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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Clevertips ist ein Abo-Dienst für Wett-Tipps. Laut Preisangaben gibt es ein Testabo für CHF 1.00 und eine Mitgliedschaft über 3 Monate für CHF 87.00, also CHF 29.00 pro Monat clevertipps.com/kosten. Im Abo geht es laut Angebotsbeschreibung um tägliche Tipps und Empfehlungen für Sportwetten.
Viele, die Clevertips kündigen wollen, sind schon genervt, weil beim Abschluss oft nur der Einstiegspreis im Kopf bleibt. Genau dort beginnt die typische Abo-Falle: eine kurze Testphase und danach eine automatische Verlängerung, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird clever-tipps.ws/agb.
Bezahlt wird bei Clevertips nicht für eine klassische Wettplattform, sondern für Inhalte. Das Angebot nennt tägliche Wett-Tipps per Messenger und mindestens 10 Tipps pro Tag in der 3-Monats-Mitgliedschaft clevertipps.com/kosten. Es geht also um Signale, nicht um die eigentliche Wettabgabe.
Das Geschäftsmodell ist klar auf wiederkehrende Zahlungen ausgerichtet. In den Bedingungen steht, dass sich die Mitgliedschaft automatisch um die gleiche Vertragslaufzeit verlängert, wenn sie nicht fristgerecht beendet wird clever-tipps.ws/agb. Wer nur kurz testen wollte, sollte das unbedingt im Kalender markieren.
Für die Schweiz ist relevant, dass in den Bedingungen schweizerisches Recht genannt wird und als Anschrift Baar im Kanton Zug auftaucht. Das passt zur angegebenen Kündigungsadresse clever ways gmbh, Bahnhof-Park 6, 6340 Baar, ZG, Schweiz. Eine Telefonnummer ist für den Support nicht verfügbar, ein Chat ebenfalls nicht, als E-Mail ist [email protected] genannt.
Gerade in der Schweiz lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen und vor der Kündigung die aktuelle Abrechnungsperiode zu prüfen. Vereinzelte Berichte sprechen von Abbuchungen trotz Kündigung und von schlecht erreichbarem Kundendienst. Wenn Sie nach der Kündigung lieber zu einem grossen Anbieter wechseln möchten, werden oft Tipico, Bet365 oder Unibet als Alternativen genannt.
Viele Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Beweis haben. Darum sollten Sie vor jedem Klick drei Dinge sichern: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, das nächste Belastungsdatum und die Bestätigung der letzten Zahlung. Diese Unterlagen helfen später bei Rückerstattung oder Beanstandung.
Prüfen Sie auch, ob Sie im Testabo sind oder schon in der 3-Monats-Mitgliedschaft. Laut Bedingungen gibt es eine Testphase für CHF 1.00 über 15 Tage, danach wird die Mitgliedschaft kostenpflichtig clever-tipps.ws/agb. Auf der Preisseite wird ein 14-Tage-Testabo genannt, deshalb sollten Sie nicht mit dem letzten Tag pokern clevertipps.com/kosten.
Wenn die Schritte zur Kündigung unklar sind, ist das frustrierend. Für Clevertips wird als direkter Weg die Kündigung im Konto unter Abo beenden genannt, alternativ über den Kundendienst gutefrage.net. Der praktische Klickpfad ist typischerweise: anmelden, Konto öffnen, Bereich Abo oder Mitgliedschaft wählen und dort Abo beenden antippen.
Falls Sie den Punkt nicht sofort sehen, gehen Sie zusätzlich über die Hilfeseite clevertipps.com/help. Es gibt Hinweise, dass die Kündigungsoption nicht besonders sichtbar ist. Achtung, da wird’s heikel: Wenn eine Zwischenseite mit Sonderangebot, Rabatt oder Pause erscheint, klicken Sie weiter bis zur endgültigen Bestätigung und verlassen Sie den Vorgang nicht zu früh.
