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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Feeling.Me ist eine digitale Plattform mit App-Charakter, die auf persönliche Inhalte, Reflexion und abonnementsbasierte Nutzung setzt. Laut den vorliegenden Angaben läuft das Modell über wiederkehrende Zahlungen, automatische Verlängerung und ein Testabo für CHF 0.99 über 3 Tage, das sich ohne rechtzeitige Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo umwandeln kann.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Abbuchung, was sie genau abgeschlossen haben. Gerade wenn die Kündigungsschritte unklar wirken, entsteht schnell der Eindruck einer Abo-Falle. Genau deshalb lohnt sich ein nüchterner Blick auf Preisstufen, Verlängerung und Kündigungsweg, bevor Sie etwas löschen oder vorschnell nur die App deinstallieren.
Bezahlt wird bei Feeling.Me gemäss den recherchierten Angaben vor allem für erweiterten Zugriff auf Kommunikationsfunktionen und den Vollzugriff auf Inhalte. Das 2-Wochen-Abo kostet CHF 26.20, das Monatsabo CHF 54.00 und das 6-Monate-Abo CHF 129.74. Das deutet klar auf ein Modell hin, bei dem Basiszugang und Premiumfunktionen voneinander getrennt sind.
Wer nur testen wollte, landet oft beim 3-Tage-Testabo für CHF 0.99. Heikel wird es danach, weil die automatische Verlängerung aktiv bleibt, wenn sie nicht manuell ausgeschaltet wird. Genau dieser Punkt taucht in Erfahrungsberichten immer wieder auf und passt zu den Hinweisen auf unübersichtliche Kündigungsoptionen.
Für die Schweiz relevant sind vor allem drei Punkte: Die Preise liegen in CHF vor, es gibt laut den vorliegenden Supportdaten keinen Telefon-Support und keinen Live-Chat, und der Support läuft über das Hilfezentrum von Feeling.Me sowie über die E-Mail-Adresse [email protected]. Konkrete Supportzeiten sind nicht veröffentlicht.
Für deutschsprachige Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist wichtig, dass zwar ein deutsches Hilfezentrum existiert, aber Berichte darauf hindeuten, dass der Support teilweise vor allem auf Englisch abläuft. Wenn Sie nach der Kündigung noch Fragen zu Belastungen haben, sollten Sie deshalb kurze, klare Nachrichten schreiben und alle Belege gleich mitschicken. Wer nach Feeling.Me eine andere Plattform sucht, schaut oft Parship, eDarling oder Tinder an, je nachdem ob eher Beziehung oder lockeres Dating gesucht ist.
Viele Mitglieder sind frustriert, wenn nach einer vermeintlichen Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie bei Feeling.Me etwas anklicken, sichern Sie deshalb drei Dinge: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, das nächste Belastungsdatum und den Zahlungsweg. Gerade bei App-Käufen ist das entscheidend, weil die Kündigung dann oft nicht direkt über das Webkonto läuft.
Schauen Sie im Konto nach, ob ein Testabo, ein 2-Wochen-Abo, ein Monatsabo oder ein 6-Monate-Abo aktiv ist. Notieren Sie das exakte Verlängerungsdatum im Kalender und machen Sie zusätzlich ein Bildschirmfoto der Seite mit Abo-Status. Wenn Sie Nachrichten, Profilangaben oder andere Inhalte behalten möchten, sichern Sie diese vorab, weil nach der Kontodeaktivierung der Zugriff schwieriger werden kann.
Der direkteste Weg führt laut Hilfeangaben über das Konto. Sie deaktivieren zuerst die automatische Verlängerung Ihres Abonnements im Bereich «Abonnements». Danach gehen Sie zum Abschnitt «Konto und Passwort» und wählen «Konto deaktivieren» (support.feeling.me). Diese Reihenfolge ist wichtig, weil eine reine Kontodeaktivierung nicht zwingend dieselbe Wirkung hat wie das Stoppen der Verlängerung.
Praktisch heisst das: Öffnen Sie Feeling.Me, gehen Sie in die Einstellungen, öffnen Sie «Abonnements», schalten Sie die automatische Verlängerung aus und bestätigen Sie den Schritt. Danach gehen Sie zu «Konto und Passwort» und tippen auf «Konto deaktivieren». Machen Sie am Schluss ein Bildschirmfoto der Bestätigung. Wer diesen Nachweis nicht speichert, steht bei einer späteren Beanstandung oft schlecht da.
