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ACE kündigen
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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
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Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Ace
Stella-Klein-Löw-Weg 15
1020 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Ace. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Ace: Einfache Methode
Was ist Ace
Ace(vollständig:ace Neue Informationstechnologien GmbH) ist ein in Wien ansässiges IT‑Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Softwarelösungen und Beratung für Organisationen, Stiftungen und öffentliche Institutionen spezialisiert hat. Das Angebot umfasst unter anderem die Entwicklung von Individualsoftware, Implementierung von Business‑Apps und eine spezielle Lösung für Stiftungs‑ und Fördermanagement namensxFound. Ace positioniert sich als B2B‑Partner mit über 20 Jahren Erfahrung in der Prozessoptimierung und Digitalisierung von Verwaltungsabläufen. Die offizielle Firmenanschrift lautet:ace Neue Informationstechnologien GmbH, Stella‑Klein‑Löw‑Weg 15, 1020 Wien.
Leistungsüberblick und zielgruppe
Im Kern bedientAceinstitutionelle Kunden: Stiftungen, Verwaltungen, NGOs und Unternehmen, die standardisierte oder maßgeschneiderte Softwarelösungen benötigen. Die Angebotsstruktur folgt typischen B2B‑Mustern mit Projekt‑, Lizenz‑ und Wartungsverträgen. Vertragsarten sind in der Regel Jahreslizenzen, Projektvereinbarungen mit Laufzeiten oder Supportverträge. Aufgrund des B2B‑Fokus sind öffentliche Konsumentenbewertungen zur klassischen Abonnementkündigung seltener auffindbar als bei massenmarktigen Endkundenprodukten.
| Leistung | Typische Kunden | Finanzieller Rahmen (Beispiele) |
|---|---|---|
| xFound Stiftungsmanagement | Stiftungen, gemeinnützige Organisationen | Projektpreise ab ca. 10.000 €; jährliche Lizenzen je nach Modul |
| Business Apps / CRM | Öffentliche Verwaltungen, KMU | Implementierung 5.000–50.000 € abhängig vom Umfang |
| Wartung & Support | Bestandskunden | jährlich 10–20 % der Lizenzkosten |
Kündigungsinhalt
Aus finanzieller Sicht ist eine wohlüberlegtekündigung aceentscheidung Teil der Kostenoptimierung. Viele B2B‑Verträge binden Kapital und Personalressourcen über Monate oder Jahre. Bevor Sie eine Kündigung anstreben, lohnt sich eine präzise Kosten‑Nutzen‑Analyse: laufende Lizenzkosten, Kosten für interne Verwaltung, mögliche Kündigungsfristen, Restlaufzeiten und Übergangs‑ bzw. Migrationskosten zu Ersatzlösungen. In diesem Abschnitt erkläre ich, welche inhaltlichen Elemente und wirtschaftlichen Überlegungen bei einer Kündigung relevant sind, ohne Vorlagen oder Schritt‑für‑Schritt‑Anleitungen bereitzustellen.
Wesentliche inhaltliche Punkte, die Vertragsentscheidungen finanzieren
In finanzieller Betrachtung sollten folgende Aspekte im Fokus stehen: Vertragslaufzeit und Verlängerungsklauseln; Kündigungsfristen; Kündigungszeitpunkt in Relation zur Budgetplanung; mögliche Straf‑ oder Ausstiegskosten; verbleibende Support‑ oder Wartungsverpflichtungen; Datenmigration‑ und Integrationskosten; Risiko eines nahtlosen Betriebswechsels. Achten Sie darauf, wie sich jährliche Lizenzkosten auf eine mehrjährige Planung auswirken: Eine Einsparung von 20 % bei einer jährlichen Lizenz von 30.000 € entspricht 6.000 € pro Jahr, was über drei Jahre 18.000 € ausmacht — eine Zahl, die Migration und Einarbeitung neuer Systeme oft rechtfertigen kann.
