Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Lebenslauf.De ist ein Onlinedienst für Lebensläufe und Bewerbungsschreiben. Nutzerinnen und Nutzer erstellen dort Vorlagen, exportieren PDF-Dateien und verwalten Bewerbungsprofile direkt im Browser. Die offizielle Preisübersicht nennt unter anderem unbegrenzte Lebensläufe im PDF-Format und je nach Paket 1 bis 5 Bewerbungsprofile (lebenslauf.de).
Wer in der Schweiz nach «lebenslauf.de abo kündigen» sucht, hat oft schon Geld bezahlt und merkt erst später, dass die Kündigung nicht ganz selbsterklärend ist. Genau dort beginnt häufig der Frust: unklare Schritte, Sorge vor einer weiteren Belastung und Unsicherheit, ob der Zugang sofort endet oder bis zum nächsten Rechnungsdatum bleibt.
Bezahlt wird bei Lebenslauf.De nicht für eine einzelne Datei, sondern für den Zugang zu Funktionen. Dazu gehören laut Preisseite unbegrenzte PDF-Lebensläufe, Anschreiben und mehrere Bewerbungsprofile, je nach gewähltem Paket für CHF16.99 pro Monat, CHF29.70 für 3 Monate oder CHF41.40 für 6 Monate, jeweils inklusive MwSt. (lebenslauf.de).
Ein kostenloses Probeabo wird in den Bedingungen derzeit nicht genannt. Gleichzeitig heisst es in den AGB, dass sich die Mitgliedschaft automatisch verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und dass Laufzeiten zwischen 1 und 24 Monaten möglich sind (lebenslauf.de). Das ist für Schweizer Kundinnen und Kunden wichtig, weil genau solche Modelle schnell in eine Abo-Falle kippen können, wenn das Rechnungsdatum nicht notiert wurde.
Für die Schweiz relevant ist, dass Preise in CHF ausgewiesen werden und die Dienstleistung deutschsprachig nutzbar ist. Die Preisangaben nennen keine zusätzlichen Gebühren und die MwSt. ist laut Anbieter bereits enthalten (lebenslauf.de). Das macht den Einstieg zwar klarer, löst aber nicht das Problem, dass manche Nutzer die Preisstruktur erst spät im Ablauf als unübersichtlich empfinden.
Typische Kritikpunkte aus dem Schweizer Alltag sind eine Preisgestaltung, die erst gegen Ende des Prozesses auffällt, sowie eingeschränkte Anpassungen in gewissen Vorlagen. Wer nur rasch einen Lebenslauf exportieren wollte, zahlt unter Umständen für ein Abo mehr als nötig. Wenn Sie nach der Kündigung auf eine einfachere Alternative wechseln möchten, sind Evita und Jobmixer laut den vorliegenden Daten kostenlos, während Manager Tools kostenpflichtig ist.
Viele Mitglieder ärgern sich erst nach der Kündigung, wenn ein PDF fehlt oder das nächste Belastungsdatum unklar war. Gehen Sie deshalb vor dem Abmelden kurz auf Nummer sicher und sichern Sie alles, was später nützlich sein kann. Das spart im Streitfall oft mehr Zeit als jede Supportanfrage.
Der offizielle Weg läuft über das Benutzerkonto. Laut Anbieter sollen Sie sich einloggen, zu den Kontoeinstellungen gehen und dort den Hinweisen zur Kündigung folgen (lebenslauf.de). Praktisch heisst das: Anmeldung öffnen, Bereich Konto oder Einstellungen suchen, Abo oder Mitgliedschaft öffnen und die Kündigung vollständig bis zur Bestätigung abschliessen.
Wenn die Schaltfläche nicht sofort sichtbar ist, prüfen Sie zuerst die Preis- oder Hilfeseite unter Preisübersicht von Lebenslauf.De. Nutzer berichten über problematische Stellen bei der Abbestellung, etwa eine fehlende klare Stornierungsoption. Achtung, da wird’s heikel: Schliessen Sie die Kündigung nicht nach dem ersten Hinweisfenster, sondern erst dann, wenn eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder per E-Mail vorliegt.
