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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Efory ist ein digitaler Abo-Dienst für E-Books und Hörbücher mit monatlicher Verrechnung. Laut Tarifangaben gibt es 2026 drei Pakete ab CHF 29.90 pro Monat, dazu einen kostenlosen Testzeitraum von 30 Tagen, der danach automatisch in ein zahlungspflichtiges Abo übergeht, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird ("The first 30 days are free" und automatische Umwandlung, eforybooks.uk).
Für die Schweiz ist das relevant, weil viele Nutzerinnen und Nutzer erst bei der ersten Belastung merken, dass aus dem Test ein laufendes Abo geworden ist. Genau diese Abo-Falle taucht auch in Erfahrungsberichten auf, etwa bei einer Belastung von 49,90 Euro [rund CHF 46.65] ohne klares Bewusstsein über das Abo (TrustPilot).
Bezahlt wird bei Efory vor allem für unbegrenzten Zugriff auf digitale Inhalte. Das Basic Paket umfasst 1 Benutzer, das Familien Paket bis zu 5 Benutzer und das Premium Paket unbegrenzte Benutzer, jeweils mit grenzenlosem Lesen und Hören auf Smartphones und Tablets (tarif.eforybooks.de).
Das Geschäftsmodell ist klar auf wiederkehrende Umsätze ausgerichtet. Die Mindestdauer beträgt 30 Tage, danach kann grundsätzlich jederzeit gekündigt werden, aber die Verlängerung läuft automatisch um einen weiteren Monat weiter, wenn die Kündigung nicht mindestens eine Woche vor Ablauf erfolgt (eforybooks.uk).
Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist positiv, dass konkrete Preise in CHF vorliegen: CHF 29.90, CHF 49.90 und CHF 99.90 pro Monat. Das ist besser als bei vielen ausländischen Diensten, die nur Europreise anzeigen und erst beim Kartenabschluss Wechselkurskosten sichtbar machen.
Weniger angenehm ist, dass der Support laut recherchierten Angaben über eine deutsche Telefonnummer läuft: 0 521 30530175, erreichbar Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr, dazu E-Mail an [email protected] und ein Chat auf der Website. Wer in der Schweiz kündigen will, sollte deshalb auf Nummer sicher gehen und Bestätigungen immer speichern.
Viele Efory-Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie auf Kündigen tippen, prüfen Sie deshalb drei Punkte: Ihr aktuelles Paket, das nächste Belastungsdatum und den Kanal, über den Sie abgeschlossen haben.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Konto, Paketname und Status. Bei Efory ist das besonders sinnvoll, weil die AGB eine automatische Monatsverlängerung vorsehen und die Kündigung mindestens eine Woche vor Ende der laufenden Frist erfolgen muss (eforybooks.uk).
Der einfachste Weg führt laut AGB über das Webkonto. Melden Sie sich bei Efory an und gehen Sie zu Manage Subscriptions. Dort folgen Sie den angezeigten Schritten zur Beendigung des Abos (agbs.eforyaudio.de).
Wenn eine Rückhalte-Seite mit Rabatt oder Verlängerungsangebot erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Genau hier wird’s bei manchen Diensten heikel: schwer auffindbare Kündigungs-Optionen und eingeschränkte Rückgabemöglichkeiten gelten als typisches Muster, um Nutzer von der Kündigung abzuhalten.
Wenn Sie Efory über eine Mobil-App abgeschlossen haben, reicht eine Kündigung auf der Website oft nicht. Bei iPhone und iPad läuft der Weg über App Store, bei Android über Google Play, weil diese Plattformen die Verrechnung selbst steuern (eforybooks.uk).
Im App Store gehen Sie in die Kontoeinstellungen und dort zu Abonnements. Wählen Sie Efory aus und beenden Sie das Abo. In Google Play öffnen Sie den Store, gehen zu Abos, wählen Efory und tippen auf Kündigen. Wer hier den falschen Kanal nutzt, riskiert die nächste Monatsbelastung.
Wenn die Online-Kündigung unklar bleibt oder keine Bestätigung kommt, lohnt sich ein rasches Nachfassen. Nutzen Sie die E-Mail [email protected], den Website-Chat oder die Telefonnummer 0 521 30530175 von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr.
Als zusätzliche Option können Sie schriftlich an die Schweizer Adresse senden. Wer statt Papier eine digitale Zustellung mit Versand- und Öffnungsnachweis möchte, nutzt dafür teils spezialisierte Dienste wie Postclic. Das ist kein Muss, aber praktisch, wenn Sie später belegen müssen, wann Ihre Mitteilung angekommen ist.
