Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele fragen sich vor der Kündigung, was sie bei Simple überhaupt abgeschlossen haben. Das ist verständlich, weil der Name im Markt nicht immer eindeutig ist und es in der Schweiz mehrere Firmen mit ähnlicher Bezeichnung gibt. Für die Kündigung dieses Abos geht es um den Dienst mit der Hilfe-Seite von Simple, auf der Premium und Kündigung erklärt werden (simple.life).
Simple ist ein App-Abo mit Premium-Zugang. Laut den verfügbaren Angaben zahlen Nutzerinnen und Nutzer für Lerninhalte, personalisierte Lernpläne und je nach Tarif zusätzliche Funktionen wie personalisierte Tutorings. Das Abo verlängert sich automatisch am Ende jedes Abrechnungszeitraums, bis Sie es selbst stoppen (simple.life).
Im Alltag geht es nicht um einen Einmalkauf, sondern um wiederkehrende Gebühren. Veröffentlicht sind mehrere Premium-Pläne, darunter ein Monatstarif ab CHF 18.00 und ein Jahrestarif ab CHF 60.00. Dazu kommen Plus-Modelle bis CHF 90.00 pro Jahr, wobei Aktionspreise möglich sind.
Wer kündigen will, sollte deshalb zuerst prüfen, welcher Plan aktiv ist. Gerade bei mehreren Varianten wie simpleclub unlimited und simpleclub unlimited plus kommt es schnell zu Verwechslungen. Ein Bildschirmfoto der aktuellen Abo-Seite spart später Diskussionen über Preis, Laufzeit und Verlängerungsdatum.
Für die Schweiz ist wichtig, dass als anwendbares Recht Schweizer Recht genannt wird (simple.life). Gleichzeitig berichten einzelne Nutzer, dass der Support nur auf Englisch verfügbar sei. Das kann im Streitfall mühsam sein, vor allem wenn es um Rückerstattungen oder wiederholte Abbuchungen geht.
Lokale Preise sind in CHF bekannt, was für Schweizer Kundschaft positiv ist. Weniger praktisch ist, dass keine Telefon-Hotline und kein Live-Chat veröffentlicht sind. Erreichbar ist der Support gemäss den recherchierten Daten über die App oder per E-Mail an [email protected], wobei die Adresse in der App zusätzlich überprüft werden sollte.
Viele Simple-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas abgebucht wird. Darum lohnt sich vor dem Klick auf die Kündigung eine kurze Kontrolle von drei Punkten: aktueller Plan, nächstes Abrechnungsdatum und gebuchter Zahlungsweg. Diese Angaben entscheiden darüber, ob Sie im Web, im App Store oder bei Google Play kündigen müssen.
Speichern Sie ausserdem Belege. Machen Sie ein Bildschirmfoto von der Profilseite, vom aktiven Abo und vom Preis. Wenn Sie Premium etwa am 12. September erneuern würden, sollte die Kündigung klar vor diesem Datum erledigt sein, sonst verlängert sich das Abo nochmals automatisch (simple.life).
Wer direkt bei Simple abgeschlossen hat, kann im Konto kündigen. Der offizielle Pfad lautet: im Konto anmelden, zum Profil gehen, nach unten scrollen bis zum Knopf Abo verwalten und dann den Schritten zur Kündigung folgen (simple.life). Die Hilfe dazu finden Sie auch auf der offiziellen Support-Seite von Simple.
Achtung, da wird’s heikel: Nutzer berichten, dass die Kündigungsoption teilweise versteckt wirkt und mehrere Schritte verlangt. Wenn auf dem Weg eine Angebotsseite oder ein Hinweis auf Vorteile erscheint, prüfen Sie genau, ob Sie wirklich schon auf der finalen Bestätigungsseite sind. Brechen Sie nicht ab, bevor eine klare Bestätigung sichtbar ist oder per E-Mail eingeht.
Hilfreich ist diese offizielle Seite: Hilfe zu Premium und Kündigung. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, speichern Sie die letzte Bestätigungsansicht sofort als Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Wenn Sie das Abo auf dem iPhone abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über das Webkonto, sondern über Apple. Der Pfad lautet gemäss Simple: Einstellungen, Apple ID, Abonnements, Simple auswählen, dann Abo kündigen antippen (simple.life). Fehlt der Knopf, ist das Abo oft bereits beendet oder nicht über Apple abgeschlossen worden.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, gehen Sie zu Abos, wählen Sie Simple aus und tippen Sie auf Abbrechen (simple.life). Gerade hier passieren viele Fehler, weil Nutzer erst im Web kündigen, obwohl die Abbuchung über den Store weiterläuft.
