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So beenden Sie Ihr Kabel Deutschland Abonnement schnell und einfach
Über Kabel Deutschland
Kabel Deutschland ist einer der größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland und gehört seit 2013 zur Vodafone-Gruppe. Das Unternehmen bietet Millionen von Haushalten in Deutschland Internet-, Telefon- und Fernsehdienste über das Kabelnetz an. Mit einer umfangreichen Infrastruktur, die sich über weite Teile der Bundesrepublik erstreckt, hat sich Kabel Deutschland als wichtiger Akteur im deutschen Telekommunikationsmarkt etabliert.
Nach der Übernahme durch Vodafone firmiert das Unternehmen offiziell als Vodafone Kabel Deutschland GmbH, wobei viele Kunden weiterhin unter dem bekannten Namen Kabel Deutschland betreut werden. Die Dienste umfassen Highspeed-Internetverbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s, digitales Fernsehen mit hunderten von Sendern sowie Festnetztelefonie. Das Unternehmen nutzt die vorhandene Kabelinfrastruktur, die ursprünglich für Fernsehübertragungen konzipiert wurde, um moderne Breitbanddienste anzubieten.
Die Integration in die Vodafone-Gruppe hat zu einer Verschmelzung der Produktpaletten geführt, wobei Kabel Deutschland weiterhin als Marke für Kabeldienste bestehen bleibt. Kunden profitieren theoretisch von der Kombination aus Vodafones Mobilfunkangeboten und Kabel Deutschlands Festnetzinfrastruktur. Dennoch entscheiden sich viele Verbraucher aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Vertrages.
Abonnementpläne und Preise
Internetangebote
Kabel Deutschland bietet verschiedene Internettarife an, die sich in Geschwindigkeit und Preis unterscheiden. Die Bandbreite reicht von Einsteigerangeboten mit 50 Mbit/s bis zu Premium-Tarifen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Die Preisgestaltung erfolgt häufig mit attraktiven Einstiegspreisen für die ersten Monate, die nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit deutlich ansteigen können.
| Tarif | Downloadgeschwindigkeit | Uploadgeschwindigkeit | Preis (circa) |
|---|---|---|---|
| Internet 50 | 50 Mbit/s | 5 Mbit/s | Ab 19,99 € (später ab 39,99 €) |
| Internet 100 | 100 Mbit/s | 10 Mbit/s | Ab 24,99 € (später ab 44,99 €) |
| Internet 250 | 250 Mbit/s | 25 Mbit/s | Ab 29,99 € (später ab 49,99 €) |
| Internet 500 | 500 Mbit/s | 50 Mbit/s | Ab 39,99 € (später ab 59,99 €) |
| Internet 1000 | 1000 Mbit/s | 50 Mbit/s | Ab 49,99 € (später ab 79,99 €) |
Kombi-Pakete
Neben reinen Internetanschlüssen bietet Kabel Deutschland auch Kombi-Pakete an, die Internet mit Telefonie und Fernsehen kombinieren. Diese Pakete sind oft preislich attraktiver als einzeln gebuchte Dienste, binden Kunden aber auch längerfristig an das Unternehmen. Die Fernsehpakete enthalten unterschiedliche Senderzusammenstellungen, von Basispaketen bis zu Premium-Angeboten mit HD-Sendern und Pay-TV-Optionen.
Zusatzkosten und Gebühren
Neben den monatlichen Grundgebühren fallen bei Kabel Deutschland weitere Kosten an. Dazu gehören Bereitstellungsgebühren bei Vertragsabschluss, Kosten für die Hardware wie Router oder TV-Receiver sowie mögliche Gebühren für technischen Support. Auch die Rücksendung von Leihgeräten nach Vertragsende kann mit Kosten verbunden sein, wenn die vorgegebenen Fristen nicht eingehalten werden.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Telekommunikationsverträgen in Deutschland unterliegt klaren gesetzlichen Regelungen. Seit Dezember 2021 gilt das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz, das Verbrauchern mehr Rechte einräumt. Grundsätzlich dürfen Verträge eine maximale Erstlaufzeit von 24 Monaten haben. Nach Ablauf dieser Frist verlängern sich Verträge nur noch um jeweils einen Monat und können mit einer Kündigungsfrist von einem Monat beendet werden.
Diese Regelung stellt einen erheblichen Fortschritt für Verbraucher dar, da früher oft automatische Verlängerungen um weitere 12 oder 24 Monate üblich waren. Kabel Deutschland muss sich an diese gesetzlichen Vorgaben halten, was bedeutet, dass Kunden nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit deutlich flexibler sind.
