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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Everyfood ist ein Lebensmittelservice für tiefgekühlte, fertig zubereitete Gerichte mit Abo-Modell in der Schweiz. Auf der Schweizer Website werden flexible Bundles und Bestellungen mit laufender Auswahl beworben, dazu ein eigener Kündigungsbereich unter Everyfood Kündigung und Spielregeln unter Everyfood Spielregeln.
Viele Kundinnen und Kunden sind genervt, weil sie zwar ein flexibles Abo erwarten, aber später merken, dass die Verlängerung im Alltag schnell übersehen wird. Genau dort beginnt bei Everyfood die typische Abo-Falle: Das Abo läuft auf unbestimmte Zeit, es gibt keine Mindestverpflichtung, aber man muss selber aktiv kündigen, sonst laufen weitere Bestellungen weiter "jederzeit kündbar" (everyfoods.ch).
Bezahlt wird nicht einfach für einzelne Menüs, sondern für wiederkehrende Lieferungen mit festgelegten Bundles oder Bestelllogik. Genannt werden etwa 20 Gerichte, Gratis-Zugaben wie Super Crunch und je nach Modell versandkostenfreie Lieferung, etwa beim Back to Better Bundle oder beim Standard Plan ab 6 Gerichten (everyfoods.ch).
Praktisch heisst das: Wer Everyfood nutzt, kauft Bequemlichkeit, Tiefkühl-Lagerung und regelmässige Lieferung. Wenn Sie nur sporadisch bestellen wollen, lohnt sich ein Abo oft kaum, vor allem dann, wenn Sie den nächsten Abrechnungstermin nicht sauber im Kalender haben.
Everyfood bietet eine deutschsprachige Schweizer Website unter everyfoods.ch, Preise in CHF und einen Support per E-Mail an [email protected]. Als Supportzeiten werden Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr genannt, ein Telefon wird nicht angeboten und ein Live-Chat ebenfalls nicht (everyfoods.ch).
Für die Schweiz ist auch wichtig, dass zwar ein 14-tägiges Widerrufsrecht auf der Website erwähnt wird, die allgemeine Schweizer Rechtslage bei Onlinekäufen aber strenger ist. Wer bei Everyfood bestellt, sollte deshalb nicht einfach auf ein automatisches gesetzliches Rücktrittsrecht zählen, sondern die vertraglichen Regeln auf der Website genau lesen.
Viele Mitglieder haben Angst, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder dass sie den Zugang zu früh verlieren. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und prüfen Sie vor dem Kündigen Ihren nächsten Abbuchungstermin, offene Lieferungen und den aktuellen Bundle-Namen im Konto.
Machen Sie vor dem Klick drei Belege: einen Bildschirmfoto Ihres aktiven Abos, einen Bildschirmfoto der Bestellübersicht und einen Bildschirmfoto der Kontoangaben. Das spart Ihnen später Diskussionen, falls eine Lieferung trotz Kündigung noch ausgelöst wird oder eine Rückerstattung für nicht ausgelieferte Bestellungen fehlt.
Der einfachste offizielle Weg läuft über den Kundenaccount. Everyfood schreibt selbst, dass Sie Ihr Abonnement selbstständig in Ihrem Kundenaccount kündigen können "Du kannst dein Abonnement selbstständig in Deinem Kundenaccount kündigen" (everyfoods.ch).
Der praktische Klickweg ist auf der Website nicht Wort für Wort ausgeschrieben, üblich ist aber der Pfad über Anmelden, Kundenkonto, Abo oder Bestellungen und dort die Kündigungsoption. Wenn Sie die Schaltfläche nicht sofort sehen, öffnen Sie zusätzlich den offiziellen Hilfebereich unter Everyfood Kündigung, denn genau dort verstecken Anbieter die relevanten Hinweise oft in Unterseiten.
Achtung, da wird’s heikel: Laut Nutzerberichten ist die automatische Verlängerung voreingestellt und die Kündigungsoption nicht immer besonders klar sichtbar. Wenn eine Zwischenseite mit Rabatt, Pause oder Lieferüberspringen erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Kündigungsbestätigung und verlassen Sie die Seite nicht zu früh.
Wenn das Konto spinnt oder Sie zusätzliche Beweise wollen, können Sie Everyfood in Textform per E-Mail kündigen. Die verifizierte Adresse lautet [email protected], und auch dieser Weg wird von Everyfood selbst genannt (everyfoods.ch).
Schreiben Sie kurz und eindeutig. Nennen Sie Ihren vollständigen Namen, die bei Everyfood hinterlegte E-Mail-Adresse, wenn vorhanden die Kundennummer und den klaren Satz, dass Sie das Everyfood Abo zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen. Verlangen Sie immer eine schriftliche Bestätigung mit Kündigungsdatum.
