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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Midjourney ist ein KI-Bildgenerator, der aus Texteingaben Bilder erstellt. Der Dienst richtet sich an Kreative, Designerinnen, Künstler und Neugierige, die ohne eigenes Modelltraining visuelle Entwürfe erzeugen wollen. Vertraglich läuft das Angebot als Abo mit automatischer Verlängerung am Ende jeder Abrechnungsperiode weiter, wenn Sie nicht vorher kündigen (docs.midjourney.com).
Wer Midjourney kündigen will, ist oft schon genervt, weil die Abo-Verwaltung nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Genau das passt zu den häufigsten Beschwerden: Die Kündigungsoption ist gut versteckt, und einzelne Nutzer berichten sogar von Belastungen nach der Kündigung. Darum lohnt es sich, von Anfang an sauber zu dokumentieren.
Bezahlt wird bei Midjourney vor allem für Rechenzeit und Funktionsumfang. Laut Tarifübersicht gibt es Fast-GPU-Zeit, je nach Plan unbegrenzte Relax-Bilder und in höheren Stufen einen Stealth-Modus für privatere Arbeit (docs.midjourney.com).
Ein kostenloser Testzeitraum wurde im April 2023 eingestellt. Das heisst: Wer heute ein Midjourney Abo abschliesst, startet direkt in ein kostenpflichtiges Modell und muss die nächste Verrechnung selbst im Blick behalten (docs.midjourney.com).
Midjourney ist auch aus der Schweiz nutzbar, eine Schweizer Adresse oder ein spezieller Kundendienst für die Schweiz ist aber nicht ersichtlich. Der Support läuft gemäss den verfügbaren Angaben per E-Mail an [email protected], eine Telefonnummer ist nicht verfügbar und ein Live-Chat ebenfalls nicht.
Für Schweizer Nutzer ist das heikel, weil Supportanfragen laut Erfahrungsberichten oft langsam beantwortet werden. Dazu kommt: Lokale Preise sind in den recherchierten Tarifangaben zwar in CHF dargestellt, die Vertragsbedingungen selbst unterstehen kalifornischem Recht und sehen Schiedsverfahren vor, was im Streitfall wenig kundenfreundlich ist (docs.midjourney.com).
Viele Midjourney-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung zu früh den Zugang verlieren oder trotzdem nochmals belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen Ihr nächstes Abrechnungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie wichtige Projekte oder Angaben aus Ihrem Konto.
Zusätzlich sollten Sie Ihren bisherigen Verbrauch prüfen. Bei Midjourney ist eine Rückerstattung nur dann möglich, wenn im laufenden Monat weniger als 20 GPU-Minuten genutzt wurden (chip.de). Wenn Sie knapp unter dieser Schwelle liegen, kündigen Sie zuerst und stellen danach umgehend den Erstattungsantrag.
Der direkteste Weg führt über die Kontoseite von Midjourney. Melden Sie sich über Discord bei Midjourney an, öffnen Sie Ihr Konto und gehen Sie zur Schaltfläche Manage Sub. Dort wählen Sie Cancel Plan. Diese Klickfolge wird so beschrieben: Anmeldung, Konto öffnen, Manage Sub, dann Cancel Plan (chip.de).
Praktisch ist die direkte Kontoseite Midjourney Konto. Achtung, da wird’s heikel: Die Kündigungsoption ist nicht prominent platziert. Wenn eine Seite mit Halteangebot oder Tarifwechsel erscheint, lesen Sie genau und bestätigen Sie die Kündigung vollständig. Brechen Sie den Vorgang nicht nach dem ersten Bildschirm ab.
Falls Sie Midjourney über Apple abgeschlossen haben, muss die Kündigung über Ihr Apple-Konto erfolgen. Öffnen Sie auf dem iPhone oder iPad die Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, dann auf Abonnemente und wählen Sie dort Midjourney zur Kündigung aus. Die Kündigung im Midjourney-Konto allein reicht in diesem Fall nicht.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie die Google Play App, gehen Sie zu Abonnements, wählen Sie Midjourney und tippen Sie auf Kündigen. Genau hier passiert ein häufiger Fehler: Nutzer kündigen im falschen Kanal und wundern sich später über die nächste Verrechnung.
Ein telefonischer Kündigungsweg ist nicht ersichtlich, weil keine Telefonnummer veröffentlicht ist. Für Abrechnungsfragen bleibt vor allem die E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie in die Nachricht Ihren Kontonamen, das Kündigungsdatum, die verwendete Zahlungsart und wenn möglich einen Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich schriftlich an die bekannte Firmenadresse schreiben. Ein eingeschriebener Brief ist möglich, auch wenn der Dienst vor allem online verwaltet wird. Wer den Postweg digital abwickeln will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Versandnachweis. Für Midjourney ist das nicht der Hauptweg, aber als Beleg hilfreich.
