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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Fasteasy ist ein digitaler Dienst für Intervallfasten mit Premium-Zugang, Plänen und Ernährungsanleitungen. Laut den verfügbaren Hilfeseiten und Nutzungsbedingungen läuft das Angebot als Abo mit automatischer Verlängerung, wenn Sie nicht mindestens 24 Stunden vor dem Ende der Laufzeit kündigen "Subscriptions renew automatically unless canceled at least 24 hours before the end of the subscription term." (legal.fasteasy.io).
Viele Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz sind frustriert, weil sie zwar eine Fasten-App wollten, am Ende aber vor allem ein automatisch verlängerndes Abo abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Wer die Abrechnungsfrist übersieht, zahlt rasch nochmals CHF 19.90 pro Monat oder läuft in eine längere Periode hinein.
Bezahlt wird bei Fasteasy für den Zugang zu allen Premium-Funktionen des Programms. In den veröffentlichten Preisangaben finden sich wiederkehrende Abos für 1 Monat zu CHF 19.90, für 3 Monate zu CHF 40.00 und für 1 Jahr zu CHF 30.00 sowie ein separater einmaliger Plan für 16:8 Intervallfasten zu CHF 60.00.
Im Alltag heisst das: Sie zahlen nicht für eine einzelne Beratung, sondern für laufenden Zugriff auf Inhalte, Fastenpläne und Programmfunktionen. Falls Sie nur kurz testen wollten, lohnt sich eine schnelle Kontrolle Ihres Abos im Konto oder in App Store beziehungsweise Google Play.
Für deutschsprachige Nutzer gibt es Support-Inhalte auf Deutsch, unter anderem über die Hilfeseite von Fasteasy (support.fasteasy.io). Die Preise liegen in den vorliegenden Daten direkt in CHF vor, was für die Schweiz praktisch ist und Missverständnisse bei der Währungsumrechnung vermeidet.
Typische Probleme aus der Praxis sind weiterlaufende Abbuchungen nach einer Kündigung, technische Schwierigkeiten beim Einloggen und unklare Kontozugänge. Wenn Sie Fasteasy in der Schweiz nutzen, gehen Sie deshalb von Anfang an auf Nummer sicher und sichern Sie Bildschirmfotos von Plan, Zahlungsdatum und Kündigungsbestätigung.
Viele Fasteasy-Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung trotzdem nochmals belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor jedem Klick das nächste Abrechnungsdatum, machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und notieren Sie, ob Sie direkt über die Webseite, über App Store oder über Google Play abgeschlossen haben.
Der entscheidende Punkt ist der Vertriebsweg. Wer über Apple abgeschlossen hat, muss über Apple kündigen. Wer direkt auf der Webseite bezahlt hat, muss im Fasteasy-Konto kündigen. Genau diese Verwechslung führt laut Nutzerberichten oft dazu, dass das Abo weiterläuft.
Für direkt über die Webseite gekaufte Abos führt der offizielle Weg über das Konto bei Fasteasy. Laut Hilfetext lautet der Pfad: bei Fasteasy anmelden, dann zu "Subscriptions" oder "Manage Subscriptions" gehen und dort "Cancel Subscription" wählen oder das Kündigungsformular absenden (fasteasy.io).
Wenn die Kontoseite nicht sauber lädt, öffnen Sie zusätzlich die deutschsprachige Hilfe unter Hilfeseite zur Kündigung. Einige Nutzer berichten, dass Kündigungsoptionen nicht sofort sichtbar sind. Klicken Sie sich deshalb nicht aus der Seite heraus, sondern suchen Sie gezielt nach "Manage Subscriptions" und machen Sie vor dem letzten Absenden ein Bildschirmfoto.
Wenn Ihr Fasteasy-Abo auf dem iPhone abgeschlossen wurde, läuft die Kündigung über den App Store. Öffnen Sie Ihre Kontoeinstellungen, wählen Sie "Abonnements" und danach Fasteasy, dann "Kündigen". Fasteasy verweist dafür ausdrücklich auf die Apple-Richtlinien (fasteasy.io).
Bei Android läuft die Kündigung über Google Play, in der Regel über Konto, Zahlungen und Abos oder direkt über den Bereich für Abonnements. Auch hier gilt die 24-Stunden-Regel vor dem Laufzeitende laut Nutzungsbedingungen von Fasteasy (legal.fasteasy.io). Wer eine Testphase hat, sollte noch früher kündigen, damit die Umstellung auf ein bezahltes Abo nicht mehr ausgelöst wird.
