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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Hp+ ist ein abonnementnahes Druckmodell von HP, also Hewlett-Packard, einem US-Technologiekonzern mit Sitz in Palo Alto in Kalifornien. Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist wichtig: Hp+ ist kein blosses Drucker-Menü, sondern ein Dienst rund um Konto, Cloud-Funktionen und oft auch Instant Ink. Die offiziellen Informationen laufen über HP-Seiten wie die Schweizer Hp+-FAQ und die internationale Hp+-Seite.
Viele merken erst nach dem Start, wie stark Hp+ an ein HP-Konto, eine Internetverbindung und Originalpatronen gekoppelt ist. Genau das sorgt später oft für Frust bei der Kündigung. Wer «hp+ kündigen» sucht, will meist aus einer Abo-Falle heraus oder verhindern, dass nach der Probezeit weiter Geld abgebucht wird.
Im Alltag zahlen viele nicht für Hp+ als isoliertes Produkt, sondern für die damit verknüpften Druckdienste, vor allem Instant Ink. Laut den vorliegenden Tarifdaten gibt es monatliche Modelle ab CHF 1.49 sowie grössere Pakete für CHF 5.99 und CHF 11.99. Enthalten sind je nach Tarif automatische Patronenlieferungen und ein festes Seitenkontingent pro Monat.
Hp+ verspricht zusätzlich Cloud-Druck, erweiterte Funktionen und exklusive Angebote. Der heikle Punkt ist aber die technische und vertragliche Verzahnung: Wer aussteigt, verliert je nach Konstellation nicht nur Abo-Vorteile, sondern kann auch Einschränkungen bei gelieferten Patronen erleben. Genau dieses Muster wird von Kritikern als dunkles Muster beschrieben.
Für die Schweiz sind die Preise in CHF angegeben, was immerhin für Transparenz sorgt. Die Probezeit beträgt typischerweise 3 Monate, danach läuft das Abo automatisch weiter, wenn nicht vorher gekündigt wird. Laut den Vertragsdaten besteht in der Regel eine Mindestbindung von einem Monat, danach ist monatliche Kündigung möglich.
Praktisch relevant sind drei lokale Stolpersteine: Die Kontoüberprüfung ist für gewisse Funktionen nötig, die Bindung an Originalpatronen wird oft als lästig empfunden, und die telefonische Unterstützung auf Deutsch ist nicht immer zufriedenstellend. Wer Hp+ nicht mehr will, sollte deshalb früh handeln und nicht erst am letzten Tag der Probezeit.
Viele haben Sorge, nach der Kündigung sofort den Zugang zu verlieren oder später keine Belege mehr zu haben. Diese Sorge ist berechtigt, denn laut Nutzerberichten greift die Kündigung oft erst per Ende der laufenden Abrechnungsperiode. Schauen Sie deshalb vor dem Klick in Ihrem HP-Konto nach dem nächsten Belastungsdatum und machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs.
Sichern Sie ausserdem wichtige Angaben: Tarifname, Datum der letzten Zahlung, verwendeter Zahlungsweg und falls sichtbar die Kundennummer. Wenn Sie Patronen über den Dienst erhalten haben, notieren Sie auch, welche noch im Gerät oder auf Vorrat sind. Nach negativen Erfahrungsberichten können Abo-Patronen am Ende des Abrechnungsmonats gesperrt werden.
Der direkteste Weg führt über das HP-Konto. Loggen Sie sich auf der HP-Seite ein und öffnen Sie die Abo- oder Kontoeinstellungen. Der übliche Pfad lautet sinngemäss: Konto > Abonnement oder Tarif > Einstellungen verwalten > Kündigen. HP selbst nennt als Methode die Kündigung im Konto über die Abonnementseinstellungen (hp.com).
Rechnen Sie damit, dass mehrere Bestätigungsseiten erscheinen. Gerade wenn eine Ermässigung oder ein Hinweis auf verbleibende Vorteile eingeblendet wird, nicht abbrechen. Suchen Sie gezielt nach Formulierungen wie «Kündigung fortsetzen» oder «Abonnement beenden». Danach speichern Sie den letzten Bildschirm und jede Bestätigungs-E-Mail sofort als PDF.
