Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Leonardo Ai ist eine SaaS-Plattform für Bildgenerierung und kreative Arbeit mit Künstlicher Intelligenz. Nutzer erstellen damit Bilder, trainieren LoRA-Modelle und arbeiten je nach Abo mit mehr Tokens, höherer Geschwindigkeit und teils mit API-Zugang. Die Preisstruktur mit Free, Essential, Premium und Ultimate ist auf der offiziellen Preisseite aufgeführt (leonardo.ai).
Viele Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich gebucht haben. Genau dort beginnt oft der Frust: Das Abo erneuert sich automatisch am Ende jedes Abrechnungszeitraums, wenn Sie nicht vorher kündigen, und die Mindestlaufzeit beträgt laut Nutzungsbedingungen einen Monat (leonardo.ai).
Bezahlt wird bei Leonardo Ai vor allem für mehr Tokens pro Monat, mehr gleichzeitige Generierungen, mehr LoRA-Trainings und im höheren Paket für API-Zugang. Das Gratis-Modell bietet 150 Tokens pro Tag, während Essential 8'500 Tokens pro Monat und Premium 25'000 Tokens pro Monat enthält (leonardo.ai).
In der Praxis zahlen viele nicht für ein einzelnes Bild, sondern für Nutzungsvolumen. Gerade wenn Preise, Token-Verbrauch und Zusatzkosten unklar wirken, entsteht schnell eine Abo-Falle. Berichte von Nutzern nennen wechselnde Preiseinstellungen und Zusatzkosten als Problem.
Leonardo Ai ist in der Schweiz online nutzbar und auch über App Store sowie Google Play als App erhältlich. Für die Schweiz relevante Preise liegen in den Recherchedaten in CHF vor, nämlich CHF 12.00, CHF 30.00 und CHF 60.00 pro Monat für die kostenpflichtigen Stufen. Die offiziellen Preisangaben verstehen sich exklusive Steuern und können sich durch Aktionen ändern (leonardo.ai).
Für Schweizer Nutzer heikel ist vor allem die Sprachfrage. Es gibt Beschwerden, dass die Unterstützung nur auf Englisch verfügbar sei. Wenn Sie also Support brauchen, etwa für eine Rückerstattung oder eine Fehlabbuchung, müssen Sie oft mit englischsprachigem Hilfecenter oder Support rechnen, obwohl Ihr Abo in der Schweiz läuft.
Viele Leonardo Ai-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung zu früh den Zugang verlieren oder später keinen Beleg mehr haben. Machen Sie deshalb vor jedem Schritt einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und sichern Sie wichtige Projekte oder Bilder lokal. Gerade bei SaaS-Diensten lohnt sich das, weil nach der Kündigung zwar oft der Zugang bis zum Periodenende bleibt, aber nicht jede Funktion gleich verfügbar bleibt.
Prüfen Sie auch, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Leonardo Ai gibt es drei typische Wege: direkt im Webkonto, über App Store auf dem iPhone oder über Google Play auf Android. Wer im falschen Kanal kündigt, läuft Gefahr, dass die automatische Verlängerung trotzdem aktiv bleibt.
Der direkte Weg im Browser ist laut Hilfecenter klar beschrieben: Anmelden, zu Einstellungen gehen, dann zu Abonnements und Rechnungsstellung wechseln und dort auf Plan kündigen klicken (intercom.help). Der praktische Klickpfad lautet also: Einstellungen > Abonnements und Rechnungsstellung > Plan kündigen.
Gerade hier berichten Nutzer von einem unübersichtlichen Ablauf und einer schwer erkennbaren Kündigungsschaltfläche. Wenn eine Angebotsseite oder ein Halteangebot erscheint, lesen Sie genau und klicken Sie konsequent weiter bis zur Bestätigung. Schliessen Sie das Fenster nicht zu früh. Speichern Sie am Schluss den Bestätigungsbildschirm als Nachweis.
Wenn Sie Leonardo Ai als In-App-Kauf auf dem iPhone abgeschlossen haben, müssen Sie die Kündigung über den App Store erledigen. Leonardo Ai bietet für solche Käufe keinen eigenen In-App-Kündigungspfad an. Öffnen Sie auf iOS Ihre Abonnements im Apple-Konto, wählen Sie Leonardo Ai und beenden Sie dort die Verlängerung.
