Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Salesforce ist eine grosse SaaS-Plattform für CRM und wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen sitzt in San Francisco und verkauft vor allem cloudbasierte Werkzeuge für Vertrieb, Marketing, Kundendienst und Automatisierung.
Wer Salesforce kündigen will, ist oft frustriert, weil das Produkt selten ein kleines Privatabo ist, sondern meist ein Firmenvertrag mit Laufzeit, Nutzerlizenzen und automatischer Verlängerung. Genau darum lohnt es sich, zuerst das eigene Modell zu verstehen: In vielen Fällen gilt eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr und die Verlängerung läuft automatisch weiter, wenn nicht mindestens 30 Tage vorher schriftlich gekündigt wird.
Bezahlt wird bei Salesforce nicht nur für ein Adressbuch, sondern für ganze Prozessketten. Dazu gehören Kontaktverwaltung, Verkaufschancen, Berichte, Servicefälle, Commerce-Funktionen und teils KI-gestützte Automatisierung, je nach Paket und Bereich.
Für viele Teams ist genau das der Knackpunkt bei der Kündigung. Wer nur einen Teil der Funktionen nutzt, zahlt unter Umständen deutlich mehr als nötig. Die offiziellen Preislisten für den deutschsprachigen Raum zeigen Tarife ab 25 CHF pro Monat bis 550 CHF pro Jahr und Nutzer für umfangreichere Pakete Preisübersicht.
In der Schweiz ist Salesforce klar auf Geschäftskunden ausgerichtet. Es gibt deutschsprachige Hilfeseiten, aber beim Support berichten Kundinnen und Kunden regelmässig, dass der telefonische Kontakt oft nur auf Englisch möglich ist. Das ist mühsam, wenn es bei einer Kündigung schnell gehen soll.
Praktisch ist immerhin, dass sich Rechnungen und Verträge auf die Schweiz beziehen können und laut den vorliegenden Vertragsangaben schweizerisches Recht anwendbar ist. Für Leserinnen und Leser in der Schweiz heisst das: AGB genau prüfen, Kündigungsfrist im Kalender sichern und bei Unklarheiten auf Nummer sicher gehen, statt erst am letzten Tag zu handeln.
Viele Salesforce-Kundinnen und Kunden sorgen sich, dass sie nach der Kündigung noch verrechnet werden oder zu früh den Zugang verlieren. Prüfen Sie deshalb vor dem ersten Klick das Rechnungsdatum, die aktuelle Laufzeit und die Anzahl aktiver Lizenzen. Entscheidend ist die Frist von 30 Tagen vor Ablauf der Vertragsdauer, schriftlich gemeldet an Salesforce.
Machen Sie vorab Bildschirmfotos vom aktuellen Paket, vom Abrechnungsbereich und von offenen Rechnungen. Exportieren Sie wichtige Daten aus CRM, Berichten und Kontakten vor der Kündigung, weil nach Vertragsende zwar noch Daten gespeichert sein können, der praktische Zugriff aber eingeschränkt sein kann.
Der Kernpunkt ist einfach, aber heikel: Salesforce verlangt eine schriftliche Kündigung mindestens 30 Tage vor Ende der laufenden Periode, auch per E Mail möglich (salesforce.com). Ein reiner Klick im Konto reicht ohne schriftliche Mitteilung unter Umständen nicht, wenn Ihr Vertrag individuell abgeschlossen wurde.
Der praktische Weg im Konto führt meist über Verwaltung, Abrechnung und Vertragsdetails. Typisch ist der Pfad Konto > Einstellungen > Abrechnung > Abonnements oder Verträge. Dort finden Sie die Vertragsdaten, aber die eigentliche Kündigung sollten Sie zusätzlich schriftlich an [email protected] senden und die Vertragsnummer, den Firmennamen, die Kundennummer und den gewünschten Kündigungstermin angeben.