Eine physische Kündigungsadresse ist in den vorliegenden Quellen nicht klar veröffentlicht. Falls Sie trotzdem zusätzlich per Post arbeiten möchten, fragen Sie zuerst per E-Mail nach der zustellfähigen Anschrift und senden erst dann Ihr Schreiben ab.
Wer einen starken Nachweis will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand, Empfang und Öffnung protokolliert. Das ist kein Muss, aber bei strittigen Kündigungen eine saubere Ergänzung, wenn der Anbieter per E-Mail nicht reagiert.
Viele befürchten, dass nach der Kündigung sofort alles endet oder umgekehrt noch eine weitere Box durchrutscht. Bei Everyfood gilt laut Spielregeln: Das Abo hat keine Mindestverpflichtung und kann jederzeit gekündigt werden, aber eine Kündigung vor Erhalt der ersten Lieferung ist nicht möglich, weshalb der erste Versand heikel ist (everyfoods.ch).
Wenn Sie fristgerecht vor der nächsten Abrechnung kündigen, sollte keine neue reguläre Belastung mehr ausgelöst werden. Bereits bezahlte, aber noch nicht ausgelieferte Bestellungen sollen zurückerstattet werden, was für den Zeitraum nach der Kündigung entscheidend ist (everyfoods.ch).
Everyfood beschreibt das Abo als Vertrag auf unbestimmte Zeit "Der Abonnementvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen" (everyfoods.ch). Das bedeutet im Alltag: Kein festes Vertragsende, kein automatischer Stopp nach 3 oder 6 Monaten, sondern Fortsetzung bis zu Ihrer aktiven Kündigung.
Gerade weil keine lange Bindung besteht, vergessen viele die Abmeldung. Wer den Stichtag verpasst, zahlt rasch die nächste Lieferung mit, selbst wenn er eigentlich nur einmal testen wollte.
Zu den Nutzerdaten nach der Kündigung macht Everyfood in den vorliegenden Spielregeln keine konkrete Aussage. Wenn Sie gespeicherte Lieferadressen, Zahlungsdaten oder Bestellhistorien später nicht mehr im Konto wollen, dokumentieren Sie den Wunsch zur Löschung zusätzlich per E-Mail.
Speichern Sie vor der Kündigung Ihre wichtigsten Informationen lokal ab. Dazu gehören Rechnungen, Lieferübersichten und Belege zur ersten Lieferung, falls Sie die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie nutzen möchten.
Wer nach der Kündigung noch eine offene Belastung sieht, ist oft verunsichert. Die gute Nachricht: Bei fristgemässer Kündigung werden laut Everyfood bereits bezahlte, aber nicht ausgelieferte Bestellungen zurückerstattet "bereits bezahlte, aber nicht ausgelieferte Bestellungen" (everyfoods.ch).
Eine ausdrückliche Kündigungsgebühr wurde in den Spielregeln nicht gefunden. Das heisst aber nicht automatisch, dass bereits gelieferte oder verbrauchte Produkte erstattet werden, denn die Rückerstattungszusage bezieht sich klar auf nicht ausgelieferte Bestellungen.
Everyfood nennt eine Geld-zurück-Garantie für ungenutzte Produkte innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der ersten Lieferung. Diese Garantie gilt nur für die erste Lieferung, was in den Vertragsdaten ausdrücklich erwähnt wird (everyfoods.ch).
Entscheidend ist das Wort ungenutzt. Wenn Sie also reklamieren wollen, sollten Sie nicht den halben Karton verbrauchen und erst danach eine volle Erstattung erwarten. Sichern Sie Fotos, Lieferdatum und den Zustand der Ware direkt nach Erhalt.
Everyfood verweist auf ein Widerrufsrecht von 14 Tagen und eine eigene Widerrufsbelehrung unter Everyfood Widerrufsbelehrung. Vertraglich kann das hilfreich sein, auch wenn es in der Schweiz bei normalen Onlineverträgen kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU gibt.
Für Sie heisst das konkret: Stützen Sie sich bei Everyfood zuerst auf die vertraglich zugesagte 14-Tage-Regel auf der Website, nicht auf eine allgemeine Schweizer Standardregel. Wenn bereits die erste Lieferung unterwegs oder zugestellt ist, prüfen Sie zusätzlich die 30-Tage-Garantie für ungenutzte Produkte.
Der praktikabelste Weg ist eine E-Mail an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Everyfood. Schreiben Sie Bestelldatum, Belastungsdatum, Betrag in CHF, Grund der Forderung und legen Sie Bildschirmfotos bei. Wenn es um Kühlprobleme oder verspätete Zustellung geht, helfen Fotos und Zeitangaben am meisten.
Falls trotz Kündigung weiter belastet wurde und Everyfood nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung einer Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses; zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber nach Visa- oder Mastercard-Regeln, nicht eine eigene staatliche Stelle.
