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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Weclapp ist eine cloudbasierte ERP-Software für Aufträge, Rechnungen, CRM, Lager, Einkauf und Projektverwaltung. Das Angebot richtet sich vor allem an KMU, Agenturen, IT-Dienstleister und Handelsfirmen, die viele Abläufe in einem einzigen System bündeln möchten.
Für die Schweiz relevant ist vor allem die lokale Website Weclapp Schweiz sowie die Preisübersicht unter weclapp.ch/preise. Laut Nutzungsbedingungen gilt schweizerisches Recht, und die Daten werden 14 Tage nach Vertragsende gelöscht, sofern der Vertrag beendet ist (weclapp.ch).
Viele ärgern sich bei der Kündigung, weil sie erst dann merken, dass nicht nur eine einzelne Funktion läuft, sondern ein ganzes Lizenzmodell mit Mindestlaufzeit. Bezahlt wird bei Weclapp typischerweise pro Nutzer und Monat, je nach Paket und Funktionsumfang.
Die Kernbereiche sind ERP Starter für Grundfunktionen, ERP Services für Beratungs- und Dienstleistungsfirmen, ERP Trade für Handel und Produktion, Contract Management für Vertragsverwaltung sowie Weclapp CRM für reine CRM-Nutzung. Dazu kommt eine kostenlose Testphase von 30 Tagen, danach beginnt die kostenpflichtige Nutzung (weclapp.ch/agb).
Für Schweizer Firmen ist wichtig, dass die publizierten Preise auf der Schweizer Website in CHF erscheinen und als Nettopreise pro Nutzer und Monat ausgewiesen werden. Die Mehrwertsteuer ist laut Preisangaben nicht eingeschlossen, was bei Budgetvergleichen schnell übersehen wird.
Der Support ist per E-Mail unter [email protected] erreichbar, ein Live-Chat ist nicht angegeben und eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht. Genau hier entsteht oft Frust, wenn eine Kündigung dringend ist und man keine direkte Sprachoption oder keinen telefonischen Kontakt findet.
Wenn Sie Angst haben, nach der Kündigung noch eine Rechnung zu erhalten oder zu früh den Zugang zu verlieren, lohnt sich ein kurzer Vorab-Check. Entscheidend sind drei Punkte: Ihr aktuelles Paket, das Startdatum Ihrer Lizenz und die Mindestlaufzeit von in der Regel 12 Monaten, falls nichts anderes vereinbart wurde (weclapp.ch/agb).
Machen Sie vor dem Absenden Screenshots von Ihrem aktuellen Tarif, der Nutzerzahl, offenen Rechnungen und dem nächsten Abrechnungsdatum. Exportieren Sie ausserdem Kundendaten, Rechnungen, Kontakte und Berichte, weil Weclapp Kundendaten 14 Tage nach Vertragsende löscht (weclapp.ch/agb).
Die offizielle Regel ist klar: Der Kunde kann den Vertrag oder einzelne Lizenzen mit einer Frist von 30 Tagen kündigen, frühestens aber auf das Ende der Mindestlaufzeit. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, also nicht nur per Klick ohne dokumentierbaren Text (weclapp.ch und Hilfedokumentation).
Praktisch heisst das: Melden Sie sich in Ihrem Weclapp-Konto an, öffnen Sie den Bereich für Vertrags- oder Lizenzverwaltung und prüfen Sie, ob eine schriftliche Kündigungsfunktion hinterlegt ist. Wenn im Konto keine klare Schaltfläche sichtbar ist, verfassen Sie die Kündigung schriftlich per E-Mail und beziehen Sie sich auf Ihre Kundennummer, den Firmennamen, die betroffenen Lizenzen und das gewünschte Enddatum.
Die Hilfeseite von Weclapp zu Fristen und Laufzeiten finden Sie unter Fristen und Kündigungstermine. Zusätzliche Infos zu den Nutzungsbedingungen stehen unter Änderungen der Nutzungsbedingungen.
Da keine Telefonnummer publiziert ist, bleibt in der Praxis meist die schriftliche Kündigung per E-Mail an [email protected] oder per Post. Gerade wenn Nutzerinnen und Nutzer von laufender Verrechnung nach der Kündigung berichten, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und die abgesendete Nachricht mit Datum und Uhrzeit speichern.
