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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Bei Freedreams geht es um eine Jahreskarte für CHF 199.00 pro Jahr, mit der zwei Personen in über 1000 Partnerhotels übernachten können, während vor Ort die Verpflegung bezahlt wird, etwa Frühstück oder Abendessen "freedreams.ch".
Das Modell ist kein klassisches Monatsabo, sondern eine jährliche Mitgliedschaft mit automatischer Verlängerung. Laut AGB ist die Jahreskarte mindestens 1 Jahr gültig und verlängert sich ohne schriftliche Kündigung um ein weiteres Jahr "freedreams.ch".
Für die Kündigung ist laut offiziellen Angaben die DuetHotel AG zuständig. Freedreams betreibt die Schweizer Seite unter freedreams.ch und bietet deutschsprachige Informationen, AGB, FAQ und eine Verlängerungsseite für Kundinnen und Kunden in der Schweiz.
Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist vor allem wichtig, dass Preise in CHF ausgewiesen werden und der Dienst unter Schweizer Recht läuft "freedreams.ch". Eine kostenlose Testphase ist in den AGB nicht vorgesehen, was Abo-Fallen durch Probeabos zwar reduziert, die automatische Verlängerung aber trotzdem heikel macht.
Viele sind frustriert, wenn sie erst kurz vor Ablauf merken, dass die Kündigung nicht einfach per Klick erledigt ist. Genau hier liegt bei Freedreams der Knackpunkt: Die Kündigung muss schriftlich und mindestens drei Monate vor Ablauf der Jahreskarte eingereicht werden "freedreams.ch".
Dazu kommen laut Erfahrungsberichten zwei wiederkehrende Themen in der Schweiz: automatische Verlängerung und unklare Zusatzkosten beim Frühstück oder Abendessen. Wenn Sie nach der Kündigung mehr Flexibilität möchten, sind Alternativen wie Booking.com, Airbnb oder Hotel Zug oft einfacher, weil dort keine Jahreskarte mit Verlängerungsfrist dazwischensteht.
Wenn Sie Angst haben, nach der Kündigung noch eine Rechnung zu erhalten, sollten Sie zuerst Ihr Ablaufdatum sichern. Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihrer Jahreskarte, notieren Sie das Kaufdatum und prüfen Sie in Ihrem Postfach alte Rechnungen über CHF 199.00, damit Sie die Frist von drei Monaten nicht verpassen.
Speichern Sie ausserdem Reservationsbestätigungen und offene Reisepläne. Freedreams schreibt, dass bei nicht genutztem Gültigkeitszeitraum und ohne Hotelreservation eine kostenlose automatische Verlängerung um sechs Monate erfolgt "freedreams.ch". Das ist kein Ersatz für die Kündigung, kann aber in Einzelfällen relevant sein.
Viele suchen im Konto nach einem direkten Knopf und finden ihn nicht sofort. Das passt zu Berichten, wonach die Kündigungsoption versteckt oder unnötig kompliziert sein kann. Gehen Sie deshalb nicht nur im Konto auf die Suche, sondern arbeiten Sie zweigleisig und reichen Sie die Kündigung schriftlich ein.
Der praktischste Startpunkt ist die FAQ unter Freedreams FAQ. Dort finden Sie Hilfestellungen, während die offizielle Regel klar bleibt: Die schriftliche Kündigung muss mindestens drei Monate vor Ablauf der Jahreskarte bei der DuetHotel AG eintreffen "freedreams.ch".
Formulieren Sie kurz und klar. Ein praxistauglicher Satz lautet: Ich kündige meine Freedreams Jahreskarte fristgerecht auf das nächste Ablaufdatum und wünsche eine schriftliche Bestätigung. So vermeiden Sie Diskussionen darüber, ob nur eine Frage gestellt oder wirklich gekündigt wurde.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Nachricht angekommen ist, können Sie zusätzlich anrufen. Der Kundendienst ist unter +41 848 881 188 erreichbar, jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr "freedreams.ch". Am Telefon sollten Sie sich aber nicht allein auf eine mündliche Zusage verlassen.
