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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Ersties.Com service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Ersties.Com: Einfache Methode
Was ist Ersties.Com
Ersties.Com ist ein kostenpflichtiger Online-Dienst mit einem Abonnementmodell, das in mehreren europäischen Märkten angeboten wird. Das Angebot richtet sich an erwachsene Nutzer und umfasst einen Mitgliederbereich mit regelmäßig aktualisiertem Inhalt. Anbieterangaben und externe Prüfberichte zeigen, dass die Betreibergesellschaft unter dem NamenEFC GmbHmit Sitz in der Schweiz geführt wird; die im Impressum genannte Postanschrift lautet:EFC GmbH, Sonnenhof 3, 8808 Pfäffikon, Schweiz.
In vertraglicher Hinsicht funktionieren die Leistungen meist nach wiederkehrenden Abrechnungsintervallen (monatlich oder trial-orientiert). Nutzer schliessen ein Dauerschuldverhältnis ab, das sich automatisch verlängern kann, sofern es nicht fristgerecht beendet wird. Aus Sicht des Vertragsrechts ist deshalb die Kenntnis der individuellen Abrechnungsperiode sowie der vertraglichen Kündigungsfrist entscheidend für eine wirksame Beendigung des Vertrages.
Abonnementmodelle und typische Leistungsmerkmale
Die öffentlich verfügbaren Informationen weisen auf mindestens zwei typische Konstellationen hin: ein Standard-Abonnement mit wiederkehrender Abrechnung und ein zeitlich begrenztes Probeabo. Nach externen Übersichten beträgt das Standardabrechnungsintervall typischerweise 30 Tage (gleichzusetzen mit 720 Stunden), und als Regel wird eine sehr kurze Kündigungsfrist vor Beginn des nächsten Intervalls genannt. Für Probeabonnements werden kürzere Fristen angegeben. Diese Angaben sind für die praktische Kündigungsstrategie relevant.
| Leistungsmerkmal | Angabe (Quelle) |
|---|---|
| Standardabrechnungsintervall | 30 Tage / 720 Stunden (typisch). |
| Probeabo | Maximal 7 Tage (Hinweis: kurze Kündigungsfrist). |
| Hinweis zur Kündigungsfrist | Kündigung häufig 12 Stunden vor Beginn des nächsten Intervalls angegeben. |
Kundenfeedback zur Kündigungsabwicklung
Bei der Recherche in deutschsprachigen Verbraucherportalen und Erfahrungsberichten finden sich wiederkehrende Hinweise zur Kündigungsabwicklung: Nutzer berichten von Unsicherheiten bezüglich der Fristen, Problemen bei der Nachweisführung und Verzögerungen bei der Bestätigung der Vertragsbeendigung. Diese Rückmeldungen betreffen primär die Praxistauglichkeit der Informationen in den Geschäftsbedingungen und die Nachweislage bei Schreibverkehr. Daraus folgt, dass ein dokumentierter Nachweis über den Zugang der Kündigung von hoher Bedeutung ist.
Positiv hervorgehobene Aspekte in Nutzerkommentaren sind die Möglichkeit eines klar definierten Probezeitraums und die detaillierten Abrechnungsintervalle; kritisch wird hingegen die kurze Frist zur Kündigung und die gelegentliche Schwierigkeit, eine eindeutige Eingangsbestätigung vom Anbieter zu erhalten, bewertet. Folglich empfiehlt sich eine konservative Planung beim Ende eines Abrechnungszeitraums, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden.
Rechtlicher rahmen in Österreich
Als Vertragsspezialist ist es wesentlich, den einschlägigen rechtlichen Rahmen für Verbraucher in Österreich zu berücksichtigen. Für Fernabsatzverträge und ausserhalb von Geschäftsräumlichkeiten abgeschlossene Verträge gelten die Regelungen des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG). Danach steht Verbrauchern in vielen Konstellationen ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen zu; die Frist und die genauen Modalitäten sind im Gesetz geregelt. Zudem sind die Pflichten des Unternehmers im Falle eines Rücktritts festgelegt (Erstattungspflichten, Fristen). Diese Normen sind für Fälle relevant, in denen ein Widerruf oder Rücktritt in Betracht kommt.
