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DATE4FRIEND kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Date4Friend
Bahnhofstrasse 16
6300 Zug
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Date4Friend. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the limitations inherent to any dematerialized sending service, even when it is timestamped, tracked and certified. The guarantees concern the sending and technical proof, but never the behavior, diligence or decisions of the recipient.
Please note, Postclic cannot:
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- prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.
Kündigen Date4Friend: Einfache Methode
Was ist Date4Friend
Date4Friendist ein Betreiber von zahlreichen Dating- und Partnervermittlungsplattformen, der seine Dienste überwiegend über frei zugängliche Portale anbietet und dabei zwischen kostenfreien Basisfunktionen und kostenpflichtigen VIP-/Premiummitgliedschaften unterscheidet. Nutzer registrieren sich zumeist kostenlos, erhalten jedoch zu einem späteren Zeitpunkt Hinweise auf kostenpflichtige Zusatzleistungen oder automatische Verlängerungen von kostenpflichtigen Mitgliedschaften. Der Anbieter firmiert als Aktiengesellschaft mit Sitz in der Schweiz und betreibt eine Vielzahl von Markenseiten unter verschiedenen Domains. Im folgenden Leitfaden konzentriere ich mich auf die rechtlichen und praktischen Aspekte derdate4friend kündigungfür Kundinnen und Kunden aus Österreich.
Für die Ermittlung konkreter Abo-Modelle habe ich zunächst die offizielle Präsenz des Anbieters geprüft und danach ergänzend deutschsprachige Verbraucherberichte, Foren und Bewertungsplattformen herangezogen, um typische Preisstrukturen und reale Nutzererfahrungen zurdate4friend kündigungzu sammeln und zu synthetisieren.
Rechtsform und offizielle Kontaktdaten (wichtiger Hinweis)
Die Betreiberfirma wird unter dem Namendate4friend AGgeführt; die Firmenanschrift ist Teil der verifizierten Unternehmensdaten und lautet:Adresse: date4friend AG Bahnhofstrasse 16 6300 Zug Switzerland. Diese Anschrift ist zentral für die postalische Kommunikation und damit relevant für jede formell wirksame Kündigung per Einschreiben.
Warum ein detaillierter Kündigungsleitfaden?
Als Vertragsrechtsberater betrachte ich diedate4friend kündigungaus zwei Perspektiven: erstens aus der vertraglich-rechtlichen Sicht (Vertragsbedingungen, Widerrufsrechte, Fristen, Nachweispflichten) und zweitens aus der praktischen Verfahrenssicht (Nachweisführung, Beweissicherung, Umgang mit wiederkehrenden Abbuchungen). Ziel ist, Ihnen eine strukturierte, rechtssichere Vorgehensweise zu vermitteln, damit Sie Ihre Rechte effektiv wahrnehmen können.
Vorbereitung: Vertragsanalyse und Dokumentensichtung
Framework: Bevor Sie eine Kündigung aussprechen, ist eine präzise Analyse des Vertragsverhältnisses notwendig. Prüfen Sie die bei Anmeldung übermittelten Informationen und die in den AGB gehaltenen Regelungen zu Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfristen.
Details: Achten Sie insbesondere auf folgende Punkte: Vertragsbeginn, vereinbarte Laufzeit der kostenpflichtigen VIP-Mitgliedschaft, Kündigungsfristen der Erstlaufzeit und der Verlängerungen sowie die Zahlungsmodalitäten. Viele Beschwerden drehen sich darum, dass diese Angaben zum Zeitpunkt des „Bestellvorgangs“ nicht klar genug dargestellt worden seien; die österreichische Verbraucherschutzstelle weist darauf hin, dass fehlende oder unvollständige preis- und fristinformationspflichtige Angaben problematisch sind.
Implikationen: Dokumentieren Sie alle relevanten Webseiten-Screenshots, Registrierungsbestätigungen, Kontoauszüge mit Abbuchungen sowie etwaige schriftliche Mitteilungen des Anbieters. Diese Dokumente sind im Streitfall und bei Rückforderung von unberechtigten Zahlungen elementar.
Typische tarifmodelle und preisbereiche
Framework: Anbieter wie diedate4friend AGverwenden häufig Staffelpreise für 1-, 3- oder 6-monatige Mitgliedschaften und verlängern Abos automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Aus Verbraucherberichten lassen sich typische Preisbereiche ableiten.
| Modell | Typischer monatlicher preis (Orientierung) | Quelle / Hinweis |
|---|---|---|
| 1 Monat (Kurzlauf) | ca. 30–50 € | Berichte zu Premium-Abos und Abo-Fällen. |
| 3 Monate (mittlere Laufzeit) | ca. 25–35 € pro Monat | Analyse von Nutzerabrechnungen und Ratgebern. |
| 6 Monate (Längere Bindung) | ca. 20–30 € pro Monat | Marktvergleich und Erfahrungsberichte. |
Diese Werte sind indikativ; konkrete Beträge variieren je nach Seite und Aktionsangebot. Verbraucherberichte dokumentieren wiederholt Fälle unerwarteter oder höherer Abbuchungen als in der Registrierung signalisiert.
