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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Fremdgang ist eine Dating-Plattform für diskrete Kontakte und wird laut Nutzungsbedingungen von Paidwings AG mit Sitz in Steinhausen betrieben. Als Adresse des Betreibers wird Turmstrasse 28, 6312 Steinhausen, Schweiz genannt, und als anwendbares Recht gilt Schweizer Recht. Für Streitfälle nennen die Bedingungen den Gerichtsstand im Kanton Zug "fremdgehen.com" (fremdgehen.com).
Viele Nutzerinnen und Nutzer sind schon vor der Kündigung frustriert, weil unklar bleibt, wer genau abbucht und über welchen Kanal das Abo läuft. Gerade bei Fremdgang lohnt sich dieser Blick früh, weil neben der Hauptseite auch Drittseiten und Hilfeseiten auftauchen. Das ist typisch für eine Abo-Falle, wenn man nicht genau auf den Zahlungsweg achtet.
Im Zentrum steht die kostenpflichtige VIP-Mitgliedschaft für CHF 29.90 pro Monat. Laut den vorhandenen Angaben erhalten Mitglieder damit Zugriff auf erweiterte Funktionen, gleichzeitig gilt eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten. Wer nur ein Profil anlegt, hat also noch nicht automatisch dieselben Rechte wie ein zahlendes Mitglied.
Das Geschäftsmodell basiert auf einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft mit automatischer Verlängerung, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird "Verträge über kostenpflichtige Mitgliedschaften verlängern sich automatisch" (fremdgehen.com). Angaben zu einer kostenlosen Testversion wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Genau hier tappen viele hinein, weil sie einen kurzen Test erwarten und dann mehrere Monatsbelastungen sehen.
Für die Schweiz wichtig sind die Preisangaben in CHF, die Schweizer Betreiberadresse und der Verweis auf Schweizer Recht. Ein öffentlicher Telefonsupport ist nicht verfügbar, der Support läuft vor allem über das Hilfezentrum und per E-Mail an [email protected]. Live-Chat ist nicht ausgewiesen.
Wenn Sie nach der Kündigung eine Alternative suchen, liegen die bekannten Preisbereiche bei ähnlichen Plattformen zwischen CHF 10 und CHF 60 pro Monat. Genannt werden etwa Lover's Lane mit CHF 20 bis CHF 50, Secret Dating mit CHF 15 bis CHF 40 und Meet4Love mit CHF 25 bis CHF 60 pro Monat. Das hilft beim Einordnen, ob Ihnen Fremdgang den Preis überhaupt wert ist.
Viele Fremdgang-Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder nachher trotzdem noch belastet zu werden. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen zuerst drei Dinge sichern: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets, das nächste Belastungsdatum und den Zahlungsweg. Das dauert 2 Minuten und spart später Diskussionen.
Gerade bei Fremdgang wird die Kündigungsoption laut Recherche teils schwer auffindbar gemacht, und Nutzer werden auf andere Plattformen weitergeleitet. Achtung, da wird’s heikel: Lassen Sie sich nicht von Rabattseiten oder Rückhalteangeboten ablenken, sondern suchen Sie gezielt nach dem Kündigungsformular im Gastbereich.
Der offizielle Standardweg läuft über das Online-Kündigungsformular im Gastbereich der Webseite "fremdgehen.com" (fremdgehen.com). Öffnen Sie Ihr Konto, gehen Sie in den Bereich für Mitgliedschaft oder Profilverwaltung und suchen Sie nach dem Kündigungsformular. Falls Sie ausgeloggt sind, kann der Gastbereich ebenfalls zur Kündigung verwendet werden.
Ein praktikabler Ablauf ist: anmelden, Kontobereich öffnen, Mitgliedschaft oder Zahlung suchen, Kündigungsformular ausfüllen, Bestätigung abspeichern. Wenn auf dem Weg mehrere Seiten mit Sonderangeboten erscheinen, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Speichern Sie am Schluss die Bestätigungsseite als Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Zusätzlich gibt es die Supportseite Support von Fremdgang. Falls das Formular nicht lädt oder Sie im Konto hängen bleiben, notieren Sie den Fehler mit einem Bildschirmfoto. Das ist später nützlich, falls nochmals belastet wird.
Wenn das Webformular nicht funktioniert, können Sie eine Kündigungsanfrage an [email protected] senden. Schreiben Sie in die Betreffzeile klar «Kündigung Fremdgang», nennen Sie die bei Fremdgang verwendete E-Mail-Adresse, das Belastungsdatum und wenn möglich die letzten 4 Stellen der belasteten Karte. Eine Support-Telefonnummer ist nicht veröffentlicht, und Supportzeiten sind nicht spezifiziert.
