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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser merken erst bei der ersten Verlängerung, was sie bei Einfach Hausgemacht genau abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust: unklare Kündigungsschritte, automatische Verlängerung und die Sorge, dass nach der Kündigung weiter verrechnet wird. Laut AGB läuft das Abo weiter, wenn es nicht vorher beendet wird, also mit automatischer Verlängerung AGB von Einfach Hausgemacht.
Einfach Hausgemacht ist ein Magazin-Abo rund um Rezepte, Küche und hausgemachte Produkte. Das veröffentlichte Jahresabo kostet 47,82 CHF pro Jahr für 6 Ausgaben, teils inklusive Sonderheft, und das Geschenkabo kostet ebenfalls 47,82 CHF und endet nach 6 Ausgaben automatisch Abo-Übersicht.
Bezahlt wird bei Einfach Hausgemacht nicht für eine App-Flatrate, sondern für regelmässige Magazinausgaben. Der Vergleich zeigt den Kern des Modells recht deutlich: Eine einzelne Monatsausgabe kostet 7,97 CHF, hochgerechnet also 53,40 CHF pro Jahr, während das Jahresabo mit 47,82 CHF günstiger ist. Das ergibt eine Ersparnis von 5,58 CHF pro Jahr gegenüber dem Einzelkaufpreis.
Wer in der Schweiz bestellt, sollte genau auf die Abo-Art achten. Das normale Jahresabo verlängert sich automatisch, das Geschenkabo endet laut Angebotsbeschreibung nach 6 Ausgaben automatisch. Diese Unterscheidung ist im Alltag entscheidend, weil viele Nutzerinnen und Nutzer sonst in eine typische Abo-Falle tappen.
Für die Schweiz ist vor allem wichtig, dass keine eigene schweizerische Kündigungsadresse gefunden wurde. Relevante Anbieterangaben führen nach Münster in Deutschland, und die bekannte Kontaktadresse lautet [email protected], telefonisch erreichbar unter 02501 801 4418 von Montag bis Freitag 08.00 bis 20.00 Uhr sowie Samstag 08.00 bis 13.00 Uhr AGB von Einfach Hausgemacht.
In den ausgewerteten lokalen Problemen fällt auf, dass teils weiter Rechnungen nach der Kündigung eintreffen und der telefonische Support nur in Englisch verfügbar sein kann. Für Schweizer Kundinnen und Kunden heisst das: besser schriftlich kündigen und Belege sichern. Wer nach der Kündigung lieber etwas Ähnliches lesen will, findet Alternativen wie Essen & Trinken ab 6,00 CHF pro Ausgabe, Landlust für rund 7,00 CHF pro Ausgabe oder Mein Zaubertopf für 9,10 CHF pro Ausgabe.
Viele ärgern sich, wenn sie zwar kündigen, danach aber weder den Stichtag noch den alten Tarif beweisen können. Schauen Sie deshalb vor dem Absenden in Ihrem Konto nach dem aktuellen Plan, machen Sie einen Bildschirmfoto der Abo-Seite und notieren Sie das nächste Belastungsdatum. Gerade bei automatischer Verlängerung lohnt sich das sehr.
Speichern Sie zusätzlich Rechnungen, Zahlungsbestätigungen und die Bestellmail. Wenn später doch noch eine Abbuchung auftaucht, haben Sie sofort Datum, Betrag und Vertragsart zur Hand. Das spart oft mehrere Mails hin und her.
Der direkteste Weg läuft laut AGB über das Benutzerkonto. Melden Sie sich an, öffnen Sie den Bereich zum Abonnement und wählen Sie dort die Funktion zur Kündigung des Abos. In den AGB wird das sinngemäss als Anmeldung im Konto, Aufruf des Abo-Bereichs und Auswahl von «Abonnement kündigen» beschrieben AGB von Einfach Hausgemacht.
Wenn die Oberfläche unübersichtlich ist, gehen Sie am besten über die Abo-Übersicht oder die Hilfeseite. Nützliche Einstiegsseiten sind Abo-Übersicht und AGB und Hilfe. Machen Sie nach dem letzten Klick einen Bildschirmfoto mit Datum, idealerweise dort, wo der Status nicht mehr als aktiv erscheint.