Hilfreich ist die deutschsprachige Supportseite von Salesforce unter Salesforce Hilfe. Falls in Ihrem Bereich eine Schaltfläche zur Kontaktaufnahme erscheint, laden Sie dort gleich die Kündigungsnachweise hoch.
Wenn Sie niemanden erreichen, bleiben Sie sachlich und arbeiten in Spuren. Der bekannte Kontakt lautet +49 800 100 2233, erreichbar Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr CET. Dazu kommt die E Mail Adresse [email protected]. Telefonisch können Sie den Fall ankündigen, verlassen Sie sich aber nicht nur darauf.
Für die Post steht eine Schweizer Adresse zur Verfügung. Eine kurze schriftliche Kündigung per Einschreiben kann sinnvoll sein, wenn intern unklar ist, wer den Vertrag abgeschlossen hat. Wer statt klassischer Post lieber digital mit Zustellnachweis arbeitet, findet auch zertifizierte digitale Briefdienste wie Postclic, die Zeitstempel und Sendungsnachweise liefern.
Formulieren Sie knapp: Vertragsbezug, Kündigung auf nächstmöglichen Termin, Bitte um Bestätigung. Senden Sie am selben Tag auch die E Mail. So vermeiden Sie die typische Diskussion, dass nie etwas angekommen sei.
Falls Ihr Salesforce Bezug über eine mobile Abo-Abwicklung lief, müssen Sie laut Salesforce den Kanal des Stores verwenden. Für iPhone und iPad läuft die Kündigung über App Store > Profilbild > Abonnements > gewünschtes Abo > Abo kündigen. Für Android geht der Weg über Google Play > Profil > Zahlungen und Abos > Abos > gewünschtes Abo > Kündigen.
Der häufigste Fehler hier ist der falsche Kanal. Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, nützt eine Kündigung direkt bei Salesforce oft nichts für die nächste Belastung. Prüfen Sie deshalb die letzte Zahlungsquittung. Steht dort Apple oder Google, kündigen Sie im jeweiligen Store.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte, dass Salesforce mit Rückgewinnungsangeboten oder Verzögerungen arbeitet, damit Verträge nicht sofort beendet werden. Lassen Sie sich davon nicht vom Termin abbringen. Wenn ein Angebot erscheint, prüfen Sie nur, ob damit eine neue Laufzeit startet.
Wenn Ihre Kündigungsfrist bald endet, diskutieren Sie nicht tagelang über Rabatte. Sichern Sie zuerst die fristgerechte schriftliche Kündigung. Über eine allfällige Vertragsreduktion können Sie danach immer noch sprechen.
Viele fürchten, dass Salesforce sofort gesperrt wird. Nach den vorliegenden Vertragsangaben endet der Zugang in der Regel mit dem Ende der bereits bezahlten Laufzeit, nicht mitten im Zeitraum. Wenn Ihr Jahresvertrag zum Beispiel am 31. Dezember ausläuft und die Kündigung rechtzeitig eingeht, bleibt der Zugang normalerweise bis zu diesem Datum bestehen.
Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage ist laut den recherchierten Angaben nicht vorgesehen. Deshalb bringt eine sehr frühe Kündigung finanziell meist keinen Vorteil, sie verhindert aber die automatische Verlängerung.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abonnement automatisch um den jeweils laufenden Zeitraum. Genau das ist bei Firmenabos die klassische Abo-Falle: Der Vertrag läuft nicht einfach aus, sondern erneuert sich wieder für die nächste Periode, sofern Salesforce nicht 30 Tage vorher schriftlich informiert wird.
Bei Jahresabos kann das teuer werden. Schon ein Paket von 175 CHF pro Nutzer und Jahr summiert sich in Teams schnell auf mehrere tausend Franken. Darum lohnt sich ein Kalendereintrag 45 Tage vor Ablauf.