Wenn eine Rückhalte-Seite mit Rabatt, Pause oder einem weich formulierten Knopf erscheint, lesen Sie genau. Berichten zufolge sind Kündigungsoptionen nicht immer besonders übersichtlich. Klicken Sie nicht auf ein Pausenangebot, wenn Sie tatsächlich ganz kündigen wollen. Nur eine bestätigte Deaktivierung der Verlängerung beendet die nächste Belastung.
Wenn Sie Feeling.Me über iPhone oder Android mit In-App-Zahlung abgeschlossen haben, läuft die Kündigung über den jeweiligen Store. In der Feeling.Me-App öffnen Sie «Einstellungen» und dann «Abonnements». Unter dem Abo wählen Sie «Mehr erfahren», danach «Ich möchte nichts, danke.» und anschliessend entweder «Ok, pausieren» oder «Abonnement kündigen». Folgen Sie danach den Bestätigungsschritten.
Auf Android ist der Ablauf laut den vorliegenden Angaben ähnlich: In Feeling.Me zu «Einstellungen», dann «Abonnements», danach dieselben Schritte wie bei iOS. Prüfen Sie nach dem Abschluss zusätzlich direkt im App Store oder in Google Play, ob dort wirklich «gekündigt» oder ein Enddatum angezeigt wird. Gerade hier passiert ein häufiger Fehler: Nutzer glauben, die Löschung der App reiche aus. Das stoppt aber keine Store-Abos.
Feeling.Me bietet laut Recherchedaten keinen Telefon-Support und keinen Live-Chat. Wenn Sie also Probleme mit der Oberfläche haben, schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihre registrierte E-Mail-Adresse, das Kaufdatum, den Betrag in CHF und das gewünschte Kündigungsdatum. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung.
Zusätzlich können Sie eine schriftliche Kündigung per Post verschicken, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen. Neben dem klassischen Einschreiben nutzen manche in der Schweiz auch digitale Zustelldienste wie Postclic, die Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentieren. Als mögliche Postadresse liegt folgende Anschrift vor, allerdings mit dem Hinweis, dass sie laut Recherche zu einer ähnlich benannten Firma gehören kann:
Die bekannte Anschrift lautet:
Wenn Sie diesen Weg nutzen, erwähnen Sie in Ihrem Schreiben die bei Feeling.Me verwendete E-Mail-Adresse und den Zahlungsweg. So kann der Anbieter Ihr Konto schneller zuordnen.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. Bei Feeling.Me bleibt der Zugriff auf Profile und Nachrichten laut den vorliegenden Vertragsangaben bis zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode bestehen. Wenn Ihre nächste Verlängerung also am 30. September wäre und Sie am 12. September kündigen, sollten Sie den Zugang noch bis zum 30. September behalten.
Das ist praktisch, wenn Sie noch Inhalte sichern oder laufende Gespräche abschliessen möchten. Prüfen Sie aber nach der Kündigung unbedingt, ob ein konkretes Enddatum angezeigt wird. Genau dieses Datum sollten Sie als Bildschirmfoto speichern.
Alle Abonnements verlängern sich automatisch, sofern sie nicht vor dem nächsten Verlängerungsdatum gestoppt werden (support.feeling.me). Das betrifft laut den vorliegenden Daten auch die Testmitgliedschaft, die nach 3 Tagen in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft übergehen kann. Wer das vergisst, bekommt schnell eine Belastung, die sich kaum noch elegant rückgängig machen lässt.
Die Mindestdauer hängt vom gewählten Abo ab. Ein 2-Wochen-Abo bindet Sie also anders als ein 6-Monate-Abo. Eine Gebühr für vorzeitige Kündigung wurde in den vorliegenden Bedingungen nicht gefunden, aber die bereits bezahlte Laufzeit läuft in der Regel trotzdem bis zum Ende weiter.
Bei Feeling.Me ist der heikle Punkt nicht nur das Abo, sondern auch die Datenspur. In den vorliegenden Angaben steht, dass beim Kündigen des Abonnements der Zugriff auf Profile und Nachrichten bis zum Ende der Zahlungsperiode bestehen bleibt. Das heisst aber nicht automatisch, dass alle Kontodaten sofort vollständig gelöscht sind.