Nach dem Absenden sollten Sie sofort einen Bildschirmfoto machen. Sichern Sie dabei das Datum, die Uhrzeit und den Status im Konto. Wenn dort nachher noch immer ein aktives Abo steht, senden Sie am gleichen Tag zusätzlich eine E-Mail an den Support, damit Sie zwei Nachweise haben.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert oder keine Bestätigung erscheint, ist E-Mail der nächste sinnvolle Kanal. Als Support-Adresse ist [email protected] genannt, zusätzlich wird in Nutzerhinweisen eine schriftliche Mitteilung an Digistore24 erwähnt gutefrage.net. Schreiben Sie in den Betreff klar Kündigung Clevertips und nennen Sie Name, E-Mail im Konto, Bestellnummer und gewünschtes Kündigungsdatum.
Formulieren Sie kurz und eindeutig, dass Sie die Mitgliedschaft beenden und keine weitere Verlängerung wünschen. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Wenn innert 48 Stunden keine Antwort kommt, schicken Sie die Nachricht nochmals und heften Sie den ersten Versand als Nachweis an.
Für Personen, die bei einer Abo-Falle wirklich jeden Beleg sammeln wollen, gibt es auch den Postweg. Das ist nicht der schnellste Kanal, aber bei Streitfällen oft nützlich. Wer nicht klassisch per Einschreiben versenden will, kann dafür auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Empfang zeitgestempelt dokumentiert.
Setzen Sie im Schreiben denselben Inhalt wie in der E-Mail ein und versenden Sie es ein paar Tage vor der nächsten Belastung. Weil keine feste Bearbeitungszeit genannt wird, ist ein Puffer von 5 bis 10 Werktagen vernünftig. Warten Sie nicht bis zum letzten Abend vor der Verlängerung.
Viele haben Angst, dass der Zugang sofort weg ist, obwohl noch bezahlt wurde. Bei solchen Abos läuft der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiter. Wenn Ihre 3-Monats-Mitgliedschaft zum Beispiel bis 30. Juni bezahlt ist und Sie am 10. Juni kündigen, sollten die Inhalte noch bis 30. Juni verfügbar bleiben.
Clevertips beschreibt keinen gesonderten Sofortstopp mit Rückzahlung für Resttage. Darum ist die realistische Erwartung: kündigen jetzt, nutzen bis zum Laufzeitende, danach endet der Zugriff. Prüfen Sie nach der Bestätigung im Konto, ob ein Enddatum angezeigt wird.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch um dieselbe Vertragslaufzeit clever-tipps.ws/agb. Bei einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten kann das teuer werden, wenn man das Abo nur kurz testen wollte. Genau das ist bei Testphasen ein häufiger Stolperstein.
Wer das Testabo für CHF 1.00 abschliesst und die Frist verpasst, rutscht danach in die kostenpflichtige Mitgliedschaft. Das lohnt sich kaum, wenn Sie den Dienst nur aus Neugier ausprobiert haben. Setzen Sie deshalb den Erinnerungsalarm mindestens 3 Tage vor dem Stichtag.
In den Bedingungen steht, dass Kontodaten nach der Kündigung noch einen weiteren Monat aufbewahrt und danach gelöscht werden clever-tipps.ws/agb. Das ist wichtig, wenn Sie später noch Belege oder Nachrichten benötigen. Laden Sie relevante E-Mails und Zahlungsbelege besser vorher herunter.
Eine eigene Exportfunktion für Daten wird in den verfügbaren Angaben nicht klar genannt. Sichern Sie deshalb selbst, was Sie brauchen: Rechnungen, Bestellnummern, Bildschirmfotos des Kontos und den Kündigungsstatus. Das spart Ärger, falls später noch etwas verrechnet wird.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch Geld abgebucht wird oder keine Rückerstattung kommt. Laut zusammengefassten Angaben besteht ein Anspruch auf Rückerstattung innerhalb von 10 Werktagen nach der Kündigung, wenn Zahlungen bereits abgebucht wurden xpendy.com. Für nicht genutzte Restzeit gibt es aber keine eigene klare Sonderregel.