Rechtliche grundlagen: Was gilt für österreichische Verbraucher?
Framework: Bei Leistungen aus dem Ausland (Schweiz) für Kunden in der EU bzw. Österreich kommen grenzüberschreitende verbraucherschutzrechtliche Erwägungen zum Tragen. Zentral sind Informationspflichten des Anbieters und das Vorliegen einer wirksamen Zustimmung zum kostenpflichtigen Vertrag.
Details: Nach allgemein anerkannten Schutzprinzipien muss der Vertragspartner vor Vertragsschluss klar über Preis, Laufzeit, Kündigungsfrist und Vertragsverlängerung informiert werden. Fehlen diese Informationen oder sind sie nicht ausreichend transparent im Bestellprozess dargestellt, kann das Abo als unwirksam angesehen werden. Die österreichische Online-Sicherheitsstelle hat zu Plattformen desselben Betreibers berichtet, dass häufig vertragsrelevante Angaben fehlen und Betroffene die Kündigung nicht anerkannt sehen.
Implikationen: Im Streitfall empfiehlt sich das Festhalten aller verfügbaren Nachweise und ggfs. die Konsultation einer Verbraucherschutzstelle oder eines Rechtsanwalts mit Erfahrung in grenzüberschreitenden Verbraucherstreitigkeiten.
Analyse realer kundenbewertungen und erfahrungen mit der kündigung
Framework: Die Auswertung von Bewertungsplattformen, Foren und Verbraucherportalen zeigt wiederkehrende Muster in Bezug auf Probleme beim Kündigen.
Zusammenfassung der häufigsten erfahrungen: Nutzer berichten vielfach über unklare Preisangaben, unerwartete Abbuchungen, Schwierigkeiten beim Erreichen einer endgültigen Bestätigung der Kündigung und in einigen Fällen über Drohungen mit Inkasso oder Forderungen nach Nachzahlungen. Plattformen wie Trustpilot zeigen überwiegend negative Bewertungen, die sich auf mangelnde Transparenz und problematische Abbuchungspraktiken beziehen.
Paraphrasierte stimmungsbeispiele aus foren und sozialen medien: In Diskussionsforen schildern Betroffene, dass sie nach der Löschung ihres Profils dennoch Zahlungsaufforderungen erhielten und dass die Kommunikation mit dem Anbieter oft stockend verlaufe; einige rieten, Abbuchungen über die Bank zu reklamieren oder sich an Verbraucherschutzstellen zu wenden. Diese Berichte finden sich mehrfach in internationalen Foren und Verbraucherblogs.
Praktische tipps aus nutzerfeedback: Viele Betroffene empfehlen, unmittelbar bei ersten Buchungen klare Dokumentation zu beginnen und im Bedarfsfall professionellen Rat einzuholen. Zahlreiche Ratgeberseiten erklären die Gründe für wiederkehrende Abbuchungen und nennen typische Schritte zur Beendigung ungewollter Mitgliedschaften.
Step-by-step guide: Vorbereitung auf diedate4friend kündigung
Framework: Dieser Abschnitt bietet eine methodische Abfolge von Handlungsschritten, die Sie aus vertraglicher Sicht verfolgen sollten, ohne dabei operative Versandabläufe zu detaillieren.
1. Vertragsstatus und Zahlungsfluss überprüfen
Prüfen Sie Kontoauszüge auf wiederkehrende Belastungen, notieren Sie Datum und Betrag der letzten Abbuchungen und klären Sie, ob es sich um eine kostenpflichtige VIP-Mitgliedschaft handelt. Bewahren Sie alle relevanten Belege auf; sie sind Nachweis im Beschwerde- oder Rückforderungsverfahren.
2. Fristen, Laufzeiten und Widerrufsrechte feststellen
Ermitteln Sie, ob Sie noch in einer Widerrufsfrist (bei Fernabsatzverträgen) sind oder ob vertraglich eine Kündigungsfrist genannt wird. Wenn AGB-Angaben fehlen oder unzureichend angezeigt wurden, dokumentieren Sie dies als mögliche Grundlage für Anfechtung oder Rückforderung. Die Rechtslage verlangt Transparenz im Bestellprozess; das Fehlen dieser Angaben wird wiederholt als Problem benannt.
