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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Everdrop verkauft Reinigungs- und Waschmittel in Form von Tabs, Pulvern und Nachfüllprodukten. Der Kern des Modells ist nicht einfach ein Einzelkauf, sondern ein Abo mit automatischer Verlängerung, sofern Sie es nicht vorher beenden. Genau das führt bei manchen Kundinnen und Kunden zu Frust, wenn erst nach der Bestellung klar wird, dass regelmässige Lieferungen weiterlaufen.
Für die Schweiz ist vor allem relevant, dass Everdrop über everdrop.ch auftritt und Preise in CHF ausweist. Laut Angebotsseiten gibt es etwa Nachfüllprodukte im Abo ab CHF 12.90 bis CHF 45.90 monatlich sowie ein Spar-Abo ab CHF 35.80. Die AGB sagen klar: automatische Verlängerung, keine Mindestbindung, Kündigung jederzeit möglich ("everdrop.ch").
Bezahlt wird bei Everdrop vor allem für regelmässige Nachlieferungen. Dazu gehören Waschmittel, Reinigungsmittel und weitere Nachfüllprodukte mit anpassbaren Lieferintervallen. Wer die Green Home Box für CHF 79.99 kauft, macht noch kein klassisches Abo, sondern einen Einzelkauf mit 8 nachfüllbaren Produkten für Waschen, Spülen und Putzen ("everdrop.ch").
Wirklich kündigungsrelevant sind die wiederkehrenden Lieferungen. Diese sparen gegenüber Einzelkäufen oft etwas Geld, können aber zur Abo-Falle werden, wenn das Intervall zu kurz eingestellt ist oder man die Verlängerung vergisst. Das lohnt sich kaum, wenn sich zuhause bereits Vorräte stapeln.
Viele Schweizer Kundinnen und Kunden sorgen sich, ob sie lokale Unterstützung bekommen und ob die Kündigung sauber durchgeht. Praktisch ist: Everdrop nennt für das Abo die Kündigung direkt im Kundenkonto ohne Kündigungsfrist ("everdrop.ch"). Weniger praktisch ist: Es wird keine Telefonnummer angegeben, der Chat ist laut Recherchedaten nicht verfügbar, und als Kontaktadresse erscheint die E Mail [email protected] mit Erreichbarkeit werktags von 09:00 bis 17:00 Uhr.
Beim Geschäftsmodell ist der wichtigste Punkt schnell erklärt. Es gibt laut den AGB keine Mindestbindung, aber eine automatische Verlängerung. Ein kostenloser Testzeitraum wird derzeit nicht speziell genannt. Wer bestellt, sollte also von Anfang an davon ausgehen, dass das Abo weiterläuft, bis es aktiv im Konto beendet wird.
Viele Everdrop Mitglieder haben Angst, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Genau darum sollten Sie vor dem letzten Klick Ihr aktuelles Abo, das Lieferintervall und das nächste Abbuchungsdatum festhalten. Machen Sie einen Bildschirmfoto von der Kontoseite, auf der Produkt, Preis und Intervall sichtbar sind.
Notieren Sie zusätzlich das Datum der letzten Zahlung und die Bestellnummer der letzten Lieferung. Wenn später doch noch eine weitere Abbuchung auftaucht, haben Sie sofort Belege für Ihre Reklamation. Besonders bei monatlichen Beträgen zwischen CHF 12.90 und CHF 45.90 lohnt sich das, weil wiederholte Kleinbeträge oft erst spät auffallen.
Der offizielle Hauptweg ist das Kundenkonto auf everdrop.ch. Laut Everdrop können Sie Ihr Abo jederzeit direkt dort kündigen, ohne Kündigungsfrist ("everdrop.ch"). Wenn die Schritte auf der Seite leicht anders heissen, suchen Sie nach Bereichen wie Konto, Abos, Lieferungen oder verwalten.
Der praktikable Ablauf ist meist so: Einloggen, zum Kundenkonto gehen, das laufende Abo öffnen, das Lieferprodukt auswählen und die Beendigungsfunktion anklicken. Achten Sie darauf, bis zur letzten Bestätigungsseite durchzugehen und einen Nachweis zu sichern. Wenn am Schluss nur ein Intervall geändert wurde, ist das Abo noch aktiv.
