Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Intan-Kundinnen und Kunden sind schon beim Thema Kündigung genervt, weil oft nicht ganz klar ist, ob sie ein Abo bei einem Verlag, bei einer Zahlungsabwicklung oder bei einem Verwaltungsdienst abgeschlossen haben. Genau darum lohnt sich der erste Blick auf das Modell hinter Intan: Intan tritt als Dienst rund um Abonnements, Zahlungsabwicklung und Verwaltungsprozesse auf, unter anderem für Angebote wie Intan Service Plus. Offizielle Hinweise zur Abo-Verwaltung und zu Vertragsbedingungen finden sich auf intan.de und in den AGB auf info.intan-payment.de.
Für die Schweiz relevant ist vor allem die angegebene Adresse in Brunnen, Gersauerstrasse 21, 6440 Brunnen. Das ist wichtig, wenn Sie nicht nur online kündigen möchten, sondern eine schriftliche Mitteilung dokumentieren wollen. Intan arbeitet also nicht wie ein klassischer Streamingdienst mit einer auffälligen App, sondern eher als Verwaltungs- und Zahlungsdienst im Hintergrund.
Bezahlt wird bei Intan nicht für ein einzelnes physisches Produkt, sondern für ein laufendes Abo oder einen damit verbundenen Service. In den AGB ist von Verträgen mit laufender Dauer die Rede, inklusive automatischer Verlängerung bei 12-Monats-Abos. Das ist der Punkt, an dem viele in eine Abo-Falle tappen: Man denkt an eine einmalige Bestellung und merkt später, dass ein verlängerbares Abo dahintersteht.
Eine kostenlose Testversion ist laut den vorliegenden Vertragsangaben aktuell nicht ausgewiesen. Ebenfalls wichtig: Es gibt eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten bei Jahresabos, und nach der Kündigung sollen laut AGB keine Daten mehr gespeichert werden, wobei die Details dazu nicht besonders ausführlich erklärt sind (info.intan-payment.de).
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist die Lage etwas speziell, weil die Vertragsbedingungen auf deutsches Recht verweisen, der Kündigungskontext aber oft in der Schweiz stattfindet. Lokale CHF-Preise für 2025 oder 2026 sind nicht sauber veröffentlicht. Wer in der Schweiz bucht, sollte deshalb schon beim Abschluss den Kontoauszug, die Bestellbestätigung und den genauen Vertragspartner sichern.
Wenn Sie nach einer Alternative suchen, gibt es im Abo-Umfeld etwa Leserservice ab €5.00 (CHF4.47), Lorenz Leserservice ab €4.50 (CHF4.02) oder Kiosk mit je nach Titel unterschiedlichen Preisen. Das sind keine direkten Ersatzprodukte für jede Intan-Leistung, aber für klassische Zeitschriftenabos oft die klarer strukturierten Optionen.
Viele ärgern sich erst nachher, wenn weiter verrechnet wird oder der Zugang unerwartet endet. Gehen Sie deshalb vor der Kündigung auf Nummer sicher und notieren Sie das nächste Belastungsdatum, den aktuellen Tarif und die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich registriert haben. Ein Bildschirmfoto der Kontoseite spart später viel Diskussion.
Praktisch bewährt haben sich vier Belege: Bildschirmfoto von Konto oder Einstellungen, letzte Rechnung, Transaktionsnachweis der Karte oder des Kontos und die Bestellbestätigung. Gerade bei Beschwerden über Mahngebühren und unbeantwortete Anfragen sind solche Belege Gold wert. In den gemeldeten Problemen tauchen genau diese zwei Punkte besonders häufig auf: fehlende Antworten und unklare Mahnungen.
Der direkteste Weg führt laut AGB über das eigene Konto. Melden Sie sich bei Intan an und gehen Sie in die Einstellungen. Dort suchen Sie die Kündigungsoption für das Abo. Der praktische Klickpfad lautet nach den vorliegenden Angaben sinngemäss: Konto anmelden > Einstellungen > Kündigungsoption auswählen. Die vertragliche Grundlage dafür steht auf info.intan-payment.de.