Für Dauerschuldverhältnisse wie Abonnements sind ergänzend die Vorschriften des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) zu beachten, soweit sie anwendbar sind; hier sind Fragen zu Kündigungsgrenzen, automatischer Verlängerung und zulässigen AGB-Klauseln von Bedeutung. Entscheidungen österreichischer Gerichte zeigen, dass Testzeiträume, automatische Umstellung in kostenpflichtige Verhältnisse und Informationspflichten häufig überprüft werden. Daher ist eine rechtliche Einordnung der Vertragsbedingungen vor der Kündigung empfehlenswert.
Schritt-für-schritt-anleitung zur Vorbereitung der Kündigung
Framework: Bevor Sie eine Kündigung erklären, ist eine systematische Prüfung des Vertragsverhältnisses erforderlich. Dies umfasst die Identifikation des Abrechnungszeitpunkts, die Bestimmung der geltenden Kündigungsfrist und die Klärung, ob ein Probezeitraum vorliegt. Diese Vorarbeit reduziert das Risiko einer unwirksamen Erklärung. Details: Sammeln Sie alle relevanten Vertragsunterlagen, Bestellbestätigungen und Rechnungen; ebenso sind Ihre Kundennummer und der Abonnementbeginn praxisrelevant. Implikationen: Eine lückenlose Dokumentation erleichtert die spätere Rechtsposition, falls es zu Streitigkeiten über den Zugang oder die Wirksamkeit der Kündigung kommt.
Wichtige prüfungsfelder
- Abrechnungsintervall und nächster Abrechnungsbeginn
- Vereinbarte Kündigungsfrist und Mindestlaufzeit
- Existenz eines Probeabos und damit verbundene Sonderregeln
- Hinweise in den AGB zur Wirksamkeit von Kündigungen
Rechtliche Bewertung: Falls Informationspflichten nicht erfüllt wurden, können Fristen nicht zu laufen begonnen haben, was die Widerrufs- oder Rücktrittsrechte verlängern kann. In solchen Fällen ist besondere Vorsicht geboten; die rechtliche Grundlage für diese Aussage findet sich im FAGG.
Konkrete inhalte einer rechtssicheren kündigung (audit-prinzip)
Framework: Eine wirksame Kündigung muss nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen enthalten, was zur Identifikation des Vertrages und zur Willensmitteilung erforderlich ist. Details: Geben Sie klar erkennbar Ihren Namen, Ihre Vertragskennzeichen und einen eindeutigen ausdrücklichen Willen zur Beendigung an. Die Formulierung sollte keine Auslegungsspielräume lassen. Implikationen: Eine ökonomisch präzise, aber rechtlich eindeutige Erklärung minimiert spätere Streitigkeiten.
Rechtliche Hinweise: Die Kündigungserklärung ist eine einseitige Willenserklärung; maßgeblich ist der Zugang beim Vertragspartner. Aus prozesstaktischen Gründen ist es daher sinnvoll, den Zugang nachweisen zu können. Rechtsprechung und Verbraucherinformationsstellen empfehlen aus diesem Grund eine Versandart, die den Zugang dokumentiert.
| Kriterium | Bedeutung |
|---|---|
| Identifizierende Angaben | Name, Kundennummer, Vertragsbeginn |
| Erklärungsform | Eindeutige Willenserklärung zur Beendigung des Abonnements |
| Nachweis | Zugangsnachweis beim Anbieter ist entscheidend |
Warum die postalische Kündigung per einschreiben vorrangig ist
In Übereinstimmung mit zivilprozessualen Anforderungen empfiehlt sich die Kündigung per Einschreiben als primäres Mittel zur Beendigung eines Abonnements. Die Gründe sind sowohl rechtlicher als auch praktischer Natur: Einschreiben liefern einen dokumentierten Zustellnachweis, der vor Gericht als objektiver Beleg für den Zugang der Erklärung dient. Darüber hinaus reduziert diese Versandart das Prozessrisiko bei strittigen Auseinandersetzungen über den Zeitpunkt des Zugangs. Folglich ist die postalische Zustellung per Einschreiben regelmäßig die verlässlichste Methode, um die Wirksamkeit einer Kündigung zu sichern.
Aus vertraglicher Perspektive ist zu beachten, dass bei kurzen vertraglichen Kündigungsfristen der zeitliche Aspekt entscheidend ist: Massgeblich ist das Eingangsdatum beim Anbieter. Daher ist das Einschreiben nicht nur ein formales Mittel, sondern ein taktisches Instrument zur Wahrung von Fristen.