3. Entscheidung zur Kündigung per einschreiben (empfohlenes Verfahren)
Aus vertraglicher und prozessualer Perspektive ist die Nutzung des postalischen Einschreibens die rechtssicherste Methode: Das Einschreiben schafft einen nachvollziehbaren Nachweis über Absendung und Zugang und ist vor Gericht als Beleg für die rechtzeitige Erklärung anerkannt. In diesem Leitfaden wird daher ausschließlich die postalische Kündigung per Einschreiben empfohlen und behandelt.
Begründung: Die Erfahrungen zahlreicher Betroffener und Ratgeberseiten unterstreichen, dass schriftliche, nachweisbare Kommunikation im Streitfall elementar ist. Anbieter mit häufigen Beschwerdebildern zeigen oft langsame oder streitige Reaktionen auf Kündigungen, folglich ist ein dokumentierter Zugang per Einschreiben von hoher Bedeutung.
4. Beweissicherung und Kommunikation nach absenden
Nach Absenden Ihrer formellen Erklärung per Einschreiben sollten Sie alle Belege und Sendungsnummern aufbewahren sowie Wiederholungsabbuchungen bei der Bank anzeigen, falls Zahlungen trotz Kündigung vorgenommen werden. Fordern Sie – wo möglich – den Zahlungsdienstleister oder Ihr Kreditinstitut zur Rückbuchung unrechtmäßiger Lastschriften auf, wenn begründete Zweifel an der Geschäftsgrundlage bestehen.
Was inhaltlich bei einer kündigung zu beachten ist (ohne Vorlagen)
Framework: Der Inhalt einer Kündigung muss klar erkennen lassen, dass Sie das Vertragsverhältnis beenden möchten. Inhaltlich relevant sind Ihre Identifikationsdaten, eine eindeutige Kündigungserklärung, Bezug auf den betroffenen Vertrag (sofern bekannt) und ein Datum, zu dem die Kündigung wirksam werden soll oder die Aufforderung, die sofortige Beendigung vorzunehmen.
Details: Aus rechtlicher Sicht ist wichtig, dass die Erklärung unmissverständlich ist; Unklarheiten können zu Rechtsstreitigkeiten über Wirksamkeit und Zeitpunkt der Kündigung führen. Vermeiden Sie inhaltliche Unschärfen und dokumentieren Sie stets die Versendung per Einschreiben.
Implikationen: Eine formwirksame Erklärung per Einschreiben erleichtert die Durchsetzung Ihrer Rechte und schafft eine belastbare Grundlage für mögliche Rückforderungs- oder Klageverfahren.
| Frage | Rechtliche Bedeutung |
|---|---|
| Gibt es eine explizite Kündigungsfrist? | Bestimmt, ob Kündigung sofort wirksam wird oder erst nach Ablauf einer Frist. |
| Wurde der Preis bei Bestellung klar angezeigt? | Fehlende Preisangaben können die Wirksamkeit des Vertrags infrage stellen. |
| Wurden Abbuchungen ohne klare Einwilligung vorgenommen? | Kann Grundlage für Rückforderung oder Anzeigen bei Finanzdienstleister sein. |
Praktische lösungen zur vereinfachung des versendens per einschreiben
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienstleistungsangebote genutzt werden, die den postalischen Versand übernehmen, insbesondere wenn kein Drucker vorhanden ist oder Sie den Weg zur Post vermeiden möchten. Solche Dienste drucken, frankieren und versenden Ihre Kündigung als Einschreiben mit Rückschein und stellen Ihnen einen Versandnachweis zur Verfügung.
Ein Beispiel für einen solchen Dienst ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Hinweis zur Nutzung: Postclic ist als Hilfsmittel zur Ermöglichung eines rechtswirksamen Einschreibens zu sehen; der rechtliche Effekt der postalischen Zustellung bleibt gleichwertig, sofern der Versand als Einschreiben mit Bestätigung dokumentiert ist. Verwenden Sie solche Dienste als Ergänzung zur eigenen Dokumentationspflicht.
Konkrete rechtliche handhabung bei widersprüchen und inkasso
Framework: Kommt es nach Ihrer Kündigung zu Zahlungsaufforderungen oder Inkassoschreiben, ist ein planvolles Vorgehen erforderlich: Bewahren Sie Ruhe, dokumentieren Sie jede Kommunikation und prüfen Sie die Rechtsgrundlage der Forderung.
Details: Wenn ein Inkassounternehmen oder der Betreiber weiterhin Forderungen geltend macht, fordern Sie eine schriftliche und detaillierte Aufschlüsselung der Forderung (Rechtsgrund, Zeitraum, Leistungsbeschreibung). Auf Basis der vorhandenen Dokumentation lässt sich prüfen, ob die Forderung berechtigt ist oder nicht. Bei begründeten Zweifeln empfiehlt sich die Einschaltung einer Verbraucherzentrale oder juristische Erstberatung.