Telefonischen Support gibt es nach den recherchierten Daten nicht. Es wurde auch kein Live-Chat gefunden. Die bekannte Support-Adresse lautet [email protected], Öffnungszeiten sind nicht veröffentlicht.
Per E-Mail sollten Sie kurz und klar schreiben: registrierte E-Mail-Adresse, Kaufdatum, Betrag in CHF, verwendeter Zahlungsweg und die eindeutige Erklärung, dass Sie Fasteasy kündigen möchten. Falls Sie lieber postalisch arbeiten, können Sie an die Schweizer Adresse schreiben. Für einen nachweisbaren Versand gibt es neben dem klassischen Einschreiben auch digitale Zustelldienste wie Postclic mit Zeitstempel und Sendungsnachweis, was bei späteren Streitfällen hilfreich sein kann.
Viele sorgen sich, dass der Zugang sofort verschwindet. Bei Fasteasy spricht alles dafür, dass Ihr Premium-Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode aktiv bleibt, weil die Kündigung die automatische Verlängerung stoppt und nicht rückwirkend löscht. Ein Beispiel: Wenn Ihre Monatsperiode am 30. September endet und Sie am 20. September kündigen, bleibt der Zugriff normalerweise bis zum 30. September bestehen.
Eine Rückerstattung für ungenutzte Resttage ist laut Rückerstattungspolitik nicht vorgesehen. Das bedeutet: Kündigen Sie lieber rechtzeitig, nutzen Sie aber die verbleibenden Tage bis zum Periodenende noch aus.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Diese Klausel gilt auch für Testphasen: Eine kostenlose Testphase wird in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt, wenn nicht mindestens 24 Stunden vor ihrem Ende gekündigt wird (legal.fasteasy.io).
Genau hier passiert in der Praxis viel Ärger. Wer die Probephase am letzten Abend kündigen will und dann wegen Login-Problemen scheitert, riskiert die nächste Belastung. Achtung, da wird’s heikel: Warten Sie nicht bis zur letzten Stunde.
Zur Aufbewahrung oder Löschung von Nutzerdaten nach einer Kündigung nennt Fasteasy in den vorliegenden Bedingungen keine klare Regel. Das ist unbefriedigend, vor allem wenn Sie Essensprotokolle oder persönliche Gesundheitsdaten in der App erfasst haben.
Speichern Sie deshalb vor der Kündigung alles, was Sie behalten möchten, etwa Bildschirmfotos von Fastenstatistiken, Gewichtsverläufen oder Ernährungsplänen. Wenn Sie eine Auskunft zu Ihren Daten wünschen, bleibt praktisch nur die Anfrage per E-Mail an den Support.
Viele Fasteasy-Kundinnen und Kunden ärgern sich, wenn nach der Kündigung kein Geld zurückkommt. Die offizielle Linie ist streng: Käufe direkt über die Webseite sind grundsätzlich endgültig und nicht stornierbar, ausser dort, wo das Gesetz etwas anderes verlangt. Für technische Probleme muss ein Antrag innert 30 Tagen nach dem Kauf gestellt werden (legal.fasteasy.io).
Ebenso klar ist der zweite Punkt: Für ungenutzte Abo-Zeiträume gibt es keine Rückerstattung. Wer also mitten im Monat kündigt, bekommt den Rest der Periode normalerweise nicht zurück. Das deckt sich leider auch mit mehreren negativen Erfahrungsberichten.
In der Schweiz gibt es kein durchgehend allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle Online-Abos wie in manchen EU-Ländern. In den bereitgestellten Rechtsdaten wird zwar ein 14-tägiges Widerrufsrecht als allgemeine Orientierung erwähnt, in der Schweiz hängt das bei digitalen Diensten aber stark vom konkreten Vertrag und von zugesagten Bedingungen ab.
Für Fasteasy heisst das praktisch: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass jede Online-Buchung innert 14 Tagen automatisch rückgängig gemacht werden kann. Schauen Sie auf die Fasteasy-Bedingungen und sichern Sie Belege, falls Sie technische Unbrauchbarkeit des Dienstes innerhalb von 30 Tagen geltend machen wollen.
Der beste Weg ist eine schriftliche Anfrage an [email protected] mit Kaufdatum, Betrag, Zahlungsbeleg, registrierter E-Mail und einer kurzen Beschreibung des Problems. Wenn die App wegen eines technischen Fehlers gar nicht nutzbar war, erwähnen Sie dies ausdrücklich und fügen Sie Bildschirmfotos bei. Die 30-Tage-Frist ist hier zentral (legal.fasteasy.io).
