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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Shore ist eine Plattform für Terminbuchung, Kundenverwaltung, Marketing und teilweise auch Kasse. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine Unternehmen, Studios, Praxen und Selbstständige, die Termine online verwalten wollen. Für die Schweiz ist Shore über die Seite Shore Schweiz erreichbar.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich gebucht haben. Bei Shore geht es nicht um ein einfaches Einzelwerkzeug, sondern um ein laufendes Software-Abo mit Funktionen für Buchung, Kalender, Feedback, Newsletter und je nach Paket auch Kassensystem und Bestandsverwaltung "shore.com" (shore.com).
Die kostenpflichtigen Pakete beginnen laut Preisseiten bei 59,90 CHF pro Monat. Das Paket Booking umfasst Terminbuchung für bis zu fünf Mitarbeitende, Online-Kalender, Kundenfeedback und Statistiken "shore.com" (shore.com). Darüber liegen Booking + Marketing mit 79,90 CHF pro Monat und All-in-One mit 149,90 CHF pro Monat.
Wichtig für die Kündigung ist das Geschäftsmodell: Shore arbeitet mit einer Grundlaufzeit von 12 Monaten und automatischer Verlängerung um weitere 12 Monate, wenn nicht spätestens 1 Monat vor Ablauf gekündigt wird "shore.com" (shore.com). Dazu kommt eine Testfrist von 14 Tagen, die automatisch endet und danach in eine kostenpflichtige Nutzung übergeht.
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz gibt es lokale Preise in CHF und eine Schweizer Kontaktangabe mit der Telefonnummer +41 44 505 11 55. Die Supportzeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Ein Live-Chat wurde in den verfügbaren Angaben nicht gefunden.
Achtung, da wird’s heikel: Aus Rückmeldungen geht hervor, dass der telefonische Support oft nur auf Englisch verfügbar sei, obwohl die Schweizer Seite deutschsprachig ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb schriftlich kündigen und die Bestätigung sichern, statt sich nur auf ein Telefongespräch zu verlassen.
Viele Shore-Mitglieder sind frustriert, wenn die Schritte unklar sind oder nach der Kündigung weiter verrechnet wird. Prüfen Sie deshalb vor dem Absenden zuerst das Vertragsende, die nächste Belastung und die E-Mail des Hauptkontos. Gerade diese Hauptkonto-Adresse scheint für die Bearbeitung wichtig zu sein.
Machen Sie vorab drei Nachweise: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets, einen Bildschirmfoto der letzten Rechnung und einen Export Ihrer Kundendaten, falls verfügbar. Das lohnt sich, weil laut Vertragsangaben mit Vertragsende auch das Recht auf Kundendaten endet "shore.com" (shore.com).
Der klarste belegte Weg ist die Kündigung per E-Mail innerhalb der Frist an [email protected] "shore.com" (shore.com). Zusätzlich gibt es die Hilfeseite Häufige Fragen zum Shore-Vertrag, auf der vertragliche Themen gesammelt sind.
Ein öffentlich belegter direkter Kündigungsknopf im Konto ist in den vorliegenden Quellen nicht sauber dokumentiert. Genau das ist ein häufiger Stolperstein: Hinweise deuten darauf hin, dass die Kündigungsoptionen nicht sofort sichtbar sind und bestimmte Angaben wie die E-Mail des Hauptkontos verlangt werden. Schreiben Sie deshalb eine kurze, eindeutige Kündigung mit Name, Firma, Hauptkonto-E-Mail, Kundennummer und gewünschtem Kündigungstermin.
Wenn Sie unsicher sind, ob die Kündigung angekommen ist, können Sie beim Support unter +41 44 505 11 55 nachfassen. Die Zeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Für schriftliche Anfragen ist ausserdem [email protected] als Support-Adresse genannt, während für die Kündigung laut Quelle [email protected] verwendet werden soll.
Wer lieber per Post arbeitet, kann an die Schweizer Firmenadresse schreiben. Ein eingeschriebener Brief kann sinnvoll sein, wenn Fristen knapp werden oder wenn es bereits Streit über Belastungen gibt. Als digitale Alternative zur klassischen Einschreibung nutzen manche Personen Dienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert werden.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Shore spricht die Vertragslogik für ein Ende auf den Ablauf des laufenden Vertrags oder der laufenden Periode, nicht für ein sofortiges Abschalten mitten im bereits bezahlten Zeitraum. Entscheidend ist die schriftliche Bestätigung mit dem exakten Enddatum.
