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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Limesurvey ist eine Umfrageplattform für Online-Fragebögen, die als Open-Source-Software bekannt ist und auch als gehostetes SaaS-Abo angeboten wird. Wer ein kostenpflichtiges Abo nutzt, bezahlt also nicht nur für die Software selbst, sondern vor allem für Hosting, Speicher, Antwortkontingente und Verwaltungsfunktionen.
Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist das praktisch, aber bei Kündigungen oft mühsam. Viele sind frustriert, wenn unklar bleibt, ob nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder ob der Zugang sofort endet. Genau dort lohnt sich ein genauer Blick auf Abo-Modell, Fristen und Kontoeinstellungen.
Die kostenpflichtigen Pakete unterscheiden sich laut Preisseiten vor allem bei Admin-Benutzern, Antwortvolumen und Upload-Speicher. Beim Basic-Paket gibt es 1 Admin-Benutzer, 1 000 Antworten pro Monat und 250 MB Upload-Speicher, beim Expert-Paket 3 Admin-Benutzer, 10 000 Antworten pro Jahr und 1 GB Speicher, beim Business-Paket 5 Admin-Benutzer, 50 000 Antworten pro Jahr und 3 GB Speicher.
Dazu kommen je nach Paket Zusatzfunktionen wie White-Label-Domain, Alias-Domain oder priorisierter E-Mail-Support. Für kleine Teams reichen oft einfache Formulare, deshalb zahlen viele bei Limesurvey vor allem für höhere Limits und Teamverwaltung, nicht für Grundfunktionen.
Die Preise werden auf der Schweiz-Seite in CHF angezeigt, was für hiesige Firmen und Hochschulen angenehm ist. Laut Preisangaben sind die publizierten Beträge inklusive MWST, konkret etwa CHF39.00 pro Monat für Basic, CHF36.00 pro Monat für Expert und CHF69.00 pro Monat für Business (limesurvey.org).
Weniger angenehm ist der Supportalltag. Aus Nutzerberichten geht hervor, dass Anfragen oft nur auf Englisch beantwortet werden, obwohl deutschsprachige Hilfeseiten vorhanden sind. Wer in der Schweiz auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb vor der Kündigung alle Belege sichern und die Bestätigung nicht nur im Konto, sondern auch per E-Mail aufbewahren.
Laut AGB gibt es keine Mindestverpflichtung für Abonnements, und eine ausdrückliche Klausel zur automatischen Verlängerung ist nicht spezifisch ausgewiesen (limesurvey.org). Gleichzeitig schreibt Limesurvey, dass Sie Ihr Abonnement jederzeit vor Ablauf des aktuellen Abonnementzeitraums selbst online kündigen können (limesurvey.org).
Das heisst in der Praxis: Sie müssen vor dem nächsten Abrechnungsdatum handeln. Wer bis kurz vor der Belastung wartet, riskiert Ärger, besonders wenn danach doch noch eine Abbuchung erscheint. Wenn Sie nach der Kündigung zu einer einfacheren Lösung wechseln möchten, sind Formdesk, Google Forms oder SurveyPlanet typische Alternativen.
Viele Limesurvey-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Rückerstattung mehr bekommen. Darum sollten Sie vor dem Klick auf die Kündigung zuerst das aktuelle Paket, das nächste Abrechnungsdatum und alle wichtigen Umfragedaten sichern.
Gerade bei Hochschulen, Vereinen und kleinen Unternehmen in der Schweiz passiert oft der gleiche Fehler: Das Konto wird gekündigt, aber niemand hat vorher die Resultate exportiert. Laut AGB behalten Sie nach der Kündigung zwar weiterhin Zugriff auf gesammelte Antworten, trotzdem lohnt sich ein lokales Backup (limesurvey.org).
Der offizielle Weg läuft über das Web-Konto. Limesurvey hält fest, dass Sie Ihr Abonnement jederzeit vor Ablauf des aktuellen Abonnementzeitraums selbst online kündigen können (limesurvey.org). Der Kündigungsweg ist damit grundsätzlich als Selbstbedienung angelegt.
