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– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
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Kündigen Casual Networks B.V.: Einfache Methode
Was ist Casual Networks B.V.
Casual Networks B.V. ist ein niederländischer Betreiber, der eine Reihe von Online-Unterhaltungs- und Mitgliederportalen betreibt, häufig im Bereich Dating und Freizeitkontakte. Das Unternehmen tritt in Impressen vieler Portale als Betreiber auf und verwendet beim Abrechnen verschiedene Deskriptoren wie „casualbill“ oder „casnetbill“, die auf Kontoauszügen erscheinen können. Betreiberangaben und Betreiberseiten legen nahe, dass Casual Networks B.V. mehrere Marken und Plattformen betreibt, die in verschiedenen Ländern aktiv sind und unterschiedliche Mitgliedschaftsmodelle anbieten.casual networks b.v. kündigungrichtet sich daher nicht nur an ein einzelnes Portal, sondern an ein Betreiberkonstrukt mit mehreren Zugängen und Abrechnungskennungen.
Kurzprofil und Adresse
Die offizielle, häufig genannte Adresse lautet:Frans Erensstraat 14 A, 5921 VG Venlo, Niederlande. Diese Anschrift wird in Verbraucherhinweisen als Zieladresse für schriftliche Anliegen rund um Abos und Abrechnungen genannt. In Impressen verbundener Portale wird zusätzlich die Eintragung beim Registergericht Venlo angegeben. Für die Praxis bedeutet das: Ihre schriftliche Kündigung sollte an diese Niederlassungsadresse adressiert werden.
Welche typen von diensten betreibt Casual Networks B.V.
Typisch sind kostenlose Basiskonten kombiniert mit bezahlten Premiummitgliedschaften, VIP-Optionen oder zeitlich befristeten Paketen (30/90/180 Tage). Auf vielen Plattformen gibt es wiederkehrende Abbuchungen, und auf Kontoauszügen erscheint nicht selten ein Abrechnungs-deskriptor wie „casualbill“ oder Varianten davon. Diese Geschäftsmodelle führen bei Verbrauchern regelmäßig zu Nachfragen wegen wiederkehrender Belastungen.
Abonnementmodelle und übliches Pricing
Die genauen Preisstaffeln variieren je nach Portal; häufig angebotene Laufzeiten sind 30, 90 und 180 Tage mit gestaffelten Leistungspaketen (z. B. Premium, VIP). Manche Vergleichs- und Ratgeberseiten listen für verwandte Portale gestaffelte Mitgliedschaften mit kurzer Mindestlaufzeit, oft gekoppelt an automatische Verlängerung. Weil Casual Networks B.V. mehrere Marken betreibt, sollten Nutzer prüfen, welcher Dienst konkret belastet. Die folgende Tabelle gibt einen zusammenfassenden, typischen Überblick über Laufzeiten und Hinweise zur Kündigungsfrist (konkret je Portal prüfen).
| Produkt / Paket | Typische Laufzeit | Hinweis zur kündigungsfrist |
|---|---|---|
| Basismitgliedschaft | kostenlos / dauerhaft | keine automatische Gebühr, Profil löschen reicht oft nicht |
| Premium | 30 / 90 / 180 Tage | Kündigung oft 10 Tage vor Ablauf empfohlen |
| VIP | 30 / 90 / 180 Tage | meist gleiche Fristen wie Premium, vor Verlängerung kündigen |
Weitere services und Abrechnungs-deskriptoren
Bei Fragen zu Abbuchungen tauchen auf Kontoauszügen häufig Deskriptoren wie „casualbill.com“, „casnetbill.net“ oder ähnliche Kürzel auf. Verbraucher sollten solche Verwendungszwecke kennen, weil sie helfen, belastende Abbuchungen einem Portal zuzuordnen. Rechtsratgeber empfehlen, bei unklaren Abbuchungen die zugrundeliegende Mitgliedschaft bei Casual Networks B.V. schriftlich zu kündigen, um wiederkehrende Belastungen zu stoppen.
Erfahrungen mit der kündigung: was Kunden berichten
Aus deutschen und österreichischen Verbraucherforen, Ratgeberseiten und Reklamationsportalen lassen sich wiederkehrende Muster herauslesen: Probleme treten vor allem bei versteckten Kosten, wiederkehrenden Abbuchungen und dem Eindruck von intransparenten Profilen auf. Viele Betroffene berichten, dass das bloße Löschen eines Profils nicht automatisch Abbuchungen stoppt und dass die Kommunikation mit Betreiberportalen oft als unbefriedigend empfunden wird. Einige Verbraucher bemängeln außerdem die Arbeit mit inszenierten Profilen, die Interaktionen simulieren.
