Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Clubcity ist eine Schweizer Mitgliedschaft rund um Ausgehen, Events und Vergünstigungen. Laut den offiziellen Angaben kostet die ClubCity Member Card CHF 99.00 pro Jahr und verspricht vergünstigten Eintritt in Clubs, exklusive Events und VIP-Zugang "members.clubcity.ch".
Viele Leute merken erst bei der Kündigung, was sie genau abgeschlossen haben. Gerade wenn später noch eine Rechnung auftaucht, entsteht schnell der Eindruck einer Abo-Falle. Darum lohnt sich der Blick auf die Grundstruktur: Es gibt keine kostenlose Testphase, die Mindestlaufzeit beträgt ein Jahr und der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "members.clubcity.ch".
Der verifizierte Sitz liegt in Zürich. Als Kündigungsadresse wird Dörflistrasse 10, 8057 Zürich verwendet, passend zu den offiziellen Clubcity-Angaben für die Schweiz. Das Modell ist kein Freemium-Angebot, sondern eine bezahlte Jahresmitgliedschaft mit wiederkehrender Verlängerung.
Zur Zahl der Mitglieder oder zu einem Gründungsjahr nennt Clubcity in den verifizierten Quellen keine belastbare Angabe. Klar ist aber: Das Angebot richtet sich an Leute in der Schweiz, die Rabatte auf Nachtleben und Freizeit suchen. Gezahlt wird nicht für einzelne Tickets, sondern für den Zugang zu Mitgliedervorteilen über ein Abo.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden relevant sind vor allem drei Punkte. Die Preise werden in CHF angegeben, das anwendbare Recht ist Schweizer Recht und Streitigkeiten sollen am Gerichtsstand Zürich behandelt werden "members.clubcity.ch". Das ist für eine Kündigung wichtig, falls es später um Rechnungen oder Inkasso geht.
Bei der Unterstützung gibt es einen Haken, der in Bewertungen auffällt: Die telefonische Unterstützung soll nur auf Englisch verfügbar sein. Offiziell genannt werden die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer +41 44-515-57-78. Wer ungern telefoniert, fährt mit einer schriftlichen Kündigung meist ruhiger.
Viele Clubcity-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie kündigen, sichern Sie deshalb drei Dinge: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, das Datum der nächsten Belastung und einen Nachweis der letzten Zahlung. Das hilft sofort, falls später doch noch eine Jahresgebühr auftaucht.
Prüfen Sie auch, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Clubcity gibt es laut den offiziellen Angaben drei Wege: im Online-Mitgliederbereich schriftlich, über App Store bei iPhone oder über Google Play bei Android "clubcity.ch". Wer den falschen Kanal nutzt, verliert oft nur Zeit.
Wenn Sie direkt bei Clubcity abgeschlossen haben, muss die Kündigung schriftlich erfolgen, entweder per E-Mail oder als eingeschriebener Brief im Zusammenhang mit Ihrem Online-Mitgliederbereich "clubcity.ch". Öffnen Sie zuerst den Mitgliederbereich von Clubcity und melden Sie sich mit Ihrem Konto an.
Gehen Sie danach zu Ihrem Profil oder Abo-Bereich und suchen Sie nach Angaben zu Mitgliedschaft, Laufzeit oder Rechnungen. Clubcity nennt keinen vollständig ausgeschriebenen Klickpfad in den verifizierten Quellen, aber die entscheidende Regel ist klar: Die Kündigung muss schriftlich eingereicht werden. Formulieren Sie kurz, nennen Sie Ihren Namen, Ihre bei Clubcity hinterlegte E-Mail-Adresse und verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Für die schriftliche Kündigung per E-Mail verwenden Sie [email protected]. Schicken Sie die Nachricht idealerweise mehrere Tage vor der nächsten Belastung, auch wenn Clubcity keine genaue Stundenangabe nennt. Bei einer Jahresverlängerung ist es klüger, nicht bis zum letzten Abend zu warten.
Telefonisch erreichen Sie Clubcity unter +41 44-515-57-78. Verlassen Sie sich bei einer Kündigung aber nicht allein auf einen Anruf, weil Clubcity ausdrücklich die schriftliche Form nennt "clubcity.ch". Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, senden Sie zusätzlich eine E-Mail und bewahren Sie den Versandnachweis auf.
Als Postweg können Sie Ihre Kündigung an die Zürcher Adresse senden. Wer keinen klassischen Gang zur Post möchte, kann statt eines eingeschriebenen Briefs auch einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Versandnachweis nutzen, etwa Postclic. Entscheidend ist nicht die Formulierung, sondern dass Sie den Versand und idealerweise auch den Eingang nachweisen können.