Wenn der Kündigungsknopf nicht sofort sichtbar ist, bleiben Sie hartnäckig. Bei Diensten mit unklaren Abläufen tauchen oft Seiten auf, die zum Bleiben überreden sollen. Klicken Sie in solchen Fällen weiter bis zur endgültigen Bestätigung und speichern Sie die Abschlussseite als Bildschirmfoto. Hilfe zum Widerruf und zu den Bedingungen finden Sie auf der Hilfeseite von Intan.
Falls das Konto keinen klaren Weg zeigt, können Sie laut AGB per E-Mail kündigen. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren vollständigen Namen, die bei Intan verwendete E-Mail-Adresse, wenn vorhanden eine Kunden- oder Vertragsnummer und den klaren Satz, dass Sie Ihr Intan-Abo kündigen möchten. Kurz und eindeutig funktioniert meistens besser als lange Erklärungen.
Telefonisch ist Intan unter +49 541 80009 040 erreichbar. Öffnungszeiten sind nicht veröffentlicht. Ein Anruf kann helfen, wenn Sie eine Rechnungsnummer bestätigen oder eine unbeantwortete E-Mail nachfassen möchten. Verlassen Sie sich aber nicht nur auf das Telefon. Ohne schriftliche Bestätigung wird es bei späteren Belastungen mühsam.
Wer besonders saubere Nachweise will, kann zusätzlich einen Brief an die Schweizer Adresse senden. Das lohnt sich vor allem dann, wenn bereits Mahnungen eingetroffen sind oder auf E-Mails niemand reagiert. Neben klassischer Einschreibepost gibt es heute auch digitale Zustellwege wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Die Post ist nicht zwingend der schnellste Weg, aber in heiklen Fällen oft der robusteste Nachweis. Formulieren Sie den Brief knapp, nennen Sie das gewünschte Kündigungsdatum und legen Sie wenn möglich eine Kopie der Rechnung bei. Rechnen Sie bei dieser Variante mit etwa 5 bis 10 Arbeitstagen bis zur Zustellung und internen Verarbeitung.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort den Zugriff zu verlieren. Bei Abos ist es meist so, dass der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen bleibt. Wenn Ihr nächstes Belastungsdatum etwa am 30. September liegt und Sie am 12. September kündigen, läuft der Zugang in der Regel bis zum 30. September weiter, sofern Intan nichts Abweichendes bestätigt.
Entscheidend ist die Bestätigung. Prüfen Sie in Ihrem Konto, ob dort ein Enddatum angezeigt wird, und vergleichen Sie es mit der letzten Rechnung. Fehlt dieses Datum, fragen Sie per E-Mail nach. Genau dort entstehen später oft Missverständnisse über offene Forderungen.
Bei Intan ist die automatische Verlängerung ein zentraler Punkt. Laut AGB verlängert sich ein auf 12 Monate abgeschlossenes Abo nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch. Wer die Frist verpasst, zahlt also unter Umständen weiter, obwohl der Dienst kaum noch genutzt wird.
Das ist einer der klassischen Stolpersteine bei Abo-Modellen. Tragen Sie das Enddatum der Mindestlaufzeit sofort in den Kalender ein und setzen Sie 14 Tage vorher eine Erinnerung. Das lohnt sich mehr als jede spätere Diskussion über Mahnungen.
Laut den vorliegenden Vertragsangaben werden nach der Kündigung keine Daten mehr gespeichert. Die AGB führen aber nicht im Detail aus, welche Daten sofort gelöscht werden und welche allenfalls aus buchhalterischen Gründen vorübergehend bleiben. Speichern Sie deshalb vor der Kündigung alles, was Sie später noch brauchen könnten.
Dazu gehören Rechnungen, Vertragsbestätigungen und allenfalls Schriftverkehr mit dem Kundendienst. Wenn Sie diese Unterlagen erst nach dem Kontozugang suchen, kann es schon zu spät sein. Gerade bei Rückfragen zu Belastungen brauchen Sie oft den genauen Buchungstext und das Datum.
