Servizio di annullamento N°1 in Germany
Numero di contratto:
All'attenzione di:
Ufficio Disdette – Primacom
Hamburger Straße 1
04129 Leipzig
Oggetto: Disdetta del contratto – Notifica tramite email certificata
Gentili Signori,
Con la presente comunico la mia decisione di recedere dal contratto numero relativo al servizio Primacom. Questa notifica costituisce una volontà ferma, chiara e inequivocabile di disdire il contratto, con effetto dalla prima data possibile o in conformità al termine contrattuale applicabile.
Vi prego di adottare tutte le misure necessarie per:
– cessare ogni fatturazione a decorrere dalla data effettiva di disdetta;
– confermarmi per iscritto la corretta ricezione della presente richiesta;
– e, se del caso, inviarmi il rendiconto finale o la conferma del saldo.
La presente disdetta vi viene inviata tramite email certificata. L'invio, la marcatura temporale e l'integrità del contenuto sono stabiliti, rendendolo una prova equivalente che soddisfa i requisiti della prova elettronica. Disponete quindi di tutti gli elementi necessari per trattare regolarmente questa disdetta, in conformità ai principi applicabili in materia di notifica scritta e libertà contrattuale.
In conformità al Codice del Consumo e alle normative sulla protezione dei dati, vi chiedo inoltre di:
– eliminare tutti i miei dati personali non necessari ai vostri obblighi legali o contabili;
– chiudere ogni account personale associato;
– e confermarmi l'effettiva cancellazione dei dati secondo i diritti applicabili in materia di protezione della privacy.
Conservo una copia integrale di questa notifica nonché la prova di invio.
Cordiali saluti,
12/01/2026
So beenden Sie Ihren Primacom-Vertrag problemlos
Über Primacom
Primacom war einer der etablierten regionalen Kabelnetzbetreiber in Deutschland, der seit den 1990er Jahren Millionen von Haushalten mit Internet, Telefonie und Fernsehen versorgte. Das Unternehmen konzentrierte sich hauptsächlich auf die östlichen Bundesländer und bot Breitband-Internetdienste über das Kabelnetz an. Im Jahr 2021 wurde Primacom vollständig in die Vodafone-Gruppe integriert, nachdem Vodafone bereits 2019 Unitymedia übernommen hatte. Diese Konsolidierung führte zu einem der größten Telekommunikationsanbieter Deutschlands.
Trotz der Integration unter das Vodafone-Dach existieren noch viele Altverträge unter dem Namen Primacom. Kunden mit solchen Legacy-Verträgen müssen bei Kündigungen weiterhin die spezifischen Primacom-Adressen und -Verfahren beachten. Die technische Infrastruktur wurde zwar modernisiert und in das Vodafone-Netz integriert, doch die vertraglichen Beziehungen bestehen für Bestandskunden oft noch unter den ursprünglichen Bedingungen fort.
Für Verbraucher, die einen Primacom-Vertrag kündigen möchten, ist es wichtig zu verstehen, dass sie es möglicherweise mit einem Übergangsmodell zu tun haben. Während neue Verträge direkt über Vodafone abgeschlossen werden, laufen Altverträge nach den ursprünglichen Primacom-Konditionen weiter. Dies betrifft insbesondere die Kündigungsmodalitäten, Kündigungsfristen und die korrekte Adressierung der Kündigungsschreiben.
Abonnementpläne und Preise
Primacom bot vor der vollständigen Integration verschiedene Tarife an, die sich hauptsächlich an der verfügbaren Bandbreite orientierten. Bestandskunden mit Legacy-Verträgen haben häufig noch Zugang zu älteren Tarifmodellen, die sich von den aktuellen Vodafone-Angeboten unterscheiden können.