Die bekannte Schweizer Kontaktadresse lautet:
Schreiben Sie in die Mitteilung Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das Abo, das Kündigungsdatum und wenn möglich die letzte Belastung mit Betrag in CHF.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Efory spricht die Monatslogik dafür, dass der Zugriff bis zum Ende der bereits bezahlten laufenden Periode bestehen bleibt, also bis zum nächsten Abrechnungsdatum, nicht nur bis zum Kündigungstag.
Ein Beispiel: Läuft Ihre Periode bis 30. Juni und Sie kündigen am 20. Juni korrekt innerhalb der Frist, dann sollten Sie den Zugang noch bis 30. Juni nutzen können. Problematisch wird es nur, wenn Sie die Frist von einer Woche vor Laufzeitende verpassen, weil dann nochmals ein weiterer Monat ausgelöst werden kann (eforybooks.uk).
Das Abo verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat. Diese Klausel ist zentral, weil Efory keine einmalige Buchung ist, sondern ein laufendes Abonnement mit Mindestdauer von 30 Tagen und anschliessender Monatsverlängerung (eforybooks.uk).
Beim kostenlosen Test gilt dasselbe Muster. Die ersten 30 Tage sind gratis, danach wird automatisch ein kostenpflichtiger Tarif aktiviert, wenn Sie nicht vorher kündigen. Wer ein Testabo nur ausprobieren will, sollte schon am ersten Tag eine Kalendereintragung 8 bis 10 Tage vor Ablauf setzen.
Efory hält Daten nach der Kündigung gemäss eigener Richtlinie weiter gespeichert, bis ausdrücklich eine Löschung verlangt wird. Das heisst: Die Abo-Beendigung und die Datenlöschung sind nicht automatisch dasselbe (eforybooks.uk).
Wenn Sie aufräumen möchten, schicken Sie nach der Kündigungsbestätigung eine separate Nachricht mit Löschbegehren. Sichern Sie vorher alles, was Sie noch brauchen, etwa Rechnungen, Bestätigungen oder Listen Ihrer Inhalte.
Viele ärgern sich, wenn trotz fristgerechter Kündigung kein Geld zurückkommt. Laut den vorliegenden Angaben werden Rückerstattungen innert 14 Tagen nach der Kündigung ausbezahlt, wenn der Dienst nicht genutzt wurde (eforu.solar). Das ist die wichtigste Einschränkung: Ohne Nutzung stehen die Chancen besser, mit Nutzung sinken sie deutlich.
Während des Testzeitraums von 30 Tagen fallen keine Kosten an, wenn Sie rechtzeitig kündigen (eforybooks.uk). Bei einem Verrechnungsfehler besteht laut Unternehmenspolitik Anspruch auf volle Rückerstattung der fehlerhaften Belastung (agbs.eforyaudio.de).
In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jedes Online-Abo. Umso spannender ist hier der Vertrag selbst: Die recherchierten Unterlagen nennen ein Kündigungsrecht innert 14 Tagen nach Vertragsabschluss sowie zusätzlich ein vertragliches Rücktrittsrecht von 60 Tagen (consumer_rights-Daten).
Wenn Efory diese längere Frist tatsächlich in Ihrem Vertrag oder Bestellablauf zugesichert hat, können Sie sich darauf berufen. Die SKS empfiehlt bei unklaren Abo-Fällen, die vertraglichen Bedingungen genau zu sichern und Fristen nachweisbar einzuhalten.
Am effizientesten ist ein schriftlicher Antrag per E-Mail an [email protected] mit Angabe von Name, Konto-E-Mail, Belastungsdatum, Betrag und Begründung. Legen Sie einen Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung und einen Kontoauszug oder Kartenbeleg bei, damit der Support den Fall ohne Rückfrage prüfen kann.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, beantragen Sie die Erstattung zusätzlich dort, weil der Zahlungsfluss über die Plattform laufen kann. Rechnen Sie bei Efory selbst mit einer Bearbeitungsfrist von bis zu 14 Tagen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Falls nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Das ist besonders sinnvoll bei klar unberechtigten oder trotz Kündigung weiter belasteten Zahlungen.
Üblich ist eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle. Heben Sie dafür Kündigungsnachweis, E-Mail-Verlauf und Belastungsbeleg gesammelt auf.
Die zentralen Punkte sind schnell erklärt: automatische Verlängerung um einen weiteren Monat, Kündigung mindestens eine Woche vor Ende der laufenden Periode und Mindestbindung von 30 Tagen ("automatically renews" und "minimum commitment is 30 days", eforybooks.uk).
Für den Alltag heisst das: Wer am letzten Tag der Frist kündigt, ist möglicherweise schon zu spät. Planen Sie lieber 8 Tage Reserve ein, damit die Monatsverlängerung nicht versehentlich ausgelöst wird.