Eine postalische Kündigung ist ebenfalls möglich. Wer statt klassischer Einschreiben lieber digital arbeitet, kann für den Versandnachweis auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen. Das ist kein Muss, kann aber bei späteren Streitigkeiten über den Versandzeitpunkt hilfreich sein.
Schicken Sie bei der Postvariante die Kündigung nicht erst am letzten Tag der Frist ab. Planen Sie 5 bis 10 Arbeitstage Reserve ein, damit Ihre Mitteilung rechtzeitig zugeordnet werden kann.
Viele haben Sorge, dass der Zugang sofort gesperrt wird. Nach den vorliegenden Bedingungen endet der Vertrag nicht am Versandtag Ihrer Kündigung, sondern mit Ablauf der laufenden Mindestlaufzeit oder des nächsten zulässigen Kündigungstermins unter Einhaltung von 30 Tagen Frist.
Ein Beispiel: Läuft Ihre 12-monatige Mindestlaufzeit bis 31. Oktober und Ihre Kündigung geht am 15. September ein, endet der Vertrag in der Regel per 31. Oktober. Geht die Kündigung zu spät ein, droht die automatische Verlängerung um weitere 12 Monate (weclapp.ch/agb).
Hier liegt die eigentliche Abo-Falle bei Weclapp. Wenn Lizenzen eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten haben und nicht rechtzeitig gekündigt werden, verlängern sie sich automatisch um jeweils 12 Monate (weclapp.ch/agb).
Das erklärt auch, warum einzelne Nutzer trotz frühem Testwunsch nochmals belastet wurden. Wer nur kurz testen wollte, muss die 30-tägige Testphase und den Fristenlauf sauber im Kalender markieren, sonst kann der Vertrag kostenpflichtig weiterlaufen.
Nach Vertragsende löscht Weclapp laut AGB alle Kundendaten 14 Tage nach Beendigung des Vertrags. Diese Frist ist kurz, besonders für Firmen mit Buchhaltungsdaten, offenen Projekten oder archivpflichtigen Unterlagen.
Exportieren Sie darum vor der Kündigung Rechnungen, Kontakte, Angebote, Lieferscheine und Auswertungen. Wenn Sie erst nach Ablauf der 14 Tage merken, dass ein Bericht fehlt, lohnt sich eine Nachfrage meist kaum.
Wer nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung hofft, wird meist enttäuscht. Weclapp sieht grundsätzlich keine Rückerstattung nach Kündigung vor, und auch für ungenutzte Restzeit ist keine Rückzahlung vorgesehen (weclapp.ch).
Die 30-tägige Testphase ist der vorgesehene Zeitraum zum Ausprobieren. Nach Ablauf dieser Frist beginnt die kostenpflichtige Nutzung, und laut den vorliegenden Angaben gibt es danach kein Widerrufsrecht mehr für bereits laufende Nutzung.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge. Das heisst: Wenn Sie Weclapp normal online abgeschlossen haben, ist der Vertrag grundsätzlich verbindlich, sofern die Bedingungen nichts anderes vorsehen.
Besondere Ausnahmen gelten etwa für Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, für Konsumkreditverträge oder gewisse Versicherungsverträge. Diese Sonderregeln passen auf ein gewöhnliches SaaS-Abo wie Weclapp in der Regel nicht, weshalb die 30-tägige Testphase praktisch Ihr wichtigstes Zeitfenster ist.
Eine Chance besteht vor allem bei Rechnungsfehlern. Weclapp gibt an, dass bei fehlerhaften Rechnungen die entsprechenden Beträge zurückerstattet werden (weclapp.ch).
Falls trotz bestätigter Kündigung weiter belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Legen Sie der Beanstandung immer Kündigung, Bestätigung und Kontoauszug bei.
Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel 12 Monate, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Kunden können Verträge oder Lizenzen mit 30 Tagen Frist kündigen, frühestens aber auf das Ende dieser Mindestlaufzeit (weclapp.ch/agb).
Zusätzlich gilt eine automatische Verlängerung um jeweils 12 Monate, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau diese Kombination aus 12 Monaten Bindung und 30 Tagen Frist ist der Punkt, den viele beim Abschluss unterschätzen.
Nach der Freischaltung kann die gewählte Software 30 Tage kostenlos getestet werden. Nach dieser Phase läuft die Nutzung kostenpflichtig weiter, wenn nicht rechtzeitig beendet wird (weclapp.ch/agb).