Wurde die Premium-Mitgliedschaft über App Store abgeschlossen, muss die Kündigung im Apple-Konto erfolgen. Öffnen Sie auf dem iPhone Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnemente, wählen Sie Fremdgang und beenden Sie das Abo. Bei Google Play gehen Sie in die Google Play App, dann Profil, Zahlungen und Abonnemente, Abonnemente, Fremdgang und dort auf Kündigen.
Falls Sie lieber auf Nummer sicher gehen und einen separaten Nachweis möchten, können Sie auch schriftlich an die Betreiberadresse kündigen. Neben dem klassischen Einschreiben gibt es in der Schweiz inzwischen digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Als Hauptweg bleibt bei Fremdgang aber das Webformular oder die E-Mail am schnellsten.
Viele sorgen sich nach dem Absenden der Kündigung, dass der Zugang sofort weg ist. Nach den vorliegenden Angaben bleibt in der Regel der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums bestehen, auch wenn für ungenutzte Restzeit keine Rückerstattung vorgesehen ist. Kündigen Sie also zum Beispiel am 10. eines Monats, endet die Nutzung üblicherweise mit dem nächsten Abrechnungsende.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird. Wenn dort nichts steht, verlangen Sie per E-Mail eine schriftliche Bestätigung mit dem genauen Ablaufdatum. Das ist besonders wichtig, wenn eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten läuft.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängern sich kostenpflichtige Mitgliedschaften automatisch "fremdgehen.com" (fremdgehen.com). Genau deshalb sollten Sie nicht bis zum letzten Abend warten, sondern mindestens einige Tage vor der nächsten Belastung handeln. So vermeiden Sie wiederholte Abbuchungen nach der Kündigung, ein Problem, das in Bewertungen immer wieder auftaucht.
Zu den Daten heisst es in den Bedingungen, dass Benutzerdaten nach Beendigung der Mitgliedschaft nur noch eingeschränkt verarbeitet und nach Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gelöscht werden "fremdgehen.com" (fremdgehen.com). Speichern Sie vor der Kündigung alles, was Sie behalten wollen, denn einen klar beschriebenen Exportweg nennt Fremdgang nicht.
Viele Fremdgang-Mitglieder ärgern sich am meisten über die Frage, ob nach der Kündigung noch Geld zurückkommt. Laut den recherchierten Angaben erhält der Nutzer nach der Kündigung sämtliche Zahlungen für den Dienst innert 14 Tagen zurück. Gleichzeitig steht dort aber auch, dass für nicht genutzte Zeiträume nach einer Kündigung kein Rückerstattungsanspruch besteht. Diese Kombination ist widersprüchlich und genau deshalb sollten Sie die Antwort des Supports schriftlich verlangen.
Bei fehlerhaften Abrechnungen sollen Beträge umgehend korrigiert und zurückerstattet werden. Praktisch bedeutet das: Für eine Doppelbelastung oder eine Belastung trotz Kündigung stehen Ihre Chancen deutlich besser als für eine anteilige Rückzahlung eines laufenden Monats. Das deckt sich auch mit den typischen Beschwerden zu Fremdgang.
Für die Schweiz gilt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht bei normalen Online-Abos. Anders als viele annehmen, gibt es also nicht automatisch 14 Tage Bedenkzeit für jeden Internetvertrag. Das ist eine wichtige Differenz zu Werbeaussagen und zu allgemeinen Missverständnissen rund um Dating-Abos.
Wenn Fremdgang selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht oder eine 14-tägige Rückzahlung kommuniziert, berufen Sie sich genau auf diese vertragliche Zusage und legen Sie Datum des Abschlusses sowie Datum der Kündigung offen. Schreiben Sie an [email protected], fügen Sie den Zahlungsbeleg bei und verlangen Sie eine Rückmeldung innert 14 Tagen. Wird eine Karte trotz Kündigung belastet, können Sie in der Schweiz innert etwa 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Bei Direktzahlung über die Webseite läuft der erste Versuch immer über den Support per Formular oder E-Mail. Bei Zahlungen über App Store oder Google Play müssen Sie Rückerstattungen über das jeweilige Store-System anstossen, weil dort auch die Abbuchung verwaltet wird. Mischen Sie die Kanäle nicht, sonst verlieren Sie nur Zeit.
Eine Kartenrückbelastung ist die letzte Stufe, nicht der erste Schritt. Reichen Sie bei Ihrer Bank die Kündigungsbestätigung, die Belastung auf dem Kartenabschluss und den Schriftverkehr mit Fremdgang ein. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Entscheidend ist die automatische Verlängerung. In den Bedingungen steht, dass sich kostenpflichtige Mitgliedschaften automatisch verlängern, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden "fremdgehen.com" (fremdgehen.com). Wer das übersieht, zahlt schnell weiter, obwohl das Profil vielleicht längst nicht mehr genutzt wird.