Nach der Kündigung kann Salesforce Daten weiterhin nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen speichern. Das steht in den vorliegenden Vertragsangaben. Das heisst nicht automatisch, dass Ihr Team weiter normal auf alles zugreifen kann.
Exportieren Sie vor dem Enddatum Kontakte, Leads, Berichte, Anhänge und allenfalls Integrationsdaten. Wenn Sie das versäumen, wird die Wiederbeschaffung später mühsam und unter Umständen kostenpflichtig, falls ein spezieller Supporteinsatz nötig wird.
Viele Salesforce-Mitglieder ärgern sich, wenn nach einer Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie auf eine Gutschrift hoffen. Die ernüchternde Ausgangslage: Gebühren gelten nach den recherchierten Angaben als nicht erstattungsfähig und müssen vollständig bezahlt werden, auch wenn der Dienst nicht genutzt wird (salesflare.com).
Ebenso gibt es keine Rückerstattung für nicht genutzte Zeiträume. Wer also mitten im Jahr aussteigt, erhält in der Regel keinen pro rata Betrag zurück. Das lohnt sich kaum als Streitpunkt, ausser es liegt ein klarer Rechnungsfehler vor.
Wenn eine Belastung offensichtlich falsch ist, melden Sie sich sofort mit allen Belegen. Am schnellsten geht es per E Mail an [email protected] mit Vertragsnummer, Rechnungsnummer, Datum und Betrag in CHF. Beschreiben Sie in 3 bis 4 Sätzen, weshalb die Belastung falsch ist und hängen Sie die Kündigungsbestätigung an.
Bei einem Rechnungsfehler sollen Kundinnen und Kunden sich laut den recherchierten Angaben umgehend melden, damit die Gebühren geklärt werden können (salesflare.com). Warten Sie also nicht auf den nächsten Monatsabschluss. Je früher Sie reklamieren, desto einfacher ist die Zuordnung im Abrechnungssystem.
In der Schweiz gibt es für normale Online-Abos kein allgemeines Widerrufsrecht. Bei Salesforce passt das zu den vorliegenden Angaben, wonach kein spezifisches Rücktrittsfenster vorgesehen ist und Gebühren sofort fällig werden. Ein spontanes Umdenken nach dem Kauf führt daher meist nicht zu einer Rückzahlung.
Wenn trotz nachweislicher Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das läuft in der Schweiz in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Spezialstelle. Reichen Sie Kündigungsnachweis, E Mails und Kontoauszug gesammelt ein.
Die entscheidende Klausel lautet sinngemäss: Abonnements verlängern sich automatisch um den jeweils laufenden Zeitraum, ausser es wird 30 Tage vorher schriftlich gekündigt (salesforce.com). Für die Praxis heisst das: Wer die Frist verpasst, hängt oft nochmals für eine ganze weitere Periode drin.
Als übliche Mindestlaufzeit wird 1 Jahr genannt. Dazu kommt, dass in der Regel keine kostenlose Testphase vorgesehen ist, weil Kundinnen und Kunden direkt abonnieren. Das reduziert zwar Überraschungen beim Test, erhöht aber das Kostenrisiko ab Tag 1.
In den vorliegenden Vertragsangaben ist schweizerisches Recht als anwendbar genannt. Streitigkeiten sollen nach den Bestimmungen des Schweizer Rechts gelöst werden. Das ist für Firmen in der Schweiz hilfreich, weil sie sich nicht mit rein ausländischen Regeln auseinandersetzen müssen.
Trotzdem ersetzt das keine sorgfältige Vertragsprüfung. Gerade bei individuellen Unternehmensverträgen können Zusatzvereinbarungen zu Lizenzen, Laufzeiten oder Services bestehen. Schauen Sie deshalb nicht nur auf die allgemeine Preisübersicht, sondern auch auf Bestellung, Auftragsformular und Rechnung.