Typische Primacom-Tarife für Bestandskunden
| Tarifname | Download-Geschwindigkeit | Upload-Geschwindigkeit | Monatliche Kosten (ca.) |
|---|---|---|---|
| Internet 50 | 50 Mbit/s | 5 Mbit/s | 29,99 € |
| Internet 120 | 120 Mbit/s | 12 Mbit/s | 39,99 € |
| Internet 250 | 250 Mbit/s | 25 Mbit/s | 49,99 € |
| Internet 500 | 500 Mbit/s | 50 Mbit/s | 59,99 € |
Die tatsächlichen Preise können je nach Vertragslaufzeit, Aktionszeitraum und regionaler Verfügbarkeit variieren. Viele Bestandskunden profitieren noch von älteren Preismodellen, während andere möglicherweise höhere Gebühren zahlen als bei einem Wechsel zu aktuellen Vodafone-Tarifen. Dies ist häufig ein Grund für Kündigungen, da Neukunden oft attraktivere Konditionen erhalten als langjährige Bestandskunden.
Zusätzliche Kosten und Gebühren
Neben den monatlichen Grundgebühren fallen bei Primacom-Verträgen oft weitere Kosten an. Dazu gehören Bereitstellungsgebühren bei Vertragsabschluss, Kosten für Router-Miete, Gebühren für Hardware-Austausch und eventuell Kosten für TV-Zusatzpakete. Bei einer Kündigung ist besonders auf mögliche Rücksendekosten für gemietete Hardware zu achten. Kunden sollten ihre Vertragsunterlagen genau prüfen, um alle finanziellen Verpflichtungen zu verstehen.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Primacom-Vertrages unterliegt den allgemeinen deutschen Telekommunikationsvorschriften sowie den spezifischen Vertragsbedingungen. Seit der Gesetzesänderung im Dezember 2021 gelten für neue Verträge kürzere Mindestlaufzeiten, doch viele Altverträge fallen noch unter die früheren Regelungen.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Das deutsche Telekommunikationsgesetz (TKG) wurde 2021 grundlegend reformiert. Für Verträge, die nach dem 1. Dezember 2021 abgeschlossen wurden, gilt eine maximale Erstvertragslaufzeit von 24 Monaten, wobei viele Anbieter auch kürzere Laufzeiten anbieten müssen. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängern sich Verträge nur noch um jeweils einen Monat und können mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Altverträge, die vor diesem Datum geschlossen wurden, unterliegen jedoch häufig noch den alten Bedingungen mit automatischer Verlängerung um zwölf Monate.
Kündigungsfristen bei Primacom
| Vertragstyp | Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist | Verlängerung |
|---|---|---|---|
| Altvertrag (vor 12/2021) | 24 Monate | 3 Monate zum Vertragsende | 12 Monate |
| Neuvertrag (nach 12/2021) | 24 Monate | 1 Monat | 1 Monat |
| Nach Mindestlaufzeit (neu) | - | 1 Monat | 1 Monat |
Sonderkündigungsrechte
Unabhängig von den regulären Kündigungsfristen bestehen in bestimmten Situationen Sonderkündigungsrechte. Bei einem Umzug außerhalb des Versorgungsgebiets haben Kunden das Recht, den Vertrag vorzeitig zu beenden. Auch bei erheblichen Vertragsänderungen, wie Preiserhöhungen oder Leistungsminderungen, steht Verbrauchern ein Sonderkündigungsrecht zu. Dieses muss innerhalb einer bestimmten Frist nach Bekanntgabe der Änderung ausgeübt werden, üblicherweise innerhalb von drei Monaten.
Bei dauerhaften technischen Problemen, die der Anbieter nicht innerhalb angemessener Zeit beheben kann, kann ebenfalls außerordentlich gekündigt werden. Hierfür ist jedoch eine ausführliche Dokumentation der Störungen erforderlich, einschließlich Datum, Uhrzeit und Art der Probleme sowie aller Kommunikation mit dem Kundenservice.
