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Facebook

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Facebook Einfach | Postclic
Facebook
4 Grand Canal Square
2 Dublin Irland
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Facebook
4 Grand Canal Square
2 Dublin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Facebook. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Facebook
4 Grand Canal Square
2 Dublin , Irland
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the limitations inherent to any dematerialized sending service, even when it is timestamped, tracked and certified. The guarantees concern the sending and technical proof, but never the behavior, diligence or decisions of the recipient.

Please note, Postclic cannot:

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  • guarantee the accuracy or completeness of the content written by the user.
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  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Facebook: Einfache Methode

Was ist Facebook

Facebook ist ein soziales Netzwerk der Meta-Gruppe, das Usern ermöglicht, Profile zu verwalten, Inhalte zu teilen, Gruppen zu gründen und mit anderen Nutzern zu interagieren. In juristischer und vertraglicher Hinsicht stellt Facebook eine Plattform dar, die sowohl kostenlose Basisfunktionen als auch kostenpflichtige Zusatzleistungen oder abonnementähnliche Dienste anbieten kann. Die Plattform wird für den europäischen Raum in der Regel über die juristische EinheitFacebook Ireland Ltd.betrieben, mit Sitz in Dublin; dies hat Konsequenzen für Rechtsfragen, Datenschutzanfragen und formelle Korrespondenz.

Leistungsumfang und abonnementähnliche Angebote

Facebook bietet primär kostenlose Konten an, daneben gibt es kostenpflichtige Zusatzleistungen oder Verifizierungs- / Creator-Funktionen, die je nach Markt variieren können. Rechtlich sind solche Angebote als Dienstleistungen zu behandeln, die mit eigenen Nutzungsbedingungen, Laufzeiten und Abrechnungsmodalitäten versehen sind. Für Verbraucher in Österreich gelten zusätzlich die einschlägigen Regelungen des Fern- und Auswärtsgeschäftegesetzes (FAGG) und das Konsumentenschutzrecht, soweit das Angebot an Verbraucher gerichtet ist.

Nutzerrechte und rechtlicher Rahmen

In Österreich sind bei Vertragsbeziehungen zu ausländischen Plattformbetreibern insbesondere das Konsumentenschutzrecht, die DSGVO sowie die Regelungen zum Vertragsabschluss und zur Kündigung von Dauerverträgen relevant. Nutzer haben Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung und Löschung ihrer personenbezogenen Daten; bei formellen Auskunfts- oder Löschanfragen ist die Zuständigkeit häufig bei der in der EU niedergelassenen Tochtergesellschaft von Meta, also Facebook Ireland Ltd., anzusiedeln.

Rechtliche grundlagen zur kündigung

Bei der Frage derkündigung facebookhandelt es sich juristisch gesehen meist um die Beendigung eines Dauerschuldverhältnisses oder um die Ausübung von Verbraucherrechten (z. B. Widerruf innerhalb der Widerrufsfrist bei entgeltlichen digitalen Leistungen). In Abhängigkeit vom konkreten Produkt können unterschiedliche Regelungen Anwendung finden: Vertragsbedingungen, Sonderkündigungsrechte, Laufzeiten und Kündigungsfristen sind maßgeblich. In Übereinstimmung mit dem österreichischen Konsumentenschutzrecht sind bei entgeltlichen Abonnements die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) maßgeblich für Kündigungsfristen und Formvorschriften.

Formvorschriften und Beweisanforderungen

Für die rechtssichere Beendigung eines Vertrags ist das Erfordernis des Zugangs der Kündigung beim Vertragspartner zentral. Aus prozessualer Sicht ist relevant, dass die Kündigung nachgewiesen werden kann: Zugang, Zeitpunkt und Inhalt sind die tragenden Elemente bei einem späteren Rechtsstreit. Deshalb ist eine Beweiskette zu etablieren, die den Zugang dokumentiert und den Inhalt der Erklärung reproduzierbar macht.

Konsequenzen bei unklarer oder verspäteter kündigung

Wird eine Kündigung nicht fristgerecht oder nicht nach den vereinbarten Formvorschriften erklärt, kann dies zur Verlängerung des Vertragsverhältnisses, zu weiteren Kosten oder zu Schwierigkeiten bei der Rückforderung bereits gezahlter Entgelte führen. Des Weiteren können sich Haftungsfragen stellen, wenn etwa laufende Zahlungsverpflichtungen nicht rechtzeitig beendet werden.