Paket | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Starter Suite | 25 CHF | monatlich | CRM, Commerce, KI |
Pro Suite | 100 CHF | jährlich | erweiterte Funktionen |
Enterprise | 175 CHF | jährlich | fortgeschrittenes CRM |
Unlimited | 350 CHF | jährlich | umfangreiche Unterstützung |
Agentforce 1 | 550 CHF | jährlich | Premium für Vertrieb |
Am günstigsten ist die Starter Suite mit 25 CHF monatlich. Am teuersten ist Agentforce 1 mit 550 CHF jährlich. Schon beim Sprung von Pro Suite auf Enterprise steigen die Kosten deutlich, weshalb viele kleinere Teams prüfen sollten, ob sie die Zusatzfunktionen wirklich nutzen.
Die Preisangaben sind Listenpreise ohne Rabatt, und es können Transaktionsgebühren dazukommen. In der Praxis ist genau das ein häufiger Punkt bei Kündigungen: Firmen haben ein grösseres Paket abgeschlossen, nutzen aber nur einen Bruchteil davon. Dann ist kündigen oder verkleinern oft sinnvoller als weiterzahlen.
Für Online-Abos wie Salesforce gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Anders als viele denken, können Sie einen digital abgeschlossenen Vertrag also nicht einfach innert 14 Tagen ohne besonderen Grund rückgängig machen. Ausnahmen gelten vor allem für Haustürgeschäfte ab 100 CHF, Konsumkredite und gewisse Versicherungen.
Bei Kündigungsfristen gibt es ebenfalls keine allgemeine Standardregel für alle Abos. Ausschlaggebend sind die AGB und die individuelle Vertragsdauer. Bei Salesforce ist damit die 30-Tage-Frist vor Ablauf zentral. Wenn der Vertrag schweizerischem Recht untersteht, ändert das nichts daran, dass die AGB im Alltag den Takt vorgeben.
Wenn Salesforce auf eine saubere Reklamation nicht reagiert, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, wenden. Auch das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen eine wichtige öffentliche Anlaufstelle. Beide Stellen helfen nicht bei jedem Einzelfall direkt, geben aber klare Orientierung.
Praktisch ist folgende Vorgehensweise: zuerst schriftlich an Salesforce reklamieren, dann Frist von etwa 10 Tagen setzen, danach Beschwerdeunterlagen bündeln. Dazu gehören Vertrag, Rechnungen, Kündigung, Antwort von Salesforce und Kontoauszüge.
Das Urteil fällt deutlich aus: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigungssituation. Die Kündigung wirkt bei Salesforce nach diesen Rückmeldungen eher schwierig als einfach. Besonders häufig genannt werden komplizierte Abläufe, fehlende Reaktionen und Belastungen nach der Kündigung.
Positiv lässt sich immerhin sagen, dass Salesforce als Produkt funktional stark ist und für grosse Teams viele Werkzeuge bündelt. Gerade deshalb erwarten Kundinnen und Kunden aber einen sauberen Austritt. Wenn der Support dann hakt, ist der Frust entsprechend gross.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
komplizierte Kündigung | 2 von 5 | unklare Schritte |
Belastung danach | 1 von 5 | weitere Abbuchung |
keine Rückmeldung | 1 von 5 | E Mail ohne Antwort |
Rückgewinnungsdruck | 1 von 5 | Falle Gefühl |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Trusted | negativ | Kündigung | schlecht |
Salesflare Blog | negativ | Belastung danach | schlecht |
Trusted | negativ | Rückerstattung | schlecht |
TrustPilot | negativ | Kundendienst | schlecht |
Salesflare Blog | negativ | Drucktaktik | schlecht |
Wenn die Schritte unklar sind, gehen viele zu schnell vor und haben später keine Beweise. Sichern Sie deshalb vorab das aktuelle Paket, das Ablaufdatum, die Vertragsnummer und die letzten Rechnungen. Ein Bildschirmfoto des Abrechnungsbereichs spart später viel Diskussion.