Wenn das Konto nicht funktioniert oder Sie keinen Zugang mehr haben, ist die schriftliche Kündigung per E-Mail der naheliegende Ausweg. Senden Sie Ihre Mitteilung an [email protected]. Schreiben Sie in die Betreffzeile am besten «Kündigung Einfach Hausgemacht Abo» und nennen Sie im Text Ihren vollständigen Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, wenn vorhanden die Kundennummer sowie den Wunsch, zum nächstmöglichen Termin zu kündigen.
Telefonisch erreichen Sie den Dienst unter 02501 801 4418. Die veröffentlichten Zeiten sind Montag bis Freitag 08.00 bis 20.00 Uhr und Samstag 08.00 bis 13.00 Uhr. Weil aus Rückmeldungen Wartezeiten und schwer erreichbarer Support bekannt sind, eignet sich der Anruf eher zum Nachfassen als als einziger Kündigungsweg.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich postalisch kündigen. Die bekannte Kündigungsadresse lautet:
Für die Schweiz ist ein eingeschriebener Brief möglich, aber nicht immer nötig. Eine moderne digitale Variante sind zertifizierte Briefdienste wie Postclic, die Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt nachweisen. Praktisch bleibt: Brief nur dann nutzen, wenn Konto und E-Mail nicht reichen oder wenn schon Streit über eine Belastung besteht.
Viele haben Angst, dass sie nach dem Klick sofort alles verlieren. Bei Einfach Hausgemacht spricht die Abo-Logik dafür, dass die Kündigung das Ende der nächsten Verlängerung verhindert, nicht aber bereits bezahlte Leistungen rückwirkend beseitigt. Wenn Ihr Zeitraum also schon bezahlt ist, läuft der Zugang oder die Belieferung in der Regel bis zum Ende dieser Periode weiter.
Weil die AGB keinen glasklaren Tagesablauf für jede Abo-Art nennen, sollten Sie sich den letzten bezahlten Termin schriftlich bestätigen lassen. Fragen Sie bei der Kündigung direkt nach dem Enddatum. So vermeiden Sie Streit, ob zum Beispiel noch eine Ausgabe zugestellt wird oder nicht.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das normale Abo automatisch AGB von Einfach Hausgemacht. Genau deshalb ist der Kündigungsnachweis so wichtig. Bleibt nur eine telefonische Aussage ohne Bestätigung, wird es später unnötig mühsam.
Zu den Daten halten die Bedingungen fest, dass Nutzerdaten nach der Kündigung aus rechtlichen oder organisatorischen Gründen weiter gespeichert werden können. Das ist nicht ungewöhnlich. Speichern Sie trotzdem vorher Rechnungen, Bestellmails und relevante Kontodaten, falls Sie später eine Beanstandung einreichen müssen.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung und sind danach enttäuscht. Laut AGB besteht ein Recht auf Widerruf innert 14 Tagen ohne Angabe von Gründen, und Rückerstattungen für ungenutzte Zeit kommen nur infrage, wenn die Leistung im Abo-Zeitraum nicht vollständig genutzt wurde AGB von Einfach Hausgemacht.
Bei Abrechnungsfehlern soll die Rückzahlung über das ursprünglich genutzte Zahlungsmittel laufen. In der Praxis heisst das: Wurde Ihre Karte falsch belastet, verlangen Sie die Korrektur schriftlich und nennen Sie den genauen Betrag in CHF, das Belastungsdatum und den Grund der Beanstandung. Teilrückerstattungen nach normaler vorzeitiger Kündigung wirken nach den vorliegenden Angaben eher schwierig.
Am einfachsten läuft die Anfrage per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz, aber konkret: Bestelldatum, Kündigungsdatum, Betrag, Zahlungsmittel und weshalb Sie eine Rückerstattung verlangen. Legen Sie einen Bildschirmfoto der Abbuchung bei. Wenn es um den Widerruf innerhalb von 14 Tagen geht, erwähnen Sie dieses Datum ausdrücklich.
Kommt keine Reaktion, rufen Sie unter 02501 801 4418 an und verweisen auf Ihre bereits gesendete E-Mail. Wenn trotzdem weiter belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung beantragen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses und läuft über den Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Die AGB nennen keine feste Mindestlaufzeit für das normale Abo, aber eine automatische Verlängerung, wenn nicht vorher gekündigt wird. Ein Probeabo mit automatischer Umwandlung wird in den vorliegenden Bedingungen nicht ausgewiesen. Das ist gut, weil dadurch eine typische Testabo-Falle wegfällt.