Typischer Klickpfad, soweit aus den Angaben ableitbar: einloggen, Kontoeinstellungen öffnen, Bereich Mitgliedschaft oder Abo wählen, Kündigung bestätigen. Weil die Oberfläche sich ändern kann, ist der wichtigste Beleg nicht der Klickpfad, sondern das Bildschirmfoto der letzten Bestätigungsseite mit Datum und Uhrzeit.
Falls der Kontoweg nicht klappt, können Sie laut Anbieter eine E-Mail an [email protected] senden. In den Recherchedaten wird ausdrücklich der Betreff «Kündigung» genannt; schreiben Sie zusätzlich Ihre registrierte E-Mail-Adresse, den gewählten Tarif und den klaren Satz, dass Sie Ihr Abo kündigen möchten (lebenslauf.de).
Für Rückfragen ist eine Telefonnummer angegeben: 051518212936, erreichbar Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr (lebenslauf.de). Am Telefon würde ich mir immer Name der Ansprechperson, Uhrzeit und den Inhalt des Gesprächs notieren. Eine telefonische Zusage allein reicht kaum, wenn später trotzdem belastet wird.
Wenn Sie lieber schriftlich kündigen möchten, können Sie die Erklärung auch an die bekannte Postadresse senden. Das ist nicht der schnellste Weg, aber bei Streit um Fristen hilfreich, weil ein sauber dokumentierter Versand mehr Beweiskraft hat. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es heute auch digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden.
Für die Schweiz ist der Postweg vor allem dann sinnvoll, wenn Web und E-Mail keine Bestätigung liefern. Planen Sie dafür 5 bis 10 Arbeitstage ein. Warten Sie nicht bis zum letzten Tag vor der nächsten Belastung.
Viele sorgen sich, dass der Zugang sofort verschwindet und bereits erstellte Unterlagen verloren gehen. Nach dem üblichen Ablauf bei solchen Abos bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen, sofern die Kündigung nur die Verlängerung stoppt. Lebenslauf.De erklärt vor allem die Kündigung an sich, aber kein genauer Stichtag für den Zugangsverlust wird auf der Preisseite detailliert ausformuliert.
Praktisch heisst das: Rechnen Sie damit, dass Ihre Premiumfunktionen bis zum nächsten Rechnungsdatum laufen können, verlassen Sie sich aber nicht blind darauf. Laden Sie alle PDFs sofort herunter und prüfen Sie am selben Tag, ob Ihr Konto noch «aktiv bis» oder einen ähnlichen Hinweis zeigt.
In den AGB steht, dass sich die Mitgliedschaft automatisch verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (lebenslauf.de). Genau deshalb ist das Rechnungsdatum der wichtigste Termin in diesem ganzen Prozess. Wer zu spät dran ist, zahlt im Zweifel eine weitere Periode, obwohl der Dienst nicht mehr gebraucht wird.
Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Das ist positiv. Trotzdem ist eine automatische Verlängerung für viele der heikle Punkt, weil der eigentliche Ärger meist nicht die Kündigung selbst ist, sondern die nächste Abbuchung.
Die Bedingungen sagen, dass Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt werden und eine gewisse Speicherdauer möglich ist (lebenslauf.de). Ein exakter Löschzeitpunkt ist in den vorliegenden Daten nicht genannt. Wenn Ihr Lebenslauf persönliche Daten, Telefonnummern oder Zeugnisangaben enthält, sollten Sie vor der Kündigung alle nötigen Dateien exportieren.
Wenn Sie eine vollständige Löschung wünschen, trennen Sie zwei Anliegen sauber: Abo kündigen und Datenlöschung verlangen. Schreiben Sie im zweiten Schritt separat per E-Mail, welche Daten gelöscht werden sollen, und bewahren Sie diese Anfrage auf.
