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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Simplesite ist ein Website-Baukasten als Software-Abo. Der Dienst richtet sich an Leute, die ohne Programmierkenntnisse eine eigene Website erstellen wollen, etwa für ein kleines Geschäft, ein Portfolio oder einen Verein. In der Schweiz taucht Simplesite oft auf, wenn jemand schnell eine einfache Website sucht und nicht gleich zu WordPress greifen will.
Viele Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Ärger: Abo, automatische Verlängerung, keine Rückerstattung bei ungenutzter Zeit und eine Kündigung, die laut Berichten nicht besonders intuitiv gestaltet ist. Das ist typisch für eine Abo-Falle, wenn man die Fristen nicht sauber im Blick hat.
Bezahlt wird bei Simplesite vor allem für Hosting, Domain, Wartung, Backups und mehr Seiten oder Sprachen. Laut Preisdaten kostet der Plan Small CHF 69.- monatlich, Medium CHF 99.- monatlich und Large CHF 159.- monatlich. Beim teuersten Plan sind bis zu 12 Seiten, 3 Sprachen und priorisierter Support dabei.
Ein kostenloser Testzeitraum ist nicht angegeben. In den Vertragsangaben steht zudem eine Mindestbindung von mindestens 12 Monaten, bei den publizierten Preisdaten sogar 24 Monate im Abo-Modell mit anschliessend monatlicher Kündbarkeit. Wer unterschreibt, bindet sich also nicht bloss für ein paar Wochen.
Für die Schweiz ist relevant, dass Preise in CHF ausgewiesen sind und Schweizer Recht gelten soll. Eine Telefonnummer für den Support ist nicht verfügbar, der Kontakt läuft primär per E-Mail an [email protected], mit einer erwarteten Antwort innert 1 bis 2 Tagen. Genau das sorgt in der Praxis für Frust, wenn eine Belastung kurz vor dem nächsten Abbuchungstermin auftaucht.
Wer nach der Kündigung auf eine Alternative wechseln will, findet günstigere Optionen. Wix startet ab CHF 10 pro Monat, Weebly ab CHF 6, Infomaniak Site Creator ab CHF 1.95 und WordPress mit gewöhnlichem Hosting ab CHF 7. Gerade für lokale Projekte in der Schweiz ist Infomaniak wegen Datenhaltung in der Schweiz oft einen Blick wert.
Viele Simplesite-Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder nachher ohne Beleg dazustehen. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge sichern: eine Bildschirmaufnahme Ihres aktuellen Plans, das nächste Rechnungsdatum und eine Kopie wichtiger Inhalte wie Texte, Bilder oder Kundendaten.
Prüfen Sie auch, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Simplesite gibt es laut den vorliegenden Angaben drei typische Wege: direkt im Webkonto, über App Store oder über Google Play. Wer im falschen Kanal kündigt, bleibt oft weiter zahlungspflichtig, obwohl er überzeugt ist, schon alles erledigt zu haben.
Der direkte Weg über das Webkonto ist laut Simplesite so aufgebaut: Klicken Sie auf Konto, danach auf Abonnements und wählen Sie die Option zur Kündigung. Diese Klickfolge stammt direkt aus den Anbieterangaben. Öffnen Sie nach dem letzten Schritt unbedingt die Bestätigungsseite vollständig und speichern Sie einen Screenshot.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte über versteckte Abmelde-Buttons und einen wenig intuitiven Ablauf. Wenn nach dem Klick auf Kündigen noch eine Seite mit Rückhalteangebot, Preisnachlass oder Aufforderung zum Bleiben erscheint, müssen Sie weiter bis zur echten Bestätigung gehen. Hören Sie nicht beim ersten Hinweisfenster auf.
Wenn die Oberfläche hakt, hilft oft der direkte Hilfebereich unter Hilfeseite zur Simplesite-Migration. Die Seite erklärt nicht jede Kündigungsfrage, zeigt aber, dass Supportinhalte inzwischen über one.com laufen.
Wenn Sie Simplesite über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, müssen Sie in die Abo-Einstellungen von Apple. Dort wählen Sie Simplesite und tippen auf Abonnement kündigen. Eine Kündigung im Simplesite-Konto allein reicht in diesem Fall oft nicht, weil Apple die Zahlung verwaltet.
Bei Android läuft es über die Play Store-App. Öffnen Sie Abonnements, wählen Sie Simplesite und tippen Sie auf Kündigen. Machen Sie auch hier einen Screenshot der Anzeige mit Ablaufdatum, damit Sie bei einer späteren Belastung einen klaren Nachweis haben.