Falls Sie im Menü hängen bleiben, hilft die FAQ unter everdrop.ch/faq. Laut Recherchedaten wurden keine konkreten Dunkelmuster identifiziert, aber Beschwerden über schwer auffindbare Kündigungsschritte gibt es trotzdem. Achtung, da wird’s heikel, wenn man nach dem ersten Klick einfach das Fenster schliesst.
Wenn Sie nach der Online-Kündigung auf Nummer sicher gehen wollen, senden Sie zusätzlich eine kurze Nachricht an [email protected]. Geben Sie darin Ihren Namen, die im Konto verwendete E Mail, die Bestellnummer und den klaren Satz an, dass Sie Ihr Everdrop Abo per sofort kündigen. Die angegebenen Zeiten sind werktags von 09:00 bis 17:00 Uhr.
Eine Telefonnummer ist laut Recherchedaten nicht angegeben, und ein Chat steht nicht zur Verfügung. Wer eine schriftliche Spur bevorzugt, kann auch per Post an die bekannte Adresse in Heilbronn schreiben. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es heute auch digitale Zustellformen wie Postclic mit protokolliertem Versand- und Öffnungsnachweis. Als Hauptweg bleibt bei Everdrop aber klar das Kundenkonto.
Everdrop nennt keine Kündigungsfrist für das Abo. Praktisch heisst das: Kündigen Sie vor der nächsten Abrechnung oder vor der nächsten Auslösung einer Lieferung. Wer erst am Tag der Belastung reagiert, riskiert, dass die nächste Sendung bereits verarbeitet ist.
Wenn Sie heute kündigen und die nächste Abbuchung erst in 7 Tagen geplant war, sollte das Abo für künftige Lieferungen enden. Eine bereits ausgelöste Bestellung verschwindet damit aber nicht automatisch. Prüfen Sie deshalb direkt nach dem Kündigen, ob noch eine offene Bestellung im Konto steht.
Viele fragen sich nach dem Klick auf Kündigen, ob sofort alles weg ist. Bei Everdrop geht es nicht um einen Streaming-Zugang, sondern um wiederkehrende Warenlieferungen. Entscheidend ist daher, ob bereits eine nächste Bestellung ausgelöst wurde oder nicht.
Wenn das Abo vor der nächsten Abrechnung beendet wurde, sollten keine weiteren regelmässigen Lieferungen mehr entstehen. Wurde eine Bestellung schon verarbeitet, kann sie trotzdem noch verschickt werden. Prüfen Sie deshalb im Konto, ob der Status auf beendet steht und keine nächste Sendung mehr angezeigt wird.
Vergessen Sie die Kündigung, verlängert sich das Abo automatisch. Das steht so in den AGB von Everdrop ("everdrop.ch"). Weil es keine Mindestbindung gibt, ist das fairer als bei langen Vertragsfristen, aber nur dann, wenn man die Verlängerung rechtzeitig stoppt.
Zu den Daten sagt Everdrop, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt werden. Ein genauer Löschzeitpunkt wird in den Recherchedaten nicht genannt. Wenn Sie Rechnungen oder Bestellübersichten brauchen, speichern Sie diese vorab lokal ab.
Wer sich nach der Kündigung über eine Belastung ärgert, hofft oft auf eine anteilige Rückzahlung. Genau hier sollten Sie die Erwartungen senken. Laut Rückerstattungsregel besteht ein Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten, gerechnet ab dem Tag, an dem die Waren in Besitz genommen wurden ("everdrop.ch").
Für nicht genutzte Zeiträume bietet Everdrop keine Rückerstattung an, sofern die Waren nicht zurückgegeben wurden ("everdrop.ch"). Das heisst im Alltag: Wenn Ihr Abo schon geliefert wurde und Sie die Ware behalten, gibt es normalerweise kein Geld für angeblich ungenutzte Restzeit zurück.
