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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Pm History-Mitglieder ärgern sich schon am Anfang, weil nicht ganz klar ist, ob sie ein Printabo, ein Digitalzugang oder ein Kombiangebot abgeschlossen haben. Genau das sollten Sie zuerst sauber einordnen, denn die Kündigung hängt oft davon ab, über welchen Kanal Sie bestellt haben. Laut Angebotsseiten gibt es bei Pm History mehrere Aboformen mit Print, Digitalzugang und teilweise Prämien "jederzeit kündbar" (verlagshaus24.ch).
Pm History wird über Verlagspartner und Abo-Plattformen verkauft, nicht als klassischer Gratisdienst mit späterer Umwandlung. Ein kostenloser Probezeitraum ist laut Bedingungen nicht vorgesehen, stattdessen gibt es etwa ein Testabo für CHF 14.70 mit 3 Ausgaben sowie Zugriff auf E-Paper und digitales Archiv (verlagshaus24.ch).
Für viele Leserinnen und Leser ist die eigentliche Abo-Falle nicht der Preis, sondern die automatische Verlängerung. Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel ein Jahr, sofern beim Abschluss nichts anderes steht, und nach Ablauf dieser Mindestbezugszeit verlängert sich das Abo automatisch (verlagshaus24.ch).
Das Geschäftsmodell ist also kein Freemium, sondern ein klassisches Zeitschriftenabo mit wiederkehrender Verrechnung. Wer zu spät kündigt, bleibt meist bis zum Ende der bereits bezahlten Periode gebunden. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden, aber auch keine Abkürzung der schon bezahlten Laufzeit (verlagshaus24.ch).
In der Schweiz wird Pm History mit Preisen in CHF angeboten, was für hiesige Kundinnen und Kunden immerhin transparent ist. Beispiele sind CHF 156.00 für das Vorteilsabo "Plus" mit 13 Ausgaben sowie CHF 95.04 für ein Jahresabo mit 12 Ausgaben inklusive MwSt. (verlagshaus24.ch).
Heikel ist der Kundendienst: Als Kontakt sind die E Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer 040 - 5555 89 90 genannt, also keine klassische Schweizer Servicenummer. Aus Rückmeldungen geht zudem hervor, dass der telefonische Support teils nur auf Englisch verfügbar sei. Wer nach der Kündigung lieber ein anderes Magazin möchte, findet Alternativen wie P.M. Magazin für rund CHF 80 pro Jahr, Geo Epoche für rund CHF 100 oder Spektrum der Wissenschaft für rund CHF 95 pro Jahr.
Viele Pm History-Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Beleg mehr haben. Darum lohnt sich ein kurzer Sicherheitscheck: Notieren Sie Ihr nächstes Belastungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs und speichern Sie, falls vorhanden, Rechnungen oder Bestellbestätigungen. Diese Unterlagen helfen sofort, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird.
Schauen Sie auch, wo Sie Pm History abgeschlossen haben. Wer direkt über verlagshaus24 bestellt hat, kündigt über das Kundenkonto oder per Kontaktweg des Anbieters. Wer über App Store oder Google Play bezahlt, muss im jeweiligen Store kündigen. Das ist einer der häufigsten Fehler bei Abos.
Wenn Sie Pm History direkt beim Anbieter abgeschlossen haben, ist der Webweg der naheliegendste. Laut Anbieter melden Sie sich im Kundenkonto an, öffnen den Bereich "Meine Bestellungen" und folgen dort den Anweisungen zur Kündigung (verlagshaus24.ch). Der praktische Pfad lautet also sinngemäss: Anmeldung > Meine Bestellungen > passendes Pm History-Abo > Kündigung auslösen.
Öffnen Sie dazu die Hilfeseite unter Pm History bei Verlagshaus24. Wenn nach dem Klick nur ein Formular oder eine Serviceübersicht erscheint, fotografieren Sie jede Bestätigungsseite. Gerade bei negativen Erfahrungen mit ausbleibenden Rückmeldungen ist ein Zeitstempel Gold wert.
