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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Zety-Nutzerinnen und Nutzer ärgern sich erst bei der Kündigung, weil ihnen vorher nicht ganz klar war, dass es sich um ein Abo handelt. Zety ist eine cloudbasierte Software für Lebensläufe und Bewerbungsschreiben, die online im Browser läuft und zu BOLD LLC gehört; als Firmenadresse wird Puerto Rico genannt, nicht die Schweiz.
Der Dienst ist auf Vorlagen, Textbausteine und geführte Erstellung ausgelegt. Laut Preisangaben gibt es ein wiederkehrendes Paket alle 4 Wochen für $25.95 (CHF 22.00 bis 24.00) sowie ein Jahrespaket für $71.40 (CHF 60.00 bis 66.00) mit Zugriff auf Vorlagen, PDF- und Word-Downloads sowie unbegrenzte Bearbeitungen (zety.com/pricing).
Bezahlt wird bei Zety nicht nur für einen einzelnen Download, sondern für laufenden Zugriff auf Vorlagen und Exportfunktionen. Dazu gehören alle Lebenslaufvorlagen, Downloads als PDF und Word, unbegrenzte Downloads, Ausdrucke und spätere Änderungen.
Genau hier entsteht oft das Gefühl einer Abo-Falle: Wer nur rasch einen Lebenslauf erstellen will, übersieht leicht die automatische Verlängerung. In den Nutzungsbedingungen steht klar, dass sich das Abonnement automatisch verlängert, wenn es nicht rechtzeitig gekündigt wird (zety.de/nutzungsbedingungen).
Für die Schweiz gibt es nach den vorliegenden Daten keine eigene Schweizer Rechnungsadresse und keine klar ausgewiesenen Schweizer Preise. Die Preisangaben stammen aus Dollar und müssen in CHF umgerechnet werden, weshalb der effektive Betrag je nach Wechselkurs leicht schwanken kann.
Bei lokalen Problemen melden sich Schweizer Kundinnen und Kunden vor allem wegen weiterer Abbuchungen trotz Kündigung, Support nur auf Englisch und unklaren Stornierungsbedingungen. Wer lieber nach einer Alternative sucht, findet mit LivingEase, Europass oder Canva einfachere oder günstigere Optionen.
Viele Betroffene sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass nachher Belege fehlen. Darum sollten Sie vor der Kündigung zuerst das aktuelle Paket, das nächste Belastungsdatum und die zuletzt belastete Karte oder Zahlungsmethode festhalten.
Diese Vorbereitung spart später viel Ärger. Falls Zety nach Ihrer Kündigung nochmals abbucht, haben Sie sofort den Nachweis, wann Ihr Konto noch aktiv war und welches Abo gebucht wurde.
Der direkteste Weg läuft über das Webkonto. Laut den Angaben auf Zety gehen Sie auf die Startseite, klicken auf Mein Konto, danach auf Kontoinformationen und dort auf die Option zur Abbestellung (zety.de).
Praktisch heisst das: Melden Sie sich an, öffnen Sie den Kontobereich und suchen Sie gezielt nach Abo, Mitgliedschaft oder Abbestellung. Wenn eine Zwischenseite mit einem Bleibe-Angebot erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Genau an diesem Punkt brechen viele ab und wundern sich später über die nächste Belastung.
Zusätzliche Hilfe finden Sie im Hilfebereich unter Zety-Hilfe. Wenn nach dem letzten Klick keine Bestätigung auf dem Bildschirm erscheint, ist der Vorgang für mich nicht abgeschlossen.
Wenn die Kontooption nicht funktioniert, können Sie den Kundendienst per E-Mail um Kündigung bitten. In den recherchierten Daten tauchen zwei Adressen auf: [email protected] für Kündigungsanfragen laut Zety-Seite sowie [email protected] als allgemeine Support-Adresse.
Schreiben Sie kurz und klar: Name, E-Mail des Kontos, Datum der letzten Zahlung und die ausdrückliche Bitte um Kündigung des Abonnements per nächstem Abrechnungsdatum. Verlangen Sie in derselben Nachricht eine schriftliche Bestätigung. Das erhöht die Chance, dass Ihr Fall intern sauber zugeordnet wird.
Eine Telefonnummer ist ebenfalls vorhanden: 844.673.7863. Servicezeiten sind nicht angegeben. Da unklar ist, ob dort deutschsprachige Hilfe verfügbar ist, lohnt sich parallel immer auch eine E-Mail mit Belegen.
Wer zusätzlich per Post dokumentieren will, kann ein eingeschriebenes Schreiben an die Firmenadresse in Puerto Rico senden. Falls Sie den klassischen Postweg vermeiden möchten, gibt es mit Postclic auch eine digitale Variante für eingeschriebene Schreiben mit Zeitstempel und Sendungsnachweis.
