Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Nextory ist ein Abo für Hörbücher und E-Books mit monatlicher Verrechnung in der Schweiz. Das Modell ist einfach: 30 Tage Testphase, danach automatische Verlängerung zum gewählten Tarif, sofern du nicht vorher kündigst (support.nextory.se).
Viele ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie dachten, es handle sich nur um einen einmaligen Probemonat. Genau dort liegt die typische Abo-Falle: Wer die Testphase startet und die Kündigung vergisst, rutscht direkt ins kostenpflichtige Monatsabo.
Je nach Tarif bekommst du bis zu 20 Stunden pro Monat oder unbegrenzten Zugriff auf den Katalog. Dazu kommen Familienprofile mit 2, 3 oder 4 gleichzeitigen Profilen, was für Haushalte in der Schweiz schnell attraktiver wirkt als mehrere Einzelabos.
Die veröffentlichten Preise für die Schweiz liegen bei CHF 13.95 für Silber, CHF 19.95 für Gold, CHF 25.99 für das Familienabo mit 2 Profilen, CHF 27.95 mit 3 Profilen und CHF 31.95 mit 4 Profilen (support.nextory.se). Die Abos sind ohne Mindestlaufzeit kündbar.
Nextory setzt auf wiederkehrende Monatszahlungen und automatische Verlängerung zu denselben Bedingungen. Wer nach der Gratisphase nichts unternimmt, wird weiterbelastet, und bereits verrechnete Zeiträume sind normalerweise nicht rückerstattungsfähig (support.nextory.se).
Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz heisst das konkret: Vor dem Ende der Testphase das Abrechnungsdatum notieren, den Tarif prüfen und auf Nummer sicher gehen. Wenn du ohnehin wechseln willst, können Storytel ab CHF 14.99, Audible ab CHF 9.95 oder BookBeat ab CHF 14.90 pro Monat günstiger oder passender sein.
Viele Nextory-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung den Zugang sofort verlieren oder später doch noch belastet werden. Darum lohnt sich vor dem Klick ein kurzer Kontrollblick auf Tarif, Zahlungsweg und nächstes Rechnungsdatum.
Der einfachste Weg läuft über das Webkonto. Laut Hilfeseite kannst du dein Abonnement jederzeit über die Einstellungen deines Kontos kündigen und behältst den Zugriff bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums (support.nextory.se).
Der übliche Klickpfad ist Konto oder Einstellungen, danach Abonnement oder Mitgliedschaft und dort Kündigen. Wenn ein Bestätigungsfenster erscheint, musst du den Vorgang ganz abschliessen, sonst bleibt die automatische Verlängerung aktiv.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte, dass der Kündigungsbutton auf der Webseite nicht funktioniert. Wenn sich die Seite aufhängt oder kein Bestätigungsbildschirm erscheint, sofort einen Bildschirmfoto machen und zusätzlich per E-Mail nachfassen.
Wenn du Nextory als In App Abo abgeschlossen hast, musst du genau dort kündigen, wo die Zahlung läuft. Wer im falschen Kanal sucht, verliert oft Zeit und merkt erst nach der nächsten Belastung, dass das Abo noch aktiv war.
Gerade bei Store-Abos gibt es oft keine Kündigung im Webkonto von Nextory selbst. Wenn in deinem Apple- oder Google-Konto noch ein aktives Enddatum steht, zählt dieses System für die Verrechnung.
Ein Telefonkontakt ist nicht veröffentlicht, und ein Live-Chat ist nach den vorliegenden Angaben nicht verfügbar. Als direkter Kontakt ist die E-Mail [email protected] bekannt, was bei technischen Problemen mit der Online-Kündigung sinnvoll sein kann.
Schicke in der Nachricht deinen Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und einen klaren Satz wie «Ich kündige mein Nextory-Abo per nächstmöglichem Termin». Wenn du einen schriftlichen Nachweis möchtest, ist auch ein eingeschriebener Brief möglich; moderne digitale Zustellung mit Zeitstempel über Dienste wie Postclic kann für den Nachweis ebenfalls hilfreich sein.
