Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Personen merken erst bei der Kündigung, dass Living At Home kein lockerer Einmalkauf ist, sondern ein klassisches Abo mit Verlängerung. Laut den AGB verlängern sich Verträge automatisch, wenn sie nicht fristgerecht beendet werden, und die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel ein Jahr bei jährlicher Zahlung oder einen Monat bei monatlicher Zahlung. Diese Punkte stehen in den Bedingungen von Living At Home selbst ("Verträge verlängern sich automatisch" und "Mindestlaufzeit ... ein Jahr" auf shop.livingathome.de/agb).
Living At Home wird als abonnierbarer Inhalt rund um Wohnen, Haushalt, Gesundheit und Freizeit beschrieben. Das Angebot ist stark auf regelmässige Ausgaben ausgerichtet, also klassisch auf wiederkehrende Lieferung statt auf eine reine Einzelbestellung. Für die Kündigung ist das zentral, weil genau dieses Modell häufig zur Abo-Falle wird, wenn die Frist verpasst wird.
Bezahlt wird bei Living At Home vor allem für periodische Ausgaben und teils für eine Abo-Prämie. Recherchierte Angebote nennen ein Jahresabo mit 12 Ausgaben für 68,90 CHF sowie ein Prämienabo mit 12 Ausgaben für 66,00 CHF, jeweils mit Bonus oder Prämienwahl ("12 Ausgaben" und "Prämie" auf aboandmore.ch und shop.livingathome.de).
Das heisst praktisch: Sie kaufen nicht nur Inhalte, sondern oft auch ein Paket aus Heftlieferung, Prämienversprechen und automatischer Fortsetzung. Gerade Prämienabos wirken auf den ersten Blick attraktiv, können aber dazu führen, dass man das Abo länger behält als geplant, weil man den Verlängerungstermin aus den Augen verliert.
Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist wichtig, dass sich viele Serviceangaben auf Deutschland beziehen. Der Support wird mit der E Mail-Adresse [email protected], der Telefonnummer 01805-8618001 und Zeiten von Montag bis Freitag, 10:00 bis 18:00 Uhr geführt. Aus der Schweiz kann das unpraktisch sein, zumal als lokales Problem auch genannt wird, dass der telefonische Support teils nur englischsprachige Hilfe bietet.
Preisangaben liegen in den recherchierten Angeboten bereits in CHF vor, was für Schweizer Kundschaft angenehm ist. Rechtlich heikel ist aber, dass laut AGB deutsches Recht gilt. Wenn Sie in der Schweiz wohnen, sollten Sie deshalb doppelt sauber dokumentieren, wann und wie Sie Living At Home gekündigt haben.
Viele Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch belastet wird oder wenn der Zugang früher endet als erwartet. Darum lohnt sich vor dem Klick auf "kündigen" eine kurze Vorbereitung: notieren Sie das nächste Rechnungsdatum, fotografieren Sie Ihr aktuelles Abo im Kundenkonto und speichern Sie bereits bezahlte Rechnungen oder Bestellbestätigungen.
Besonders wichtig ist die Abrechnungslogik. Da Living At Home Verträge automatisch verlängert, sollten Sie nicht erst am letzten Tag reagieren. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie einige Tage vor dem nächsten Verlängerungstermin kündigen und einen Beleg mit Datum aufbewahren.
Der direkteste Weg führt laut Anbieter über das Kundenkonto. Loggen Sie sich bei Living At Home ein und öffnen Sie den Bereich für Abonnements. Dort folgen Sie den Anweisungen zur Kündigung. Als praktische Anlaufstelle für den Kontakt dient auch die Hilfeseite von Living At Home unter livingathome.de/service/kontakt.
Ein exakter Klickpfad wird öffentlich nicht sehr detailliert beschrieben. In der Praxis suchen Sie nach Bezeichnungen wie "Kundenkonto", "Abonnement", "Mein Abo", "Verwalten" oder "Kündigen". Machen Sie am Ende zwingend ein Bildschirmfoto der Abschlussseite, auf der die Kündigung bestätigt wird. Genau dieser Nachweis fehlt später oft, wenn eine Belastung bestritten werden muss.
Falls das Kundenkonto nicht funktioniert, können Sie Living At Home schriftlich per E Mail kontaktieren. Recherchierte Kündigungshinweise nennen dafür [email protected] mit Angabe der gewünschten Kündigungsfrist, während die Supportangaben des Dienstes selbst [email protected] nennen. Wenn es eilt, schicken Sie die Kündigung an beide Adressen mit Betreff "Kündigung Living At Home Abo" und Ihrer Kundennummer.
Telefonisch erreichen Sie den Support unter 01805-8618001, Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Am Telefon würde ich nur ergänzend arbeiten und mir den Namen der Mitarbeitenden sowie die Uhrzeit notieren. Eine telefonische Zusage ohne schriftliche Bestätigung reicht bei Streit um weitere Abbuchungen oft nicht.
