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Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
1&1 IONOS SE, mit Hauptsitz in Montabaur, gehört zu den führenden deutschen Telekommunikationsanbietern und bietet ein umfassendes Portfolio an Internet-, Mobilfunk- und Hosting-Dienstleistungen. Das Unternehmen, das aus der Fusion von 1&1 und United Internet hervorging, betreut mehrere Millionen Kunden in Deutschland und Europa. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Telekommunikationsmarkt hat sich 1&1 als etablierter Anbieter für DSL-, Glasfaser- und Mobilfunkverträge positioniert.
Die Produktpalette von 1&1 umfasst verschiedene Breitband-Internetlösungen, die von klassischen DSL-Anschlüssen über VDSL bis hin zu modernen Glasfaseranschlüssen reichen. Zusätzlich bietet das Unternehmen Mobilfunktarife, Webhosting-Pakete und Cloud-Lösungen an. Durch die Nutzung verschiedener Netze, darunter das Telefónica-Netz für Mobilfunk und verschiedene Festnetzinfrastrukturen, kann 1&1 eine breite Abdeckung in Deutschland gewährleisten.
Als börsennotiertes Unternehmen unterliegt 1&1 IONOS SE strengen regulatorischen Anforderungen und muss die deutschen Telekommunikationsgesetze sowie Verbraucherschutzbestimmungen einhalten. Dies betrifft insbesondere auch die Kündigungsprozesse, die transparent und verbraucherfreundlich gestaltet sein müssen. Dennoch berichten viele Kunden von Herausforderungen bei der Vertragsbeendigung, weshalb die Kenntnis der korrekten Kündigungsverfahren von besonderer Bedeutung ist.
1&1 bietet verschiedene DSL- und VDSL-Tarife an, die sich in Geschwindigkeit und Leistungsumfang unterscheiden. Die Einstiegstarife beginnen typischerweise bei DSL 16 mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s, während die leistungsstärkeren VDSL-Angebote Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s erreichen können. Viele Tarife beinhalten eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie optional ins Mobilfunknetz.
| Tarif | Geschwindigkeit | Preis (nach Aktionszeitraum) | Mindestvertragslaufzeit |
|---|---|---|---|
| DSL 16 | bis 16 Mbit/s | ab 29,99 €/Monat | 24 Monate |
| DSL 50 | bis 50 Mbit/s | ab 34,99 €/Monat | 24 Monate |
| DSL 100 | bis 100 Mbit/s | ab 39,99 €/Monat | 24 Monate |
| DSL 250 | bis 250 Mbit/s | ab 49,99 €/Monat | 24 Monate |
In Gebieten mit verfügbarer Glasfaserinfrastruktur bietet 1&1 auch reine Glasfaseranschlüsse an, die deutlich höhere Geschwindigkeiten und stabilere Verbindungen ermöglichen. Diese Tarife sind besonders für Haushalte mit hohem Datenverbrauch, Streaming-Nutzung oder Home-Office-Anforderungen interessant. Die Glasfasertarife beginnen bei 100 Mbit/s und können bis zu 1000 Mbit/s (1 Gbit/s) erreichen.
Neben Festnetzanschlüssen bietet 1&1 auch verschiedene Mobilfunktarife an, die häufig als Kombi-Pakete mit Internet-Anschlüssen günstiger erhältlich sind. Die Mobilfunktarife nutzen das Telefónica-Netz und bieten unterschiedliche Datenvolumen sowie Telefonie-Optionen. Auch hier gilt üblicherweise eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten, wobei nach Ablauf dieser Frist besondere Kündigungsrechte greifen.
Zu den monatlichen Grundgebühren kommen häufig weitere Kosten hinzu, die bei der Gesamtkalkulation berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören einmalige Bereitstellungsgebühren, Router-Kosten (Kauf oder Miete), sowie optionale Zusatzpakete wie TV-Streaming-Dienste oder erweiterte Sicherheitspakete. Bei vorzeitiger Kündigung können zudem Gebühren für die verbleibende Vertragslaufzeit anfallen, weshalb die Kenntnis der Kündigungsbedingungen essentiell ist.
Die Kündigung von Telekommunikationsverträgen in Deutschland unterliegt dem Telekommunikationsgesetz (TKG) sowie dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Seit der TKG-Novelle 2021 haben Verbraucher erweiterte Rechte erhalten, die die Kündigung von Verträgen erleichtern sollen. Besonders relevant ist die Regelung, dass nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit nur noch eine monatliche Kündigungsfrist gilt, anstatt der früher üblichen automatischen Verlängerung um weitere 12 Monate.
