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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Nutzerinnen und Nutzer sind schon am Anfang irritiert, weil Feels nicht einfach nur ein normales Konto ist, sondern ein Dating-Dienst mit kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Feels wird als App für Dating, Kontakte und Treffen genutzt und bietet Premium-Zugänge mit wiederkehrender Zahlung, etwa CHF 19.99 pro Monat, CHF 48.99 für 6 Monate und CHF 65.99 für 12 Monate laut den erhobenen Preisdaten.
Für die Schweiz ist wichtig, dass auf Feels schweizerisches Recht anwendbar ist, jedenfalls gemäss den Nutzungsbedingungen von Feels. Wer ein Abo abschliesst, bindet sich laut Bedingungen für die ganze gewählte Laufzeit, und das Abo verlängert sich automatisch, wenn es nicht rechtzeitig in den Store-Einstellungen beendet wird ("Subscriptions are automatically renewed by default" auf feels-app.com).
Bezahlt wird bei Feels vor allem für Premium-Funktionen. Die Preisübersicht nennt Premium Monat, Premium 6 Monate und Premium 12 Monate sowie ein separates Boost-Paket für CHF 6.00 als Einmalkauf mit 2 Boosts für das Profil.
Das Geschäftsmodell ist damit klar: Basisnutzung mit zusätzlichen bezahlten Vorteilen, kombiniert mit automatischer Verlängerung bei Abos. Angaben zu einer Gratis-Testphase konnten in den Bedingungen nicht gefunden werden, deshalb sollten Sie nicht darauf zählen, dass ein Test automatisch risikolos endet.
Viele Schweizer Kundinnen und Kunden ärgern sich, wenn lokale Angaben fehlen oder der Support schwer erreichbar ist. Bei Feels gibt es eine deutschsprachige Hilfeseite unter der Hilfe von Feels, aber keine veröffentlichte Telefonnummer und keinen Live-Chat.
Die bekannten Preise sind in CHF angegeben, was für die Schweiz positiv ist. Weniger praktisch ist der Supportkanal: Als E-Mail ist [email protected] bekannt, die Reaktionszeit wird aber in Nutzerberichten teilweise als langsam beschrieben.
Viele Feels-Mitglieder haben Angst, nach der Kündigung trotzdem noch belastet zu werden oder den Zugang zu früh zu verlieren. Darum lohnt sich vor dem Klick auf Kündigen ein kurzer Kontrollblick auf das aktuelle Abo, das Rechnungsdatum und den Zahlungsweg.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Tarif, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und prüfen Sie, ob Sie über App Store, Google Play oder direkt in der App bezahlt haben. Genau hier passieren die häufigsten Fehler, weil eine Konto-Löschung nicht immer dasselbe ist wie eine Abo-Kündigung.
Wenn Sie Feels direkt in der Anwendung verwalten, führt der bekannte Pfad über das Profil in die Einstellungen. Laut Feels kann der Nutzer das Konto jederzeit in der Anwendung löschen: Profilbereich, Einstellungen, dann "Delete my account" wählen (feels-app.com).
Achtung, da wird’s heikel: Das Löschen des Kontos ist nicht automatisch immer gleichbedeutend mit dem Stoppen einer Store-Abbuchung. Wenn Ihr Abo über Apple oder Google abgeschlossen wurde, müssen Sie zusätzlich im jeweiligen Store kündigen, sonst kann die automatische Verlängerung weiterlaufen.
Wenn Sie über iPhone bezahlt haben, läuft die Kündigung über Apple. Der offizielle Pfad lautet: Einstellungen öffnen, auf Ihren Namen tippen, Abonnements wählen, Feels auswählen und dann "Abo kündigen" antippen. Diese Schritte werden auf feels-app.com beschrieben.
Bei Android funktioniert es über Google Play. Öffnen Sie den Play Store, tippen Sie oben rechts auf das Profilbild, wählen Sie Abos, öffnen Sie Feels und tippen Sie auf "Abo kündigen". Gerade bei Dating-Apps ist das der entscheidende Schritt, weil die automatische Verlängerung standardmässig aktiv bleibt.
Wenn die App nicht reagiert oder Sie eine Belastung nach der Kündigung klären müssen, können Sie an [email protected] schreiben. Eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht, Live-Chat gibt es ebenfalls nicht, und feste Supportzeiten sind nicht angegeben.
