Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, was genau ihr Abo umfasst. Bei Ch Regionalmedien geht es um regionale Nachrichtenportale und Zeitungsangebote mit kostenpflichtigem Zugang zu Artikeln, E-Paper und teils gedruckter Zustellung. Als Kontakt für den Abo-Service sind die Telefonnummer 058 200 55 55 und die E-Mail [email protected] hinterlegt.
Bei den veröffentlichten Angeboten finden sich konkrete Jahrespreise wie CHF 629.80 für ein Print-Abo, CHF 395.90 für ein E-Paper-Abo und CHF 222.20 für ein Digitalabo. Diese Pakete decken je nach Stufe die gedruckte Zeitung, das E-Paper und den Zugriff auf sämtliche Artikel des jeweiligen Newsportals ab. Die Preisangaben gelten ab November 2025, Änderungen bleiben vorbehalten.
Für Kündigungen relevant ist vor allem der Sitz in Aarau. Als physische Anschrift für Ch Regionalmedien ist Neumattstrasse 1, 5000 Aarau, Schweiz, angegeben. Wer auf Nummer sicher gehen will, notiert diese Adresse schon vor der Kündigung zusammen mit Kundennummer und Rechnungsdatum.
Das Abo-Modell läuft in der Regel nicht spontan aus. In den Bedingungen zur digitalen Werbung wird festgehalten, dass kostenpflichtige Abos normalerweise eine Laufzeit von einem Jahr haben, sofern nichts anderes vereinbart ist, und sich um die vereinbarte Laufzeit verlängern können. Eine automatische Verlängerung wird nicht wörtlich ausformuliert, der Effekt ist aber praktisch derselbe: Wer nicht rechtzeitig kündigt, zahlt weiter " (affolteranzeiger.ch).
Für die Schweiz wirkt das Angebot klar lokal verankert. Die Preise sind in CHF ausgewiesen, der Kundendienst ist mit Schweizer Telefonnummer erreichbar, und die Inhalte sind regional zugeschnitten. Ein Live-Chat ist nicht ersichtlich, dafür gibt es eine Hilfe-Seite unter FAQ-Portal.
Wenn Sie nach der Kündigung einfach nur weiter Nachrichten lesen möchten, gibt es Alternativen mit tieferem Preis oder gratis. 20 Minuten ist online kostenlos, das Migros-Magazin ist im Alltag oft gratis verfügbar, Blick startet digital ab CHF 15 pro Monat und der Tages-Anzeiger ab CHF 40 pro Monat. Gerade bei einem Jahrespreis von CHF 629.80 lohnt sich der Vergleich.
Viele sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder wenn der Zugang früher endet als gedacht. Darum sollten Sie vor dem Absenden der Kündigung zuerst das aktuelle Abo, das nächste Rechnungsdatum und den bezahlten Zeitraum sichern. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Konto, Ihrem Paketnamen und der letzten Rechnung.
Notieren Sie ausserdem, ob das Abo direkt bei Ch Regionalmedien, über den App Store oder über Google Play abgeschlossen wurde. Genau hier passieren viele Fehler. Wer über einen Store bezahlt, muss meistens auch dort kündigen und nicht per E-Mail beim Verlag.
Für Web-Abos ist der einfachste Weg das Kundenkonto oder der Abo-Service. Ein genauer Klickpfad wird öffentlich nicht vollständig beschrieben, aber in der Praxis sollten Sie im Kundenbereich nach Menüpunkten wie Konto, Abonnement, Abo verwalten oder Kündigen suchen. Für Hilfe steht das FAQ-Portal von Luzerner Zeitung bereit.
Aus den veröffentlichten Bedingungen geht hervor, dass ein Inserent bei Änderungen innert zwei Wochen seit Publikation der jeweiligen Änderung vom Vertrag zurücktreten kann und noch nicht bezogene, bezahlte Werbeleistungen gutgeschrieben werden " (affolteranzeiger.ch). Für normale Medienabos ist diese Sonderregel nicht automatisch dieselbe Kündigungsanleitung, sie zeigt aber: Fristen und Änderungsdaten spielen bei Ch Regionalmedien eine grosse Rolle.