Eine Telefonnummer ist für Simplesite nicht verfügbar. Der praktische Supportweg ist daher die E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz und präzis: vollständiger Name, Kontoadresse, verwendete E-Mail, Planname, Kündigungswunsch und gewünschtes Beendigungsdatum vor der nächsten Abrechnung.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich schriftlich an die Schweizer Adresse senden. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es heute auch digitale Zustelllösungen wie Postclic mit Zeitstempel und Versandnachweis. Das lohnt sich vor allem dann, wenn das Konto nicht erreichbar ist oder wenn kurz vor der Verlängerung noch eine offene Frage besteht.
Die bekannte Kündigungsadresse in der Schweiz lautet:
Da keine Supportzeiten publiziert sind, sollten Sie bei E-Mails mit 1 bis 2 Tagen rechnen. Warten Sie bei einer nahen Abbuchung nicht bis zum letzten Abend.
Viele Nutzer fürchten, dass ihre Website sofort verschwindet. Nach den verfügbaren Angaben gilt typischerweise: Die Kündigung stoppt die nächste Verlängerung, der Zugang läuft aber in der Regel bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums weiter. Wenn Ihre nächste Belastung zum Beispiel am 30. September fällig wäre und Sie vorher kündigen, sollten die Leistungen bis zu diesem Datum aktiv bleiben.
Eine Rückerstattung für nicht genutzte Resttage ist nicht vorgesehen. Wer also zwei Wochen nach einer Monatsbelastung kündigt, verliert zwar nicht sofort den Zugang, bekommt aber für die verbleibende Zeit nach Ablauf nichts zurück.
Die Vertragsbedingungen sagen klar, dass sich der Vertrag automatisch um die gleiche Laufzeit verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Gerade bei längeren Bindungen ist das teuer. Bei CHF 99.- oder CHF 159.- pro Monat kann ein verpasster Termin schnell mehrere hundert Franken kosten.
Zu den Daten sagt Simplesite nur, dass Nutzerdaten nach der Kündigung in der Regel noch eine gewisse Zeit aufbewahrt werden, ohne genaue Frist. Verlassen Sie sich darum nicht auf eine spätere Rettung. Exportieren Sie Texte, Bilder, Formulare und Domainangaben vor der Kündigung vollständig.
Viele Simplesite-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung kommt. Die Anbieterregel ist hier hart: Rückerstattungen sind bei Kündigung grundsätzlich nicht vorgesehen, und auch nicht genutzte Zeiträume werden nicht zurückerstattet. Das gilt laut den vorliegenden Angaben direkt aus der Simplesite-Politik.
Eine Ausnahme gibt es bei Abrechnungsfehlern. Wenn Simplesite falsch belastet hat, wird eine Rückerstattung geprüft. Die Erfolgsquote ist nach Nutzerberichten aber eher bescheiden, weshalb eine sauber dokumentierte Reklamation entscheidend ist.
Schicken Sie eine E-Mail an [email protected] mit Rechnungsdatum, Betrag in CHF, den letzten vier Ziffern der verwendeten Karte und einem Screenshot der Kündigungsbestätigung. Formulieren Sie klar, ob es um Doppelbelastung, verspätete Abbuchung trotz Kündigung oder einen technischen Fehler geht. Ohne diese Angaben verzögert sich die Bearbeitung oft unnötig.
Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, müssen Sie die Rückerstattung dort anstossen. Bei Apple läuft das über die Abo-Verwaltung und den Kaufverlauf, bei Google Play über die Bestellhistorie. Wer direkt im Web bezahlt hat, muss sich an Simplesite wenden.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Das SECO hält fest, dass Verbraucher im Normalfall an den abgeschlossenen Vertrag gebunden sind. Für Simplesite heisst das: Nur weil Sie es sich anders überlegen, entsteht noch kein gesetzlicher Anspruch auf Rückzahlung.
Wenn trotz Kündigung weiter abgebucht wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das läuft in der Schweiz meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle.
Die Bedingungen zu Simplesite nennen eine automatische Verlängerung um die gleiche Laufzeit, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Ausserdem ist eine Mindestdauer von mindestens 12 Monaten genannt, und bei den publizierten Abo-Preisen wird eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten erwähnt. Genau dieser Mix ist für Kundinnen und Kunden heikel, weil die effektive Bindung vor dem Abschluss genau geprüft werden sollte.