Auch ein Brief ist möglich. Wenn Sie einen starken Zustellnachweis möchten, können Sie einen eingeschriebenen Brief nutzen. Wer den klassischen Gang zur Post vermeiden will, findet mit digitalen Zustelldiensten wie Postclic eine zeitgestempelte Alternative mit Versand- und Öffnungsnachweis. Der Postweg ist hier aber nur eine von mehreren Optionen, nicht der einzige sinnvolle Weg.
Zu Living At Home wurden keine konkreten dunklen Muster identifiziert. Trotzdem gibt es zwei reale Problemfelder: weitere Gebühren nach der Kündigung und sprachliche Hürden am Telefon. Genau deshalb sollten Sie nie nur mündlich kündigen und sich nie auf eine einzige Kontaktform verlassen.
Meine Erfahrung mit solchen Magazinabos ist klar: Die Kündigung selbst ist oft nicht das Problem, sondern der Nachweis. Wenn Sie Living At Home über das Web kündigen, senden Sie unmittelbar danach zusätzlich eine kurze Bestätigungsanfrage per E Mail. Das kostet zwei Minuten und spart im Streitfall viel Zeit.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Living At Home ist nach einer normalen Kündigung davon auszugehen, dass das Abo bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit weiterläuft. Wenn Ihre Jahresperiode also etwa bis zum 31. Dezember bezahlt ist, endet die Belieferung oder der Zugang typischerweise erst dann und nicht schon am Kündigungstag.
Eine taggenaue öffentliche Regel auf Heftniveau wird nicht klar genannt, aber die automatische Verlängerung spricht dafür, dass die Beendigung zum nächsten regulären Vertragsende greift. Kontrollieren Sie deshalb in der Bestätigung, ob dort ein konkretes Enddatum steht. Fehlt dieses Datum, fragen Sie direkt nach.
Wenn Sie Living At Home nicht fristgerecht kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch. Das steht ausdrücklich in den AGB von Living At Home (shop.livingathome.de/agb). Gerade bei Jahresabos ist das ärgerlich, weil schnell nochmals 66,00 CHF oder 68,90 CHF fällig werden können.
Zu den Daten hält Living At Home fest, dass Benutzerdaten nach der Kündigung während der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gespeichert bleiben. Wer Rechnungen, Liefernachweise oder frühere Nachrichten braucht, sollte diese vorab sichern. Nach einer Kündigung würde ich mindestens Bestellmails, Rechnungen und die Kündigungsbestätigung lokal abspeichern.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung nichts zurückkommt. Bei Living At Home ist die klare, belegte Aussage zum Widerruf: Nach einem Widerruf werden alle bis dahin geleisteten Zahlungen zurückerstattet, und zwar binnen vierzehn Tagen ("Rückzahlung binnen vierzehn Tagen" auf shop.livingathome.de).
Für nicht genutzte Restlaufzeiten wurde dagegen keine spezielle Erstattungsregel gefunden. Übersetzt in den Alltag heisst das: Eine normale Kündigung ist nicht automatisch ein Anspruch auf anteilige Rückzahlung. Wer mitten in der Laufzeit aussteigen will, hat nach den verfügbaren Angaben keine ausdrücklich zugesicherte Teilrückerstattung.
Für online abgeschlossene Verträge wird im bereitgestellten Rechtsblock ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt. Wer Living At Home frisch abgeschlossen hat und den Vertrag rasch wieder loswerden will, sollte sich auf diese Frist konzentrieren und nicht auf eine spätere Kulanz hoffen. Der Widerruf muss schnell, klar und schriftlich raus.
Wenn die 14 Tage bereits vorbei sind, wird es deutlich schwieriger. Dann bleibt meist nur die ordentliche Kündigung zum Laufzeitende oder eine Beanstandung, falls trotz gültiger Kündigung weiter belastet wurde. Genau an diesem Punkt entstehen viele Frustfälle.
Am besten senden Sie eine kurze, sachliche Nachricht an [email protected] und ergänzend an [email protected]. Nennen Sie Kundennummer, Abschlussdatum, Zahlungsdatum, Betrag in CHF und den Grund, etwa "Widerruf innerhalb von 14 Tagen" oder "Belastung trotz Kündigung". Legen Sie die Kündigungsbestätigung oder das Bildschirmfoto bei.
Wenn innert angemessener Frist keine Lösung kommt und die Belastung aus der Schweiz per Kreditkarte lief, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich. Zuständig ist in der Schweiz die kartenausgebende Bank, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle.
Die AGB von Living At Home sagen klar, dass sich Verträge automatisch verlängern, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Dazu kommt eine Mindestlaufzeit von in der Regel einem Jahr bei jährlicher Zahlung oder einem Monat bei monatlicher Zahlung. Genau diese zwei Sätze sind für die Praxis wichtiger als viele lange Vertragskapitel.
