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Sender
Securitas Kündigung | Postclic
Securitas
Franzosengraben 8
1030 Wien Austria
office@securitas.at
Cancellation of Securitas contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Securitas service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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Recipient
Securitas
Franzosengraben 8
1030 Wien , Austria
office@securitas.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

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  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Securitas: Einfache Methode

Was ist Securitas

Securitas ist ein international tätiger Sicherheitsdienstleister, der in Österreich unter dem NamenSecuritas Sicherheitsdienstleistungen GmbHeine breite Palette an Sicherheitslösungen anbietet. Das Unternehmen betreut neben Geschäftskunden auch Privatpersonen mit Dienstleistungen wie mobiler Streife, Alarmreaktion, Objekt- und Empfangsdiensten sowie technischen Lösungen und einer zentralen Notruf- und Serviceleitstelle. Securitas ist in Österreich mit mehreren Niederlassungen vertreten und betreibt eine digitale Kundenplattform für Alarmkunden und Objektdaten. Die österreichische Gesellschaft hat ihren Sitz in Wien und ist als größere Marktteilnehmerin etabliert.

Adressangaben (wichtig für Kündigungen)

Adresse:Securitas Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Franzosengraben 8, 1030 Wien, Österreich. Diese Angabe sollten Sie in einer postalischen Kündigung unbedingt verwenden, um den Zugang rechtssicher zu dokumentieren.

Warum Kundinnen und Kunden kündigen

Viele Menschen und Unternehmen überlegen, Leistungen bei Securitas zu beenden oder Verträge zu ändern. Typische Gründe sind veränderte Sicherheitsbedürfnisse, Umzug, Kostenaspekte, Unzufriedenheit mit Dienstleistungsqualität (zum Beispiel häufige Fehlalarme oder Verzögerungen bei Reaktionen) oder weil ein Dienst nicht mehr benötigt wird. Ferner spielen organisatorische Änderungen im Unternehmen, Wechsel des Technikanbieters oder die Suche nach günstigeren Alternativen eine Rolle. Aus Kundensicht sind klare Vertragsbedingungen und einfache, nachvollziehbare Kündigungsmodalitäten oft entscheidend.

Problem: Unklare Vertragslaufzeiten und Informationslücken

Ein wiederkehrendes Problem in vielen Branchen, das auch für Sicherheitsdienste relevant ist, sind nicht eindeutige Hinweise auf Mindestlaufzeiten, automatische Verlängerungen oder Kündigungsfristen. Solche Unklarheiten führen zu Frust, weil Kundinnen und Kunden oft zu spät über Fristen informiert sind oder nicht wissen, welcher Zeitpunkt der wirksame Kündigungstermin ist. Verbraucherzentrale-ähnliche Stellen weisen darauf hin, dass korrekte Belehrungen und Hinweise zu automatischen Verlängerungen erforderlich sind.

Analyse der Kundenerfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Bei der Recherche zursecuritas kündigungin Österreich zeigte sich folgendes Bild: Es existieren wenige öffentliche, detaillierte Erfahrungsberichte von Endkunden, die ausschließlich den Kündigungsprozess bei Securitas beschreiben. Viel häufiger finden sich Bewertungen und Erfahrungsberichte, die sich auf Arbeitsbedingungen oder allgemeine Servicequalität beziehen. Aus diesen Quellen lassen sich aber Hinweise ableiten, die auch für Kündigungen relevant sind: Kunden fordern Transparenz bei Laufzeit, klare Informationen zu Fristen und Belegen sowie verlässliche Kommunikation im Fall einer Vertragsbeendigung. Insgesamt ist die öffentliche Diskussion über Securitas in Österreich stärker von Personalbewertungen und Branchenberichten geprägt als von vielen ausführlichen Kundenklagen über formale Kündigungsprozesse.

Was positiv berichtet wird, ist die technische Plattform für Kunden, die Transparenz in Alarmmanagement und Einsatzberichten schafft; das kann Kündigungsfragen im Vorfeld reduzieren, weil Kundinnen und Kunden laufend Einblick in Leistungen und Abwicklung haben. Securitas bietet eine digitale Kundenplattform für Alarmkunden an, die für viele Nutzerinnen und Nutzer Erleichterung bei der Verwaltung bringt.

Zusammengefasste praktische Hinweise aus Nutzerfeedback

  • Kundinnen und Kunden wünschen sich eine eindeutige Information über Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist.
  • Bei Vertragspartnern der Sicherheitsbranche sind dokumentierte Prozesse und schriftliche Nachweise essenziell.
  • Viele Beschwerden drehen sich weniger um die Form der Kündigung als um die Nachbearbeitung und Abrechnung nach Vertragsende.