Dasselbe gilt für Android. Bei einem Abschluss über Google Play läuft die Kündigung über Google Play und nicht über das Webkonto von Leonardo Ai. Öffnen Sie in Google Play Ihre Abos, wählen Sie Leonardo Ai und kündigen Sie vor dem nächsten Abrechnungsdatum. Gerade dieser Unterschied ist eine der häufigsten Fehlerquellen.
Wenn die Kündigung im Konto nicht sauber durchläuft oder Sie schon eine unerwartete Belastung sehen, können Sie zusätzlich den Support kontaktieren. Verfügbar sind die E-Mail [email protected], ein Chatknopf unten rechts in der Web-App sowie die Telefonnummer +61 2 9037 4087. Öffnungszeiten sind nicht angegeben. Das Hilfecenter finden Sie unter Hilfecenter zur Kündigung.
Auch ein Brief ist möglich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder eine spätere Beanstandung erwarten. Neben klassischer eingeschriebener Post nutzen manche Konsumenten heute digitale Einschreibedienste wie Postclic, weil Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Für die eigentliche Kündigung ist der Brief aber nur eine Zusatzspur, nicht der schnellste Weg.
Viele Nutzer befürchten, dass sofort alles gesperrt wird. Bei Leonardo Ai läuft das Abo gemäss Bedingungen bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums weiter und verlängert sich danach nicht mehr, sofern Sie rechtzeitig gekündigt haben (leonardo.ai). Kündigen Sie also etwa am 12. eines Monats, bleibt der Zugang in der Regel bis zum nächsten Belastungsdatum bestehen.
Wenn Sie gar nichts tun, erneuert sich das Abo automatisch. Gerade bei monatlichen SaaS-Abos passiert dann schnell eine weitere Belastung, obwohl man den Dienst kaum noch nutzt. Stellen Sie deshalb nach der Kündigung sicher, dass im Konto keine aktive Verlängerung mehr angezeigt wird.
Zur Datenbehandlung sagt Leonardo Ai nur knapp, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt werden (leonardo.ai). Das ist für Konsumenten nicht besonders konkret. Wenn Sie wichtige Bilder, Trainingsdaten oder Projektstände haben, exportieren oder speichern Sie alles vor der Kündigung lokal.
Berichte von Nutzern zeigen zusätzlich ein praktisches Risiko: Nach einer Kündigung können Coins oder Token verschwinden. Wer Restguthaben oder bereits erzeugte Inhalte behalten will, sollte vor dem letzten Tag alles sichern und auch den Stand der Tokens per Bildschirmfoto dokumentieren.
Viele Leonardo Ai-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn keine Rückerstattung kommt. Laut Recherchedaten werden Rückerstattungen manuell durch das Support-Team geprüft. Für ungenutzte Zeit nach vorzeitiger Kündigung ist laut Angaben von Leonardo Ai eine anteilige Rückerstattung für den verbleibenden Zeitraum vorgesehen, was für SaaS-Dienste eher positiv ist.
Gleichzeitig zeigen Nutzerberichte, dass die Praxis nicht immer reibungslos wirkt. Einige melden keine Rückerstattung für ungenutzte Tokens oder unklare Informationen zur Kündigung. Rechnen Sie deshalb nicht blind mit Geld zurück, sondern stellen Sie den Antrag sofort mit allen Belegen.
Der schnellste Weg ist meist der Support per E-Mail oder Chat. Senden Sie Ihre Konto-E-Mail, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF, die Zahlungsart und wenn möglich die Transaktionsnummer. Beschreiben Sie den Grund klar, etwa Fehlabbuchung, Kündigung vor Verlängerung oder Belastung trotz deaktiviertem Abo.
Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, läuft eine Rückerstattung oft zuerst über den jeweiligen Store. Bei Kreditkartenbelastungen direkt im Webkonto sollten Sie zunächst Leonardo Ai kontaktieren. Bleibt die Antwort aus oder wird eine klar unberechtigte Belastung nicht korrigiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses über den Kartenherausgeber, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard.
Die Nutzungsbedingungen von Leonardo Ai sagen klar, dass sich das Abonnement am Ende jedes Abrechnungszeitraums automatisch erneuert, sofern es nicht vorher gekündigt wird (leonardo.ai). Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Eine kostenlose Testversion wird derzeit nicht angeboten, was zumindest eine typische Probeabo-Falle ausschliesst.