Zusätzlich gilt laut Bedingungen deutsches Recht für den Vertrag und Streitigkeiten orientieren sich an deutschen Regeln zur Streitbeilegung. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das im Alltag vor allem bei Reklamationen relevant. Praktisch wichtiger bleibt aber: Kündigung rechtzeitig absenden und Bestätigung aufbewahren.
Abo | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
Einfach Hausgemacht Jahresabo | 47,82 CHF | Jährlich | 6 Ausgaben, evtl. Sonderheft |
Einfach Hausgemacht Geschenkabo | 47,82 CHF | Jährlich | 6 Ausgaben, endet automatisch |
Preislich sind Jahresabo und Geschenkabo gleich teuer. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Betrag, sondern in der Verlängerung. Das Geschenkabo endet nach 6 Ausgaben automatisch, das normale Jahresabo verlängert sich weiter. Wer keine erneute Abbuchung riskieren will, fährt mit dem Geschenkabo kalkulierbarer.
Der Einzelheftpreis von 7,97 CHF führt auf 53,40 CHF pro Jahr. Das Jahresabo für 47,82 CHF spart also rund 10,45 Prozent. Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Frühzeitige Kündigungsgebühren sind ebenfalls nicht ausgewiesen.
Viele gehen davon aus, dass es in der Schweiz immer ein 14-tägiges Widerrufsrecht für Online-Abos gibt. Das stimmt so nicht. In der Schweiz gibt es für normale Online-Käufe und telefonisch geschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Massgeblich sind meist die AGB des Anbieters sowie Sonderfälle wie Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR.
Für Einfach Hausgemacht ist das wichtig, weil das freiwillige 14-Tage-Widerrufsrecht aus den AGB zwar hilfreich ist, aber nicht aus einem allgemeinen Schweizer Standard folgt. Wenn der Anbieter dieses Recht in seinen Bedingungen gibt, sollten Sie sich genau darauf berufen und die Frist sauber dokumentieren.
Für Kündigungsfristen bei Abos gibt es in der Schweiz keine einheitliche gesetzliche Standardfrist. Was gilt, steht im Vertrag oder in den AGB. Bei Einfach Hausgemacht heisst das: vor der nächsten Verlängerung kündigen. Wer zu spät ist, rutscht unter Umständen in die nächste Zahlungsperiode.
Wenn etwas schiefläuft, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wenden oder Informationen beim SECO nachlesen. Für eine Beschwerde sammeln Sie Kontoauszug, Kündigungsmail, Bestätigung und allfällige Antwort des Supports. Schildern Sie danach knapp die Chronologie mit Datum, Betrag und Ihrem Anliegen.
Hilfreich sind vor allem die offiziellen Informationen des SECO zu Problemen nach dem Kauf. Dort finden Sie Grundlagen zu Widerruf und Konsumententhemen in der Schweiz. Bei privaten Abo-Streitfällen ist ausserdem die Stiftung für Konsumentenschutz SKS eine bekannte Anlaufstelle für praktische Einschätzung.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen aus 5 ausgewerteten Einzelquellen. Die Kündigung von Einfach Hausgemacht wirkt damit nicht unlösbar, aber spürbar störanfällig. Wiederkehrende Themen sind fehlende Reaktion des Supports, unklare Kündigungswege und Abbuchungen nach der Kündigung.
Positiv ist immerhin, dass in den vorliegenden Daten keine gezielten Trickoberflächen zur Kündigung identifiziert wurden. Das Problem scheint also weniger ein versteckter Knopf zu sein als der praktische Ablauf danach. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie keine schriftliche Bestätigung haben.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Support schwer erreichbar | 2 von 5 | Warteschleife, keine Antwort |
Rückerstattung schwierig | 1 von 5 | Keine Vergütung |
Verlängerung unklar | 1 von 5 | Unerwartete Gebühren |
Belastung trotz Kündigung | 1 von 5 | Weiterhin verrechnet |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
App Store | Negativ | 1 |
MWM | Negativ | 1 |
AboAlarm | Negativ | 1 |
Negativ | 1 | |
TrustPilot | Negativ | 1 |
Wenn Sie genervt sind und das Abo einfach nur loswerden wollen, wird genau hier oft zu schnell geklickt. Sichern Sie vorab den Bildschirmfoto der Kontoseite, den aktuellen Tarif, das nächste Belastungsdatum und die Bestellbestätigung. Bei einem Jahrespreis von 47,82 CHF lohnt sich dieser kleine Aufwand.