Der effizienteste Weg ist eine schriftliche Anfrage per E Mail an [email protected]. Schreiben Sie das Bestelldatum, das Lieferdatum, den belasteten Betrag in CHF und den Grund Ihrer Anfrage hinein. Wenn Sie sich auf die 14 Tage berufen, nennen Sie das Empfangsdatum der Ware.
Hängen Sie Bildschirmfotos aus dem Kundenkonto und den Zahlungsbeleg an. Wenn Sie Ware zurückgeben sollen, warten Sie nicht tagelang mit der Reaktion, denn gerade bei Fristen zählt der Nachweis. Viele Kundinnen und Kunden scheitern nicht am Anspruch, sondern an unvollständigen Angaben.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinekauf. Darum ist bei Everdrop besonders wichtig, dass der Anbieter freiwillig eine 14-Tage-Regel in seiner Rückerstattungspolitik einräumt. Das ist für diesen Vertrag oft hilfreicher als allgemeine Annahmen über Onlinekäufe.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und der Support nicht reagiert, können Sie bei der Kartenherausgeberin eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle; die Aufsicht läuft über das Finanzmarktrecht und die FINMA.
Viele übersehen beim Kauf die Abo-Logik und ärgern sich erst später über neue Lieferungen. In den Bedingungen steht, dass sich Abonnements automatisch verlängern, sofern sie nicht vorher gekündigt werden ("everdrop.ch"). Genau dieser Satz ist für die Praxis der wichtigste.
Ebenso relevant ist, dass es keine Mindestbindung gibt und Kundinnen und Kunden jederzeit kündigen können ("everdrop.ch"). Eine spezielle Gratisprobe mit späterer Umwandlung wird derzeit nicht genannt. Das reduziert zwar eine klassische Testabo-Falle, ersetzt aber nicht die Pflicht, das laufende Abo aktiv zu stoppen.
Für Schweizer Kundschaft ist positiv, dass die Vertragsbedingungen dem Recht der Schweiz unterliegen ("everdrop.ch"). Das macht die Lage bei Streitigkeiten etwas klarer. Weniger angenehm ist, dass laut Recherchedaten keine Verbraucherschlichtungsstelle vorgesehen ist.
Bei Daten nach der Kündigung verweist Everdrop auf die Datenschutzrichtlinien, ohne im recherchierten Material einen genauen Zeitraum zu nennen. Wenn Sie saubere Unterlagen wollen, exportieren oder speichern Sie Rechnungen und Bestellungen vor dem Beenden. So vermeiden Sie später Diskussionen über frühere Lieferungen.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
Nachfüllprodukte im Abo | CHF 12.90 bis CHF 45.90 | Monatlich | Flexible Lieferintervalle |
Spar-Abo | Ab CHF 35.80 | Monatlich | Ersparnis bei Nachfüllungen |
Die Green Home Box für CHF 79.99 ist ein Einzelkauf und gehört nicht in die eigentliche Abo-Preistabelle. Für Kündigungen zählt vor allem, welche wiederkehrende Lieferung aktiv ist. Die Preise können je nach Produkt und Lieferfrequenz variieren ("everdrop.ch").
Am günstigsten startet das Abo laut den verfügbaren Daten bei CHF 12.90 monatlich. Nach oben reicht die Spanne bis CHF 45.90 pro Monat, je nach Produktwahl. Das Spar-Abo beginnt bei CHF 35.80 und richtet sich eher an Haushalte mit regelmässigem Verbrauch.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Auch für eine vorzeitige Kündigung fallen laut recherchierten AGB keine Gebühren an. Wenn Sie selten waschen oder putzen, ist oft schon die Anpassung des Lieferintervalls günstiger als ein unnötig grosses Abo weiterlaufen zu lassen.
Viele gehen davon aus, dass man jeden Onlinevertrag in der Schweiz automatisch innert 14 Tagen widerrufen kann. Das stimmt so nicht. Ein allgemeines Widerrufsrecht für Online- oder Telefonverträge gibt es in der Schweiz grundsätzlich nicht; Verträge sind normalerweise verbindlich.