Ein kostenloser Testzeitraum ist nicht vorgesehen. Wer bestellt, startet also direkt in ein kostenpflichtiges Modell. Als anwendbares Recht wird Schweizerisches Recht genannt.
Wenn Sie Simplesite nicht vor der nächsten Verlängerung stoppen, läuft der Vertrag weiter und die Gebühr wird erneut fällig. Bei einem Plan Large mit CHF 159.- monatlich ist ein verpasster Kündigungstermin besonders schmerzhaft. Das lohnt sich kaum, wenn die Website schon länger nicht mehr aktiv gepflegt wird.
Zu den Daten nach Vertragsende bleibt Simplesite ungenau. Es wird nur gesagt, dass Daten normalerweise noch eine Zeit lang aufbewahrt werden. Wer Inhalte wirklich behalten will, sollte nicht auf diese unklare Frist vertrauen, sondern alles vorab lokal speichern.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| Small | CHF 69.- | Monatlich | 4 Seiten, Hosting, Domain |
| Medium | CHF 99.- | Monatlich | Mehr Platz |
| Large | CHF 159.- | Monatlich | 12 Seiten, 3 Sprachen |
Small ist der günstigste, Large der teuerste Plan. Der Abstand ist erheblich: Zwischen Small und Large liegen CHF 90.- pro Monat. Wer nur eine einfache Visitenkarte im Netz braucht, zahlt mit Large schnell deutlich zu viel.
Die Preisliste nennt monatliche Beträge, gleichzeitig ist beim Abo-Modell eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten angegeben. Damit wirken die Preise auf den ersten Blick flexibel, faktisch kann aber eine lange Bindung dahinterstehen. Prüfen Sie deshalb unbedingt im Konto oder in Ihrer Bestellbestätigung, welche Laufzeit für Ihr Abo wirklich gilt.
Versteckte Kündigungskosten wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Eine vorzeitige Kündigung löst also keine separate Gebühr aus, bereits bezahlte Beträge werden aber nicht zurückerstattet. Genau dort tappen viele hinein: kündigen ist gratis, rauskommen kostet trotzdem, weil das vorausbezahlte Geld weg ist.
Für online geschlossene Verträge gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist für Simplesite zentral, weil viele Nutzer aus dem Ausland anderes gewohnt sind. Das SECO erklärt diese Grundregel klar, und auch die Stiftung für Konsumentenschutz weist regelmässig darauf hin, dass man bei Online-Abos besonders auf Laufzeit und Verlängerung achten muss.
Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften ab CHF 100.- mit 14 Tagen Rücktritt oder bei Konsumkrediten. Diese Sonderfälle passen auf ein gewöhnlich online gebuchtes Simplesite-Abo aber meist nicht. Für die Kündigungsfrist sind deshalb vor allem die AGB und die im Konto bestätigte Laufzeit massgebend.
Wenn Simplesite trotz klarer Kündigung weiter abbucht oder auf eine berechtigte Reklamation nicht reagiert, sollten Sie zuerst schriftlich per E-Mail reklamieren und eine Frist von 7 Tagen setzen. Bleibt die Antwort aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei Preis- und Vertragsfragen die Informationen des SECO nutzen.
Hilfreich sind dabei Ihre Belege: Kündigungsbildschirm, E-Mail-Bestätigung, Kartenbelastung und Rechnungsdatum. Ohne solche Nachweise wird es mühsam. Gerade bei Diensten ohne Telefonhotline zählt jede dokumentierte Minute.
Das Bild ist deutlich: 5 von 5 erfassten Kündigungsbewertungen sind negativ. Die Kündigung von Simplesite wirkt damit in der Praxis eher schwierig. Häufig genannt werden technische Probleme, weitere Abbuchungen nach der Kündigung, schleppender Support und das Gefühl, über Gebühren oder Abläufe im Unklaren gelassen worden zu sein.