Wie man Primacom per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die rechtlich sicherste Methode, um einen Primacom-Vertrag zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen Kündigungen oder E-Mails bietet ein per Einschreiben versandtes Kündigungsschreiben einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang beim Anbieter. Dies ist besonders wichtig, da Kündigungsfristen präzise eingehalten werden müssen.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Schriftform ist für Kündigungen von Telekommunikationsverträgen gesetzlich vorgeschrieben. Während E-Mails theoretisch akzeptiert werden müssen, kommt es in der Praxis häufig zu Problemen mit der Nachweisbarkeit. Telefonische Kündigungen sind rechtlich nicht bindend und dienen lediglich als Vorankündigung. Ein per Einschreiben mit Rückschein versandtes Kündigungsschreiben bietet den besten rechtlichen Schutz, da der Absender einen offiziellen Nachweis über die Zustellung erhält.
Dieser Nachweis ist entscheidend, wenn es zu Streitigkeiten über die Einhaltung von Kündigungsfristen kommt. Gerichte erkennen Einschreiben mit Rückschein als verlässlichen Beweis an, während bei anderen Versandformen die Beweislast beim Kunden liegt. Zudem dokumentiert der Poststempel das exakte Versanddatum, was bei der Berechnung von Fristen relevant sein kann.
Die korrekte Kündigungsadresse
Für die Kündigung von Primacom-Altverträgen ist die folgende Adresse zu verwenden:
- Primacom GmbH, z. Hd. Kündigungsabwicklung, Hamburger Straße 1, 04129 Leipzig
Es ist wichtig, das Kündigungsschreiben an die korrekte Abteilung zu adressieren, um Verzögerungen zu vermeiden. Da Primacom nun Teil von Vodafone ist, empfiehlt es sich, vor dem Versand auf der offiziellen Vodafone-Website nach möglichen Aktualisierungen zu suchen. Für Bestandskunden mit Legacy-Verträgen bleibt jedoch in der Regel die oben genannte Adresse gültig.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt besteht darin, alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzustellen. Dazu gehören die Kundennummer, die Vertragsnummer und das ursprüngliche Vertragsdatum. Diese Informationen finden sich auf den monatlichen Rechnungen oder in den ursprünglichen Vertragsunterlagen. Notieren Sie sich auch das gewünschte Kündigungsdatum, wobei Sie die Kündigungsfrist berücksichtigen müssen.
Verfassen Sie ein formelles Kündigungsschreiben, das alle wesentlichen Informationen enthält. Das Schreiben sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten, die Kundennummer, die Vertragsnummer und eine eindeutige Kündigungserklärung enthalten. Geben Sie das gewünschte Kündigungsdatum an oder formulieren Sie alternativ "zum nächstmöglichen Zeitpunkt", um sicherzustellen, dass die Kündigung auch bei Unsicherheit über die genaue Frist wirksam wird.
Fordern Sie im Kündigungsschreiben explizit eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Diese sollte das genaue Vertragsende und Informationen zur Rückgabe von Leihgeräten enthalten. Unterschreiben Sie das Schreiben handschriftlich, da dies die Authentizität unterstreicht und rechtlich verbindlich ist.
Versand als Einschreiben mit Rückschein
Versenden Sie das Kündigungsschreiben als Einschreiben mit Rückschein über die Deutsche Post. Diese Versandart kostet zusätzlich, bietet aber den höchsten rechtlichen Schutz. Der Rückschein dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das Datum und die Unterschrift des Empfängers. Bewahren Sie sowohl den Einlieferungsbeleg als auch den zurückgesandten Rückschein sorgfältig auf.
Alternativ können Sie einen Einwurf-Einschreiben verwenden, das günstiger ist und ebenfalls die Zustellung dokumentiert, allerdings ohne Unterschrift des Empfängers. Für wichtige Kündigungen empfiehlt sich jedoch die Variante mit Rückschein. Machen Sie vor dem Versand eine Kopie oder ein Foto des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen.
Digitale Unterstützung durch Postclic
Für Verbraucher, die den Prozess vereinfachen möchten, bieten digitale Services wie Postclic eine praktische Alternative. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als nachverfolgten Brief zu versenden. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, da der Gang zur Post entfällt, sowie in der digitalen Dokumentation des gesamten Vorgangs.
