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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Personen merken erst bei der Kündigung, dass Livit kein klassisches App-Abo ist, sondern vor allem eine Schweizer Immobilienbewirtschaftung. Der Hauptsitz liegt in Zürich, und auf der offiziellen Website tritt Livit als Anbieter für Mieterservices, Bewirtschaftungsmandate und Eigentümerleistungen auf "Livit" (livit.ch).
Für Mieterinnen und Mieter ist der wichtigste Punkt klar: Wenn Sie bei Livit wohnen, kündigen Sie in der Regel ein Mietverhältnis und nicht bloss ein digitales Profil. Genau darum läuft die Beendigung laut Livit schriftlich, mit Unterschriften aller im Mietvertrag aufgeführten Parteien "Die Kündigung des Mietverhältnisses muss schriftlich erfolgen" (livit.ch).
Im Alltag begegnet Ihnen Livit über Mietverwaltung, Nebenkosten, Kaution, Schadensmeldungen und das Portal myLivit. Dazu kommen Informationen zu ausserordentlichen Kündigungen, häufige Fragen für Mieter und verschiedene Bewirtschaftungsleistungen für Eigentümer "Mieterservice" und "Bewirtschaftungsmandat" (livit.ch).
Wer für eine Wohnung, einen Parkplatz oder einen verwalteten Mietgegenstand unterschrieben hat, bezahlt also nicht primär für eine App. Bezahlt wird für das Mietverhältnis und die damit verbundenen Leistungen. Das erklärt auch, warum Kündigungen über App Store oder Google Play bei Livit nicht vorgesehen sind "Die formale Kündigung muss schriftlich erfolgen" (livit.ch).
Livit ist klar auf die Schweiz ausgerichtet. Die Website ist auf Deutsch verfügbar, der Kundendienst ist unter +41 58 360 33 33 erreichbar, und die offiziellen Kontaktzeiten sind Mo-Do 9-11 Uhr und 14-16 Uhr sowie Fr 9-12 Uhr (livit.ch).
Für Kündigungen ist wichtig: Laut den recherchierten Vertragsangaben gibt es keine allgemeine Mindestbindungsdauer, aber die vertraglichen Kündigungsfristen müssen eingehalten werden. Zudem verlängern sich Verträge nicht automatisch, ausser wenn das ausdrücklich im Vertrag steht "Die Verträge verlängern sich nicht automatisch" (livit.ch).
Viele ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch eine Miete oder Nebenkostenposition auftaucht. Bevor Sie das Schreiben absenden, prüfen Sie deshalb das genaue Kündigungsdatum im Mietvertrag, fotografieren Sie die erste Vertragsseite und notieren Sie den letzten möglichen Eingangstermin bei Livit.
Gehen Sie auch bei myLivit auf Nummer sicher. Sichern Sie Abrechnungen, Nachrichten, allfällige Schadensmeldungen und Kontaktdaten. Wenn später über Kaution, Nebenkosten oder eine angeblich fehlende Mitteilung gestritten wird, sparen Screenshots und PDFs oft mehrere Wochen Hin und Her.
Der Kernpunkt ist einfach, aber heikel: Livit verlangt die schriftliche Kündigung, und alle im Mietvertrag genannten Parteien müssen unterschreiben "Die Kündigung muss von allen Parteien, die im Mietvertrag aufgeführt sind, unterschrieben werden" (livit.ch). Fehlt eine Unterschrift, kann die Kündigung zurückgewiesen werden.
In der Praxis sollte Ihr Schreiben mindestens folgende Angaben enthalten: vollständige Adresse des Mietobjekts, Namen aller Mieterinnen und Mieter, Datum, gewünschter Kündigungstermin und die eigenhändigen Unterschriften. Wenn Sie einen wichtigen Grund geltend machen, nutzen Sie zusätzlich die offizielle Hilfeseite für ausserordentliche Kündigungen bei Livit.