Dieser Punkt wird oft übersehen. Kündigen Sie über Google Play nur dann, wenn die Zahlung tatsächlich über Google Play lief. Wurde das Abo direkt auf der Zety-Seite abgeschlossen, nützt eine Kündigung im Store nichts.
Öffnen Sie in Google Play den Bereich für Zahlungen und Abonnements, wählen Sie das passende Abo und beenden Sie es vor dem nächsten Belastungsdatum. Machen Sie danach ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung, damit Sie bei einer späteren Beanstandung nicht leer dastehen.
Viele möchten nach der Kündigung nicht sofort den Zugriff verlieren. Nach den vorliegenden Bedingungen kann das Abonnement jederzeit zum Ende des Abrechnungszeitraums gekündigt werden; das heisst in der Regel, dass der bezahlte Zugang bis zum nächsten Stichtag bestehen bleibt.
Wenn Ihre Belastung also am 12. des Monats oder alle 4 Wochen erfolgt, endet der Zugang voraussichtlich genau zu diesem Datum. Verlassen würde ich mich darauf aber nur mit einer gespeicherten Bestätigung aus dem Konto oder per E-Mail.
In den Nutzungsbedingungen ist die automatische Verlängerung ausdrücklich erwähnt (zety.de/nutzungsbedingungen). Wenn Sie nichts unternehmen, wird das laufende Paket erneut verrechnet, beim 4-Wochen-Paket also wieder nach 4 Wochen.
Gerade bei kurzen Laufzeiten passiert das schnell. Wer nur für einen einmaligen Download bezahlt hat, übersieht leicht, dass das Abo nicht von selbst stoppt.
Wer frustriert ist, denkt oft zuerst ans Geld und vergisst die eigenen Unterlagen. Laden Sie deshalb vor der Kündigung alle Lebensläufe und Bewerbungsschreiben herunter. Laut den Bedingungen bleibt das Benutzerkonto nach der Kündigung nicht zwingend sofort verschwunden; die Formulierung zur Datenaufbewahrung ist aber nicht besonders klar (zety.de/nutzungsbedingungen).
Praktisch heisst das: Rechnen Sie nicht damit, dass Ihre Inhalte dauerhaft online bleiben. Wenn ein Dokument wichtig ist, sichern Sie es lokal auf Ihrem Gerät und zusätzlich in einer Cloud oder auf einem USB-Stick.
Hier sind viele Nutzerinnen und Nutzer enttäuscht, weil sie nach der Kündigung mit einer Teilrückzahlung rechnen. Laut Zety werden keine Rückerstattungen gewährt, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. Für den ungenutzten Rest einer bereits bezahlten Rechnungsperiode gibt es gemäss den recherchierten Angaben keine Rückerstattung (zety.de).
Das bedeutet im Alltag: Kündigen Sie heute, läuft der Zugang meist noch bis zum Ende der Periode, aber bereits bezahlte Tage werden normalerweise nicht anteilig vergütet. Das lohnt sich kaum zu diskutieren, wenn die Abbuchung korrekt war und Sie einfach früher aussteigen möchten.
Für Online-Abos gilt in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in manchen EU-Ländern. Der in den Recherchedaten genannte 14-Tage-Hinweis passt nicht als generelle Schweizer Regel für normale Online-Abschlüsse. Für Zety heisst das: Ein automatischer Gratis-Rücktritt innert 14 Tagen ist aus Schweizer Sicht nicht generell garantiert.
Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften über CHF 100, bei Konsumkreditverträgen oder bei gewissen Versicherungsverträgen. Ein gewöhnliches Online-Abo für Bewerbungssoftware fällt normalerweise nicht darunter. Genau deshalb sollten Schweizer Kundinnen und Kunden die Abo-Bestätigung und den Belastungstag sofort prüfen.
Wenn eine Belastung kurz nach einer nachweislichen Kündigung erfolgte oder wenn Sie ein Probeangebot missverstanden haben, sollten Sie den Support umgehend anschreiben. Senden Sie die Anfrage an [email protected] oder [email protected] mit Datum, Betrag, den letzten 4 Ziffern der Karte und Ihrem Kündigungsnachweis.
Die Erfolgschance ist eher begrenzt, weil die Regeln von Zety streng sind. Bei einer sauberen Kündigung vor der Verlängerung und dennoch erfolgter Abbuchung stehen die Chancen aber deutlich besser.
Wenn Zety trotz klarer Kündigung weiter abbucht und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen. Üblich ist das innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Bedingungen des Kartenherausgebers und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Es gibt dafür keine eigene staatliche Chargeback-Stelle. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber; die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt, bearbeitet aber nicht Ihre einzelne Rückbuchung. Reichen Sie der Bank immer die Kündigungsbestätigung, E-Mails und Kontoauszüge mit ein.