Für Sie heisst das praktisch: Es gibt keinen Gratiszeitraum, der still in ein Bezahlabo kippt. Die eigentliche Stolperfalle ist hier die automatische Verlängerung des Monatsabos.
Leonardo Ai nennt in seinen Bedingungen das Recht von New South Wales in Australien als anwendbar, und Streitigkeiten sollen dort vor Gericht geregelt werden (leonardo.ai). Für Schweizer Konsumenten ist das wenig angenehm, weil ein formeller Rechtsstreit im Ausland das Ganze unpraktisch und teuer macht.
Darum ist es im Alltag wichtiger, früh sauber zu dokumentieren, über Support und Zahlungsanbieter Druck aufzubauen und bei Problemen rasch bei Bank, SKS oder SECO nachzufragen. Das lohnt sich meist mehr als ein theoretischer Streit über weit entfernte Gerichte.
Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Free | CHF 0.00 | Monatlich | 150 Tokens täglich, Standardtempo |
Essential | CHF 12.00 | Monatlich | 8'500 Tokens, 1 LoRA |
Premium | CHF 30.00 | Monatlich | 25'000 Tokens, API, Priorität |
Ultimate | CHF 60.00 | Monatlich | 60'000 Tokens, 20 LoRA |
Die Preise sind laut Anbieter exklusive Steuern und können sich durch Aktionen oder Anpassungen ändern (leonardo.ai). Genau das ist für Schweizer Nutzer wichtig, weil der Endbetrag auf der Abrechnung höher ausfallen kann als die zuerst sichtbare Zahl.
Essential ist mit CHF 12.00 pro Monat der günstigste Bezahlplan, Ultimate mit CHF 60.00 pro Monat der teuerste. Wer nur gelegentlich Bilder generiert, ist mit Free oder höchstens Essential oft besser bedient. Premium lohnt sich eher bei regelmässiger Nutzung und API-Bedarf.
Wenn Sie den Dienst seit Wochen kaum nutzen, lohnt sich eine Kündigung schnell. Schon zwei ungenutzte Monate im Premium-Plan kosten CHF 60.00, also so viel wie ein Monat Ultimate. Das ist genau die Art von stillen Kosten, die bei automatisch verlängernden SaaS-Abos übersehen wird.
Viele gehen davon aus, dass sie ein Online-Abo in der Schweiz immer innert 14 Tagen widerrufen können. Das stimmt so nicht. In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Online-Verträge. Ein online abgeschlossenes Leonardo Ai-Abo ist daher grundsätzlich verbindlich.
Ausnahmen gelten vor allem bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, teils bei Konsumkrediten und bei gewissen Versicherungen. Diese Ausnahmen passen auf ein normales Leonardo Ai-SaaS-Abo in der Regel nicht. Genau deshalb ist eine rechtzeitige Kündigung vor der nächsten Abrechnung so wichtig.
Wenn Leonardo Ai trotz Kündigung weiter abbucht, sammeln Sie sofort Beweise: Bestätigung der Kündigung, Bildschirmfotos, Kartenabrechnung und Schriftverkehr. Danach reklamieren Sie zuerst beim Support und setzen eine klare Frist von etwa 7 Kalendertagen für die Antwort. Parallel können Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz informieren und die Hinweise des SECO zu Problemen nach dem Kauf konsultieren.
Für die Schweiz sind als praktische Stellen besonders die SKS und das SECO relevant. Die SKS hilft bei typischen Abo-Fallen und Konsumentenproblemen, das SECO bietet offizielle Informationen zu Widerruf und Beschwerden. Wenn Ihre Kreditkarte betroffen ist, ist zusätzlich die kartenausgebende Bank Ihre erste Anlaufstelle.
Gesamturteil: Die Kündigung von Leonardo Ai wirkt nach den vorliegenden Bewertungen eher schwierig. Der Trend liegt bei 1 positiven und 5 negativen Rückmeldungen. Wiederkehrende Themen sind unklare Preisgestaltung, fehlende Übersicht beim Kündigungsweg und Abbuchungen trotz Kündigung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | Häufig | Weitere Abbuchung |
Unklare Preise | Häufig | Zusatzkosten, Tokens |
Schwierige Kündigung | Häufig | Schaltfläche versteckt |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Gemischt, eher negativ | 4 |
eesel AI | Negativ | 1 |
TrustPilot | Positiv | 1 |
Für Schweizer Nutzer deckt sich das mit den lokalen Problemen aus der Recherche: unklare Preismodelle, fortlaufende Abbuchungen und Support nur auf Englisch. Positiv ist immerhin, dass einzelne Nutzer den Support als schnell erlebt haben.
