Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Profit Trade ist ein Online-Dienst rund um Trading, Journalführung und Auswertung von Handelsresultaten. Laut den veröffentlichten Angaben werden Abos monatlich oder jährlich verrechnet und automatisch verlängert, wenn Sie nicht vor dem nächsten Abrechnungstermin kündigen. Genau das sorgt oft für Frust, wenn die Kündigung zu spät erfolgt und nochmals CHF 19.90 oder mehr belastet werden.
Für die Schweiz ist relevant, dass in den gefundenen Bedingungen Schweizer Recht genannt wird und als Kontakt eine Zürcher Adresse auftaucht. Gleichzeitig gibt es mehrere ähnlich benannte Angebote im Netz. Darum lohnt es sich, vor der Kündigung zu prüfen, ob Ihr Abo wirklich zu Profit Trade gehört und ob Ihre Belastung direkt über die Plattform, über App Store oder über Google Play läuft.
Im Zentrum stehen kostenpflichtige Funktionen wie Trade-Journaling, Performance-Analyse und erweiterte Werkzeuge für aktivere Trader. Beim Premium-Tarif sind laut Preisdaten die vollen Funktionen enthalten, einschliesslich Journal und Analyse. Wer den Jahresplan wählt, zahlt CHF 219 statt 12 mal CHF 19.90, also CHF 238.80 im Jahr.
Daneben werden weitere Tarife mit Fremdwährungen genannt, etwa Rich und Developing. Für Schweizer Nutzer ist das heikel, weil Belastungen in Euro oder US-Dollar oft noch Kartengebühren auslösen können. Wenn Sie ein solches Abo abgeschlossen haben, sollten Sie die Kartenabrechnung genau prüfen und die Originalwährung notieren.
Viele Profit Trade-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren. Nach den vorliegenden Angaben endet der Zugang in der Regel nicht sofort, sondern erst am Ende der bereits bezahlten Laufzeit. Das Abo verlängert sich jedoch automatisch monatlich oder jährlich, wenn keine rechtzeitige Kündigung erfolgt "entsprechend der gewählten Laufzeit" (pickmytrade.trade).
Eine kostenlose Testphase ist in den gefundenen Quellen nicht beschrieben. Auch eine klare Regel zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung fehlt. Wenn Sie wichtige Handelsdaten brauchen, sichern Sie diese vor dem Kündigen lokal als Bildschirmfotos oder Exportdateien. Wer wechseln will, findet in der Schweiz mit meinTrade oder Swissquote naheliegende Alternativen, je nach Bedarf und Gebührenmodell.
Viele Nutzer sind frustriert, wenn nach der Kündigung nochmals etwas verrechnet wird. Darum prüfen Sie als Erstes das Belastungsdatum Ihrer letzten Zahlung. Wenn Ihre Abbuchung etwa jeweils am 12. des Monats erfolgt, sollte die Kündigung spätestens am 11. abgeschlossen sein, besser 2 bis 3 Tage früher.
Machen Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Belege. Speichern Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, einen Bildschirmfoto der Kontoseite und einen Bildschirmfoto der letzten Abbuchung. Diese drei Nachweise helfen, falls später doch nochmals CHF 19.90, CHF 219 oder ein Fremdwährungsbetrag belastet wird.
Der direkte Weg führt über das Webkonto. Die veröffentlichte Anleitung sagt klar: Kündigen Sie in den Kontoeinstellungen und folgen Sie dort den Anweisungen zur Beendigung des Abos (pickmytrade.trade). In der Praxis sollten Sie nach dem Einloggen den Pfad Konto oder Einstellungen suchen und dort den Bereich Abo, Zahlung oder Mitgliedschaft öffnen.
Ein sinnvoller Klickpfad ist: Anmelden > Kontoeinstellungen > Abonnement oder Mitgliedschaft > Kündigen > Bestätigung speichern. Wenn zusätzlich eine Rückfrage erscheint, ob Sie das Abo wirklich beenden möchten, klicken Sie weiter bis zur letzten Bestätigungsseite. Brechen Sie nicht vorher ab, sonst bleibt die automatische Verlängerung oft aktiv.
Falls Sie im Konto nichts finden, hilft die Supportseite Hilfe von Profit Trade. Dort sollten Sie vor allem nach Begriffen wie Abonnement, Billing oder Cancel suchen. Nach dem Abschluss brauchen Sie idealerweise eine Bestätigungsseite oder E-Mail am selben Tag.
Wenn die Kontoseite nicht funktioniert, können Sie zusätzlich per E-Mail an [email protected] kündigen. Der Support ist laut den vorliegenden Angaben von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 erreichbar. Eine Telefonnummer ist nicht verfügbar, und ein Live-Chat wird nicht angeboten.
