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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Hilo ist ein digitales Gesundheitsangebot mit Abo-Modell. Verkauft wird vor allem der Zugang zu laufender Überwachung, Trendanalysen und klinischen Erkenntnissen für CHF 119.99 pro Jahr, mit automatischer Verlängerung laut Bedingungen von Hilo. Der Vertrag untersteht dem Recht der Schweiz, und als Kontaktpunkt erscheint Aktiia SA in Neuchâtel.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Bei Hilo ist der zentrale Punkt eine Mitgliedschaft mit einer Anfangslaufzeit von 12 Monaten und automatischer Verlängerung um weitere Perioden gleicher Länge, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau diese Abo-Falle sorgt oft für Frust.
Bezahlt wird nicht einfach eine einzelne Messung, sondern ein fortlaufender Zugang zu Funktionen. Hilo nennt ausdrücklich kontinuierliche Überwachung, Trendanalysen und klinische Erkenntnisse als Leistungsumfang der Mitgliedschaft. Das ist wichtig, weil nach der Kündigung nicht rückwirkend einzelne Monate herausgerechnet werden.
Wer eine kostenlose Testphase nutzt, sollte besonders genau hinschauen. Laut Bedingungen werden kostenlose Testversionen automatisch in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt, wenn sie nicht vor Ablauf der Testzeit beendet werden. In der Praxis ist das einer der häufigsten Punkte, an denen später bestrittene Belastungen entstehen.
Für die Schweiz ist Hilo mit Schweizer Recht und einem Preis in CHF klar lokal verankert. Der bekannte Preis aus den verfügbaren Angaben liegt bei CHF 119.99 jährlich. Eine Telefonnummer ist nicht publiziert, dafür gibt es ein Hilfecenter, einen Live-Chat und die E Mail Adresse [email protected].
Gerade in der Schweiz ist das relevant, weil viele bei Problemen lieber telefonieren würden. Hier wird es schnell mühsam: Es ist keine Telefonnummer verfügbar, und aus Nutzerberichten geht hervor, dass telefonische Hilfe teils nur auf Englisch erreichbar sei. Wer auf Nummer sicher gehen will, arbeitet deshalb mit Screenshots, E Mail Bestätigungen und sauber dokumentierten Zeitpunkten.
Viele Hilo-Mitglieder sind frustriert, wenn die Schritte unklar sind oder nachher trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie kündigen, prüfen Sie deshalb zuerst das Abrechnungsdatum, machen einen Screenshot Ihres aktuellen Plans und sichern wichtige Gesundheitsdaten. Das spart später Diskussionen.
Schauen Sie in Ihrem Konto nach, über welchen Kanal Sie Hilo gekauft haben. Laut Hilo muss die Kündigung über denselben Kanal erfolgen, also über die Hilo-App, den Hilo-Webshop oder den zugewiesenen Abrechnungsanbieter. Genau hier passiert oft der klassische Fehler: im Web kündigen wollen, obwohl das Abo über App Store oder Google Play läuft.
Wenn Ihr Abo direkt bei Hilo abgeschlossen wurde, kündigen Sie über die Plattform oder die Hilo-App. Hilo beschreibt den Weg allgemein über die Plattform, über die gekauft wurde. Weil die Schaltfläche laut Nutzerberichten nicht besonders auffällig platziert ist, lohnt sich ein genauer Blick in den Bereich Konto, Mitgliedschaft oder Abrechnung.
Ein praktischer Klickpfad ist in der Regel Konto > Mitgliedschaft oder Abonnement > Verwalten > Kündigen. Wenn die Kündigung nicht sofort sichtbar ist, öffnen Sie zusätzlich Rechnungen, Plan oder Abrechnungseinstellungen. Wenn Sie auf einer Seite mit Halteangebot oder Hinweis auf verbleibenden Zugang landen, klicken Sie weiter bis zur endgültigen Bestätigung und verlassen den Vorgang nicht zu früh.
Für Hilfe beim Konto und bei Abrechnungsfragen können Sie das Hilfecenter von Aktiia nutzen. Der Live-Chat ist dort erreichbar, eine Telefonnummer wird nicht genannt. Das Hilfecenter finden Sie über die Support-Seite von Hilo beziehungsweise Aktiia.
Wenn Sie Hilo auf dem iPhone über den App Store gekauft haben, läuft die Kündigung nicht über die Hilo-Webseite. Öffnen Sie den App Store, tippen Sie auf Ihr Konto, wählen Sie Abonnements und suchen Sie Hilo. Danach tippen Sie auf Abonnement verwalten oder Abonnement kündigen.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, gehen Sie zu Meine Abos, wählen Sie Hilo und tippen Sie auf Kündigen. Machen Sie anschliessend einen Screenshot der Bestätigungsseite mit Datum, denn gerade bei späteren Belastungen ist dieser Nachweis Gold wert.