Das grösste Problem ist die automatische Verlängerung. Die Bedingungen sagen klar, dass sich das Abo am Ende des Abrechnungszeitraums automatisch erneuert, wenn Sie nicht vorher kündigen (docs.midjourney.com). Es gibt zwar keine Mindestverpflichtung, aber eben auch keinen Schutz vor einer vergessenen Verlängerung.
Zweiter Stolperstein ist die fehlende sofortige Rückerstattung. Wer heute kündigt, beendet in der Regel nur die nächste Verlängerung. Der Zugang bleibt üblicherweise bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums bestehen, doch Geld für den Restmonat gibt es normalerweise nicht zurück, ausser bei weniger als 20 GPU-Minuten Nutzung im laufenden Monat (chip.de).
Viele haben Angst, dass Midjourney direkt nach dem Kündigen gesperrt wird. Nach den verfügbaren Angaben endet der Plan aber erst zum Schluss der aktuellen Abrechnungsperiode. Wenn Ihr Abo also zum Beispiel am 18. des Monats erneuert würde und Sie am 10. kündigen, sollten Sie den Zugang bis zum 18. behalten.
Genau dieser Punkt ist wichtig für Kreative mit laufenden Projekten. Kündigen Sie nicht erst am letzten Tag, sondern zwei bis drei Tage vorher. So bleibt Zeit, falls die Kündigung wegen eines Darstellungsfehlers oder eines nicht bestätigten letzten Klicks doch nicht gespeichert wurde.
Ohne aktive Kündigung verlängert sich Midjourney automatisch am Ende des Abrechnungszeitraums (docs.midjourney.com). Das betrifft Monats- und Jahrespläne. Eine Abo-Falle im klassischen Sinn ist das nicht, aber wer das Datum vergisst, zahlt rasch nochmals CHF 10.00, CHF 30.00, CHF 60.00 oder CHF 120.00 je nach Plan.
Ihre Benutzerdaten bleiben laut Bedingungen bis zur Kontoauflösung zugänglich (docs.midjourney.com). Wenn Sie nur das Abo stoppen, ist das Konto also nicht zwingend weg. Wer sensible Arbeiten gesichert haben will, sollte vor der Kündigung wichtige Daten, Prompts und Projektinformationen lokal speichern.
Viele Midjourney-Nutzer ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung erfolgt. Die recherchierte Praxis ist klar: Nach einer normalen Kündigung gibt es grundsätzlich keine Rückerstattung. Eine Ausnahme gilt, wenn im aktuellen Monat weniger als 20 GPU-Minuten verwendet wurden (chip.de).
Das bedeutet in der Praxis: Wenn Sie den Dienst fast gar nicht benutzt haben, bestehen Chancen auf Erstattung der Abo-Gebühr. Haben Sie deutlich mehr als 20 GPU-Minuten verbraucht, lohnt sich ein Antrag meist kaum. Eine anteilige Rückzahlung für den Rest des Monats wird nach den vorliegenden Angaben üblicherweise nicht gewährt.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge. Für ein online abgeschlossenes Midjourney Abo können Sie sich also nicht einfach auf eine allgemeine 14-Tage-Regel berufen. Ausnahmen betreffen vor allem Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, Konsumkredite und gewisse Versicherungen.
Für Midjourney heisst das schlicht: Entscheidend sind vor allem die vertraglichen Regeln des Dienstes und der tatsächliche Nutzungsverbrauch. Die Stiftung für Konsumentenschutz ist in solchen Fällen eine sinnvolle Anlaufstelle, wenn nach einer Kündigung trotzdem weiter belastet wird oder wenn unklar ist, ob eine Belastung überhaupt berechtigt war.
Der praktischste Weg ist eine E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie in den Betreff «Rückerstattung Midjourney», nennen Sie Ihr Konto, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF und fügen Sie den Zahlungsbeleg bei. Wenn Sie unter 20 GPU-Minuten geblieben sind, erwähnen Sie das ausdrücklich.
Schicken Sie die Anfrage möglichst am selben Tag wie die Kündigung. Legen Sie einen Bildschirmfoto Ihrer Abo-Seite und der Kündigungsbestätigung bei. Das erhöht die Chance, dass Ihr Fall nicht in einer allgemeinen Supportschlaufe hängen bleibt.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Für Zahlungen über App Store oder Google Play sollten Sie zuerst deren eigenen Erstattungsweg nutzen. Eine Kartenrückbelastung ist eher die letzte Option, wenn Midjourney oder der Zahlungsdienst auf dokumentierte Beschwerden nicht reagiert. Heben Sie dafür Bestätigung, E-Mails und Kontoauszüge auf.