Wenn das Formular auf der Webseite stockt oder eine Fehlermeldung erscheint, brechen Sie nicht einfach ab. Speichern Sie den Fehler als Bildschirmfoto und senden Sie die Kündigung gleich zusätzlich per E-Mail an [email protected] mit Name, Adresse, Kundennummer und gewünschtem Kündigungstermin. So haben Sie einen Zeitstempel.
Wenn E-Mails nicht beantwortet werden, steigt der Ärger schnell. Genau dieses Problem taucht bei Schweizer Medienabos immer wieder auf. Darum ist es sinnvoll, E-Mail und Telefon zu kombinieren. Die bekannte Telefonnummer lautet 058 200 55 55, die E-Mail-Adresse [email protected]. Öffnungszeiten sind nicht veröffentlicht, realistisch sind gewöhnliche Bürozeiten.
Schreiben Sie in die E-Mail kurz und konkret: vollständiger Name, Rechnungsadresse, Kundennummer, betroffenes Abo, Kündigung auf das nächstmögliche Datum und Bitte um schriftliche Bestätigung. Wenn Sie nach 3 bis 5 Werktagen keine Antwort erhalten, rufen Sie an und verlangen Sie eine Bestätigung per E-Mail noch während des Gesprächs.
Falls Sie das Abo in einer App abgeschlossen haben, endet es nicht automatisch, wenn Sie nur dem Verlag schreiben. Bei iOS verwalten Sie das Abo in den iPhone-Einstellungen unter Apple-ID, Abonnements, dann das betreffende Abo auswählen und kündigen. Die App Luzerner Zeitung ist im App Store gelistet, deshalb ist dieser Weg realistisch für App-Abschlüsse.
Bei Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Profil, Zahlungen und Abos, Abos, wählen das passende Medienabo und kündigen dort. Wichtig ist der Zeitpunkt: Kündigen Sie vor der nächsten Belastung, sonst läuft der bereits bezahlte Zeitraum meist weiter und die nächste Periode kann schon ausgelöst sein.
Wer nach schlechten Erfahrungen mit Rechnungen oder ausbleibenden Antworten auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich schriftlich kündigen. Ein normaler Brief ist möglich, und als digitale Alternative zu einem klassischen eingeschriebenen Versand gibt es auch Dienste wie Postclic mit nachweisbarem Versand- und Öffnungsprotokoll. Das kann hilfreich sein, wenn Sie später eine Beanstandung belegen müssen.
Der Brief sollte knapp sein und keine langen Erklärungen enthalten. Entscheidend sind Name, Adresse, Kundennummer, Abo-Bezeichnung, Kündigungswunsch und Datum. Rechnen Sie bei einem postalischen Weg mit etwa 5 bis 10 Werktagen bis zur Verarbeitung.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugriff verlieren. In der Regel bleibt ein bereits bezahltes Abo bis zum Ende der laufenden Periode aktiv. Wenn Ihr Jahresabo zum Beispiel bis 30. November bezahlt ist und die Kündigung akzeptiert wird, sollten E-Paper und Artikelzugang bis zu diesem Datum nutzbar bleiben.
Eine sofortige Abschaltung ist bei einem normalen laufenden Abo unüblich, ausser es handelt sich um einen Sonderfall mit Vertragsänderungen oder um einen Store-Abschluss, bei dem die Restlaufzeit vom jeweiligen Zahlungssystem gesteuert wird. Prüfen Sie deshalb nach der Bestätigung direkt, welches Enddatum genannt wird.
Die Bedingungen sprechen nicht von einer ausdrücklich formulierten automatischen Verlängerung, aber vom Weiterlaufen um die vereinbarte Laufzeit " (affolteranzeiger.ch). Für Sie bedeutet das praktisch: Ohne aktive Kündigung bleibt das Abo bestehen. Bei Jahresabos ist das besonders teuer, weil sich schnell wieder mehrere hundert Franken ansammeln.
Setzen Sie nach dem Absenden der Kündigung einen Kalendereintrag 7 Tage vor dem mutmasslichen Enddatum. So merken Sie rechtzeitig, falls keine Bestätigung kommt oder im Konto weiterhin ein aktives Abo angezeigt wird.