Ausnahmen bestehen etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, bei Konsumkreditverträgen und bei vielen Privatversicherungen. Für Everdrop ist deshalb zentral, dass die 14 Tage aus der Rückerstattungspolitik des Anbieters stammen und nicht aus einem allgemeinen Schweizer Onlinekaufrecht. Die SKS und das SECO weisen regelmässig darauf hin, dass man AGB vor Vertragsabschluss genau prüfen sollte.
Everdrop sagt in den AGB, dass Schweizer Recht gilt. Das passt zur Schweizer Kundschaft, ändert aber nichts daran, dass die eigentlichen Kündigungsfristen bei Abos meist vertraglich geregelt sind. Hier ist die Lage für Kundinnen und Kunden günstig: keine Mindestbindung und jederzeit kündbar ("everdrop.ch").
Wenn Sie innert 14 Tagen zurücktreten wollen, stützen Sie sich bei Everdrop am besten direkt auf die Rückerstattungspolitik des Unternehmens. Erwarten Sie aber keine Rückzahlung für bereits gelieferte und behaltene Ware ausserhalb dieser Regel. Bei Streit lohnt sich eine schriftliche Reklamation mit klaren Daten mehr als ein langer allgemeiner Beschwerdetext.
Wenn Everdrop nicht reagiert oder Sie trotz Kündigung weiter belastet werden, können Sie sich an Konsumentenstellen wenden. Sinnvoll sind vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und Informationen des SECO zu Preis- und Konsumententhemen. Für eine Beschwerde brauchen Sie Bestellbelege, Kündigungsnachweise und Kontoauszüge mit den belasteten CHF Beträgen.
Reichen Sie Ihre Unterlagen chronologisch ein: Bestellung, Kündigung, Bestätigung, Belastung. So kann eine Beratungsstelle schneller einschätzen, ob eine weitere Reklamation bei Everdrop oder direkt bei der Bank mehr bringt. Das spart Zeit und Nerven.
Das Urteil fällt klar aus: Die vorliegenden Kündigungserfahrungen sind überwiegend negativ. In den verfügbaren 5 von 5 einzigartigen Bewertungen ist keine positiv, alle 5 sind negativ. Die häufigsten Themen sind schwieriges Abbestellen, ausbleibende Antworten des Supports und wiederholte Abbuchungen nach der Kündigung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | 3 von 5 | Abo im Konto versteckt |
Support reagiert spät | 1 von 5 | Keine Antwort nach Rücksendung |
Weiterbelastung | 1 von 5 | Weitere Abbuchung |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Kündigung | Negativ |
Forum | Negativ | Lieferungen | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Support | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Abo-Falle | Negativ |
Bewertungsseite | Negativ | Abbuchungen | Negativ |
Viele Everdrop Mitglieder fühlen sich frustriert, wenn Schritte unklar bleiben oder nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird. Genau dieses Muster taucht in den Bewertungen mehrfach auf. Positiv ist immerhin, dass die offiziellen Bedingungen selbst keine Mindestbindung und keine Kündigungsgebühr vorsehen.
Weil nur negative Bewertungen vorliegen, sollte man das offen sagen. Gleichzeitig wirkt die formale Regelung auf dem Papier kundenfreundlich: jederzeit kündbar, keine Mindestbindung. Das Problem scheint also eher bei Umsetzung und Kommunikation zu liegen als bei einer langen Vertragsfessel.
Wenn Sie Ärger vermeiden wollen, sichern Sie vorab vier Dinge. Erstens einen Bildschirmfoto der Abo-Seite. Zweitens das nächste Liefer- oder Abbuchungsdatum. Drittens die letzte Bestellnummer. Viertens den aktuell belasteten Betrag in CHF.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie den Zahlungsbeleg, das Empfangsdatum der Ware und die Kündigungs- oder Rücktrittsnachricht. Wenn Sie innerhalb der 14 Tage handeln, zählt ein sauberer Zeitnachweis. Speichern Sie deshalb die gesendete E Mail und eine allfällige automatische Antwort.