Implikationen: Viele Verbraucher berichten über Einschüchterungsversuche; sachliche schriftliche Reaktion zusammen mit Aufbewahrung des Einschreibebelegs stärkt Ihre Position. Die Einschaltung der Bank zur Rückbuchung unrechtmäßiger Abbuchungen ist eine flankierende Maßnahme.
Wie reagieren verbraucherschutzstellen und behörden?
Framework: Nationale Verbraucherschutzstellen beobachten wiederholt Fälle ähnlicher Betreiber und bieten Hilfestellung für Betroffene, insbesondere bei fehlenden Informationen im Bestellprozess oder bei unklaren Abbuchungen.
Details: Die österreichische Onlinesicherheitsstelle hat beispielhaft darauf hingewiesen, dass bei vielen Plattformen des Betreibers die notwendigen Vertragsinformationen entweder fehlen oder nicht hinreichend hervorgehoben wurden; Betroffene sollten deshalb Kündigungen dokumentieren und offene Zahlungen zurückfordern. Die Meldung an zuständige Verbraucherschutzstellen unterstützt die Aufarbeitung systematischer Missstände.
Häufige fehler und wie man sie vermeidet
- Fehlende Dokumentation: Führen Sie stets Kontoauszugkopien und Bestätigungsscreenshots mit.
- Nicht nachweisen, wann die Kündigung zugegangen ist: Verwenden Sie das Einschreiben als einzigen empfohlenen Versandweg.
- Übereilte Zahlungen ohne Prüfung: Prüfen Sie Forderungen sorgfältig, bevor Sie bezahlen.
- Wenig Kommunikation mit der Bank: Informieren Sie Ihr Kreditinstitut über unklare Abbuchungen.
Praxisbeispiel: Typische reaktionskette nach erfolgter kündigung
Framework: Nach der postalischen Kündigung per Einschreiben kann die Reaktionskette wie folgt verlaufen: Bestätigung durch den Anbieter, Stornierung kommender Abbuchungen, oder im ungünstigen Fall Fortsetzung von Zahlungsforderungen. Jede dieser Reaktionen erfordert unterschiedliche weitere Schritte, die sich auf Dokumentation, Bankkontakt und ggf. Rechtsberatung verteilen.
Implikationen: Bleibt die Reaktion des Anbieters aus oder bestreitet dieser den Zugang der Kündigung, ist Ihr Einschreiben-Beleg das zentrale Beweismittel. In der Praxis hat sich gezeigt, dass diese Nachweisführung oft die Voraussetzung für eine erfolgreiche Rückforderung oder eine außergerichtliche Klärung ist.
Weiteres vorgehen bei streitigkeiten
Framework: Sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen, prüfen Sie Möglichkeiten der außergerichtlichen Schlichtung und wenden Sie sich an kompetente Verbraucherschutzorganisationen oder Rechtsanwälte mit Erfahrung in Abofalle-Fällen.
Details: Je nach Konstellation kann eine Beschwerde bei relevanten Schlichtungsstellen, die Meldung an Verbraucherschutzportale oder gegebenenfalls die Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens sinnvoll sein. Die Erstellung einer vollständigen Beweisakte (Registrierungsnachweise, Kontoauszüge, Einschreibebeleg) ist dabei zwingend.
Implikationen: Die frühzeitige Einschaltung von Beratungsstellen erhöht die Aussicht auf Kostenrückerstattung oder Vermeidung weiterer Belastungen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Handeln Sie nach dem Versand des Einschreibens weiterhin proaktiv: Kontrollieren Sie Ihre Kontobewegungen, fordern Sie bei unberechtigten Abbuchungen Rückbuchung bei Ihrer Bank an und bewahren Sie alle Belege systematisch auf. Melden Sie problematische Vorgänge an Verbraucherschutzstellen, um andere Konsumenten zu schützen. Nichtsdestoweniger bleibt das eingeschriebene Kündigungsschreiben der zentrale Nachweis Ihrer Rechtsposition und sollte jederzeit verfügbar sein.
Rechtlicher hinweis: Die hier dargestellten Hinweise stellen keine individuelle Rechtsberatung dar, sondern eine allgemein gehaltene, praxisorientierte Informationssammlung. Bei komplexen oder strittigen Forderungen empfiehlt sich die individuelle Beratung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Quellenhinweis: Zur Erstellung dieses Leitfadens wurden deutschsprachige Verbraucherberichte, Bewertungsplattformen und offizielle Hinweise zur Thematik herangezogen; unter anderem Bewertungen auf Trustpilot, Warnmeldungen und Analysen von Verbraucherportalen sowie die Meldungen der österreichischen Onlinesicherheitsstelle.