Der praktische Klickpfad ist im Regelfall Kontoanmeldung, Abonnement oder Paketverwaltung, dann Kündigungsoption auswählen und bestätigen. Je nach Oberfläche finden Sie den Bereich eher unter Konto, Abrechnung oder Preisplan. Wenn Sie die Schaltfläche nicht sofort sehen, hilft die deutschsprachige Hilfe unter Limesurvey Hilfe.
Wichtig ist der Zeitpunkt. Kündigen Sie nicht erst am letzten Abend vor der Belastung, sondern idealerweise 3 bis 5 Tage vorher. So haben Sie noch Spielraum, falls die Seite hakt oder eine Bestätigung ausbleibt.
Wenn die Online-Kündigung unklar ist, können Sie den Support zusätzlich kontaktieren. Bekannt sind die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer +49 40 22660066; feste Supportzeiten sind nicht veröffentlicht. Das ist nützlich, wenn Sie nach der Online-Kündigung noch eine schriftliche Bestätigung verlangen möchten.
Ein kurzes E-Mail mit Betreff «Kündigung Limesurvey Abo» reicht oft. Nennen Sie Kontoname, Rechnungsnummer, Paket und gewünschtes Vertragsende. Weil Nutzer aus der Schweiz häufig berichten, dass Support nur auf Englisch reagiert, lohnt sich ein knappes, klares Schreiben mit Datum und Bildschirmfoto der Kündigungsseite.
Falls Sie Limesurvey nicht direkt auf der Webseite, sondern über einen mobilen Store abgeschlossen haben, müssen Sie genau dort kündigen. Sonst läuft die Belastung weiter, obwohl Sie im Web-Konto etwas geändert haben. Das ist eine klassische Abo-Falle bei SaaS-Diensten.
Wer lieber schriftlich arbeitet, kann eine Kündigung auch per eingeschriebener Post an die bekannte Adresse senden. Als digitale Variante gibt es Dienste wie Postclic, die einen zeitgestempelten Zustellnachweis mit Sendungsprotokoll liefern. Das ersetzt die Web-Kündigung nicht, kann aber bei Beweisfragen helfen.
Viele Nutzer haben Angst, dass direkt nach der Kündigung alles abgeschaltet wird. Bei Limesurvey ist die veröffentlichte Linie klarer: Sie können bis zum Ende des laufenden Abonnementzeitraums kündigen, und der Zugang endet damit nicht zwingend sofort. Entscheidend ist das nächste Abrechnungsdatum, nicht der Tag des Klicks auf «kündigen» (limesurvey.org).
Ein praktisches Beispiel: Wenn Ihr Paket am 18. September wieder belastet würde und Sie am 10. September kündigen, sollte der Zugang in der Regel bis zum 18. September weiterlaufen. Genau deshalb sollten Sie das Enddatum direkt nach der Kündigung im Konto kontrollieren.
In den AGB steht keine klar ausgeführte Klausel zur automatischen Verlängerung, aber das Abo ist auf wiederkehrende Abrechnung angelegt. Wenn Sie nicht vor dem nächsten Belastungstermin handeln, wird üblicherweise die nächste Periode verrechnet. Darauf deuten auch Nutzerberichte über fortlaufende Zahlungen nach der Kündigung hin.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden heisst das schlicht: Kalendererinnerung setzen. Wer monatlich zahlt, sollte den Termin jeden Monat im Blick behalten. Bei jährlicher Verrechnung ist das Risiko grösser, weil ein verpasster Termin sofort deutlich teurer wird.
Laut AGB haben Sie nach der Kündigung weiterhin Zugriff auf alle gesammelten Antworten (limesurvey.org). Das ist positiv, weil viele SaaS-Anbieter Daten sofort sperren. Trotzdem sollten Sie sich nicht blind darauf verlassen, wenn Berichte, Rohdaten oder Uploads intern archiviert werden müssen.