Die Bedingungen von Midjourney nennen drei Punkte, die für Kündigungen zentral sind. Erstens verlängert sich das Abo automatisch am Ende jeder Abrechnungsperiode. Zweitens gibt es keine Mindestverpflichtung, Sie können also jederzeit kündigen. Drittens wurde der kostenlose Testzeitraum im April 2023 eingestellt (docs.midjourney.com).
Für Schweizer Nutzer ist vor allem Punkt eins entscheidend. Wer das Verlängerungsdatum übersieht, zahlt automatisch weiter. Gerade bei Jahresplänen kann das teuer werden, weil die nächste Belastung dann CHF 96.00, CHF 288.00, CHF 576.00 oder CHF 1'152.00 beträgt.
Midjourney nennt kalifornisches Recht als Vertragsgrundlage und verweist auf verbindliche Schiedsverfahren bei Streitigkeiten (docs.midjourney.com). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das keine angenehme Ausgangslage, wenn ein Konflikt eskaliert. Umso wichtiger ist eine lückenlose Dokumentation schon bei der Kündigung.
Bei den Daten hält Midjourney fest, dass Benutzerdaten bis zur Kontoauflösung zugänglich bleiben (docs.midjourney.com). Kündigen Sie also nicht in der Annahme, dass damit automatisch alles gelöscht wird. Wenn Sie eine vollständige Trennung wollen, müssen Sie zusätzlich die Kontoauflösung prüfen.
Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Basic Plan | CHF 10.00 | Monatlich | 3.3 Std Fast GPU |
Standard Plan | CHF 30.00 | Monatlich | 15 Std Fast GPU |
Pro Plan | CHF 60.00 | Monatlich | 30 Std Fast GPU |
Mega Plan | CHF 120.00 | Monatlich | 60 Std Fast GPU |
Der günstigste Plan ist der Basic Plan mit CHF 10.00 pro Monat. Der teuerste ist der Mega Plan mit CHF 120.00 pro Monat. Wer nur gelegentlich Bilder erzeugt, bezahlt beim Standard oder Pro schnell mehr als nötig, besonders wenn die Fast-GPU-Zeit nicht ausgeschöpft wird.
Bei Jahresabrechnung sparen Sie 20 Prozent. Genannt werden CHF 96.00 für Basic, CHF 288.00 für Standard, CHF 576.00 für Pro und CHF 1'152.00 für Mega pro Jahr (docs.midjourney.com). Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Genau deshalb ist die rechtzeitige Kündigung der wichtigste Hebel gegen unnötige Kosten.
Viele hoffen bei Midjourney auf ein allgemeines Rücktrittsrecht, doch in der Schweiz gibt es das für online abgeschlossene Abos grundsätzlich nicht. Massgeblich sind vor allem die vereinbarten Abo-Bedingungen und das Obligationenrecht. Für Haustürgeschäfte gilt nach Art. 40a ff. OR unter bestimmten Voraussetzungen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen, für ein normales Online-Abo wie Midjourney aber gerade nicht.
Wenn Midjourney nach Ihrer Kündigung trotzdem abbucht, geht es deshalb meist nicht um ein Widerrufsrecht, sondern um eine bestrittene oder unberechtigte Belastung. Dann zählen Belege, Kündigungsdatum und Zahlungsnachweis. Die SKS und das SECO geben Orientierung bei Konsumententhemen, auch wenn sie die Kündigung nicht für Sie durchführen.
Schreiben Sie zuerst an [email protected] und setzen Sie eine klare Frist von zum Beispiel 10 Kalendertagen. Legen Sie Bildschirmfotos der Kündigung, den Kontoauszug mit der Belastung und das Datum der letzten Nutzung bei. Ohne diese Unterlagen verläuft eine Beschwerde oft im Sand.
Wenn keine Reaktion kommt, beanstanden Sie die Kartentransaktion bei Ihrer Bank. Parallel können Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz über das weitere Vorgehen informieren. Für allgemeine Konsumenteninformationen ist auch das SECO eine nützliche Referenzstelle in der Schweiz.
Die Stiftung für Konsumentenschutz ist die bekannteste private Anlaufstelle für Konsumentenprobleme in der Schweiz. Das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen ebenfalls relevant, besonders wenn Sie offizielle Informationen suchen und auf Nummer sicher gehen wollen.
Die Kündigung von Midjourney wirkt nach den vorliegenden Bewertungen eher schwierig als einfach. Das Bild ist klar: 0 positive und 7 negative Rückmeldungen aus 7 ausgewerteten Stimmen. Die häufigsten Themen sind versteckte Kündigungsschritte, erneute Belastungen nach der Kündigung und langsamer Support.