Wenn Sie Ihr Konto wirklich schliessen möchten, sollten Sie nach dem Ausschalten der Verlängerung zusätzlich die Funktion «Konto deaktivieren» verwenden. Speichern Sie davor alles, was Sie behalten möchten. Dazu gehören Profiltexte, wichtige Nachrichten und Kaufbestätigungen.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn sie kurz nach der Belastung kündigen und trotzdem kein Geld zurückbekommen. Bei Feeling.Me gibt es laut den recherchierten Angaben keine veröffentlichte 14-tägige Widerrufsfrist für digitale Käufe. Rückerstattungen können innerhalb von 180 Tagen nach dem Kauf angefragt werden, aber normalerweise nur für ungenutzte Kreditpakete.
Für normale Abos ist die Erfolgsquote nach Nutzerberichten eher bescheiden. Wer das Abo schon genutzt hat, sollte nicht mit einer anteiligen Erstattung rechnen. Genau darum ist die fristgerechte Kündigung vor dem Verlängerungsdatum so wichtig.
In der Schweiz gibt es anders als in vielen EU-Fällen kein allgemeines Widerrufsrecht für Onlinekäufe. Das SECO weist bei Problemen nach dem Kauf auf die konkreten Vertragsbedingungen hin. Für ein digitales Abo wie Feeling.Me bedeutet das: Ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht können Sie in der Schweiz normalerweise nicht voraussetzen.
Wenn eine Belastung aber trotz wirksamer Kündigung weiterläuft oder technisch fehlerhaft ausgelöst wurde, ist das keine normale Rücktrittsfrage mehr, sondern eine Beanstandung einer Kartentransaktion oder ein Plattformproblem. Dann zählen Belege, Daten und Bildschirmfotos mehr als allgemeine Argumente.
Gehen Sie am besten knapp und konkret vor. Schreiben Sie an [email protected], nennen Sie die registrierte E-Mail-Adresse, Kaufdatum, Betrag, Zahlungsweg und erklären Sie in einem Satz den Grund, etwa «Doppelte Belastung am 14. August 2026» oder «Abo am 10. August 2026 vor Verlängerung deaktiviert». Legen Sie das Bildschirmfoto der Kündigung bei.
Wenn der Kauf über Apple oder Google lief, beantragen Sie die Erstattung direkt über diese Plattform. Genau das wird bei Abrechnungsfehlern ausdrücklich empfohlen. Das ist oft effizienter als lange Diskussionen mit dem Anbieter selbst.
Wenn trotz klarer Kündigung weiter belastet wird und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, gestützt auf deren Bedingungen sowie auf die Regeln von Visa oder Mastercard.
Reichen Sie dafür die Kündigungsbestätigung, die Belastung auf dem Kontoauszug und den bisherigen Schriftverkehr ein. Das ist kein Schritt für blosses Umentscheiden, sondern für unberechtigte oder trotz Kündigung weiterlaufende Belastungen.
Die zentrale Klausel bei Feeling.Me lautet sinngemäss: Alle Abonnements verlängern sich automatisch, sofern nicht vor dem Verlängerungsdatum gekündigt wird (support.feeling.me). Das betrifft auch das Testabo, das sich ohne rechtzeitige Deaktivierung in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft umwandeln kann.
Gerade beim 3-Tage-Test für CHF 0.99 ist das heikel. Wer am ersten Tag abschliesst und erst nach Ablauf reagiert, ist oft schon in der nächsten Zahlungsperiode. Achtung, da wird’s heikel: Viele verwechseln «App gelöscht» mit «Abo beendet».
Die Mindestverpflichtungsdauer variiert je nach Abotyp. Gleichzeitig gilt laut den vorliegenden Vertragsangaben niederländisches Recht für den Vertrag, während Streitigkeiten zunächst informell beigelegt werden sollen. Für Schweizer Kundinnen und Kunden heisst das im Alltag vor allem: zuerst sauber dokumentieren, dann schriftlich reklamieren.
Zusätzlich steht in den Angaben, dass Zugang zu Profilen und Nachrichten bis zum Ende der Abrechnungsperiode bestehen bleibt. Das ist für die Nutzung praktisch, kann aber auch dazu führen, dass Nutzer annehmen, das Abo laufe noch normal weiter. Prüfen Sie deshalb immer separat den Status der automatischen Verlängerung.
Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
3 Tage Testabo | CHF 0.99 | 3 Tage | Grundfunktionen, Verlängerung aktiv |
2 Wochen Abo | CHF 26.20 | 2 Wochen | Umfassende Kommunikation |
1 Monat Abo | CHF 54.00 | 1 Monat | Vollzugriff auf Funktionen |
6 Monate Abo | CHF 129.74 | 6 Monate | Längerer Zugriff, günstiger |
Am teuersten pro Monat ist klar das Monatsabo zu CHF 54.00. Das 6-Monate-Abo für CHF 129.74 entspricht umgerechnet rund CHF 21.62 pro Monat und ist damit deutlich günstiger als ein einzelner Monat. Das 2-Wochen-Abo für CHF 26.20 ist hochgerechnet ebenfalls teuer und lohnt sich kaum, wenn Sie länger bleiben.
Das eigentliche Risiko liegt aber nicht nur im Preis, sondern in der Kombination aus Testabo und automatischer Verlängerung. Laut den vorliegenden Hinweisen können die Kosten nach der Testphase stark steigen, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Prüfen Sie deshalb immer direkt nach Abschluss, welches Folgeabo hinterlegt ist.
Viele hoffen bei digitalen Abos auf eine feste gesetzliche Standardfrist. Die gibt es in der Schweiz so nicht. Bei Konsumenten-Abos richten sich Kündigungsfristen in erster Linie nach den AGB des Anbieters. Bei Feeling.Me ist deshalb die automatische Verlängerungsklausel entscheidend, nicht eine deutsche Standardregel.
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Onlinekäufe gibt es in der Schweiz ebenfalls nicht. Das SECO erklärt bei Problemen nach dem Kauf, dass Rücktrittsrechte nur in besonderen Fällen bestehen. Für Feeling.Me heisst das: Wenn Sie ein Abo abgeschlossen haben, zählt vor allem, ob Sie vor der nächsten Abrechnung gekündigt haben und ob Sie das beweisen können.
Wenn Feeling.Me nach Ihrer Kündigung weiter abbucht, gehen Sie in drei Schritten vor. Schreiben Sie zuerst an [email protected] mit allen Belegen. Wenn innert wenigen Tagen keine brauchbare Antwort kommt, melden Sie den Fall Ihrer Bank, falls eine Kartenbelastung strittig ist. Parallel können Sie sich an Konsumentenstellen in der Schweiz orientieren.
Als Anlaufstellen helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO bei der Einordnung. Die SKS gibt praxisnahe Informationen zu Abofragen, und das SECO bietet amtliche Hinweise zu Problemen nach dem Kauf. Bei internationalen Online-Anbietern ist eine lückenlose Dokumentation meist wichtiger als lange juristische Texte.
Für Feeling.Me ist keine schweizerische Sonderbehörde zuständig. Relevant sind allgemeine Konsumentenstellen und Ihre Bank bei Kartenproblemen. Weil kein Telefon-Support von Feeling.Me publiziert ist, sollten Sie Ihre Unterlagen besonders sauber führen.
Das Gesamtbild ist eher kritisch: 2 positive und 5 negative Rückmeldungen bei 8 ausgewerteten Stimmen. Mein klares Fazit: Feeling.Me ist nicht unkündbar, aber die Kündigung wirkt für viele unnötig verwirrend. Besonders häufig tauchen Berichte über weitere Belastungen nach der Kündigung, unklare Bedingungen und versteckte Kosten auf.
Für die Schweiz passt dieses Bild zu den lokalen Beschwerden aus der Recherche: weitere Gebühren nach der Kündigung, Support mit Sprachhürden und zu wenig klare Informationen auf Deutsch. Immerhin gibt es auch einzelne Stimmen, die den Ablauf als unkompliziert schildern.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung unklar | häufig | verwirrende Oberfläche |
Weiterbelastung | häufig | trotz Kündigung verrechnet |
Rückerstattung schwierig | mehrfach | kein Geld zurück |
Guter Einzelfall | selten | direkte Bestätigung |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 5/5 | Kündigung einfach | positiv |
RealReviews | 4/5 | Kundendienst | positiv |
TrustPilot | negativ | Weiterbelastung | negativ |
DatingPlus24 | negativ | Versteckte Gebühren | negativ |
Wenn Sie sich schon über unklare Schritte ärgern, hilft saubere Dokumentation sofort. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto des aktiven Plans, des nächsten Belastungsdatums und der Kontoseite. Bei Feeling.Me sind genau diese drei Belege entscheidend, wenn später doch noch CHF 26.20 oder CHF 54.00 auftauchen.