Für zusätzliche Belege können Sie einen Brief an die bekannte Firmenadresse senden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert werden. Das ersetzt die Kündigung im Store nicht, hilft aber bei Streit über Fristen.
Viele sorgen sich, dass nach dem Kündigen sofort alles weg ist. Bei Feels gilt laut den Bedingungen vor allem: Bereits bezahlte Zeit läuft in der Regel bis zum Ende der laufenden Periode weiter, aber für angebrochene Monate gibt es keine Rückerstattung (feels-app.com).
Praktisch heisst das: Kündigen Sie etwa am 10. des Monats ein Monatsabo, bleibt der Zugriff normalerweise bis zum nächsten Abrechnungsdatum bestehen. Das lohnt sich, wenn Sie nur die automatische Verlängerung stoppen wollen, aber den Rest der bezahlten Zeit noch nutzen möchten.
Wer nichts unternimmt, bleibt in der automatischen Verlängerung. Feels schreibt ausdrücklich, dass Abos standardmässig automatisch erneuert werden, ausser der Nutzer widerspricht in den Einstellungen der Stores (feels-app.com).
Das ist der Punkt, an dem viele unnötig Geld verlieren. Gerade bei 6-Monats- oder 12-Monats-Abos kann eine verpasste Frist teuer werden, weil Sie laut Bedingungen für die gesamte gewählte Laufzeit gebunden sind.
Auch nach der Kündigung bleibt nicht alles sofort gelöscht. Feels gibt an, dass mit dem Konto verknüpfte Daten während 1 Jahr aufgrund rechtlicher Pflichten aufbewahrt und danach gelöscht werden (feels-app.com).
Wenn Sie Chats, Match-Infos oder Profilinhalte behalten möchten, sichern Sie diese vor der Konto-Löschung. Eine spezielle Exportfunktion ist in den vorliegenden Quellen nicht beschrieben, deshalb bleibt oft nur der manuelle Bildschirmfoto oder das Kopieren wichtiger Inhalte.
Viele Feels-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung kommt. Die wichtigste Regel ist klar: Die Kündigung eines Abos führt laut Feels nicht zu einer Rückerstattung für bereits begonnene Monate ("does not give rise to any refund for months started" auf feels-app.com).
Das bedeutet im Alltag: Wenn die neue Aboperiode schon begonnen hat, ist die Chance auf eine anteilige Rückzahlung eher klein. Eine eigentliche Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden, aber der bereits bezahlte laufende Zeitraum wird normalerweise nicht zurückerstattet.
Feels nennt zusätzlich eine Frist von 14 Arbeitstagen ab Kaufdatum für eine Rückerstattungsanfrage bei ungenutzten bezahlten Diensten. Diese freiwillige Regel ist für Schweizer Kundinnen und Kunden wichtig, weil es in der Schweiz sonst kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online-Abos gibt.
Entscheidend ist das Wort ungenutzt. Wenn Sie Premium bereits aktiv verwendet haben, wird Feels eine Erstattung eher ablehnen. Wer direkt nach dem Kauf merkt, dass das Abo nicht gewollt war, sollte deshalb am selben Tag reagieren.
Der praktischste Weg ist eine rasche schriftliche Anfrage mit Datum, Betrag und Zahlungsweg. Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie Bildschirmfotos, Kaufdatum, Transaktionsnummer und die Erklärung bei, dass der bezahlte Dienst ungenutzt geblieben ist.
Bei Käufen über Apple oder Google ist der direkte Ansprechpartner für Zahlungsprobleme oft nicht Feels selbst, sondern Apple Support oder Google Play Support (worldsapps.com). Wenn Sie dort gekauft haben, spart eine Anfrage beim richtigen Kanal oft mehrere Tage.
Wenn trotz bestätigter Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln des Kartenherausgebers sowie Visa oder Mastercard.
Schicken Sie der Bank die Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos und den Kartenbeleg. Zuständig ist nicht eine staatliche Spezialstelle, sondern in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber; die Aufsicht läuft über das schweizerische Finanzmarktrecht und die FINMA.
Bei Feels stehen einige Punkte sehr klar in den Bedingungen. Das Abo verlängert sich automatisch, Nutzer sind nach Abschluss für die ganze gewählte Laufzeit gebunden, und Angaben zu einer Gratis-Testphase konnten nicht gefunden werden (feels-app.com).