Am besten exportieren Sie Resultate vor dem Vertragsende in mindestens einem Standardformat und speichern zusätzlich wichtige Projektinfos lokal. Gerade bei Forschungsprojekten und Vereinsumfragen in der Schweiz kann ein fehlender Export später viel Zeit kosten.
Viele sind verärgert, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie trotz Vorauszahlung kein Geld zurücksehen. Limesurvey schreibt in den Bedingungen, dass Sie binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen können und dass bei einem wirksamen Widerruf alle erhaltenen Zahlungen erstattet werden (limesurvey.org).
Zusätzlich heisst es, dass bei Abrechnungsfehlern ein Anspruch auf Rückerstattung nach den gesetzlichen Bestimmungen besteht (limesurvey.org). Nicht klar beschrieben ist dagegen eine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Resttage eines laufenden Abos nach normaler Kündigung. Genau dort liegt oft der Streitpunkt.
Hier wird es heikel: In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Anders als viele erwarten, sind Online-Abos grundsätzlich verbindlich. Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, bei bestimmten Konsumkrediten oder Versicherungen.
Wenn Limesurvey selbst vertraglich ein 14-tägiges Widerrufsrecht gewährt, können Sie sich auf diese Zusage berufen, auch wenn das Schweizer Recht kein generelles Online-Widerrufsrecht kennt. Für Schweizer Nutzer zählt also zuerst, was Limesurvey in den eigenen Bedingungen verspricht, und danach das anwendbare Recht aus dem Vertrag.
Am meisten Erfolg haben in der Praxis Fälle mit klarer Doppelbelastung, verspäteter Kündigungsverarbeitung oder einem fristgerechten Widerruf innerhalb von 14 Tagen. Weniger aussichtsreich sind reine Kulanzforderungen für angebrochene Zeiträume, wenn das Abo schon länger lief.
Falls Limesurvey nicht reagiert und trotzdem abbucht, können Sie bei Kreditkarten in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank. Zuständig ist nicht eine Behörde, sondern Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie mit Apple oder Google bezahlt haben, läuft die Rückerstattung zuerst über den jeweiligen Store. Bei direkter Web-Zahlung sollten Sie immer zuerst Limesurvey schriftlich kontaktieren und erst danach die Kartenrückbelastung auslösen, damit Sie einen sauberen Nachweis der vorherigen Reklamation haben.
Die AGB nennen keine Mindestverpflichtung für Abonnements (limesurvey.org). Das ist gut, weil Sie nicht monatelang an einen Tarif gebunden sind. Gleichzeitig müssen Sie trotzdem vor dem Ende der aktuellen Periode kündigen, sonst wird die nächste Belastung schnell zum eigentlichen Problem.
Eine ausdrücklich formulierte Klausel zur automatischen Verlängerung ist nicht spezifisch aufgeführt. In der Nutzungspraxis funktioniert das Modell aber wie ein laufendes Abo mit wiederkehrender Verrechnung bis zur Beendigung im Konto.
Die Bedingungen für kostenlose Testversionen werden nicht spezifisch erklärt (limesurvey.org). Wer ein Promo-Angebot oder einen Testzugang nutzt, sollte deshalb besonders genau auf das erste Belastungsdatum achten und frühzeitig kündigen. Sonst wird aus der Testphase schnell ein kostenpflichtiges Abo.
Positiv ist die Aussage zum Datenzugang nach der Kündigung: «Nach der Kündigung haben Sie weiterhin Zugriff auf alle gesammelten Antworten» (limesurvey.org). Gleichzeitig gilt laut AGB das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Für Schweizer Kundschaft bedeutet das, dass Vertragsfragen oft nicht nach typischem Schweizer Alltagsverständnis beurteilt werden.