Speichern Sie ausserdem wichtige Inhalte aus dem Konto. Dazu gehören Nachrichten, Profiltext und Kaufbelege aus dem App Store, Google Play oder der Kartenabrechnung. Wer erst nach der Deaktivierung damit beginnt, findet gewisse Angaben oft nicht mehr so leicht.
Nach dem letzten Klick brauchen Sie mindestens vier Nachweise: Bildschirmfoto der Bestätigung, Bestätigungs-E-Mail, Kontoauszug mit der letzten legitimen Belastung und falls vorhanden die Antwort des Supports. Diese Unterlagen sollten Sie mindestens bis nach der nächsten erwarteten Abrechnungsperiode behalten.
Wenn Sie eine Rückerstattung verlangen, ergänzen Sie die Unterlagen um Transaktionsnummer, Datum und Betrag. Bei Streitfällen mit der Bank zählt eine saubere Chronologie. Schreiben Sie sich deshalb kurz auf, wann Sie gekündigt und wann Sie den Support kontaktiert haben.
Der beste Schutz ist ein kurzer Doppelschritt. Kündigen Sie am richtigen Ort und kontrollieren Sie direkt danach, ob ein Enddatum angezeigt wird. Wenn Sie über Apple oder Google bezahlt haben, öffnen Sie zusätzlich den Store und prüfen dort den Status.
Wer bei Feeling.Me auf Nummer sicher gehen will, dokumentiert jeden Schritt sofort. Gerade wegen der Berichte über unübersichtliche Optionen und weitere Belastungen nach der Kündigung lohnt sich diese Extra-Minute. Das spart später viel Ärger.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, bester Nachweis |
Am schnellsten geht es meist digital über das richtige Zahlungssystem. Web passt für direkt abgeschlossene Abos, App Store und Google Play für In-App-Käufe. Der Brief ist langsamer, kann aber hilfreich sein, wenn Sie bei einer strittigen Situation zusätzlichen Beleg möchten.
Wichtig ist weniger die Theorie als der richtige Kanal. Die meisten Probleme entstehen nicht wegen einer fehlenden Funktion, sondern weil Nutzer am falschen Ort kündigen oder den Abschluss nicht dokumentieren.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder am Ende gar keine Bestätigung haben. Prüfen Sie sofort nach der Kündigung, ob Feeling.Me ein Enddatum anzeigt und ob eine Bestätigungs-E-Mail eingegangen ist. Fehlt beides, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected].
Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung 2 Tage vor dem nächsten erwarteten Belastungsdatum und eine weitere 3 Tage danach. So sehen Sie rasch, ob wirklich keine neue Abbuchung erfolgt ist. Gerade bei Testabos und Kurzlaufzeiten ist diese Kontrolle Gold wert.
Kontrollieren Sie Ihre Kartenabrechnung während mindestens einer weiteren Zahlungsperiode. Wenn trotz Kündigung eine neue Belastung erscheint, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank möglichst innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses und legen alle Belege bei. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung.
Falls Sie nach Feeling.Me etwas anderes suchen, sind Parship für langfristige Beziehungen, eDarling für partnerschaftliche Ausrichtung und Tinder für lockere Kontakte die naheliegenden Alternativen. Preislich starten diese Angebote laut den vorliegenden Daten im Ausland mit Europreisen, was für Schweizer Kundinnen und Kunden je nach Wechselkurs zusätzlich ins Gewicht fällt.
Wenn Sie Feeling.Me nicht nur digital, sondern zusätzlich schriftlich kontaktieren möchten, ist in den vorliegenden Angaben folgende Anschrift genannt. Dabei gibt es einen wichtigen Vorbehalt: Die Adresse scheint laut Recherche zu einer ähnlich benannten Firma zu gehören und nicht zwingend direkt zur digitalen Plattform Feeling.Me.
Die bekannte Anschrift lautet:
Nutzen Sie diese Anschrift nur als ergänzende Absicherung, nicht als einzigen Schritt. Die eigentliche Kündigung sollte bei Feeling.Me zuerst im Konto oder im jeweiligen Store erfolgen, weil dort die automatische Verlängerung technisch gestoppt wird. Ein Brief kann danach helfen, Ihre Sicht des Falls schriftlich festzuhalten.
Schreiben Sie in den Brief Ihre Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum, den Betrag und den Zahlungsweg. So erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Anliegen überhaupt korrekt zugeordnet wird.
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