Konkrete Praxismeldungen von Nutzern in Foren und Ratgeberseiten zeigen: Beschwerden drehen sich häufig um
- nicht eindeutig ausgewiesene automatische Verlängerungen;
- Herausforderung, die richtige Betreiberadresse oder den Abrechnungs-deskriptor zu identifizieren;
- Verwirrung, weil Profillöschung nicht gleich Kündigung der kostenpflichtigen Mitgliedschaft ist;
- Erfahrungen, dass Bestätigungen auf sich warten lassen.
Diese Meldungen sind keine Einzelfälle, sondern wiederholt dokumentierte Verbraucherberichte. Für österreichische Nutzer ist wichtig: die Hinweise und Musterfälle kommen aus dem deutschsprachigen Raum und betreffen grenzüberschreitende Abrechnungen, deshalb ist besondere Vorsicht bei Fristen und Nachweisen geboten.
Konkrete probleme aus nutzerberichten
Aus Kundenfeedback lässt sich eine Liste typischer Schwierigkeiten ableiten: wiederholte Belastungen trotz Löschung, unklare AGB-Passagen zu automatischen Verlängerungen, schwer nachvollziehbare Deskriptoren auf Kontoauszügen und verzögerte oder ausbleibende Bestätigungen nach einer Kündigung. Manche Nutzer berichten von aufwändigen Rückforderungsprozessen über Bank oder Zahlungsdienstleister. Diese Erfahrungsberichte sind nützliche Warnzeichen für die Vorbereitung einer wirksamen Kündigung per Post.
Rechtliche grundlagen (Österreich / EU)
Für Verbraucher in Österreich gilt das Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) mit typischerweise 14 Tagen Widerrufsfrist bei Fernabsatzverträgen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Das bedeutet: Bei Verbraucherverträgen, die online abgeschlossen wurden, besteht grundsätzlich ein Rücktrittsrecht innerhalb von 14 Tagen, allerdings mit Ausnahmen für bestimmte digitale Leistungen und wenn die Leistung vor Ablauf der Frist bereits begonnen hat. Wichtig ist, dass die gesetzliche Belehrung über das Widerrufsrecht korrekt erfolgt; andernfalls kann die Frist verlängert sein. Für die konkrete Durchsetzung grenzüberschreitender Fälle ist außerdem die Angabe des Unternehmers und einer ladungsfähigen Adresse relevant.
Da Casual Networks B.V. in den Niederlanden registriert ist, können grenzüberschreitende Rechtsfragen auftreten. Minderjährige oder irrtümlich abgeschlossene Verträge sind gesondert zu betrachten. Bei nicht autorisierten Abbuchungen kann auch der Zahlungsdienstleister eingeschaltet werden. Rechtsratgeber empfehlen, neben einer schriftlichen Kündigung per Post Belege über belastete Beträge sicherzustellen.
Warum die Kündigung per Einschreiben per Post die sicherste Option ist
Die Praxis und Rechtsberatung im deutschsprachigen Raum raten wiederholt zur schriftlichen Kündigung per Post, idealerweise als Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbarem Nachweis. Grund: Nur der physische Brief mit nachweisbarem Zugang schafft in vielen Fällen die belastbarste Dokumentation gegenüber einem ausländischen Anbieter. Zudem vermeidet die postalische Kündigung Beweisfragen, die bei rein elektronischen oder mündlichen Kontakten auftreten können. Die einschlägigen Ratgeber verweisen ausdrücklich darauf, dass das Versenden eines schriftlichen Kündigungsschreibens an die bekannte Niederlassungsadresse oft der einzige verlässliche Nachweis ist, um wiederkehrende Abbuchungen zu stoppen.
Vorteile der postalischen Kündigung
- Nachweisbarkeit des Zugangs bei gerichtlicher Auseinandersetzung;
- Bessere Beweislage gegenüber Banken und Inkassostellen;
- Vermeidung von Diskussionen über Zustellung oder Empfang bei digitalen Kanälen;
- Bindende Form der Schriftform, wenn AGB diese fordern.
Am wichtigsten: Die postalische Kündigung schafft eine rechtliche Grundlage, die in der Praxis oft erforderlich ist, um Abbuchungen ein für allemal zu beenden und Rückforderungen zu begründen.