In der Praxis heisst das: Bei einer falschen Belastung stehen die Chancen besser als bei einem blossen Sinneswandel. Bei Abrechnungsfehlern soll der Betrag korrigiert und zurückerstattet werden, falls dies vertraglich so festgehalten ist nassner.de. Eine anteilige Rückzahlung für verbleibende Tage ist nicht sauber zugesichert.
Hier ist ein wichtiger Punkt für die Schweiz: Es gibt nicht für jeden Online-Vertrag automatisch ein allgemeines Widerrufsrecht. Das oft genannte 14-Tage-Modell gilt in der Schweiz nur in bestimmten gesetzlich geregelten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen oder bei vielen Privatversicherungen. Für normale Online-Abos wie Clevertips kommt es daher vor allem auf die AGB und das konkrete Angebot an.
Wenn ein freiwilliges Rücktrittsrecht im Angebot oder in den Bedingungen versprochen wurde, sollten Sie sich genau darauf berufen. Schreiben Sie nicht nur, dass Sie unzufrieden sind, sondern nennen Sie Abschlussdatum, Belastungsdatum und den gewünschten Betrag in CHF. So hat der Support weniger Spielraum, Sie hinzuhalten.
Der schnellste Weg ist meist eine E-Mail an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Clevertips. Fügen Sie Konto-E-Mail, Transaktionsnummer, Belastungsdatum, Betrag und Kündigungsnachweis an. Wenn es um das Testabo geht, legen Sie auch einen Bildschirmfoto bei, falls Sie rechtzeitig vor der Umwandlung gekündigt haben.
Wenn 10 Werktage verstreichen und nichts passiert, prüfen Sie Ihre Zahlungsmethode. In der Schweiz wird eine solche Reklamation bei der Karte meist als Beanstandung einer Kartentransaktion behandelt. Bei unberechtigten oder trotz Kündigung weiter belasteten Zahlungen können Sie sich in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank melden. Zuständig ist die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard unter dem Aufsichtsrahmen der FINMA.
Die Bedingungen nennen fünf Punkte, die direkt mit der Kündigung zusammenhängen. Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um die gleiche Vertragslaufzeit, die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate, eine Testphase für CHF 1.00 über 15 Tage wird angeboten, nach der Kündigung bleiben Kontodaten noch 1 Monat gespeichert und es gilt schweizerisches Recht clever-tipps.ws/agb.
Gerade die Kombination aus Testphase und automatischer Verlängerung ist der heikle Teil. Wenn Sie die Frist verpassen, läuft das Abo weiter. Darum sollten Sie nicht erst am letzten Tag aktiv werden, sondern ein paar Tage früher kündigen und die Bestätigung sichern.
Zwischen Preisseite und Bedingungen gibt es bei der Testdauer unterschiedliche Angaben, einmal 14 Tage und einmal 15 Tage. Solche Abweichungen sind genau die Stellen, bei denen später Streit entsteht. In so einem Fall ist die sichere Lösung, schon vor Tag 14 zu kündigen.
Für Streitigkeiten verweisen die Bedingungen auf die gesetzlichen Bestimmungen in der Schweiz. Das hilft Ihnen zwar nicht bei jedem kleinen Problem sofort, aber es bedeutet, dass Sie bei Unklarheiten nicht auf irgendein ausländisches Recht verwiesen werden. Für praktische Hilfe sind in der Schweiz oft die SKS und bei allgemeinen Konsumententhemen auch Informationen des SECO nützlich.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
14 Tage Testabo | CHF 1.00 | 14 Tage | Tägliche Wett-Tipps |
3 Monate Mitgliedschaft | CHF 87.00 | 3 Monate | Mindestens 10 Tipps täglich |
Die 3-Monats-Mitgliedschaft kostet umgerechnet CHF 29.00 pro Monat clevertipps.com/kosten. Das ist der eigentliche Referenzpreis, nicht der Testpreis. Wer nur auf den Franken für den Einstieg schaut, unterschätzt schnell die Folgekosten.