Viele Mitglieder sind besonders frustriert, wenn nach der Kündigung keine Rückzahlung folgt. Laut den vorliegenden Bedingungen sind Käufe professioneller Dienstleistungen zur Erstellung von Lebensläufen grundsätzlich endgültig, und Rückerstattungen erfolgen nicht, ausser wenn dies ausdrücklich vermerkt ist (lebenslaufapp.ch). Ehrlich gesagt: Die Erfolgschancen für eine anteilige Rückerstattung nach normaler Nutzung wirken eher tief.
Eine wichtige Ausnahme gibt es trotzdem. Bei nachgewiesenem Rechnungsfehler besteht laut den Bedingungen ein Anspruch auf Rückerstattung (lebenslaufapp.ch). Wenn also trotz Kündigung erneut belastet wurde oder ein falscher Betrag abgebucht wurde, sammeln Sie sofort Bildschirmfotos, E-Mail-Bestätigungen und den Kartenbeleg.
In den bereitgestellten Angaben wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt. Rückerstattet werden demnach alle Zahlungen bei Widerruf innerhalb von 14 Tagen, aber nur dann, wenn die Dienstleistung noch nicht genutzt wurde (lebenslaufapp.ch). Das ist der Knackpunkt: Wer bereits einen Lebenslauf erstellt, bearbeitet oder exportiert hat, fällt unter Umständen aus dieser Ausnahme heraus.
Für Schweizer Leserinnen und Leser ist genau diese Nutzungsfrage entscheidend. Wenn Sie bloss registriert und bezahlt, den Dienst aber nicht eingesetzt haben, lohnt sich ein sofortiger Widerruf per E-Mail deutlich eher als eine normale Kündigung mit Hoffnung auf Kulanz.
Schreiben Sie an [email protected] mit dem Betreff «Rückerstattung» oder «Kündigung und Rückerstattung». Nennen Sie Kaufdatum, Betrag, Zahlungsmittel, registrierte E-Mail-Adresse und den genauen Grund, etwa Rechnungsfehler oder Widerruf innert 14 Tagen ohne Nutzung. Fügen Sie wenn möglich den Belastungsbeleg und ein Bildschirmfoto des Kontostatus bei.
Wenn innert einigen Arbeitstagen keine Antwort kommt, rufen Sie unter 051518212936 während der Supportzeiten an. Bleibt das erfolglos und wurde Ihre Karte trotz Kündigung belastet, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln des Kartenherausgebers und von Visa oder Mastercard.
Die AGB von Lebenslauf.De sagen klar, dass sich die Mitgliedschaft automatisch verlängert, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird (lebenslauf.de). Dazu kommt der Hinweis, dass Vertragslaufzeiten zwischen 1 Monat und 24 Monaten variieren können. Für die praktische Kündigung heisst das: Nicht nur kündigen, sondern auch die konkrete Laufzeit im eigenen Konto prüfen.
Ein kostenloses Probeabonnement wird derzeit nicht genannt (lebenslauf.de). Das ist immerhin klarer als Modelle mit Testphase und automatischer Umwandlung, ändert aber nichts daran, dass eine Verlängerung ohne rechtzeitige Kündigung vorgesehen ist.
In den AGB steht ausserdem, dass für Rechtsbeziehungen das Recht der Bundesrepublik Deutschland gilt und bei Streitigkeiten der Geschäftssitz des Dienstleisters Gerichtstand ist (lebenslauf.de). Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz bedeutet das vor allem eines: Ein kleiner Abo-Streit über wenige Franken lohnt den formellen Rechtsweg oft kaum.
Zu den Daten heisst es, dass nach der Kündigung eine gewisse Speicherdauer möglich ist (lebenslauf.de). Wenn Sie heikle Bewerbungsdaten hinterlegt haben, trennen Sie Kündigung und Löschbegehren klar voneinander und heben Sie beide Bestätigungen auf.
| Paket | Preis in CHF | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Monatsplan | CHF16.99 | Monatlich | PDF, 1 Profil |
| 3-Monatsplan | CHF29.70 | 3 Monate | PDF, 5 Profile |
| 6-Monatsplan | CHF41.40 | 6 Monate | PDF, 5 Profile |
Alle Preise sind inklusive MwSt., und laut Preisangaben fallen keine zusätzlichen Gebühren an (lebenslauf.de). Gleichzeitig steht in den AGB, dass sich Mitgliedschaften automatisch verlängern können. Prüfen Sie deshalb nicht nur den Preis, sondern immer auch die Laufzeit Ihres konkreten Vertrags.