Timing und fristen
In Österreich beginnt die Kündigungsfrist üblicherweise mit dem Zugang der Kündigungserklärung beim Vertragspartner; manche Verträge definieren konkrete Termine (z. B. Kalenderjahrende). Aus rechtlicher Perspektive ist zu beachten, ob die Vertragsbedingungen eine bestimmte Form fordern (etwa unterschriebene Schriftform). Verbraucher‑ und Vertragsrecht stellt sicher, dass keine unverhältnismäßig strengere Form als die Schriftform verlangt werden darf; dennoch kann die Vereinbarung einer unterschriebenen Erklärung wirksam sein. Prüfen Sie daher Ihre AGB und den Vertrag genau, um den korrekten Wirksamkeitszeitpunkt zu bestimmen.
| Szenario | jährliche Kosten (Beispiel) | Auswirkungen |
|---|---|---|
| Beibehalten | 30.000 € | Keine Migrationskosten, laufende Optimierungsbudgets nötig |
| Kündigung und Wechsel | 20.000 € (neuer Anbieter) + 15.000 € einmalig Migration | erstes Jahr höherer Aufwand, ab Jahr 2 Einsparung 10.000 € p.a. |
| Kündigung ohne Ersatz | 0 € + 8.000 € interner Aufwand | Kostenverlagerung intern, Potential für Prozessineffizienzen |
Inhaltlich relevante Angaben für die formale kündigung
Aus rechtlicher und administrativer Sicht sollten gewisse Angaben im Kündigungsdokument klar und eindeutig formuliert sein; ich beschreibe hier allgemein die benötigten Elemente, ohne Vorlagen zu liefern. Wichtig sind Identität des Vertragspartners und des kündigenden Unternehmens, eindeutige Vertragsbezeichnung oder Kundennummer, klares Beendigungsbegehren mit gewünschtem Beendigungszeitpunkt unter Bezugnahme auf die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist, das Datum der Erklärung sowie eine eigenhändige Unterschrift der vertretungsberechtigten Person. Ferner empfiehlt es sich, um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs der Kündigung und des Beendigungszeitpunkts zu ersuchen; diese Bestätigung dient als Nachweis gegenüber Buchhaltung und Revision.
Warum postalische kündigung per eingeschrieben sinnvoll ist
ist die Wahl des Versandweges ein Risikofaktor: beim Streit um Fristen oder Zugang kann ein dokumentierter Versand die Bilanz zulasten des Anbieters vermeiden. Die sicherste und rechtlich anerkannteste Form für viele schriftformpflichtige Kündigungen in Österreich ist der postalische Versand mit Zustell- oder Rückschein (Einschreiben). Ein Einschreiben liefert einen datierten Versandnachweis, der bei rechtlichen Auseinandersetzungen als Beleg dienen kann. Allerdings ist wichtig zu wissen, dass ein Einschreiben nicht in jedem Fall automatisch den Zugang beweist; Gerichte prüfen auch, ob die Sendung in den Machtbereich des Adressaten gelangt ist. Daher bleibt die postische Zustellung ein zentraler Baustein in der Beweisstrategie.
Vorteile der postalischen Kündigung aus wirtschaftlicher Sicht
Aus Sicht des Kosten‑ und Risikomanagements bietet die postalische, registrierte Kündigung mehrere Vorteile: Reduziertes Haftungsrisiko gegenüber verpassten Fristen; klarer Nachweis für interne Revision und Budgetfreigaben; Vermeidung indirekter Kosten durch Streitfälle; Stärkung der Verhandlungsposition (ein eingegangener, dokumentierter Brief wirkt formeller). Wenn der Vertrag wirtschaftlich bedeutend ist, sind Versandkosten und geringfügiger administrativer Aufwand im Vergleich zum möglichen Wertverlust durch eine erfolglose Kündigung typischerweise vernachlässigbar.
Praktische Hinweise vor dem Versenden der kündigung
Die folgenden Hinweise sind praxisorientiert und zielen auf finanzielle Absicherung ohne konkrete Schritt‑für‑Schritt‑Anleitungen oder Vorlagen. Prüfen Sie, ob innerhalb des Vertrags Sonderkündigungsrechte (z. B. bei Preiserhöhungen oder Leistungsänderungen) bestehen. Kalkulieren Sie die direkten und indirekten Kosten, die durch eine Kündigung entstehen: Migrationskosten, Schulungsaufwand, mögliche Vertragsstrafen, sowie potenzielle Einsparungen. Legen Sie interne Verantwortlichkeiten für Rechnungsprüfung, Daten‑Backup und Übergabeprozesse fest, damit nach dem Posteingang der Kündigung die operative Seite sofort handlungsfähig ist. Dokumentieren Sie alle internen Entscheidungen und Bewertungen, damit bei finanziellen Prüfungen die Rechnungsbegründung nachvollziehbar ist.