Rechtliche Grundlagen und Fristen in Österreich

Verträge über wiederkehrende Leistungen unterliegen in Österreich speziellen Bestimmungen im Konsumentenschutzgesetz (KSchG). Für wiederkehrende Leistungen, die auf unbestimmte Zeit oder länger als ein Jahr abgeschlossen wurden, gibt es gesetzliche Regelungen zu Kündigungsfristen und Terminen; diese können beispielsweise eine Kündigung zum Ende bestimmter Zeitabschnitte vorsehen. Es ist daher wichtig, die vertraglich vereinbarten Fristen im Zusammenspiel mit den gesetzlichen Vorgaben zu prüfen.

Des Weiteren sind allgemeine Grundsätze des ABGB und des österreichischen Vertragsrechts zu beachten: Vertragsparteien sind an Vereinbarungen gebunden; bei Vertragsverletzungen können außerordentliche Kündigungsrechte oder Schadenersatzansprüche bestehen. Verbraucherberatungen betonen, dass fehlerhafte Belehrungen über automatische Verlängerung oder fehlende Hinweise auf Kündigungsmodalitäten zu einem Vorteil für die Kundin/den Kunden führen können, wenn diese nachweisbar sind.

Kündigungsinhalt: Was unbedingt in einer postalischen Kündigung stehen sollte

Bei einer postalischen Kündigung anSecuritaskommt es auf die inhaltliche Präzision an, nicht auf besondere Formulierungen. Wichtig ist, dass die Erklärung die Vertragsparteien eindeutig benennt, auf das zu kündigende Vertragsverhältnis verweist (zum Beispiel Vertragsnummer oder Objektbezeichnung, falls vorhanden), einen klaren Wirksamkeitszeitpunkt nennt oder die Kündigung zum nächstmöglichen Termin erklärt sowie eine eigenhändige Unterschrift enthält. Bewahren Sie stets einen Nachweis auf, dass die Erklärung abgesandt wurde und beim Empfänger zugegangen ist.

Wichtiges Detail: Da es bei wiederkehrenden Leistungen häufig Mindestlaufzeiten oder Fristen zum Ablauf bestimmter Zeitabschnitte gibt, empfiehlt es sich, die Vertragsunterlagen vor dem Versand zu prüfen und die Kündigung rechtzeitig so zu datieren, dass die vertraglich erforderliche Frist eingehalten ist.

Formale Hinweise, ohne Vorlage

Die Kündigungsbegründung muss nicht umfangreich sein; eine knappe, eindeutige Erklärung genügt. Wichtiger als eine ausführliche Begründung ist der Nachweis des Zugangs. Deshalb ist die Wahl eines nachweisbaren Versandwegs entscheidend.

Warum postalische Kündigung per Einschreiben die einzige empfohlene Methode ist

Als Verbraucherschutz- und Vertragsrechtsexpertin rate ich dazu, bei dersecuritas kündigungausschließlich die postalische Kündigung per Einschreiben (mit Rückschein oder vergleichbarem Zustellnachweis) zu verwenden. Das hat klare Gründe:

  • Nachweis des Zugangs: Ein Zustellbeleg dokumentiert, dass die Kündigung beim Vertragspartner angekommen ist. Das ist bei späteren Streitigkeiten der wichtigste Beleg.
  • Rechtliche Verlässlichkeit: Schriftliche Kündigungen mit Empfangsbestätigung gelten vor Gericht als belastbare Beweise für Zeitpunkt und Inhalt der Erklärung.
  • Schutz vor Missverständnissen: Schriftliche Formulierungen verhindern Interpretationsspielräume, die bei rein mündlicher Kommunikation entstehen.

Deshalb: Halten Sie sich an postalische Zustellung mit Nachweis. Eine andere Methode erwähne ich hier nicht, weil postalische Zustellung die sicherste und rechtlich belastbarste Option ist.

Timing und Fristen konkret

Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen auf Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen. Für wiederkehrende Leistungen kann laut Konsumentenschutzrecht eine Fristregelung vorgesehen sein; diese regelt üblicherweise, zu welchen Zeitpunkten eine regelmäßige Kündigung möglich ist. Wenn eine Mindestlaufzeit vereinbart ist, endet der Vertrag in der Regel erst mit Ablauf dieser Frist, sofern keine außerordentlichen Kündigungsgründe vorliegen.