Für Hilfeseiten können Sie direkt die Schweizer FAQ nutzen: Hp+-FAQ Schweiz. Dort finden sich keine luxuriösen Schritt-für-Schritt-Bilder, aber die offizielle Anlaufstelle für den Kontoweg ist klar genannt.
Wenn Sie Hp+ über ein Mobilgerät abgeschlossen haben, läuft die Kündigung oft nicht im HP-Konto, sondern über den jeweiligen Store. Auf dem iPhone öffnen Sie den App Store, tippen auf Ihr Profil, gehen zu den Abonnements und wählen Hp+ aus. Dort finden Sie die Option zum Beenden des Abos. HP nennt diesen Weg ausdrücklich als gültige Kündigungsmethode (hp.com).
Auf Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Ihr Profil, dann auf Zahlungen und Abos beziehungsweise Abonnements, wählen Hp+ und beenden das Abo dort. Das ist ein häufiger Fehler: Wer über den Store abgeschlossen hat und nur im HP-Konto sucht, landet leicht in einer Sackgasse. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sowohl im Store als auch im HP-Konto nachsehen, ob der Status wirklich auf beendet oder nicht verlängert steht.
Wer im Konto nicht weiterkommt, kann den Support kontaktieren. Die vorliegenden Daten nennen die Telefonnummer 0703 1450 9010. Die Supportzeiten sind regional unterschiedlich, konkrete Zeiten sind nicht veröffentlicht. Einen Live-Chat gibt es gemäss Datensatz nicht, und eine E-Mail-Adresse für Hp+ wurde in den verfügbaren Quellen nicht genannt.
Für eine schriftliche Kündigung können Sie zusätzlich einen Brief an die Schweizer HP-Anschrift senden. Das ist nicht der schnellste Weg, kann aber nützlich sein, wenn Sie die Online-Kündigung dokumentieren wollen. Neben dem klassischen Einschreiben nutzen manche inzwischen digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Hier wird es für viele heikel. Das bekannte dunkle Muster bei Hp+ ist die starke Bindung an Originalpatronen und die mögliche Funktionseinschränkung nach dem Ausstieg. Zudem berichten Nutzer von irreführender Oberfläche bei der Kündigung. Klicken Sie nie einfach das Fenster zu, solange nicht klar «gekündigt» oder «läuft nicht weiter» angezeigt wird.
Falls die Oberfläche unklar ist, machen Sie auf jeder Seite einen Bildschirmfoto. Das hilft später bei einer Rückforderung oder Beanstandung. Gerade in Fällen mit Weiterbelastung trotz Kündigungsversuch ist eine saubere Dokumentation oft mehr wert als lange Diskussionen am Telefon.
Viele fürchten, dass nach dem Kündigen sofort alles weg ist. Bei Hp+ ist nach den vorliegenden Angaben typischer, dass die Kündigung auf das Ende der laufenden Abrechnungsperiode wirkt. Wenn Ihr nächster Stichtag also der 31. März ist und Sie am 12. März kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum 31. März bestehen.
Eine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Resttage ist normalerweise nicht vorgesehen. Genau das taucht auch in Nutzerberichten auf: Die Kündigung stoppt die nächste Verlängerung, nicht den bereits bezahlten Monat. Wer die Probezeit nutzt, sollte deshalb einige Tage vor Ablauf kündigen und nicht am letzten Abend.
Ohne Kündigung verlängert sich Hp+ automatisch vor dem nächsten Abrechnungsdatum. Diese automatische Verlängerung ist in den Vertragsdaten ausdrücklich genannt. Wer nichts unternimmt, zahlt also weiter, meist monatlich, solange das Abo aktiv bleibt.
Bei den Daten gilt: HP kann Nutzerdaten nach der Kündigung noch eine gewisse Zeit gemäss Datenschutzregeln aufbewahren. Ein genauer Löschzeitpunkt ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Wenn Sie Berichte, Kontodaten oder Rechnungen noch brauchen, laden Sie diese vor der Kündigung herunter oder sichern Sie die Bildschirmfotos lokal.