Nach der Kündigung sollten Sie nochmals einen Bildschirmfoto des Status machen und den Kontoauszug prüfen. Bleibt eine weitere Abbuchung sichtbar, haben Sie mit diesen Unterlagen sofort eine solide Grundlage für die Reklamation bei Everdrop oder bei Ihrer Bank.
Ein klassischer Fehler ist, nur das Lieferintervall anzupassen statt das Abo wirklich zu beenden. Im Alltag sieht das so aus: Das Datum springt weiter nach hinten, aber die automatische Verlängerung bleibt bestehen. Prüfen Sie immer, ob ausdrücklich steht, dass das Abo beendet wurde.
Ein zweiter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Laut Rückerstattungsregel gibt es diese gerade nicht, wenn die Ware nicht zurückgegeben wurde. Wer das nicht weiss, verliert oft Tage mit der falschen Diskussion.
Wenn nach der Kündigung doch noch eine Sendung kommt, kontrollieren Sie zuerst das Datum der Auslösung im Konto. Wurde die Bestellung vor Ihrer Kündigung verarbeitet, ist die Lieferung oft noch korrekt. Dann geht es eher um Rücksendung oder Rücktritt als um die Kündigung selbst.
Wenn dagegen nachweislich nach dem Kündigungszeitpunkt nochmals belastet wurde, reklamieren Sie sofort schriftlich und setzen Sie eine kurze Frist von wenigen Werktagen für die Antwort. Reagiert niemand, sammeln Sie die Belege für eine Kartenbeanstandung bei Ihrer Bank. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: nicht nur kündigen, sondern auch kontrollieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Kundenkonto | Vor der nächsten Abrechnung | Gratis | Einfach |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Für Everdrop ist das Kundenkonto der sachlich naheliegende Weg, weil genau dort laut Anbieter jederzeit ohne Kündigungsfrist beendet werden kann. Der eingeschriebene Brief ist langsamer, dafür hilfreich, wenn Sie einen zusätzlichen Zustellnachweis wollen. Eine App Store oder Google Play Kündigung wird hier bewusst nicht als Standardweg dargestellt, weil die recherchierten Daten kein typisches Store-Abo für Everdrop belegen.
Entscheiden Sie nach Ihrer Lage. Wer schnell reagieren muss, nimmt das Konto. Wer bereits Streit über Abbuchungen hat, ergänzt schriftliche Belege per E Mail oder Post.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass doch noch etwas verrechnet wird. Bei Everdrop geht es vor allem um künftige Lieferungen und Zahlungen. Prüfen Sie am Kündigungstag den Status im Konto und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung für den nächsten erwarteten Abrechnungstermin.
Kontrollieren Sie Ihren Konto- oder Kartenabschluss mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht trotzdem eine neue Belastung auf, können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses meist eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen. Zuständig ist der Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht der FINMA.
Wenn Sie nach der Kündigung bei nachhaltigen Reinigungsmitteln bleiben wollen, sind Frosch mit etwa CHF 2.50 bis CHF 15.00, Ecover mit etwa CHF 10.00 bis CHF 30.00 und Sonett mit etwa CHF 8.00 bis CHF 25.00 naheliegende Alternativen. Diese Produkte sind oft auch im Detailhandel erhältlich, was das Risiko von Abo-Fallen reduziert.
Wenn Sie neben der Kündigung im Kundenkonto noch einen schriftlichen Weg nutzen möchten, können Sie diese Adresse verwenden:
Schreiben Sie Ihren Namen, die im Konto verwendete E Mail, Bestellnummern und den klaren Kündigungssatz dazu. Rechnen Sie bei Post mit mehreren Werktagen Laufzeit.
Für die normale Beendigung ist das Kundenkonto fast immer schneller, weil Everdrop dort die Kündigung ohne Frist vorsieht. Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie zusätzlich einen formellen Nachweis wünschen oder bereits Streit über wiederholte Belastungen haben.
Am besten kombinieren Sie in heiklen Fällen beides: zuerst im Konto kündigen, dann den Nachweis sichern und bei Bedarf schriftlich nachfassen. So sind Sie in der Schweiz bei einem Abo wie Everdrop am ehesten auf der sicheren Seite.
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