Falls der normale Weg klemmt, schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren Namen, die bei Hilo verwendete E Mail Adresse, das Kaufdatum und den Kaufkanal. Der Live-Chat über das Hilfecenter ist oft der schnellste Weg, wenn die Kündigungsfläche nicht erscheint. Öffnungszeiten sind nicht konkret angegeben.
Ein Brief ist ebenfalls möglich, etwa wenn Sie einen klaren Papiernachweis möchten. In der Schweiz nutzen manche dafür einen eingeschriebenen Brief, andere greifen auf digitale Zustelllösungen wie Postclic zurück, die Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentieren. Das ist nicht zwingend, kann aber bei heiklen Fällen hilfreich sein.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. Bei Hilo ist laut Bedingungen das Gegenteil der Fall: Nach der Kündigung behalten Sie den Zugang zu den bezahlten Diensten bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn Ihre Verlängerung also am 30. November wäre, läuft der Zugang in der Regel bis zu diesem Datum weiter.
Das ist praktisch, kann aber auch verwirren. Manche sehen den weiter aktiven Zugang und glauben, die Kündigung sei nicht verarbeitet worden. Entscheidend ist nicht, ob der Zugang noch da ist, sondern ob eine Kündigungsbestätigung vorliegt und keine neue Verlängerung mehr ausgelöst wird.
Laut Bedingungen verlängert sich das Abo automatisch um aufeinanderfolgende Verlängerungszeiträume, die der ursprünglichen Laufzeit entsprechen. Bei einer Mitgliedschaft mit 12 Monaten bedeutet das meist eine weitere Jahresperiode. Wer den Termin verpasst, hängt schnell nochmals für ein Jahr drin.
Genau deshalb sollten Sie die Kündigung nicht auf den letzten Tag verschieben. In der Praxis ist es sinnvoll, mindestens einige Tage vor der nächsten Belastung zu kündigen, besonders wenn App Store oder Google Play beteiligt sind und die Umstellung nicht im gleichen Moment sichtbar ist.
Viele Hilo-Mitglieder sorgen sich, dass sie keine Rückerstattung erhalten. Diese Sorge ist leider berechtigt, denn laut Hilo sind Zahlungen in der Regel nicht rückerstattbar, ausser wenn gesetzliche Vorgaben etwas anderes vorsehen. Auch anteilige Rückerstattungen für ungenutzte Restlaufzeiten sind laut Hilo grundsätzlich ausgeschlossen.
Das heisst konkret: Wenn Sie mitten im Abo kündigen, endet die Belastung erst zur nächsten Verlängerung, der bereits bezahlte Zeitraum bleibt aber in der Regel bezahlt. Auch aus Nutzerberichten zeigt sich, dass Rückerstattungen eher schwierig durchzusetzen sind, besonders ohne klaren Fehler bei der Abrechnung.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle Online-Abos. Hilo erwähnt allerdings selbst ein Recht, den Vertrag innerhalb von 15 Kalendertagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Das ist für Kundinnen und Kunden günstiger als das, was das Schweizer Recht allgemein bei gewöhnlichen Online-Verträgen zwingend vorgibt.
Für Überrumpelungssituationen wie gewisse Haustür- oder Telefonverträge kennt die Schweiz ein Widerrufsrecht von 14 Tagen bei Beträgen über CHF 100. Bei einem normalen online abgeschlossenen Hilo-Abo stützen Sie sich deshalb primär auf die von Hilo selbst genannten 15 Tage. Wenn Sie dieses Recht nutzen wollen, handeln Sie sofort und schriftlich.
Am erfolgversprechendsten ist eine kurze, saubere Anfrage an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Hilo. Schreiben Sie Bestelldatum, Betrag von CHF 119.99, verwendete E Mail Adresse, Zahlungsart und den genauen Grund hinein, etwa Widerruf innert 15 Tagen oder Doppelbelastung. Hängen Sie Screenshots der Abbuchung an.
Wenn Ihr Kauf über App Store oder Google Play lief, stellen Sie die Anfrage zusätzlich über denselben Kanal. Dort wird nicht Hilo selbst, sondern der jeweilige Plattformbetreiber in den Ablauf eingebunden. Bei einem klaren Abrechnungsfehler steigen die Chancen, bei einer blossen Meinungsänderung sind sie erfahrungsgemäss eher klein.
Wenn trotz bestätigter Kündigung nochmals belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine staatliche Stelle, sondern primär die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Bevor Sie diesen Schritt wählen, sammeln Sie alle Belege: Kündigungsbestätigung, Screenshots, Chatprotokolle und Kontoauszug. Eine Kartenrückbelastung ist kein Standardweg für einfache Unzufriedenheit, sondern für unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlungen.