Zur Aufbewahrung oder Löschung von Nutzerdaten nach einer Kündigung gibt es keine klaren Angaben in den verfügbaren Bedingungen. Ch Regionalmedien erklärt diesen Punkt nicht sauber. Das ist unbefriedigend, vor allem wenn Sie Ihr Konto nicht nur kündigen, sondern ganz bereinigen möchten.
Speichern Sie vor der Kündigung relevante Rechnungen, Belege und Kontoansichten lokal ab. Wenn Sie zusätzlich eine Löschung personenbezogener Daten wünschen, stellen Sie diese Bitte separat per E-Mail und verlangen Sie eine schriftliche Antwort.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Gutschrift und sind danach enttäuscht. Die bekannte Regel aus den Werbe-AGB ist streng: Für bereits erschienene Werbemittel gibt es nach der Stornierung keine Rückerstattung, und bereits erschienene Leistungen bleiben zu bezahlen " (wochenblatt.ch). Für normale News-Abos ist keine klarere Kulanzregel veröffentlicht.
Eine Rückerstattung für ungenutzte Restlaufzeit wird in den verfügbaren Bedingungen nicht ausdrücklich erklärt. Ehrlich gesagt sind die Chancen auf eine pro rata Rückzahlung eher tief, wenn die laufende Periode schon gestartet ist. Genau darum sollte die Kündigung vor dem nächsten Belastungstermin erfolgen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Online-Vertrag. Das überrascht viele. Ein automatisches 14-Tage-Recht wie in anderen Ländern dürfen Sie bei einem normalen Medienabo nicht einfach voraussetzen. Das bestätigt auch die schweizerische Konsumentenpraxis.
Eine spezifische Zwei-Wochen-Regel ist hier nur für Vertragsänderungen erwähnt: Der Inserent kann innert zwei Wochen nach Veröffentlichung einer Änderung zurücktreten " (affolteranzeiger.ch). Für gewöhnliche Privatabos heisst das nicht automatisch, dass Sie 14 Tage frei widerrufen können. Bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR kann ein Widerrufsrecht von 14 Tagen bestehen, aber das ist ein anderer Fall.
Wenn Ihnen nach einer Kündigung noch etwas verrechnet wurde oder wenn ein Fehler auf der Rechnung steht, handeln Sie rasch. Senden Sie innert 30 Tagen nach Rechnungs- oder Kartenabschluss eine Beanstandung per E-Mail an [email protected] und legen Sie Rechnung, Datum der Kündigung und Bildschirmfotos bei. Rufen Sie zusätzlich 058 200 55 55 an.
Bleibt die Reaktion aus, können Sie bei Kartenbelastungen eine Kartenrückbelastung bei Ihrer Bank prüfen. In der Schweiz läuft das über die kartenausgebende Bank und nicht über eine staatliche Stelle. Massgeblich sind die Regeln Ihres Kartenherausgebers sowie Visa oder Mastercard. Reagieren Sie möglichst innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Die Bedingungen nennen als übliche Laufzeit ein Jahr, sofern nichts anderes vereinbart ist, und als anwendbares Recht schweizerisches Recht " (affolteranzeiger.ch). Wer ein Jahresabo löst und den Termin verpasst, steckt deshalb rasch wieder in einer langen bezahlten Periode.
Zu kostenlosen Testversionen liegen keine veröffentlichten Bedingungen vor. Auch zur Streitbeilegung und zur Datenaufbewahrung nach Kündigung bleibt Ch Regionalmedien unklar. Wenn Sie ein Spezialangebot oder Studentenrabatt abgeschlossen haben, sichern Sie die Angebotsseite als Beleg. Bei Rabatten können Laufzeit und Verlängerung in der Praxis anders dargestellt sein als im Standardabo.
