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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Yamo ist in der Schweiz vor allem als Anbieter von Bio-Baby- und Kleinkindernahrung bekannt. Das Unternehmen ist als Yamo AG in Zug verankert, mit Sitz an der Theilerstrasse 1a, 6300 Zug, und erscheint in Firmendatenbanken mit der Handelsregister-Nummer CHE-406.373.849 (northdata.com).
Für viele Eltern ist entscheidend, dass Yamo nicht wie ein klassischer Streamingdienst funktioniert. Laut den verfügbaren Angaben verkauft Yamo in erster Linie Produkte, also frische oder biologische Kindermahlzeiten, und die AGB regeln einen Nutzungsvertrag auf unbestimmte Zeit (yamino.ch). Das erklärt, warum Kündigungsfragen oft verwirrend sind: Produktkauf, Konto und allfälliges Abo laufen nicht immer gleich klar auseinander.
Im Alltag zahlen Kundinnen und Kunden bei Yamo typischerweise für Lieferungen von Baby- und Kleinkindernahrung, individuell zusammengestellte Boxen oder wiederkehrende Bestellungen. Ein klassisches Tarifmodell mit mehreren klar publizierten Abo-Stufen ist in den geprüften Quellen nicht sauber dokumentiert, was die Gefahr einer Abo-Falle erhöht, wenn man den Zahlungsrhythmus nicht genau festhält.
Wer ein Konto eröffnet, schliesst laut AGB einen unbefristeten Nutzungsvertrag ab. Falls ein Abschluss über einen App Store erfolgt ist, muss die Kündigung grundsätzlich über den jeweiligen Store laufen, nicht direkt über Yamo (yamino.ch). Genau an diesem Punkt passieren in der Praxis viele Fehler.
Gerade wenn man frustriert ist, weil die Kündigung unklar wirkt, hilft ein nüchterner Blick auf die praktischen Details. Als Kontakt nennt Yamo die Hilfeseite unter yamo.bio/help, die E Mail Adresse [email protected] und die Telefonnummer +41 79 123 45 67 mit Zeiten von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr.
Aus der Recherche geht hervor, dass die telefonische Unterstützung oft nur auf Englisch verfügbar ist. Für Kundinnen und Kunden in der Deutschschweiz ist das mühsam, besonders wenn es um Abbuchungen, Rückerstattungen oder Kontolöschung geht. Darum lohnt es sich meist, parallel per E Mail zu schreiben und alles zu dokumentieren.
Viele Yamo-Mitglieder ärgern sich erst nach der Kündigung über fehlende Bestätigungen oder eine weitere Belastung. Gehen Sie deshalb vor dem letzten Klick auf Nummer sicher und notieren Sie Ihr nächstes Abbuchungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Kontostatus und speichern Sie Bestell- oder Rechnungsnummern.
Praktisch ist auch ein Bildschirmfoto der Seite mit Ihrem Namen, Ihrer E Mail Adresse und dem aktiven Paket. Wenn später doch noch CHF-Belastungen auftauchen, haben Sie einen klaren Nachweis für den Support oder für eine Beanstandung bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie direkt bei Yamo abgeschlossen haben, ist der wichtigste Weg die Kündigung über das Nutzerkonto. Die AGB sagen klar, dass der Nutzungsvertrag jederzeit durch Löschung oder Deaktivierung des Nutzerkontos beendet werden kann, sofern diese Funktion bereitgestellt wird (yamino.ch).
Der genaue Klickpfad ist in den AGB nicht ausgeschrieben. In der Praxis sollten Sie im Konto nach Bereichen wie Profil, Konto, Einstellungen, Mitgliedschaft, Abonnement oder Konto löschen suchen. Falls die Deaktivierung nicht sichtbar ist, öffnen Sie direkt die Hilfe unter yamo.bio/help und verlangen Sie ausdrücklich die Löschung oder Deaktivierung Ihres Kontos mit sofortiger Beendigung des Nutzungsvertrags.
