Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Revive ist vor allem als App für animierte Gesichter und Fotoeffekte bekannt. In den Preisdaten taucht konkret die Face Photo Animator-App auf, mit kostenpflichtigen PRO-Funktionen ab CHF 3.99 pro Woche und CHF 4.99 pro Woche sowie einem lebenslangen Zugang für CHF 34.99 auf. Die Bedingungen und Rückerstattungsregeln finden sich bei mehreren Revive-bezogenen Seiten, unter anderem auf revive-club.com und revitalice.ch.
Wer Revive kündigen will, ist oft schon an einem Punkt, an dem Frust da ist: unklare Menüs, automatische Verlängerung oder eine Belastung nach der Kündigung. Genau darum lohnt es sich, zuerst zu klären, was überhaupt läuft: ein wiederkehrendes Wochenabo, eine einmalige Testphase oder ein Kauf über die App-Plattform.
Bezahlt wird bei Revive laut Preisdaten für erweiterte Funktionen der App, also für zusätzliche Animationen, Spezialeffekte und den unbegrenzten Zugriff auf Premium-Werkzeuge. Die Wochenabos sind typische In-App-Abos, wie man sie bei kreativen Foto-Apps oft sieht, und sie verlängern sich automatisch, wenn man nicht rechtzeitig stoppt.
Die kostenlose Testphase kann gemäss Bedingungen einmalig genutzt werden. Danach läuft das Abo bei fehlender Kündigung weiter, weil die Verträge auf unbestimmte Dauer abgeschlossen und automatisch verlängert werden, wie es in den Bedingungen beschrieben ist ("Die Verträge werden auf unbestimmte Dauer abgeschlossen und automatisch verlängert." auf revitalice.ch).
Für die Schweiz ist relevant, dass die App laut Nutzerberichten oft nicht vollständig lokalisiert ist und teilweise nur auf Englisch erscheint. Das ist keine Kleinigkeit, denn gerade bei Kündigungen führt ein englisches Menü schnell zu Fehlklicks oder dazu, dass man statt "Abo beenden" nur auf ein Angebot zur Verlängerung tippt.
Die Preise liegen in CHF vor, was für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer immerhin Transparenz schafft: CHF 3.99 wöchentlich, CHF 4.99 wöchentlich oder CHF 34.99 einmalig. Lokale Supportzeiten sind nicht angegeben, als Kontakt sind aber die Telefonnummer +4922169206560 und die E-Mail-Adresse [email protected] genannt.
Viele Revive-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder trotz Kündigung nochmals zahlen. Darum sollten Sie vor dem ersten Klick drei Dinge sichern: den aktuellen Tarif, das nächste Belastungsdatum und einen Nachweis des aktiven Abos. Ein Bildschirmfoto von "Abo", "Käufe" oder "Mitgliedschaft" spart später Diskussionen.
Prüfen Sie auch, wo Sie abgeschlossen haben. Bei Revive kommen nach den verfügbaren Daten Web-Konto, E-Mail und Brief infrage, zusätzlich ist bei einer App sehr oft App Store oder Google Play der eigentliche Abrechnungskanal. Wenn die Zahlung über Apple oder Google läuft, reicht eine E-Mail an Revive häufig nicht.
Die Bedingungen sagen klar, dass eine Kündigung jederzeit über die technisch zur Verfügung gestellten Systeme möglich ist ("Kündigung kann jederzeit durch die technisch zur Verfügung gestellten Systeme erfolgen." auf revitalice.ch). Praktisch heisst das: im Konto anmelden, den Bereich für Plan oder Abonnement öffnen und die Kündigung bis zur Bestätigung komplett durchklicken.
Wenn Sie im Konto sind, suchen Sie nach einem Pfad wie Profil > Konto > Abonnement > Kündigen oder Einstellungen > Mitgliedschaft > Abo beenden. Achten Sie darauf, dass Revive Sie möglicherweise noch auf eine Angebotsseite führt. Wenn dort ein Rabatt oder ein Wochenpreis eingeblendet wird, müssen Sie trotzdem weiter auf "Kündigung fortsetzen" oder eine gleichlautende Schaltfläche tippen, sonst bleibt die Verlängerung aktiv.
Als Hilfsseite ist die Revive-Bedingungsseite relevant. Sie ist keine klassische Kündigungsmaske, aber dort finden Sie die vertraglichen Grundlagen und können bei Unklarheiten belegen, dass eine Kündigung über das System vorgesehen ist.