Kündigungsfristen bei Kabel Deutschland
Die reguläre Kündigungsfrist bei Kabel Deutschland beträgt drei Monate zum Ende der Vertragslaufzeit, sofern der Vertrag vor Dezember 2021 abgeschlossen wurde. Für Verträge, die nach der Gesetzesänderung geschlossen wurden, gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von einem Monat nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Es ist wichtig, die genauen Vertragsbedingungen zu prüfen, da je nach Zeitpunkt des Vertragsabschlusses unterschiedliche Regelungen gelten können.
| Vertragssituation | Kündigungsfrist | Hinweise |
|---|---|---|
| Innerhalb der Mindestlaufzeit | Nur bei Sonderkündigungsrecht | Umzug, Preiserhöhung, erhebliche Störungen |
| Altverträge (vor Dez. 2021) | 3 Monate zum Vertragsende | Rechtzeitig kündigen erforderlich |
| Neuverträge (ab Dez. 2021) | 1 Monat nach Mindestlaufzeit | Monatliche Kündigungsmöglichkeit |
| Nach automatischer Verlängerung | 1 Monat | Jederzeit zum Monatsende |
Sonderkündigungsrechte
In bestimmten Situationen haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das eine vorzeitige Beendigung des Vertrages ermöglicht. Ein häufiger Fall ist der Umzug an einen Ort, an dem Kabel Deutschland seine Dienste nicht anbietet. In diesem Fall muss der Kunde nachweisen, dass am neuen Wohnort keine Versorgung möglich ist. Auch bei erheblichen Preiserhöhungen, die nicht durch verbesserte Leistungen gerechtfertigt sind, steht Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu.
Weitere Gründe für eine Sonderkündigung können anhaltende technische Probleme sein, die trotz mehrfacher Reklamation nicht behoben werden. Hier ist eine sorgfältige Dokumentation aller Störungen und Kontaktaufnahmen mit dem Kundenservice wichtig. Bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen seitens des Anbieters kann ebenfalls außerordentlich gekündigt werden.
Wichtige Fristen und Termine
Um rechtzeitig zu kündigen, sollten Kunden ihr Vertragsenddatum genau kennen. Dieses findet sich in der Regel in den Vertragsunterlagen oder kann beim Kundenservice erfragt werden. Die Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang der Kündigung beim Anbieter, nicht mit dem Absendedatum. Daher ist es ratsam, die Kündigung mit ausreichendem Zeitpuffer zu versenden.
Wie man Kabel Deutschland per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Brief mit Einschreiben gilt als sicherste Methode, um einen Vertrag mit Kabel Deutschland zu beenden. Im Gegensatz zu Online-Formularen oder telefonischen Kündigungen haben Sie bei der postalischen Kündigung einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang Ihrer Kündigung. Das Einschreiben mit Rückschein dokumentiert sowohl das Versanddatum als auch den Empfang durch den Anbieter.
Diese Nachweisführung ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt. Viele Verbraucher berichten von Problemen mit Online-Kündigungsformularen, die nicht korrekt verarbeitet wurden oder bei denen keine Bestätigung erfolgte. Die klassische Briefkündigung vermeidet solche Unsicherheiten und gibt dem Kündigenden die volle Kontrolle über den Prozess.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kündigung
Vorbereitung der Kündigung
Bevor Sie Ihr Kündigungsschreiben aufsetzen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die Vertragsnummer, Ihre vollständige Adresse sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Prüfen Sie in Ihren Vertragsunterlagen die genaue Kündigungsfrist und berechnen Sie das frühestmögliche Vertragsende.
Erstellen Sie ein formelles Kündigungsschreiben, das alle wichtigen Informationen enthält. Das Schreiben sollte Ihre persönlichen Daten, die Kundennummer, eine eindeutige Kündigungserklärung sowie das gewünschte Vertragsende enthalten. Formulieren Sie klar und unmissverständlich, dass Sie den Vertrag kündigen möchten. Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Vertragsendes.