Viele werden frustriert, wenn nach mehreren Klicks keine Bestätigungs-E-Mail kommt. Bei Nextory ist genau das ein kritischer Punkt, denn laut Hilfeseite gilt: Ohne Bestätigung wurde die Kündigung wahrscheinlich nicht vollständig abgeschlossen (support.nextory.se).
Viele kündigen aus Sorge zu spät, weil sie den Zugang nicht sofort verlieren möchten. Bei Nextory bleibt der Zugriff bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums bestehen, also etwa bis zum letzten Tag deines bereits bezahlten Monats (support.nextory.se).
Ein Beispiel: Wird dein Abo jeweils am 12. eines Monats belastet und du kündigst am 5., kannst du normalerweise bis zum 11. weiterhören und weiterlesen. Eine sofortige Sperre ist nach den veröffentlichten Angaben nicht vorgesehen.
Wenn du nicht kündigst, verlängert sich das Abo automatisch zu denselben Bedingungen. Das betrifft auch die 30-tägige Gratisphase, die ohne Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo übergeht (support.nextory.se).
Gerade bei Probeabos ist das die häufigste Kostenfalle. Darum am besten schon am Tag der Anmeldung eine Kalendererinnerung 3 bis 5 Tage vor dem Ende der Testphase setzen.
Nach den Bedingungen sind unbenutzte oder gespeicherte Stunden nach der Kündigung nicht mehr verfügbar (support.nextory.se). Wenn du einen Stunden-Tarif nutzt, lohnt es sich kaum, Reststunden bewusst bis nach dem Kündigungsdatum aufzusparen.
Praktisch heisst das: Vor dem letzten Abo-Tag Merkliste, Lesefortschritte und offene Titel noch einmal prüfen. Eine offizielle Exportfunktion für diese Nutzungsdaten ist in den vorliegenden Quellen nicht beschrieben.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach einer Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie den laufenden Monat nicht mehr nutzen. Die offizielle Linie ist streng: Rückerstattungen werden normalerweise nur bei unautorisierten Abbuchungen oder technischen Fehlern gewährt, und bereits berechnete Zeiträume sind in der Regel nicht erstattungsfähig (support.nextory.se).
Das bedeutet in der Praxis: Für einen halben ungenutzten Monat stehen die Chancen eher schlecht. Erfolg hast du eher, wenn du eine Doppelbelastung, einen Systemfehler oder eine Belastung trotz dokumentierter Kündigung nachweisen kannst.
Der beste Weg ist eine schriftliche Anfrage per E-Mail mit klaren Belegen. Nenne Datum, Betrag in CHF, Zahlungsart, Konto-E-Mail und hänge Bildschirmfotos der Kündigung oder der fehlgeschlagenen Kündigungsseite an.
Wenn du über App Store oder Google Play bezahlt hast, läuft eine Rückerstattungsanfrage oft über den jeweiligen Store. Bei einer Direktzahlung an Nextory ist [email protected] der naheliegende Kanal.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle online abgeschlossenen Verträge. Nextory nennt zwar ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Registrierung, gleichzeitig erlischt es laut Hilfeseite, sobald du mit der Nutzung des Dienstes beginnst (support.nextory.se).
Das ist für Streaming- und Digitalabos typisch. Wer am ersten Tag schon Hörbücher streamt oder E-Books öffnet, kann sich später kaum noch auf einen Widerruf berufen, selbst wenn die 14 Tage noch nicht abgelaufen sind.
Bleibt nach der Kündigung eine Kartenbelastung bestehen, solltest du zuerst Nextory schriftlich kontaktieren und eine kurze Frist setzen. Wenn nichts passiert, kommt in der Schweiz eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion in Frage, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank.
Zuständig ist dabei nicht eine besondere staatliche Stelle, sondern deine Bank oder dein Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard. Dafür brauchst du saubere Belege wie Kündigungsbestätigung, E-Mail-Verlauf und Kontoauszug.
| Tarif | Preis in CHF | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
| Silber-Abonnement | CHF 13.95 | Monatlich | 20 Stunden, 1 Profil |
| Gold-Abonnement | CHF 19.95 | Monatlich | Unbegrenzt, 1 Profil |
| Familienabo 2 Profile | CHF 25.99 | Monatlich | Unbegrenzt, 2 Profile |
| Familienabo 3 Profile | CHF 27.95 | Monatlich | Unbegrenzt, 3 Profile |
| Familienabo 4 Profile | CHF 31.95 | Monatlich | Unbegrenzt, 4 Profile |
Alle diese Tarife sind als monatliche Abos veröffentlicht, dazu kommt eine 30-tägige kostenlose Testphase (support.nextory.se). Eine Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden.
