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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Tier ist ein Anbieter für geteilte E-Scooter und E-Bikes im Stadtverkehr. Das Geschäftsmodell ist einfach: Entweder Sie zahlen pro Fahrt oder Sie buchen ein wiederkehrendes Angebot wie einen Pass oder ein Abo, das gewisse Fahrkosten reduziert oder Freiminuten enthält.
Viele Leute merken erst bei der Belastung auf der Karte, dass sie nicht nur einzelne Fahrten bezahlt haben, sondern ein laufendes Tier Abo aktiviert ist. Genau dort beginnt oft der Ärger, vor allem wenn die Kündigungsschritte in der App nicht sofort sichtbar sind oder die nächste Abbuchung kurz bevorsteht.
Laut den Bedingungen für die Schweiz gibt es bei Tier keine Mindestvertragsdauer, und Abos können jederzeit gekündigt werden. Gleichzeitig erneuern sich Abos automatisch, sofern Sie nicht vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt kündigen, und vor einer Verlängerung soll eine Benachrichtigung erfolgen. Das steht so in den Schweizer Bedingungen von Tier über ridedott.com.
Eine kostenlose Probezeit wurde in den aktuellen Bedingungen nicht gefunden. Für die Schweiz ist auch kein klar publiziertes lokales Preisverzeichnis für 2025 oder 2026 auffindbar, was unpraktisch ist, wenn man vor der Kündigung prüfen will, ob sich das Angebot überhaupt lohnt.
Für die Schweiz relevant sind vor allem der Support-Zugang und die lokale Zustelladresse in Schlieren. Erreichbar ist der Kundendienst über das Hilfeformular, per E-Mail an [email protected], telefonisch unter 0800 000 100 sowie über den Chat im Hilfecenter der App, jeweils Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr.
Aus lokalen Rückmeldungen fällt auf, dass sich Nutzer nach der Kündigung teils weiter belastet fühlen und dass die telefonische Unterstützung nur auf Englisch verfügbar sein kann. Wenn Sie ungern telefonieren, lohnt sich darum der schriftliche Weg über App, Webformular oder E-Mail deutlich mehr, weil Sie gleich einen Beleg haben.
Viele Tier Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder trotz Kündigung nochmals zahlen. Bevor Sie irgendetwas anklicken, schauen Sie in Ihrem Konto nach dem nächsten Abrechnungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Passes und notieren Sie die letzten vier Ziffern der belasteten Karte.
Prüfen Sie zusätzlich Ihre E-Mails auf frühere Buchungsbestätigungen. Wenn später doch noch eine Belastung auftaucht, haben Sie Datum, Betrag und Zahlungsweg sofort zur Hand. Genau diese Unterlagen brauchen Sie auch für eine Rückerstattungsanfrage oder eine spätere Beanstandung bei Ihrer Bank.
Der sauberste Weg ist die Kündigung direkt im Tier Konto. Melden Sie sich an und gehen Sie zu den Einstellungen Ihres Kontos, dann zu Abo, Pass oder Mitgliedschaft und wählen Sie die Funktion zum Kündigen. Laut den verfügbaren Angaben läuft der Ablauf sinngemäss über Konto > Einstellungen > Aboverwaltung > Kündigen.
Falls Sie den Punkt nicht sofort sehen, öffnen Sie das Hilfecenter und reichen Sie parallel eine schriftliche Anfrage ein. Das offizielle Formular finden Sie hier: Tier Hilfecenter. Machen Sie am Schluss einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite, weil genau dort viele Nutzer später keinen Nachweis mehr haben.
Wenn die App hakt oder sich der Kündigungsbutton nicht laden lässt, schreiben Sie an [email protected]. Nennen Sie Ihren Namen, die beim Konto hinterlegte E-Mail-Adresse, den gewünschten Kündigungstermin und verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Kurz und klar ist hier am besten.
Telefonisch erreichen Sie Tier unter 0800 000 100 von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr. Weil aus der Schweiz gemeldet wurde, dass telefonische Unterstützung teils nur auf Englisch verfügbar ist, eignet sich das Telefon eher zum Nachfragen als als einziger Kündigungsweg.
Sie können die Kündigung auch postalisch an die Schweizer Adresse senden. Wer auf Nummer sicher gehen will und einen datierten Versandnachweis möchte, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen. Für die Zustellung per Post oder digitalem Zustellnachweis sollten Sie einige Tage Reserve einplanen.