Positiv kann man immerhin sagen: Es gibt keinen Zwang zu einer Mindestlaufzeit und das Abo lässt sich grundsätzlich online beenden. In der Praxis wird dieser Vorteil aber durch schlechte Auffindbarkeit und Supportprobleme geschwächt.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Neue Rechnung trotz Stopp |
Schwere Kündigung | Mehrfach | Option gut versteckt |
Langsamer Support | Mehrfach | Keine schnelle Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1/5 bis negativ | 2 |
Negativ | 2 | |
Forum | Negativ | 1 |
Wer frustriert ist, klickt oft zu schnell und vergisst den Nachweis. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto des aktuellen Plans, des nächsten Belastungsdatums und der Kontoansicht. Gerade bei Midjourney ist das wichtig, weil wiederholte Belastungen nach der Kündigung zu den typischen Beschwerden gehören.
Notieren Sie ausserdem die genaue Zahlungsquelle. War es Kreditkarte direkt, App Store oder Google Play, entscheidet genau das über den richtigen Kündigungsweg und später auch über die passende Reklamation.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss dort kündigen. Ein zweiter häufiger Fehler ist das Warten bis kurz vor dem Abrechnungsdatum. Wenn dann etwas hakt, bucht Midjourney unter Umständen nochmals ab.
Ebenso verbreitet ist die falsche Erwartung an Rückerstattungen. Viele rechnen mit einer anteiligen Erstattung nach sofortiger Kündigung. Bei Midjourney ist das nach den verfügbaren Angaben gerade nicht die Regel. Aussicht besteht vor allem unterhalb von 20 GPU-Minuten Nutzung im laufenden Monat (chip.de).
Problematisch ist auch, wenn keine Bestätigung gesichert wird. Beispiel: Sie klicken auf Cancel Plan, sehen danach aber nur eine Zwischenseite und schliessen den Browser. Ohne letzten Bestätigungsklick kann die Kündigung unvollständig bleiben. Lösung: Nach jedem Schritt Bildschirmfoto machen und den Status auf der Kontoseite nochmals prüfen.
Ein weiterer Fehler ist das Ignorieren der Halteangebote. Wenn Midjourney eine alternative Seite mit Tarifwechsel oder Bleibeangebot anzeigt, gehen manche davon aus, die Kündigung sei bereits erledigt. Genau hier steckt oft die Abo-Falle. Lesen Sie jede Schaltfläche genau und kontrollieren Sie danach, ob die automatische Verlängerung wirklich abgeschaltet wurde.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
App Store | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Das Webkonto ist am schnellsten, wenn Sie direkt bei Midjourney gebucht haben. App Store und Google Play passen nur dann, wenn der Abschluss dort erfolgte. Der Briefweg ist langsamer, aber als zusätzlicher Beleg sinnvoll, wenn bereits Probleme mit Verrechnungen aufgetreten sind.
Eine einzige beste Methode gibt es nicht. Entscheidend ist, wo Ihr Abo ursprünglich abgeschlossen wurde und wie wichtig Ihnen ein sauberer Nachweis für einen möglichen Streitfall ist.
Viele werden erst ruhig, wenn sie eine echte Bestätigung sehen. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung den Kontostatus, machen Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung zwei Tage vor dem nächsten möglichen Belastungsdatum. Kontrollieren Sie dann nochmals Ihr Konto und den Kartenumsatz.
Falls trotzdem eine Belastung auftaucht, melden Sie sie sofort bei Midjourney und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion. Warten Sie nicht monatelang, denn oft gilt eine Frist von rund 30 Tagen ab Kartenabschluss.
Wenn Sie Midjourney kündigen, brauchen Sie oft rasch Ersatz. DALL-E kostet $20.00 (CHF 16.80) pro Monat über ChatGPT Plus und ist für einfache Textprompts bequem. Stable Diffusion kann lokal kostenlos betrieben werden, verlangt aber deutlich mehr technisches Wissen. Adobe Firefly eignet sich gut für Leute, die ohnehin mit Creative Cloud arbeiten.
Midjourney arbeitet bei Kündigungen primär online über das Konto. Eine Schweizer Adresse wurde nicht gefunden. Für schriftliche Mitteilungen ist in den vorliegenden Angaben folgende Adresse bekannt:
Wenn Sie an diese Adresse schreiben, senden Sie nur eine kurze, klare Mitteilung mit Kontoname, E-Mail-Adresse, Kündigungsdatum und Forderung. Für die eigentliche Abo-Beendigung ist der Kontoweg in der Praxis meist schneller.
Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn nach der Kündigung weiter verrechnet wurde oder wenn Sie schon mehrere Supportanfragen ohne Antwort gesendet haben. Er ersetzt den Kontoweg nicht zwingend, kann aber als zusätzlicher Nachweis helfen, falls die Sache eskaliert.
Im Alltag genügt meist diese Reihenfolge: zuerst online kündigen, danach Bestätigung sichern, dann bei Bedarf E-Mail an [email protected] und erst im Streitfall zusätzlich schriftlich nachfassen. So gehen Sie effizient vor und vermeiden unnötigen Aufwand.
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