Wenn das Konto-Menü nicht funktioniert, können Sie Revive mit einer eindeutigen Erklärung in Textform kündigen. Genau so steht es in den Angaben: Eine eindeutige Erklärung in Textform, zum Beispiel per E-Mail, ist erforderlich (revitalice.ch). Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das Produkt Revive und das gewünschte Kündigungsdatum zum nächstmöglichen Termin.
Telefonisch erreichbar ist Revive unter +4922169206560. Supportzeiten sind nicht angegeben. Für heikle Fälle taugt der Anruf eher zur Klärung als als alleiniger Nachweis, deshalb sollten Sie nach dem Gespräch immer zusätzlich eine E-Mail senden und die Gesprächszeit notieren.
Wenn Sie das Abo über den App Store oder Google Play abgeschlossen haben, kündigen Sie direkt dort. Bei Apple führt der Weg meist über Einstellungen > Apple-ID > Abonnements > Revive > Abo kündigen. Bei Android ist es in der Regel Google Play > Profilbild > Zahlungen und Abos > Abos > Revive > Kündigen. Gerade hier passieren die meisten Fehler, weil Nutzer nur die App löschen und glauben, das Abo sei damit beendet.
Eine schriftliche Kündigung per Post ist ebenfalls vorgesehen (revitalice.ch). Das lohnt sich vor allem dann, wenn Konto und E-Mail nicht reagieren oder wenn schon einmal trotz Kündigung abgebucht wurde. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung mit Zeitstempel dokumentiert.
Für die physische Zustellung finden Sie die bekannte Kündigungsadresse ganz unten in diesem Leitfaden. Schreiben Sie kurz und präzis, ohne lange Begründung. Entscheidend sind Absender, Vertragsbezug und der klare Satz, dass Sie Revive zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Bei Revive endet die Nutzung nach den Bedingungen so, dass nach der Kündigung keine weiteren Leistungen mehr zur Verfügung gestellt werden, wobei das praktisch meist auf das Ende der laufenden Abrechnungsperiode hinausläuft. Wenn Ihre Wochenabrechnung also etwa am 18. des Monats fällig ist und Sie am 10. kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum bereits bezahlten Ende bestehen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich Revive automatisch. Genau das steht in den Bedingungen auf revitalice.ch: Verträge laufen auf unbestimmte Dauer und werden automatisch verlängert. Bei einem Wochenabo ist das besonders tückisch, weil eine verpasste Frist rasch wieder CHF 3.99 oder CHF 4.99 kostet.
Nach der Kündigung werden keine weiteren Leistungen mehr erbracht, und Daten können nach den Datenschutzbestimmungen behandelt werden (revitalice.ch). Das ist bewusst offen formuliert. Verlassen Sie sich also nicht darauf, dass Projekte, Uploads oder Verlauf lange erhalten bleiben.
Sichern Sie vor der Kündigung alle Bilder, exportierten Videos und Kaufbelege. Wenn Sie Revive später nochmals kontaktieren müssen, helfen ein Bildschirmfoto des Kontos, die Bestätigungsmail und der Zahlungsnachweis mit Datum deutlich mehr als eine blosse Erinnerung.
Viele Nutzer ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Bei Revive sollten Sie eher mit einer strengen Linie rechnen. In den Angaben steht, dass Kunden für eine bereits in Anspruch genommene Leistung während der Rücktrittsfrist einen angemessenen Betrag bezahlen müssen ("Kunden müssen für eine in Anspruch genommene Leistung während der Rücktrittsfrist einen angemessenen Betrag bezahlen." auf revive-club.com).
Bei Waren gilt zusätzlich, dass diese im Fall eines Widerrufs unverzüglich zurückgesendet werden müssen (revitalice.ch). Für eine reine App ist das weniger relevant, zeigt aber, dass Revive Rückabwicklungen nicht besonders grosszügig formuliert. Eine spezielle Regel für Rückerstattungen bei Abrechnungsfehlern wird in den Bedingungen nicht konkret beschrieben.
Wenn Sie eine Rückerstattung wollen, handeln Sie sofort nach der Belastung. Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff "Rückerstattung Revive", nennen Sie Datum, Betrag in CHF, Zahlungsweg und den Grund, etwa Doppelbelastung, Kündigung vor Verlängerung oder technische Fehlbuchung. Legen Sie das Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung bei.
Bei Käufen über App Store oder Google Play sollten Sie den Antrag zusätzlich über die jeweilige Plattform stellen, weil dort die eigentliche Zahlung verarbeitet wurde. Ihre Chancen sind am besten, wenn die Belastung kurz zurückliegt und Sie nachweisen können, dass Sie vor dem Verlängerungsdatum gekündigt haben.