Zur Bindung heisst es ausserdem, die Mindestlaufzeit der Erstlaufzeit betrage höchstens zwei Jahre. In den Preisdaten ist für die VIP-Mitgliedschaft konkret eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten genannt. Gebühren für eine vorzeitige Kündigung wurden in den Bedingungen nicht gefunden.
Angaben zu einer kostenlosen Testversion fehlen. Das ist bei Fremdgang ein wichtiger Punkt, weil Nutzer sonst leicht annehmen, ein Probezugang ende automatisch. Wenn Sie keine klare Testbestätigung haben, gehen Sie besser von einer regulären kostenpflichtigen Mitgliedschaft aus.
Für Daten und Streitfälle nennen die Bedingungen Schweizer Recht und das zuständige Gericht im Kanton Zug "fremdgehen.com" (fremdgehen.com). Das hilft Ihnen vor allem dann, wenn Sie dem Support bereits mehrfach geschrieben haben und trotzdem keine klare Antwort kommt.
| Plan | Preis in CHF | Zeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| VIP Mitgliedschaft | CHF 29.90 | Monatlich | Erweiterte Funktionen, Mindestlaufzeit 6 Monate |
Die bekannte Preisangabe ist knapp, aber für die Kündigung reicht sie: CHF 29.90 pro Monat bei einer Mindestlaufzeit von 6 Monaten. Das ergibt mindestens CHF 179.40, wenn Sie den ganzen Mindestzeitraum durchlaufen. Das lohnt sich kaum, wenn Sie den Dienst nur kurz testen wollten.
Im Vergleich zu den genannten Alternativen liegt Fremdgang im Mittelfeld. FiftyPlusDating startet bei CHF 10, Secret Dating bei CHF 15 und Meet4Love kann bis CHF 60 pro Monat kosten. Fremdgang ist also nicht extrem teuer, aber wegen der Mindestlaufzeit finanziell bindender, als der Monatsbetrag auf den ersten Blick vermuten lässt.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Die eigentliche Kostenfalle ist eher die automatische Verlängerung. Wer nicht rechtzeitig kündigt, zahlt weiter, obwohl kein neuer Nutzen entsteht.
Bei Online-Abos wie Fremdgang gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das überrascht viele, weil sie von ausländischen Regeln ausgehen. Für normale Internetverträge zählt deshalb in erster Linie, was in den AGB und in der Buchungsbestätigung steht.
Ausnahmen mit 14 Tagen gelten vor allem bei Haustürgeschäften über CHF 100 in einer Überrumpelungssituation, bei Konsumkrediten und bei vielen Privatversicherungen. Für ein Dating-Abo wie Fremdgang hilft Ihnen das meist nicht direkt. Umso wichtiger ist die fristgerechte Kündigung vor der nächsten Belastung.
Wenn Fremdgang nach der Kündigung weiter abbucht oder nicht reagiert, dokumentieren Sie zuerst alles sauber. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen des SECO zu unlauteren Geschäftspraktiken prüfen. Für Kartenbelastungen ist parallel die kartenausgebende Bank zuständig.
Praktisch läuft das so: Kündigungsnachweis sichern, Support anschreiben, Frist von 10 bis 14 Tagen setzen, dann Bank kontaktieren. Die SKS hilft bei der Einschätzung von Abo-Fallen, das SECO ist bei Preis- und Lauterkeitsthemen ein wichtiger Bezugspunkt für die Schweiz. Gerade bei Fremdgang mit schwer auffindbarer Kündigung ist diese Reihenfolge sinnvoll.
Das Urteil fällt klar aus: Die Kündigung von Fremdgang wirkt laut den vorliegenden Bewertungen eher schwierig als einfach. Die Auswertung zeigt 0 positive und 8 negative Rückmeldungen zur Kündigung oder zu Folgeproblemen. Wiederkehrende Themen sind wiederholte Abbuchungen, fehlende Antworten des Supports und eingeschränkter Zugriff nach der Kündigung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | hoch | weitere Abbuchung |
| Schwacher Support | hoch | keine Bestätigung |
| Schwierige Kündigung | hoch | Option schwer auffindbar |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Trustpilot | negativ | mehrere |
| Forum | negativ | einzeln |
| negativ | einzeln |
Positiv lässt sich nur sagen, dass Fremdgang offiziell mehrere Kündigungswege nennt: Webformular, E-Mail und bei Store-Abos die Verwaltung über App Store oder Google Play. Das ist besser als ein reiner Briefweg. In der Praxis deuten die Rückmeldungen aber darauf hin, dass Sie jede Kündigung lückenlos dokumentieren sollten.
Viele Probleme entstehen, weil nachher niemand mehr weiss, welches Paket aktiv war oder wann die nächste Belastung gekommen wäre. Machen Sie deshalb vor der Kündigung Bildschirmfotos von Paketname, Preis CHF 29.90, Kontoseite und falls sichtbar der Laufzeit. Speichern Sie auch die E-Mail zur ursprünglichen Buchung.