Die AGB nennen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen. Bei einem wirksamen Widerruf sollen alle Zahlungen innert 14 Tagen zurückerstattet werden, inklusive gegebenenfalls erklärter Lieferkosten, und zwar über dasselbe Zahlungsmittel wie bei der ursprünglichen Zahlung (info.intan-payment.de). Das ist die wichtigste Zahl für alle, die kurz nach Vertragsabschluss wieder raus wollen.
Weniger klar ist die Lage bei einer normalen Kündigung mitten in der Laufzeit. Eine ausdrückliche Klausel zu anteiligen Rückerstattungen für ungenutzte Zeit wurde nicht gefunden. Rechnen Sie deshalb nicht automatisch mit einer Teilrückzahlung, wenn Sie erst Monate nach Beginn kündigen.
Hier wird’s wichtig: In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Ein 14-Tage-Rücktritt gilt nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, bei gewissen Konsumkrediten oder bei vielen Privatversicherungen. Wenn Intan in seinen Bedingungen selbst ein 14-Tage-Widerrufsrecht einräumt, können Sie sich darauf berufen, auch wenn das schweizerische Recht nicht generell dieselbe Regel kennt.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden heisst das konkret: Stützen Sie sich primär auf die vertragliche 14-Tage-Zusage von Intan und reichen Sie den Widerruf schriftlich und fristgerecht ein. Warten Sie nicht bis Tag 14 am Abend, wenn Sie noch keinen klaren Versandbeleg haben.
Am schnellsten geht es per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie im Betreff Widerruf oder Rückerstattung Intan und nennen Sie Vertragsdatum, Betrag und Zahlungsmittel. Hängen Sie die Bestellbestätigung und den Zahlungsbeleg an. Wenn Sie innerhalb von 3 bis 5 Arbeitstagen keine Antwort erhalten, fassen Sie nach und bewahren beide E-Mails auf.
Falls trotz bestätigter Kündigung oder Widerruf nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das läuft meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine staatliche Sonderstelle. Nutzen Sie diese Kartenrückbelastung erst, wenn Sie Intan vorher schriftlich kontaktiert haben.
Die heikelste Klausel lautet sinngemäss: Ein auf 12 Monate abgeschlossenes Abo verlängert sich nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch (info.intan-payment.de). Das ist der Satz, den viele erst sehen, wenn schon die nächste Rechnung da ist. Wenn Sie ein Jahresabo haben, markieren Sie das Ende frühzeitig.
Eine Klausel zu einer kostenlosen Testphase wurde nicht gefunden. Das ist immerhin klar. Sie müssen also nicht zusätzlich auf einen stillen Wechsel von Probe auf Vollpreis achten. Das Problem liegt eher bei der langen Bindung und der Verlängerung.
In den Vertragsangaben steht, dass das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung findet und Streitigkeiten gemäss deutschem Recht geregelt werden. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das relevant, weil es bei Reklamationen komplizierter wirken kann. Im Alltag heisst das aber vor allem: sauber dokumentieren, Fristen einhalten und schriftlich kommunizieren.
Zu den Daten heisst es, dass nach der Kündigung keine Daten mehr gespeichert werden, wobei die Details in den AGB knapp bleiben. Wenn Sie Rechnungen oder Korrespondenz noch benötigen, sichern Sie diese vor dem letzten Zugangstag. Sonst fehlt Ihnen später oft genau der Beleg, den die Bank oder die SKS sehen möchte.
| Abo | Preis (USD / CHF) | Periode |
|---|---|---|
| Free | $0.00 (CHF0.00)* | Monatlich |
| Explorer | $35.00 (CHF31.26)* | Monatlich |
| Business | $65.00 (CHF58.05)* | Monatlich |
Die Preise sind Näherungswerte und wurden aus USD in CHF umgerechnet, zum Kurs 1 USD ≈ 0.893 CHF. Für die Schweiz wurden keine offiziellen lokalen Abo-Preise für 2025 oder 2026 gefunden. Prüfen Sie vor dem Abschluss die offizielle Website auf den endgültigen Preis.