Für die Schweiz relevant ist auch die Rechtswahl. Feels hält fest, dass schweizerisches Recht auf den Vertrag anwendbar ist, was bei Streitfällen für Schweizer Kundinnen und Kunden immerhin eine klare Ausgangslage schafft.
Die automatische Verlängerung ist die eigentliche Abo-Falle. Wenn Sie ein 12-Monats-Abo zu CHF 65.99 abgeschlossen haben und den Verlängerungstermin verpassen, läuft das Abo nach den Bedingungen weiter, sofern Sie es nicht vorher im Store oder Konto stoppen.
Ebenso wichtig ist die Datenspeicherung von 1 Jahr nach dem Ende des Kontos. Wer Feels nur pausieren wollte und nicht alles verlieren möchte, sollte vor der Löschung zuerst Belege und Inhalte sichern.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistung |
|---|---|---|---|
Premium Monat | CHF 19.99 | Monatlich | Premium-Funktionen |
Premium 6 Monate | CHF 48.99 | Alle 6 Monate | Premium-Funktionen |
Premium 12 Monate | CHF 65.99 | Jährlich | Premium-Funktionen |
Das teuerste Abo pro Monat ist klar der Monatsplan mit CHF 19.99. Rechnet man die längeren Laufzeiten herunter, kostet das 6-Monats-Abo rund CHF 8.17 pro Monat und das 12-Monats-Abo rund CHF 5.50 pro Monat.
Gegenüber dem Monatsabo sparen Sie mit 6 Monaten ungefähr 59 Prozent pro Monat und mit 12 Monaten ungefähr 72 Prozent pro Monat. Das klingt attraktiv, lohnt sich aber nur, wenn Sie Feels wirklich länger nutzen wollen, weil die Bindung für die ganze Laufzeit gilt.
Neben den Abos gibt es ein Boost-Paket für CHF 6.00 als Einmalkauf mit 2 Boosts. Solche Zusatzkäufe sind kein Abo, können aber auf der Kartenabrechnung zusätzlich zum Premium-Abo erscheinen und sollten bei Rückfragen separat dokumentiert werden.
Die Preisdaten können je nach Land und Anfrage variieren. Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden, aber Nutzerberichte sprechen von gefühlten Zusatzkosten durch zusätzliche Dienste, deshalb lohnt sich ein Blick in jede Kaufbestätigung.
Viele erwarten ein automatisches 14-Tage-Widerrufsrecht wie in der EU. In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht, deshalb sind bei Feels zuerst die eigenen Bedingungen entscheidend.
Ausnahmen im Schweizer Recht gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen nach KKG oder bei vielen Versicherungen nach VVG. Für ein normales Dating-Abo wie Feels hilft Ihnen im Alltag vor allem die von Feels selbst genannte 14-Arbeitstage-Regel für ungenutzte Dienste.
Wenn Feels in den Bedingungen 14 Arbeitstage für ungenutzte bezahlte Dienste zusagt, können Sie sich genau darauf berufen. Das ist kein allgemeines Schweizer Standardrecht für jede App, sondern hier eine vertragliche Zusage des Anbieters.
Wenn Sie bereits aktiv geswipt, gematcht oder Premium-Funktionen verwendet haben, sinkt die Aussicht auf Rückzahlung. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) weist generell darauf hin, dass bei Abos die AGB und der Nachweis der Kündigung zentral sind, gerade wenn es um wiederkehrende Belastungen geht.
Wenn Feels nicht reagiert oder weiter abbucht, dokumentieren Sie zuerst alles schriftlich. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zu Konsumentenfragen beiziehen.
Für eine Beschwerde brauchen Sie Kaufbeleg, Kündigungsdatum, Zahlungsnachweise und die Antwort des Supports. Das SECO ist für Preis- und Konsumententhemen eine wichtige offizielle Stelle in der Schweiz, während die SKS in der Praxis oft verständliche Hilfe für Betroffene bietet.
Das Bild ist deutlich negativ: 5 von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen zur Kündigung und Abrechnung sind negativ. Die häufigsten Probleme sind unklare Schritte, weitere Gebühren nach der Kündigung, fehlende Rückerstattung und langsamer Kundendienst.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung unklar | Hoch | Schritte schwer auffindbar |
Weiterbelastung | Hoch | Abbuchen trotz Ende |
Rückerstattung | Mittel | Keine Teilrückzahlung |
Support langsam | Mittel | Späte Antworten |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 1 | |
Forum | Negativ | 1 |
Google Reviews | Negativ | 1 |
Positiv ausgewertete Kündigungsberichte liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Für die Balance kann man immerhin festhalten, dass Feels offizielle Kündigungswege über App, App Store und Google Play beschreibt, was grundsätzlich besser ist als bei manchen Diensten ohne klaren Selbstservice.