Für Support ausserhalb der App ist keine Telefonnummer veröffentlicht. Einen Live-Chat gibt es ebenfalls nicht. Bleiben als Kanäle die App und die E-Mail [email protected], wobei die Supportzeiten nicht genannt sind.
Wenn die Kündigung im Konto nicht klappt oder Sie bereits eine fehlerhafte Abbuchung sehen, können Sie zusätzlich schriftlich nachfassen. Schicken Sie in Ihrer Nachricht Name, verwendete E-Mail-Adresse, Datum der Kündigung, Betrag in CHF und einen Beleg der Abbuchung mit. So verkürzen Sie Rückfragen und erhöhen die Chance auf eine saubere Bearbeitung.
Als Postadresse ist für diese Seite folgende Anschrift hinterlegt:
Für den Postweg kann ein eingeschriebener Brief sinnvoll sein, wenn Sie einen klaren Versandnachweis möchten. Wer nicht zur Filiale will, nutzt heute teils auch digitale Einschreibedienste wie Postclic mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Das ersetzt nicht die Kündigung im richtigen Kanal, kann aber als zusätzlicher Beleg nützlich sein.
Viele haben Angst, dass sie nach dem Kündigen sofort alles verlieren. Bei Simple ist das laut Hilfe-Seite nicht so. Sie behalten den Zugang bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums und verlieren erst danach den Zugriff auf die Premium-Inhalte (simple.life).
Ein einfaches Beispiel: Wenn sich Ihr Monatsabo jeweils am 20. eines Monats erneuert und Sie am 8. kündigen, bleibt Premium bis zum 19. aktiv. Ab dem 20. sollte keine neue Verlängerung mehr stattfinden, sofern die Kündigung korrekt bestätigt wurde.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich Simple automatisch nach jedem Abrechnungszeitraum. Genau das ist bei vielen App-Abos die klassische Abo-Falle. Wer den Termin verpasst, bezahlt oft nochmals einen ganzen Monat oder bei Jahresplänen sogar ein weiteres Jahr (simple.life).
Zur Datenspeicherung nach der Kündigung nennt Simple nur den Verlust des Premium-Zugriffs nach Ablauf der laufenden Periode. Eine genaue Frist zur Löschung persönlicher Daten wird in den vorliegenden Angaben nicht konkret erklärt. Darum sollten Sie wichtige Inhalte, Rechnungen und Bildschirmfotos vor Ablauf des Zugangs sichern.
Viele ärgern sich, wenn sie kurz nach der Verlängerung kündigen und dann auf eine anteilige Rückzahlung hoffen. Bei Simple ist die Lage eher streng. Für ungenutzte Zeiträume gibt es laut den vorliegenden Angaben keine Rückerstattung, und Rückzahlungen werden in der Regel direkt durch den jeweiligen App-Store abgewickelt (simple.life).
Das heisst konkret: Wer über Apple oder Google bezahlt hat, muss den Antrag dort starten. Wer direkt bezahlt hat und einen Abrechnungsfehler sieht, kann den Fall beim Support von Simple prüfen lassen. Solche Fälle werden laut Angabe nur einzeln beurteilt, nicht automatisch gutgeheissen.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU. Die Schweizer Eidgenossenschaft kennt nur besondere Fälle, etwa Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, Konsumkredite oder gewisse Versicherungen. Für ein normales App-Abo wie Simple hilft diese Sonderregel in der Praxis meist nicht.
Dazu passt, dass Transaktionen für Abos nach der Aktivierung laut den vorliegenden Angaben nicht widerrufen werden können. Das ist für Schweizer Kundschaft unschön, aber leider nicht ungewöhnlich. Wer auf Rückerstattung hofft, braucht meist einen klaren Fehler wie eine Doppelbelastung oder eine Abbuchung trotz fristgerechter Kündigung.
Gehen Sie möglichst konkret vor. Senden Sie dem Support Datum der Belastung, Betrag in CHF, verwendete E-Mail-Adresse, Zahlungsweg und ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung. Je genauer die Unterlagen sind, desto weniger Spielraum bleibt für Verzögerungen.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und der Support nicht reagiert, bleibt in der Schweiz die Beanstandung einer Kartentransaktion bei Ihrer Bank. Das wird oft als Kartenrückbelastung bezeichnet. Bei Abo-Diensten ist eine Reklamation in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA. Für Zahlungen über den App Store oder Google Play sollten Sie zuerst den jeweiligen Plattformprozess ausschöpfen.
Die zentrale Klausel ist einfach und teuer, wenn man sie übersieht: Alle Abos für Simple Premium verlängern sich am Ende jedes Abrechnungszeitraums automatisch (simple.life). Das Abo läuft bis zur Kündigung durch den Nutzer. Genau deshalb ist das Kündigungsdatum wichtiger als das Abschlussdatum.