Ganz fair gesagt: Positiv an Simplesite ist die einfache Grundidee eines Website-Baukastens ohne Programmierwissen. Nur hilft das wenig, wenn der Ausstieg frustriert. In der Schweiz wiegen fehlende Telefonhilfe und E-Mail-Wartezeiten von 1 bis 2 Tagen zusätzlich schwer.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung hakt | Hoch | Seite stürzt ab |
| Weitere Belastung | Hoch | Trotz Kündigung belastet |
| Rückerstattung | Mittel | Keine Antwort |
| Support | Hoch | Keine Hilfe |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | Kündigung | Negativ |
| Forum | Negativ | Belastung | Negativ |
| Negativ | Support | Negativ |
Wenn Sie Ärger vermeiden wollen, sammeln Sie vor dem Kündigen alle Belege an einem Ort. Das spart Zeit, falls Simplesite später doch nochmals abbucht oder wenn Sie Ihrer Bank eine unberechtigte Belastung melden müssen. Gerade bei Monatsbeträgen von CHF 69.- bis CHF 159.- lohnt sich sauberes Dokumentieren.
Speichern Sie die Kündigungsbestätigung als PDF oder Bilddatei. Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Kartenabrechnungen oder Kontobewegungen, damit keine verspätete Verlängerung durchrutscht. Viele merken eine falsche Belastung erst Wochen später.
Wenn Sie per E-Mail kündigen, behalten Sie die gesendete Nachricht samt Zeitstempel. Bei einer Postsendung bewahren Sie den Einlieferungsbeleg auf. Ohne diese Dokumente wird eine spätere Reklamation unnötig zäh.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Simplesite-Konto klickt, stoppt die Apple-Zahlung unter Umständen nicht. Das gleiche gilt für Google Play.
Ein weiterer Fehler ist die Hoffnung auf anteilige Rückerstattung. Simplesite sieht diese laut den verfügbaren Angaben nicht vor. Wer Mitte Monat kündigt, spart also die nächste Periode, erhält aber für den Rest der laufenden Periode normalerweise nichts zurück.
Wenn die Seite abstürzt, wechseln Sie sofort auf E-Mail und sichern Sie den Fehler mit Screenshot. Warten Sie nicht tagelang auf einen besseren Moment. Genau so entstand die TrustPilot-Beschwerde über den Absturz beim Kündigen.
Wenn nach der Kündigung erneut belastet wird, senden Sie am gleichen Tag die Bestätigung an Simplesite und reklamieren Sie parallel bei Ihrer Bank, falls die Frist auf dem Kartenabschluss läuft. In der Schweiz ist rasches Handeln entscheidend, weil Beanstandungen oft innert 30 Tagen erfolgen müssen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Beleg |
Der schnellste Weg ist meist das Webkonto, sofern der Button sichtbar und die Seite stabil ist. App Store und Google Play sind wichtig, wenn der Kauf dort gestartet wurde. Die Post ist langsamer, liefert aber einen zusätzlichen Nachweis, wenn es später Streit gibt.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Ihr Abo tatsächlich verwaltet wird und wie nah die nächste Belastung ist.
Prüfen Sie sofort, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird oder ob eine E-Mail-Bestätigung eingetroffen ist. Fehlt beides nach kurzer Zeit, wiederholen Sie den Vorgang nicht blind, sondern dokumentieren Sie den Stand mit Screenshot und schreiben Sie dem Support. Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag zwei Tage vor der nächsten erwarteten Abbuchung.
Kontrollieren Sie danach mindestens 30 Tage lang Ihre Karten- oder Kontobewegungen. Taucht trotz Kündigung eine Belastung auf, können Sie bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung beziehungsweise Beanstandung verlangen.
Wenn Sie Simplesite verlassen möchten, sind Wix ab CHF 10, Weebly ab CHF 6 und Infomaniak Site Creator ab CHF 1.95 interessante Alternativen. Für Schweizer Projekte ist Infomaniak besonders naheliegend. Wer mehr Freiheit bei Gestaltung und Erweiterungen braucht, fährt oft mit WordPress besser.
Wenn Sie Simplesite nicht nur online, sondern zusätzlich schriftlich informieren möchten, können Sie die bekannte Schweizer Adresse verwenden:
Geben Sie in Ihrem Schreiben Namen, E-Mail-Adresse des Kontos, Plan und Kündigungsdatum an. Eine Kopie der letzten Rechnung oder Belastung erleichtert die Zuordnung.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn der Konto-Zugang nicht funktioniert oder wenn Sie nach einer erfolglosen E-Mail einen zusätzlichen Beleg möchten. Im Alltag läuft die Kündigung bei Simplesite aber meistens über das Konto oder über den Zahlungsanbieter wie Apple oder Google.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie Webkündigung, Screenshot und kurze E-Mail. So vermeiden Sie den häufigsten Streitpunkt: fehlender Nachweis.
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