Falls Sie über Apple bezahlt haben, kündigen Sie nicht bei Clubcity, sondern in Ihrem Apple-Konto. Öffnen Sie auf dem iPhone die Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnements, wählen Sie Clubcity und beenden Sie das Abo dort. Clubcity selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass iOS-Abos in den Systemeinstellungen des Apple-Kontos gekündigt werden müssen "clubcity.ch".
Bei Android läuft es gleich: Öffnen Sie Google Play, tippen Sie auf Ihr Profil, dann auf Zahlungen und Abos, danach auf Abos, wählen Sie Clubcity und kündigen Sie dort. Ein häufiger Fehler ist, nur die App zu löschen. Das beendet kein Abo, wie Beschwerden über spätere Rechnungen deutlich zeigen.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Abschicken der Kündigung sofort den Zugang verlieren. Bei Clubcity gibt es aber keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit "clubcity.ch". Das spricht in der Praxis dafür, dass bezahlte Leistungen in der Regel bis zum Ende der laufenden Periode weiterlaufen, auch wenn die Mitgliedschaft nicht verlängert wird.
Da Clubcity eine Mindestlaufzeit von einem Jahr nennt, endet die Mitgliedschaft normalerweise auf das Ende dieses Jahresabschnitts. Beispiel: Wenn Ihre Mitgliedschaft bis zum 30. November bezahlt ist und die Kündigung rechtzeitig eingeht, sollten die Vorteile bis zu diesem Datum bestehen bleiben und danach enden.
Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch "members.clubcity.ch". Genau hier entstehen viele Überraschungen. Wer die Jahresfrist aus den Augen verliert, hat schnell wieder eine neue Belastung auf dem Konto oder der Karte.
Zu den Daten sagt Clubcity nur knapp, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss den geltenden Datenschutzrichtlinien behandelt werden "members.clubcity.ch". Eine genaue Aufbewahrungsfrist nennt Clubcity in den verifizierten Quellen nicht. Wenn Sie Belege, Rechnungen oder Mitgliedsdaten brauchen, laden Sie diese vor der Kündigung herunter.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung. Bei Clubcity ist die Linie leider klar: Nach der Kündigung gibt es keine Rückerstattung, und auch für den nicht genutzten Zeitraum ist keine Erstattung möglich "clubcity.ch". Das lohnt sich kaum, wenn Sie erst kurz nach der Verlängerung reagieren.
Eine Ausnahme nennt Clubcity nur für Abrechnungsfehler. In solchen Fällen soll die Rückerstattung auf dem gleichen Weg erfolgen, auf dem die Zahlung eingegangen ist "clubcity.ch". Wenn also Ihre Kreditkarte falsch belastet wurde, geht die Gutschrift laut Clubcity auf diese Karte zurück.
In der Schweiz gibt es normalerweise kein allgemeines Widerrufsrecht wie in der EU. Genau darum lohnt sich bei Clubcity ein genauer Blick: In den vorliegenden Daten steht ausdrücklich eine Widerrufsfrist von 14 Tagen für den Online-Kauf sowie ein Widerruf ohne Begründung innerhalb von 14 Tagen. Das ist für Kundinnen und Kunden günstiger als der schweizerische Standard.
Wenn Ihr Kauf weniger als 14 Tage zurückliegt, berufen Sie sich in Ihrer Nachricht direkt auf diesen Punkt und nennen Sie Kaufdatum, Betrag und Zahlungsmittel. Schicken Sie die Mitteilung an [email protected] und speichern Sie eine Kopie. Wenn Clubcity nicht reagiert, legen Sie dieselben Unterlagen Ihrer Bank oder dem Zahlungsdienst vor.
Wenn über App Store bezahlt wurde, läuft eine Rückerstattung typischerweise über Apple. Bei Google Play entsprechend über Google. Bei direkter Kartenzahlung in der Schweiz können Sie eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung bei Ihrer Bank melden. Zuständig ist in erster Linie der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Stelle.
Die Clubcity-Bedingungen enthalten fünf Punkte, die direkt über Geld oder Ärger entscheiden. Erstens beträgt die Mindestlaufzeit ein Jahr. Zweitens gibt es keine kostenlose Testphase. Drittens verlängert sich der Vertrag automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "members.clubcity.ch".
Viertens gilt Schweizer Recht. Fünftens werden Streitigkeiten am Gerichtsstand Zürich geregelt "members.clubcity.ch". Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das immerhin klar und lokal fassbar. Unklar bleibt in den verifizierten Quellen nur, wie viele Tage vor Ablauf Clubcity eine Kündigung spätestens erwartet.