Exportieren Sie ausserdem Kundendaten, Kontakte, Aufgaben, Berichte und falls relevant Anhänge. Bei einem produktiven CRM ist das oft wichtiger als die eigentliche Kündigungsbestätigung.
Nach dem Versand brauchen Sie mindestens drei Belege: die gesendete E Mail, eine allfällige Empfangsbestätigung und einen Kontoauszug ohne neue Belastung nach dem Enddatum. Wenn Sie per Post kündigen, behalten Sie den Einlieferungsbeleg.
Für Rückerstattungen oder Reklamationen sind zusätzlich Rechnungsnummer, Transaktionsdatum und belasteter Betrag in CHF nötig. Ohne diese Angaben zieht sich der Fall oft unnötig in die Länge.
Ein typischer Fall ist der Firmenadmin, der nur telefoniert und keine schriftliche Kündigung schickt. Zwei Wochen später gibt es keine Aktennotiz, aber die Verlängerung läuft weiter. In so einem Fall hilft fast nur noch Kulanz oder eine spätere Beanstandung einzelner Belastungen.
Ebenso häufig ist die Hoffnung auf Geld zurück nach halber Laufzeit. Laut den recherchierten Angaben ist das kaum erfolgversprechend. Sinnvoller ist es, sich auf die fristgerechte Beendigung und auf klare Nachweise zu konzentrieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Konto und Web | vor nächster Rechnung | keine Gebühr | einfach |
App Store | vor nächster Rechnung | keine Gebühr | mittel |
Google Play | vor nächster Rechnung | keine Gebühr | mittel |
Einschreiben | 5 bis 10 Arbeitstage | keine Gebühr | höher, guter Beleg |
Kein Weg ist für alle ideal. Wer direkt bei Salesforce abgeschlossen hat, fährt mit schriftlicher E Mail plus Kontoprüfung meist am schnellsten. Wer über Apple oder Google bezahlt, muss zwingend dort ansetzen.
Die Post ist nicht veraltet, aber sie braucht Vorlauf. Gerade kurz vor Fristende sollten Sie nie nur auf einen einzigen Kanal setzen.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob eine Bestätigung eingegangen ist. Fehlt sie, haken Sie schriftlich nach und legen Sie die erste Nachricht nochmals bei. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung auf das Enddatum und 7 Tage danach.
Überwachen Sie Ihr Bankkonto oder die Firmenkarte mindestens bis zum nächsten regulären Abrechnungstermin. Taucht danach noch eine Belastung auf, reklamieren Sie umgehend mit allen Belegen.
Wenn Sie nach der Kündigung neu vergleichen möchten, sind für Schweizer KMU oft bexio ab 35 CHF pro Monat, HubSpot ab 15 USD (CHF 13.20) pro Benutzer und Monat sowie Pipedrive ab 14 USD (CHF 12.32) pro Benutzer und Monat interessante Optionen. Für einfache Abläufe genügt manchmal schon eine schlankere Lösung.
Wenn Sie zusätzlich zur E Mail eine postalische Kündigung senden möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schicken Sie im Schreiben nur die nötigen Angaben mit: Firmenname, Vertragsnummer, Kündigung auf Ende der Laufzeit und Bitte um Bestätigung. So bleibt die Nachricht klar und verwertbar.
Die Adresse ist eine Ergänzung zum digitalen Weg, nicht zwingend der einzige Kanal. In der Praxis ist die Kombination aus E Mail, gesichertem Nachweis und interner Dokumentation oft am wirksamsten. Gerade wenn Ihnen schon einmal zu viel verrechnet wurde, sollten Sie bei Salesforce auf Nummer sicher gehen.
Wenn nach 5 bis 10 Arbeitstagen keine Bestätigung da ist, fragen Sie schriftlich nach und beziehen Sie sich auf das Versanddatum. So verhindern Sie, dass Ihre Kündigung im Supportprozess untergeht.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.