Paket | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Basic | CHF39.00 | Monatlich | 1 Admin, 1 000 Antworten, 250 MB |
Expert | CHF36.00 | Monatlich | 3 Admins, 10 000 Antworten/Jahr, 1 GB |
Business | CHF69.00 | Monatlich | 5 Admins, 50 000 Antworten/Jahr, 3 GB |
Die Preisangaben stammen von den Schweiz-Seiten von Limesurvey und sind inklusive MWST (limesurvey.org). Auffällig ist, dass Expert mit CHF36.00 pro Monat günstiger wirkt als Basic mit CHF39.00. Das kann mit Aktionspreisen oder unterschiedlicher Abrechnungslogik zusammenhängen, also unbedingt die aktuelle Paketseite im Konto prüfen.
Am teuersten ist in den vorliegenden Daten Business mit CHF69.00 monatlich. Am günstigsten ist Expert mit CHF36.00 monatlich, was ungewöhnlich ist. Genau solche Preislogiken führen dazu, dass viele im falschen Paket bleiben und zu viel zahlen.
Wenn Sie nur wenige Umfragen mit kleinem Team betreiben, lohnt sich Business kaum. Wer hauptsächlich Formulare ohne grosses Antwortvolumen braucht, fährt mit einer einfacheren Plattform wie Google Forms oft günstiger oder sogar kostenlos.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden gilt: Es gibt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jedes Online-Abo. Massgeblich sind vor allem die AGB des Anbieters sowie das Obligationenrecht. Bei Limesurvey ist relevant, dass der Anbieter selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht zusagt, obwohl das Schweizer Recht dies für gewöhnliche Online-Abos nicht generell vorgibt.
Bei Kündigungsfristen gibt es in der Schweiz keine einheitliche Standardregel für alle Abos. Deshalb zählt bei Limesurvey vor allem die vertragliche Aussage, dass Sie vor Ablauf des aktuellen Abonnementzeitraums kündigen können. Genau diesen Satz sollten Sie bei Streit in Ihrer Reklamation zitieren.
Wenn nach der Kündigung trotzdem Geld belastet wird, gehen Sie in drei Schritten vor. Reklamieren Sie zuerst direkt bei Limesurvey schriftlich mit Datum, Betrag und Beleg. Reagiert der Anbieter nicht, wenden Sie sich bei Kartenbelastungen an Ihre Bank. Für allgemeine Beratung können Sie in der Schweiz die Stiftung für Konsumentenschutz und Informationen des SECO nutzen.
Für alltagsnahe Hilfe ist die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, für viele in der Schweiz die erste Anlaufstelle. Auch das SECO bietet Informationen zu Konsumthemen und Vertragsfragen. Das lohnt sich besonders, wenn Sie in einer Abo-Falle gelandet sind oder wenn trotz Kündigung erneut belastet wurde.
Da in den Limesurvey-AGB deutsches Recht genannt wird, kann ein grenzüberschreitender Fall komplizierter werden. Umso wichtiger sind saubere Belege, klare Fristen und ein früher Kontakt mit der eigenen Bank.
Das Gesamtbild ist klar negativ: 5 von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen zur Kündigung sind kritisch. Der Tenor lautet nicht, dass die Kündigung unmöglich wäre, sondern dass Nachfassen, unklare Rückerstattungen und weitere Belastungen immer wieder Ärger verursachen.
Positiv lässt sich immerhin sagen, dass Limesurvey eine Selbstkündigung im Konto vorsieht und keine ausdrückliche Kündigungsgebühr nennt. Die Probleme liegen eher bei Abläufen nach der Kündigung als beim blossen Vorhandensein einer Kündigungsfunktion.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Schwierige Kündigung | Hoch | Mehrfach nachfassen |
Weiterbelastung | Hoch | Trotz Kündigung abgebucht |
Rückerstattung | Hoch | Keine Erstattung |
Support | Mittel | Keine Reaktion |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Negativ | Kündigungsaufwand | Kritisch | |
TrustPilot | Negativ | Weiterbelastung | Kritisch |
TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Kritisch |
Negativ | Versteckte Kosten | Kritisch | |
TrustPilot | Negativ | Rückerstattung | Kritisch |
Am häufigsten fehlt später genau der Nachweis, wann welches Paket aktiv war. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Tarifseite, die letzte Rechnung und das Datum der nächsten Belastung. Bei Teamkonten sollten Sie zusätzlich den Kontoinhaber und die verwendete E-Mail notieren.
