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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Nutzerinnen und Nutzer sind schon am Anfang verunsichert, weil Excentral nicht wie ein klassisches Streaming-Abo wirkt, sondern wie eine Handelsplattform. Genau das ist der Punkt: Excentral ist ein Anbieter für Online-Handel mit CFDs und Devisen, also Forex, und bewirbt den Zugang zu Handelswerkzeugen über ein Konto auf der eigenen Plattform.
Als Betreiber wird in Berichten Mount Nico Corp Limited genannt, mit Sitz in Limassol auf Zypern. In den recherchierten Angaben taucht die Adresse Poreias 2, 3011 Limassol, Cyprus auf, zusätzlich wird eine weitere Limassol-Adresse genannt. Excentral tritt damit nicht als Schweizer Anbieter auf, sondern als ausländische Plattform mit grenzüberschreitendem Angebot.
Für die Schweiz ist das wichtig, weil viele Kundinnen und Kunden erst bei der Kündigung merken, dass Support, Vertragsabwicklung und Zahlungsfragen nicht lokal organisiert sind. Gerade wenn später noch Belastungen auftauchen oder Löschanfragen ignoriert werden, wird die Sache schnell mühsam.
Nach den verfügbaren Angaben verkauft Excentral in erster Linie keinen typischen Mitgliedschaftsdienst mit klar ausgewiesenem Standardabo, sondern den Zugang zu Handelskonten und Handelsfunktionen. Öffentliche Preislisten für wiederkehrende Gebühren sind kaum auffindbar, während sich die offizielle Kommunikation stark auf Trading-Dienstleistungen konzentriert.
Genau hier beginnt oft die Abo-Falle. Wer sich anmeldet, telefonischen Kontakt mit einem Account Manager hat oder Geld einzahlt, verwechselt das leicht mit einer einmaligen Kontoeröffnung. In der Praxis geht es aber oft um wiederkehrende Zahlungen, Servicegebühren oder laufende Kontobeziehungen, die aktiv beendet werden müssen.
Für Kundschaft in der Schweiz gibt es nach den vorliegenden Informationen keine klar ausgewiesenen Schweizer Preise in CHF auf der Hauptseite Excentral. Der Support ist zwar laut Recherche rund um die Uhr erreichbar, oft aber nur auf Englisch, was für deutschsprachige Personen ein reales Hindernis ist.
Erreichbar sind ein Hilfebereich unter Hilfebereich von Excentral, die E-Mail-Adresse [email protected] sowie die Telefonnummer +357 240 24022. Aus der Schweiz lohnt es sich, bei jeder Anfrage den Betreff klar zu formulieren, zum Beispiel «Konto schliessen und alle wiederkehrenden Belastungen stoppen», damit es später keinen Streit über den Inhalt gibt.
Viele Excentral-Mitglieder fürchten, zu früh den Zugang zu verlieren oder nach der Kündigung trotzdem nochmals belastet zu werden. Beides passiert in der Praxis häufiger, wenn man unvorbereitet kündigt. Prüfen Sie deshalb vor dem Absenden das aktuelle Konto, den letzten Zahlungsbeleg und das nächste Belastungsdatum.
Machen Sie vorab Bildschirmfotos von Ihrem Profil, vom Kontostatus und von allen offenen Positionen. Wenn Guthaben, Einzahlungen oder Auszahlungsanträge sichtbar sind, sichern Sie auch diese Anzeige. Bei einer späteren Beanstandung bei der Bank zählt jede Datumsangabe.
Der schnellste Weg führt normalerweise über das Webkonto von Excentral. Eine einheitlich dokumentierte Schaltfläche für «Kündigen» ist öffentlich nicht sauber beschrieben, deshalb sollten Sie systematisch vorgehen: Einloggen, Kontoeinstellungen öffnen, Bereich für Profil oder Konto suchen und dort nach Schliessen, Deaktivieren oder Support-Anfrage Ausschau halten.
