Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Kaiber ist eine SaaS-Plattform für KI-gestützte Videoerstellung und Bild-zu-Video-Workflows. Nutzer zahlen vor allem für Credits, mit denen sie Clips generieren, Stile anwenden und visuelle Varianten rechnen lassen. Die offizielle Preisübersicht nennt die Pläne Flex, Creator und Pro mit monatlicher Abrechnung "ab 0.00 CHF bis 149.00 CHF" (kaiber.ai).
Wer Kaiber kündigen will, ist oft schon genervt, weil der Dienst mit Testphase, automatischer Verlängerung und Credit-System arbeitet. Genau dort entsteht schnell eine Abo-Falle: 5 Tage Test für 5 CHF, danach geht das Abo in ein kostenpflichtiges Monatsmodell über, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "5 Tage Testzeitraum für 5 CHF, anschliessend Umstellung auf das kostenpflichtige Abonnement" (kaiber.ai).
Bezahlt wird bei Kaiber nicht einfach nur für den Zugang, sondern für ein Credit-System. Laut Preisangaben enthält Creator 1’400 Credits pro Monat für 29.00 CHF und Pro 7’500 Credits pro Monat für 149.00 CHF; Flex ist kostenlos, funktioniert aber nach dem Prinzip Nutzung gegen Credits "bei Bedarf Credits kaufen" (kaiber.ai).
Praktisch heisst das: Wer nur selten testet, fährt mit Flex oft günstiger. Wer regelmässig Clips rendert, zahlt mit Creator oder Pro für ein monatlich erneuertes Kontingent. Das ist wichtig für die Kündigung, weil viele erst beim nächsten Kartenabschluss merken, dass nicht nur Zugang, sondern wieder neue Credits verrechnet wurden.
Für die Schweiz ist relevant, dass das Recht laut Bedingungen schweizerisch sein soll und die Abrechnung monatlich läuft "Schweizerisches Recht" und "keine Mindestlaufzeit, monatliche Abrechnung" (kaiber.ai). Deutschsprachiger Support scheint begrenzt zu sein; aus Nutzerberichten ist unzureichende Unterstützung in deutscher Sprache ein wiederkehrendes Problem.
Lokale Preise liegen in CHF vor, was für Schweizer Nutzer positiv ist. Ein Telefonsupport ist nicht angegeben, dafür gibt es Hilfe über die offizielle Preiseseite von Kaiber, den Hilfebereich und einen Chat unten rechts auf der Webseite. Wer nach der Kündigung eine Alternative sucht, schaut häufig RunwayML, Pika oder Genmo an, weil dort kostenlose Einstiege verfügbar sind.
Viele Kaiber-Mitglieder fürchten, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder trotz Kündigung nochmals zahlen. Gehen Sie deshalb vor dem Klick in die Kontoeinstellungen kurz auf Nummer sicher und notieren Sie das nächste Abrechnungsdatum, denn gekündigt werden sollte vor der nächsten Belastung.
Gerade der letzte Punkt ist entscheidend. Wer über Apple oder Google abgeschlossen hat, kann die Kündigung nicht zuverlässig nur im Webkonto erledigen. Das ist ein klassischer Fehler bei SaaS-Abos.
Wenn Sie direkt bei Kaiber abgeschlossen haben, läuft der sauberste Weg über das Benutzerkonto. Laut Anbieter geht es so: im Konto anmelden, zu "Mein Konto" wechseln und dort "Plan kündigen" wählen (kaiber.ai).
Öffnen Sie danach nochmals die Übersichtsseite Ihres Plans und suchen Sie nach einem Hinweis wie gekündigt, endet am oder nächste Verlängerung ausgesetzt. Weil Nutzer gemeldet haben, dass Kündigungsoptionen und Bedingungen teils schwer zu finden sind, lohnt sich ein Screenshot von jeder Bestätigungsseite. Hilfe finden Sie über den Supportbereich unter Kaiber; ein direkter Hilfelink wurde als help.kaiber.ai genannt.