Viele Probleme lassen sich mit sauberer Dokumentation vermeiden. Vor der Kündigung sollten Sie den aktiven Tarif, das Belastungsdatum und den Zahlungsweg sichern, idealerweise mit Bildschirmfotos aus der App oder dem Store.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie vor allem Transaktionsnummer, Kaufdatum, Betrag in CHF und den Nachweis, dass der Dienst ungenutzt blieb. Für Belastungen nach der Kündigung ist zusätzlich der Kontoauszug oder die Kreditkartenabrechnung entscheidend.
Nach der Kündigung speichern Sie jede Bestätigungsmail und jeden Bildschirmfoto mindestens 3 Monate lang. Gerade bei monatlichen Abos sieht man auf der nächsten Abrechnung schnell, ob Feels korrekt gestoppt wurde.
Der häufigste Fehler ist die Konto-Löschung ohne Kündigung im richtigen Zahlungsweg. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat und nur das Feels-Konto entfernt, kann trotzdem weiter belastet werden.
Der zweite klassische Fehler ist die Hoffnung auf eine anteilige Rückerstattung für einen begonnenen Monat. Laut Feels gibt es dafür grundsätzlich keine Rückzahlung, deshalb sollte die Kündigung immer vor dem nächsten Belastungstag erfolgen.
Ein reales Beispiel aus Bewertungen ist die Weiterbelastung nach der Kündigung. In so einem Fall sollten Sie zuerst den Store-Status prüfen, dann Feels schriftlich kontaktieren und bei unberechtigter Belastung innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss die Bank einschalten.
Ein weiteres Szenario ist langsamer Support. Wenn auf Ihre E-Mail an [email protected] keine rasche Antwort kommt, senden Sie die Anfrage mit klarer Betreffzeile erneut und fügen alle früheren Nachrichten an, damit kein Detail verloren geht.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Aufwand |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Beleg |
Wenn Sie nur die automatische Verlängerung stoppen wollen, ist der direkte Weg über Konto oder Store meist am schnellsten. Wenn bereits Streit über eine Belastung besteht, bringt eine zusätzliche schriftliche Meldung per E-Mail oder Brief oft den besseren Nachweis.
Es gibt hier keinen einzigen Weg, der für alle passt. Entscheidend ist, wo Sie Feels abgeschlossen haben und wie dringend Sie einen klaren Beleg für die Kündigung brauchen.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie kontrollieren, ob ein Enddatum angezeigt wird und keine automatische Verlängerung mehr aktiv ist. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung 2 bis 3 Tage vor dem nächsten erwarteten Belastungstermin.
Überwachen Sie Ihr Bankkonto oder die Kreditkartenabrechnung während mindestens 1 bis 2 Abrechnungszyklen. Falls doch noch eine Abbuchung erscheint, reklamieren Sie sie rasch schriftlich bei Feels und wenn nötig bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Feels verlassen, gibt es mehrere bekannte Alternativen mit anderer Ausrichtung. Tinder ist breit verbreitet und startet mit optionalem Premium ab etwa CHF 10 pro Monat, Bumble liegt ungefähr ab CHF 12 pro Monat und OkCupid etwa ab CHF 10 pro Monat.
Wenn Sie neben der digitalen Kündigung zusätzlich einen schriftlichen Nachweis wünschen, können Sie an die bekannte Firmenadresse schreiben:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die bei Feels verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und wenn möglich die Zahlungsreferenz. Für ein Dating-Abo ist der Online-Weg meist schneller, ein Brief hilft aber bei Nachweisfragen.
In den meisten Fällen reicht die Kündigung direkt im Konto oder im jeweiligen Store. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie vor allem die automatische Verlängerung sofort stoppen möchten und kein laufender Streit über Geld besteht.
Wenn jedoch nach der Kündigung weiter Gebühren auftauchen oder der Support nicht reagiert, lohnt sich der zusätzliche schriftliche Weg. So gehen Sie bei Feels auf Nummer sicher und haben für Bank, SKS oder SECO die nötigen Unterlagen griffbereit.
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