Für den Postweg eignet sich eine schriftliche Kündigung besonders dann, wenn die Frist knapp wird oder bereits Streit über eine Verlängerung besteht. Wer nicht klassisch zur Post gehen will, kann auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Versandnachweis liefert. Das kann helfen, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort weg ist, sobald sie kündigen. Bei Freedreams zielt die Kündigung aber auf das Ende der laufenden Jahreskarte. Wenn Ihre Karte zum Beispiel am 30. November endet und die Kündigung rechtzeitig eingereicht wurde, bleibt die Nutzung grundsätzlich bis zu diesem Datum bestehen.
Eine vorzeitige Teilrückzahlung für ungenutzte Monate ist nicht vorgesehen. Das heisst in der Praxis: Kündigen Sie früh genug, verlieren aber den bereits bezahlten Zeitraum nicht sofort. Wer mitten im Jahr aussteigen will, spart damit kaum sofort Geld.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich die Jahreskarte laut AGB automatisch um ein weiteres Jahr "freedreams.ch". Genau hier entstehen die meisten Reklamationen. Wer die Frist verpasst, bleibt oft nochmals für ein volles Jahr zu CHF 199.00 dabei.
Zu den Daten hält Freedreams fest, dass Nutzerdaten gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden und nach der Kündigung gelöscht werden können "freedreams.ch". Sichern Sie deshalb vorab Rechnungen, Reservationen und Korrespondenz, wenn Sie diese später noch für Reklamationen oder Steuerunterlagen brauchen.
Viele hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Gutschrift. Die offizielle Linie ist leider klar: Keine Rückerstattung nach der Stornierung "freedreams.ch". Das bedeutet, dass selbst eine fristgerechte Kündigung in der Regel nur die nächste Verlängerung stoppt, nicht aber das laufende Mitgliedschaftsjahr zurückzahlt.
Eine spezielle Stornogebühr für die Jahreskarte wurde in den AGB nicht gefunden. Bei Hotelstornierungen kann es jedoch teuer werden: Das Hotel darf laut Angaben bis zu 100 Prozent des vereinbarten Mindestverzehrpreises für ausgefallene Tage verrechnen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlineverträge. Das ist für Freedreams wichtig, weil viele fälschlich von 14 Tagen wie in der EU ausgehen. Ein solches Standardrecht besteht hier nicht; Ausnahmen gelten nur für bestimmte Vertragstypen wie Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, Konsumkredite oder gewisse Versicherungen.
Freedreams nennt selbst kein ausdrückliches Widerrufsrecht. Praktisch relevant ist eher diese Ausnahme: Wenn innerhalb des Gültigkeitszeitraums keine Hotelreservation gemacht wurde, erfolgt eine kostenlose automatische Verlängerung um sechs Monate "freedreams.ch". Das ist keine Rückerstattung, aber für ungenutzte Karten der einzige klar genannte Kulanzmechanismus.
Wenn Sie wegen eines Fehlers belastet wurden, melden Sie das direkt beim Kundendienst unter [email protected] oder +41 848 881 188. Freedreams schreibt ausdrücklich, dass Fehler bei der Abrechnung direkt beim Kundenservice zu melden sind "freedreams.ch". Legen Sie Datum, Betrag und Zahlungsbeleg bei.
Wurde trotz rechtzeitiger Kündigung nochmals belastet, reklamieren Sie zuerst schriftlich bei Freedreams und setzen Sie eine kurze Frist von etwa 7 Kalendertagen für die Klärung. Falls die Zahlung per Kreditkarte lief und keine Lösung kommt, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist in der Schweiz die kartenausgebende Bank, nicht eine separate staatliche Chargeback-Stelle.
Die zentrale Klausel lautet sinngemäss: Die Jahreskarte verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn keine schriftliche Kündigung drei Monate vor Ablauf eingereicht wird "freedreams.ch". Das ist die wichtigste Stelle in den AGB und der häufigste Grund für Ärger nach Ablauf der ersten Laufzeit.
Dazu kommt die Mindestgültigkeit von 1 Jahr. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht, also auch keine typische Test-zu-Abo-Umwandlung. Wer abschliesst, bindet sich direkt für ein ganzes Jahr.
Als anwendbares Recht nennen die AGB Schweizerisches Recht "freedreams.ch". Streitigkeiten werden gemäss den gesetzlichen Bestimmungen behandelt. Für Sie heisst das praktisch: Massgeblich sind die AGB und das Schweizer Obligationenrecht, nicht EU-Regeln mit automatischem Fernabsatz-Widerruf.