Falls das Abo auf dem iPhone oder iPad abgeschlossen wurde, kündigen Sie über die Einstellungen des Apple-Kontos. Bei Android geht der Weg über die Google Play Store App, dann Profilbild, "Zahlungen und Abonnements", "Abonnements" und dort das Kaiber-Abo auswählen und kündigen (kaiber.ai).
Dieser Unterschied ist wichtig, weil die Kündigung über den falschen Kanal oft ins Leere läuft. Wenn in Kaiber selbst kein aktives Abo angezeigt wird, Sie aber über Apple oder Google belastet werden, liegt das fast immer daran, dass das Store-Abo noch aktiv ist. Genau so entstehen Beschwerden über angeblich unerwartete Gebühren nach der Kündigung.
Kaiber nennt keinen Telefonservice. Erreichbar sind der Chat unten rechts auf der Webseite sowie die E-Mail-Adresse [email protected]; feste Supportzeiten wurden nicht veröffentlicht.
Wenn die Kündigung im Konto nicht klappt, schreiben Sie dem Support kurz und konkret: Kontoadresse, Datum der letzten Belastung, Betrag in CHF und Screenshot anhängen. Für zusätzliche Beweissicherheit können Sie auch schriftlich an die bekannte Schweizer Adresse senden; statt klassischer eingeschriebener Post nutzen manche dafür einen digitalen Einschreibedienst wie Postclic, der Versand und Zustellung mit Zeitstempel dokumentiert.
Aus Beschwerden ergibt sich kein klar versteckter Kündigungsknopf, aber die Wege wirken für manche unübersichtlich. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie während der 5-tägigen Testphase kündigen wollen: Warten Sie nicht bis zum letzten Abend, sondern erledigen Sie es mindestens 24 Stunden früher und sichern Sie die Bestätigung.
Wenn nach dem Klick auf "Plan kündigen" keine E-Mail kommt, verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gefühl. Prüfen Sie aktiv, ob die automatische Verlängerung wirklich beendet wurde. Gerade bei negativer Nutzererfahrung auf Trustpilot zeigt sich, dass fehlende Bestätigung später zum Hauptproblem wird.
Viele möchten kündigen, aber den bereits bezahlten Zeitraum noch ausschöpfen. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine Mindestlaufzeit und eine monatliche Abrechnung; üblich ist deshalb, dass der Zugang bis zum Ende der laufenden Zahlungsperiode bestehen bleibt, auch wenn vorher gekündigt wurde.
Eine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Tage ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Wenn Ihr Abo also zum Beispiel am 18. eines Monats erneuert wurde und Sie am 20. kündigen, dürfte der Zugang im Regelfall bis zum nächsten Stichtag weiterlaufen, aber Geld für die restlichen Tage gibt es nicht zurück.
Kaiber verlängert das Abonnement automatisch, sofern nicht vor Ablauf der Testphase oder vor der nächsten Abrechnung gekündigt wird "Das Abonnement wird automatisch verlängert" (kaiber.ai). Genau das ist der Kern des Modells.
Bei der Testphase ist der Zeitfaktor besonders streng. Sie zahlen 5 CHF für 5 Tage Test und rutschen danach in das kostenpflichtige Abo, wenn keine Kündigung erfolgt. Wer nur ausprobieren wollte, sollte das Ende der Testphase sofort nach der Anmeldung im Kalender markieren.
Kaiber erklärt nur knapp, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden (kaiber.ai). Ein genauer Löschzeitpunkt wird in den verfügbaren Angaben nicht genannt.
Deshalb ist die pragmatische Lösung klar: Exportieren Sie vor der Kündigung alles Relevante selbst. Dazu gehören fertige Videos, Quellbilder, Projektdateien, Prompts und Rechnungen. Wenn später etwas fehlt, lässt es sich ohne aktiven Zugang oft nur mühsam über den Support nachfordern.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie auf eine Rückzahlung hoffen. Die offizielle Linie ist knapp: Eine Rückerstattung wird gewährt, wenn die Kündigung innerhalb der Testphase erfolgt; nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit (kaiber.ai).