Wenn Sie über Apple gekauft haben, läuft eine Rückerstattung in der Regel über Apple. Bei Google Play gilt dasselbe Prinzip über den jeweiligen Store. Bei einer Belastung trotz nachweislicher Kündigung können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Die wichtigste Klausel lautet, dass sich Abos automatisch verlängern, sofern sie nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt werden (legal.fasteasy.io). Eine feste Mindestvertragsdauer wird in den vorliegenden Daten nicht genannt. Das Abo erneuert sich also gemäss der gewählten Laufzeit, etwa monatlich, quartalsweise oder jährlich.
Für Testangebote gilt dieselbe Logik. Laut Bedingungen wird eine kostenlose Probephase kostenpflichtig, wenn nicht 24 Stunden vor dem Ende gekündigt wird. Wer Fasteasy nur testen wollte, muss deshalb sehr früh handeln und nicht erst am letzten Tag.
In den Bedingungen steht, dass das Recht der Republik Zypern für den Vertrag gilt und Streitigkeiten nach diesem Recht behandelt werden (legal.fasteasy.io). Für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ist das nicht ideal, weil es die Durchsetzung im Streitfall komplizierter wirken lässt.
Im Alltag ist trotzdem meist der einfachere Weg sinnvoller: sauber kündigen, Belege sichern, bei Fehlbelastungen rasch schriftlich reklamieren und wenn nötig die Kartenbelastung über die Bank beanstanden. Das spart oft mehr Nerven als eine Grundsatzdiskussion über das anwendbare Recht.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
1 Monat Fasteasy Premium | CHF 19.90 | Monatlich | Alle Premium-Funktionen |
3 Monate Premium | CHF 40.00 | Vierteljährlich | Alle Premium-Funktionen |
1 Jahr Premium | CHF 30.00 | Jährlich | Alle Premium-Funktionen |
Der einmalige 16:8-Plan zu CHF 60.00 ist kein Abo und gehört deshalb nicht in die Vergleichstabelle der Abonnemente. Die vorliegenden Preisangaben stammen aus den recherchierten Produktdaten und können je nach Angebot in der App abweichen.
Rechnerisch wirkt das Monatsabo mit CHF 19.90 auf ein Jahr hochgerechnet deutlich teurer als das Jahresabo mit CHF 30.00. Auch das Quartalsabo zu CHF 40.00 liegt klar über dem veröffentlichten Jahrespreis. Das sieht ungewöhnlich aus und lohnt eine genaue Prüfung vor dem Kauf.
Wenn diese Preise in Ihrem Konto erscheinen, ist das Jahresabo gemessen am Gesamtpreis klar am günstigsten. Das Monatsabo lohnt sich nur, wenn Sie Fasteasy wirklich nur sehr kurz nutzen wollen und die Kündigungsfrist von 24 Stunden sicher einhalten.
Für Abos wie Fasteasy gelten in der Schweiz vor allem die vereinbarten Vertragsbedingungen und die allgemeinen Regeln des Obligationenrechts. Die bereitgestellten Rechtsdaten nennen für Konsumenten als Orientierung ein Widerrufsrecht von 14 Tagen, doch bei digitalen Diensten in der Schweiz ist das nicht so pauschal abgesichert wie viele erwarten.
Darum ist der Vertragstext bei Fasteasy entscheidend. Dort steht die automatische Verlängerung mit 24-Stunden-Frist. Wenn das Abo trotz rechtzeitiger Kündigung weiterläuft, haben Sie aber gute Argumente mit Bildschirmfotos, Bestätigungsmail und Kartenbeleg.
Wenn Fasteasy auf Ihre schriftliche Reklamation nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz und für preis- oder marktbezogene Fragen an das SECO wenden. Diese Stellen führen nicht Ihre Kündigung durch, helfen aber bei der Einordnung und bei nächsten Schritten.
Für eine Beschwerde sammeln Sie alle Unterlagen in einer Datei oder Mappe: Konto-Screenshots, Kündigungsdatum, Belastungsbelege in CHF und E-Mail-Verkehr. Gerade bei Abo-Fallen zählt eine saubere Dokumentation mehr als lange Erklärungen.