Clubcity behält sich laut den vorliegenden Preisinformationen vor, Gebühren mit mindestens zwei Monaten Vorankündigung zu erhöhen. Das ist für ein Jahresabo relevant, weil man eine Preisänderung nicht erst bei der Abbuchung bemerken sollte. Kontrollieren Sie deshalb E-Mails von Clubcity besonders in den letzten Monaten Ihrer Laufzeit.
Wenn Sie eine Preisänderung sehen, prüfen Sie sofort das Enddatum Ihres aktuellen Mitgliedschaftsjahres. Genau dann entscheiden viele, ob sich CHF 99.00 noch lohnen oder ob ein Wechsel zu einer Alternative sinnvoller ist.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
ClubCity Member Card | CHF 99.00 | Jährlich | Rabatte, Events, VIP-Einlass |
Clubcity veröffentlicht in den verifizierten Daten nur diesen einen wiederkehrenden Plan. Damit gibt es keinen günstigeren Parallelplan zum Vergleichen. Die Frage ist also nicht, welcher Tarif besser ist, sondern ob Sie die Vergünstigungen in einem Jahr wirklich oft genug nutzen.
Bei CHF 99.00 pro Jahr kostet Clubcity rechnerisch CHF 8.25 pro Monat. Das klingt moderat, kippt aber schnell ins Negative, wenn Sie die Karte selten einsetzen oder wenn versprochene Vorteile in der Praxis nicht verfügbar sind. Genau an diesem Punkt setzen viele kritische Bewertungen an.
Versteckte Stornogebühren für die Kündigung zum Laufzeitende wurden nicht festgestellt. Preisänderungen sind aber mit einer Vorankündigung von mindestens zwei Monaten möglich. Wer ein Abo weiterlaufen lässt, zahlt also unter Umständen mehr als beim ursprünglichen Abschluss.
In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Online-Abos. Kündigungsfristen ergeben sich meist aus den AGB. Bei Clubcity ist deshalb entscheidend, was in den Bedingungen steht und dass die Kündigung schriftlich erfolgen muss "members.clubcity.ch".
Gleichzeitig enthalten die vorliegenden Clubcity-Daten eine 14-tägige Widerrufsfrist für den Online-Kauf. Das ist mehr, als das allgemeine Schweizer Recht typischerweise vorgibt. Wenn Clubcity diesen Punkt so anbietet, sollten Sie ihn schriftlich und innert Frist nutzen, statt bloss telefonisch nachzufragen.
Wenn Clubcity nach einer schriftlichen Kündigung weiter belastet oder auf einen Widerruf nicht reagiert, sammeln Sie zuerst Belege und setzen eine kurze Nachfrist per E-Mail. Bleibt die Antwort aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder beim Staatssekretariat für Wirtschaft nach allgemeinen Konsumententhemen suchen. Für Kartenbelastungen ist zusätzlich Ihre Bank wichtig.
Bei einer Kartenbeanstandung zählt das Datum des Kartenabschlusses. In vielen Fällen müssen Sie innert 30 Tagen reklamieren. Melden Sie der Bank, dass es sich um eine trotz Kündigung weiter belastete Abo-Zahlung oder um eine nicht autorisierte Belastung handelt, und legen Sie Ihre Kündigungsbestätigung bei.
Für allgemeine Hilfe in der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO die sinnvollsten ersten Anlaufstellen. Clubcity selbst nennt als Support [email protected] und +41 44-515-57-78. Öffnungszeiten werden nicht angegeben.
Das Bild ist deutlich: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung oder Abrechnung. Das ist ein stark negatives Signal. Besonders oft genannt werden unerwartete Rechnungen nach angeblicher Kündigung, fehlende Erreichbarkeit und Zweifel am Nutzen der Mitgliedschaft.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | 2 von 5 | Rechnung trotz Kündigung |
Schlechter Support | 1 von 5 | Niemand erreichbar |
Nutzen fraglich | 1 von 5 | Vergünstigung nie erhalten |
Unerwartete Kosten | 1 von 5 | Fast CHF 400.00 |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Bewertungen | Negativ | Nutzen | Negativ |
App Store Reviews | Negativ | Rechnung | Negativ |
Bewertungen | Negativ | Support | Negativ |
Positive Kündigungserfahrungen liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise gilt trotzdem: Clubcity nennt mehrere Kündigungskanäle und verlangt keinen Telefonanruf als Pflicht. Das Problem scheint eher die Abwicklung als die blosse Existenz einer Kündigungsmöglichkeit zu sein.