Falls Sie also ein Jahresabo abgeschlossen haben, bringt eine Kündigung nicht automatisch ein sofortiges Ende. Sie verhindert in erster Linie die nächste Verlängerung. Das ist ein typischer Punkt, an dem Leserinnen und Leser die Wirkung der Kündigung überschätzen.
Eine kostenlose Testphase wird in den vorliegenden Angaben nicht spezifisch beschrieben. Wer bei Living At Home ein Sonderangebot oder Prämienabo abgeschlossen hat, sollte daher genau auf den Bestelltext achten und nicht stillschweigend von einer risikofreien Probe ausgehen.
Weiter steht in den AGB, dass Benutzerdaten nach der Kündigung für gesetzliche Aufbewahrungsfristen gespeichert werden und deutsches Recht gilt. Streitigkeiten werden gemäss deutschem Recht geregelt, ein Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist laut Daten nicht vorgesehen. Für Schweizer Kundschaft heisst das vor allem: sauber dokumentieren und Fristen nicht verpassen.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo 12 Ausgaben | 68,90 CHF | jährlich | 12 Ausgaben, Prämie bis 50 CHF |
Prämienabo 12 Ausgaben | 66,00 CHF | jährlich | 12 Ausgaben, gratis Versand, Prämienwahl |
Die recherchierten Preise zeigen zwei sehr ähnliche Jahresmodelle. Das günstigere Angebot liegt bei 66,00 CHF, das teurere bei 68,90 CHF. Die Differenz beträgt nur 2,90 CHF, also lohnt sich der Vergleich vor allem über die Prämie und nicht über den Grundpreis.
Das günstigste bekannte Abo ist das Prämienabo für 66,00 CHF pro Jahr. Das Jahresabo für 68,90 CHF ist leicht teurer, bietet dafür ebenfalls 12 Ausgaben und eine Prämie bis 50 CHF. Das klingt attraktiv, kann aber psychologisch dazu führen, dass man eine Verlängerung eher übersieht, weil man den Bonus als Hauptargument im Kopf behält.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Das ist positiv. Unklar bleiben aber konkrete Regeln für vorzeitige Vertragsbeendigung und anteilige Rückzahlungen. Wenn Sie Living At Home kaum noch nutzen, lohnt sich das Weiterführen bis zur automatischen Verlängerung meist kaum.
Wenn Sie Living At Home online abgeschlossen haben, nennt der vorliegende Rechtsblock ein Widerrufsrecht von 14 Tagen für Verträge über Fernkommunikationsmittel. Dazu kommt als allgemeiner Rahmen das Obligationenrecht, insbesondere OR Art. 40 für besondere Konstellationen wie Täuschung oder Übervorteilung. Für den Alltag bedeutet das: bei Fehlabschluss rasch widerrufen, bei Irreführung Belege sichern.
Gleichzeitig sagen die AGB von Living At Home, dass deutsches Recht gilt. Für Schweizer Kundinnen und Kunden entsteht damit ein praktischer Mischfall. Im Streit sollten Sie sich nicht in Grundsatzfragen verlieren, sondern die einfache Linie fahren: fristgerecht kündigen, Widerruf innert 14 Tagen geltend machen und jede Nachricht datiert speichern.
Wenn Living At Home trotz Kündigung weiter abbucht, schreiben Sie zuerst selbst an den Anbieter und setzen eine kurze Frist von zum Beispiel 10 Kalendertagen. Legen Sie Kündigungsbestätigung, Rechnungen und Kontoauszug bei. Wenn keine Lösung kommt, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz und bei wirtschaftsbezogenen Konsumententhemen auch an das SECO orientieren.
Als praktische Reihenfolge hat sich bewährt: zuerst Anbieter, dann Kartenherausgeber bei unberechtigter Belastung, danach Konsumentenschutzstelle. Das spart Zeit, weil Banken für eine Kartenrückbelastung meist konkrete Unterlagen verlangen und die SKS ohne diese Dokumente ebenfalls nur begrenzt helfen kann.
Gesamturteil: Die Kündigung von Living At Home wirkt insgesamt eher durchzogen. Aus 6 ausgewerteten Einzelstimmen ergeben sich 2 positive, 3 negative und 1 neutrale Rückmeldung. Das spricht für einen grundsätzlich möglichen Kündigungsweg, aber mit echten Risiken bei Bestätigung, Rückerstattung und weiterer Belastung.