Der günstigste bekannte Tarif ist Free mit CHF0.00. Danach folgt Explorer mit rund CHF31.26 pro Monat, und Business ist mit rund CHF58.05 pro Monat der teuerste bekannte Tarif. Ob diese Tarife tatsächlich das in der Schweiz genutzte Intan-Angebot betreffen, ist nicht sauber dokumentiert. Genau deshalb sollten Sie den gebuchten Plan in Ihrer Bestätigung kontrollieren.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Auch eine Klausel zur vorzeitigen Beendigung mit separater Strafgebühr wurde nicht ausgewiesen. Das ist positiv. Die eigentliche Kostenfalle liegt eher in der automatischen Verlängerung eines 12-Monats-Abos.
In der Schweiz gibt es kein generelles Widerrufsrecht für jeden Onlineabschluss. Relevant sind vor allem Art. 40a ff. OR bei Haustürgeschäften über CHF100 sowie Sonderregeln bei Konsumkrediten und gewissen Versicherungen. Wenn Intan in seinen AGB freiwillig ein 14-Tage-Widerrufsrecht nennt, ist diese vertragliche Zusage für Sie entscheidend.
Falls Intan trotz fristgerechter Kündigung weiter belastet, zählen Ihre Belege mehr als lange Diskussionen. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, rät in vergleichbaren Fällen immer zu klarer schriftlicher Dokumentation. Auch das SECO bietet in Konsumententhemen nützliche Orientierung, besonders wenn unklare Geschäftspraktiken im Raum stehen.
Schicken Sie zuerst eine klare Reklamation an Intan mit Datum, Forderung und Belegen. Setzen Sie eine kurze Frist von 7 Kalendertagen für die Antwort. Wenn es um eine falsche Belastung geht, legen Sie Rechnung, Kündigungsnachweis und Kartenabrechnung bei. Bleibt die Antwort aus, eskalieren Sie den Fall an Ihre Bank oder holen Rat bei der SKS.
Bei Kartenbelastungen nach Kündigung können Sie innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung einreichen. Für allgemeine Hinweise zu Konsumentenfragen können Sie die SKS und das SECO konsultieren. Wer eine formelle Stelle zum Schweizer Recht sucht, findet Grundinformationen beim Bundesamt für Justiz.
Das Bild ist deutlich: 1 positive gegenüber 5 negativen Rückmeldungen. Die Kündigung wirkt bei Intan nach den vorliegenden Erfahrungen eher schwierig. Hauptthemen sind fehlende Antworten, Belastungen nach Kündigung und unklare Mahngebühren. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie ohne Bestätigung einfach davon ausgehen, dass alles erledigt ist.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Antwort | 2 | E-Mail bleibt offen |
| Belastung danach | 1 | Rechnung trotz Kündigung |
| Mahngebühren | 2 | Zweite Mahnung sofort |
| Rückerstattung | 1 | Geld nach 3 Tagen |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | 4/5 | Rückerstattung | Positiv |
| Reclabox | Keine Angabe | Belastung danach | Negativ |
| TrustPilot | Keine Angabe | Kündigung mühsam | Negativ |
| Verbraucherschutz.tv | Keine Angabe | Mahngebühren | Negativ |
| TrustPilot | Keine Angabe | Kundendienst | Negativ |
| TrustPilot | Keine Angabe | Keine Bestätigung | Negativ |
Wenn Sie frustriert sind, kündigen Sie schnell und vergessen dabei oft die Belege. Sichern Sie vorab das Bildschirmfoto Ihres Kontos, die aktuelle Rechnung, die Vertragsbestätigung und das nächste Rechnungsdatum. Diese vier Dokumente decken fast jeden Streitfall ab.
Zusätzlich hilfreich sind der genaue Buchungstext auf Ihrer Karte oder Ihrem Konto sowie allfällige Kundennummern. Wenn Intan später nach der Identifikation fragt, verlieren Sie keine Zeit mehr. Das spart oft mehrere E-Mails.