Achtung, da wird’s heikel: Es wurden versteckte Stornierungslinks gemeldet. Wenn Sie auf eine Angebotsseite mit Rabatt oder Unterbruch statt Kündigung umgeleitet werden, suchen Sie weiter nach Formulierungen wie Konto deaktivieren, Mitgliedschaft beenden oder endgültig löschen. Brechen Sie nicht zu früh ab, sonst bleibt das Konto oft aktiv.
Wenn die Online-Funktion fehlt oder nicht reagiert, schreiben Sie an [email protected]. Nennen Sie Ihren vollständigen Namen, die verwendete E Mail Adresse, das Kündigungsdatum, die Bitte um Bestätigung und wenn möglich die letzte Rechnung. Kurz und klar funktioniert hier meist besser als lange Texte.
Telefonisch erreichen Sie Yamo unter +41 79 123 45 67 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr. Weil Berichte von englischsprachigem Support vorliegen, ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis wichtig. Fragen Sie am Telefon direkt nach einer Bestätigung per E Mail noch am selben Tag.
Als weitere Möglichkeit können Sie eine schriftliche Kündigung an die Firmenadresse in Zug senden. Wer einen beweissicheren Versand möchte, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung zeitgestempelt dokumentiert. Das ist nicht zwingend, aber bei Streit über Fristen sehr hilfreich.
Wenn Ihr Abschluss über iPhone oder Android lief, müssen Sie nicht bei Yamo selbst anfangen. Die AGB sagen, dass über App Stores abgeschlossene Abonnements grundsätzlich über den jeweiligen Store gekündigt werden müssen (yamino.ch). Wer das übersieht, verliert oft Zeit und verpasst den nächsten Abrechnungslauf.
Im App Store finden Sie die Verwaltung normalerweise unter Einstellungen, Apple ID, Abonnements. Bei Google Play läuft es meist über Profilbild, Zahlungen und Abos, Abos, dann Yamo auswählen und kündigen. Machen Sie nach dem letzten Schritt unbedingt einen Bildschirmfoto mit Datum.
Wer Angst hat, den Zugang zu früh zu verlieren, ist damit nicht allein. Die AGB nennen keine separate Auslauffrist pro Modell, darum gilt praktisch: Kündigen Sie vor der nächsten Abbuchung. Bei App Store und Google Play bleibt ein Abo in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode nutzbar, bei einem direkten Konto ist vor allem die Bestätigung von Yamo massgeblich.
Wenn Sie heute kündigen und die nächste Belastung erst in 8 Tagen geplant ist, sollte keine weitere Periode mehr starten. Weil Yamo die Frist nicht genauer beziffert, ist ein Puffer von mindestens 5 Tagen vernünftig. So vermeiden Sie Diskussionen über verspätete Bearbeitung.
Die AGB enthalten keine klaren Informationen zur automatischen Verlängerung, obwohl der Nutzungsvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen wird (yamino.ch). Im Ergebnis heisst das für den Alltag: Ohne Kündigung kann das Vertragsverhältnis weiterlaufen, bis Sie das Konto deaktivieren oder löschen.
Zu den Daten steht nur, dass sie nach einer Kündigung gemäss Datenschutzgesetz behandelt werden, ohne konkrete Löschfrist. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, verlangen Sie in derselben Nachricht sowohl die Kündigung als auch die Löschung Ihres Kontos und fragen Sie nach, welche Daten für Buchhaltung oder gesetzliche Aufbewahrung bestehen bleiben.
Viele werden besonders nervös, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn ungenutzte Tage offen bleiben. Bei Yamo sind die Rückerstattungsregeln in den AGB nicht ausdrücklich geregelt, und es gibt auch keine spezifische Bestimmung zur Erstattung ungenutzter Abo-Zeit (yamino.ch). Das ist knapp formuliert und für Kundinnen und Kunden wenig hilfreich.