Bei Hilo beträgt die anfängliche Abonnementdauer 12 Monate. Dazu kommt die Klausel zur automatischen Verlängerung um weitere Zeiträume in derselben Länge. Wer also heute startet und nicht kündigt, landet nach Ablauf in der nächsten Jahresperiode.
Besonders heikel ist die Regel zur Testphase. Kostenlose Testversionen werden automatisch in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt, wenn sie nicht vor Ablauf beendet werden. Dazu kommt die Bestimmung, dass eine Kündigung jeweils am Ende der aktuellen Laufzeit wirksam wird, nicht sofort.
Für die Praxis heisst das: Eine frühe Kündigung ist möglich, aber der Zugang bleibt bis zum Ende des bezahlten Abschnitts bestehen. Das ist gut für die Nutzung, schlecht für spontane Rückerstattungswünsche. Wer kurz nach der Verlängerung kündigt, stoppt meist nur die nächste Erneuerung.
Wenn Sie ein Probeangebot genutzt haben, setzen Sie sich am besten schon zwei bis drei Tage vor Fristende eine Erinnerung. Genau dort schnappt die typische Abo-Falle zu, weil viele glauben, die Testphase laufe ohne Zutun aus. Bei Hilo ist gemäss Bedingungen das Gegenteil vorgesehen.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Hilo Mitgliedschaft | CHF 119.99 | Jährlich | Überwachung, Trends, Erkenntnisse |
Der veröffentlichte Preis aus den verfügbaren Angaben beträgt CHF 119.99 pro Jahr. Ein monatlicher Tarif ist in den vorliegenden Quellen nicht genannt. Damit ist Hilo aktuell klar auf ein Jahresmodell ausgerichtet.
Da nur ein Jahresplan genannt wird, gibt es keinen internen Preisvergleich zwischen günstig und teuer. Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist vor allem relevant, dass keine Kündigungsgebühr gefunden wurde, die automatische Verlängerung aber voll greift. Das bedeutet: teuer wird Hilo vor allem dann, wenn man den Verlängerungstermin verpasst.
Wenn Sie Hilo kaum noch nutzen, lohnt sich eine Kündigung vor der nächsten Jahresbelastung fast immer. CHF 119.99 pro Jahr ist nicht extrem hoch, aber für ein wenig genutztes Gesundheitsabo in der Schweiz schnell unnötig ausgegebenes Geld.
Anders als viele meinen, gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jedes online abgeschlossene Abo. Wer Hilo regulär im Internet abgeschlossen hat, ist grundsätzlich an den Vertrag gebunden. Darum ist die von Hilo genannte Frist von 15 Kalendertagen besonders relevant, weil sie aus den Bedingungen des Anbieters stammt.
Bei Haustürgeschäften und gewissen Telefonverträgen über CHF 100 gibt es hingegen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Für ein gewöhnliches Hilo-Onlineabo passt diese Regel meist nicht direkt. Bei Streitfällen zählt deshalb vor allem, was in den Hilo-Bedingungen steht und wie gut Sie Ihre Kündigung dokumentiert haben.
Wenn Hilo trotz Kündigung weiter abbucht oder eine klare Abrechnungsfrage offen lässt, reklamieren Sie zuerst direkt beim Support mit einer sachlichen Frist von etwa 7 bis 10 Tagen. Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Für Preis- und Konsumthemen bietet auch das SECO nützliche Orientierung.
Als in den Angaben genannte Behörde erscheint zudem die WEKO. Für eine praktische Konsumentenbeschwerde ist aber meist zuerst der direkte Nachweis gegenüber Hilo und danach die Unterstützung durch Konsumentenschutzstellen entscheidend. Halten Sie dafür Betrag, Datum, Bestätigung und Kommunikationsverlauf bereit.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen. Die Kündigung von Hilo wirkt nach diesen Berichten eher schwierig als unkompliziert. Wiederkehrende Themen sind unklare Schritte, weitere Belastungen nach der Kündigung und wenig hilfreicher Support.
Fairerweise gilt auch: Hilo bietet immerhin mehrere Kündigungskanäle und laut Bedingungen keine separate Kündigungsgebühr. Positiv ist zudem, dass der Zugang bis zum Ende der bezahlten Laufzeit bestehen bleibt. Der praktische Ablauf scheint aber für etliche Nutzer unnötig mühsam zu sein.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | Häufig | Schaltfläche schwer auffindbar |
| Weiterbelastung | Häufig | Abbuchung trotz Kündigung |
| Schwacher Support | Mittel | Langsame oder schwache Hilfe |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Rückmeldungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 3 |
| Negativ | 1 | |
| Google Reviews | Negativ | 1 |
Wenn die Schritte unklar sind, hilft saubere Dokumentation mehr als langes Diskutieren. Speichern Sie vor der Kündigung einen Screenshot des Kontobereichs mit Plan, Preis von CHF 119.99 und nächster Verlängerung. Dazu kommt ein Screenshot des letzten Schritts vor dem Absenden.