Als digitale Alternative zum klassischen Einschreiben nutzen manche Personen Dienste wie Postclic. Dort erhalten Sie einen Zeitstempel sowie Nachweise für Versand, Empfang und Öffnung, was bei Fristfragen nützlich sein kann.
Wenn Sie unsicher sind, ob der Kündigungstermin stimmt oder ob ein Ersatzmieter akzeptiert wird, können Sie Livit direkt kontaktieren. Die bekannten Kontaktdaten sind E-Mail an [email protected] und Telefon +41 58 360 33 33, erreichbar Mo-Do 9-11 Uhr und 14-16 Uhr sowie Fr 9-12 Uhr (livit.ch).
Gerade bei schwieriger telefonischer Erreichbarkeit lohnt sich eine Doppelspur. Schicken Sie die schriftliche Kündigung fristgerecht ab und stellen Sie Rückfragen zusätzlich per E-Mail. Verlassen Sie sich nicht nur auf ein Telefongespräch, wenn es um eine Frist oder um die Kaution geht. Achtung, da wird’s heikel, sobald Aussagen nur mündlich gemacht werden.
Hier tappen manche in eine Abo-Falle im Kopf: Sie suchen in der App nach einem Kündigungsknopf, obwohl das eigentliche Vertragsverhältnis ein Mietvertrag ist. Laut Livit sind Kündigungen über App Store und Google Play nicht direkt möglich, sondern nur über das schriftliche Verfahren (livit.ch).
Das heisst konkret: Selbst wenn Sie eine App von Livit oder myLivit verwenden, endet dadurch Ihr Mietverhältnis nicht. Wer nur das Profil löscht oder die App entfernt, hat noch nichts gekündigt. Das ist einer der häufigsten Fehler bei Diensten, die digitale Oberfläche und reales Vertragsverhältnis mischen.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder bereits vor dem Auszug im Leeren stehen. Bei Livit endet das Mietverhältnis nicht sofort nach dem Versand, sondern zum wirksamen Kündigungstermin gemäss Vertrag oder gemäss bestätigter ausserordentlicher Regelung. Bis dahin bleiben Miet- und Nebenkosten grundsätzlich geschuldet.
Bei einer vorzeitigen Beendigung gilt laut den vorliegenden Angaben keine pauschale Kündigungsgebühr. Trotzdem bleibt die Haftung für Miet- und Nebenkosten bis zum regulären Kündigungstermin bestehen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen gebührenfrei kündigen und kostenfrei aus dem Vertrag kommen.
Nach den recherchierten Vertragsdaten verlängern sich Verträge bei Livit nicht automatisch, ausser wenn das ausdrücklich im Vertrag steht (livit.ch). Prüfen Sie Ihren konkreten Mietvertrag trotzdem sauber, denn bei Wohnraummiete zählt der unterschriebene Vertragstext.
Zu den Daten hält Livit fest, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss den gesetzlichen Bestimmungen verarbeitet werden (livit.ch). Laden Sie deshalb vor dem Auszug relevante Dokumente herunter, etwa Nebenkostenabrechnungen, Mitteilungen zu Mängeln und Angaben zur Kaution. Nach einer Deaktivierung des Zugangs wird das Nachfordern mühsamer.
Viele frustriert vor allem die Zeit nach der Kündigung. Die Kaution wird bei Livit nicht sofort nach Schlüsselabgabe überwiesen, sondern erst nach Abrechnung aller anfallenden Kosten "Die Mietkaution wird nach der Abrechnung aller anfallenden Kosten zurückerstattet" (livit.ch).
Auch bei vorzeitigem Auszug gibt es keine automatische Rückzahlung für ungenutzte Mietzeiten. Laut den recherchierten Angaben erfolgt eine Rückzahlung nur nach Prüfung und Abrechnung der Kosten (livit.ch). Wer mit einer anteiligen Sofortgutschrift rechnet, erlebt oft eine Enttäuschung.