Am günstigsten ist klar das Testabo mit CHF 1.00. Am teuersten ist die 3-Monats-Mitgliedschaft mit CHF 87.00 total. Einen ausgewiesenen Jahresplan oder einen günstigeren Monatsplan gibt es in den vorliegenden Angaben nicht.
Versteckte Kündigungsgebühren bei direkter Kündigung über die Website gibt es nicht. Kostenpflichtig wird es nur, wenn man freiwillig einen Drittservice nutzt, etwa Xpendy mit €29.95, also etwa CHF 28.15. Für Clevertips selbst ist die Kündigung über das eigene Konto gratis.
Für Clevertips sind in der Schweiz vor allem die vereinbarten AGB und das Obligationenrecht relevant. Eine allgemeine gesetzliche Standardfrist für Konsum-Abos gibt es nicht, deshalb entscheidet in der Praxis oft die Vertragsregel. Wenn die AGB eine automatische Verlängerung vorsehen, müssen Sie vor dem nächsten Verlängerungspunkt handeln.
Ein allgemeines Widerrufsrecht für normale Online-Abos besteht in der Schweiz nicht automatisch. Gesetzliche 14 Tage finden sich vor allem bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten und in gewissen Versicherungsfällen. Wenn Clevertips freiwillig etwas Kulanz anbietet, muss man sich auf genau diese Zusage stützen.
Wenn Clevertips trotz Kündigung weiter abbucht, schicken Sie zuerst eine saubere Reklamation an den Support und setzen Sie eine kurze Frist von 10 Werktagen. Hängen Sie Kündigungsbestätigung, Konto-E-Mail, Transaktionsnummer und Kontoauszug an. Bleibt das erfolglos, wenden Sie sich parallel an Ihre Bank wegen Beanstandung der Kartentransaktion.
Für allgemeine Informationen zu Konsumentenrechten in der Schweiz helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO. Bei Abo-Fallen lohnt sich besonders der Blick auf Ratgeber der SKS, weil dort typische Streitfälle verständlich erklärt werden. Konkrete Entscheide gegen einen Anbieter trifft aber nicht die SKS, sondern je nach Fall Ihre Bank, eine Schlichtungsstelle oder ein Gericht.
Das klare Urteil aus den vorliegenden Rückmeldungen ist negativ: 0 positive und 5 negative Berichte. Die Kündigung wirkt bei Clevertips nicht unmöglich, aber oft mühsam. Wiederkehrende Themen sind Abbuchungen nach der Kündigung, schwacher Kundendienst und fehlende Bestätigungen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weitere Abbuchung |
Kundendienst | 1 von 5 | Keine Antwort |
Unklare Testphase | 1 von 5 | Automatische Umwandlung |
Fehlende Bestätigung | 1 von 5 | Abo verlängert |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 1 | |
Finanzforum | Negativ | 1 |
Nassner | Negativ | 1 |
Positive Einzelbewertungen zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise kann man trotzdem sagen: Es gibt mehrere formale Kündigungswege und die direkte Online-Kündigung ist gratis. Das Problem scheint weniger der Preis der Kündigung zu sein als die saubere Bestätigung danach.
Wenn Sie unsicher sind, ob später noch etwas verrechnet wird, sammeln Sie Belege von Anfang an. Am wichtigsten sind ein Bildschirmfoto der Abo-Seite, das nächste Belastungsdatum und die E-Mail mit der ursprünglichen Bestellung. Diese drei Dokumente klären fast jeden Standardfall.
Nach der Kündigung brauchen Sie den Nachweis, dass der Vorgang wirklich abgeschlossen wurde. Speichern Sie deshalb jede Bestätigungsmail als PDF und machen Sie zusätzlich einen Bildschirmfoto. Wenn nichts per E-Mail kommt, ist genau dieser fehlende Beleg später oft das Problem.