Was inhaltlich zu beachten ist (grundprinzipien, keine Vorlagen)
Bei der inhaltlichen Vorbereitung gilt: Nennen Sie klar identifizierende Informationen, aber achten Sie darauf, keine sensiblen Daten unnötig zu versenden. Wichtige Punkte sind üblicherweise Ihr vollständiger Name und Ihre Anschrift, die zum Vertrag gehörenden Identifikationsmerkmale (z. B. Nutzername oder Rechnungsreferenz, sofern bekannt), eine eindeutige Erklärung, dass Sie das Abo kündigen bzw. die Mitgliedschaft beenden wollen, sowie das gewünschte Datum der Beendigung (oder die Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“). Fordern Sie eine schriftliche Empfangsbestätigung und Beleg über die Beendigung der Vertragsbeziehung an. Diese Hinweise sind allgemeine Grundprinzipien und keine Vorlage.
Beachte: Vermeiden Sie Formulierungen, die widersprüchlich sein könnten, und bewahren Sie eine Kopie aller Unterlagen auf. Die inhaltliche Klarheit ist oft entscheidender als die Länge des Schreibens.
Timing, Fristen und praxisregeln
Praktisch ist es ratsam, Kündigungen frühzeitig zu planen. Einige Dienste arbeiten mit festen Kündigungsfristen vor Verlängerung (in Einzelfällen werden 10 Tage vor Laufzeitende genannt), andere verlangen eine Kündigung „zum Ablauf“. Prüfen Sie daher die konkreten Vertragsbedingungen des betroffenen Portals, und senden Sie die postalische Kündigung so, dass sie fristgerecht zugestellt werden kann. Wenn Sie Zweifel haben, orientieren Sie sich an der kürzesten angegebenen Frist und handeln entsprechend früh.
Wenn die gesetzliche Widerrufsfrist (z. B. 14 Tage bei Fernabsatzverträgen) noch greift, kann das Ausüben des Widerrufsrechts neben der Kündigung eine zusätzliche Möglichkeit sein. In jedem Fall ist es sinnvoll, die Zustellung des Kündigungsbriefs nachzuweisen.
Typische fehler vermeiden
Aus den Berichten anderer Verbraucher lassen sich zahlreiche Fehlermuster ableiten. Häufige Fehler sind:
- nur das Profil löschen, aber die Mitgliedschaft nicht ausdrücklich beenden;
- keine Empfangsbestätigung einfordern und aufbewahren;
- zu spät handeln und damit automatische Verlängerung auslösen;
- keine Aufzeichnungen über Zahlungen und Abbuchungs-deskriptoren anfertigen;
- bei grenzüberschreitenden Fällen die lückenhafte Adresszuordnung zur Niederlassung nicht dokumentieren.
Diese Fehler führen oft zu unnötigen Auseinandersetzungen. Daher ist Sachlichkeit, Dokumentation und zeitliches Vorplanen zentral.
Praktische erleichterungen: Wenn der postalische vorgang vereinfacht werden soll
Um den Prozess zu vereinfachen, existieren Dienste, die das Versenden von Einschreiben und die Produktion postalischer Schreiben übernehmen, ohne dass Sie einen Drucker benötigen oder persönlich zur Post gehen müssen. Ein solcher Dienst istPostclic, der Briefe druckt, frankiert und per Einschreiben versendet. Postclic bietet zahlreiche Vorlagen für Kündigungen und rechtssicheren Versand mit Rückschein an. Das kann insbesondere bei grenzüberschreitenden Kündigungen Zeit und Aufwand sparen und dennoch die postalische Nachweisbarkeit gewährleisten. Um den Prozess zu vereinfachen, kann Postclic eine praktische Lösung sein, wenn Sie keine Möglichkeit haben, das Schreiben selbst auszudrucken und zu versenden. Bitte beachten Sie, dass Postclic als Hilfsmittel dient; die inhaltliche Klarheit Ihrer Kündigung bleibt weiterhin Ihre Verantwortung.
Hinweis: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief, bietet Vorlagen für Kündigungen verschiedener Bereiche und stellt eine Zustellbestätigung bereit, die rechtlich gleichwertig mit einem physisch versandten Einschreiben sein kann. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie den Weg der postalischen Kündigung bevorzugen, aber physische Einschränkungen oder Zeitdruck haben.