Für Mietverträge gibt es in der Schweiz keine spezielle allgemeine Widerrufsfrist. Das passt auch zu den recherchierten Angaben zu Livit "Es gibt keine spezielle Widerrufsfrist für Mietverträge" (livit.ch). Ein spontanes Umdenken wenige Tage nach Vertragsabschluss reicht also meist nicht.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen gibt es in der Schweiz nur in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften oder einzelnen Konsumkredit- und Leasingverträgen über CHF 100. Für ein normales Mietverhältnis mit Livit hilft diese Regel in der Regel nicht. Die SKS und das SECO weisen seit Jahren darauf hin, dass es eben kein allgemeines Schweizer Online-Widerrufsrecht gibt.
Wenn Sie einen Abrechnungsfehler vermuten, melden Sie ihn schriftlich mit Belegen. Livit hält fest, dass bei Abrechnungsfehlern notwendige Korrekturen vorgenommen und überbezahlte Beträge zurückerstattet werden (livit.ch). Schicken Sie dazu Vertragsnummer, Objektadresse, Datum, Betrag in CHF und einen klaren Antrag per E-Mail an [email protected].
Bleibt eine Reaktion aus, rufen Sie innerhalb der publizierten Zeiten unter +41 58 360 33 33 an und verweisen Sie auf Ihre E-Mail vom konkreten Datum. Das lohnt sich mehr als vage Nachfragen. Schreiben Sie zum Beispiel, dass Sie die Nebenkostenposition vom 15. April 2026 über CHF 240 beanstanden und eine korrigierte Abrechnung wünschen.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem weiter abgebucht wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meistens innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, gestützt auf die Regeln des Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist zuerst Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, im Hintergrund unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Legen Sie die Kündigungsbestätigung, Kontoauszüge und Ihre E-Mail-Korrespondenz mit Livit bei.
Die vorliegenden Vertragsangaben zu Livit sind für Mieter recht klar. Verträge verlängern sich nicht automatisch, ausser wenn das ausdrücklich im Vertrag erwähnt wird, und es gibt keine generelle Mindestbindungsdauer, jedoch gelten die Kündigungsfristen (livit.ch).
Zu kostenlosen Testphasen wurden keine Informationen gefunden. Das ist bei Livit auch logisch, weil es primär um Miet- und Verwaltungsverhältnisse geht und nicht um ein typisches Probeabo. Entscheidend bleibt Ihr einzelner Mietvertrag mit seinem Kündigungstermin.
Für Livit gilt Schweizer Recht "Das anwendbare Recht ist das Schweizer Recht" (livit.ch). Bei Streitfällen gelten die gesetzlichen Bestimmungen, also nicht irgendein ausländisches Plattformrecht. Für Mieter in der Schweiz ist das wichtig, weil Fristen, Formvorschriften und Schlichtungsverfahren lokal funktionieren.
Wenn Sie mit Livit festhängen, prüfen Sie nicht nur die Website, sondern auch Ihren eigenen Vertrag und allenfalls die Unterlagen der zuständigen Schlichtungsbehörde am Ort der Mietsache. Bei Kaution, Nebenkosten oder Kündigungsdatum entscheidet am Ende oft der konkrete Vertragstext zusammen mit dem Schweizer Mietrecht.
Plan | Preis (USD / CHF) | Periode |
|---|---|---|
LIVITY App Monatsabo | $16.00 (CHF14)* | Monatlich |
LIVITY App Quartalsabo | $44.00 (CHF39)* | 3 Monate |
LIVITY App Jahresabo | $139.00 (CHF124)* | Jährlich |
Die Preise sind Näherungswerte und aus USD in CHF umgerechnet, auf Basis von 1 USD ≈ 0.893 CHF. Prüfen Sie die offizielle Website für den genauen lokalen Preisstand.
Hier braucht es Ehrlichkeit: Die recherchierten Preise betreffen eine "LIVITY App" und nicht das klassische Schweizer Mietverhältnis von Livit. Für die eigentlichen Bewirtschaftungs- und Mietleistungen von Livit sind für 2025 und 2026 keine konkreten Abo-Preise publiziert worden (livit.ch).