Wenn Ihr Vertrag etwa am 30. Juni endet und die Kündigung rechtzeitig einging, sollten Sie den Zugang in der Regel bis zu diesem Datum behalten. Lassen Sie sich dieses Datum in der Antwort von Shore ausdrücklich nennen, damit später keine Diskussion entsteht.
Wenn Sie nicht fristgerecht kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um 12 Monate "shore.com" (shore.com). Bei einer Grundlaufzeit von 12 Monaten kann ein verpasster Termin also teuer werden, besonders bei den grösseren Paketen mit 79,90 CHF oder 149,90 CHF pro Monat.
Ebenso wichtig: Mit Vertragsende endet laut Bedingungen auch das Recht des Kunden auf Kundendaten "shore.com" (shore.com). Exportieren Sie deshalb vor dem letzten Tag Kontakte, Termine, Rechnungen und Auswertungen. Nachher kann der Zugriff weg sein, und das Nachfordern kostet oft Zeit.
Viele sind nach der Kündigung besonders genervt, wenn noch etwas verrechnet wird oder wenn keine Rückerstattung kommt. Für Shore ist ein Punkt klar belegt: Zahlungen können unkompliziert zurückerstattet werden, wenn ein Termin abgesagt wurde "shore.com" (shore.com). Das betrifft also vor allem abgesagte Termine, nicht automatisch das gesamte Software-Abo.
Für allgemeine anteilige Rückerstattungen eines laufenden Vertrags wurde in den verfügbaren Unterlagen keine klare Zusage gefunden. Wer mitten in der Laufzeit aussteigen will, sollte deshalb nicht fest mit einer Teilrückzahlung rechnen. Genau daran stossen sich auch einige Bewertungen.
Hier gibt es oft Missverständnisse. In der Schweiz besteht für normale Online-Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Erwartungen aus dem Ausland. Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR über 100 CHF in einer Überrumpelungssituation.
Die Forschungsdaten nennen zwar 14 Tage Widerrufsrecht bei Online-Abschlüssen mit Verweis auf das SECO. Für die Schweiz ist das so allgemein nicht der Standard. Wer Shore normal online abgeschlossen hat, kann sich daher nicht automatisch auf 14 Tage berufen. Auf Nummer sicher gehen Sie nur, wenn Shore selbst freiwillig eine Testfrist oder Kulanz gewährt.
Schreiben Sie an [email protected] oder [email protected] mit Datum der Belastung, Betrag in CHF, Rechnungsnummer und kurzer Begründung. Wenn es um eine Terminanzahlung geht, nennen Sie den abgesagten Termin und fügen Sie einen Nachweis der Stornierung bei. Verlangen Sie eine schriftliche Antwort mit Betrag und Auszahlungsdatum.
Wenn trotz Kündigung weiter abgebucht wurde, reklamieren Sie zuerst direkt bei Shore. Kommt keine Lösung, können Sie bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Die Grundlaufzeit beträgt 12 Monate, und ohne Kündigung 1 Monat vor Ablauf verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate "shore.com" (shore.com). Das ist der wichtigste Satz in den Bedingungen, weil eine verpasste Frist schnell mehrere hundert Franken ausmacht.
Die Testfrist dauert 14 Tage und endet automatisch. Danach ist eine kostenpflichtige Nutzung nötig "shore.com" (shore.com). Wer die Testphase nur ausprobieren wollte, sollte den letzten Testtag im Kalender markieren und nicht auf eine separate Erinnerung hoffen.
Mit Vertragsende endet auch das Recht des Kunden auf Kundendaten "shore.com" (shore.com). Praktisch heisst das: Export vor der Kündigung oder spätestens vor dem letzten aktiven Tag. Warten Sie nicht bis zur letzten Stunde, besonders wenn mehrere Mitarbeitende im Konto arbeiten.
In den Bedingungen wird zudem kalifornisches Recht genannt "shore.com" (shore.com). Für Schweizer Kundinnen und Kunden wirkt das ungewohnt. Im Alltag hilft Ihnen bei Problemen aber vor allem die saubere Dokumentation Ihrer Kündigung, und bei Konsumentenfragen können SKS und SECO als Orientierung dienen.