Wenn eine direkte Kündigungsfunktion fehlt, öffnen Sie den Hilfebereich unter Hilfebereich von Excentral und erstellen Sie sofort eine schriftliche Support-Anfrage. Schreiben Sie klar, dass Sie Ihr Excentral-Konto schliessen, keine weiteren Anrufe wünschen und keine weiteren Belastungen akzeptieren. Formulierungen wie «bitte prüfen» sind zu weich und führen oft zu Verzögerungen.
Weil Berichte über ignorierte Löschanfragen und aggressive Telefonakquise vorliegen, sollten Sie nach dem Absenden sofort einen Beleg sichern. Falls eine Bestätigungsseite erscheint, fotografieren Sie auch diese. Achtung, da wird’s heikel: Wenn Ihnen im Anschluss ein Bonus, ein Rückruf oder ein Spezialangebot angeboten wird, ist das keine Kündigungsbestätigung.
Wenn der Webweg keine klare Bestätigung liefert, nutzen Sie parallel die E-Mail-Adresse [email protected]. Geben Sie im Betreff «Excentral Konto schliessen» an und nennen Sie im Text Ihren vollständigen Namen, die registrierte E-Mail, Ihre Telefonnummer und das Datum, ab dem keine Belastungen mehr erfolgen dürfen.
Telefonisch ist Excentral unter +357 240 24022 erreichbar, laut Recherche 24 Stunden an 7 Tagen. Ein Anruf allein reicht aber nicht. Bitten Sie am Telefon um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail und notieren Sie Uhrzeit, Name der Person und den Gesprächsinhalt. Ohne schriftlichen Nachweis lohnt sich der Aufwand kaum.
Zusätzlich können Sie einen Brief an die bekannte Firmenadresse senden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand, Zustellung und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert. Das ist besonders nützlich, wenn Sie später eine Kartenrückbelastung begründen müssen.
Die grösste Fehlerquelle bei Excentral ist das Warten auf einen Rückruf statt eine sofortige schriftliche Kündigung. In negativen Erfahrungsberichten schildern Nutzer wiederholte Anrufe und ignorierte Löschwünsche. Deshalb gilt: immer schriftlich kündigen und nicht nur «das Konto nicht mehr benutzen».
Eine zweite Stolperfalle ist die Verwechslung von Kontolöschung und Auszahlungsantrag. Wenn noch Geld oder offene Positionen vorhanden sind, trennen Sie beides sauber. Stellen Sie zuerst den Auszahlungsantrag, sichern Sie die Bestätigung und verlangen Sie danach ausdrücklich die Schliessung des Excentral-Kontos.
Viele befürchten nach der Kündigung den sofortigen Verlust des Zugangs. Bei Excentral ist öffentlich nicht klar beschrieben, ob ein Konto bis zum Ende einer laufenden Periode aktiv bleibt oder sofort eingeschränkt wird. Rechnen Sie deshalb nicht damit, dass Daten oder Handelsverläufe später noch bequem abrufbar sind.
Wenn Sie noch Unterlagen brauchen, exportieren oder fotografieren Sie sie vor der Kündigung. Dazu gehören Zahlungsübersichten, Kommunikationsprotokolle und allfällige Auszahlungsbestätigungen. Fehlen diese Nachweise später, wird eine Reklamation bei der Bank deutlich schwieriger.
Wenn Sie Excentral nicht klar und nachweisbar beenden, riskieren Sie weitere Kontaktversuche oder Belastungen. Gerade bei Plattformen mit Handelsbezug genügt es nicht, die App zu löschen oder sich nicht mehr einzuloggen. Das Konto kann trotzdem weiterbestehen.
Auch zur Datenlöschung gibt es öffentlich keine klaren Fristen. Verlangen Sie deshalb in derselben Nachricht sowohl die Kontoschliessung als auch die Löschung Ihrer Daten, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. So vermeiden Sie, dass Ihr Profil nur inaktiv gesetzt wird.