Haben Sie das Tier Abo über Apple oder Google abgeschlossen, müssen Sie dort kündigen und nicht nur in der Tier App. Im App Store geht der Weg über Ihr Konto > Abonnemente > Tier > Abo kündigen. In Google Play öffnen Sie Zahlungen und Abos > Abos > Tier > Abo kündigen.
Der häufigste Fehler ist hier der falsche Kanal. Wer über Apple oder Google bezahlt, aber nur im Tier Konto schreibt, läuft in eine Abo-Falle hinein und wird unter Umständen nochmals belastet, weil die Store-Verwaltung weiterläuft.
Wer bei Tier kündigt, möchte meist wissen, ob der Zugang sofort endet. Nach den vorliegenden Bedingungen können Sie zwar jederzeit kündigen, aber eine Rückerstattung für ungenutzte Resttage nach dem Kündigungsdatum ist nicht vorgesehen. Praktisch heisst das: Meist läuft Ihr bezahlter Zeitraum bis zum nächsten Abrechnungsdatum weiter, ohne dass danach erneut verlängert wird.
Wenn Ihr Abo zum Beispiel am 12. eines Monats erneuert würde und Sie am 8. kündigen, sollten Sie den Zugang in der Regel bis zum 12. behalten. Genau dieses Datum sollten Sie sich im Kalender markieren, damit Sie am Folgetag kontrollieren können, ob das Abo wirklich beendet ist.
Ohne aktive Kündigung verlängert sich ein automatisch erneuertes Tier Abo weiter. Tier soll Nutzer vor der Verlängerung informieren, trotzdem sollten Sie sich nicht darauf verlassen, sondern die Frist selbst überwachen.
Nach einer Kontokündigung oder Beendigung des Zugangs bleiben personenbezogene Daten gemäss Datenschutzregeln weiter gespeichert, während der Zugriff auf das Konto endet. Wenn Sie noch Belege, Fahrhistorien oder Zahlungsübersichten brauchen, sichern Sie diese vor der Kündigung mit Bildschirmfotos oder PDF-Ausdrucken.
Viele Tier Nutzer ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung kein Geld zurückkommt. Laut den verfügbaren Angaben gibt es eine Rückerstattung bei Kündigungen innert 14 Tagen ab Vertragsabschluss, allerdings können Kosten anfallen, wenn der Dienst in dieser Zeit bereits genutzt wurde. Für ungenutzte Tage nach einer normalen Kündigung gibt es hingegen keine Rückerstattung.
Das ist der entscheidende Punkt: Wer mitten im Monat kündigt, bekommt den Rest des bezahlten Zeitraums normalerweise nicht anteilig zurück. Bei vermuteten Abrechnungsfehlern sollen Sie den Fehler sofort melden, damit Tier ihn nach Prüfung korrigieren kann.
In der Schweiz gibt es im Unterschied zur EU kein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge. Das SECO erklärt ausdrücklich, dass ein solches allgemeines Recht für Onlinekäufe und Telefonverträge in der Schweiz nicht automatisch gilt. Wenn Tier in den eigenen Bedingungen eine 14-Tage-Regel vorsieht, dann berufen Sie sich in der Praxis auf diese Vertragsregel.
Ausnahmen mit 14 Tagen gibt es im Schweizer Recht etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei bestimmten Konsumkrediten und bei vielen Versicherungsverträgen. Für ein normales online abgeschlossenes Tier Abo hilft Ihnen diese gesetzliche Ausnahme meist nicht weiter.
Reichen Sie die Anfrage schriftlich ein, idealerweise über das Hilfecenter und zusätzlich per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie das Abschlussdatum, den belasteten Betrag, den Zahlungsweg und den Grund hinein, etwa Doppelbelastung oder Kündigung innert 14 Tagen gemäss Tier Bedingungen.
Hängen Sie Belege an, etwa Kontoauszug, Buchungsbestätigung und Bildschirmfoto der Kündigung. Je genauer Sie sind, desto kleiner ist das Risiko, dass Ihre Anfrage liegen bleibt oder mit einer Standardantwort endet.