Am günstigsten ist Silber mit CHF 13.95, aber dort gilt die Grenze von 20 Stunden pro Monat. Wer regelmässig lange Hörbücher hört, landet schnell bei Gold für CHF 19.95, weil sich das Stundenlimit sonst als Sparfalle entpuppt.
Am teuersten ist das Familienabo mit 4 Profilen für CHF 31.95. Pro Profil gerechnet kann es aber günstiger sein als mehrere Einzelabos, besonders wenn in einem Haushalt zwei bis vier Personen aktiv hören oder lesen.
Veröffentlicht sind monatliche Tarife, aber keine jährlichen Sparpläne in den vorliegenden Quellen. Eine klassische Kündigungsgebühr oder Vorfälligkeitsentschädigung ist nicht ersichtlich, entscheidend ist vielmehr die automatische Verlängerung nach Testphase oder Monatsende.
Es gibt einzelne Beschwerden über unerwartete Upgrades und höhere Stufen. Prüfe deshalb nach jeder Planänderung den Tarif im Konto und bewahre die Bestätigung auf.
Für Abos wie Nextory gilt in der Schweiz vor allem das Obligationenrecht. Wenn ein Vertrag keine spezielle lange Bindung vorsieht, zählt bei laufenden Verträgen die vereinbarte Kündigungsregel; Nextory selbst nennt keine Mindestlaufzeit und erlaubt die Kündigung jederzeit zum Ende der laufenden Periode (support.nextory.se).
Ein allgemeines Online-Widerrufsrecht wie in manchen EU-Ländern gibt es in der Schweiz nicht. Die SKS weist seit Jahren darauf hin, dass Kundinnen und Kunden deshalb besonders genau auf Testabos und automatische Verlängerungen achten sollten.
Nextory erwähnt ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab Registrierung. Gleichzeitig soll dieses Recht enden, sobald du den Dienst nutzt, also zum Beispiel ein Hörbuch startest oder ein E-Book öffnest (support.nextory.se).
Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer heisst das: Das gesetzliche Netz ist schmal, und du solltest dich nicht darauf verlassen, später einfach zurückzutreten. Wenn du unsicher bist, lieber früh kündigen und den Rest der Testphase noch nutzen.
Wenn Nextory auf eine klare Reklamation nicht reagiert, kannst du den Fall mit allen Belegen der Stiftung für Konsumentenschutz schildern. Für Preis- und Vertragsfragen findest du zudem allgemeine Informationen beim SECO, das in der Schweiz viele Konsumententhemen einordnet.
Praktisch gehst du so vor: erst schriftlich bei Nextory reklamieren, dann Frist setzen, danach Unterlagen bündeln und an eine Beratungsstelle senden. Bei Kartenproblemen parallel die Bank kontaktieren, weil dort die Fristen oft kurz sind.
Für Beratung ist die Stiftung für Konsumentenschutz relevant, für allgemeine Markt- und Konsumententhemen das SECO. Eine spezielle staatliche Kündigungsstelle für Streaming-Abos gibt es nicht, daher läuft die Eskalation meist über Anbieter, Beratungsstelle und Bank.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, halte immer die Abo-Bestätigung, das Kündigungsdatum und den Belastungsnachweis bereit. Ohne diese Unterlagen wird eine Reklamation unnötig mühsam.
Das vorliegende Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative eindeutige Bewertungen zum Kündigungsprozess. Die häufigsten Themen sind weiterlaufende Belastungen, fehlende Bestätigungen und ein Kündigungsbutton, der nicht funktioniert.