Das Testabo dauert 30 Tage und wird danach kostenpflichtig, wenn Sie nichts unternehmen. Genau dieser Wechsel ist eine klassische Stolperfalle bei digitalen Abos, weil man den Start oft vergisst und die erste Belastung erst Wochen später bemerkt.
Die Bedingungen nennen deutsches Recht als Vertragsgrundlage, gleichzeitig sollen Verbraucherschutzrechte in der Schweiz anwendbar bleiben (eforybooks.uk). Für Schweizer Kundinnen und Kunden zählt im Streitfall vor allem, was konkret zugesichert wurde und wie sauber Sie Ihre Nachweise gesichert haben.
| Paket | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Basic Paket | CHF 29.90 | Monatlich | 1 Benutzer, E-Books, Hörbücher |
| Familien Paket | CHF 49.90 | Monatlich | Bis 5 Benutzer, unbegrenzt |
| Premium Paket | CHF 99.90 | Monatlich | Unbegrenzte Benutzer, unbegrenzt |
Die Preise gelten laut Tarifangaben für 2026 und enthalten unbegrenzten Zugang zu E-Books und Hörbüchern auf Smartphones und Tablets (tarif.eforybooks.de). Ein günstigeres Jahresabo mit ausgewiesenem Sparvorteil ist in den vorliegenden Daten nicht ersichtlich.
Am günstigsten ist das Basic Paket mit CHF 29.90 pro Monat. Das lohnt sich nur, wenn Sie den Dienst wirklich regelmässig nutzen, denn im Schweizer Markt liegen Alternativen wie Nextory mit CHF 9.90 bis CHF 14.90 pro Monat deutlich tiefer.
Das teuerste Angebot ist das Premium Paket mit CHF 99.90 pro Monat. Für Einzelpersonen lohnt sich das kaum. Das Familien Paket für CHF 49.90 ist nur dann vernünftig, wenn mehrere Personen den Zugang tatsächlich nutzen und Sie die automatische Verlängerung sauber im Blick behalten.
In der Schweiz gelten Verträge grundsätzlich nach dem Obligationenrecht. Für Abos gibt es keine starre gesetzliche Standardfrist, deshalb sind die AGB entscheidend. AboTracker nennt bei monatlicher Zahlung eine einmonatige Frist als angemessen, wenn nichts anderes vereinbart ist; Efory verlangt laut Bedingungen eine Kündigung mindestens eine Woche vor Monatsende (abotracker.ch, eforybooks.uk).
Bei Efory müssen Sie daher vor allem prüfen, welche Frist konkret im Abo stand. Wenn der Vertrag eine 7-Tage-Frist nennt und Sie diese verpasst haben, wird es in der Praxis schwierig, die nächste Belastung einfach zurückzuweisen.
Ein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in manchen Ländern gibt es in der Schweiz nicht für jedes Online-Abo. Wenn Efory aber vertraglich 14 Tage Kündigungsrecht oder sogar 60 Tage Rücktritt zugesichert hat, dürfen Sie sich genau darauf berufen.
Schicken Sie den Widerspruch schriftlich mit Datum, Bestellangaben und klarer Forderung. Verweisen Sie auf den kostenlosen Test, die automatische Umwandlung oder eine fehlerhafte Belastung, je nachdem, was in Ihrem Fall passiert ist.
Wenn der Support nicht reagiert, sammeln Sie zuerst alle Belege: Bestellbestätigung, Kündigungsnachweis, Kontoauszug und E-Mail-Verlauf. Danach reklamieren Sie schriftlich beim Anbieter und setzen eine kurze Frist von 10 Tagen für Antwort oder Rückzahlung.
Bleibt das erfolglos, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei einer Kartenbelastung direkt Ihre Bank einschalten. Beim Thema Preise und unfaire Geschäftspraktiken ist auch das SECO eine nützliche Referenzstelle für allgemeine Informationen.
Für Efory-Fälle sind vor allem schweizerische Beratungsstellen hilfreich, wenn Abo-Falle, verdeckte Verlängerung oder Rückerstattung zum Problem werden. Die SKS kennt solche digitalen Abo-Streitigkeiten aus der Praxis sehr gut.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen zur Kündigung oder Verrechnung. Wiederkehrende Themen sind Abbuchungen nach der Kündigung, schwer erreichbarer Kundendienst und ausbleibende Rückerstattungen. Für Schweizer Nutzer passt das auffällig gut zu typischen Beschwerden bei digitalen Abos.