Rechnerisch ist das Jahresabo am günstigsten. Zwölf Monate zum Monatsabo kosten $192.00 (CHF171)*, das Jahresabo kostet $139.00 (CHF124)*. Das entspricht einer Ersparnis von rund 27.6 Prozent gegenüber monatlicher Zahlung. Das Quartalsabo liegt dazwischen und lohnt sich nur, wenn Sie keine Jahresbindung möchten.
Viele hoffen auf ein allgemeines Widerrufsrecht wie in anderen Ländern. In der Schweiz gibt es das für normale Online- oder Telefonverträge gerade nicht. Für Livit heisst das: Eine unterschriebene Wohnungs- oder Mietkündigung folgt in erster Linie dem Mietvertrag und dem Schweizer Recht, nicht einer pauschalen 14-Tage-Regel.
Eine 14-tägige Widerrufsfrist gibt es nur in engen Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften oder bestimmten Konsumkredit- und Leasingverträgen über CHF 100. Für klassische Mietverträge mit Livit passt diese Ausnahme normalerweise nicht. Wer sich auf eine falsche Widerrufsannahme verlässt, verpasst schnell die echte Kündigungsfrist.
Wenn Livit auf eine fristgerechte schriftliche Kündigung nicht reagiert oder wenn Nebenkosten unklar bleiben, gehen Sie stufenweise vor. Senden Sie zuerst eine dokumentierte Nachfrage per E-Mail mit Frist von etwa 10 Kalendertagen und verweisen Sie auf Ihre frühere Nachricht und den Versandnachweis.
Bleibt das erfolglos, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und bei mietrechtlichen Streitigkeiten die zuständige Schlichtungsbehörde am Ort der Mietsache einschalten. Für allgemeine Informationen zu Konsumthemen ist auch das SECO nützlich. Das ist meist wirksamer als endlose Telefonversuche.
Das Bild aus den vorliegenden Nutzerstimmen ist klar negativ: 0 positiv und 5 negativ. Die Kündigung wirkt bei Livit nicht grundsätzlich unmöglich, aber in der Praxis oft mühsam, vor allem wegen Erreichbarkeit, Rückfragen und Unsicherheit bei Verrechnungen nach der Kündigung.
Positiv lässt sich immerhin sagen, dass Livit die schriftliche Form klar benennt und offizielle Kontaktangaben publiziert. Negativ überwiegen laut den gesammelten Stimmen schwierige telefonische Erreichbarkeit, lange Wartezeiten auf E-Mails, unberechtigte Abbuchungen und mangelnde Transparenz bei Nebenkostenabrechnungen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Erreichbarkeit | 2 von 5 | Weitergeleitet, keine Antwort |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Weiter verrechnet |
Rückzahlung | 1 von 5 | Mehr als 1 Monat |
Intransparenz | 1 von 5 | Infos zurückgehalten |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Kündigung, Rückzahlung | Negativ |
Negativ | Belastung, Intransparenz | Negativ | |
Consumer Forum | Negativ | Kundendienst | Negativ |
Wenn die Schritte unklar wirken, hilft saubere Dokumentation mehr als jede Hotline. Speichern Sie den Mietvertrag, den letzten Mietzinsbeleg, die Objektadresse, den geplanten Kündigungstermin und Screenshots aus myLivit. So können Sie später genau belegen, was Sie wann gesehen haben.
Bei Kautionsfragen oder falschen Belastungen zählen konkrete Zahlen. Halten Sie Betrag in CHF, Buchungsdatum, Referenznummer, Nebenkostenabrechnung und Ihre Korrespondenz mit Livit zusammen. Ohne diese Unterlagen wird jede Beanstandung unnötig langsam.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kanal. Wer nur in myLivit eine Nachricht schreibt, die App löscht oder im App Store sucht, hat den Mietvertrag noch nicht beendet. Livit verlangt ausdrücklich die schriftliche Kündigung mit Unterschriften aller Vertragsparteien (livit.ch).