Falls Sie Pm History als Abo über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über den Verlag. Gehen Sie im App Store zu Ihrem Konto, dann zu "Abonnements", wählen Sie Pm History und beenden Sie dort das Abo (verlagshaus24.ch). Wenn die Schaltfläche fehlt, ist das oft ein Zeichen, dass das Abo bereits gekündigt wurde oder gar nicht über Apple läuft.
Bei Android öffnen Sie die Google Play Store App, gehen zu "Abonnements", suchen Pm History und kündigen den Eintrag dort (verlagshaus24.ch). Prüfen Sie danach sofort die Übersicht Ihrer aktiven Abos. Nur die Bestätigungsseite im Store zeigt zuverlässig, ob die automatische Verlängerung wirklich gestoppt wurde.
Wenn das Kundenkonto nicht funktioniert oder Sie keine Bestätigung erhalten, können Sie Pm History zusätzlich per E Mail absichern. Die bekannte Adresse ist [email protected], die Telefonnummer lautet 040 - 5555 89 90 (verlagshaus24.ch). Servicezeiten sind nicht veröffentlicht, deshalb sollten Sie bei einem Anruf Datum, Uhrzeit und Namen der kontaktierenden Person notieren.
Für die Post gilt laut Hinweis aus den Recherchedaten: Kündigungen sollen an den betreuenden Dienstleister DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH geschickt werden, während die Schweizer Verlagsadresse nicht ausdrücklich als Kündigungsstelle genannt wird. Wenn Sie den Postweg wählen, geht das klassisch per eingeschriebener Sendung oder modern über einen digitalen Zustelldienst wie Postclic mit nachweisbarer Sendung und Öffnungsprotokoll. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: kurze Kündigung, Kundennummer, gewünschtes Enddatum und Bitte um schriftliche Bestätigung.
Schreiben Sie knapp und eindeutig. Nennen Sie Ihren vollständigen Namen, Ihre Kundennummer, das Produkt Pm History, das Datum und den Satz, dass Sie das Abo zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie zusätzlich eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Viele Pm History-Mitglieder fürchten, dass der Zugang sofort weg ist. Nach den vorliegenden Angaben ist das normalerweise nicht so. Es gibt keine Strafgebühr für eine vorzeitige Kündigung, aber das Abo läuft bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiter. Wenn Sie also zum Beispiel am 10. Mai kündigen und bis 31. Dezember bezahlt haben, bleibt der Zugang in der Regel bis zu diesem Datum bestehen.
Bei Printabos bedeutet das meist, dass bereits bezahlte Ausgaben noch geliefert werden. Bei Digitalbestandteilen wie E-Paper oder Archiv endet der Zugriff üblicherweise mit dem letzten bezahlten Tag. Gerade bei Kombiabos sollten Sie den Endtermin in der Bestätigung kontrollieren.
Wer Pm History nicht rechtzeitig stoppt, rutscht in die automatische Verlängerung nach Ablauf der Mindestbezugszeit. Diese Mindestlaufzeit beträgt in der Regel ein Jahr, sofern das konkrete Angebot nichts anderes sagt (verlagshaus24.ch). Das ist der Punkt, an dem viele unnötig ein weiteres Jahr oder einen weiteren Aboabschnitt bezahlen.
Zur Datenseite heisst es in den Bedingungen, dass persönliche Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie gelöscht werden (verlagshaus24.ch). Wenn Sie Rechnungen, Bestellhistorie oder digitale Inhalte noch brauchen, speichern Sie diese vor dem Kündigen lokal ab. Ein ausdrücklicher Exportweg für Nutzerdaten wird auf der Angebotsseite nicht beschrieben.
Die schlechte Nachricht kommt direkt: Nach der Kündigung gibt es laut Anbieter grundsätzlich keine Rückerstattung, auch nicht für nicht genutzte Monate (verlagshaus24.ch). Wer also mitten in der Periode aussteigt, spart in der Regel erst ab dem nächsten Verlängerungszeitpunkt.