Das heisst im Alltag: Erfolgschancen bestehen vor allem innerhalb der 5-tägigen Testphase. Wer erst nach Umstellung auf Creator für 29.00 CHF oder Pro für 149.00 CHF kündigt, hat laut den verfügbaren Regeln schlechte Karten für eine anteilige Erstattung.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Anders als viele erwarten, können Sie einen digital abgeschlossenen Vertrag also nicht automatisch innert 14 Tagen rückgängig machen.
Bei Kaiber ist deshalb vor allem das freiwillig eingeräumte Testphasenrecht relevant. In den Recherchedaten ist ein 5-tägiges Rücktrittsrecht während der Testphase genannt. Nach Ablauf dieser Frist entfällt dieses Recht, und dann zählt vor allem, was in den Bedingungen des Anbieters steht.
Am besten schreiben Sie sofort an [email protected] und legen drei Dinge bei: Screenshot der Kündigung, Datum und Uhrzeit der Kündigung sowie Beleg der Belastung. Wenn ein Abrechnungsfehler vorliegt, verweist Kaiber selbst auf den Kundenservice zur Klärung (kaiber.ai).
Wenn trotz klarer Kündigung weiter belastet wird und der Support nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion prüfen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank; massgeblich sind die Regeln von Visa, Mastercard und Ihres Herausgebers.
Bei Käufen über den App Store oder Google Play sollten Sie zuerst den Erstattungsweg des jeweiligen Stores nutzen. Das lohnt sich besonders dann, wenn der Kauf nachweisbar über Apple oder Google lief und Kaiber selbst gar nicht direkt belastet hat.
Die Bedingungen nennen fünf Kernpunkte: automatische Verlängerung, keine Mindestlaufzeit, 5 Tage Test für 5 CHF, schweizerisches Recht und Streitbeilegung zuerst über den Kundenservice (kaiber.ai). Das ist für Konsumenten wichtig, weil schon ein kurzer Test in ein reguläres Monatsabo kippen kann.
Besonders relevant ist die Formulierung zur Verlängerung. Wenn Sie den Test starten und nicht rechtzeitig kündigen, läuft das Abo automatisch weiter. Das ist kein Sonderfall, sondern ausdrücklich Teil der Abobedingungen.
Für viele Nutzer ist die fehlende Mindestlaufzeit positiv, weil man nicht monatelang gebunden ist. Gleichzeitig bringt die automatische Verlängerung Druck in der Testphase, weil schon nach 5 Tagen aus einem kleinen Testbetrag ein regulärer Monatsplan werden kann.
Bei Streitfällen verweist Kaiber zuerst auf den Support. Wenn Sie eine Fehlbelastung reklamieren, sollten Sie deshalb nachweisbar zuerst dort melden und danach bei Bedarf mit Bank, Kartenherausgeber oder Store weitergehen.
Plan | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptmerkmal |
|---|---|---|---|
Flex | 0.00 CHF | monatlich | Credits nach Bedarf |
Creator | 29.00 CHF | monatlich | 1’400 Credits |
Pro | 149.00 CHF | monatlich | 7’500 Credits |
Diese Preise stammen aus der offiziellen Preisübersicht von Kaiber (kaiber.ai). Eine Jahresabrechnung mit ausgewiesenem Rabatt wurde in den vorliegenden Daten nicht bestätigt.
Am günstigsten ist Flex mit 0.00 CHF pro Monat, allerdings ohne festes grosses Credit-Kontingent. Am teuersten ist Pro mit 149.00 CHF pro Monat, also mehr als das Fünffache von Creator.
Für die meisten Einzelanwender ist Creator die Schwelle, ab der man genau hinschauen sollte. Wenn Sie 1’400 Credits pro Monat nicht annähernd ausschöpfen, lohnt sich das Abo kaum. Dann ist Flex oder ein Wechsel zu einer Alternative oft vernünftiger.
Ein Kündigungsentgelt wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Auch Gebühren für vorzeitige Beendigung sind nicht angegeben, was positiv ist.