Schicken Sie die E-Mail mit Ihrem vollen Namen, der verwendeten E-Mail-Adresse, dem Tarif, dem Kündigungswunsch und dem Datum der nächsten Belastung. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Das ist besonders wichtig, weil Nutzer wiederholte Belastungen nach Kündigung gemeldet haben.
Als zusätzliche Spur können Sie auch schriftlich an die Zürcher Adresse senden. Wer nicht auf Papier setzen will, kann für einen digitalen eingeschriebenen Versand einen Dienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Versandnachweis. Für die Briefpost gilt bei diesem Fall vor allem: kurz schreiben, Abo klar benennen und eine Kopie behalten.
Ein häufiger Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wurde Profit Trade über iPhone oder iPad als In-App-Abo abgeschlossen, müssen Sie in den Abonnementeinstellungen von iOS kündigen, nicht im Webkonto (pickmytrade.trade). Öffnen Sie auf dem iPhone Einstellungen > Ihr Name > Abonnements > Profit Trade > Abonnement kündigen.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie Google Play > Profilbild > Zahlungen und Abos > Abos > Profit Trade > Abo kündigen. Machen Sie danach einen Bildschirmfoto der Bestätigung. Ohne diesen Nachweis wird es später mühsam, eine doppelte Belastung sauber zu beanstanden.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort weg ist. Nach dem üblichen Abo-Modell und den vorhandenen Angaben endet der Zugang erst auf das Ende der bereits bezahlten Periode. Kündigen Sie zum Beispiel am 8. März bei einer nächsten Abbuchung am 20. März, sollte der Zugang bis zum 19. März bestehen bleiben.
Eine sofortige Rückzahlung für Resttage ist gerade nicht vorgesehen. Die Richtlinie sagt ausdrücklich, dass auch für nicht genutzte Abo-Zeiträume keine Rückerstattung gewährt wird (pickmytrade.trade). Genau deshalb sollten Sie eher früh als spät kündigen, wenn Sie den Dienst nicht mehr brauchen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch monatlich oder jährlich. Diese automatische Verlängerung ist in den Bedingungen ausdrücklich genannt (pickmytrade.trade). Wer den Jahrestarif verpasst, riskiert damit auf einen Schlag eine neue Belastung von CHF 219.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung gibt es keine klare veröffentlichte Regel. Profit Trade sagt in den gefundenen Quellen nicht, wie lange Journaldaten, Analysen oder Kontoinformationen gespeichert bleiben. Auf Nummer sicher gehen Sie deshalb nur, wenn Sie vor der Kündigung alle wichtigen Daten sichern.
Viele Nutzer hoffen nach einer schnellen Kündigung auf anteilige Rückzahlung. Laut den Bedingungen ist die Lage klar: Für geleistete Zahlungen, einschliesslich nicht genutzter Abo-Zeiträume, werden keine Rückerstattungen gewährt (pickmytrade.trade). Das betrifft auch teilweise genutzte Monate.
In der Praxis heisst das: Wenn Ihre Monatsgebühr heute belastet wurde und Sie morgen kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum Periodenende bestehen, aber das Geld kommt normalerweise nicht zurück. Das lohnt sich kaum als Streitpunkt, ausser es liegt ein echter Abrechnungsfehler vor.
Bei einem Fehler in der Abrechnung verweist Profit Trade auf die Richtlinien des Zahlungsanbieters Paddle (pickmytrade.trade). Schreiben Sie in Ihrer Anfrage an [email protected] den Betrag, das Belastungsdatum, die letzten vier Kartenstellen und den Grund der Beanstandung. Legen Sie einen Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung bei.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, sollten Sie die Rückerstattung zuerst direkt dort beantragen. Diese Plattformen verwalten das Abo und entscheiden oft auch über Erstattungen. Wer direkt per Karte bezahlt hat, braucht zusätzlich den Namen des Kartenherausgebers und die Buchungsreferenz.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Online-Abos. Bei Profit Trade gilt deshalb in erster Linie, was in den Bedingungen und im abgeschlossenen Tarif steht. Wenn aber trotz fristgerechter Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei der Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Bei Abo-Diensten ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts. Nutzen Sie diese Möglichkeit erst, wenn Sie Kündigungsbeleg, Supportanfrage und Kontoauszug gesammelt haben.
Die Bedingungen sagen, dass sich das Abo automatisch entsprechend der gewählten Laufzeit verlängert, also monatlich oder jährlich (pickmytrade.trade). Das ist der zentrale Punkt für die Kündigung. Wer nichts macht, bleibt kostenpflichtig dabei.