Zur Datenspeicherung erklärt Freedreams, dass Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt und gelöscht werden können. Wenn Sie spätere Reklamationen befürchten, sichern Sie Unterlagen deshalb vor dem Vertragsende lokal ab.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
Freedreams Jahreskarte | CHF 199.00 | Jährlich | Zu zweit übernachten, Verpflegung extra |
Offiziell ist in den vorliegenden Daten nur ein Plan ersichtlich, nämlich die Freedreams Jahreskarte zu CHF 199.00 pro Jahr "freedreams.ch". Damit gibt es keinen günstigeren Monatsplan zum Ausweichen und auch keinen Premiumtarif darüber.
Das Angebot wirkt auf den ersten Blick einfach, doch die effektiven Reisekosten hängen stark von den Verpflegungspreisen im Hotel ab. Gerade in Schweizer Foren taucht immer wieder Kritik an Zusatzkosten für Frühstück und Abendessen auf, obwohl die Übernachtung selbst über die Karte läuft.
Das lohnt sich vor allem für Leute, die die Karte mehrmals pro Jahr nutzen und die Fristen im Griff haben. Wer nur einmal kurzfristig bucht oder selten reist, zahlt schnell CHF 199.00 plus Verpflegung und gerät danach in die automatische Verlängerung.
Viele sind verunsichert, weil sie nach einem Onlineabschluss automatisch an ein 14-tägiges Widerrufsrecht denken. In der Schweiz gibt es dieses allgemeine Recht für Onlineverträge nicht. Für Freedreams zählt deshalb in erster Linie, was in den AGB steht, also die schriftliche Kündigung drei Monate vor Ablauf.
Eine gesetzliche Standardfrist für Konsum-Abos gibt es ebenfalls nicht. Wenn AGB klar sind, gelten diese in der Praxis. Nur bei unklaren oder fehlenden Regeln kann je nach Situation auf allgemeine Grundsätze wie Art. 266c OR verwiesen werden. Bei Freedreams ist die Frist aber ausdrücklich geregelt.
Wenn Freedreams trotz rechtzeitiger Kündigung weiter verrechnet, reichen Sie zuerst eine schriftliche Reklamation beim Unternehmen ein und legen Belege bei. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wenden, wenn Sie Hilfe bei der Einordnung oder beim weiteren Vorgehen brauchen. Bei allgemeinen Preis- und Vertragsfragen ist auch das SECO als Referenzstelle für Konsumententhemen relevant.
Praktisch läuft es so: Kündigung, Versandnachweis, Rechnung und allfällige Belastung sammeln, dann innert kurzer Frist schriftlich widersprechen. Wenn die Belastung per Kreditkarte erfolgt ist, reklamieren Sie zusätzlich bei der Bank. Gerade bei Abo-Fallen ist Tempo wichtiger als lange Grundsatzdebatten.
Für unabhängige Hilfe können Sie diese Stellen nutzen:
Fazit: Die Kündigung von Freedreams wirkt nach aussen einfach, ist in der Praxis aber oft mühsam. In den vorliegenden fünf Einzelbewertungen ist die Tendenz klar: 1 positiv, 3 negativ, 1 neutral. Das passt zu den lokalen Problemen rund um automatische Verlängerung und unklare Zusatzkosten.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Verlängerungsrechnung | Häufig | Trotz Kündigung neue Rechnung |
Schwierige Kündigung | Häufig | Option schwer auffindbar |
Hilfsbereiter Support | Selten | Antwort kam rasch |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Positiv | Einfache Kündigung | Positiv |
Plaintes | Negativ | Belastung nach Kündigung | Negativ |
Reklamation | Negativ | AGB und Rechnung | Negativ |
Negativ | Durchsetzung schwierig | Negativ | |
Trusted Shops | Neutral | Support schnell | Neutral |
Wer frustriert ist, weil später etwas verrechnet wird, hat oft genau einen Beleg zu wenig. Sichern Sie vor dem Absenden der Kündigung mindestens den Bildschirmfoto der Jahreskarte, die letzte Rechnung über CHF 199.00 und das Ablaufdatum.