Wenn Sie Geld zurückfordern, braucht der Support konkrete Angaben. Nennen Sie den Betrag, das Belastungsdatum, die Transaktionskennung und den Kündigungszeitpunkt. Ohne diese Unterlagen zieht sich die Sache oft unnötig in die Länge.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungsseite, die Bestätigungs-E-Mail und später den nächsten Kartenabschluss. Gerade bei Fremdgang ist dieser Dreisatz entscheidend, wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird.
Ein häufiger Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur an den Support schreibt, beendet das Store-Abo oft nicht. Prüfen Sie daher immer zuerst, wo die Belastung ausgelöst wurde.
Der zweite Fehler ist das Warten bis kurz vor dem Belastungstag. Weil Fremdgang automatische Verlängerungen nutzt, kann ein später Versuch schon zu spät sein. Kündigen Sie einige Tage im Voraus und sichern Sie sofort den Nachweis.
Der dritte Fehler ist die Annahme einer automatischen Teilrückzahlung. Für ungenutzte Restzeit besteht laut den vorhandenen Angaben kein Anspruch. Wer einfach kündigt und auf eine anteilige Gutschrift wartet, bleibt oft ohne Antwort oder ohne Geld.
Der vierte Fehler ist fehlende Bestätigung. Mehrere Nutzer berichten, dass sie keine Antwort erhalten haben. Wenn innert wenigen Tagen keine Bestätigung eintrifft, schreiben Sie nochmals mit Bezug auf die erste Nachricht und legen Sie den ersten Versandnachweis bei.
Der fünfte Fehler ist das Hängenbleiben auf Rückhalte- oder Umleitungsseiten. Bei Fremdgang wurden dunkle Muster beschrieben, bei denen Kündigungsoptionen schwer zu finden sind oder auf andere Plattformen führen. Klicken Sie nur auf klare Menüpunkte zur Mitgliedschaft und verlassen Sie Seiten mit Zusatzangeboten sofort.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | vor nächster Belastung | keine gefunden | einfach |
| App Store auf iPhone | vor nächster Belastung | keine gefunden | mittel |
| Google Play auf Android | vor nächster Belastung | keine gefunden | mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | keine gefunden | höher, guter Nachweis |
Wenn Sie Zugang zum Konto haben, ist der Webweg meist am schnellsten. Bei Store-Abos ist die Verwaltung im jeweiligen Store sauberer, weil dort die Belastung technisch gestoppt wird. Der Briefweg passt vor allem dann, wenn Konto und Support nicht mehr reagieren.
Kein Weg ist für alle Fälle ideal. Entscheidend ist, dass Ihr gewählter Kanal zum ursprünglichen Zahlungsweg passt und dass Sie einen nachvollziehbaren Nachweis behalten.
Viele Fremdgang-Mitglieder sind erst beruhigt, wenn sie sicher sind, dass nichts mehr nachkommt. Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung eingetroffen ist, speichern Sie Bildschirmfotos und setzen Sie einen Kalendereintrag auf das nächste erwartete Belastungsdatum. Kontrollieren Sie dann den folgenden Kartenabschluss mindestens 30 Tage lang.
Erscheint trotzdem eine Belastung, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das üblicherweise innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Legen Sie Kündigungsnachweis, Bestätigungs-E-Mail und Abbuchung bei.
Wenn Sie nach Fremdgang etwas anderes suchen, sind Lover's Lane, Secret Dating und FiftyPlusDating bekannte Alternativen mit Preisbereichen von CHF 20 bis CHF 50, CHF 15 bis CHF 40 und CHF 10 bis CHF 30 pro Monat. Wer nur kurz testen will, sollte vor allem auf Mindestlaufzeiten achten. Genau dort entstehen viele unnötige Kosten.
Wenn Sie Fremdgang schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die Betreiberadresse von Paidwings AG in der Schweiz:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Kontaktdaten im Konto, die verwendete E-Mail-Adresse und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Ergänzen Sie wenn möglich auch den Hinweis auf die belastete Mitgliedschaft mit CHF 29.90 pro Monat.
Formulieren Sie kurz und klar, dass Sie Ihre Fremdgang-Mitgliedschaft fristgerecht kündigen und eine schriftliche Bestätigung verlangen. Geben Sie zusätzlich an, ob das Abo direkt über die Webseite oder über einen Store abgeschlossen wurde. Das senkt die Gefahr, dass Ihre Nachricht im Kreis geschickt wird.
Falls Sie parallel per E-Mail kündigen, senden Sie dieselben Angaben an [email protected]. So gehen Sie bei Fremdgang auf Nummer sicher, ohne unnötig Zeit zu verlieren.
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