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar wirken, hilft eine saubere Dokumentation am meisten. Speichern Sie ein Bildschirmfoto der Kontoseite, den Namen Ihres Plans, den Preis von CHF 99.00 und das Datum der letzten Belastung. Ohne diese vier Angaben dauert jede Reklamation länger.
Bewahren Sie die Bestätigung von Clubcity, das gesendete E-Mail und einen Kontoauszug mindestens bis nach der nächsten üblichen Belastungsperiode auf. Bei einem Jahresabo bedeutet das praktisch oft mehrere Wochen bis Monate. Gerade bei Berichten über Weiterbelastungen ist das keine übertriebene Vorsicht.
Wenn Sie per Post gekündigt haben, speichern Sie auch den Einlieferungsbeleg. Bei einer digitalen Zustellung zählt derselbe Grundsatz: Versandnachweis, Zeitpunkt und Empfängerangabe müssen später belegbar sein.
Ein reales Beispiel aus den Bewertungen ist die Überraschung nach einem Jahr trotz gelöschter App. Ein anderes ist die Klage über Rechnungen trotz Abbruch des Abos. Beides zeigt: Der häufigste Fehler ist nicht das Kündigen selbst, sondern fehlender Nachweis.
Versteckte Kündigungsknöpfe oder ein Zwangsanruf wurden zwar nicht festgestellt, aber das Kündigen kann trotzdem kompliziert wirken. Achtung, da wird’s heikel, wenn unklar bleibt, ob Ihr Abschluss direkt bei Clubcity oder über einen App-Anbieter lief. Diese Verwechslung kostet am meisten Zeit.
Ein zweites Risiko ist der Support. Wenn die telefonische Unterstützung nur auf Englisch läuft und keine Öffnungszeiten genannt werden, ist E-Mail meist der klarere Weg. Kurze Nachricht, klare Forderung, Frist setzen, Bestätigung speichern.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Belastung | Keine | Einfach |
App Store | Vor nächster Belastung | Keine | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Keine | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine | Höher, aber guter Nachweis |
Keine Methode ist für alle gleich gut. Wer direkt bei Clubcity abgeschlossen hat, ist mit Konto plus schriftlicher E-Mail oft schnell unterwegs. Wer über Apple oder Google bezahlt hat, muss dort kündigen, sonst läuft das Abo weiter.
Der Briefweg ist langsamer, bringt aber einen stärkeren Nachweis. Gerade wenn Sie schon Ärger mit Rechnungen hatten, kann das sinnvoll sein. Auf Nummer sicher gehen heisst bei Clubcity fast immer: schriftlich kündigen und alles sichern.
Speichern Sie sofort ein Bildschirmfoto Ihrer Nachricht oder der Abo-Ansicht und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf das erwartete Enddatum. Prüfen Sie innert wenigen Tagen, ob eine Bestätigung kommt. Falls nicht, fassen Sie schriftlich nach.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug auch nach dem Enddatum weiter. Taucht trotzdem eine neue Belastung auf, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung einer Kartentransaktion. Legen Sie Kündigung und Bestätigung bei.
Als Alternativen kommen in der Schweiz etwa Vega, XING Events und Eventfrog infrage. Vega bewegt sich laut den vorliegenden Daten zwischen kostenlos und CHF 50.00 pro Jahr. Eventfrog ist grundsätzlich kostenlos nutzbar, Gebühren fallen je nach Veranstaltung an. XING Events eignet sich eher für berufliche Anlässe und Networking.
Wenn Sie Clubcity vor allem wegen Eventinfos hatten, reicht oft schon eine kostenlose Plattform. Wenn Sie Rabatte wollten, rechnen Sie ehrlich nach, ob sich eine bezahlte Mitgliedschaft wirklich auszahlt. Das spart mehr als jede spätere Kündigungsdiskussion.
Wenn Sie Clubcity per Brief kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Kontaktdaten und möglichst die Mitglieds- oder Rechnungsnummer dazu. Verlangen Sie immer eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum der Mitgliedschaft.
Der Postweg ist vor allem dann nützlich, wenn Sie bereits offene Streitpunkte haben, etwa eine Rechnung trotz Kündigung oder eine fehlende Reaktion auf E-Mails. Für den normalen Fall genügt oft die schriftliche Kündigung per E-Mail an [email protected], solange Sie den Versand sauber dokumentieren.
Wer direkt im Mitgliederbereich abgeschlossen hat, sollte Kündigung und Adressweg nicht gegeneinander ausspielen. Die praktische Lösung ist oft beides zusammen: online kündigen, schriftlich bestätigen lassen und bei Bedarf zusätzlich per Brief nachlegen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.