Die korrekte Empfängeradresse
Ihre Kündigung muss an die offizielle Adresse von Vodafone Kabel Deutschland gesendet werden. Die korrekte Postanschrift lautet:
- Vodafone Kabel Deutschland GmbH z. Hd. Kundenbetreuung Postfach 100020 44700 Lünen
Verwenden Sie ausschließlich diese Adresse für Ihre Kündigung. Andere Adressen oder Niederlassungen sind möglicherweise nicht für die Bearbeitung von Kündigungen zuständig, was zu Verzögerungen führen kann. Achten Sie auf die korrekte Schreibweise und vollständige Angabe aller Adressbestandteile.
Versand als Einschreiben
Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben mit Rückschein über die Deutsche Post. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Sie erhalten einen Beleg über die Aufgabe des Briefes sowie später den Rückschein, der den Empfang durch Kabel Deutschland bestätigt. Bewahren Sie beide Dokumente sorgfältig auf.
Der Rückschein dient als rechtssicherer Nachweis, dass Ihre Kündigung fristgerecht zugegangen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn Kabel Deutschland später behaupten sollte, keine Kündigung erhalten zu haben. Mit dem Rückschein können Sie den Zugang eindeutig belegen und haben im Streitfall die besseren Argumente.
Digitale Unterstützung durch Postclic
Für Verbraucher, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, bietet der Service Postclic eine praktische Alternative zum manuellen Briefversand. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Dienst übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben, während Sie einen digitalen Nachweis über den gesamten Vorgang erhalten.
Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens. Sie müssen nicht zur Post gehen und können den Status Ihrer Kündigung online verfolgen. Postclic stellt sicher, dass alle rechtlich relevanten Informationen im Kündigungsschreiben enthalten sind und dass die korrekte Empfängeradresse verwendet wird. Der digitale Nachweis hat die gleiche Rechtswirkung wie ein klassischer Rückschein und kann bei Bedarf als Beweismittel dienen.
Nach der Kündigung
Kündigungsbestätigung abwarten
Nach Versand Ihrer Kündigung sollten Sie innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung von Kabel Deutschland erhalten. Diese Bestätigung sollte das genaue Vertragsende sowie Informationen zur Rückgabe von Leihgeräten enthalten. Prüfen Sie die Bestätigung sorgfältig auf Richtigkeit, insbesondere das angegebene Kündigungsdatum.
Falls Sie innerhalb von vier Wochen keine Bestätigung erhalten, sollten Sie aktiv nachfragen. Kontaktieren Sie den Kundenservice schriftlich und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben sowie den Rückschein als Nachweis. Fordern Sie eine umgehende Bestätigung und Klärung des Sachverhalts.
Rückgabe von Leihgeräten
Kabel Deutschland stellt seinen Kunden häufig Hardware wie Router, Kabelmodems oder TV-Receiver leihweise zur Verfügung. Diese Geräte müssen nach Vertragsende zurückgegeben werden. Die Kündigungsbestätigung enthält in der Regel Informationen zum Rückgabeprozess und den Fristen. Versäumen Sie die Rückgabe, können erhebliche Kosten für Ersatzgeräte berechnet werden.
Senden Sie die Geräte versichert und mit Sendungsverfolgung zurück. Fotografieren Sie die Geräte vor dem Versand und bewahren Sie den Versandbeleg auf. So können Sie im Streitfall nachweisen, dass Sie die Geräte ordnungsgemäß und unbeschädigt zurückgesendet haben.
Letzte Rechnung prüfen
Nach Vertragsende erhalten Sie eine Schlussrechnung von Kabel Deutschland. Diese sollte nur Kosten bis zum tatsächlichen Vertragsende enthalten. Prüfen Sie die Rechnung genau auf unberechtigte Forderungen, etwa für Zeiträume nach dem Vertragsende oder für nicht in Anspruch genommene Leistungen. Widersprechen Sie schriftlich, falls Sie Fehler feststellen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Kunden kündigen ihren Kabel Deutschland Vertrag aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Grund sind Preiserhöhungen nach Ablauf der Rabattphase. Viele Tarife werden mit attraktiven Einstiegspreisen beworben, die nach 12 oder 24 Monaten deutlich steigen. Kunden fühlen sich oft überrascht von den höheren Kosten und suchen nach günstigeren Alternativen.
Technische Probleme und unzuverlässige Verbindungen sind ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Internetausfälle, langsame Geschwindigkeiten oder Störungen beim Fernsehempfang führen zu Frustration, besonders wenn der Kundenservice keine zufriedenstellenden Lösungen bietet. Auch die Qualität des Kundenservices selbst wird oft kritisiert, mit langen Wartezeiten und wenig hilfreichen Antworten.