Die häufigsten Probleme passen zu den lokalen Beschwerden aus der Schweiz: weitere Gebühren nach der Kündigung und schwacher Support. Positiv erwähnt werden dagegen die teils einfache Abwicklung und eine rasche Bestätigung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung einfach | 2 | Schnelle Bestätigung |
Weiter belastet | 1 | Gebühren trotz Kündigung |
Rückzahlung schwierig | 1 | Keine Erstattung |
Support schwach | 1 | Nicht hilfreich |
Versteckte Kosten | 1 | Unklare Gebühren |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 5/5 | Kündigung einfach | positiv |
TrustPilot | 4/5 | Kommunikation | positiv |
1/5 | Weiter belastet | negativ | |
TrustPilot | 1/5 | Rückzahlung | negativ |
ohne Note | Versteckte Kosten | negativ | |
Nutzerforum | 3/5 | Kundendienst | neutral |
Wer frustriert ist, handelt oft zu schnell und vergisst die Belege. Bei Living At Home sollten Sie vor dem Absenden mindestens das aktuelle Abo, die Kundennummer und das Belastungsdatum festhalten. Ein einziges Bildschirmfoto vom Kundenkonto kann später entscheidend sein.
Wenn Sie Geld zurückverlangen oder eine weitere Abbuchung bestreiten müssen, brauchen Sie konkrete Angaben. Speichern Sie die versendete E Mail, die Antwort von Living At Home und den Kontoauszug mit Betrag und Buchungsdatum. Ohne diese Unterlagen wird jede Reklamation zäh.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Beispiel: Jemand klickt sich aus dem Konto, speichert aber die Abschlussseite nicht. Zwei Wochen später kommt doch noch eine Belastung, und der Nachweis fehlt. Lösung: immer Bildschirmfoto plus Bestätigungs E Mail sichern.
Ein zweiter Fehler ist die Verwechslung von Kündigung und Rückerstattung. Wer nach 8 Monaten ein Jahresabo beendet, erhält nach den verfügbaren Angaben nicht automatisch Geld für den Rest zurück. Lösung: zwischen ordentlicher Kündigung zum Laufzeitende und Widerruf innert 14 Tagen klar unterscheiden.
Dritter Fehler: zu spät kündigen. Da sich Living At Home automatisch verlängert, kann eine verpasste Frist schnell nochmals 66,00 CHF oder 68,90 CHF kosten. Vierter Fehler: nur telefonisch kündigen, obwohl der Support laut Rückmeldungen nicht immer hilfreich ist und teils sprachliche Hürden bestehen.
Fünfter Fehler: nach der Kündigung die Abrechnung nicht mehr prüfen. Genau hier tauchen laut Nutzerstimmen weitere Gebühren auf. Lösung: Konto und Kartenabrechnung mindestens zwei Abrechnungszyklen lang beobachten und bei unberechtigter Belastung innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss bei der Bank reklamieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | einfach |
E Mail | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Google Play | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | keine gefunden | höher, starker Nachweis |
Am schnellsten ist meist der Weg über das Kundenkonto von Living At Home. Die E Mail ist stark, wenn Sie eine schriftliche Spur brauchen. Der Brief passt für Fälle, in denen Sie einen besonders klaren Zustellnachweis möchten. Google Play sollten Sie nur dann nutzen, wenn Ihr Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde.
Keine Methode ist für alle perfekt. Entscheidend ist, dass Sie ein datiertes Ergebnis in der Hand haben. Ohne Nachweis wird selbst eine korrekte Kündigung unnötig mühsam.
Prüfen Sie sofort, ob Living At Home ein Enddatum bestätigt hat. Fehlt es, fragen Sie nach. Legen Sie ausserdem eine Kalendereintragung für das erwartete Vertragsende und für die nächste mögliche Belastung an. So sehen Sie rasch, ob doch noch etwas schief läuft.
Schauen Sie danach mindestens zwei Abrechnungszyklen lang auf Bankkonto oder Kreditkarte. Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen, häufig innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung etwas anderes suchen, wurden als Alternativen Wohnen in der Schweiz, MyHome und Livit genannt. Wohnen in der Schweiz startet typischerweise ab etwa 800 CHF pro Monat, MyHome ist in der Nutzung der App kostenlos mit Provision bei Vermittlung, und Livit beginnt laut Datensatz bei rund 600 CHF pro Monat.
Wenn Sie Living At Home auf dem Postweg kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die Kundennummer, Ihre Adresse, das Kündigungsdatum und den klaren Satz, dass Sie Ihr Living At Home Abo zum nächstmöglichen Termin beenden.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis möchten oder das Kundenkonto nicht zugänglich ist. Für die meisten Fälle ist Living At Home aber auch online oder per E Mail erreichbar, was deutlich schneller geht.
Mein praktischer Rat: Wenn es zeitlich knapp wird, senden Sie die Kündigung parallel über das Kundenkonto und schriftlich per E Mail. So gehen Sie bei Living At Home am ehesten auf Nummer sicher und reduzieren das Risiko einer unnötigen Verlängerung.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.