Für eine Reklamation wegen falscher Belastung brauchen Sie den Betrag, das Buchungsdatum und nach Möglichkeit die Kündigungsbestätigung. Heben Sie auch die gesendete E-Mail an [email protected] und den Nachweis des Postversands auf.
Der häufigste Fehler ist das Verpassen der Dreimonatsfrist. Beispiel: Ihre Karte endet am 31. Dezember, Sie schreiben erst im Oktober. Dann wird es schnell heikel, weil Freedreams die Verlängerung auf ein weiteres Jahr stützen kann.
Der zweite Fehler ist eine mündliche Kündigung ohne Nachweis. Ein Telefonat mit +41 848 881 188 kann hilfreich sein, ersetzt aber die schriftliche Kündigung nicht. Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung, obwohl Freedreams ausdrücklich keine Rückzahlung nach Stornierung vorsieht. Der vierte Fehler ist, keine Bestätigung zu verlangen und später ohne Belege dazustehen.
Achtung, da wird's heikel, wenn Sie sich nur auf den sichtbaren Kontobereich verlassen. Berichte über versteckte oder komplizierte Kündigungsschritte zeigen, dass man besser parallel vorgeht: schriftliche Kündigung senden, Eingang nachfassen und Belege sichern.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor der nächsten Verlängerung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
Schriftlich per E-Mail | Vor der nächsten Verlängerung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Kein Weg ist perfekt, weil Freedreams ausdrücklich eine schriftliche Kündigung verlangt. Praktisch ist deshalb eine Kombination aus E-Mail und zusätzlicher Kontrolle am Telefon oft am effizientesten. Wer schon Streit hat, wählt eher einen Versand mit sauberem Nachweis.
App Store und Google Play spielen hier keine zentrale Rolle, weil in den vorliegenden Daten keine gesicherte App-Abowicklung für Freedreams ausgewiesen ist. Für die meisten Schweizer Nutzerinnen und Nutzer läuft die Jahreskarte direkt über Freedreams.
Wenn Sie Sorge haben, den Zugang zu früh zu verlieren oder trotzdem nochmals belastet zu werden, sichern Sie direkt nach dem Versand alle Belege. Prüfen Sie innert 3 bis 5 Werktagen, ob eine Bestätigung eingegangen ist, und setzen Sie sonst nach.
Kontrollieren Sie danach bis mindestens zum nächsten erwarteten Verlängerungstermin Ihren Kontoauszug oder Kartenabschluss. Erscheint trotzdem eine Belastung, reklamieren Sie sofort bei Freedreams und nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion, in der Regel innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie nach der Kündigung flexibler buchen möchten, sind Booking.com mit etwa CHF 50 bis CHF 500 pro Nacht, Airbnb mit etwa CHF 30 bis CHF 300 pro Nacht oder Hotel Zug mit etwa CHF 100 bis CHF 200 pro Nacht naheliegende Alternativen. Dort zahlen Sie in der Regel pro Buchung statt per automatisch verlängerter Jahreskarte.
Eine konkrete physische Kündigungsadresse wurde in den vorliegenden verifizierten Quellen nicht klar ausgewiesen. Bekannt ist jedoch, dass die schriftliche Kündigung bei der DuetHotel AG eingereicht werden muss und dass der Kundendienst über [email protected] sowie +41 848 881 188 erreichbar ist "freedreams.ch".
Wenn Sie per Post kündigen möchten, lohnt sich ein Blick in Ihre Vertragsunterlagen oder auf aktuelle Angaben im Kundendienst, damit der Brief an die richtige Stelle geht. Für viele Fälle ist die schriftliche Kündigung per E-Mail mit anschliessender Bestätigung der schnellere Weg.
Wenn keine klare Adresse greifbar ist, senden Sie die Kündigung sofort per E-Mail und fragen noch am selben Tag telefonisch nach, ob sie korrekt zugeordnet wurde. Gerade bei einer Frist von drei Monaten ist es riskant, mehrere Tage auf unklare Postangaben zu verlieren.
Wer ganz sauber dokumentieren will, bewahrt Betreffzeile, Sendezeit und Antwort von Freedreams auf. Das hilft später, falls doch noch eine Verlängerungsrechnung kommt und Sie belegen müssen, dass die Kündigung rechtzeitig rausging.
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