Wenn Umfragedaten geschäftlich oder akademisch relevant sind, exportieren Sie Antworten und wichtige Einstellungen vor dem Vertragsende. Auch wenn Limesurvey den Zugriff auf Antworten nach der Kündigung nennt, ist ein eigenes Archiv die bessere Lösung.
Gerade bei einer Beanstandung bei der Bank zählt jedes Detail. Ohne Betrag, Datum und Nachweis der Kündigung wird eine Kartenrückbelastung unnötig mühsam.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Web-Konto etwas ändert, riskiert weitere Belastungen. Das sieht man häufig bei SaaS-Abos und führt schnell zu Frust.
Ebenso problematisch ist das Warten bis zum letzten Tag. Wenn die Belastung bereits im System angestossen wurde, diskutieren Sie nachher über Rückerstattung statt über eine saubere Kündigung. Das lohnt sich kaum.
Wenn Sie nach dem Klick auf Kündigen keine E-Mail erhalten, sollten Sie nicht einfach davon ausgehen, dass alles erledigt ist. Prüfen Sie im Konto, ob ein Enddatum oder Status wie beendet angezeigt wird. Fehlt das, schreiben Sie am selben Tag an den Support.
Ein reales Szenario aus Bewertungen ist die fortlaufende Zahlung nach der Kündigung. Darum sollten Sie 30 bis 60 Tage lang Ihre Kartenabrechnung kontrollieren. Sobald erneut belastet wird, sofort reklamieren und nicht erst Monate später reagieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist die Kündigung direkt im Web-Konto, wenn das Abo dort abgeschlossen wurde. Store-Abos brauchen den richtigen Kanal, und eingeschriebene Post ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie zusätzliche Beweise möchten oder der Support nicht reagiert.
Es gibt also nicht den einen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, wo Sie abgeschlossen haben und wie wichtig Ihnen ein belastbarer Nachweis ist.
Prüfen Sie direkt am selben Tag, ob eine Bestätigung vorliegt und ob ein Enddatum sichtbar ist. Machen Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Abrechnung. So merken Sie sofort, wenn trotzdem nochmals belastet wird.
Kontrollieren Sie danach 30 bis 60 Tage lang Kreditkarte, PayPal oder Firmenkonto. Bei unberechtigter Belastung können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, sind Google Forms für einfache Umfragen, Formdesk für datenschutznahe EU-Nutzung und SurveyPlanet für mehrsprachige Umfragen sinnvolle Optionen. Für kleine Teams ohne komplexe Logik reicht oft schon eine günstigere oder kostenlose Lösung.
Wenn Sie zusätzlich zur Online-Kündigung eine schriftliche Mitteilung senden möchten, nutzen Sie diese Adresse:
Verwenden Sie die Postadresse nur als ergänzenden Nachweis, nicht als Ersatz für die Kündigung im richtigen Buchungskanal. Bei einem direkt über Limesurvey abgeschlossenen SaaS-Abo bleibt die Kontokündigung der wichtigste Schritt.
Für Rückfragen oder eine zusätzliche Bestätigung können Sie an [email protected] schreiben oder unter +49 40 22660066 anrufen. Veröffentlichte Servicezeiten sind nicht bekannt. Wenn es um Geld geht, sollten Sie immer schriftlich nachfassen, damit Sie einen klaren Nachweis mit Datum haben.
Mein Fazit für die Schweiz: Limesurvey ist kündbar, aber Sie sollten sauber dokumentieren und die Belastungen nachkontrollieren. Genau das schützt am besten vor unnötigem Hin und Her.
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