Für 1&1-Verträge gelten folgende Kündigungsfristen: Während der Mindestvertragslaufzeit von üblicherweise 24 Monaten ist eine ordentliche Kündigung in der Regel drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit erforderlich. Das bedeutet, dass Sie spätestens im 21. Vertragsmonat kündigen müssen, damit der Vertrag nach 24 Monaten endet. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit können Sie den Vertrag mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündigen.
| Vertragsstatus | Kündigungsfrist | Kündigungszeitpunkt |
|---|---|---|
| Innerhalb Mindestlaufzeit | 3 Monate zum Laufzeitende | Spätestens 21. Monat bei 24-Monats-Vertrag |
| Nach Mindestlaufzeit | 1 Monat zum Monatsende | Jederzeit mit monatlicher Frist |
| Sonderkündigungsrecht | Fristlos oder mit verkürzter Frist | Bei Vorliegen besonderer Gründe |
Neben der ordentlichen Kündigung gibt es verschiedene Situationen, in denen ein Sonderkündigungsrecht besteht. Dazu gehören Preiserhöhungen, die nicht durch Indexanpassungen gerechtfertigt sind, erhebliche Leistungsstörungen, die über einen längeren Zeitraum nicht behoben werden, oder ein Umzug an einen Ort, an dem 1&1 seine Leistungen nicht erbringen kann. Bei Preiserhöhungen haben Kunden nach deutschem Recht das Recht, innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Erhöhung außerordentlich zu kündigen.
Ein Umzug stellt einen besonderen Fall dar. Wenn 1&1 am neuen Wohnort seine Leistungen nicht erbringen kann, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Allerdings muss dies nachgewiesen werden. Kann 1&1 die Leistungen am neuen Wohnort erbringen, ist das Unternehmen berechtigt, den Vertrag fortzuführen, wobei gegebenenfalls eine Umzugsgebühr anfallen kann. In diesem Fall besteht kein Sonderkündigungsrecht allein aufgrund des Umzugs.
Bei neu abgeschlossenen Verträgen haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dieses beginnt mit Vertragsabschluss, jedoch frühestens mit Erhalt der Widerrufsbelehrung. Der Widerruf muss nicht begründet werden und kann formfrei erfolgen, wobei die Schriftform zur Beweissicherung empfohlen wird. Nach erfolgreichem Widerruf sind bereits erbrachte Leistungen anteilig zu bezahlen.
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt als die rechtssicherste Methode zur Vertragsbeendigung. Im Gegensatz zu digitalen Kündigungsmethoden erhalten Sie bei einem Einschreiben einen physischen Nachweis über den Versand und den Zugang des Kündigungsschreibens bei 1&1. Dies ist besonders wichtig, da bei Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt die Beweislast beim Kündigenden liegt.
Viele Kunden berichten von Schwierigkeiten bei Online-Kündigungen oder telefonischen Kündigungsversuchen. Technische Probleme, nicht funktionierende Formulare oder fehlende Bestätigungen können dazu führen, dass die Kündigung nicht ordnungsgemäß registriert wird. Bei der postalischen Kündigung per Einschreiben haben Sie hingegen einen rechtsgültigen Beweis in der Hand, der im Streitfall vor Gericht Bestand hat.
Für die postalische Kündigung Ihres 1&1-Vertrages ist es entscheidend, die korrekte Adresse zu verwenden. Kündigungen an falsche Adressen können als nicht zugegangen gelten und zur Verlängerung des Vertrages führen. Die offizielle Kündigungsadresse lautet:
Der Zusatz "z. Hd. Kündigung" (zur Hand der Kündigungsabteilung) ist wichtig, damit Ihr Schreiben intern korrekt weitergeleitet wird. Verwenden Sie keine abweichenden Adressen, die Sie möglicherweise auf Rechnungen oder anderen Dokumenten finden, da diese zu Verzögerungen führen können.
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Pflichtangaben enthalten, damit es rechtsgültig ist und von 1&1 bearbeitet werden kann. Folgende Informationen sollten Sie unbedingt aufführen:
Die Versendung als Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Versandart für Kündigungen. Bei dieser Versandform erhalten Sie zwei wichtige Nachweise: Zum einen die Einlieferungsquittung der Post, die bestätigt, dass Sie das Schreiben aufgegeben haben. Zum anderen den Rückschein, auf dem der Empfänger bei 1&1 den Erhalt quittiert. Dieser Rückschein wird Ihnen per Post zugestellt und dient als rechtsgültiger Zugangsnachweis.
Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,85 Euro (Stand 2024) und sind eine sinnvolle Investition für die Rechtssicherheit. Bewahren Sie sowohl die Einlieferungsquittung als auch den zurückgesandten Rückschein mindestens bis zum tatsächlichen Vertragsende auf, idealerweise darüber hinaus für eventuelle spätere Nachfragen.
Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder eine modernere Lösung bevorzugen, gibt es Dienste wie Postclic, die den postalischen Kündigungsprozess digitalisieren. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, der professionellen Formatierung und dem digitalen Nachweis über den Versand.
Bei der Nutzung solcher Dienste wird das Kündigungsschreiben digital erstellt, dann von einem Dienstleister ausgedruckt, kuvertiert und als Einschreiben versandt. Sie erhalten eine digitale Bestätigung und können den Versandstatus online nachverfolgen. Dies kombiniert die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit dem Komfort digitaler Prozesse, ohne dass Sie selbst zur Post gehen müssen.
Achten Sie darauf, dass Ihre Kündigung rechtzeitig bei 1&1 eingeht. Maßgeblich ist nicht das Datum, an dem Sie das Schreiben aufgeben, sondern der Zeitpunkt, zu dem es bei 1&1 eingeht. Planen Sie daher einen Puffer von mehreren Tagen ein, insbesondere wenn die Kündigungsfrist kurz bevorsteht. Experten empfehlen, die Kündigung mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist zu versenden, um Verzögerungen durch Postlaufzeiten auszuschließen.
Nach Eingang Ihrer Kündigung sollte 1&1 Ihnen eine schriftliche Kündigungsbestätigung zusenden. Diese Bestätigung sollte das Datum des Vertragsendes enthalten. Erhalten Sie innerhalb von zwei Wochen nach Versand Ihrer Kündigung keine Bestätigung, sollten Sie proaktiv beim Kundenservice nachfragen. Nutzen Sie dabei Ihre Nachweise (Einlieferungsquittung, Rückschein) als Beleg für die fristgerechte Kündigung.
Falls Sie einen Router oder andere Hardware von 1&1 geliehen haben, müssen diese nach Vertragsende zurückgegeben werden. 1&1 sendet Ihnen üblicherweise ein kostenloses Rücksendeetikett zu. Versäumen Sie die Rückgabe, können Kosten für nicht zurückgegebene Geräte in Rechnung gestellt werden, die mehrere hundert Euro betragen können. Dokumentieren Sie die Rücksendung ebenfalls per Einschreiben oder mit Sendungsverfolgung und bewahren Sie den Nachweis auf.
Die Gründe, warum Kunden ihren 1&1-Vertrag kündigen möchten, sind vielfältig. Zu den häufigsten Kündigungsmotiven gehören unzureichende Internetgeschwindigkeiten, die nicht den beworbenen Werten entsprechen. Viele Kunden berichten, dass die tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten deutlich unter den vertraglich zugesicherten Werten liegen, insbesondere zu Stoßzeiten. Dies beeinträchtigt das Streaming, Video-Konferenzen und andere bandbreitenintensive Anwendungen erheblich.
Ein weiterer häufiger Grund sind Probleme mit dem Kundenservice. Lange Wartezeiten in Hotlines, schwer erreichbare Ansprechpartner und langwierige Problemlösungsprozesse frustrieren viele Kunden. Besonders bei technischen Störungen, die über längere Zeiträume nicht behoben werden, entscheiden sich Kunden für einen Anbieterwechsel. Auch Preiserhöhungen nach Ablauf von Aktionszeiträumen führen häufig zu Kündigungen, wenn die regulären Preise als zu hoch empfunden werden.
Kundenberichte über den Kündigungsprozess bei 1&1 fallen gemischt aus. Während einige Kunden von einem reibungslosen Ablauf berichten, schildern andere erhebliche Schwierigkeiten. Häufig erwähnt werden Versuche seitens 1&1, Kunden durch Rückgewinnungsangebote zum Verbleib zu bewegen. Diese "Retention-Angebote" können attraktive Rabatte oder Tarifverbesserungen beinhalten, sollten aber kritisch geprüft werden, ob sie die ursprünglichen Kündigungsgründe tatsächlich beheben.
Problematisch berichten Kunden insbesondere über Fälle, in denen Kündigungen angeblich nicht eingegangen sein sollen oder falsch bearbeitet wurden. Hier zeigt sich der Wert der postalischen Kündigung per Einschreiben mit Rückschein, da diese Nachweise im Streitfall entscheidend sind. Kunden, die diese Versandart gewählt haben, konnten ihre Kündigungen in der Regel erfolgreich durchsetzen, selbst wenn 1&1 zunächst den Eingang bestritt.