Wenn Sie über App Store oder Google Play gekauft haben, sichern Sie zusätzlich die Abo-Ansicht des jeweiligen Stores. Gerade bei Doppelbelastungen ist später entscheidend, ob der Kauf direkt bei Hilo oder über einen Store lief.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie den Zahlungsnachweis mit Datum, Betrag und Kartenende oder Transaktionsnummer. Hilfreich sind auch Chatprotokolle, E Mail Verlauf und die Kündigungsbestätigung mit Zeitstempel. Ohne diese Belege wird es schnell heikel.
Nach der Kündigung prüfen Sie den nächsten Kontoauszug. Falls doch nochmals belastet wird, haben Sie mit diesen Unterlagen eine viel stärkere Position bei Hilo und notfalls bei der Bank.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store abgeschlossen hat, kann nicht einfach nur im Hilo-Konto kündigen. Zweiter Klassiker: Man kündigt erst am Verlängerungstag und geht davon aus, dass nichts mehr abgebucht wird. Bei automatischer Verlängerung auf Jahresbasis kann das teuer werden.
Ein weiterer Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Hilo schliesst solche Teilrückzahlungen für ungenutzte Restlaufzeiten laut Rückerstattungsregeln grundsätzlich aus. Wer nach acht Monaten kündigt, beendet meist nur die nächste Verlängerung, nicht die bereits bezahlte laufende Phase.
Viele klicken sich bis zu einer Zwischenseite durch und verlassen den Ablauf zu früh. Wenn die Kündigungsfläche schlecht sichtbar ist oder ein Halteangebot eingeblendet wird, gehen manche davon aus, der Schritt sei erledigt. Ohne eindeutige Bestätigung sollten Sie aber nicht davon ausgehen, dass Hilo wirklich beendet wurde.
Ebenso problematisch ist fehlender Nachweis. Wenn später eine weitere Belastung auftaucht, reicht eine blosse Erinnerung selten. Speichern Sie deshalb immer Bestätigungsseite, E Mail und Datum. Genau das unterscheidet eine lösbare Reklamation von einem zähen Hin und Her.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store auf iPhone | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play auf Android | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist die Kündigung direkt im richtigen Verkaufskanal am schnellsten. Bei unklarer Oberfläche oder wenn Hilo die Kündigung angeblich nicht erhalten hat, ist ein zusätzlicher Nachweis per E Mail oder Brief oft sinnvoll. Keine Methode ist für alle perfekt, entscheidend ist Ihr Kaufkanal und wie viel Beweissicherheit Sie brauchen.
Wer bereits schlechte Erfahrungen mit weiterlaufenden Abbuchungen gemacht hat, fährt mit doppelter Dokumentation am besten. Also Kündigung im Kanal durchführen und parallel den Support informieren.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung erscheint oder per E Mail eintrifft. Machen Sie einen Screenshot mit Datum und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung etwa 3 Tage vor der nächsten erwarteten Belastung. So merken Sie schnell, ob doch noch etwas schiefläuft.
Überwachen Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis nach dem nächsten Abrechnungszeitpunkt. Wenn trotz Kündigung erneut belastet wird, reklamieren Sie umgehend beim Support und danach innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Hilo ersetzen möchten, kommen in der Schweiz je nach Bedarf mehrere Alternativen infrage. Qardio liegt ungefähr bei CHF 100 bis CHF 200, Withings bei CHF 80 bis CHF 250 und Omron bei CHF 50 bis CHF 150. Diese Angebote setzen teils stärker auf Geräte statt auf ein einziges Jahresabo.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die für Hilo verwendete E Mail Adresse, das Kündigungsdatum und den Wunsch, die automatische Verlängerung zu stoppen. Legen Sie wenn möglich einen Zahlungsnachweis oder die Bestellnummer bei.
Ein Brief ist sinnvoll, wenn der Online-Weg blockiert, keine Bestätigung eintrifft oder Sie wegen einer späteren Streitigkeit einen zusätzlichen Nachweis wollen. Für normale Fälle reicht die Kündigung über den korrekten Kaufkanal meist aus. Bei Hilo lohnt sich der schriftliche Zusatz vor allem dann, wenn Sie nach früheren Problemen wirklich auf Nummer sicher gehen wollen.
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