Für Streitigkeiten gilt schweizerisches Recht, und zuständig sind die ordentlichen Gerichte in der Schweiz. Für Alltagsprobleme wie Doppelbelastungen oder Fristen ist aber meist der schnellere Weg über Support, saubere Dokumentation und notfalls die Kartenbeanstandung sinnvoller als ein Rechtsstreit.
Plan | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptfunktion |
|---|---|---|---|
ERP Starter | CHF 39.00 | monatlich | Basis-ERP |
ERP Services | CHF 86.00 | monatlich | Dienstleistungen |
ERP Trade | CHF 163.00 | monatlich | Handel und Produktion |
Contract Management | CHF 55.00 | monatlich | Vertragsverwaltung |
Weclapp CRM | CHF 68.00 | monatlich | CRM-Zugang |
Die Preise sind laut Weclapp Nettopreise pro Nutzer und Monat. Dazu kommt die Mehrwertsteuer, was bei mehreren Mitarbeitenden schnell ins Gewicht fällt.
Am günstigsten ist ERP Starter mit CHF 39.00 pro Nutzer und Monat, am teuersten ERP Trade mit CHF 163.00. Wer nur CRM braucht, sollte prüfen, ob Weclapp CRM mit CHF 68.00 genügt, statt ein grösseres ERP-Paket weiterlaufen zu lassen.
Schon bei 5 Nutzern kostet ERP Trade CHF 815.00 pro Monat vor Mehrwertsteuer. Wenn Funktionen nicht mehr aktiv genutzt werden, kann eine Reduktion von Lizenzen oft fast so viel bringen wie eine vollständige Kündigung.
Für Online-Abos wie Weclapp gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht. Ein regulär online abgeschlossener SaaS-Vertrag ist deshalb grundsätzlich verbindlich, ausser die AGB oder ein Sondergesetz sehen etwas anderes vor.
Bei Haustürgeschäften gilt Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Widerrufsfrist, aber das passt normalerweise nicht zu einem selbst online gebuchten ERP-Abo. Für Weclapp ist daher vor allem entscheidend, was in den AGB zur Testphase, Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist steht.
Weclapp gewährt eine 30-tägige Testphase, aber kein allgemeines Rücktrittsrecht nach deren Ablauf. Das ist aus Schweizer Sicht nicht ungewöhnlich, weil das Gesetz bei gewöhnlichen Online-Abschlüssen eben kein pauschales Rückgaberecht vorsieht.
Wenn Sie eine Belastung für falsch halten, geht es weniger um Widerruf als um Vertragsauslegung, Rechnungsfehler oder unberechtigte Weiterverrechnung. In solchen Fällen helfen saubere Belege deutlich mehr als lange Diskussionen ohne Dokumentation.
Wenn Weclapp auf eine schriftliche Reklamation nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz oder an Informationsstellen des Bundes wenden. Das SECO bietet allgemeine Hinweise zu Konsumthemen, auch wenn es keine individuelle Kündigung für Sie übernimmt.
Praktisch gehen Sie so vor: zuerst schriftliche Reklamation an Weclapp, dann Frist setzen, danach Kontoauszug und Belege sammeln und erst anschliessend externe Beratung holen. Für Kartenprobleme ist parallel Ihre Bank die richtige Stelle.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung aus 5 erfassten Rückmeldungen. Die häufigsten Themen sind Belastungen nach der Kündigung, schwer erreichbarer Support und unklare Kommunikation über Fristen.
Ganz fair gesagt: Positiv ist immerhin, dass die Laufzeitregel mit 30 Tagen Frist und meist 12 Monaten Mindestdauer dokumentiert ist. In der Praxis scheint die Umsetzung für manche Nutzer trotzdem mühsam zu sein.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterverrechnung | hoch | zweiter Monat belastet |
Supportprobleme | hoch | schwer erreichbar |
Unklare Kündigung | mittel | hinterherlaufen |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | 3 |
negativ | 1 | |
Forum | negativ | 1 |
Viele Probleme entstehen nicht beim Absenden, sondern Wochen später bei der Beweisfrage. Sichern Sie deshalb vorab Screenshots vom aktuellen Plan, vom Vertragsbeginn, von der Nutzerzahl und vom nächsten Rechnungsdatum.