In den Spielregeln stehen die zentralen Punkte erstaunlich klar. Das Abo läuft auf unbestimmte Zeit, es gibt keine Mindestverpflichtung und es kann jederzeit gekündigt werden "Es gibt keine Mindestverpflichtung, das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden" (everyfoods.ch).
Der Haken liegt bei der ersten Lieferung. Eine Kündigung vor Erhalt der ersten Lieferung ist laut den vorhandenen Angaben nicht möglich. Wer also nur kurz testen wollte, muss damit rechnen, dass die erste Lieferung noch verbindlich ist.
Die Geld-zurück-Garantie ist auf die erste Lieferung beschränkt. Das ist für Probierangebote wichtig, denn nach diesem ersten Fenster gelten wieder die normalen Regeln für Kündigung und Rückerstattung (everyfoods.ch).
Zudem nennen die Spielregeln deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das ungewöhnlich genug, dass man den Passus nicht überlesen sollte, vor allem wenn es später Streit über Fristen oder Erstattungen gibt.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Fresh Start Bundle | 6,94 CHF | monatlich | 20 Gerichte, 2 Gratis Super Crunch |
| Back to Better Bundle | 8,95 CHF | monatlich | 20 Gerichte, versandkostenfrei |
| Standard Plan ab 6 Gerichten | 13,95 CHF | monatlich | flexible Bestellung, versandkostenfrei |
Zusätzlich werden Rabatte von 20 Prozent auf die erste Bestellung und 15 Prozent auf die nächsten zwei Bestellungen innerhalb von 6 Monaten bis 22.06.2026 genannt (everyfoods.ch). Gerade solche Einstiegsrabatte führen oft dazu, dass der reguläre Preis im zweiten oder dritten Zyklus vergessen geht.
Am günstigsten erscheint in den publizierten Daten das Fresh Start Bundle mit 6,94 CHF monatlich, am höchsten der Standard Plan mit 13,95 CHF monatlich. Ohne Details zur genauen Portions- oder Abrechnungslogik sollte man diese Zahlen aber nicht blind als Endpreis pro Person lesen.
Wenn Sie Everyfood nur selten brauchen, lohnt sich besonders ein Blick auf den Standard Plan. Das Modell wirkt flexibel, aber genau bei seltener Nutzung zahlt man bei Abo-Diensten häufig für Komfort, den man kaum ausschöpft.
Viele hoffen auf ein automatisches 14-tägiges Rücktrittsrecht wie in der EU. In der Schweiz gibt es für normale online oder telefonisch abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Ausnahmen gelten vor allem bei Haustürgeschäften, Überrumpelungssituationen, Konsumkrediten und gewissen Versicherungsverträgen.
Für Everyfood ist darum der Vertragstext wichtiger als viele denken. Wenn Everyfood auf seiner Website freiwillig ein 14-tägiges Widerrufsrecht anbietet, können Sie sich auf diese vertragliche Zusage berufen, auch wenn das Schweizer Standardrecht sonst enger ist.
In der Schweiz gibt es keine einheitliche gesetzliche Kündigungsfrist für Abos. Massgeblich sind die AGB des Anbieters. Bei Everyfood heisst es, dass jederzeit gekündigt werden kann, was kundenfreundlich klingt, in der Praxis aber nur hilft, wenn die Kündigung vor der nächsten Belastung im System ankommt.
Wenn eine Frist im Konto unklar ist, kündigen Sie einige Tage vor dem erwarteten Abbuchungsdatum. Damit vermeiden Sie die klassische Diskussion, ob die Kündigung noch rechtzeitig vor einer bereits vorbereiteten Lieferung erfasst wurde.
Wenn Everyfood nicht reagiert, wenden Sie sich zuerst schriftlich an den Support und setzen eine kurze Frist von 7 Kalendertagen. Bleibt die Antwort aus, können Sie Ihren Fall der Stiftung für Konsumentenschutz schildern oder bei Zahlungsproblemen zusätzlich Ihre Kartenbank einschalten.
Auch das SECO ist als offizielle Stelle bei Konsumententhemen und unlauteren Geschäftspraktiken relevant, selbst wenn es nicht jeden Einzelfall direkt löst. Für Abo-Fallen ist eine saubere schriftliche Dokumentation fast immer der entscheidende Hebel.
Für eine erste Einschätzung sind diese Stellen in der Schweiz besonders hilfreich:
Das Bild ist klar negativ: 1 positive und 5 negative Bewertungen zum Kündigungs- und Serviceerlebnis. Mein Fazit lautet deshalb: Everyfood ist kündbar, aber die Erfahrung wirkt für viele Nutzer unnötig mühsam, vor allem wegen unklarer Verlängerung, schwachem Support und Problemen rund um Lieferung und Belastung.