Trotzdem gehört zur ehrlichen Einordnung auch, dass das Produkt selbst einen grossen Katalog und mehrere Paketgrössen bietet. Das nützt aber wenig, wenn die Abwicklung bei Kündigung oder Rückzahlung harzt.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weiter verrechnet |
| Kundendienst | 2 von 5 | Keine klare Antwort |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Geld nicht zurück |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 3 |
| Negativ | 1 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Wer frustriert ist, übersieht oft den wichtigsten Schritt: Beweise sichern, bevor etwas verschwindet. Machen Sie Bildschirmfotos von Abo-Seite, Tarif, nächstem Belastungsdatum und der E-Mail-Adresse des Kontos. Diese vier Angaben lösen später viele Streitfälle schneller.
Notieren Sie auch, ob das Abo direkt, über App Store oder über Google Play abgeschlossen wurde. Ohne diesen Punkt landet man schnell im falschen Kündigungskanal.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie möglichst konkrete Daten. Dazu gehören Transaktionsdatum, Betrag in CHF, die letzten vier Stellen der Karte, Kündigungsdatum und wenn vorhanden eine Referenznummer der Bestätigung.
Nach der Kündigung speichern Sie die E-Mail-Bestätigung, die Schlussseite im Konto und später den nächsten Kontoauszug. Gerade bei Berichten über Abbuchungen nach Kündigung ist diese Dokumentation Gold wert.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer via App Store abgeschlossen hat, aber nur auf der Efory-Website kündigt, beendet oft nicht die eigentliche Verrechnung. Ergebnis: Das Abo läuft weiter und die nächste Monatsgebühr erscheint trotzdem.
Ebenso heikel ist eine zu späte Kündigung. Bei Efory gilt laut Bedingungen eine Frist von einer Woche vor Ablauf der laufenden Monatsperiode. Wer erst zwei oder drei Tage vorher handelt, kann bereits in die nächste Verlängerung rutschen.
Setzen Sie direkt nach Abschluss des Testabos einen Kalendereintrag für Tag 20 bis 22. So haben Sie genug Reserve vor dem Ende der 30 Tage und tappen nicht in die automatische Umwandlung in ein Bezahlabo.
Wenn nach der Kündigung keine E-Mail kommt, warten Sie nicht tagelang. Schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected] oder nutzen Sie den Chat, damit die Zeitstempel zeigen, dass Sie rechtzeitig reagiert haben. Genau dieses schnelle Nachfassen spart oft Ärger.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Das Webkonto ist am schnellsten, Store-Kündigungen sind zwingend bei Abschluss über die jeweilige Plattform und ein Brief schafft zusätzlichen Nachweis, wenn es Streit um Fristen oder Belastungen gibt.
Wichtig ist vor allem die saubere Zuordnung zum Abschlusskanal. Wer diesen Punkt richtig erwischt und Belege sichert, reduziert das Risiko weiterer Belastungen deutlich.
Viele haben Angst, dass trotz Kündigung weiter verrechnet wird. Prüfen Sie deshalb sofort, ob ein Enddatum im Konto, im App Store oder in Google Play erscheint. Machen Sie einen letzten Bildschirmfoto und legen Sie eine Erinnerung auf den nächsten erwarteten Belastungstag.
Kontrollieren Sie Ihr Bankkonto oder Ihre Kreditkartenabrechnung mindestens 30 Tage lang. Taucht nochmals eine unberechtigte Belastung auf, reklamieren Sie sie rasch bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung eine günstigere Lösung suchen, sind Nextory mit CHF 9.90 bis CHF 14.90 pro Monat, Bookbeat für CHF 14.90 pro Monat und Audible für CHF 14.95 pro Monat naheliegende Alternativen. Für reine Preis-Leistung wirken diese Angebote im Schweizer Vergleich attraktiver als Efory ab CHF 29.90.
Nützliche Links für Ihren nächsten Schritt:
Wenn Sie Efory nicht nur online, sondern zusätzlich schriftlich kündigen möchten, können Sie die bekannte Schweizer Adresse verwenden. Das ist hilfreich, wenn Sie bei einer strittigen Belastung mehrere Nachweise aufbauen wollen.
Die Postadresse lautet:
Schreiben Sie Namen, Konto-E-Mail, Kündigungsdatum und betroffenen Tarif dazu. Senden Sie nie nur eine leere Standardformel, sondern immer mit konkreten Vertragsangaben.
Für die normale Kündigung genügt meist das Webkonto oder der jeweilige Store. Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn der Support nicht reagiert, wenn nach Kündigung weiter belastet wird oder wenn Sie eine Rückforderung mit zusätzlichem Nachweis absichern wollen.
Praktisch ist die Kombination aus Online-Kündigung und schriftlichem Nachfassen. So haben Sie sowohl den schnellen digitalen Weg als auch einen klaren Nachweis mit Datum.
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