Wenn trotz klarer Kündigung weiterhin belastet wird und Tier nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Bedingungen des Kartenherausgebers und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Das ist kein erster, sondern der letzte Schritt. Legen Sie Ihrer Bank die Kündigungsbestätigung, die belastete Buchung und Ihre Kontaktversuche mit Tier vor. Zuständig ist in der Regel die kartenausgebende Bank, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle.
Für Schweizer Nutzer ist vor allem relevant, dass automatisch erneuerte Abos vor der Verlängerung angekündigt werden sollen und keine Mindestvertragsdauer vorgesehen ist. Sie können also jederzeit kündigen, müssen aber vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt handeln, damit keine weitere Periode verrechnet wird. Diese Punkte stammen aus den Schweizer Bedingungen von Tier auf ridedott.com.
Eine kostenlose Probephase wurde in den aktuellen Bedingungen nicht gefunden. Das vereinfacht die Lage etwas, weil keine versteckte Umwandlung einer Testphase in ein kostenpflichtiges Abo ersichtlich ist.
In den Bedingungen gilt Schweizer Recht. Für Streitigkeiten ist der Ort des eingetragenen Sitzes von Tier massgeblich, was für Betroffene aus der Schweiz relevant sein kann, wenn es später um Forderungen oder formelle Auseinandersetzungen geht.
Bei den Daten ist die Lage nüchtern: Informationen bleiben gemäss Datenschutzregelung gespeichert, aber der Zugang endet nach der Kündigung des Kontos. Wer seine Unterlagen später noch braucht, sollte vor dem Ende des Zugangs alles sichern.
| Plan | Preis (USD / CHF) | Periode |
|---|---|---|
| Tier | $7.99 (CHF7.13)* | Monatlich |
Die Preisangabe ist ein Näherungswert und wurde aus USD in CHF umgerechnet. Verwendeter Kurs: 1 USD ≈ 0.893 CHF. Für exakte lokale Preise sollten Sie die offiziellen Angaben von Tier prüfen.
Für die Schweiz wurden derzeit keine klaren offiziellen Abo-Preislisten für 2025 oder 2026 gefunden. Die einzige verwertbare Angabe liegt bei $7.99 (CHF7.13) monatlich. Das ist günstig, wenn Sie sehr häufig fahren und damit Einzelfahrtkosten spürbar senken.
Das lohnt sich kaum, wenn Sie Tier nur sporadisch nutzen. Wer bloss gelegentlich einen Scooter nimmt, fährt mit Einzelbuchungen oder einem Konkurrenzdienst je nach Stadt oft günstiger.
Bei Abos wie Tier gibt es in der Schweiz keine allgemeine gesetzliche Standardkündigungsfrist. Entscheidend sind die AGB des Anbieters, also hier die Bedingungen von Tier. Die Stiftung für Konsumentenschutz und Ratgeber zu Abofristen weisen seit Jahren darauf hin, dass genau diese Fristen übersehen werden und daraus unnötige Verlängerungen entstehen.
Für Tier heisst das konkret: Wenn die Bedingungen sagen, dass vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt gekündigt werden muss, dann ist genau diese Frist massgeblich. Ein allgemeines Online-Widerrufsrecht wie in der EU gibt es nicht automatisch.
Das SECO hält fest, dass für online oder telefonisch geschlossene Verträge in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht besteht. Ausnahmen mit 14 Tagen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen und bei vielen Versicherungen.
Wenn Tier selber eine Kündigung innert 14 Tagen ab Vertragsdatum mit Rückerstattungsmöglichkeit vorsieht, ist das eine vertragliche Zusage des Unternehmens. Das kann für Sie günstiger sein als das Gesetz, ersetzt aber kein generelles Schweizer Widerrufsrecht.
Wenn Tier trotz Kündigung weiter abbucht, melden Sie sich zuerst schriftlich beim Support mit Frist von wenigen Tagen zur Klärung. Reagiert niemand, wenden Sie sich mit Ihren Belegen an die Stiftung für Konsumentenschutz oder prüfen Sie Informationen des SECO zu Problemen nach dem Kauf.
Praktisch brauchen Sie dazu die Kündigungsbestätigung, Buchungsbelege und den Schriftwechsel. Für Kartenbelastungen ist anschliessend Ihre Bank zuständig, wenn Sie eine Beanstandung der Transaktion einreichen wollen.