Zu den wiederkehrenden lokalen Themen zählen verspätete oder nicht kühl genug gelieferte Mahlzeiten, undurchsichtige Verlängerung und Schwierigkeiten beim Stornieren. Das deckt sich auffällig gut mit den vorhandenen Einzelstimmen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Support reagiert schlecht | 2 von 6 | Formular ohne Hilfe |
| Verlängerung unklar | 1 von 6 | Optionen schwer sichtbar |
| Belastung oder Prüfung | 1 von 6 | Lieferung blockiert |
| Kündigung gelingt | 1 von 6 | schnell erledigt |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| RTL | gemischt | 3 |
| TrustPilot | überwiegend negativ | 3 |
Wer frustriert ist, überspringt oft genau den Schritt, der später alles rettet: Belege sichern. Speichern Sie vor der Kündigung den aktuellen Tarif, das Datum der nächsten Belastung, offene Lieferungen und Ihren Kontostand als Bildschirmfoto.
Wenn Sie die 14-Tage-Regel oder die 30-Tage-Garantie nutzen möchten, brauchen Sie zusätzlich Bestellbestätigung, Lieferdatum und den Nachweis, dass es sich um die erste Lieferung handelt. Ohne diese Unterlagen wird eine Rückforderung bei Everyfood schnell zäh.
Nach dem Absenden sind drei Dokumente zentral: die gesendete Kündigungs-E-Mail oder der Bildschirmfoto aus dem Konto, die Bestätigungs-E-Mail von Everyfood und der Karten- oder Bankauszug der nächsten 30 Tage. Genau dort sehen Sie, ob wirklich nichts mehr abgebucht wurde.
Der häufigste Fehler ist zu spätes Kündigen. Ein typisches Beispiel: Sie sehen den Lieferkalender, denken an den einen nötigen Klick aber erst nach der Belastung. Dann ist die nächste Lieferung oft schon im Prozess und die Diskussion beginnt.
Ein zweiter Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Wer nur kurz im Konto klickt und keinen Bildschirmfoto speichert, steht bei einer späteren Belastung mit leeren Händen da. Gerade bei Everyfood mit gemischten Kündigungserfahrungen ist das unnötig riskant.
Wenn die Kündigungsoption im Konto unklar ist, nutzen Sie parallel die E-Mail an [email protected]. So vermeiden Sie den klassischen Fall, dass eine Schaltfläche nur eine Pause auslöst statt das Abo wirklich zu beenden.
Bei Lieferproblemen wie verspäteter Ankunft oder ungenügender Kühlung sollten Sie am Zustelltag Fotos machen und sofort schreiben. Warten Sie nicht mehrere Tage, sonst wird aus einer klaren Reklamation schnell eine Aussage gegen Aussage Situation.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Kundenkonto | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | einfach |
| vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel | |
| Google Play | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine gefunden | höher, guter Nachweis |
Für die meisten Fälle reicht das Kundenkonto oder die E-Mail. Der Brief ist eher eine Zusatzoption für Streitfälle, weil die Adresse nicht klar publiziert ist und der Vorgang dadurch langsamer wird.
Google Play sollten Sie nur dann beachten, wenn Ihr Bezug tatsächlich über diesen Kanal lief. Für Everyfood sprechen die verifizierten Quellen primär für Web und E-Mail als echte offizielle Wege.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung mit Datum eingetroffen ist. Fehlt sie nach kurzer Zeit, haken Sie noch am selben Tag per E-Mail nach und legen den Bildschirmfoto aus dem Konto bei.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen vollständigen Kartenabschluss oder Kontoauszug. In der Schweiz kann eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank beanstandet werden.
Wenn Sie nach der Kündigung eine Alternative ohne klassische Abo-Falle suchen, wirkt Juit interessant, weil kein Abo und keine Mindestbestellung genannt werden. Foodist ist breiter aufgestellt mit Abo und Einmalkauf, während PrepMyMeal und Fittaste eher für Personen spannend sind, die eiweissreichere Mahlzeiten suchen.
Eine zustellfähige Postadresse für Kündigungen von Everyfood ist in den verifizierten Quellen nicht eindeutig aufgeführt. Deshalb ist der Online-Weg über das Kundenkonto oder die Textform per E-Mail an [email protected] im Moment der praktikable Standard.
Wenn Sie zusätzlich per Post kündigen wollen, verlangen Sie die Adresse zuerst schriftlich beim Support. So vermeiden Sie, dass ein Brief an die falsche Stelle geht und die Frist am Ende trotzdem verpasst wird.
Für Kündigung und Rückerstattung ist derzeit vor allem diese Kontaktangabe verlässlich dokumentiert:
Supportzeiten werden mit Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr angegeben, ein Telefon ist nicht verfügbar. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das ein weiterer Grund, bei Everyfood jeden Schritt schriftlich zu dokumentieren.
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