Was tun bei wiederkehrenden abbuchungen trotz postalischer kündigung
Sollten nach Zugang Ihrer postalischen Kündigung weiterhin Beträge abgebucht werden, dokumentieren Sie die Abbuchungen sorgfältig und informieren Sie Ihre Bank bzw. Ihren Zahlungsdienstleister über die unautorisierte oder strittige Abbuchung. In vielen Fällen ist es sinnvoll, parallel den Bankkontakt zu nutzen, um zukünftige Belastungen zu stoppen oder Rückbuchungen zu prüfen. Halten Sie die Korrespondenz und die Nachweise des postalischen Zugangs bereit, denn diese sind oft die Grundlage für erfolgreiche Rückerstattungen. Rechtsratgeber empfehlen, in solchen Fällen zusätzlich Belege zu sammeln und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen.
Beispiele aus der gerichtspraxis und ratschläge von rechtsexperten
Rechtsanwälte und Verbraucherportale weisen darauf hin, dass bei wiederkehrenden unklaren Abbuchungen die schriftliche Kündigung an die vom Portal genannte Niederlassungsadresse wichtig ist und dass die bloße Profillöschung nicht ausreicht. In Einzelfällen bieten Anwälte kostenpflichtige Mustertexte an oder übernehmen die Korrespondenz, weil sie den richtigen Adressaten und die passende Formulierung sicherstellen. Solche Angebote können sinnvoll sein, wenn Unsicherheit über die richtige Adresse oder über formale Anforderungen besteht.
| Portal / Deskriptor | Hinweis |
|---|---|
| casualbill / casnetbill | Abbuchungskennungen auf Kontoauszügen; Hinweis auf Betreiber Casual Networks B.V. |
| verschiedene Datingmarken | häufig Premium- und VIP-Pakete mit automatischer Verlängerung |
Wenn die Kündigung nicht anerkannt wird: nächste schritte
Bleibt eine Bestätigung aus oder verweigert der Betreiber die Wirksamkeit der Kündigung, ist das weitere Vorgehen abhängig vom Einzelfall: Dokumentation bündeln, Fristen prüfen, Bank informieren, Beschwerde bei nationalen Verbraucherorganisationen oder Schlichtungsstellen prüfen. Da es sich um grenzüberschreitende Sachverhalte handeln kann, ist gegebenenfalls die Einschaltung einer Rechtsberatung sinnvoll. Verbraucher können bei Bedarf auch das ODR-Portal der EU als Anlaufstelle für Online-Streitbeilegung nutzen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Häufige fragen und präzise antworten (FAQ-stil ohne prozessschritte)
Wie erkenne ich, ob ich überhaupt eine kostenpflichtige Mitgliedschaft habe? Prüfen Sie Kontoauszüge auf wiederkehrende Deskriptoren und vergleichen Sie Beträge mit den bekannten Laufzeiten; notieren Sie die Abrechnungskennzeichnungen.
Reicht das Löschen meines Profils als Kündigung? In den Erfahrungsberichten heißt es häufig, dass Profillöschung nicht automatisch Abbuchungen stoppt. Eine ausdrückliche Kündigung an den Betreiber ist aus Beweisgründen zu empfehlen.
Hat das Versenden per Post wirklich rechtlichen Wert? Ja, postalische Zustellung mit Nachweis ist in vielen Fällen die belastbarste Dokumentationsform gegenüber einem ausländischen Anbieter und wird in Verbraucherempfehlungen regelmäßig empfohlen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Am nächsten Schritt steht die Sicherung Ihrer Unterlagen: Bewahren Sie die Versandbelege und den Nachweis der Zustellung, Kontoauszüge mit relevanten Abbuchungen sowie Kopien der gesendeten Schreiben auf. Falls Belastungen weiter auftreten, bereiten Sie die Dokumentation für Ihre Bank und gegebenenfalls für eine Verbraucheranfrage vor. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, bei anhaltenden Problemen rechtlichen Rat oder die Unterstützung einer Verbraucherschutzorganisation einzuholen. Bleiben Sie proaktiv: Ein gut dokumentierter Vorgang erhöht die Chancen auf zügige Klärung spürbar.
Letzte praktische hinweise (ohne versand-anleitung)
Behalten Sie Ruhe, dokumentieren Sie sorgfältig und setzen Sie auf die postalische Form als primären Nachweis. Prüfen Sie Kontoauszüge regelmäßig und reagieren Sie frühzeitig bei unklaren Belastungen. Wenn Sie Unterstützung benötigen, kann eine rechtliche Erstberatung Klarheit schaffen, ob weitere Schritte sinnvoll sind. Postclic kann den administrativen Aufwand beim postalischen Versand reduzieren, ohne die rechtliche Wirksamkeit der postalischen Kündigung zu schmälern.