Abo | Preis in CHF | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
Print-Abo | CHF 629.80 | Jährlich | Print, E-Paper, Artikel |
E-Paper-Abo | CHF 395.90 | Jährlich | E-Paper, Artikel |
Digitalabo | CHF 222.20 | Jährlich | Alle Online-Artikel |
Luzerner Zeitung Jahresabo | CHF 250.00 | Jährlich | Vollzugriff Inhalte |
E-Paper Monatsabo | CHF 44.00 | Monatlich | Aktuelle E-Paper-Ausgaben |
Am teuersten ist das Print-Abo mit CHF 629.80 pro Jahr. Am günstigsten unter den bekannten Vollangeboten ist das Digitalabo mit CHF 222.20 pro Jahr. Wer nur Artikel lesen will, zahlt mit dem reinen Digitalzugang deutlich weniger als mit Print plus E-Paper.
Interessant ist der Vergleich beim E-Paper. Das Monatsabo für CHF 44.00 kostet auf 12 Monate hochgerechnet CHF 528.00. Ein Jahres-E-Paper-Abo für CHF 395.90 ist damit rund CHF 132.10 günstiger. Für Vollzeitstudierende gibt es Rabatte, was das Kündigen eines alten Vollpreistarifs besonders prüfenswert macht " (fhschweiz.ch).
In der Schweiz gibt es keine allgemeine gesetzliche Standardfrist für die Kündigung jedes Abos. Entscheidend sind meist die AGB und die vereinbarte Laufzeit. Fehlt eine klare Frist und wird monatlich bezahlt, kann nach Art. 266c OR eine einmonatige Kündigungsfrist auf Ende einer Zahlungsperiode als Orientierung dienen.
Für Ch Regionalmedien ist zusätzlich relevant, dass die Bedingungen schweizerisches Recht nennen " (affolteranzeiger.ch). Das hilft bei Streitfällen, weil Sie sich nicht mit ausländischen Regeln herumschlagen müssen. Gleichzeitig heisst das auch: Ein automatisches allgemeines Online-Widerrufsrecht gibt es eben nicht.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei Konsumkrediten. Wenn Sie ein normales digitales Medienabo selbst online abgeschlossen haben, können Sie sich meist nicht auf ein allgemeines Widerrufsrecht stützen.
Eine Ausnahme in den verfügbaren Regeln zu Ch Regionalmedien betrifft Änderungen: Bei veröffentlichten Vertragsänderungen wird ein Rücktritt innert zwei Wochen erwähnt " (affolteranzeiger.ch). Falls Sie genau wegen einer Preis- oder Leistungsänderung kündigen wollen, sollten Sie diese Frist sauber dokumentieren.
Wenn Ch Regionalmedien nicht reagiert, sammeln Sie zuerst Beweise: Kündigungs-E-Mail, Bildschirmfotos, Rechnungen und Kontoauszüge. Danach senden Sie eine letzte kurze Fristansetzung von 10 Tagen an den Abo-Service. Bleibt auch das ohne Wirkung, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder beim SECO nach allgemeinen Informationen zu Konsumentenfragen suchen.
Praktisch ist dieser Ablauf: zuerst Anbieter kontaktieren, dann Belege ordnen, danach Beratung einholen. Das spart Zeit und erhöht die Chance, dass eine unberechtigte Belastung intern korrigiert wird, bevor es mühsam wird.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen aus 5 eindeutigen Rückmeldungen. Die Kündigung von Ch Regionalmedien wirkt nach dieser kleinen, aber einheitlichen Stichprobe eher mühsam als einfach. Besonders häufig genannt werden fehlende Antworten, Rechnungen nach der Kündigung und technische Probleme.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Keine Bestätigung | Häufig | E-Mail ohne Antwort |
Weiterbelastung | Häufig | Gebühren nach Kündigung |
Technische Fehler | Wiederholt | Fehlermeldung Webseite |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
1 von 5 | 1 | |
TrustPilot | 1 von 5 | 1 |
Google Reviews | 1 von 5 | 2 |
Forum | 1 von 5 | 1 |
Positive Einzelbewertungen zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise gibt es trotzdem einen sachlichen Pluspunkt: Es existieren mehrere Kontaktwege mit Telefon, E-Mail, Hilfe-Portal und Postadresse. Das ist besser als bei manchen rein digitalen Abo-Fallen.