Die ehrliche Einschätzung lautet deshalb: Eine anteilige Rückerstattung ist nicht klar zugesichert. Wenn Sie nur noch ein paar Tage Restlaufzeit haben, lohnt sich ein Streit oft kaum. Anders sieht es bei Doppelbelastungen oder offensichtlichen Abrechnungsfehlern aus.
Bei einem Abrechnungsfehler empfiehlt die Recherche, sich umgehend an den Kundenservice zu wenden. Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie Datum, Betrag in CHF, Zahlungsart und einen Bildschirmfoto der Belastung bei. Fragen Sie direkt nach Rückzahlung und nach dem Bearbeitungsdatum.
Wenn die Zahlung über App Store oder Google Play lief, müssen Sie die Rückerstattung meist dort anstossen. Bei Apple geschieht das über die Kaufhistorie und den Punkt Problem melden. Bei Google Play läuft es über Zahlungen und Bestellverlauf. Je schneller Sie handeln, desto besser stehen die Chancen.
In der Schweiz gibt es für digitale Inhalte kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie viele es aus dem Ausland erwarten. Gerade bei Yamo ist das wichtig, weil die Unterlagen kein eigenes Widerrufsmodell vorsehen. Wer einfach seine Meinung ändert, hat daher nicht automatisch Anspruch auf Geld zurück.
Wenn trotz Kündigung weiter abgebucht wird, kommt als letzter Schritt eine Kartenrückbelastung in Frage. In der Schweiz reklamieren Karteninhaber eine unberechtigte Transaktion meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Die AGB nennen mehrere Punkte, die für eine Kündigung entscheidend sind. Der Nutzungsvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen, Angaben zu einer kostenlosen Testphase fehlen, und zur automatischen Verlängerung gibt es keine konkrete Klausel in den öffentlich erfassten Angaben (yamino.ch).
Für Sie heisst das im Alltag: Es gibt keine erkennbare Testfalle mit automatischer Umwandlung, aber auch keinen sauber beschriebenen Kündigungskalender. Wer sich auf mündliche Aussagen verlässt, riskiert unnötige Diskussionen. Halten Sie sich lieber an schriftliche Nachweise.
Die wichtigste Passage ist die Möglichkeit, den Nutzungsvertrag jederzeit durch Löschung oder Deaktivierung des Nutzerkontos zu beenden, sofern die Funktion vorhanden ist (yamino.ch). Das klingt einfach, wird aber heikel, wenn die Option im Konto schwer auffindbar ist. Genau deshalb berichten Nutzer von komplizierten Abläufen.
Weil schweizerisches Recht als anwendbar genannt wird und Streitigkeiten nach schweizerischem Recht behandelt werden, sind Screenshots, Bestätigungen und Datumsnachweise zentral. Das hilft Ihnen, falls Sie später bei Yamo, bei Ihrer Bank oder bei einer Konsumentenschutzstelle argumentieren müssen.
Modell | Preis (EUR / CHF) | Periode |
|---|---|---|
YaMo Bundle Kongossa 1000 | €1000.00 (CHF967)* | 30 Tage |
Die Preisangabe ist nur näherungsweise und wurde aus EUR in CHF umgerechnet. Verwendet wurde der Kurs 1 EUR ≈ 0.967 CHF. Prüfen Sie die aktuellen lokalen Preise direkt auf der offiziellen Website.
Die Preislage ist bei Yamo ungewöhnlich unklar. Die Recherche zeigt, dass Yamo heute primär Produkte verkauft und kein sauber dokumentiertes öffentliches Abo-Raster mit Monats- oder Jahresplänen bereitstellt. Das macht einen fairen Preisvergleich schwierig und ist für Konsumentinnen und Konsumenten unbefriedigend.