Viele Excentral-Kundinnen und Kunden ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Das ist verständlich, denn die öffentlich auffindbaren Bedingungen sind zu diesem Punkt nicht besonders verbraucherfreundlich oder klar. Eine spezifische Kündigungsgebühr wurde in den recherchierten Bedingungen nicht gefunden, ebenso keine sauber erklärte anteilige Rückerstattung.
Die verlinkte Rückerstattungsrichtlinie existiert unter Rückerstattungsrichtlinie. In der Praxis sollten Sie trotzdem nicht automatisch mit einer Teilrückzahlung rechnen, vor allem nicht bei bereits genutzten Leistungen oder bei Handelskonten mit bereits erfolgten Transaktionen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlineverträge. Ein 14-tägiges Widerrufsrecht besteht nur in besonderen Situationen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR und bei Beträgen über CHF 100, wenn eine Überrumpelungssituation vorlag.
Bei Excentral kann das relevant werden, wenn der Vertragsabschluss telefonisch angebahnt wurde und die Umstände problematisch waren. Ob das im Einzelfall greift, hängt aber stark vom Ablauf ab. Die SKS weist seit Jahren darauf hin, dass man in solchen Fällen Unterlagen, Telefonprotokolle und Werbenachrichten sauber sammeln sollte.
Schicken Sie die Forderung schriftlich an [email protected] und legen Sie Datum, Betrag und Zahlungsart offen. Nennen Sie genau, was Sie wollen: volle Rückerstattung, Teilrückerstattung oder Stopp künftiger Abbuchungen. Fügen Sie Bildschirmfotos, Kartenbelege und die Kündigungsnachricht bei.
Bleibt Excentral untätig oder wird trotz Kündigung weiter belastet, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz läuft das meist über den Kartenherausgeber. Üblich ist eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank, nicht eine separate staatliche Chargeback-Stelle.
Plan | Preis (EUR / CHF) | Periode |
|---|---|---|
EXR Monatsplan | €14.95 (CHF14)* | Monatlich |
EXR Jahresplan | €9.95 (CHF10)* | Jährlich |
Die Beträge sind Näherungswerte und wurden mit dem Kurs 1 EUR ≈ 0.967 CHF umgerechnet. Excentral veröffentlicht für die Schweiz keine klaren lokalen Preise; prüfen Sie den aktuellen Betrag auf der offiziellen Website vor einer Zahlung.
Der Monatsplan ist mit €14.95 (CHF14) teurer als der Jahresplan mit €9.95 (CHF10), sofern diese Angaben auf Ihr Konto überhaupt angewendet werden. Das rechnerische Sparpotenzial liegt bei rund 33 Prozent pro Periode, falls der tiefere Preis tatsächlich an eine längere Bindung gekoppelt ist.
Gleichzeitig muss man ehrlich sagen: Die Recherche zeigt vor allem eines, nämlich fehlende Preisklarheit. Excentral kommuniziert Gebühren und laufende Kosten nicht so transparent wie viele etablierte Anbieter. Wenn Sie nicht genau wissen, wofür belastet wird, ist kündigen oft der vernünftigere Schritt.
Für Verträge wie bei Excentral gilt in der Schweiz vor allem das Obligationenrecht. Ein allgemeines Recht, einen online abgeschlossenen Vertrag innert 14 Tagen grundlos zu widerrufen, gibt es eben nicht. Deshalb sind die konkreten Vertragsunterlagen und der tatsächliche Vertriebsweg entscheidend.
Bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR kann ein Widerruf möglich sein, wenn der Vertrag über CHF 100 unter Überrumpelung zustande kam. Gerade bei aggressiver Telefonakquise kann dieser Punkt relevant werden. Das SECO und die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, sind gute erste Anlaufstellen zur Einordnung.