Die Nutzungsbedingungen sagen klar, dass sich das Abonnement automatisch verlängert, wenn es nicht rechtzeitig gekündigt wird (zety.de/nutzungsbedingungen). Eine Mindestverpflichtungsdauer wird nicht ausdrücklich genannt, was für Kundinnen und Kunden immerhin heisst, dass kein langer Fixvertrag ersichtlich ist.
Ein kostenloser Testzeitraum kann angeboten werden und muss vor der ersten Abbuchung gekündigt werden. Genau dort wird’s heikel: Wer nur testet und den Stichtag verpasst, rutscht direkt in die zahlungspflichtige Verlängerung.
In den Bedingungen steht zudem, dass das Recht des Staates New York gilt und Streitigkeiten durch bindende Schiedsverfahren gelöst werden sollen (zety.de/nutzungsbedingungen). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das keine angenehme Ausgangslage, weil Konflikte dadurch nicht einfacher werden.
Im Alltag ist deshalb die beste Strategie nicht der Streit, sondern saubere Beweissicherung. Kündigen Sie früh, speichern Sie jede Bestätigung und reklamieren Sie Kartenbelastungen sofort.
Paket | Preis (USD / CHF) | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
Pro Package | $25.95 (CHF 22.00 bis 24.00) | Alle 4 Wochen | Vorlagen, PDF, Word, unlimitiert |
Annual Package | $71.40 (CHF 60.00 bis 66.00) | Jährlich | Vorlagen, PDF, Word, unlimitiert |
Das Jahrespaket ist klar günstiger als die laufende Zahlung alle 4 Wochen. Rechnet man das 4-Wochen-Paket auf ein Jahr hoch, landet man bei rund 13 Abrechnungen und damit bei $337.35 (CHF 286.00 bis 312.00). Das Jahrespaket mit $71.40 (CHF 60.00 bis 66.00) ist also massiv billiger.
Wer Zety nur für kurze Zeit braucht, zahlt mit dem 4-Wochen-Paket pro Nutzungsmonat am meisten. Wer nur einen Lebenslauf erstellen will, fährt mit gratis oder günstigeren Alternativen häufig besser.
Die Preise sind für die Schweiz nicht als fixer CHF-Tarif ausgewiesen. Dadurch können Wechselkurs, Kartenspesen oder regionale Preisgestaltung den Endbetrag beeinflussen. Einen eigentlichen Kündigungszuschlag gibt es laut Bedingungen nicht.
Teuer wird es vor allem dann, wenn die automatische Verlängerung unbemerkt weiterläuft. Genau deshalb lohnt sich ein Kalendereintrag 3 Tage vor dem nächsten Belastungsdatum.
In der Schweiz gibt es für gewöhnliche online abgeschlossene Abos kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Bei Zety können Sie sich also nicht automatisch auf 14 Tage Gratis-Rücktritt berufen, nur weil der Abschluss im Internet erfolgte.
Für Kündigungsfristen gilt in erster Linie, was im Vertrag oder in den Nutzungsbedingungen steht. Wenn Zety die automatische Verlängerung vorsieht, müssen Sie vor der nächsten Belastung kündigen. Als gesetzlicher Rahmen spielt das Obligationenrecht mit den allgemeinen Regeln zu Dauerschuldverhältnissen eine Rolle.
Wenn Sie Zety direkt online gebucht haben, zählt vor allem der nachweisbare Kündigungszeitpunkt. Entscheidend ist weniger eine abstrakte Rechtsdiskussion als die Frage, ob Sie vor der nächsten Verlängerung gekündigt haben und ob Sie das belegen können.
Falls Zety auf eine Reklamation nicht reagiert, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Bei allgemeinen Fragen zu Preisbekanntgabe und Konsumententhemen ist auch das SECO eine sinnvolle Anlaufstelle.
Gehen Sie pragmatisch vor. Sammeln Sie zuerst Kontoauszug, Kündigungsbestätigung, E-Mail-Verlauf und Bildschirmfotos. Schicken Sie dann eine letzte, klare Reklamation an Zety mit Frist von 7 Tagen.
Bleibt eine Antwort aus, schildern Sie den Fall der Stiftung für Konsumentenschutz mit den Belegen in chronologischer Reihenfolge. Bei einer weiter belasteten Karte eröffnen Sie parallel bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion.
Für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten sind diese Stellen am relevantesten:
Das Bild ist deutlich negativ: 5 von 5 ausgewerteten Einzelstimmen sind kritisch. Die Kündigung wirkt bei Zety auf dem Papier einfach, in der Praxis berichten mehrere Personen aber von weiterer Verrechnung, fehlender Bestätigung und mühsamem Support.