Zu einem kostenlosen Probezeitraum gibt es in den vorliegenden Daten keine verlässliche Information. Verlassen Sie sich also nicht auf eine stillschweigende Testphase. Wenn in der App ein Aktionsangebot erscheint, prüfen Sie sofort, ab wann eine zahlungspflichtige Verlängerung startet.
Nach der Kündigung bleibt der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode aktiv, danach endet Premium (simple.life). Eine Gebühr nur für die Kündigung wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das ist positiv, aber eine vorzeitige Beendigung mit anteiliger Rückzahlung ist laut den Angaben ebenfalls nicht vorgesehen.
Für Schweizer Nutzer ist noch ein Punkt relevant: Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt. Angaben zu einer besonderen Streitbeilegung fehlen. Wenn es knifflig wird, helfen saubere Belege und eine klare zeitliche Dokumentation meist mehr als lange Diskussionen per E-Mail.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
| simpleclub unlimited | CHF 18.00 | Monatlich | Alle Lerninhalte, Lernpläne |
| simpleclub unlimited | CHF 60.00 | Jährlich | Vollzugang ein Jahr |
| simpleclub unlimited plus | CHF 26.00 | Monatlich | Erweiterte Funktionen, Tutorings |
| simpleclub unlimited plus | CHF 90.00 | Jährlich | Alle Funktionen ein Jahr |
| simpleclub unlimited | CHF 59.00 | Halbjährlich | Alle Inhalte sechs Monate |
Am günstigsten ist der bekannte Jahrestarif simpleclub unlimited für CHF 60.00 pro Jahr. Am teuersten ist simpleclub unlimited plus mit CHF 26.00 pro Monat. Wer den Monatstarif unlimited ein Jahr lang laufen lässt, zahlt CHF 216.00 statt CHF 60.00. Das sind CHF 156.00 Unterschied im Jahr.
Auch beim Plus-Tarif lohnt der Vergleich. Zwölf Monate zu CHF 26.00 kosten CHF 312.00, der Jahrespreis liegt aber bei CHF 90.00. Solche Differenzen zeigen, wie stark laufende Monatsabos ins Geld gehen können. Laut den Angaben können Aktionspreise abweichen, deshalb sollten Sie die Preisansicht beim Abschluss oder vor der Verlängerung immer sichern.
Viele hoffen auf ein automatisches 14-Tage-Rückgaberecht, doch in der Schweiz gilt das für normale Online-Abos gerade nicht allgemein. Für Simple bedeutet das: Entscheidend sind vor allem die AGB und der gewählte Zahlungsweg. Ein generelles Widerrufsrecht wie in der EU besteht hier nicht.
Besondere Widerrufsregeln gibt es nur in Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten nach KKG oder bei vielen Privatversicherungen seit dem 1. Januar 2022. Ein digital abgeschlossenes App-Abo wie Simple fällt üblicherweise nicht darunter. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, weist bei Abo-Fallen regelmässig darauf hin, dass man Fristen und Verlängerungsklauseln genau prüfen muss.
Da Simple laut Hilfe-Seite automatische Verlängerungen nutzt und das Abo bis zur Kündigung weiterläuft, ist die rechtlich wichtigste Handlung die rechtzeitige Kündigung vor der nächsten Belastung. Wenn trotzdem weiter abgebucht wird, geht es nicht mehr um Widerruf, sondern um den Nachweis Ihrer Kündigung und um eine Beanstandung der Belastung.
Wenn Sie sich beschweren wollen, gehen Sie praktisch vor: zuerst den Support mit Belegen anschreiben, danach bei ausbleibender Lösung die Bank oder den Kartenherausgeber einschalten. Für allgemeine Orientierung helfen die SKS und bei Preis- und Marktfragen auch das SECO. Das SECO betreibt Informationen zu Konsumthemen, ist aber nicht Ihre persönliche Schlichtungsstelle im Einzelfall.
Wenn Sie eine zweite Einschätzung brauchen, können Sie sich an Konsumentenstellen in der Schweiz wenden. Für Fragen zu Abo-Fallen ist die SKS besonders bekannt. Beim SECO finden Sie zusätzliche Informationen rund um Konsum und Marktaufsicht.
Für Simple selbst ist trotzdem Ihr erster Schritt immer der direkte Kündigungs- oder Supportkanal. Ohne eigene Belege kann auch eine Konsumentenstelle kaum wirksam helfen.
Das Bild ist klar negativ. Von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen sind 4 negativ und 1 positiv. Die Kündigung wirkt also eher schwierig als bequem, vor allem wegen versteckter Schritte, fehlender Rückerstattungen und Berichten über Abbuchungen nach der Kündigung.