Bei gravierenden Pflichtverletzungen durch den Dienstleister kann in besonderen Fällen eine außerordentliche Kündigung möglich sein; solche Fälle sollten juristisch geprüft werden, da die Anforderungen (beispielsweise erhebliche Leistungsstörungen) hoch sind.

Risiken und mögliche Folgen einer Kündigung

Eine rechtlich korrekte Kündigung führt in der Regel zur Beendigung des Vertragsverhältnisses entsprechend den vereinbarten Fristen. Komplikationen können entstehen, wenn Kündigungen formell nicht den vertraglichen Anforderungen entsprechen, wenn Fristen versäumt wurden oder wenn der Dienstleister ausbleibende Leistungen geltend macht. Daher ist es sinnvoll, die Kündigung so zu gestalten, dass Zugangs- und Inhaltsnachweis möglich sind. Im Falle von Rechnungs- oder Abrechnungsstreitigkeiten kann es notwendig sein, Ansprüche gegenüber dem Anbieter schriftlich und mit Belegen geltend zu machen oder rechtlichen Rat einzuholen.

Was tun, wenn nach Kündigung weiter verrechnet wird

Wenn trotz wirksamer Kündigung weiterhin Forderungen gestellt werden, empfiehlt sich das Sammeln aller relevanten Belege (Vertrag, Kündigungsnachweis, Abrechnungen) und eine formelle Aufforderung zur Klärung beziehungsweise Korrektur der Abrechnung. Reagieren Sie ruhig und sachlich und dokumentieren Sie jede Kommunikation. Bei anhaltenden Problemen kann eine Beschwerde bei einer Verbraucherorganisation oder die rechtliche Überprüfung durch eine Rechtsvertretung sinnvoll sein.

Praktische vereinfachungen beim postalischen Versand

Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die postalischen Versand mit Nachweis anbieten und damit den physischen Weg zur Post sparen. Diese Angebote drucken, frankieren und versenden Ihre postalische Erklärung in Ihrem Namen und stellen einen Zustellnachweis zur Verfügung. Solche Dienste sind besonders nützlich, wenn Sie keinen Drucker zur Verfügung haben oder den Versand bequem delegieren möchten.

Ein Beispiel für eine solche Lösung ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Hinweis: Postclic kann die postalische Zustellung mit Nachweis abwickeln, ersetzt jedoch nicht die inhaltliche Prüfung Ihres Kündigungsschreibens. Nutzen Sie solche Dienste als praktische Ergänzung zur eigenen Sorgfaltspflicht.

Beispieltabelle: Angebots-/Paketübersicht (Beispielwerte)

LeistungTypischer LeistungsinhaltBemerkung
Securitas Alarmpaket (D)Aufschaltung, Notrufzentrale, mobile ReaktionBeispiel: Paketangebote ab ca. 129 €/Monat (Deutschland; dient zur Orientierung).
Mobile StreifeRevier- und Alarmstreife, UrlaubsstreifePreis variiert nach Einsatzhäufigkeit und Region.
MySecuritas (Kundenportal)Alarmstatus, Meldungsverlauf, KontaktmanagementDigitale Verwaltungsplattform für Kunden.

Die Angabe zu Paketpreisen basiert auf einem beispielhaften Angebot des Konzerns in Deutschland und dient als Referenz für mögliche Marktpreise; österreichische Konditionen sind individuell und richten sich nach Leistungsumfang und Standort.

Vergleichstabelle: Securitas vs. ausgewählte Alternativen

AnbieterKerndiensteBesonderheit
Securitas (Österreich)Objektschutz, Alarmaufschaltung, mobile Dienste, KundenportalGroße Landespräsenz, kombinierte Personal- und Techniklösungen.
ÖWDNotrufservice, AlarmaufschaltungSpezialisierter NSC-Anbieter mit vielen aufgeschalteten Anlagen.
Verisure / Securitas Direct (Beispiel)Privatkunden-Alarmservices, MonitoringStark im Privatkundensegment und Technikvertrieb.

Quellenbezug: Anbieterinformationen und Leistungsdarstellungen der jeweiligen Unternehmen.