Finanzielle beispielrechnungen
Beispiel 1 (kleiner bis mittlerer Kunde): Lizenzkosten 12.000 € jährlich, Wartung 2.400 € jährlich. Wechsel zu Cloud‑Lösung: Einmalig 8.000 € Migration, laufend 9.000 € p.a. Break‑even in Jahr 2 bei Einsparung 1.400 € pro Jahr danach. Beispiel 2 (großer Kunde): Lizenzkosten 60.000 € p.a., potentielle Einsparung durch Ausschreibung 20 % = 12.000 € p.a.; Migrationskosten 50.000 € ->Break‑even in ~4,2 Jahren. Solche Rechenbeispiele helfen, eine rationale Entscheidung zurace kündigungzu treffen; passen Sie die Zahlen an Ihre Vertragsdaten an.
| Fall | jährliche Ist‑Kosten | jährliche Soll‑Kosten | einmalige Migrationskosten | Break‑even (Jahre) |
|---|---|---|---|---|
| KMU | 14.400 € | 9.000 € | 8.000 € | ~1,45 |
| Großkunde | 60.000 € | 48.000 € | 50.000 € | ~4,17 |
Um den Versandprozess zu vereinfachen: Postclic
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Service für den Versand von Einschreiben eine praktische Option sein.Postclicbietet einen 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen verschiedener Verträge. Der Versand erfolgt mit Rückschein und besitzt rechtlichen Wert, da gedruckte und unterschriebene Sendungen postalisch zugestellt werden. Für Organisationen, die mehrere Kündigungen zentralisieren oder dokumentieren müssen, reduziert ein solcher Service administrative Kosten und minimiert Fehlerquellen. (Hinweis: Postclic ist eine Hilfestellung zur Erleichterung der postalischen Zustellung; prüfen Sie vor Nutzung die Kompatibilität mit den vertraglich vereinbarten Formerfordernissen.)
Analyse von kunden erfahrungen mit der kündigung
Bei der Recherche zum Themaace kündigungfür den österreichischen Markt zeigt sich, dass öffentliche Konsumentenbewertungen bezüglich klassischer Abonnementkündigungen fürace Neue Informationstechnologienrar sind. Das liegt am erklärten B2B‑Fokus des Unternehmens; die meisten öffentlichen Einträge betreffen Unternehmensprofil, Adresse und Leistungspräsentation, nicht Endkunden‑Kündigungsfälle. Aufgrund der geringen Zahl öffentlich zugänglicher Beschwerden lässt sich kein einheitliches Muster von Problemen bei der Vertragsbeendigung nachweisen.
Bei der Webrecherche treten allerdings häufig andere Organisationen mit dem Kürzel "ACE" zutage (z. B. Autoclubs oder Versicherungspartner). Deren Erfahrungen mit Kündigungen können Verbrauchern als Orientierung dienen, sind aber nicht direkt auface Neue Informationstechnologien GmbHübertragbar. Nutzerberichten aus verwandten Branchen lassen sich dennoch einige wiederkehrende Hinweise entnehmen: klare Vertragsbezeichnungen, frühzeitige Fristkontrolle, Dokumentation des Zugangs und das Anfordern einer schriftlichen Bestätigung sind zentrale Erfolgsfaktoren.
Konkrete Kunden‑Zitate zur Kündigungspraxis bei ace Wien sind öffentlich kaum vorhanden; die vorhandenen Einträge in Firmenverzeichnissen und Partnerlisten bestätigen jedoch die Unternehmensstruktur und den B2B‑Fokus. Das bedeutet aus finanzieller Sicht: Die Verhandlungsmacht und die Komplexität der Kündigung hängen oft vom Vertragsvolumen ab — größere Kunden haben häufiger individuelle, vertraglich ausgehandelte Ausstiegsregelungen, kleinere Kunden häufig Standard‑AGB.