Der versteckte Kostentreiber ist nicht eine Strafgebühr, sondern die automatische Verlängerung in Kombination mit dem Credit-System. Wer Credits kaum braucht, merkt den finanziellen Nachteil oft erst nach zwei oder drei Monatsbelastungen.
Für online abgeschlossene Abos gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Massgeblich ist deshalb zuerst der Vertrag selbst, hier also die Bedingungen von Kaiber, plus das Obligationenrecht bei allgemeinen Vertragsfragen.
Besondere Widerrufsrechte gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten und bei vielen Versicherungsverträgen. Auf ein normales Online-SaaS-Abo wie Kaiber passt das in der Regel nicht. Darum ist die 5-tägige Testphase mit Rücktrittsmöglichkeit bei Kaiber praktisch wichtiger als manche allgemeine Erwartung an ein Online-Widerrufsrecht.
Wenn keine spezielle Frist vereinbart ist, ist bei monatlichen Abos eine Kündigung vor Ende der laufenden Zahlungsperiode üblich. Bei Kaiber ist die Lage klarer, weil monatlich abgerechnet wird und das Abo automatisch verlängert, wenn Sie nicht vorher kündigen.
Wer also am letzten Tag der Testphase zu spät reagiert, fällt ins kostenpflichtige Abo. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) warnt regelmässig vor genau solchen Testabo-Konstellationen. Auch das SECO informiert allgemein zu lauteren Geschäftspraktiken und Konsumententhemen.
Wenn Kaiber auf eine klare Fehlbelastung nicht reagiert, dokumentieren Sie zuerst alles und reklamieren Sie schriftlich beim Support. Danach können Sie sich an eine Konsumentenberatungsstelle wie die SKS wenden und parallel Ihre Bank wegen einer Kartenbeanstandung kontaktieren.
Ein staatliches Chargeback-Amt gibt es in der Schweiz nicht. Zuständig ist in erster Linie der Kartenherausgeber, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA. Für allgemeine Informationen zu Konsumententhemen ist das SECO ebenfalls eine sinnvolle Anlaufstelle.
Das Urteil fällt hier deutlich aus: In den vorliegenden 6 von 6 ausgewerteten Einzelbewertungen ist die Stimmung negativ. Besonders häufig genannt werden Belastungen nach angeblicher Kündigung, fehlende Bestätigung und wenig hilfreicher Support.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | hoch | Karte erneut belastet |
Rückerstattung | hoch | Test gekündigt, kein Geld |
Support | mittel | keine hilfreiche Antwort |
Unklare Kündigung | mittel | Bestätigung fehlt |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Trustpilot | negativ | Kündigung | negativ |
Trustpilot | negativ | Belastung | negativ |
Trustpilot | negativ | Support | negativ |
Positive Kündigungsberichte liegen in den bereitgestellten Daten keine vor. Fairerweise gehört aber dazu: Das Produkt selbst wird ausserhalb des Kündigungsthemas oft wegen kreativer Videoideen wahrgenommen. Das ändert jedoch nichts daran, dass der Kündigungsprozess nach diesen Stimmen problematisch wirkt.
Wenn Sie schon frustriert sind, weil der Ablauf unklar scheint, hilft saubere Dokumentation am meisten. Speichern Sie einen Screenshot der Kontoseite mit Planname, Preis und nächstem Belastungsdatum sowie falls vorhanden die Seite "Mein Konto" mit der Schaltfläche "Plan kündigen".
Bei Fehlbelastungen zählen präzise Belege. Notieren Sie Betrag, Währung, Buchungsdatum und die letzten Ziffern der Karte oder die Store-Bestellnummer.
Nach der Kündigung sichern Sie jede Bestätigung, ob als E-Mail, Kontoscreenshot oder Chatverlauf. Kontrollieren Sie danach mindestens einen weiteren Kartenabschluss, weil viele Probleme erst bei der nächsten Belastung sichtbar werden.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über den App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto sucht, beendet das Store-Abo oft nicht. Lösung: Immer zuerst prüfen, wo die erste Belastung herkam.