Wenn Excentral Ihre Kündigung ignoriert, schicken Sie zuerst eine letzte klare Frist per E-Mail und falls nötig per Brief. Setzen Sie zum Beispiel 7 Kalendertage für die schriftliche Bestätigung der Kontoschliessung und den Stopp weiterer Belastungen. Danach folgt die Reklamation bei der Bank, wenn nochmals Geld abgebucht wurde.
Für eine allgemeine Beratung in der Schweiz hilft die SKS mit Informationen zu Abo-Fallen und problematischen Vertragsabschlüssen. Das SECO stellt ebenfalls Informationen zum Konsumrecht bereit. Bei strafrechtlichem Verdacht, etwa bei verweigerter Auszahlung trotz klarer Zusagen, kann zusätzlich die Polizei oder eine Rechtsberatung nötig sein.
Für Excentral-Fälle sind zwei Anlaufstellen in der Schweiz besonders sinnvoll. Die SKS hilft bei Konsumentenproblemen und das SECO bietet offizielle Informationen zu Rechten im Marktumfeld. Beide Stellen ersetzen keine Bankreklamation, helfen aber bei der Einordnung.
Das Bild ist deutlich: Von 7 ausgewerteten einzigartigen Bewertungen zum Kündigungsprozess waren 0 positiv und 7 negativ. Wer Excentral beenden will, sollte also nicht von einem reibungslosen Ablauf ausgehen. Besonders häufig genannt werden ignorierte Löschanfragen, fortgesetzte Anrufe und Probleme bei Auszahlungen.
Für die Schweiz passt das zu den lokalen Beschwerden aus der Recherche: Schwierigkeiten beim Abmelden und ein Kundenservice, der oft nur auf Englisch verfügbar ist. Positiv kann man höchstens festhalten, dass Excentral einen Hilfebereich, E-Mail-Support, Live-Chat und eine Telefonlinie anbietet. Das Problem ist weniger der fehlende Kanal als die Verlässlichkeit der Reaktion.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | 4 | Löschung ignoriert |
Kundendienst schlecht | 2 | Anfragen unbeantwortet |
Auszahlung strittig | 1 | Kein Geld zurück |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Trustpilot | Negativ | 4 |
Negativ | 1 | |
Weitere Foren | Negativ | 2 |
Wenn Sie frustriert sind und einfach nur raus wollen, ist das nachvollziehbar. Trotzdem lohnt sich eine saubere Dokumentation, weil genau diese Unterlagen später über Erfolg oder Misserfolg einer Reklamation entscheiden. Sichern Sie vor der Kündigung alle Seiten, die Ihr Konto, Ihren Kontotyp und offene Anträge zeigen.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie mehr als nur die Aussage, dass Geld weg ist. Notieren Sie den genauen Betrag in CHF, das Belastungsdatum, die letzten 4 Ziffern der Karte und die Referenz auf dem Kartenabschluss. Diese Details verlangt auch Ihre Bank bei einer Beanstandung.
Ein häufiger Fehler ist, nur telefonisch zu kündigen. Beispiel: Sie rufen bei +357 240 24022 an, hören eine mündliche Zusage und warten dann ab. Wenn danach trotzdem eine Belastung kommt, fehlt Ihnen der klare Nachweis. Lösung: Immer parallel per E-Mail kündigen.
Der zweite Klassiker ist die fehlende Trennung zwischen Auszahlung und Kontoschliessung. Wer beides in einer unklaren Nachricht vermischt, bekommt oft nur eine Standardantwort. Schreiben Sie deshalb zwei kurze Anliegen in einer klaren Reihenfolge: zuerst Auszahlung, danach definitive Schliessung des Excentral-Kontos.
Ein dritter Fehler ist das Reagieren auf Rückgewinnungsversuche. Laut Berichten gibt es aggressive Kontaktaufnahme und ignorierte Löschanfragen. Wenn Ihnen nach der Kündigung ein Bonus oder ein neuer Berater angeboten wird, bleiben Sie bei einer einzigen Aussage: «Ich bestätige meine Kündigung und wünsche keine weiteren Kontakte.»