Postclic und ähnliche Services bieten professionelle Formatierung der Kündigungsschreiben und stellen sicher, dass alle rechtlich relevanten Informationen enthalten sind. Der digitale Versandnachweis ist rechtlich gleichwertig mit einem herkömmlichen Einschreiben und kann bei Bedarf als Beweis vorgelegt werden. Dies ist besonders praktisch für Personen, die mehrere Verträge gleichzeitig kündigen oder wenig Zeit für administrative Aufgaben haben.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Viele Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Primacom-Vertrages. Ein häufiger Grund sind Preiserhöhungen, insbesondere nach Ablauf von Aktionsrabatten. Bestandskunden zahlen oft deutlich mehr als Neukunden für vergleichbare Leistungen. Die Integration in Vodafone hat bei einigen Kunden zu Unsicherheiten bezüglich zukünftiger Konditionen geführt, was ebenfalls Kündigungen motiviert.
Technische Probleme wie instabile Verbindungen, langsame Geschwindigkeiten trotz gebuchter Bandbreite oder häufige Ausfälle sind weitere verbreitete Kündigungsgründe. Der Kundenservice wird in Bewertungen unterschiedlich bewertet, wobei lange Wartezeiten und schwierige Erreichbarkeit kritisiert werden. Ein Umzug ist ein weiterer häufiger Anlass, besonders wenn am neuen Wohnort bessere Alternativen verfügbar sind oder Primacom beziehungsweise Vodafone nicht verfügbar ist.
Wichtige Hinweise für den Kündigungsprozess
Dokumentieren Sie alle Schritte des Kündigungsprozesses sorgfältig. Erstellen Sie eine Checkliste mit dem Versanddatum, dem geplanten Zustelldatum und dem Datum des Vertragsende. Setzen Sie sich eine Erinnerung, falls die Kündigungsbestätigung nicht innerhalb von zwei Wochen eintrifft. In diesem Fall sollten Sie aktiv nachfragen und auf Ihr Kündigungsschreiben verweisen.
Achten Sie auf die Rückgabe von Leihgeräten wie Router oder TV-Receiver. Diese müssen üblicherweise innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsende zurückgesendet werden, andernfalls können Gebühren anfallen. Fotografieren Sie die Geräte vor der Rücksendung und verwenden Sie einen nachverfolgbaren Versandweg. Bewahren Sie den Versandbeleg auf, bis Sie eine Bestätigung über den Erhalt der Geräte erhalten haben.
Nach der Kündigung
Prüfen Sie nach dem offiziellen Vertragsende, ob tatsächlich keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge für mindestens drei Monate nach Vertragsende. Falls dennoch Beträge abgebucht werden, widersprechen Sie diesen umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie Vodafone schriftlich.
Fordern Sie eine Abschlussrechnung an, die alle bis zum Vertragsende angefallenen Kosten sowie eventuelle Guthaben ausweist. Diese sollte spätestens sechs Wochen nach Vertragsende vorliegen. Bewahren Sie alle Unterlagen zur Kündigung für mindestens drei Jahre auf, da dies der gesetzlichen Verjährungsfrist entspricht.
Alternativen nach der Kündigung
Nach der Kündigung von Primacom stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung. Vergleichen Sie die Angebote lokaler und überregionaler Anbieter hinsichtlich Geschwindigkeit, Preis und Vertragsbedingungen. DSL-Anbieter wie Telekom oder 1&1 sind nahezu flächendeckend verfügbar, während Kabelanbieter regional unterschiedlich präsent sind. Glasfaseranschlüsse bieten die höchsten Geschwindigkeiten, sind aber noch nicht überall verfügbar.
Berücksichtigen Sie bei der Wahl eines neuen Anbieters nicht nur den Preis, sondern auch die Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen und Kundenbewertungen. Achten Sie auf versteckte Kosten wie Bereitstellungsgebühren oder Router-Miete. Viele Anbieter bieten Wechselboni oder Startrabatte, die die Gesamtkosten im ersten Jahr erheblich reduzieren können. Planen Sie den Wechsel so, dass keine Versorgungslücke entsteht, indem Sie den neuen Vertrag rechtzeitig vor Ende des alten Vertrages abschließen.