Eine Ausnahme ist bei Rechnungsfehlern vorgesehen. Wenn also trotz Kündigung nochmals belastet wurde oder ein falscher Betrag abgebucht wurde, kann eine Rückerstattung beantragt werden (verlagshaus24.ch). Genau in solchen Fällen sind Bildschirmfotos der Kündigung und Kontoauszüge entscheidend.
Im recherchierten Vertragsmaterial zu Pm History wird ausdrücklich genannt, dass es kein gesetzliches Widerrufsrecht gibt. Gleichzeitig nennt der Jurisdiktionsblock für die Schweiz allgemein ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen. Hier wird’s heikel: In der Schweiz gibt es kein so einheitliches allgemeines Widerrufsrecht für alle Onlineabos wie viele aus der EU erwarten. Verlassen Sie sich bei Pm History deshalb nicht auf automatische Rückabwicklung, sondern auf die konkret publizierten Angebotsbedingungen.
Praktisch bedeutet das: Sie können Pm History jederzeit kündigen, aber eine Rückzahlung für den Rest der Laufzeit ist gemäss Angebotsdaten nicht vorgesehen. Wenn Sie wegen einer irrtümlichen Belastung reklamieren, sollten Sie die Forderung klar als Rechnungsfehler bezeichnen und nicht einfach nur als normale Kündigung.
Der schnellste Weg ist meist eine schriftliche Beanstandung per E Mail an [email protected] mit Betrag, Buchungsdatum und Beleg. Schreiben Sie konkret, etwa: Belastung am 03.04.2026 über CHF 95.04 trotz Kündigung am 20.03.2026. So landet Ihr Fall eher in der Rechnungsprüfung als im allgemeinen Kundendienst.
Wenn innert angemessener Frist keine Antwort kommt, können Sie zusätzlich telefonisch unter 040 - 5555 89 90 nachfassen. Falls über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss die Rückerstattung primär über Apple oder Google beantragt werden, weil diese Plattformen die Zahlung abgewickelt haben.
Wird trotz nachweislicher Kündigung weiter belastet, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz erfolgt diese Kartenrückbelastung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln von Bank, Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist zuerst der Kartenherausgeber, beaufsichtigt im Rahmen des Finanzmarktrechts und der FINMA. Reichen Sie Kündigungsbestätigung, Belastungsnachweis und Ihre erste Reklamation an Pm History zusammen ein.
Die Bedingungen zu Pm History sind beim Kernpunkt ziemlich klar: "Das Abo verlängert sich automatisch nach Ablauf der Mindestbezugszeit" (verlagshaus24.ch). Dazu kommt: "Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel ein Jahr, es sei denn, es wird anders angegeben" (verlagshaus24.ch). Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Bestellbestätigung.
Ein kostenloser Test wird nicht erwähnt. In den Daten steht ausdrücklich, dass keine kostenlosen Testzeiträume angeboten werden. Das nimmt zwar eine klassische Gratis-Abo-Falle weg, ändert aber nichts daran, dass günstige Testabos trotzdem in reguläre Zahlungen übergehen können, wenn sie an eine Laufzeit oder Verlängerung gekoppelt sind.
Für Pm History gilt laut Bedingungen Schweizer Recht, und Streitigkeiten werden durch die ordentlichen Gerichte in der Schweiz gelöst (verlagshaus24.ch). Das ist für Schweizer Kundinnen und Kunden besser als ein rein ausländischer Gerichtsstand, bringt im Alltag aber nur dann etwas, wenn Sie Ihre Unterlagen vollständig gesichert haben.
Zur Datenfrage heisst es, dass persönliche Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie gelöscht werden (verlagshaus24.ch). Wenn Sie also Belege, alte Rechnungen oder bestimmte Kontoinformationen noch benötigen, warten Sie damit nicht bis Wochen nach Vertragsende.
| Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Vorteilsabo "Plus" mit Prämie | CHF 156.00 | Jährlich | 13 Ausgaben, Print + Digital |
| Testabo "Plus" mit Prämie | CHF 14.70 | 3 Ausgaben | E-Paper, Archiv, Vorlesefunktion |
| Jahresabo | CHF 95.04 | Jährlich | 12 Ausgaben, inkl. MwSt. |
Das teuerste bekannte Modell ist das Vorteilsabo "Plus" mit CHF 156.00 pro Jahr. Das günstigste Einstiegsangebot ist das Testabo "Plus" für CHF 14.70, während das reguläre Jahresabo mit CHF 95.04 deutlich darunter liegt (verlagshaus24.ch).