Wenn später eine Rechnung auftaucht, zählen Beweise mehr als lange Erklärungen. Speichern Sie deshalb den Paketnamen, die letzte Belastung, das Rechnungsdatum und einen Bildschirmfoto Ihres Kontobereichs. Bei Jahresabos über CHF 222.20, CHF 395.90 oder CHF 629.80 kann ein fehlender Nachweis schnell teuer werden.
Speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail sofort als PDF. Wenn Sie telefonisch kündigen, notieren Sie Datum, Uhrzeit und Namen der Person am Telefon. Kontrollieren Sie in den nächsten 2 Abrechnungszyklen den Kontoauszug auf weitere Belastungen.
Ein häufiger Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer im App Store abgeschlossen hat, aber nur eine E-Mail an Ch Regionalmedien schickt, stoppt die Store-Abrechnung oft nicht. Zweiter Klassiker: keine schriftliche Bestätigung verlangen. Genau dann beginnt später die Diskussion über angeblich fehlende Kündigungen.
Ein weiterer Fehler ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung. Die vorhandenen Regeln sprechen nicht für grosszügige pro rata Erstattungen. Auch problematisch ist ein zu spätes Reagieren bei Fehlbelastungen. Bei Kartenproblemen sollten Sie innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss reklamieren. Warten lohnt sich kaum.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Änderungen kostenpflichtig möglich | Einfach |
App Store auf iPhone | Vor nächster Belastung | Änderungen kostenpflichtig möglich | Mittel |
Google Play auf Android | Vor nächster Belastung | Änderungen kostenpflichtig möglich | Mittel |
Postweg | 5 bis 10 Werktage | Änderungen kostenpflichtig möglich | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkten Kontozugriff haben, ist Web oder Konto meist am schnellsten. Für App-Abos führt am Store kaum ein Weg vorbei. Der Postweg ist langsamer, kann aber bei Streit um den Zugang oder bei ausbleibender Antwort hilfreich sein. Eine einzige perfekte Methode gibt es hier nicht.
Entscheidend ist weniger der Kanal als die Beweislage. Wer Kündigung, Datum und Bestätigung sauber dokumentiert, ist bei Ch Regionalmedien klar im Vorteil.
Schauen Sie noch am selben Tag, ob eine Bestätigung eingegangen ist. Fehlt sie nach 3 bis 5 Werktagen, kontaktieren Sie den Abo-Service erneut. Legen Sie einen Kalendereintrag auf das erwartete Enddatum und einen zweiten 7 Tage danach. So merken Sie schnell, ob das Abo wirklich beendet wurde.
Kontrollieren Sie danach mindestens 2 Karten- oder Bankabschlüsse. Falls trotzdem eine Belastung erscheint, reklamieren Sie sie sofort beim Anbieter und bei Bedarf bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz ist dafür in der Regel die kartenausgebende Bank zuständig.
Wenn Sie nach der Kündigung weiter Schweizer Nachrichten möchten, sind 20 Minuten, Blick und Tages-Anzeiger die naheliegenden Alternativen. 20 Minuten ist online kostenlos, Blick startet digital ab CHF 15 pro Monat und der Tages-Anzeiger ab CHF 40 pro Monat. Für viele Leserinnen und Leser ist das günstiger als ein Jahrespaket von Ch Regionalmedien.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie im Brief Ihren vollständigen Namen, Ihre Adresse, die Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum. Bewahren Sie eine Kopie des Schreibens zusammen mit dem Versandbeleg auf.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn E-Mails unbeantwortet bleiben oder wenn Sie nach einer Fehlbelastung eine zusätzliche Beweisspur wollen. Für den normalen Alltag ist die Kombination aus Konto, E-Mail und Telefon oft schneller. Bei heiklen Fällen ist eine schriftliche Zustellung aber oft die sauberere Reserve.
Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie nur mündlich kündigen und später keine Unterlagen mehr haben. Gerade bei Beschwerden über weitere Gebühren nach der Kündigung zeigt sich: Gute Dokumentation ist bei Ch Regionalmedien fast so wichtig wie die Kündigung selbst.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.