Wenn Sie frustriert sind und einfach nur weg wollen, geht oft der wichtigste Schritt vergessen: Beweise sichern. Speichern Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, die Seite mit dem nächsten Belastungsdatum und wenn vorhanden die Token-Anzeige. Laden Sie wichtige Bilder und Projektdateien lokal herunter.
Notieren Sie auch die E-Mail-Adresse des Kontos. Gerade bei mehreren Logins, etwa Google-Anmeldung plus Apple-Kauf, führt die falsche Kontoadresse schnell zu Verzögerungen beim Support.
Bewahren Sie den Bestätigungsbildschirm, die Bestätigungsmail und spätere Kontoauszüge mindestens bis nach dem nächsten Abrechnungsdatum auf. Für Rückerstattungen sind Transaktionsnummer, Datum, Betrag in CHF und Zahlungsweg zentral.
Wenn Sie per Brief kündigen, heben Sie Einlieferungsbeleg und Kopie des Schreibens auf. Das ist besonders nützlich, wenn später eine Beanstandung bei Bank oder Kartenherausgeber nötig wird.
Ein typischer Fall ist der Abschluss auf dem iPhone und die spätere Suche nach dem Kündigungsbutton im Browser. Das endet oft mit einer weiteren Monatsgebühr, obwohl man dachte, alles sei erledigt. Ein anderer Fall ist die Kündigung kurz vor Monatsende ohne Kontrolle des genauen Belastungsdatums.
Achtung, da wird's heikel, wenn gleichzeitig Resttokens offen sind. Einige Nutzer berichten, dass Coins nach der Kündigung verschwunden seien. Wenn Sie noch Guthaben haben, lohnt sich zuerst aufbrauchen oder wenigstens dokumentieren, was noch vorhanden war.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto am schnellsten. Bei Store-Abos führt kein Weg an App Store oder Google Play vorbei. Der Brief ist sinnvoll, wenn schon Streit über Belastungen besteht oder Sie auf Nummer sicher gehen wollen.
Entscheidend ist nicht die schönste Methode, sondern der richtige Kanal zum ursprünglichen Kauf. Genau dort scheitern bei Leonardo Ai viele unnötig.
Speichern Sie direkt nach dem letzten Klick einen Bildschirmfoto der Bestätigung und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung 2 Tage vor und 3 Tage nach dem nächsten Belastungsdatum. So sehen Sie rasch, ob wirklich keine weitere Buchung mehr kommt.
Kontrollieren Sie im Konto, ob das Abo als beendet oder nicht verlängernd angezeigt wird. Wenn dort weiterhin ein aktiver Bezahlplan steht, kontaktieren Sie den Support noch am selben Tag.
Prüfen Sie Ihren Kartenabschluss mindestens einen weiteren Monat lang. Taucht trotzdem eine neue Belastung auf, reklamieren Sie diese in der Schweiz möglichst rasch bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion, idealerweise innert 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung eine Alternative suchen, sind Midjourney ab $10.00 (CHF 8.00), DALL-E 3 ab $20.00 (CHF 16.00) und Adobe Firefly für ca. $12.00 (CHF 10.00) die naheliegendsten Optionen. Stable Diffusion kann gratis sein, verlangt aber deutlich mehr technisches Wissen.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung zusätzlich einen schriftlichen Nachweis wollen, können Sie die Kündigung an diese Adresse senden:
Schreiben Sie Ihre Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum und den Wunsch zur Beendigung des Abos klar ins Schreiben. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Belastung oder des Kontoscreenshots bei.
Für eine normale Beendigung ist der Online-Weg meist schneller. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn es bereits Streit über eine Belastung gibt, wenn der Support nicht reagiert oder wenn Sie für eine spätere Bankbeanstandung einen zusätzlichen Nachweis wollen.
Grüezi gesagt ist schnell, Beweise gesammelt ist besser. Gerade bei einem Abo wie Leonardo Ai mit teils kritisierten Kündigungswegen lohnt sich saubere Dokumentation fast immer.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.