Ein zweiter Fehler ist die fehlende Unterschrift einer Mitmieterin oder eines Mitmieters. Gerade bei WGs oder Paaren passiert das schnell. Ein dritter Fehler ist die Erwartung einer automatischen anteiligen Rückerstattung für nicht genutzte Mietzeit. Diese ist laut den vorliegenden Angaben gerade nicht automatisch vorgesehen.
Viele verlassen sich zu stark auf Telefonate. Das passt zu den negativen Erfahrungsberichten über Erreichbarkeit. Wenn Sie nur anrufen und nichts schriftlich haben, stehen Sie bei einer späteren Belastung schwach da. Senden Sie immer ein dokumentiertes Schreiben und fassen Sie Telefonate per E-Mail zusammen.
Ein weiterer Fehler ist, sich von komplizierten Portalwegen aufhalten zu lassen. Das beworbene myLivit kann bei Anliegen praktisch sein, doch wenn E-Mail oder Telefon stocken, entsteht leicht der Eindruck eines unnötig verschachtelten Prozesses. Lassen Sie sich davon nicht bremsen. Frist zuerst wahren, Rückfragen danach klären.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr bekannt | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr bekannt | Mittel, nicht vorgesehen |
Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr bekannt | Mittel, nicht vorgesehen |
Eingeschriebener Brief | 5-10 Werktage vorher | Keine Gebühr bekannt | Höher, bester Nachweis |
Für Livit ist der schriftliche Weg der massgebliche Weg. Die Einträge zu App Store und Google Play zeigen vor allem, dass diese Kanäle hier nicht zum Ziel führen. Das spart Ihnen im besten Fall 30 Minuten Sucherei und im schlechtesten Fall eine verpasste Frist.
Beim Versand zählt weniger die Theorie als der Nachweis. Wenn der Termin knapp ist, planen Sie 5 bis 10 Werktage Reserve ein. So gehen Sie in der Schweiz eher auf Nummer sicher.
Warten Sie nicht einfach ab. Prüfen Sie innerhalb von 2 bis 3 Tagen, ob Sie eine Empfangsbestätigung oder zumindest einen Zustellnachweis haben. Setzen Sie sich zudem einen Kalendereintrag auf den Kündigungstermin, den Auszugstermin und 30 Tage nach dem nächsten Kartenabschluss.
Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge mindestens noch 2 Abrechnungsperioden lang. Falls nach der Kündigung dennoch belastet wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank und legen Sie die Unterlagen bei.
Wenn Sie als Eigentümer oder Vermieter nach einer Alternative suchen, sind in der Schweiz unter anderem Wincasa SA, Privera AG und properti sichtbar. Wincasa SA bewirtschaftet Wohn- und Gewerbeobjekte, Privera AG fokussiert Immobilienbewirtschaftung, und properti setzt stärker auf eine leicht bedienbare Plattform. Die Preise hängen jeweils vom Objekt und den Leistungen ab.
Wenn Sie lieber per Post kündigen oder einen sauberen Zustellnachweis möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schicken Sie das Schreiben rechtzeitig ab und bewahren Sie eine vollständige Kopie auf. Bei mehreren Mietparteien sollte jede Unterschrift auf dem versandten Exemplar klar lesbar sein.
Damit Livit die Kündigung zuordnen kann, gehören Objektadresse, Namen aller Vertragsparteien, Kündigungstermin und Datum zwingend hinein. Wenn Sie eine ausserordentliche Kündigung geltend machen, legen Sie die passenden Belege gleich bei, damit nicht nochmals Wochen verloren gehen.
Falls Sie parallel per E-Mail schreiben, erwähnen Sie im Betreff die Adresse des Mietobjekts und das gewünschte Enddatum. Das vereinfacht die Zuordnung spürbar und reduziert das Risiko, dass Ihre Nachricht in einer allgemeinen Inbox hängen bleibt.
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