Speichern Sie jede Bestätigung sofort lokal als PDF oder Bildschirmfoto. Für eine Rückerstattung brauchen Sie meist das Vertragsdatum, den belasteten Betrag und den Nachweis, dass Sie innerhalb der 14 Tage widerrufen haben. Ohne diese Kombination wird es deutlich mühsamer.
Prüfen Sie den Kontoauszug noch mindestens 2 Abrechnungsperioden lang. Gerade bei monatlichen Abbuchungen fällt eine zusätzliche Belastung oft erst mit Verzögerung auf. Wer das zu spät merkt, riskiert unnötigen Aufwand mit Mahnungen.
Ein wiederkehrender Fehler ist das Vertrauen auf einen unfertigen Prozess. Wenn nach dem Klick auf Kündigen keine Abschlussseite kommt, ist die Kündigung oft nicht sauber erfasst. Brechen Sie nicht mitten im Ablauf ab, auch wenn Ihnen ein Bleibeangebot angezeigt wird. Genau solche Hürden gehören zu den Mustern, die Nutzerinnen und Nutzer als unnötig abschreckend beschrieben haben.
Ein zweiter Klassiker sind Mahnungen nach angeblich erledigter Kündigung. Reagieren Sie darauf sofort mit einer knappen Antwort, hängen Sie den Kündigungsnachweis an und widersprechen Sie unklaren Mahngebühren schriftlich. Das lohnt sich deutlich mehr, als die Mahnung erst einmal liegen zu lassen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
| Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel | |
| Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie vollen Zugriff aufs Konto haben, ist das Webkonto der direkteste Weg. Bei unklaren Kontodaten oder fehlender Schaltfläche funktioniert E-Mail oft besser. Ein eingeschriebener Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn bereits Mahnungen laufen oder Sie einen zusätzlichen Zustellnachweis wollen.
Für Intan gibt es keine sauber belegte Abo-Buchung über mobile Stores, deshalb sollten Sie Google Play nur dann prüfen, wenn Ihre Abbuchung tatsächlich dort erscheint. Sonst verlieren Sie unnötig Zeit am falschen Ort.
Prüfen Sie direkt, ob eine Bestätigung per E-Mail eingetroffen ist oder im Konto ein Enddatum steht. Machen Sie ein letztes Bildschirmfoto der Statusseite und setzen Sie eine Erinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Abrechnung. So merken Sie sofort, wenn doch noch etwas schief läuft.
Bleibt die Bestätigung aus, fassen Sie innerhalb von 48 Stunden nach. Bei Intan sind laut Erfahrungsberichten genau fehlende Rückmeldungen ein Kernproblem. Je früher Sie nachhaken, desto besser sind Ihre Chancen, vor der nächsten Belastung Klarheit zu schaffen.
Kontrollieren Sie Ihr Konto mindestens 2 Monate lang auf neue Belastungen. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Abbuchung auf, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihr Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie nach dem Ende eine einfachere Abo-Lösung suchen, kommen Leserservice ab €5.00 (CHF4.47), Lorenz Leserservice ab €4.50 (CHF4.02) oder Kiosk mit je nach Titel unterschiedlichen Preisen in Frage. Das sind praktische Optionen für klassische Zeitschriften- und Presseabos, wenn Sie ein transparenteres Modell möchten.
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich absichern möchten, können Sie diese an die bekannte Schweizer Adresse senden:
Schreiben Sie Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, wenn möglich die Vertragsnummer und das gewünschte Kündigungsdatum in den Brief. Legen Sie bei Bedarf eine Kopie der letzten Rechnung bei.
Die Postadresse ist vor allem bei strittigen Fällen nützlich, etwa wenn Intan auf E-Mails nicht reagiert oder wenn schon Mahnungen eingetroffen sind. Für die normale Kündigung reicht laut AGB meist das Konto oder eine E-Mail an [email protected]. In heiklen Fällen ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis aber oft der sauberste Weg.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie zwei Wege: online oder per E-Mail kündigen und die Belege sichern. Genau das reduziert das Risiko, dass Sie nachher ohne Nachweis dastehen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.