Paket | Preis in CHF | Zahlungsperiode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Booking | 59,90 CHF | Monatlich | Bis 5 Mitarbeitende, Kalender, Feedback, Statistiken |
Booking + Marketing | 79,90 CHF | Monatlich | Unbegrenzte Mitarbeitende, Newsletter, E-Mails, SMS |
All-in-One | 149,90 CHF | Monatlich | Zusätzlich Kasse und Bestand |
Booking | 49,90 CHF | Jährlich verrechnet | Wie Booking, mit Rabatt |
Booking + Marketing | 69,90 CHF | Jährlich verrechnet | Wie Booking + Marketing, mit Rabatt |
Am günstigsten ist Booking bei jährlicher Zahlung mit 49,90 CHF pro Monat, am teuersten All-in-One mit 149,90 CHF pro Monat. Der Jahrespreis spart bei Booking rund 10 CHF pro Monat gegenüber 59,90 CHF, also etwa 16,7 Prozent. Bei Booking + Marketing liegt die Ersparnis ebenfalls bei 10 CHF pro Monat oder rund 12,5 Prozent.
Das klingt attraktiv, hat aber einen Haken: Bei längerer Bindung wird eine verpasste Kündigungsfrist schneller zur Abo-Falle. In Bewertungen tauchen zudem Hinweise auf starke Preiserhöhungen auf. Prüfen Sie deshalb vor einer Verlängerung, ob Sie alle Funktionen wie Newsletter, SMS oder Kasse wirklich noch nutzen.
Für Shore gilt aus Schweizer Sicht vor allem: Ein normal online abgeschlossener Vertrag kann nicht einfach frei widerrufen werden. Ein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht für alle Online-Abos gibt es in der Schweiz nicht. Relevant sind je nach Situation das Obligationenrecht und bei Haustürgeschäften Art. 40a ff. OR.
Für Shore heisst das konkret: Wenn Sie das Abo regulär online abgeschlossen haben, zählt in erster Linie die vertragliche Kündigungsfrist von 1 Monat vor Ablauf. Wenn Sie dagegen in einer Überrumpelungssituation abgeschlossen hätten und der Betrag über 100 CHF liegt, kann ein Widerruf innert 14 Tagen möglich sein.
Wenn Shore trotz fristgerechter Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst schriftlich bei Shore mit allen Nachweisen. Setzen Sie eine kurze Frist von zum Beispiel 10 Kalendertagen für die Korrektur. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen beim SECO nachlesen.
Für Kartenzahlungen können Sie zusätzlich Ihre Bank einschalten. Bei einer unberechtigten Belastung nach Kündigung ist die Beanstandung der Kartentransaktion in der Schweiz oft der schnellste Hebel. Die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt allgemein, bearbeitet aber keine einzelnen Abo-Streitfälle für Sie.
Urteil: Die Kündigung von Shore wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig als reibungslos. Der Trend ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Bewertungen in den erhobenen Beispielen. Besonders oft genannt werden versteckte Kündigungswege, Belastungen nach Kündigung und schwacher Support.
Positiv ist immerhin, dass Shore konkrete Vertragsinfos und Preise öffentlich zugänglich macht. Das hilft beim Prüfen von Fristen. Bei den eigentlichen Kündigungserfahrungen überwiegt aber der Frust deutlich.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer auffindbar | Hoch | Kein klarer Button |
Belastung nach Kündigung | Hoch | Weiter verrechnet |
Schwacher Support | Mittel | Probleme dauern Wochen |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
ReviewHero | Negativ | Kündigung | Negativ |
Kassen Software Vergleich | Negativ | Belastung | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Support | Negativ |
Negativ | Rückerstattung | Negativ |
Viele Probleme lassen sich mit sauberer Dokumentation verhindern. Speichern Sie den aktuellen Tarif, die letzte Rechnung, das Datum des Vertragsendes und die Hauptkonto-E-Mail. Wenn mehrere Filialen oder Mitarbeitende im Konto hängen, sichern Sie auch eine Liste der betroffenen Standorte.
Für Shore sind besonders wichtig: Bildschirmfoto des Pakets, PDF der Rechnung, Vertragsbestätigung und Export der Kundendaten. Das ist keine Theorie, sondern praktisch nötig, weil der Datenzugriff nach Vertragsende enden kann.
Heben Sie die gesendete E-Mail, die automatische Empfangsbestätigung und die eigentliche Kündigungsbestätigung auf. Speichern Sie zusätzlich einen Bildschirmfoto der gesendeten Nachricht mit Datum und Uhrzeit. Wer per Post kündigt, bewahrt den Einlieferungsbeleg auf.
Für Rückerstattungen brauchen Sie ausserdem Transaktionsnummer, Belastungsdatum und Betrag in CHF. Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Kartenabrechnungen oder Kontoauszüge, damit eine verspätete Abbuchung nicht unbemerkt bleibt.