Analyse von kundenfeedback und erfahrungsberichte

Um die praktische Seite derfacebook kündigungabzubilden, wurden öffentlich zugängliche Hinweise und Betreiberangaben sowie in deutscher Sprache veröffentlichte Nutzerberichte berücksichtigt. Nutzer berichten regelmäßig über Probleme im Kontakt mit großen Plattformbetreibern: Verzögerungen bei Antworten, Schwierigkeiten bei der Rückmeldung zu Lösch- oder Kündigungsanfragen sowie in Einzelfällen uneinheitliche Hinweise zur Zuständigkeit. Solche Beobachtungen sind für die Praxis relevant, weil sie die Notwendigkeit unterstreichen, Kündigungen beweissicher zu erklären. Ein bekanntes Problemfeld ist die Hürde bei der endgültigen Löschung von Konten, die in der Literatur und in Ratgebern als „mehrstufig“ beschrieben wird.

Häufige probleme laut nutzerberichten

  • Unklare oder schwer auffindbare Informationen zu Laufzeiten und Kündigungsfristen.
  • Keine unmittelbare persönliche Rückmeldung; stattdessen automatisierte Prozesse mit langen Bearbeitungszeiten.
  • Missverständnisse zwischen Deaktivierung und Löschung eines Kontos.
  • Unklarheiten zur Zuständigkeit für Datenschutz- oder Löschanfragen.

Diese Punkte erscheinen in mehreren Nutzerberichten und Datenschutzhinweisen und sind deshalb in eine rechtliche Risikoanalyse einzubeziehen.

Tipps aus der praxis

Aus der Sicht von Betroffenen und rechtlichen Kommentaren lassen sich folgende wiederkehrende Empfehlungen ableiten: Kündigungen oder Löschanträge müssen klar formuliert, adressiert und dokumentiert werden; Nachweise über den Versand und den Zugang sind entscheidend; außerdem sollte die Zuständigkeit (rechtliche Einheit in EU) beachtet werden. Diese Erkenntnisse sind in den weiteren Abschnitten zum methodischen Vorgehen berücksichtigt.

Kündigungsinhalt: was inhaltlich relevant ist

Bei einer formellen Kündigung ist der Inhalt der Erklärung für die Rechtswirksamkeit zentral. Die folgenden Punkte beschreiben in allgemeiner Form die inhaltlichen Elemente, die typischerweise erforderlich sind, ohne eine konkrete Vorlage bereitzustellen:

  • Identifikation des Vertragspartners (Name der juristischen Person, hier:Facebook Ireland Ltd.mit vollständiger Anschrift).
  • Klare Benennung des Vertrags/Accounts oder der Dienstleistung (z. B. Nutzername, Konto-ID, soweit verfügbar).
  • Erklärter Wille zur Kündigung oder zur endgültigen Löschung der vertraglichen Beziehung; eindeutige Zeitbezugsangabe über den gewünschten Wirksamkeitszeitpunkt (sofern relevant).
  • Rechtliche Begründung, sofern ein Sonderkündigungsrecht geltend gemacht wird (z. B. Mängel, Änderung der AGB), sonst die schlichte Erklärung der Beendigung.
  • Unterschrift des Erklärenden zur Authentifizierung der Erklärung.

Diese Elemente sind aus beweisrechtlicher Sicht empfehlenswert, weil sie im Streitfall die Rekonstruktion der Erklärung ermöglichen. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass keine sensiblen Daten unnötig übermittelt werden; für datenschutzrechtliche Aspekte gilt die DSGVO.

Postalische zustellung als primäre und empfohlene methode

Die rechtssichere Übersendung einer Kündigung per postalischem Einschreiben ist aus juristischer Perspektive in vielen Fällen die tragfähigste Methode, um Zugang und Zeitpunkt der Erklärung zu dokumentieren. Die postalische Sendung begründet eine gute Beweislage, weil Zugangszeitpunkt und Empfängerzuständigkeit im Regelfall feststellbar sind. In rechtlicher Terminologie handelt es sich dabei um eine Übermittlungsform, die den Zugang der Willenserklärung gegenüber dem Empfänger dokumentiert und somit den Anforderungen an die Nachweisbarkeit genügt.