Für die Schweiz passen dazu zwei typische Beschwerden aus den Recherchen: wiederholte Abbuchungen nach der Kündigung und Support nur auf Englisch. Das ist kein Beweis für jeden Einzelfall, aber es zeigt, wo es in der Praxis oft hakt.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung kompliziert | Häufig | Mehrere Klicks nötig |
| Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung abgebucht |
| Rückerstattung | Mittel | Keine Zahlung zurück |
| Support positiv | Selten | Freundliche Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Google Reviews | 4 von 5 | 1 |
| TrustPilot | 1 von 5 | 2 |
| 1 von 5 | 1 | |
| Forum | Ohne Zahl | 1 |
Wenn Sie frustriert sind, möchten Sie das Abo oft sofort loswerden. Trotzdem lohnt sich eine Minute Vorbereitung. Sichern Sie vor der Kündigung das aktuelle Paket, den Preis in CHF und das nächste Abrechnungsdatum per Bildschirmfoto.
Bei einer Reklamation zählen konkrete Belege, nicht Erinnerungen. Heben Sie deshalb Transaktionsnummern, E-Mails und Kontoauszüge auf. Gerade bei Apple, Google oder Kreditkarten entscheidet oft ein einzelner Referenzcode über die zügige Bearbeitung.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer im App Store abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto klickt, riskiert eine weitere Belastung. Prüfen Sie deshalb immer zuerst, wo das Abo ursprünglich gestartet wurde.
Ein zweiter Fehler ist das Warten bis am letzten Tag. Wenn die Belastung am 1. Oktober erfolgt und Sie erst am selben Tag handeln, kann es bereits zu spät sein. Kündigen Sie einige Tage vorher. Das lohnt sich viel mehr, als später einer Rückerstattung hinterherzulaufen.
Ein dritter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückzahlung für ungenutzte Tage. Laut den vorliegenden Angaben gibt es diese bei Simple normalerweise nicht. Wer am 5. eines Monats kündigt, nutzt den Zugang meist bis zum Periodenende weiter, erhält aber keinen Teilbetrag zurück.
Viele speichern die Kündigungsbestätigung nicht ab und merken den Fehler erst bei der nächsten Abbuchung. Dann beginnt die mühsame Suche nach Nachweisen. Machen Sie sofort ein Bildschirmfoto der Schlussseite und archivieren Sie die E-Mail.
Ein weiterer Punkt sind irreführende Zwischenschritte. Da Nutzer von versteckten Kündigungswegen berichten, sollten Sie Sonderangebote oder Rabattfenster nicht mit einer echten Beendigung verwechseln. Verlassen Sie die Maske erst, wenn klar von Kündigung, beendetem Abo oder auslaufender Mitgliedschaft die Rede ist.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist die Kündigung dort, wo das Abo tatsächlich läuft. Das ist beim direkten Abschluss das Webkonto, bei iPhone Apple und bei Android Google Play. Der Brief ist kein Muss, kann aber bei Streit über Fristen oder wiederholte Abbuchungen als zusätzlicher Nachweis helfen.
Eine einzelne Methode ist nicht für alle gleich gut. Entscheidend ist Ihr Zahlungsweg und wie dringend Sie einen sauberen Beleg brauchen. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: richtiger Kanal plus gesicherte Bestätigung.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie prüfen, ob im Konto ein Enddatum steht und ob eine Bestätigung per E-Mail eingegangen ist. Tragen Sie dieses Enddatum im Kalender ein. Kontrollieren Sie anschliessend Ihren Kontoauszug mindestens bis zum nächsten regulären Belastungstermin.
Wenn danach trotzdem eine Abbuchung erscheint, handeln Sie rasch. Melden Sie sich zuerst beim Support mit Ihren Belegen. Bleibt das erfolglos, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, idealerweise innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wer nach der Kündigung eine Alternative sucht, hat mehrere Optionen. Noom setzt stärker auf Verhaltensänderung und kostet etwa $30-60 (CHF 24.00-48.00) pro Monat. YAZIO ist oft günstiger mit Premium ab $29.99 (CHF 24.00) pro Jahr, und Lifesum startet etwa bei $4.99 (CHF 4.00) pro Monat. Diese Umrechnung dient nur der Orientierung.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung noch eine schriftliche Mitteilung senden möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schicken Sie im Brief Ihren Namen, die beim Konto verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und wenn möglich einen Beleg der letzten Belastung mit.
Im Normalfall läuft die Kündigung bei Simple online über das Konto oder über den jeweiligen Store. Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis wollen oder eine strittige Belastung sauber dokumentieren müssen.
Verlassen Sie sich aber nicht nur auf einen Brief, wenn das Abo im App Store oder bei Google Play läuft. Dort muss die eigentliche Beendigung weiterhin in der Plattform erfolgen, sonst bleibt die automatische Verlängerung unter Umständen aktiv.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.