Am teuersten pro Monat ist der Monatsplan mit CHF16.99. Der 3-Monatsplan liegt umgerechnet bei CHF9.90 pro Monat, der 6-Monatsplan bei CHF6.90 pro Monat. Wer länger nutzt, zahlt also deutlich weniger pro Monat, bindet sich aber auch länger an das Abo.
Wenn Sie Lebenslauf.De nur für einen einmaligen Export gebraucht haben, lohnt sich ein längerfristiges Paket kaum. Genau dort entsteht oft das Gefühl, zu viel bezahlt zu haben. Für eine einmalige Bewerbung kann ein kostenloser Dienst wie Evita oder Jobmixer finanziell sinnvoller sein.
Für Onlineverträge wird in den bereitgestellten Rechtsangaben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt, ohne Angabe von Gründen. Bei Lebenslauf.De ist das besonders relevant, wenn Sie ein Abo abgeschlossen, den Dienst aber noch nicht genutzt haben. Dann sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich erklären und die fehlende Nutzung dokumentieren.
Bei Kündigungsfristen ist als allgemeiner Richtwert mindestens 30 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit genannt, wobei der konkrete Vertrag massgeblich bleibt. Da Lebenslauf.De in den AGB automatische Verlängerung und variable Laufzeiten zwischen 1 und 24 Monaten nennt, müssen Sie im eigenen Konto nachsehen, welche Frist praktisch für Sie gilt.
Wenn Lebenslauf.De nicht reagiert oder trotz Kündigung weiter belastet, beginnen Sie mit einer kurzen schriftlichen Reklamation an den Support. Nennen Sie Datum der Kündigung, Betrag, Belastungsdatum und was Sie verlangen, etwa Kündigungsbestätigung oder Rückerstattung wegen Rechnungsfehler. Hängen Sie Belege an und setzen Sie eine kurze Frist von einigen Arbeitstagen.
Wenn nichts passiert, können Sie sich in der Schweiz zusätzlich an Konsumentenstellen orientieren, etwa an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), und bei Preis- oder Marktfragen die Informationen des SECO nutzen. Bei Kartenbelastungen ist aber meist die Bank die erste praktische Anlaufstelle, nicht eine Behörde. Für Kreditkartenfälle zählt oft die Reklamation innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Gesamturteil: Die Kündigung wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher mühsam als einfach. Der Trend ist deutlich negativ: 0 positive und 5 negative Stimmen bei 6 ausgewerteten Einzelrückmeldungen. Wiederkehrende Themen sind unklare Preisgestaltung, schwierige Abmeldung und Belastungen nach der Kündigung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung mühsam | 2 | Keine klare Bestätigung |
| Belastung nach Kündigung | 1 | Monatsbetrag abgebucht |
| Preise unklar | 2 | Spät sichtbar |
| Rückerstattung schwierig | 1 | Keine Rückzahlung |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | Preis, Abo | Negativ |
| Neutral bis negativ | Kündigung | Negativ | |
| Forum | Negativ | Belastung, Rückerstattung | Negativ |
Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten praktisch nicht vor. Fairerweise ist die Grundidee des Dienstes trotzdem nützlich: schnell Vorlagen erstellen, PDFs exportieren und Profile verwalten. Das Problem scheint weniger das Produkt an sich zu sein als der Aboweg drum herum.
Wenn Schritte unklar sind oder später noch etwas verrechnet wird, entscheidet oft nicht das bessere Argument, sondern der bessere Beleg. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung den Kontostatus, den Tarif, das Rechnungsdatum und mindestens einen Zahlungsnachweis. Für Rückerstattungen sind Betrag, Buchungsdatum und die verwendete E-Mail-Adresse entscheidend.