Ganz fair gesagt: Positiv am Produkt sind die grosse Auswahl und flexible Monatsabos ohne Mindestlaufzeit. Beim Kündigen wirkt der Ablauf laut den vorhandenen Rückmeldungen aber anfällig für Frust und Nacharbeit.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 2 von 5 | Trotz Kündigung verrechnet |
| Kündigungsbutton | 1 von 5 | Button funktioniert nicht |
| Fehlende Bestätigung | 1 von 5 | Keine E-Mail erhalten |
| Schlechter Kundendienst | 1 von 5 | Keine Antwort |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | Kündigung schwer | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| Nextory | Negativ | Bestätigung fehlt | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Upgrade Kosten | Negativ |
Wer sauber dokumentiert, spart sich später viel Ärger. Noch vor der Kündigung solltest du den Tarif, die Konto-E-Mail, das nächste Rechnungsdatum und den genauen Zahlungsweg festhalten.
Wenn schon etwas schiefgelaufen ist, braucht es mehr als nur die Aussage «Ich habe gekündigt». Besonders wichtig sind Transaktionsdaten, Beträge in CHF, Datum der Belastung und jeder Nachweis, dass der Kündigungsprozess versucht oder abgeschlossen wurde.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto von Nextory sucht, bleibt aktiv und merkt es oft erst bei der nächsten Abbuchung.
Ein zweiter Klassiker ist die fehlende Bestätigungs-E-Mail. Wenn sie nicht kommt, darfst du nicht davon ausgehen, dass alles erledigt ist. Genau dieser Punkt taucht in Nutzerberichten mehrfach auf.
Wenn der Button nicht reagiert, sofort Browser wechseln, Bildschirmfoto machen und parallel schriftlich kündigen. Wenn nach der Kündigung doch noch eine Belastung erscheint, brauchst du als Nächstes die Reklamation an Nextory und danach allenfalls die Kartenbeanstandung bei deiner Bank.
Erwarte ausserdem keine anteilige Rückzahlung für einen angebrochenen Monat. Laut offizieller Hilfeseite werden bereits berechnete Zeiträume normalerweise nicht zurückerstattet, deshalb lohnt sich eine Kündigung möglichst vor dem nächsten Belastungsdatum.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Das Webkonto ist am direktesten, solange der Prozess sauber durchläuft und du die Bestätigung erhältst. Bei Store-Abos führt kaum ein Weg an App Store oder Google Play vorbei, weil dort die eigentliche Abosteuerung liegt.
Ein Brief ist langsamer, kann aber bei Streit über den Zugang oder eine misslungene Online-Kündigung nützlich sein. Am Ende zählt nicht der schönste Weg, sondern der Nachweis, dass du rechtzeitig gehandelt hast.
Nach der Kündigung sofort die Bestätigung speichern und einen Kalenderhinweis auf den letzten Nutzungstag setzen. Prüfe am Tag nach dem erwarteten Ablauf, ob das Abo wirklich beendet ist und ob im Konto kein aktiver Tarif mehr angezeigt wird.
Kontrolliere zudem mindestens einen weiteren Monatsabschluss. Falls trotz Kündigung eine Belastung auftaucht, kannst du in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung bei deiner Bank einreichen.
Wenn du nach dem Kündigen eine Alternative suchst, sind Storytel, Audible und BookBeat die naheliegendsten Optionen. Storytel bietet eine grosse Hörbuchauswahl ab CHF 14.99, Audible startet ab CHF 9.95 und BookBeat ab CHF 14.90 pro Monat.
Nextory läuft primär digital, und die normale Kündigung erfolgt online im Konto oder über den jeweiligen Store. Wenn du zusätzlich schriftlich dokumentieren willst, kannst du diese bekannte Firmenadresse verwenden:
Für die Schweiz wurde in den vorliegenden Quellen keine eigene Kündigungsadresse veröffentlicht. Darum ist die Online-Kündigung der übliche Weg, ergänzt durch E-Mail oder Brief, wenn du einen stärkeren Nachweis brauchst.
Ein Brief lohnt sich vor allem dann, wenn der Kündigungsbutton streikt, der Kundendienst nicht reagiert oder du bereits eine unklare Weiterbelastung erlebt hast. In normalen Fällen ist das Webkonto schneller, aber bei Streitfällen zählt jeder saubere Nachweis.
Wenn du schreibst, nenne immer deine Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum, den gewünschten Endtermin und die Bitte um schriftliche Bestätigung. So bleibt weniger Spielraum für Missverständnisse.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.