Wenn Sie Geld zurückfordern wollen, brauchen Sie vor allem harte Belege. Notieren Sie Betrag, Datum, Zahlungsmittel und den genauen Anlass, etwa Doppelbelastung oder Abbuchung trotz Kündigung. Speichern Sie auch die Antwortmail des Supports und prüfen Sie den Kontoauszug der nächsten Wochen.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Beispiel: Sie rufen an, hängen nach 12 Minuten Wartezeit auf und gehen davon aus, dass es erledigt ist. Lösung: immer zusätzlich per E-Mail kündigen und die gesendete Nachricht speichern.
Ein weiterer Fehler ist das Missverständnis beim Jahresabo. Beispiel: Sie kündigen mitten im laufenden Zeitraum und erwarten automatisch Geld zurück. Lösung: bei Einfach Hausgemacht nur dann mit Rückerstattung rechnen, wenn ein Widerruf innert 14 Tagen greift oder ein Abrechnungsfehler vorliegt.
Oft wird auch der falsche Kanal genutzt. Beispiel: Sie suchen lange in einer fremden App, obwohl das Abo direkt über das Konto oder per E-Mail beendet werden soll. Lösung: erst prüfen, wo Sie bestellt haben, danach den passenden Weg nutzen. In den AGB sind Konto und E-Mail ausdrücklich genannt.
Ein vierter Fehler ist fehlende Nachkontrolle. Beispiel: Nach der Kündigung kommt noch eine Rechnung, aber niemand merkt es rechtzeitig. Lösung: in den folgenden 30 Tagen Kontoauszug und Kartenabrechnung prüfen. So können Sie bei einer unberechtigten Belastung noch rechtzeitig bei der Bank reklamieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel | |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Das Webkonto ist am schnellsten, wenn der Zugang noch funktioniert. E-Mail ist praktisch, wenn Sie zusätzlich einen schriftlichen Zeitstempel wollen. Der Brief ist langsamer, aber nützlich, wenn es bereits Streit über eine weiterlaufende Belastung gibt.
Für Google Play gibt es in den vorliegenden Quellen keinen klar bestätigten direkten Abo-Verkauf von Einfach Hausgemacht über den Store. Falls Sie dennoch dort abgeschlossen haben, müssen Sie über Ihr Google-Konto kündigen. In allen anderen Fällen gilt: direkt beim Anbieter beenden.
Warten Sie nicht einfach ab. Prüfen Sie gleich, ob eine Bestätigungsmail kommt oder ob im Konto ein geänderter Status erscheint. Machen Sie einen letzten Bildschirmfoto und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung auf den nächsten möglichen Abbuchungstag.
Wenn nach 3 bis 5 Werktagen keine Reaktion da ist, fassen Sie nach. Gerade bei gemeldeten Problemen mit der Erreichbarkeit des Supports lohnt sich frühes Nachhaken deutlich mehr als späterer Ärger.
Beobachten Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis nach der nächsten planmässigen Abrechnung. Erscheint trotzdem eine Belastung, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen, meist innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Wenn Sie nach dem Ende von Einfach Hausgemacht Ersatz suchen, sind Essen & Trinken für 6,00 bis 10,00 CHF pro Ausgabe, Landlust für rund 7,00 CHF oder Eat Smarter! für 9,00 CHF mögliche Alternativen. Nützliche Links finden Sie hier:
Falls Sie die Kündigung nicht online oder per E-Mail schicken wollen, können Sie die bekannte Postadresse nutzen:
Da keine eigene schweizerische Kündigungsadresse gefunden wurde, läuft der Schriftweg für Schweizer Kundinnen und Kunden nach Deutschland. Geben Sie im Schreiben immer Name, Adresse, E-Mail, Kundennummer und den gewünschten Kündigungstermin an.
Das lohnt sich kaum für eine einfache Standardkündigung, wenn Konto und E-Mail funktionieren. Sinnvoll wird die Post eher dann, wenn Sie schon einmal ohne Antwort geblieben sind oder wenn trotz Kündigung weiter verrechnet wurde.
Am schnellsten fahren die meisten mit einer Kombination aus Konto und E-Mail. So haben Sie sowohl den direkten Kündigungsweg aus den AGB als auch einen eigenen schriftlichen Nachweis mit Datum.
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