Positiv lässt sich sagen, dass es überhaupt eine Konto-Kündigungsoption und E-Mail-Kanäle gibt. Negativ überwiegen dennoch die typischen Probleme aus der Schweiz: Abbuchungen trotz Kündigung, Support nur auf Englisch und unklare Stornierungsbedingungen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Verstecktes Abo | Häufig | Probe endet kostenpflichtig |
Kündigung schwierig | Häufig | Konto bleibt aktiv |
Weiterabbuchung | Häufig | Trotz Kündigung belastet |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Forum | Negativ | 1 |
Negativ | 1 | |
PissedConsumer | Negativ | 1 |
Bevor Sie auf Abbestellung klicken, sichern Sie alles, was später als Beweis dienen kann. Dazu gehören Bildschirmfotos vom aktuellen Plan, die Kontoseite mit E-Mail-Adresse und das sichtbare nächste Belastungsdatum.
Wenn Sie Geld zurückfordern möchten, brauchen Sie genaue Beträge und Daten. Notieren Sie den belasteten Betrag in CHF, das Belastungsdatum und die verwendete Karte oder den Zahlungsdienst.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungsseite und jede Antwort des Supports. Schauen Sie anschliessend mindestens 2 Abrechnungszyklen auf Ihren Kontoauszug, weil genau dort oft verspätete Belastungen auffallen.
Der häufigste Fehler ist eine halbe Kündigung. Viele klicken sich bis zu einer Zwischenseite durch und verlassen den Prozess zu früh. Ergebnis: Das Abo bleibt aktiv und die nächste Zahlung kommt trotzdem.
Wenn Sie nur eine Probe wollten, kündigen Sie sofort nach dem ersten Download und nicht erst am letzten Tag. Wer schon am gleichen Tag kündigt, behält meist den Überblick und gerät weniger in Zeitdruck.
Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, reagieren Sie am selben Tag mit E-Mail an den Support und mit einer Beanstandung bei der Bank, sobald der Kartenabschluss vorliegt. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: Belege sammeln, Frist setzen, Kontoauszug kontrollieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel, mit Nachweis | |
Google Play | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel, nur Store-Abo |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, bester Beleg |
Wenn Sie noch Zugang zum Konto haben, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Wenn Sie Beweise brauchen oder der Online-Weg streikt, ergänzt eine E-Mail den Vorgang sinnvoll. Ein eingeschriebener Brief ist eher für strittige Fälle gedacht, nicht für die normale Alltagskündigung.
Entscheidend ist weniger der Kanal als der Nachweis. Ohne Bestätigung ist jede Methode schwächer, selbst wenn sie auf dem Papier korrekt war.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigungsseite oder E-Mail eingetroffen ist. Machen Sie davon ein Bildschirmfoto und setzen Sie einen Kalendereintrag auf den nächsten erwarteten Belastungstag plus 3 Tage.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug während mindestens 2 weiteren Abrechnungszyklen. Wenn doch nochmals belastet wird, melden Sie den Fall innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Zety nur wegen eines einzelnen Lebenslaufs genutzt haben, sind günstigere Optionen oft vernünftiger. LivingEase ist stärker auf den Schweizer Markt ausgerichtet, Europass bietet kostenlose Grundfunktionen und Canva eignet sich für kreative Lebensläufe, ist aber weniger auf automatische Bewerbungsfilter ausgerichtet.
Wer häufiger Bewerbungen schreibt, sollte vor einem neuen Abo prüfen, ob gratis Export, klare CHF-Preise und einfache Kündigung vorhanden sind. Genau dort trennt sich ein nützlicher Dienst von einer späteren Abo-Falle.
Für die meisten Fälle reicht die Online-Kündigung über Konto oder E-Mail. Wenn Sie zusätzlich schriftlich dokumentieren möchten, nutzen Sie die bekannte Firmenadresse des Anbieters:
Da keine Schweizer Adresse vorliegt, dauert der Postweg naturgemäss länger. Für eine fristnahe Kündigung sollten Sie deshalb nicht erst am letzten Tag auf den Brief setzen, sondern Konto-Kündigung und E-Mail parallel erledigen.
Die Adresse ist vor allem für Streitfälle oder zusätzliche Beweissicherung nützlich. Für die normale Kündigung ist der digitale Weg meist schneller, solange Sie eine sichtbare Bestätigung erhalten.
Wenn Sie schon schlechte Erfahrungen mit fehlenden Antworten gemacht haben, fahren Sie mit mehreren Nachweisen am besten. Genau das ist bei internationalen Abo-Diensten oft der sicherste Weg.
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