Der zweite Fehler ist zu spätes Kündigen während der Testphase. Bei nur 5 Tagen für 5 CHF ist das Zeitfenster eng. Lösung: Direkt nach dem Teststart eine Erinnerung 24 Stunden vor Ablauf setzen und die Kündigung nicht auf den letzten Abend verschieben.
Viele gehen davon aus, dass ungenutzte Tage automatisch zurückerstattet werden. Bei Kaiber ist laut den vorliegenden Regeln genau das nicht vorgesehen. Lösung: Nur innerhalb der Testphase auf Erstattung setzen und danach eher mit Nutzungsende zum Periodenende rechnen.
Ein weiterer Fehler ist fehlende Beweissicherung. In Bewertungen taucht genau dieses Muster auf: Nutzer dachten, sie hätten gekündigt, konnten es später aber nicht belegen. Lösung: Screenshot vor dem Klick, Screenshot nach dem Klick, Bestätigungsmail speichern.
Wenn Kündigungsoptionen schwer zu finden sind, klicken manche zu schnell weiter oder verlassen die Seite vor Abschluss. Lösung: Jede Seite bis zum Schluss lesen und nach Formulierungen wie bestätigt, endet am oder Verlängerung deaktiviert suchen.
Auch auf Sonderangebote oder Halteversuche sollten Sie achten, falls diese eingeblendet werden. Wenn Sie wirklich raus wollen, lassen Sie sich nicht vom Gedanken leiten, das noch kurz auszuprobieren. Genau daraus entsteht oft die nächste Monatsgebühr.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | einfach |
App Store | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Google Play | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | keine gefunden | höher, guter Nachweis |
Es gibt nicht den einen perfekten Weg für alle. Wenn Ihr Abo direkt bei Kaiber läuft, ist das Webkonto meist am schnellsten. Bei Apple oder Google zählt der jeweilige Store-Weg.
Briefpost ist eher ein Zusatzweg für heikle Fälle mit Nachweisbedarf. Entscheidend ist weniger die Methode als die saubere Dokumentation und der richtige Kanal zum Ursprung der Belastung.
Kontrollieren Sie sofort, ob im Konto eine Endmeldung sichtbar ist und ob eine E-Mail eingetroffen ist. Machen Sie einen letzten Screenshot und setzen Sie eine Kalendernotiz auf das bisherige Belastungsdatum, damit Sie den Kontoauszug dann gezielt prüfen.
Wenn nichts bestätigt wird, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. Je näher Sie am Testende oder am Monatsstichtag sind, desto wichtiger ist eine schriftliche Spur mit Datum und Uhrzeit.
Prüfen Sie den nächsten Kartenabschluss genau auf Kaiber-Belastungen. Falls trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen.
Als Alternativen kommen RunwayML, Pika und Genmo infrage. RunwayML bietet ein breites KI-Video- und Bearbeitungspaket, Pika ist eher niederschwellig für Text-zu-Video, und Genmo ist für kreative Visuals interessant.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen oder Unterlagen nachreichen möchten, liegt in den vorliegenden Daten eine Schweizer Adresse mit dem Namen Kaiber vor. Ob diese für Abo-Anliegen des Onlinedienstes tatsächlich zuständig ist, ist nicht abschliessend geklärt. Für die eigentliche Abo-Kündigung bleibt deshalb der Onlineweg zentral.
Die bekannte Adresse lautet:
Wenn Sie dorthin schreiben, nennen Sie unbedingt Ihre Konto-E-Mail, das Belastungsdatum und den gewünschten Vorgang. Verlassen Sie sich aber nicht nur auf den Postweg, sondern kündigen Sie parallel im Konto oder im jeweiligen Store.
Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis wollen oder wenn der Support nicht reagiert. Für eine normale, rechtzeitige Kündigung ist der direkte Weg über "Mein Konto" oder über den Store meist schneller.
Grüezi und ganz direkt zum Schluss: Bei Kaiber ist nicht die Kündigungsgebühr das Problem, sondern das Risiko einer verpassten Frist oder fehlenden Bestätigung. Wenn Sie sauber dokumentieren und den richtigen Kanal wählen, senken Sie den Ärger deutlich.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.