Hilfreich sind vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und die Informationen des SECO zu Vertragsproblemen. Für Tier-spezifische Fälle bringt eine Beschwerde nur dann etwas, wenn Sie Unterlagen und Daten sauber gesammelt haben.
Das Bild aus den vorliegenden Rückmeldungen ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigungserfahrung. Der häufigste Frustpunkt ist nicht die formale Möglichkeit zur Kündigung, sondern dass sie angeblich nicht sauber verarbeitet wurde und danach weiter belastet wurde.
Positiv ist immerhin, dass Tier mehrere Kontaktwege anbietet und keine ausdrückliche Kündigungsgebühr ersichtlich ist. In der Praxis nützt das aber wenig, wenn die Bestätigung fehlt oder der falsche Kanal verwendet wurde.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 2 von 5 | Trotz Kündigung belastet |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
| Support | 1 von 5 | Kaum erreichbar |
| App-Probleme | 1 von 5 | Kündigung scheitert |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Trustpilot | Negativ | Kündigung | Negativ |
| Negativ | Weiterbelastung | Negativ | |
| Google Bewertungen | Negativ | Support | Negativ |
| Verbraucherforum | Negativ | Gebühren | Negativ |
| Trustpilot | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
Am wichtigsten sind vier Dinge: Bildschirmfoto des aktuellen Abos, nächstes Abrechnungsdatum, belastete Zahlungsmethode und die beim Konto hinterlegte E-Mail-Adresse. Wer das vor dem Kündigen nicht notiert, sucht später mühsam in alten Mails oder Kartenabrechnungen.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungsmail oder die Bestätigungsseite sofort lokal ab. Kontrollieren Sie danach während mindestens einem weiteren Abrechnungszyklus Ihren Karten- oder Bankauszug.
Ein typischer Fall ist die App-Kündigung ohne Abschlussbildschirm. Der Nutzer denkt, alles sei erledigt, erhält aber keinen Beleg und sieht einen Monat später erneut eine Belastung. Genau deshalb sollten Sie nach jedem Schritt einen Bildschirmfoto machen.
Ein anderer häufiger Fall ist die Hoffnung auf volle Rückerstattung mitten in der Periode. Wer am 20. kündigt, aber bis zum 30. bezahlt hat, bekommt den Rest in der Regel nicht zurück. Achtung, da wird’s heikel, wenn man die Vertragsregel mit einem allgemeinen Schweizer Widerrufsrecht verwechselt.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store auf iPhone | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play auf Android | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Tier gebucht haben, ist die Konto-Verwaltung meist am schnellsten. Haben Sie über Apple oder Google bezahlt, ist der jeweilige Store zwingend der richtige Ort für die Kündigung.
Der Brief ist die langsamste, aber dokumentierte Variante. Er ist nützlich, wenn digitale Wege streiken oder wenn Sie wegen wiederholter Fehlbelastungen einen besonders sauberen Nachweis wollen.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung per E-Mail eingetroffen ist oder ob der Abo-Status im Konto auf gekündigt steht. Setzen Sie sich zudem eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten ursprünglichen Abrechnung.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug mindestens noch einen weiteren Zyklus lang. Taucht trotzdem eine Belastung auf, reklamieren Sie diese rasch zuerst bei Tier und danach bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Tier verlassen, gibt es in vielen Schweizer Städten ähnliche Angebote. Lime startet laut den vorliegenden Angaben bei 1 CHF plus 0,40 CHF pro Minute, Bird bei 0,99 CHF plus 0,29 CHF pro Minute und Felyx bei 1 CHF plus 0,35 CHF pro Minute.
Wenn Sie Tier schriftlich per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail, den Kündigungswunsch und das gewünschte Enddatum klar in den Brief. Legen Sie wenn möglich eine Referenz zur letzten Zahlung bei.
Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn App, Webformular oder E-Mail nicht funktionieren oder wenn Sie für einen Streitfall einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis möchten. Für die meisten Fälle geht es online schneller, aber bei hartnäckigen Problemen kann ein sauber dokumentierter Brief sehr hilfreich sein.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie den Brief mit einer E-Mail an [email protected] und einem Bildschirmfoto Ihrer gesendeten Nachricht. So haben Sie gleich mehrere Spuren, falls später nochmals etwas verrechnet wird.
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