Praxisbeispiele aus der Recherche (Erfahrungsbild)

Aus öffentlich zugänglichen Bewertungen, Branchenartikeln und Arbeitgeberbewertungen lässt sich folgendes zusammenfassen: Kunden wünschen sich mehr Transparenz bei Konditionen, bessere Kommunikation bei Leistungsstörungen und klare Nachweise bei administrativen Vorgängen. Die öffentliche Berichterstattung über die Sicherheitsbranche zeigt zudem, dass es in einigen Bereichen an Konsistenz bei Arbeitsbedingungen und Servicequalität mangeln kann; das wirkt sich indirekt auf Kundenzufriedenheit und Kündigungsentscheidungen aus. Manche Beschwerden betreffen die Abrechnung oder die Nachbearbeitung nach einem Vertragsende, nicht zwingend die postalische Form der Kündigung selbst.

Wie Sie sich rechtlich absichern können, ohne in Details zu gehen

Einige praktische Schutzmaßnahmen, die Sie inhaltlich berücksichtigen sollten, sind: Dokumentation aller relevanten Unterlagen (Vertrag, Rechnungen, Leistungsberichte), Beachtung der Kündigungsfristen und -termine und Nachweis des Zugangs der Kündigung. Wenn Unklarheiten bei der Auslegung von AGB oder Fristen bestehen, kann die Konsumentschutzstelle oder eine rechtliche Beratung unterstützen. In Konfliktfällen sind Verbraucherorganisationen und gegebenenfalls gerichtliche Schritte mögliche Wege, um Ansprüche durchzusetzen.

Was nach der Kündigung zu tun ist

Nach Ausspruch der Kündigung sollten Sie den Erhalt des Zugangs dokumentieren, Rechnungen und Endabrechnungen sorgfältig prüfen und auftretende Differenzen zeitnah schriftlich beanstanden. Das bedeutet: Behalten Sie alle Belege und protokollieren Sie, welche Leistungen bis zum Beendigungszeitpunkt erbracht wurden. Falls noch Schlüssel, Geräte oder Zugangscodes zurückzugeben sind, achten Sie auch hier auf Nachweise der Rückgabe. Bei größeren Streitigkeiten empfiehlt sich eine schriftliche Beschwerde und gegebenenfalls die Einschaltung einer Verbraucherorganisation oder rechtlicher Unterstützung.

Weiterer Schritt: Prüfen Sie bei Bedarf alternative Sicherheitslösungen und vergleichen Sie Leistungsumfang, Mindestlaufzeiten und Kündigungsbedingungen sorgfältig, bevor Sie einen neuen Vertrag abschließen. In der Praxis zahlt sich Vorsicht bei Vertragslaufzeiten und Kündigungsmodalitäten aus.

Hinweis zu unserer Recherche: Für diesen Leitfaden wurden offizielle Informationen von Securitas Österreich sowie branchen- und rechtsbezogene Quellen herangezogen. Die direkten, öffentlich einsehbaren Erfahrungsberichte speziell zur formalen Kündigungsabwicklung bei Securitas in Österreich sind rar; die meisten öffentlichen Bewertungen betreffen Arbeitserfahrungen, Servicequalität oder allgemeine Brancheinflüsse. Wo möglich, wurden verlässliche, deutschsprachige Quellen zitiert.

FAQ

Securitas bietet in Österreich eine Vielzahl von Sicherheitsdienstleistungen an, darunter mobile Streifen, Alarmreaktion, Objekt- und Empfangsdienste sowie technische Lösungen. Zudem betreibt das Unternehmen eine zentrale Notruf- und Serviceleitstelle, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Um Ihren Vertrag mit Securitas zu kündigen, müssen Sie eine schriftliche Kündigung per Post senden. Verwenden Sie dafür die Adresse: Securitas Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Franzosengraben 8, 1030 Wien, Österreich. Achten Sie darauf, die Kündigung rechtzeitig zu versenden, um die vertraglichen Fristen einzuhalten.

Ja, Securitas bietet maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für Geschäftskunden an, die je nach Umfang und Art der benötigten Dienstleistungen variieren können. Es ist empfehlenswert, direkt mit Securitas Kontakt aufzunehmen, um individuelle Angebote und mögliche Rabatte zu besprechen.

Die digitale Kundenplattform von Securitas ermöglicht es Alarmkunden, ihre Objektdaten zu verwalten und Echtzeit-Informationen zu Sicherheitsvorfällen zu erhalten. Kunden können über die Plattform auch auf wichtige Dokumente zugreifen und ihre Sicherheitsdienste effizient verwalten.

Häufige Gründe für eine Kündigung bei Securitas sind veränderte Sicherheitsbedürfnisse, Umzüge, Unzufriedenheit mit der Dienstleistungsqualität, häufige Fehlalarme oder organisatorische Änderungen im Unternehmen. Auch die Suche nach günstigeren Alternativen kann eine Rolle spielen.