Der Wechsel zu Glasfaser-Internet ist ein zunehmend wichtiger Grund für Kündigungen. In Gebieten, wo moderne Glasfaseranschlüsse verfügbar werden, entscheiden sich viele Kunden für die zukunftssichere Technologie mit höheren Geschwindigkeiten und stabileren Verbindungen. Auch Umzüge in Regionen ohne Kabel Deutschland Versorgung oder der Wunsch nach mehr Flexibilität ohne langfristige Vertragsbindung motivieren Kündigungen.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Kabel Deutschland sind gemischt. Viele berichten von einer reibungslosen Abwicklung, wenn die Kündigung rechtzeitig und in korrekter Form eingereicht wurde. Die schriftliche Kündigungsbestätigung erfolgt meist zuverlässig, und die Vertragsbeendigung wird wie vereinbart durchgeführt.
Allerdings gibt es auch Berichte über Schwierigkeiten. Einige Kunden berichten von nicht angekommenen Kündigungen oder von Behauptungen seitens Kabel Deutschland, keine Kündigung erhalten zu haben. In solchen Fällen ist der Rückschein des Einschreibens unverzichtbar. Andere Probleme betreffen die Rückgabe von Leihgeräten, bei der es manchmal zu Unstimmigkeiten über den Zustand oder den rechtzeitigen Eingang kommt.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Frühzeitig planen
Beginnen Sie mindestens vier Monate vor dem gewünschten Kündigungstermin mit der Planung. So haben Sie ausreichend Zeit, alle notwendigen Informationen zu sammeln, das Kündigungsschreiben zu verfassen und eventuelle Probleme zu lösen. Setzen Sie sich eine Erinnerung, damit Sie die Kündigungsfrist nicht verpassen.
Dokumentation führen
Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Bewahren Sie Kopien aller Schreiben auf, notieren Sie Datum und Inhalt von Telefonaten mit dem Kundenservice und speichern Sie alle E-Mails. Diese Dokumentation kann bei Unstimmigkeiten als Nachweis dienen und hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.
Alternative Anbieter recherchieren
Bevor Sie kündigen, sollten Sie sich über alternative Anbieter informieren. Vergleichen Sie Tarife, Geschwindigkeiten und Vertragsbedingungen verschiedener Anbieter. Prüfen Sie die Verfügbarkeit am eigenen Wohnort, da nicht alle Anbieter überall verfügbar sind. Ein gut geplanter Wechsel sorgt dafür, dass Sie nach Vertragsende mit Kabel Deutschland nahtlos mit einem neuen Anbieter weitermachen können.
Rufnummernmitnahme beachten
Falls Sie Ihre Festnetznummer behalten möchten, müssen Sie die Rufnummernmitnahme rechtzeitig beantragen. Dies sollte idealerweise beim neuen Anbieter geschehen, bevor der alte Vertrag endet. Die Portierung kann einige Wochen dauern, daher ist eine vorausschauende Planung wichtig. Informieren Sie sich über mögliche Kosten für die Rufnummernmitnahme.
Keine voreiligen Zusagen
Nach Eingang Ihrer Kündigung wird Kabel Deutschland möglicherweise versuchen, Sie mit Sonderangeboten oder Rabatten zum Bleiben zu bewegen. Überlegen Sie gut, ob solche Angebote tatsächlich Ihren Bedürfnissen entsprechen. Oft handelt es sich um zeitlich begrenzte Vergünstigungen, nach deren Ablauf die alten Probleme wieder auftreten. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung, wenn Sie gute Gründe für die Kündigung haben.
Rechtliche Unterstützung bei Problemen
Falls es zu ernsthaften Problemen mit der Kündigung kommt, etwa wenn Kabel Deutschland die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einfordert, sollten Sie rechtliche Hilfe in Betracht ziehen. Verbraucherzentralen bieten Beratung zu Telekommunikationsverträgen an und können bei der Durchsetzung Ihrer Rechte helfen. Auch die Bundesnetzagentur ist eine Anlaufstelle bei Streitigkeiten mit Telekommunikationsanbietern.
In vielen Fällen reicht bereits ein Schreiben mit Verweis auf die rechtliche Lage und die Androhung weiterer Schritte, um eine Klärung zu erreichen. Die meisten Anbieter möchten langwierige Auseinandersetzungen vermeiden und sind zu einvernehmlichen Lösungen bereit, wenn die Rechtslage eindeutig ist. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Rechte einzufordern, wenn Sie im Recht sind.