Mit nur einer auffindbaren Preisangabe lässt sich nicht seriös sagen, welches Modell das günstigste oder teuerste ist. Der praktische Schluss lautet: Prüfen Sie vor jeder Bestellung, ob es sich um einen Einzelkauf, eine wiederkehrende Lieferung oder einen kontobasierten Dienst handelt. Wenn diese Information beim Bezahlvorgang nicht glasklar ist, lieber abbrechen.
Für Yamo gilt laut AGB schweizerisches Recht (yamino.ch). Für digitale Inhalte gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das weicht von der Erwartung vieler Nutzer ab, die mit einer 14-Tage-Frist rechnen. Genau dort entstehen oft Missverständnisse.
Bei laufenden Abos oder wiederkehrenden Zahlungen zählt darum vor allem, was in den Vertragsunterlagen steht und ob Sie rechtzeitig gekündigt haben. Wenn Yamo selbst keine klare Rückerstattungsregel nennt, haben Sie bei blossem Meinungswechsel meist wenig Hebel. Bei falschen Abbuchungen ist Ihre Position deutlich stärker.
Wenn Yamo nicht reagiert, schreiben Sie zuerst eine kurze Nachfrist per E Mail mit konkretem Anliegen, etwa Bestätigung der Kündigung oder Rückzahlung einer Doppelbelastung innert 10 Tagen. Legen Sie Rechnungen, Screenshots und Ihren ersten Kontakt bei. Das schafft eine saubere Chronologie.
Als Anlaufstelle für allgemeine Konsumententhemen in der Schweiz lohnt sich die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS. Bei Preis- und Marktfragen ist auch das Staatssekretariat für Wirtschaft, kurz SECO, relevant. Für Kartenbeanstandungen wenden Sie sich jedoch primär an Ihre Bank und nicht an eine staatliche Chargeback-Stelle, weil es eine solche in der Schweiz nicht in derselben Form gibt.
Das klare Fazit fällt eher kritisch aus: Die Kündigung von Yamo wirkt laut den vorliegenden Stimmen eher schwierig als einfach. Das Stimmungsbild liegt bei 1 positiven und 4 negativen Rückmeldungen. Besonders oft genannt werden unklare Schritte, weitere Abbuchungen nach der Kündigung und stockende Rückerstattungen.
Für die Schweiz kommt dazu, dass Nutzer von schwer auffindbaren Kündigungswegen berichten und dass der Telefonsupport oft nur auf Englisch verfügbar sei. Das deckt sich mit dem Muster einer unnötig komplizierten Kontoschliessung, was bei digitalen Diensten leider typisch ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Komplizierte Kündigung | 2 von 5 | Versteckte Schritte |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Weitere Abbuchung |
Rückerstattung | 1 von 5 | Keine Antwort |
Hilfreicher Support | 1 von 5 | Schnelle Hilfe |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Forum Name | Positiv | Kundendienst | Gut |
TrustPilot | Negativ | Kündigung | Schlecht |
Negativ | Abbuchen | Schlecht | |
TrustPilot | Negativ | Rückerstattung | Schlecht |
Negativ | Gebühren | Schlecht |
Wer Stress vermeiden will, sammelt die Belege bevor er kündigt. Dazu gehören ein Bildschirmfoto der Kontoseite, die letzte Rechnung in CHF, das Datum der nächsten Belastung und falls vorhanden die Bestellhistorie. So können Sie später belegen, was aktiv war und wann Sie gehandelt haben.
Wenn Sie über einen App Store bezahlt haben, sichern Sie zusätzlich den Abonnement-Bildschirm auf dem Gerät. Gerade bei Store-Abos ist das oft der entscheidende Nachweis, dass das Abo wirklich beendet wurde.
Nach der Kündigung speichern Sie alles mindestens 2 bis 3 Abrechnungszyklen lang. Das lohnt sich, falls eine verspätete Belastung auftaucht oder der Support plötzlich nach einem Nachweis fragt.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur eine E Mail an Yamo sendet, beendet das Store-Abo oft nicht. Ergebnis: Die nächste CHF-Belastung läuft trotzdem weiter.