Wenn Revive nicht reagiert und trotzdem weiter abbucht, kommt in der Schweiz eine Kartenrückbelastung in Betracht. Bei Abo-Diensten können Karteninhaber eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank beanstanden. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, gestützt auf deren Bedingungen sowie die Regeln von Visa oder Mastercard.
Für die Beanstandung brauchen Sie die Kündigungsbestätigung, den Kartenbeleg und möglichst die Korrespondenz mit Revive. Das ist kein Schritt für einfache Reuekäufe, sondern für klare Fehlbelastungen nachweislich trotz Kündigung.
Die Revive-Bedingungen sind in einem Punkt sehr klar: "Die Verträge werden auf unbestimmte Dauer abgeschlossen und automatisch verlängert." (revitalice.ch). Dazu kommt eine Kündigungsfrist von 1 Monat. Das ist für Wochenabos nicht gerade verbraucherfreundlich, weil viele Nutzer von einer Beendigung bis vor der nächsten Wochenabbuchung ausgehen.
Die kostenlose Testphase kann einmalig in Anspruch genommen werden. Wer die Testphase nutzt und nicht rechtzeitig stoppt, landet danach im laufenden Abo. Genau hier entstehen viele Abo-Fallen, vor allem wenn man die App nur kurz ausprobiert und die Erinnerung vergisst.
Als anwendbares Recht nennen die Bedingungen ausdrücklich Schweizer Recht (revitalice.ch). Das ist für Nutzer in der Schweiz hilfreich, weil Streitfragen nicht auf ausländische Regeln verschoben werden. Ausserdem wird die Möglichkeit eines aussergerichtlichen Schlichtungsverfahrens erwähnt.
Nach der Kündigung werden keine weiteren Leistungen mehr zur Verfügung gestellt, und Daten können nach den Datenschutzbestimmungen behandelt werden. Praktisch heisst das: Zugang endet, Inhalte sollten vorher gesichert sein, und eine spätere Wiederherstellung ist nicht garantiert.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Revive PRO Weekly Subscription | CHF 4.99 | Wöchentlich | Erweiterte App-Funktionen |
Revive PRO Weekly Subscription | CHF 3.99 | Wöchentlich | Erweiterte App-Funktionen |
Revive Lifetime Access | CHF 34.99 | Einmalkauf | Unbegrenzter Zugriff |
Das teuerste wiederkehrende Angebot ist das Wochenabo zu CHF 4.99. Die günstigere Wochenvariante kostet CHF 3.99. Laut den Preisdaten können die Optionen je nach Zeitraum in der App variieren.
Ein Wochenabo zu CHF 4.99 summiert sich grob auf rund CHF 20 pro Monat. Selbst das tiefere Abo zu CHF 3.99 liegt bei rund CHF 16 pro Monat. Wer Revive nicht regelmässig nutzt, zahlt bei solchen Kurzintervallen oft mehr als gedacht.
Der lebenslange Zugang für CHF 34.99 kann sich nur lohnen, wenn Sie die App langfristig verwenden. Für Gelegenheitsnutzer ist das kaum attraktiv, wenn schon nach wenigen Tagen klar ist, dass die App nur einmal zum Spass getestet wurde.
Für Onlinekäufe gilt nach den vorliegenden Angaben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Kundinnen und Kunden dürfen den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Bei bereits genutzten Leistungen kann aber ein angemessener Betrag verlangt werden, was gerade bei einer App wie Revive wichtig ist.
Daneben laufen bei Revive die vertraglichen Regeln weiter: unbestimmte Dauer, automatische Verlängerung und 1 Monat Kündigungsfrist laut Bedingungen auf revitalice.ch. Wenn gesetzliches Widerrufsrecht und Abo-Bedingungen parallel stehen, sollten Sie den Widerruf innerhalb der 14 Tage klar als Widerruf bezeichnen und nicht bloss als gewöhnliche Kündigung.
Wenn Revive nachweislich trotz Kündigung weiter belastet oder auf eine klare Reklamation nicht reagiert, können Sie sich an Konsumentenstellen wenden. In der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und das SECO wichtige Anlaufstellen für Orientierung bei problematischen Vertragspraktiken und Preisfragen.
Praktisch gehen Sie so vor: zuerst schriftlich an Revive reklamieren, danach alle Belege sammeln und den Fall bei einer Konsumentenstelle schildern. Geben Sie immer Datum der Kündigung, Betrag in CHF, Zahlungsweg und Ihre Nachweise an. Je konkreter die Unterlagen, desto besser.