Häufige probleme aus ähnlichen Fällen
Aus Erfahrungsberichten vergleichbarer B2B‑Verträge lassen sich typische Probleme ableiten: Missverständnisse bei automatischer Vertragsverlängerung, zu spät eingereichte Kündigungen wegen unklarer Fristberechnung, unterschiedliche Auslegungen der Schriftformerfordernisse und Unklarheiten über den genauen Vertragspartner (z. B. bei Konzernstrukturen). Solche Probleme lassen sich durch frühzeitige Vertragsprüfung, rechtzeitige Budgetplanung und die Wahl der postalischen Zustellung mit Nachweis minimieren.
Rechtliche aspekte und beweisführung
Rechtlich ist in Österreich der Zugang einer Kündigung für Fristberechnung entscheidend. Die Schriftform kann verlangt werden; was unter "schriftlich" zu verstehen ist, kann vertraglich geregelt sein. Gerichte haben in der Vergangenheit entschieden, dass eingesandte unterschriebene Dokumente und auch eingescannt übermittelte Kopien je nach Vertragssituation die Formanforderung erfüllen können. Dennoch ist der physische Versand per Einschreiben weiterhin eine robuste, weithin akzeptierte Praxis, weil er einen klaren Versandnachweis liefert. Beachten Sie, dass der Versandnachweis zwar stark gewichtet wird, aber nicht immer automatisch den tatsächlichen Zugang ersetzt; in streitigen Fällen wird geprüft, ob die Sendung in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist.
Was rechtlich auf der sicherheitsseite steht
Aus Sicht des Risikomanagements sollten Sie dokumentieren: den Versandbeleg, interne Übergabeprotokolle, eine formelle Anforderung einer Eingangsbestätigung und die Aufbewahrung aller relevanten Unterlagen im Fall einer finanziell relevanten Auseinandersetzung. Ebenso sinnvoll ist die Klärung in den Vertragsunterlagen, an welche physische Adresse formwirksame Erklärungen zuzustellen sind — das vermeidet spätere Diskussionen über Zustellungsorte.
Empfehlungen aus finanzieller beratungsperspektive
jede Vertragsänderung Budgetwirkung hat, empfehle ich folgendes Vorgehen aus ökonomischer Sicht: Erstellen Sie eine Kostenmatrix mit laufenden Kosten, Einmalkosten und potenziellen Einsparungen. Führen Sie eine Risikoabschätzung durch: Auswirkungen auf Betrieb, Personal, Compliance und Datenfluss. Priorisieren Sie Handlungen nach Return on Investment (ROI). Wenn die Einsparung durch Kündigung signifkant ist, rechtfertigt dies administrative Kosten für eine sichere postalische Kündigung. Bei kleineren Einsparungen kann eine Neuverhandlung mit dem Anbieter wirtschaftlich sinnvoller sein als ein Systemwechsel.
Bei allen Schritten ist die postalische Zustellung per Einschreiben der empfohlene Weg zur formalen Kündigung: Sie minimiert Fristenrisiken und schafft rechtsverwertbare Dokumentation. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts an, die Sie für interne Revision und Budgetplanung benötigen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem fristgerechten Zugang der Kündigung sind aus finanzieller Sicht folgende Punkte wichtig: Überprüfen Sie die letzte Rechnung und eventuelle Vorauszahlungen, veranlassen Sie die Abmeldung interner Nutzerkonten und Zugänge, planen Sie die Datenübernahme oder Archivierung und passen Sie Budgetplanung sowie Forecasts an. Kalkulieren Sie Übergangskosten realistisch in die kommende Haushaltsperiode ein. Legen Sie eine Nachverfolgungsfrist fest, um sicherzustellen, dass die Bestätigung der Beendigung eingegangen ist und die Buchhaltung die Vertragsbeendigung intern abbildet. Dokumentieren Sie abschließend die gesamte Entscheidungskette (Business Case, Entscheidung, Versandnachweis, Bestätigung) für Prüfungen.
Wenn Sie Unterstützung bei der finanziellen Bewertung, der Erstellung einer Kostenmatrix oder der Entscheidung zwischen Verbleib, Neuverhandlung oder Wechsel benötigen, kann ich gern konkrete Zahlenmodelle mit Ihren Vertragsdaten durchrechnen und Maßnahmen priorisieren.