindestens 24 Stunden vor Periodenende zentral.
Viele gehen davon aus, dass jedes Online-Abo automatisch innert 14 Tagen widerrufen werden kann. In der Schweiz stimmt das so nicht. Ein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Verträge besteht grundsätzlich nicht. Relevant sind vor allem die AGB des Anbieters und, in Sonderfällen, Bestimmungen wie Art. 40a ff. OR bei Haustürgeschäften.
Für monatliche Abos ist die vereinbarte Kündigungsfrist entscheidend. Bei Hp Smart ist diese konkret geregelt: Kündigung mindestens 24 Stunden vor Ablauf der laufenden Periode. Falls ein Anbieter gar keine Frist klar nennt, wird in der Schweiz oft mit einer Frist von einem Monat bei monatlicher Zahlungsweise gearbeitet, angelehnt an Art. 266c OR.
Wenn Hp Smart trotz fristgerechter Kündigung weiter abbucht, schicken Sie zuerst eine kurze Reklamation an den Support mit Datum der Kündigung, Betrag und Belegen. Bleibt die Antwort aus oder ist unklar, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen beim SECO prüfen.
Praktisch funktioniert eine Reklamation am besten in drei Schritten: Belege sammeln, Support kontaktieren, Frist von wenigen Tagen zur Klärung setzen. Wenn danach weiter belastet wird, folgt die Beanstandung bei der Kartenbank. So bauen Sie eine klare Spur auf, die im Streitfall zählt.
Für Einordnung und Hilfe sind in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das Staatssekretariat für Wirtschaft relevant. Diese Stellen kündigen Ihr Hp Smart-Abo nicht für Sie, helfen aber bei der Beurteilung von Abo-Fallen, Vertragsklauseln und Reklamationswegen.
Urteil: Die Kündigung von Hp Smart wirkt in der Praxis eher schwierig. In den vorliegenden 5 von 5 eindeutigen Bewertungen ist die Stimmung negativ. Besonders häufig genannt werden unklare Kündigungswege, Belastungen nach der Kündigung und wenig hilfreicher Support.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung unklar | 2 | Menü schwer auffindbar |
| Belastung danach | 2 | Trotz Frist abgebucht |
| Support schwach | 1 | Widersprüchliche Auskunft |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Negativ | Kündigung | Negativ | |
| TrustPilot | Negativ | Belastung danach | Negativ |
| Google Reviews | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
| Consumer Forum | Negativ | Support | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Gebühren | Negativ |
Auch wenn nur negative Bewertungen vorliegen, gibt es immerhin sachliche Pluspunkte im Produktmodell selbst: keine Mindestlaufzeit, lokale Preise in CHF und mehrere Kündigungswege. Das Problem scheint weniger das Abo an sich zu sein als die Umsetzung im Alltag.
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, dokumentieren Sie den Stand vor der Kündigung. Besonders wichtig sind ein Bildschirmfoto des aktiven Hp Smart-Plans, das nächste Rechnungsdatum und die verwendete Zahlkarte oder der Zahlungsweg über App Store oder Google Play.
Für eine Rückerstattung oder Reklamation brauchen Sie möglichst konkrete Daten. Dazu gehören Betrag, Buchungsdatum, Transaktionsnachweis und die Kündigungsbestätigung. Ohne diese Unterlagen wird es bei Hp Smart schnell mühsam, besonders wenn mehrere Supportkontakte nötig sind.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über den App Store abgeschlossen hat, aber nur im Hp Smart-Konto sucht, beendet das Abo oft nicht wirksam. Ein zweiter Klassiker ist die verpasste Frist von 24 Stunden vor dem Ende der laufenden Periode.
Dazu kommt die falsche Erwartung bei Rückerstattungen. Wer einen bereits genutzten Zeitraum kündigt, erhält gemäss Richtlinie normalerweise kein Geld zurück. Und wer nur die App löscht, statt das Abo offiziell zu stoppen, zahlt unter Umständen weiter.
Machen Sie die Kündigung nie in letzter Minute. Erledigen Sie sie besser 3 bis 5 Tage vor der nächsten Belastung. Dann bleibt Zeit, falls im Konto etwas nicht angezeigt wird oder der Support nachhaken muss.
Wenn nach der Kündigung doch noch ein Betrag erscheint, prüfen Sie sofort, ob es sich um die letzte reguläre Abrechnung vor Periodenende oder um eine neue Verlängerung handelt. Gerade dieser Unterschied entscheidet, ob eine Reklamation Aussicht auf Erfolg hat oder nicht.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto oder der jeweilige App-Store-Weg meist am schnellsten. Wenn Sie aber bereits schlechte Erfahrungen mit Belastungen nach der Kündigung gemacht haben, kann ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis sehr hilfreich sein.
Keine Methode ist für alle Fälle perfekt. Entscheidend ist, dass der Kündigungsweg zum Abschlussweg passt und dass Sie die Bestätigung sichern. Genau das spart im Streitfall am meisten Zeit.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung angezeigt oder per E-Mail verschickt wurde. Speichern Sie diese ab und setzen Sie sich einen Kalendereintrag auf das nächste erwartete Abrechnungsdatum. So sehen Sie rasch, ob doch noch etwas falsch gelaufen ist.
Überwachen Sie die Kartenabrechnung mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Erscheint eine unberechtigte neue Belastung, reklamieren Sie innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank mit allen Belegen zur Kündigung.
Wenn Sie nur mobil drucken oder scannen wollen, gibt es mehrere schlankere Alternativen. Brother iPrint&Scan, Canon Print Inkjet/SELPHY und Epson iPrint sind laut den vorliegenden Angaben kostenlos. Print Hand ist kostenlos mit In-App-Käufen.
Diese Alternativen ersetzen nicht zwingend jedes Hp Smart-Element, können aber für einfaches Drucken ohne zusätzliches Abo genügen. Gerade wenn Sie nur gelegentlich Dokumente aus dem Smartphone senden, ist ein kostenloses Modell oft die stressfreiere Wahl.
Wenn Sie Hp Smart zusätzlich schriftlich kündigen oder eine Reklamation beilegen möchten, können Sie diese Adresse verwenden:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse des Hp Smart-Kontos, das Kündigungsdatum und den betroffenen Plan. Legen Sie wenn möglich auch einen Zahlungsbeleg bei.
Für die normale Kündigung ist der Online-Weg meist schneller. Die Adresse wird vor allem dann nützlich, wenn es Streit um eine Weiterbelastung gibt oder Sie einen zusätzlichen Nachweis neben der digitalen Kündigung möchten.
Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie erst nach einer neuen Abbuchung reagieren. In solchen Fällen sollten Sie Brief, Supportkontakt und Kartenreklamation sauber aufeinander abstimmen, damit keine Frist verloren geht.
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