Viele kontrollieren nach der Kündigung den Kartenabschluss nicht mehr. Gerade das ist riskant. Prüfen Sie die nächsten 2 Abrechnungsperioden Ihrer Karte, also oft 30 bis 60 Tage. So erkennen Sie eine unberechtigte Nachbelastung rechtzeitig.
Ein weiterer Fehler ist die Hoffnung auf automatische Rückerstattung. Dafür gibt es bei Excentral keine verlässliche öffentliche Grundlage. Verlangen Sie die Rückzahlung aktiv und setzen Sie eine Frist. Wenn nichts passiert, gehen Sie zur Bank weiter.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor der nächsten Belastung | Keine bekannt | Einfach |
Brief eingeschrieben | 5 bis 10 Werktage | Keine bekannt | Höher, aber guter Nachweis |
E-Mail an Support | Vor der nächsten Belastung | Gratis | Mittel |
Kein Weg ist bei Excentral perfekt. Das Webkonto ist am schnellsten, E-Mail liefert einen schriftlichen Nachweis und ein Brief schafft zusätzliche Beweiskraft. In der Praxis ist oft die Kombination aus Web und E-Mail am effizientesten.
Entscheidend ist nicht nur der Kanal, sondern die Beleglage. Wenn Sie am Ende Datum, Wortlaut und Bestätigung vorweisen können, stehen Ihre Chancen bei einer späteren Reklamation deutlich besser.
Speichern Sie direkt nach dem Absenden jede Bestätigung und setzen Sie einen Kalendereintrag für 2 Termine: einen nach 7 Tagen für die Antwortkontrolle und einen zum nächsten Kartenabschluss. Wenn innert 48 Stunden keine Reaktion kommt, schicken Sie Ihre ursprüngliche Nachricht nochmals mit dem Vermerk «zweite Anfrage».
Kontrollieren Sie zudem, ob Sie sich noch einloggen können und ob Ihr Kontostatus verändert wurde. Ein gesperrter Login ist noch keine sichere Kündigungsbestätigung. Verlassen Sie sich nur auf eine klare schriftliche Aussage von Excentral.
Wenn nach der Kündigung nochmals eine Abbuchung erscheint, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Visa und Mastercard regeln das über ihre Systeme, abgewickelt wird es durch Ihren Kartenherausgeber unter Aufsicht des Finanzmarktrechts und der FINMA.
Falls Sie nach Excentral eine andere Plattform suchen, werden oft eToro, Plus500 und Interactive Brokers genannt. eToro bietet sozialen Handel, Plus500 ist auf CFDs ausgerichtet und Interactive Brokers ist eher für erfahrene Anleger gedacht. Wer vor allem Klarheit bei Gebühren will, sollte vor einem Wechsel die Preisstruktur genau lesen.
Wenn Sie Excentral zusätzlich per Brief informieren möchten, verwenden Sie die in der Recherche genannte Firmenadresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die registrierte E-Mail, das Kündigungsdatum und den klaren Satz, dass Sie Ihr Excentral-Konto schliessen und weitere Belastungen untersagen. Senden Sie parallel immer auch eine E-Mail.
Die Adresse liegt nicht in der Schweiz, sondern auf Zypern. Dadurch dauern schriftliche Zustellungen oft länger, meist 5 bis 10 Werktage. Wenn Ihre nächste Belastung kurz bevorsteht, reicht ein Brief allein nicht. Nutzen Sie dann sofort auch das Webkonto und [email protected].
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist genau das der wichtigste Punkt: Excentral kündigen funktioniert am besten mit mehreren dokumentierten Schritten gleichzeitig. So gehen Sie auf Nummer sicher und vermeiden, dass eine unklare Zustellung später gegen Sie verwendet wird.
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