Die Mindestvertragsdauer hängt vom gewählten Tarif ab. Beim Monatstarif ist das faktisch ein Monat, beim Jahrestarif ein Jahr. Eine separate Stornogebühr für die Kündigung oder vorzeitige Beendigung wurde in den vorliegenden Bedingungen nicht gefunden.
Eine kostenlose Testphase ist in den gefundenen Quellen nicht beschrieben. Sie sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass eine Anmeldung folgenlos bleibt. Sobald ein bezahlter Tarif aktiv ist, zählt der nächste Abrechnungstermin.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt, und Streitigkeiten werden gemäss den Bedingungen von Paddle bearbeitet (pickmytrade.trade). Zur Datenaufbewahrung nach Kündigung bleibt offen, was genau gelöscht oder behalten wird. Genau darum sollten Export und Bildschirmfotos vor dem letzten Schritt erledigt sein.
| Tarif | Preis | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Premium | CHF 19.90 | Monatlich | Volle Funktionen, Journal, Analyse |
| Premium | CHF 219 | Jährlich | Alle Funktionen, KI inklusive |
| Rich | €17.49 (CHF 16.27) | Monatlich | Erweiterte Trader-Funktionen |
| Rich | €192 (CHF 178.56) | Jährlich | Jahresrabatt |
| Developing | $13.49 (CHF 11.47) | Monatlich | Emerging-Markets-Optionen |
Für die Umrechnung wurde vereinfacht mit rund CHF 0.93 pro Euro und CHF 0.85 pro US-Dollar gerechnet. Die veröffentlichten Preise können sich ändern, zudem werden Early-Adopter-Rabatte erwähnt (pickmytrade.trade). Prüfen Sie deshalb immer den tatsächlich belasteten Betrag auf Ihrer Karte.
Am teuersten ist in den vorliegenden Daten der Premium-Jahrestarif mit CHF 219. Gegenüber 12 Monatszahlungen zu CHF 19.90 sparen Sie CHF 19.80 pro Jahr. Das entspricht knapp 8.3 Prozent. Diese Ersparnis lohnt sich nur, wenn Sie den Dienst tatsächlich ein ganzes Jahr nutzen.
Beim Kündigen ist genau dieser Punkt wichtig. Wer den Jahrestarif nicht mehr braucht und den Verlängerungstermin verpasst, zahlt sofort wieder einen hohen Gesamtbetrag. Achten Sie daher im Konto auf die nächste Jahresverlängerung und setzen Sie mindestens 14 Tage vorher einen Kalendereintrag.
Viele Nutzer hoffen auf ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht. In der Schweiz gibt es für normale Internetkäufe aber kein allgemeines Widerrufsrecht. Bei Abos wie Profit Trade gelten deshalb vor allem die vereinbarten AGB und die Kündigungsfristen des Angebots. Das zeigt auch der Schweizer Ratgeber zu Kündigungsfristen für Abonnemente (abotracker.ch).
Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es nur in Sonderfällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei Konsumkreditgeschäften nach Art. 16 KKG. Für ein gewöhnliches Online-Trading-Abo hilft das meistens nicht. Wenn Profit Trade keinen freiwilligen Rücktritt einräumt, bleibt nur die ordentliche Kündigung auf den nächsten Termin.
Profit Trade nennt Schweizer Recht als massgeblich. Gleichzeitig sagen die Bedingungen klar, dass Zahlungen nicht zurückerstattet werden und dass sich das Abo automatisch verlängert (pickmytrade.trade). Für Sie heisst das: rechtzeitig kündigen ist wichtiger als später auf Kulanz zu hoffen.
Wenn es Streit um eine falsche Belastung gibt, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz orientieren und bei Preis- oder Konsumententhemen auch Informationen des SECO konsultieren. Praktisch läuft der erste Schritt aber fast immer direkt über den Anbieter und danach über Ihre Bank, falls trotz Kündigung nochmals abgebucht wird.
Das Bild ist klar negativ. In den vorliegenden 5 von 5 ausgewerteten Einzelstimmen überwiegen Probleme bei Kündigung, Support und Rückerstattung. Mein Fazit: Die Kündigung von Profit Trade ist nicht unmöglich, aber sie wirkt laut Nutzerberichten eher mühsam als sauber.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 2 von 5 | Mehrfacher Supportkontakt |
| Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Weitere Abbuchung |
| Rückerstattung schwierig | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
| Schlechter Support | 1 von 5 | Kaum erreichbar |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Trustpilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| TrustPilot Forum | Negativ | 1 |
| Allgemeines Forum | Negativ | 1 |
Positive Einzelstimmen zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Für die Balance kann man nur sagen: Der Dienst bietet immerhin mehrere Kündigungskanäle, nämlich Webkonto, iOS und Android. Das hilft aber nur, wenn Sie den richtigen Kanal wählen und den Beleg sichern.