Ebenso häufig ist das Fehlen einer Bestätigung. Einige Nutzer merken erst auf dem Kontoauszug, dass weiter abgebucht wurde. Kündigen ohne Bildschirmfoto oder E Mail Nachweis ist bei Yamo riskant, besonders weil Kündigungslinks laut Berichten teilweise schlecht sichtbar sind.
Ein realistisches Beispiel: Sie kündigen am Freitag per Telefon, erhalten aber keine E Mail. Am Montag erscheint keine Bestätigung im Konto. Dann sofort noch einmal schriftlich nachfassen und den Zeitpunkt des Anrufs nennen. So schaffen Sie eine verwertbare Spur.
Ein zweites Beispiel betrifft die Abo-Falle bei unklaren Oberflächen. Wenn nach Klick auf kündigen nur eine Pause, ein Rabatt oder eine Lieferänderung erscheint, ist das oft noch keine echte Beendigung. Suchen Sie explizit nach deaktivieren, löschen oder endgültig beenden und kontrollieren Sie danach den Kontostatus.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Es gibt hier keinen einzigen perfekten Weg. Wenn die Kontofunktion sauber sichtbar ist, ist die Web-Kündigung am schnellsten. Bei Store-Abos führt dagegen kaum ein Weg an App Store oder Google Play vorbei. Der Brief ist langsamer, kann aber bei Streit über Fristen oder fehlende Reaktion nützlich sein.
Der entscheidende Punkt ist nicht die Methode allein, sondern der Nachweis. Die beste Kündigung ist diejenige, die Sie später mit Datum, Uhrzeit und Inhalt belegen können.
Nach der Kündigung prüfen Sie noch am selben Tag, ob eine Bestätigung eingegangen ist und ob sich der Status im Konto geändert hat. Fehlt beides nach 24 Stunden, schreiben Sie nochmals an den Support. Warten Sie hier nicht einfach ab, denn genau daraus entstehen viele spätere Konflikte.
Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag 3 Tage vor der nächsten erwarteten Belastung und einen zweiten am Tag des Kartenabschlusses. So merken Sie schnell, ob Yamo nochmals abbucht.
Wenn trotz Kündigung eine neue Belastung auftaucht, reklamieren Sie sie bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz passiert das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Legen Sie Bestätigung, Screenshots und den Kontoauszug bei.
Wer nach Yamo eine Alternative sucht, findet bei Fruity frische Kindergerichte für etwa CHF 3 bis CHF 6 pro Mahlzeit, bei Babylove Bio-Babynahrung für etwa CHF 1.50 bis CHF 4 pro Portion und bei Rugani Gemüse- und Fruchtpürees für etwa CHF 2 bis CHF 5 pro Püree. Für viele Familien ist das transparenter als ein schwer durchschaubares Modell.
Wenn Sie zusätzlich zur Online-Kündigung eine schriftliche Erklärung senden wollen, verwenden Sie die bekannte Firmenadresse in Zug:
Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, die im Konto verwendete E Mail Adresse, das Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung. Für den Alltag bleibt die Online- oder Store-Kündigung meist der schnellere Weg, aber die Postadresse ist nützlich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis schaffen wollen.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihr Konto keinen klaren Kündigungsknopf zeigt, wenn E Mails unbeantwortet bleiben oder wenn es schon Streit über eine weitere Abbuchung gibt. In solchen Fällen kombinieren viele erfahrene Nutzer zwei Wege: online kündigen und parallel schriftlich bestätigen.
So minimieren Sie das Risiko, dass Yamo später behauptet, keine eindeutige Erklärung erhalten zu haben. Gerade bei unklaren Benutzeroberflächen lohnt sich dieser doppelte Ansatz eher, als wochenlang einer offenen Belastung hinterherzulaufen.
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