Wenn Sie nur lesen wollen und keine Prämie brauchen, wirkt das Jahresabo für CHF 95.04 deutlich vernünftiger als das Vorteilsabo für CHF 156.00. Der Aufpreis von CHF 60.96 finanziert vor allem Zusatznutzen wie Prämie und mehr Ausgaben. Das lohnt sich kaum, wenn Sie hauptsächlich digital lesen.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Preisänderungshistorien sind in den vorliegenden Quellen nicht sauber ausgewiesen. Rabatte bei längerer Bindung sind möglich, aber gerade solche Aktionen sollte man besonders sorgfältig auf automatische Verlängerung prüfen.
Viele Pm History-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung weiter verrechnet wird. Für Abos in der Schweiz zählt vor allem, was im Vertrag klar geregelt ist. Der Jurisdiktionsblock nennt als allgemeine Orientierung eine Frist von 14 Tagen für den Rücktritt und bei Abos oft 30 Tage vor Vertragsende für Kündigungen. Bei Pm History steht jedoch vor allem die jederzeit mögliche Kündigung im Vordergrund, kombiniert mit der Weiterführung bis zum Ende der bezahlten Periode.
Wenn Vertragsklauseln unklar sind, lohnt sich der Abgleich mit neutralen Schweizer Stellen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und das SECO geben Orientierung zu unlauteren Geschäftsmethoden, automatischen Verlängerungen und sauberer Information im Fernabsatz. Für typische Kündigungsfristen bei Abos ist auch der Überblick von abotracker.ch nützlich.
Reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Datum, Betrag und Belegen. Bleibt eine Antwort aus oder wird trotz klarer Unterlagen weiter gemahnt, sammeln Sie alle Dokumente in einer Datei: Kündigung, Bestätigung, Kontoauszug, Mahnung und Ihre Reklamation. Gerade bei Abo-Fällen spart das viel Zeit.
Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder beim SECO Informationen zu Konsumententhemen nachlesen. Bei Kartenproblemen läuft die Beanstandung aber nicht über SKS oder SECO, sondern direkt über Ihre Bank. Das ist in der Schweiz der schnellere Weg.
Für allgemeine Orientierung zu Abokündigungen in der Schweiz hilft dieser Ratgeber: Kündigungsfristen für Abonnemente in der Schweiz. Für Pm History selbst ist die offizielle Angebotsseite die wichtigste Quelle, weil dort Laufzeit, Modelle und Kündigungskanal beschrieben werden.
Die im Datenblock genannte Behörde lautet Schweizerische Konsumentenstelle. Zusätzlich ist die SKS als bekannte Anlaufstelle in der Schweiz wichtig. Konkrete Telefonnummern und Adressen dieser Stellen sind in den vorliegenden Quellen nicht enthalten, darum sollten Sie den Onlineweg nutzen und Unterlagen digital einreichen.
Gesamturteil: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen. Das Bild ist klar kritisch. Die Kündigung von Pm History wirkt nach den vorhandenen Bewertungen eher schwierig, vor allem wegen fehlender Bestätigungen, Verweisen auf andere Hotlines und Mahnungen trotz Kündigungsversuchen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 3 von 5 | Keine Bestätigung |
| Kundendienst | 1 von 5 | Nur Englisch |
| Mahnung oder Belastung | 1 von 5 | Trotz Versuch |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 5 |
Positive Bewertungen zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten nicht vor. Fairerweise muss man sagen: Der offizielle Webkündigungsweg ist beschrieben, es gibt also formal einen direkten Kanal. Im Alltag scheinen aber Nachweise und konsequentes Nachfassen oft nötig zu sein.