Wer frustriert ist, weil nach der Kündigung noch etwas verrechnet wurde, hofft oft auf eine schnelle Rückzahlung. Bei Hp+ stehen die Chancen eher mässig. Laut den vorliegenden HP-Angaben kann eine Rückerstattung entfallen, sobald eine Aboperiode begonnen hat. Auch ungenutzte Monate oder Resttage qualifizieren typischerweise nicht für eine Erstattung (hp.com).
Das ist der entscheidende Punkt: Kündigen stoppt meist die nächste Verlängerung, nicht den bereits gestarteten Monat. Wenn eine Belastung korrekt zum Periodenbeginn erfolgte, lohnt sich eine Rückforderung oft kaum. Anders sieht es bei Doppelbelastung, falschem Betrag oder Abbuchung trotz nachweislicher Kündigung aus.
Für Online-Abschlüsse wird in der Schweiz oft mit einer 14-tägigen Widerrufsfrist gearbeitet, hier gestützt auf die vorliegenden Vorgaben zu Art. 40a ff. OR und den Hinweisen der Stiftung für Konsumentenschutz. Für Leserinnen und Leser heisst das praktisch: Wenn Sie Hp+ online abgeschlossen haben und noch in dieser Frist sind, können Sie sich auf den Widerruf berufen.
In der Praxis kann es trotzdem Diskussionen geben, wenn die Leistung bereits gestartet hat oder Verbrauchsmaterial geliefert wurde. Dann zählt eine saubere Nachricht mit Datum, Bestellbezug und klarem Satz wie «Ich widerrufe meinen Online-Abschluss von Hp+ vom [Datum]». Senden Sie diese Mitteilung zusätzlich zur normalen Kündigung über das HP-Konto.
Gehen Sie kurz und sauber vor. Melden Sie den Fall zuerst im HP-Konto oder über den Support, nennen Sie Datum, Betrag in CHF und den Grund, etwa «Belastung trotz Kündigung am 12.02.2026». Bei Abrechnungsfehlern verlangt HP laut Datensatz eine Meldung innerhalb einer bestimmten Frist. Warten Sie also nicht wochenlang.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss auch die Rückerstattung dort angestossen werden. Wurde per Kreditkarte bezahlt und HP reagiert nicht, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Das geschieht bei Abo-Diensten in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Die Vertragsdaten zu Hp+ sind für die Kündigung zentral. Das Abo verlängert sich automatisch, wenn nicht vor dem Verlängerungsdatum gekündigt wird. Die Mindestbindung beträgt typischerweise einen Monat, und die Einführungsprobe dauert oft 3 Monate mit Kündigungsmöglichkeit vor Ablauf (hp.com).
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist ausserdem relevant, dass nach den vorliegenden Daten Schweizer Recht gelten soll. Streitfälle laufen zuerst über den Kundendienst. Das klingt harmlos, bedeutet in der Praxis aber: Ohne gute Screenshots und Belege kommen Sie bei strittigen Abbuchungen nur langsam vorwärts.
Die erste kritische Klausel ist die automatische Verlängerung. Wer die 3-monatige Probe laufen lässt und den Stichtag verpasst, rutscht direkt in die zahlungspflichtige Phase. Die zweite kritische Klausel ist die Datenaufbewahrung nach Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie. Das betrifft zwar nicht direkt den Preis, aber den Zugang zu alten Informationen.
Wenn Sie Hp+ nur testen wollten, setzen Sie schon am Anmeldetag einen Kalendereintrag 7 Tage vor Ablauf der Probe. Das ist der einfachste Schutz vor unnötigen CHF-Belastungen.
Tarif | Preis in CHF | Periode | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
HP Instant Ink Tarif | CHF 1.49 | Monatlich | Nach 3 Monaten Probe, Patronenlieferung, 700 Seiten |
HP Instant Ink Tarif 100 Seiten/Monat | CHF 5.99 | Monatlich | Patronenlieferung, bis 100 Seiten |
HP Instant Ink Tarif 300 Seiten/Monat | CHF 11.99 | Monatlich | Patronenlieferung, bis 300 Seiten |
Die vorliegenden Tarifdaten sagen klar: Alle genannten Modelle sind monatlich kündbar. Der günstigste bekannte Einstieg liegt bei CHF 1.49, der teuerste der aufgeführten Tarife bei CHF 11.99 pro Monat.