Ein häufiger Fehler ist die falsche Adresse. Für Support ist [email protected] genannt, für die eigentliche Kündigung aber [email protected]. Wenn die Frist knapp ist, senden Sie an beide Adressen und verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Der zweite Klassiker ist die verpasste Monatsfrist vor Vertragsende. Bei automatischer Verlängerung um 12 Monate lohnt sich ein Zögern kaum. Tragen Sie das Enddatum sofort nach Vertragsabschluss in den Kalender ein, am besten mit Erinnerung 45 Tage vorher.
Ein dritter Fehler ist die Annahme, dass nach Kündigung automatisch Geld zurückkommt. Bei Shore ist nur für abgesagte Termine eine unkomplizierte Rückerstattung belegt. Für das laufende Abo ist eine anteilige Erstattung nicht klar zugesichert.
Ein vierter Fehler ist das Vertrauen auf mündliche Aussagen am Telefon. Gerade weil der Support laut Berichten teils nur auf Englisch verfügbar ist, können Missverständnisse entstehen. Schriftliche Nachweise sind hier viel stärker.
Hinweise deuten darauf hin, dass die Kündigungsoptionen nicht sofort sichtbar sind. Lassen Sie sich davon nicht aufhalten. Wenn im Konto kein klarer Weg erscheint, senden Sie die Kündigung direkt per E-Mail und dokumentieren Sie alles.
Ein reales Szenario aus Bewertungen ist die Belastung trotz fristgerechter Kündigung. Dagegen helfen nur klare Belege: gesendete Kündigung, Empfangsnachweis, Enddatum und später die Kontoauszüge. So können Sie, falls nötig, bei der Bank eine Beanstandung einreichen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Konto oder Web | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Höher, aber starker Nachweis |
Für Shore ist der direkt belegte Weg die Kündigung per E-Mail innerhalb der Frist. Die Tabelle zeigt trotzdem die üblichen Kanäle nebeneinander, damit Sie Aufwand und Nachweis besser abwägen können. Bei einem geschäftskritischen Konto mit vielen Kundendaten ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis oft sinnvoll.
Wenn Ihre nächste Belastung kurz bevorsteht, handeln Sie nicht erst am letzten Abend. Senden Sie die Kündigung einige Tage früher und kontrollieren Sie, ob die Bestätigung wirklich eingetroffen ist.
Warten Sie nicht einfach ab. Prüfen Sie direkt, ob eine Empfangsbestätigung gekommen ist, und sichern Sie einen Bildschirmfoto der gesendeten Nachricht. Legen Sie danach eine Kalendererinnerung auf das bestätigte Vertragsende und eine zweite auf den Termin der nächsten möglichen Abbuchung.
Kontrollieren Sie am Enddatum, ob der Zugang wie bestätigt endet und ob Sie vorher alle Daten exportiert haben. Wenn Sie bis zuletzt arbeiten, testen Sie den Export einige Tage früher, damit bei Problemen noch Zeit für den Support bleibt.
Beobachten Sie mindestens 30 bis 60 Tage lang Ihre Kartenabrechnung oder Ihr Bankkonto. Falls trotz Kündigung erneut belastet wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion möglichst rasch bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Kartenrückbelastung oder Beanstandung, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Falls Sie nach Shore eine Alternative suchen, sind Timify, Bookify und Fons 360 naheliegend. Timify liegt zwischen kostenlos und 50 CHF pro Monat, Bookify startet ab 19 CHF pro Monat und Fons 360 ab 99 CHF pro Monat. Für einfache Terminplanung reicht oft schon ein kleineres Werkzeug, das spart Geld und Nerven.
Wenn Sie die Kündigung zusätzlich per Brief senden möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Die Adresse passt zur Schweizer Gesellschaft mit Sitz in Zürich. Für enge Fristen ist Briefpost langsamer als E-Mail, darum sollte der Versand mit genügend Reserve erfolgen.
Die Briefadresse ist besonders nützlich, wenn es bereits Streit um Fristen, offene Forderungen oder weitere Abbuchungen gibt. Für den normalen Fall reicht meist die fristgerechte E-Mail an [email protected], sofern Sie die Bestätigung sauber speichern.
Wenn Shore nach Ihrer schriftlichen Kündigung weiter verrechnet, kombinieren Sie Belege aus E-Mail, Brief und Kontoauszug. Damit sind Sie gegenüber Support, SKS oder Ihrer Bank deutlich besser aufgestellt.
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