Das Bild ist klar eher kritisch: 1 positive und 4 negative Rückmeldungen. Die Kündigung wirkt bei Revive damit insgesamt eher schwierig als bequem. Besonders oft genannt werden weiterlaufende Abbuchungen, fehlende Rückerstattungen und ein unübersichtlicher Prozess.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weitere Abbuchung |
Kündigung schwierig | 1 von 5 | Angebote statt Ende |
Rückerstattung fehlt | 1 von 5 | Keine Antwort |
Hilfreicher Support | 1 von 5 | Schnelle Hilfe |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Google Reviews | Positiv | Kundendienst | Gut |
Negativ | Kündigung | Schlecht | |
TrustPilot | Negativ | Weiterbelastung | Schlecht |
Consumer Forum | Negativ | Rückerstattung | Schlecht |
TrustPilot | Negativ | Preisrückgabe | Schlecht |
Wer schon einmal einer Abo-Falle hinterhergerannt ist, weiss: Ohne Unterlagen wird es mühsam. Sichern Sie vor der Kündigung das Bildschirmfoto des Revive-Plans, das Belastungsdatum und die Kontoseite. Für Rückerstattungen brauchen Sie zusätzlich den Zahlungsbeleg mit Betrag in CHF und Datum.
Nach dem Absenden zählt jede Bestätigung. Speichern Sie die Kündigungsmail, die Antwort von Revive und ein Bildschirmfoto der Schlussseite mit Datum. Wenn später doch noch belastet wird, ist genau dieser Nachweis oft der Unterschied zwischen schneller Rückerstattung und langem Hin und Her.
Kontrollieren Sie ausserdem den Kontoauszug während mindestens 30 Tagen nach der letzten erwarteten Abbuchung. Bei Wochenabos sieht man Probleme sehr schnell, darum lohnt sich diese Nachkontrolle besonders.
Ein klassischer Fall: Jemand kündigt Revive in der App, bekommt aber keine Abschlussmeldung und sieht eine Woche später wieder eine Abbuchung. Lösung: sofort Beweise sammeln, über den ursprünglichen Zahlungsweg nochmals kündigen und am gleichen Tag schriftlich reklamieren.
Ein anderer Fall ist die Sprachhürde. Wenn Menüs nur auf Englisch erscheinen, wird schnell die falsche Schaltfläche gewählt. Dann hilft es, Bildschirmfotos jedes Schritts zu machen und bei Unsicherheit direkt per E-Mail nachzuziehen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel | |
Brief | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis bei Revive | Höher, bester Nachweis |
Am schnellsten ist meist das Webkonto oder direkt die App-Plattform. E-Mail ist sinnvoll, wenn Sie einen klaren Textnachweis wollen. Brief oder eingeschriebener Brief sind vor allem dann nützlich, wenn es schon Streit um eine Belastung gibt oder digitale Wege nicht sauber funktionieren.
Viele fühlen sich erst dann sicher, wenn wirklich nichts mehr abgebucht wird. Das ist vernünftig. Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung eingegangen ist, machen Sie ein Bildschirmfoto davon und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf das nächste erwartete Belastungsdatum.
Überwachen Sie Kartenabrechnung oder Konto während mindestens 30 Tagen. Taucht trotzdem eine Revive-Belastung auf, können Sie sie bei Ihrer Bank als unberechtigte Kartentransaktion beanstanden, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Revive nur wegen einer einzelnen Funktion genutzt haben, gibt es einfachere Alternativen. RetroCam bietet Retro-Filter mit kostenloser Basisversion, iFunFace setzt auf sprechende Fotos und Zmoji auf Avatare mit Gratisbasis und Zusatzfunktionen.
Wenn Sie Revive schriftlich per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, den Tarif und den Satz, dass Sie Revive zum nächstmöglichen Termin kündigen. Legen Sie wenn möglich eine Kopie des Zahlungsnachweises bei.
Die Postadresse ist besonders dann hilfreich, wenn E-Mail und Kontozugang Probleme machen oder wenn trotz Kündigung weiter belastet wurde. Für den Normalfall ist die Online-Kündigung meist schneller, aber bei strittigen Fällen ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis oft Gold wert.
Wenn Sie ganz sauber arbeiten wollen, kombinieren Sie zwei Wege am selben Tag: zum Beispiel Webkonto und E-Mail oder E-Mail und Brief. So gehen Sie in der Schweiz bei heiklen Abos am besten auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.