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, legen Sie vor dem Klick eine kleine Akte an. Speichern Sie einen Bildschirmfoto der Seite mit Aboart, Preis und nächster Belastung. Bei Pm History sind das oft Beträge wie CHF 95.04 oder CHF 156.00, und genau diese Zahlen brauchen Sie später für eine Reklamation.
Falls es nach der Kündigung doch noch zu einer Belastung kommt, brauchen Sie mehr als nur eine Erinnerung. Sichern Sie die Kündigungsbestätigung, den E Mail-Verlauf und den Kontoauszug mit dem belasteten Betrag. Ohne diese Belege wird eine Beanstandung bei Bank oder Anbieter unnötig mühsam.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play bezahlt hat, kann im Webkonto kündigen und trotzdem weiter belastet werden, weil das Storeabo aktiv bleibt. Prüfen Sie darum immer die Zahlungsquelle zuerst.
Ein zweiter Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Gerade weil Bewertungen fehlende Rückmeldungen und Mahnungen erwähnen, sollten Sie nie nur telefonieren und danach abwarten. Sichern Sie immer einen schriftlichen Beleg.
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Bei Pm History ist laut Angebotsdaten keine Rückerstattung für nicht genutzte Monate vorgesehen. Wer Mitte Jahr stoppt, behält meist nur den Zugang bis zum Ende der bezahlten Periode.
Ein vierter Fehler ist zu spätes Handeln vor der Verlängerung. Weil sich das Abo nach der Mindestlaufzeit automatisch verlängert, sollten Sie nicht erst am letzten Abend reagieren. Planen Sie einige Tage Reserve ein, besonders wenn Sie per E Mail oder Post kündigen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Wenn Ihr Pm History-Abo direkt beim Anbieter läuft, ist das Kundenkonto meist der schnellste Weg. Bei Storezahlungen ist nur der jeweilige Store wirklich wirksam. Die Post ist langsamer, liefert aber im Streitfall den stärksten Nachweis.
Es gibt hier keine perfekte Einheitslösung. Entscheidend ist nicht Bequemlichkeit, sondern ob der gewählte Weg exakt zum Zahlungsweg Ihres Pm History-Abos passt.
Viele Pm History-Mitglieder sorgen sich, dass die Kündigung im System hängen bleibt. Prüfen Sie deshalb sofort, ob eine Bestätigung mit Enddatum eingetroffen ist. Machen Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie 7 Tage später eine Erinnerung, um nochmals ins Konto oder in den Store zu schauen.
Kontrollieren Sie danach mindestens bis zum nächsten regulären Belastungstermin Ihren Kontoauszug. Taucht doch noch eine Abbuchung auf, reklamieren Sie sofort schriftlich und behalten Sie die Frist von rund 30 Tagen für die Beanstandung bei Ihrer Bank im Auge.
Wenn Sie nach der Kündigung eine ruhigere Alternative suchen, kommen P.M. Magazin mit rund CHF 80 pro Jahr, HörZu Wissen mit rund CHF 75 oder Geo Epoche mit rund CHF 100 infrage. Wer wissenschaftlicher lesen will, schaut eher Spektrum der Wissenschaft für rund CHF 95 an.
Für Pm History ist eine Schweizer Verlagsadresse bekannt. Sie kann für schriftliche Kontaktaufnahme nützlich sein, ist nach den vorliegenden Hinweisen aber nicht eindeutig als eigentliche Kündigungsstelle genannt.
Die bekannte Adresse lautet:
Wichtiger ist der Zusatz aus den Recherchedaten: Kündigungen sollen an den betreuenden Dienstleister DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH gehen, per Post oder E Mail gemäss Anbieterhinweisen. Wenn Sie an die Schweizer Adresse schreiben, erwähnen Sie ausdrücklich, dass Ihr Schreiben falls nötig an die zuständige Aboverwaltung weitergeleitet werden soll.
Wenn Sie Pm History kündigen oder eine falsche Belastung beanstanden wollen, arbeiten Sie am besten mit allen vorhandenen Kanälen parallel. So vermeiden Sie Leerlauf, gerade wenn eine Antwort ausbleibt.
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