Urteil: Die Kündigung von Fasteasy wirkt nach den vorliegenden Nutzerstimmen eher schwierig. Der Trend ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zum Kündigungsprozess. Wiederkehrende Themen sind fehlende Bestätigungen, Abbuchungen trotz Kündigung und Probleme beim Zugriff auf das Konto.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung trotz Kündigung | 2 | Weitere Abbuchung |
Rückerstattung | 1 | Kein Geld zurück |
Support reagiert nicht | 1 | Keine Bestätigung |
Versteckte Kündigung | 1 | Konto schwer zugänglich |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 3 |
JustUseApp | Negativ | 2 |
Es liegen hier nur negative Kündigungsberichte vor. Der faire Gegenpunkt ist: Fasteasy bietet mehrere Kündigungswege und deutschsprachige Hilfeartikel, was grundsätzlich positiv ist. In der Praxis scheint aber gerade die Ausführung oft zu haken.
Viele Probleme lassen sich später nur mit Belegen lösen. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto des aktiven Fasteasy-Plans, des nächsten Belastungsdatums und der Seite mit Ihrem Konto oder Ihrer registrierten E-Mail-Adresse.
Wenn Sie Geld zurückverlangen oder eine Bankbeanstandung vorbereiten, brauchen Sie konkrete Daten. Am hilfreichsten sind Transaktionsbeleg, Betrag in CHF, Kaufdatum, Kündigungsdatum und der Schriftwechsel mit dem Support.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Beispiel: Das Abo wurde über den App Store gekauft, die Person schreibt aber nur eine E-Mail an Fasteasy. Dann bleibt das Apple-Abo aktiv. Zweiter Fehler: Kündigung am letzten Tag der Testphase. Schon eine Login-Störung kann genügen, damit die Belastung ausgelöst wird.
Dritter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung für ungenutzte Tage. Genau das schliesst Fasteasy in seiner Politik aus. Vierter Fehler: Keine Bestätigung speichern. Wenn später nochmals belastet wird, fehlt ohne Screenshot oft der einfachste Nachweis.
Prüfen Sie immer zuerst den Kaufkanal und kündigen Sie dann exakt dort. Kündigen Sie mindestens 48 Stunden vor Laufzeitende, obwohl Fasteasy 24 Stunden nennt. Das gibt Reserve bei technischen Störungen und lohnt sich in der Praxis fast immer.
Falls die Kündigungsoption versteckt wirkt, bleiben Sie hartnäckig und dokumentieren jeden Schritt mit Datum. Melden Sie zusätzlich per E-Mail, dass Sie die Kündigung im Konto ausgelöst haben. So bauen Sie eine zweite Beweisspur auf, falls später doch nochmals CHF belastet werden.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Keine dieser Methoden kostet laut den gefundenen Bedingungen eine eigentliche Kündigungsgebühr. Der praktisch schnellste Weg ist meist das Webkonto oder der zuständige Store. Der Brief ist langsamer, kann aber bei Beweisfragen nützlich sein.
Wählen Sie also nicht nach Gefühl, sondern nach Kaufkanal und Beweislage. Genau das spart bei Fasteasy am meisten Zeit.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung auf dem Bildschirm erscheint oder per E-Mail eintrifft. Machen Sie ein Bildschirmfoto mit Datum und setzen Sie eine Erinnerung 3 Tage vor dem nächsten vermuteten Belastungstermin.
Kontrollieren Sie Ihre Kartenabrechnung während mindestens 2 Abrechnungszyklen. Falls trotz Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion bei Ihrer Bank möglichst rasch, in der Schweiz oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung trotzdem weiterfasten möchten, gibt es mehrere Alternativen. Zero Calories Fasting ist kostenlos mit In-App-Käufen. Fastic ist kostenlos mit Premium-Optionen ab $8.99 (CHF 7.23) pro Monat. DoFasting kostet $9.99 bis $29.99 pro Monat (CHF 8.03 bis CHF 24.11). Diese Umrechnung ist grob und dient nur zur Einordnung.
Wenn Sie Fasteasy zusätzlich schriftlich informieren möchten, nutzen Sie diese bekannte Schweizer Adresse:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die bei Fasteasy verwendete E-Mail-Adresse, Kaufdatum und den klaren Satz, dass Sie Ihr Fasteasy-Abo kündigen. Legen Sie nach Möglichkeit keinen langen Roman bei, sondern kurze Fakten mit Datum.
Die Online-Kündigung bleibt bei Fasteasy der zentrale Weg. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Ihr Konto nicht zugänglich ist, der Support nicht reagiert oder Sie für eine spätere Beanstandung zusätzliche Nachweise möchten.
Am saubersten ist oft die Kombination aus Konto-Kündigung, E-Mail und gesichertem Beleg. So sind Sie bei Fasteasy in der Schweiz am ehesten auf der sicheren Seite.
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