Für eine Rückerstattung sollten Betrag in CHF, Belastungsdatum und Zahlungsmethode klar dokumentiert sein. Bei Kartenreklamationen verlangt die Bank meistens den Kartenabschluss, den Schriftwechsel mit dem Anbieter und den Nachweis der Kündigung.
Der häufigste Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag der Testphase. Weil einmal 14 Tage und einmal 15 Tage genannt werden, sollten Sie nicht bis zur letzten Stunde warten. Kündigen Sie spätestens an Tag 12 oder 13, dann haben Sie Reserve.
Der zweite Fehler ist eine Kündigung ohne Nachweis. Wer nur kurz klickt und keinen Bildschirmfoto macht, kann später kaum beweisen, was im Konto stand. Gerade bei Berichten über fehlende Bestätigung ist das unnötig riskant.
Wenn Sie online kündigen und keine Bestätigung sehen, senden Sie am gleichen Tag zusätzlich eine E-Mail. Wenn nach der Kündigung weiter belastet wird, reklamieren Sie sofort schriftlich beim Support und danach bei Ihrer Bank. Warten Sie nicht mehrere Abrechnungen lang zu.
Ein weiterer Fehler ist der Irrtum, man bekomme automatisch Geld für ungenutzte Resttage zurück. Dafür gibt es bei Clevertips keine klare Zusage. Rechnen Sie realistischerweise eher mit Laufzeit bis zum Ende der bezahlten Periode als mit anteiliger Rückzahlung.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel | |
Google Play | Vor nächster Belastung | Kein belegter Kanal | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Postgebühr | Höher, guter Nachweis |
Für Clevertips sind Web-Konto und E-Mail die beiden klar belegten Wege. Für Google Play gibt es in den vorliegenden Daten keinen gesicherten Hinweis auf ein echtes Abo über den Store, deshalb ist dieser Weg nur relevant, falls Ihre Belastung ausdrücklich über Google Play lief. Wer direkt auf der Website abgeschlossen hat, sollte auch dort kündigen.
Der Postweg ist langsam, aber bei Streitfällen nützlich. Es gibt nicht den einen perfekten Weg für alle. Entscheidend ist, dass Sie einen Weg mit sauberem Nachweis wählen und die Frist vor der nächsten Belastung einhalten.
Speichern Sie die Bestätigung sofort und setzen Sie eine Erinnerung auf das nächste Belastungsdatum. Prüfen Sie am Tag danach nochmals im Konto, ob das Abo wirklich als beendet oder auslaufend angezeigt wird. Wenn weiterhin aktiv erscheint, reagieren Sie noch am selben Tag.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen weiteren Kartenabschluss oder Kontoauszug. Falls trotzdem eine Belastung erscheint, melden Sie die Beanstandung innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses Ihrer Bank. In der Schweiz ist das der richtige Weg für eine Kartenrückbelastung.
Wenn Sie nach Clevertips trotzdem im Bereich Sportwetten bleiben möchten, sind Tipico, Bet365 und Unibet die bekanntesten Alternativen. Diese Dienste sind vor allem Wettplattformen und nicht nur Tipp-Abos. Das ist ein anderer Ansatz und kann je nach Erwartung besser passen.
Wenn Sie Clevertips schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie Name, Konto-E-Mail, Bestellnummer und den klaren Satz dazu, dass Sie Clevertips fristgerecht beenden. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Belastung bei.
Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie online keine Bestätigung erhalten oder bereits Streit über weitere Abbuchungen besteht. Für den schnellsten Weg bleibt die Kündigung im Konto oder per E-Mail meist praktischer. Wer aber jeden Beleg sauber sammeln will, hat mit einem schriftlichen Versand einen zusätzlichen Nachweis.
Unterm Strich gilt: Bei Clevertips zählt weniger die Form als der Beweis. Kündigen Sie nicht knapp, sichern Sie jeden Schritt und kontrollieren Sie den Kontoauszug noch mindestens einen Monat weiter.
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