Wenn Sie bereits genervt sind, überspringen Sie diesen Schritt bitte trotzdem nicht. Sichern Sie den Tarifnamen, das Belastungsdatum und die E-Mail-Adresse des Kontos. Ein Bildschirmfoto von Konto, Abo-Seite und letzter Abbuchung spart später oft 30 Minuten Hin und Her.
Für eine Beanstandung brauchen Sie möglichst konkrete Belege. Notieren Sie Transaktions-ID, Betrag, Währung und Buchungsdatum. Wenn die Belastung über Paddle lief, ist diese Angabe besonders hilfreich.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto löscht, bleibt oft weiter zahlungspflichtig. Gleiches gilt für Google Play. Prüfen Sie zuerst den Zahlungsweg auf Ihrer Quittung.
Der zweite Fehler ist zu spätes Kündigen. Wenn die Jahresverlängerung morgen ansteht, kann es schon zu spät sein. Gehen Sie bei Profit Trade mindestens 2 bis 3 Tage vor dem Abrechnungstermin auf Nummer sicher, gerade weil Nutzer von holprigen Abläufen berichten.
Viele rechnen nach der Kündigung mit einer anteiligen Rückerstattung. Genau das sehen die Bedingungen aber nicht vor. Wenn Sie am 25. eines Monats kündigen, erhalten Sie den Rest des Monats normalerweise weiter Zugang, aber kein Geld zurück.
Ein weiterer Fehler ist das Nichtspeichern der Bestätigung. Wenn später nochmals belastet wird, stehen Sie ohne Nachweis schlecht da. Darum immer Bestätigungsseite fotografieren, E-Mail archivieren und den Kontoauszug während mindestens 2 Abrechnungszyklen kontrollieren.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Keine Methode kostet laut den vorliegenden Bedingungen eine Kündigungsgebühr. Der Unterschied liegt vor allem beim Nachweis. Digital geht schneller, Briefpost schafft im Streitfall oft den saubereren Zusatzbeleg. Entscheidend ist weniger der Kanal als die rechtzeitige Ausführung vor der nächsten Belastung.
Wenn Sie schon schlechte Erfahrungen mit Support oder Bestätigungen gemacht haben, kombinieren Sie Webkündigung und E-Mail. Das ist keine Pflicht, aber praktisch oft die robusteste Lösung.
Direkt nach der Kündigung prüfen Sie, ob eine Bestätigungsseite oder E-Mail mit Datum vorhanden ist. Fehlt sie, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. Setzen Sie sich zusätzlich einen Kalendereintrag auf den nächsten erwarteten Abrechnungstag plus 3 Tage.
Kontrollieren Sie danach während mindestens 2 Abrechnungszyklen Ihre Karte oder Ihr Konto. Wenn trotzdem eine neue Belastung erscheint, melden Sie sich zuerst beim Support mit Beleg und beanstanden Sie danach wenn nötig die Kartentransaktion bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wer nach Profit Trade eine andere Lösung sucht, findet in der Schweiz mit meinTrade und Swissquote zwei bekannte Namen. Für international tiefere Gebühren kommt auch Interactive Brokers infrage. Vergleichen Sie aber immer Handelskosten, Depotmodell und Währungsgebühren.
Für eine schriftliche Kontaktaufnahme liegt eine Zürcher Adresse vor:
Nutzen Sie diese Adresse nur als zusätzliche Spur, wenn Webkonto oder E-Mail nicht reichen. Da mehrere ähnlich benannte Angebote existieren, schreiben Sie in den Brief unbedingt die Kontaktdaten Ihres konkreten Kontos und den belasteten Tarif.
In den meisten Fällen genügt die Kündigung direkt im Konto oder über den jeweiligen App-Kanal. Das ist schneller und meist am selben Tag dokumentierbar. Bei Profit Trade ist der entscheidende Punkt nicht die Form, sondern der saubere Nachweis vor der nächsten Abrechnung.
Grüezi und ganz direkt gesagt: Wenn Sie Ärger vermeiden wollen, kündigen Sie nicht erst am letzten Tag. Bei diesem Abo lohnt es sich, etwas früher zu handeln, alle Belege zu sichern und die Kartenabrechnung danach aufmerksam zu prüfen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.