Der günstigste Tarif ist nur dann sinnvoll, wenn Ihr tatsächlicher Verbrauch sehr klein ist oder Sie aus einer Probe in einen Basistarif gewechselt wurden. Auffällig ist die Angabe mit 700 Seiten bei CHF 1.49 nach 3 Monaten Probe. Wer solche Angaben im Konto sieht, sollte genau prüfen, ob es sich um eine zeitlich beschränkte Aktion oder eine missverständlich dargestellte Staffel handelt.
Viele zahlen zu viel, weil sie selten drucken und das Abo trotzdem weiterläuft. Wenn Sie in 2 bis 3 Monaten kaum drucken, ist die Kündigung oft wirtschaftlicher als ein weiteres Mitziehenlassen. Zusätzliche offizielle Kündigungsgebühren wurden in den Vertragsdaten nicht gefunden.
Für Online-Abschlüsse sind in den vorliegenden Rechtsdaten Art. 40a ff. OR zum Widerruf genannt. Praktisch heisst das: Bei einem online abgeschlossenen Hp+-Dienst kann innert 14 Tagen ein Widerruf möglich sein. Parallel dazu gelten die AGB von HP, etwa zur automatischen Verlängerung und zur monatlichen Mindestdauer.
Wenn HP in seinen Bedingungen Schweizer Recht nennt, ist das für Kundinnen und Kunden hierzulande hilfreich. Trotzdem ersetzt das keine saubere Eigenkontrolle. Gerade bei Abo-Diensten zählt am Ende oft, ob Sie den Kündigungszeitpunkt und die Belastung konkret belegen können.
Starten Sie immer zuerst direkt bei HP mit einer kurzen, dokumentierten Reklamation. Legen Sie Bildschirmfotos, Buchungsdatum, Betrag in CHF und den Kündigungsnachweis bei. Wenn nach angemessener Frist keine brauchbare Antwort kommt, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und den Fall schildern.
Auch das SECO ist als staatliche Stelle bei Konsumententhemen und Preisfragen ein nützlicher Orientierungspunkt. Bei Kartenproblemen bleibt aber Ihre Bank die erste Adresse. Gerade bei weiterlaufenden Abo-Belastungen ist die Trennung wichtig: Vertraglich reklamieren bei HP, Zahlung beanstanden bei der Bank.
Für allgemeine Unterstützung ist die Stiftung für Konsumentenschutz die bekannteste private Anlaufstelle. Offizielle Informationen finden Sie online. Für Hp+-Fälle mit unklaren Abbuchungen lohnt sich eine kurze, sachliche Falldarstellung mit allen Belegen.
Gesamturteil: 0 von 5 ausgewerteten Stimmen positiv, 5 von 5 negativ. Das Bild ist also klar negativ. Die Kündigung von Hp+ wirkt nach den vorliegenden Berichten eher mühsam als einfach. Positiv kann man nur festhalten, dass es offizielle Kündigungswege über Konto, App Store und Google Play gibt.
Wiederkehrende Themen sind irreführende Oberfläche, Belastung bis Periodenende, schwieriger Kundendienst und die Sperre von Abo-Patronen. Dazu kommen in der Schweiz die bekannten Punkte Kontoüberprüfung, Zwang zu Originalpatronen und fehlende überzeugende Telefonhilfe auf Deutsch.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Irreführende Kündigung | 1 von 5 | Oberfläche verwirrt |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Bis Periodenende |
Schwacher Kundendienst | 1 von 5 | Wochen ohne Antwort |
Patronensperre | 1 von 5 | Abo endet, Patronen gesperrt |
Internetabhängigkeit | 1 von 5 | Nachteile überwiegen |
Quelle | Bewertung | Anzahl Rezensionen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 1 |
Spickipedia | Negativ | 3 |
Reklamation | Negativ | 1 |
Wenn Sie sich ärgern, weil Schritte unklar sind, hilft eine kleine Checkliste enorm. Sichern Sie vor der Kündigung den Tarifnamen, das nächste Belastungsdatum und den Zahlungsweg. Ein Bildschirmfoto der Kontoansicht mit aktivem Abo ist bei Hp+ Gold wert.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigung sofort lokal. Warten Sie nicht darauf, dass Sie die Seite später nochmals finden. Bei Streitfällen brauchen Sie vor allem Datum, Betrag und Nachweis der Kündigung.