Praktische aspekte bei der postalischen kündigung
Framework: Die postalische Kündigung dient primär der Nachweisführung. Details: Achten Sie bei der Absendung darauf, dass die Erklärung vollständig klar und zuordenbar ist; dokumentieren Sie alle relevanten Referenzen und bewahren Sie Versandbelege auf. Implikationen: Bei späteren Auseinandersetzungen können Sie anhand der Dokumentation sowohl Zugang als auch Inhalt der Erklärung belegen.
Wichtig: Aus rechtlicher Sicht zählt der Zugang der Erklärung beim Empfänger. Daher sollten Sie die Zustellung so gestalten, dass der Zugang eindeutig dokumentiert ist. Diese grundsätzliche Empfehlung stützt sich auf die allgemein anerkannte Praxis und konsumentenrechtliche Empfehlungen.
Erfahrungen von nutzern und typische probleme
Aus der Auswertung deutschsprachiger Foren und Bewertungsportale ergeben sich mehrere Muster: Nutzer beklagen gelegentliche Verzögerungen bei der Bestätigung der Kündigung, Unklarheiten über das genaue Wirksamkeitsdatum und Schwierigkeiten bei der Kommunikation der Abrechnungsdaten. Daraus folgt, dass eine frühzeitige und gut dokumentierte Handhabung zur Reduzierung von Risiken beiträgt. Konkrete Tipps aus Nutzerberichten empfehlen eine konservative Planung und eine Dokumentation des Postwegs.
Um den Prozess zu vereinfachen: pragmatische lösungen
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Service genutzt werden, der den postalischen Versand juristisch belastbarer Schreiben übernimmt. Ein Beispiel hierfür ist Postclic. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Option ist insofern relevant, als sie die Vorteile der postalischen Zustellung mit einer digitalen Eingabe verbindet, ohne dass die rechtliche Qualität des Einschreibens verloren geht. In rechtlicher Hinsicht bleibt die Zustellung per Einschreiben das geeignete Mittel, da der Zugang weiterhin dokumentiert wird. Nutzen Sie solche Dienste zur Vereinfachung, ohne die Anforderung der physischen Postzustellung zu unterminieren.
Was in Streitfällen zu beachten ist
Framework: Bei Streitigkeiten über die Wirksamkeit der Kündigung sind Belege und die chronologische Dokumentation zentral. Details: Halten Sie den Versandbeleg und, falls vorhanden, den Rückschein bereit. Weiterhin ist die Wiedergabe formulierter Inhalte relevant, um spätere Abweichungen zu verhindern. Implikationen: Je vollständiger Ihre Dokumentation, desto höher die Chance, im Streitfall Ihre Position durchzusetzen.
Rechtsmittel: Sollte der Anbieter die Kündigung nicht anerkennen oder weiter Abbuchungen vornehmen, können Verbraucher in Österreich sich an die zuständige Schlichtungsstelle oder an eine konsumentenschutzrechtliche Beratungsstelle wenden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zivilrechtlich auf Feststellung der Unwirksamkeit weiterer Abbuchungen oder auf Rückzahlung in Anspruch zu nehmen. Es empfiehlt sich, vorgerichtliche Schritte gut zu dokumentieren und Fristen zu beachten.
| Sachverhalt | Empfohlene dokumentation |
|---|---|
| Keine Reaktion des Anbieters | Versandbeleg, Rückschein, ggf. Kopie des Inhalts, Zeitpunkt des Eingangs |
| Weitere Abbuchungen nach Kündigung | Bankauszüge, Rechnungen, Kopie der Kündigungsstreichung |
Was nach der kündigung zu tun ist
Handeln Sie proaktiv: Überprüfen Sie die Kontoauszüge in den folgenden Abrechnungsperioden, um unberechtigte Abbuchungen schnell zu erkennen. Bewahren Sie sämtliche relevanten Unterlagen auf, bis alle laufenden Ansprüche geklärt sind. Falls weitere Zahlungsvorgänge erfolgen, dokumentieren Sie diese und prüfen Sie die rechtliche Möglichkeit einer Rückforderung. In Übereinstimmung mit den einschlägigen Vorschriften empfiehlt es sich, im Zweifelsfall rechtlichen Rat einzuholen, insbesondere wenn höhere Beträge betroffen sind oder wenn der Anbieter die Kündigung bestreitet.
Konkrete nächste Schritte: Behalten Sie Fristen im Blick, legen Sie die Dokumentation geordnet ab und kontaktieren Sie bei Bedarf eine Verbraucherberatungsstelle oder einen Fachanwalt für Vertragsrecht. Auf diese Weise wahren Sie Ihre Rechte effizient und vermeiden vermeidbare Verluste.