Basierend auf Kundenerfahrungen lassen sich mehrere wichtige Empfehlungen für eine erfolgreiche Kündigung ableiten. Erstens: Dokumentieren Sie alles. Machen Sie Kopien Ihres Kündigungsschreibens, bewahren Sie alle Nachweise auf und notieren Sie sich Daten und Uhrzeiten von Telefonaten mit dem Kundenservice, inklusive der Namen der Gesprächspartner.
Zweitens: Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen genau. Kontrollieren Sie das Datum des Vertragsbeginns, die Mindestlaufzeit und berechnen Sie das frühestmögliche Kündigungsdatum. Nutzen Sie Online-Rechner oder erstellen Sie sich eine Erinnerung, um die Kündigungsfrist nicht zu verpassen. Bedenken Sie, dass bei verpasster Frist der Vertrag sich verlängert und Sie weitere Monate an den Vertrag gebunden sind.
Drittens: Seien Sie hartnäckig, aber sachlich. Wenn Sie nach der Kündigung Rückgewinnungsangebote erhalten, die Sie nicht interessieren, bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung. Lassen Sie sich nicht zu überstürzten Zusagen bewegen. Wenn Sie tatsächlich Interesse an einem Angebot haben, lassen Sie es sich schriftlich bestätigen und prüfen Sie die Konditionen genau.
Wenn Sie eine Telefonnummer von 1&1 zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchten, sollten Sie dies rechtzeitig planen. Die Rufnummernportierung kann bis zu einige Wochen dauern und sollte idealerweise koordiniert werden, damit keine Unterbrechung der Erreichbarkeit entsteht. Beantragen Sie die Portierung bei Ihrem neuen Anbieter, dieser wird dann den Prozess mit 1&1 koordinieren. Für die Portierung kann 1&1 eine Gebühr erheben, die gesetzlich auf maximal 6,82 Euro begrenzt ist.
Nach dem Vertragsende erhalten Sie von 1&1 eine Abschlussrechnung. Prüfen Sie diese sorgfältig auf Korrektheit. Achten Sie darauf, dass keine Gebühren für Zeiträume nach dem Vertragsende berechnet werden und dass eventuelle Guthaben oder Vorauszahlungen korrekt verrechnet sind. Sollten Sie Unstimmigkeiten feststellen, widersprechen Sie der Rechnung schriftlich innerhalb von acht Wochen und legen Sie Ihre Nachweise bei.
Nach der Kündigung bei 1&1 stehen Ihnen zahlreiche alternative Anbieter zur Verfügung. Zu den großen Wettbewerbern gehören die Telekom, Vodafone, O2 und verschiedene regionale Anbieter. Vergleichen Sie nicht nur die Preise, sondern auch die tatsächlichen Geschwindigkeiten, die Netzabdeckung an Ihrem Wohnort, den Ruf des Kundenservices und die Vertragsbedingungen. Unabhängige Vergleichsportale können bei der Auswahl helfen, wobei Sie auf aktuelle Kundenbewertungen achten sollten.
Sollten Sie trotz korrekter Kündigung auf Schwierigkeiten stoßen, etwa weil 1&1 weiterhin Zahlungen einfordert oder den Vertrag nicht beendet, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung zu Telekommunikationsverträgen an. Auch die Bundesnetzagentur ist als Regulierungsbehörde für Telekommunikation Ansprechpartner bei Streitigkeiten. In hartnäckigen Fällen kann auch eine anwaltliche Beratung sinnvoll sein, wobei eine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen kann.
Aus den Erfahrungen mit der 1&1-Kündigung lassen sich Lehren für zukünftige Vertragsabschlüsse ziehen. Achten Sie bei neuen Verträgen auf möglichst kurze Mindestlaufzeiten oder wählen Sie Tarife mit monatlicher Kündigungsfrist. Lesen Sie das Kleingedruckte sorgfältig, insbesondere die Regelungen zu Preisanpassungen und Kündigungsfristen. Dokumentieren Sie von Anfang an alle Vertragsunterlagen systematisch und erstellen Sie sich Erinnerungen für wichtige Fristen. Eine gut organisierte Vertragsverwaltung erspart Ihnen später viel Aufwand und potenzielle Probleme bei der Kündigung.
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Verfasst von Laura Hartmann
Absolventin Digitalrecht · 8 Jahre Erfahrung
Absolventin im Digitalrecht, leidenschaftlich für sichere schriftliche Kommunikation: Seit 8 Jahren verfasse ich praktische Leitfäden zum zertifizierten Postversand.