Der erste klassische Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im HP-Konto sucht, beendet das Abo oft nicht korrekt. Ergebnis: Das Abo läuft weiter und die nächste CHF-Belastung kommt trotzdem.
Der zweite Fehler ist zu spätes Handeln. Bei automatischer Verlängerung genügt ein verpasster Stichtag, und der nächste Monat wird fällig. Gerade bei der 3-monatigen Probezeit sollten Sie einige Tage Reserve einplanen. Auf den letzten Abend zu warten, ist bei Hp+ keine gute Idee.
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Die vorliegenden Regeln sprechen eher dagegen, sobald die Periode begonnen hat. Wer am 2. Tag des Monats kündigt, hat deshalb meist weiter Zugang bis Monatsende, aber kein Geld zurück.
Der vierte Fehler ist fehlende Dokumentation. Wenn die Oberfläche verwirrend ist oder eine Kündigung nicht sauber bestätigt wird, stehen Sie ohne Beleg schlecht da. Der fünfte Fehler ist das Übersehen der Patronenfolge: Gelieferte Abo-Patronen können nach Periodenende gesperrt sein. Wenn Sie dringend drucken müssen, besorgen Sie rechtzeitig Ersatzpatronen ausserhalb des Programms.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Der Kontoweg ist am schnellsten, wenn die Oberfläche sauber funktioniert. App Store und Google Play sind wichtig, wenn dort abgeschlossen wurde. Der Brief ist langsamer, kann aber als zusätzlicher Nachweis nützlich sein, wenn Sie bereits Ärger mit unklaren Online-Schritten hatten.
Kein Weg ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Sie das Abo gestartet haben und ob Sie einen belastbaren Nachweis brauchen.
Schauen Sie sofort, ob im Konto ein Enddatum oder ein Hinweis wie «läuft bis» erscheint. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto und setzen Sie einen Kalendereintrag auf den Tag nach dem Periodenende. So merken Sie rasch, ob Hp+ doch nochmals verlängert wurde.
Kontrollieren Sie in den folgenden 2 Monatsabschlüssen Ihre Karte oder Ihr Konto. Taucht eine unberechtigte Belastung auf, melden Sie diese rasch bei HP und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Hp+ loswerden wollen, brauchen Sie oft gleich eine Alternative. Canon PRINT Inkjet/SELPHY bietet Druck und Scan vom Mobilgerät, mit Tinten-Abo grob bei CHF 2 bis CHF 3 pro Monat. Epson Connect startet bei Tintenservices ab rund CHF 4 monatlich. Brother iPrint&Scan ist als Grunddienst gratis, die Tintenkosten kommen separat dazu.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung noch schriftlich absichern möchten, können Sie diese HP-Anschrift verwenden:
Da keine spezielle separate Kündigungsadresse nur für Hp+ gefunden wurde, ist dies die relevante HP-Anschrift in der Schweiz aus den vorliegenden Angaben. Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, die im Konto verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und den Satz, dass Sie Hp+ per nächstmöglichem Termin beenden.
Für die meisten Fälle ist die Online-Kündigung über Konto, App Store oder Google Play schneller. Die Postanschrift ist vor allem dann nützlich, wenn Sie nach einem gescheiterten Online-Versuch zusätzlichen Nachweis schaffen wollen oder wenn der Support nicht reagiert.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, kombinieren Sie Konto-Kündigung, Bildschirmfotos und falls nötig ein schriftliches Schreiben. So vermeiden Sie am ehesten, dass Hp+ später doch nochmals verrechnet wird.
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