Speichern Sie die Bestätigungsseite und die Bestätigungs-E-Mail sofort lokal ab. Prüfen Sie dann den nächsten Kontoauszug oder Kreditkartenabschluss. Gerade bei Berichten über Belastungen nach der Kündigung lohnt sich diese Kontrolle in den ersten 30 Tagen besonders.
Wenn keine Bestätigung kommt, schreiben Sie noch am gleichen Tag eine kurze Nachfrage. Je näher das Rechnungsdatum rückt, desto wichtiger ist ein dokumentierter Nachweis Ihres Kündigungsversuchs.
Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Preisangaben oder Kündigungsschritte nicht für alle sofort klar sind. Gerade wenn man schon Zeit in den Lebenslauf investiert hat, klickt man schneller weiter als geplant. Das ist ein klassischer Moment für eine Abo-Falle.
Wenn Ihnen auf dem Weg zur Kündigung noch ein Angebot oder eine Verzögerung angezeigt wird, bleiben Sie sachlich und ziehen den Vorgang komplett durch. Entscheidend ist nicht, was zwischendurch eingeblendet wird, sondern dass die Kündigung nachweisbar abgeschlossen ist.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr | Einfach |
| Vor nächster Belastung | Keine Gebühr | Mittel | |
| Google Play | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr | Höher, guter Beleg |
Am schnellsten ist meist die Kündigung direkt im Webkonto, wenn die Option sauber angezeigt wird. E-Mail ist praktisch, weil Sie einen schriftlichen Nachweis haben. Der Brief ist langsamer, kann aber in einem Streit um Fristen hilfreich sein.
Falls Sie Ihr Abo tatsächlich über Google Play abgeschlossen haben, müssen Sie zusätzlich dort prüfen, ob eine separate Verwaltung hinterlegt ist. Bei einem direkt auf Lebenslauf.De gekauften Abo reicht hingegen der Weg über Konto, E-Mail oder Post.
Viele haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder trotz Kündigung nochmals belastet zu werden. Prüfen Sie deshalb sofort, ob im Konto ein Enddatum steht, ob eine Bestätigungs-E-Mail eingetroffen ist und ob Ihr nächster Kartenabschluss ruhig bleibt. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung 3 Tage vor dem erwarteten Rechnungsdatum.
Wenn dennoch eine unberechtigte Belastung auftaucht, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Bei Abo-Diensten passiert das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist in erster Linie die kartenausgebende Bank, unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie nach der Kündigung weitermachen möchten, ohne nochmals in eine teure oder unklare Lösung zu geraten, sind Evita und Jobmixer laut den vorliegenden Daten 100 Prozent kostenlos. Manager Tools ist eher für zahlende Nutzer gedacht. Für eine einzelne Bewerbung reichen kostenlose Werkzeuge oft völlig aus.
Wenn Sie Ihre Kündigung schriftlich per Post senden wollen, verwenden Sie die bekannte Anschrift des Dienstes:
Schreiben Sie Ihren Namen, die bei Lebenslauf.De verwendete E-Mail-Adresse und das gewünschte Kündigungsdatum klar in das Schreiben. Wenn es zeitlich knapp ist, schicken Sie dieselbe Erklärung zusätzlich per E-Mail an [email protected].
Der Postweg ist besonders dann hilfreich, wenn Sie im Konto keine klare Kündigungsfunktion finden oder auf E-Mails keine Antwort erhalten. Für den normalen Fall ist der digitale Weg schneller. Für den Streitfall ist eine sauber dokumentierte schriftliche Sendung aber oft Gold wert.
Wenn Sie in der Schweiz wohnen, planen Sie für den internationalen Postweg genug Zeit ein. Warten Sie bei einem nahen Rechnungsdatum nicht erst auf die Briefzustellung, sondern kombinieren Sie Post und E-Mail am gleichen Tag.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.