Zusätzlich gehören exportierte Rechnungen, Kundendaten, Projektlisten und offene Belege in einen lokalen Ordner. Wegen der Löschung nach 14 Tagen sollten Sie damit nicht bis nach Vertragsende warten.
Für eine Reklamation genügen meist fünf Dinge: Rechnungsnummer, Betrag in CHF, Zahlungsdatum, Kündigungstext und Kündigungsbestätigung. Wer mit Karte bezahlt hat, sollte auch den Kartenabschluss als PDF sichern.
Nach der Kündigung lohnt sich ein letzter Screenshot des Kontostatus und der gesendeten E-Mail. Das spart später viel Zeit, wenn der Support nochmals nach Details fragt.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung kurz vor Ablauf der Frist. Wenn Ihre Lizenz 12 Monate läuft und die 30 Tage nicht eingehalten werden, verlängert sich der Vertrag laut AGB um weitere 12 Monate. Achtung, da wird’s heikel.
Der zweite Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Für ungenutzte Zeit ist keine Rückerstattung vorgesehen, ausser bei Rechnungsfehlern. Wer das weiss, plant den Endtermin realistischer.
Typischer Fall eins: Ein Betrieb testet Weclapp 30 Tage, kündigt danach sofort, rechnet aber nicht mit der vertraglichen Frist. Ergebnis: noch eine weitere Belastung, wie eine TrustPilot-Bewertung es schildert.
Typischer Fall zwei: Die Kündigung wird zwar gesendet, aber ohne Kundennummer oder ohne klare Nennung der betroffenen Lizenzen. Dann zieht sich die Bearbeitung, und genau in dieser Lücke entstehen Missverständnisse über das Enddatum.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | vor nächster Verrechnung | keine gefunden | einfach |
App Store | vor nächster Verrechnung | keine gefunden | mittel |
Google Play | vor nächster Verrechnung | keine gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | keine gefunden | höher, guter Nachweis |
Wenn Sie schnell handeln müssen, ist die schriftliche Kündigung über Konto oder E-Mail meist am effizientesten. Wenn es bereits Streit über Fristen oder Belastungen gibt, ist ein zusätzlicher postalischer Nachweis sinnvoll.
Die Tabelle zeigt keinen Königsweg, sondern die Realität: Entscheidend ist nicht nur der Kanal, sondern ob Ihre Kündigung rechtzeitig, schriftlich und beweisbar eingereicht wurde.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob Sie eine Eingangsbestätigung erhalten haben. Fehlt sie nach 1 bis 2 Arbeitstagen, senden Sie die Nachricht erneut mit Verweis auf das ursprüngliche Datum und speichern beide Versionen.
Setzen Sie sich einen Kalendereintrag für das vermutete Vertragsende und einen weiteren 14 Tage später wegen der Datenlöschung. So verpassen Sie weder den letzten Export noch eine unerwartete Folgebelastung.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis zum nächsten regulären Abrechnungszeitpunkt. Taucht danach nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Weclapp und parallel, falls nötig, bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert etwa 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Als Alternativen kommen je nach Bedarf Xentral, Odoo oder myfactory infrage. Xentral startet ab €39.00 (CHF 36.66) pro Nutzer und Monat, Odoo kommerziell ab €20.00 (CHF 18.80), myfactory ab €49.00 (CHF 46.06). Die CHF-Werte sind grobe Umrechnungen und dienen nur zur Orientierung.
Wenn Sie Weclapp per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Geben Sie in Ihrem Schreiben Firmenname, Kundennummer, betroffene Lizenzen und das gewünschte Vertragsende an. Ohne diese Angaben verzögert sich die Zuordnung unnötig.
Die Postadresse ist nützlich, wenn Sie zusätzlich zur E-Mail einen klaren Versandnachweis wollen oder wenn es bereits Unstimmigkeiten gibt. Für den normalen Ablauf reicht oft eine sauber formulierte schriftliche Kündigung per E-Mail, sofern Sie die Bestätigung erhalten.
Wenn Sie in der Schweiz sitzen und rasch Klarheit brauchen, fahren Sie meist am besten mit einer Kombination aus E-Mail, Screenshot und späterer Kontrolle des Kontoauszugs. So gehen Sie bei Weclapp auf Nummer sicher.
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