Folglich ist diepostalische Kündigungin der Praxis insbesondere dann zu bevorzugen, wenn die Kündigung finanzielle Auswirkungen hat oder wenn bereits Probleme bei der Kommunikation mit dem Anbieter bestehen. Die ausschließliche Empfehlung in diesem Leitfaden lautet daher: Kündigung per Einschreiben über den Postweg.

Warum postalisch? rechtliche und praktische gründe

Aus rechtlicher Sicht spricht Folgendes für die postalische Zustellung per Einschreiben: Nachweisbarkeit des Zugangs, dokumentierter Versandweg, Aktenfähigkeit des Empfängers sowie in vielen Fällen höhere Akzeptanz vor Gericht oder in Schiedsverfahren. Praktisch führt dies dazu, dass Streitfragen über Zeitpunkt und Zugang reduziert werden, was die Durchsetzbarkeit von Ansprüchen erleichtert.

Was nicht in die kündigung gehört (rechtliche vorsicht)

Es ist empfehlenswert, den Schriftverkehr sachlich zu halten und keine unnötigen rechtlichen Drohungen oder unsachlichen Formulierungen zu verwenden. Eine klare, präzise Erklärung der Kündigung ist effektiver und vermeidet die Gefahr von Missverständnissen. Darüber hinaus ist zu empfehlen, keine sensiblen persönlichen Identifikationsdaten in unsichere oder ungeschützte Anlagen beizulegen.

Praktische aspekte der postalischen kündigung

Die postalische Zustellung erfordert aus Sicht der Prozesssicherheit eine durchdachte Dokumentation: Aufbewahrung von Sendungsbelegen und Kopien der Erklärung, Festhalten des Versanddatums und gegebenenfalls der Empfängeranschrift. Die Beweiskraft ergibt sich durch die Kombination aus Inhalt der Erklärung und dem dokumentierten Versandzugang.

Wichtig ist, dass die postalische Zustellung an die korrekte juristische Einheit adressiert wird. Die in der EU zuständige Gesellschaft für Facebook ist üblicherweiseFacebook Ireland Ltd.; die dort angegebene Adresse kann für formelle Korrespondenz verwendet werden. Adresse: Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland.

Hinweis zum nachweis: dokumentation und archivierung

Archivieren Sie alle relevanten Unterlagen: Versandbeleg, Ausfertigung der Kündigung, Empfangsbestätigung (falls verfügbar) und sonstige Belege, die den Schriftverkehr betreffen. Diese Unterlagen sind im Streitfall die Grundlage zur Durchsetzung von Ansprüchen.

Timing, fristen und wirksamkeit

Die Wirksamkeit einer Kündigung richtet sich nach den vertraglich vereinbarten Fristen und den gesetzlichen Vorgaben. Für Verbraucherverträge ist primär auf die AGB und etwaige gesonderte Regelungen zu achten. Im Zweifelsfall gilt: rechtzeitig kündigen, um automatische Verlängerungen zu vermeiden. Die postalische Zustellung dokumentiert den Zugang und damit den maßgeblichen Zeitpunkt der Willenserklärung.

Besondere fristen und ablaufhemmnisse

Bei Änderungen der Leistung oder bei Preiserhöhungen können Sonderkündigungsrechte bestehen; in diesen Fällen ist der Zeitpunkt der Erklärung und der Nachweis des Zugangs besonders relevant. Gegebenenfalls sind Fristen in den AGB definiert, die beachtet werden müssen, damit die Kündigung nicht wegen Fristversäumnis unwirksam bleibt.

Synthese der rechtlichen risiken

Die wichtigsten rechtlichen Risiken bei einer Kündigung sind: fehlender Zugangsnachweis, falsche Adressierung, Missverständnisse zum Vertragsgegenstand und versäumte Fristen. Die postalische Kündigung reduziert diese Risiken, weil sie eine eindeutige und dokumentierbare Übermittlungsform darstellt. Darüber hinaus schützt sie vor dem Argument, eine Erklärung sei nicht empfangen worden.

Umgang mit widersprüchen und reaktiven schritten

Sollte der Vertragspartner auf eine postalische Kündigung reagieren, ist eine sorgfältige Dokumentation der Antwort und gegebenenfalls der weiteren Korrespondenz angezeigt. Falls strittige Fragen nicht einvernehmlich geklärt werden, sind die Möglichkeiten der Beschwerde bei Aufsichtsbehörden oder die zivilrechtliche Klärung über Gericht oder Schlichtungsstellen zu prüfen. In solchen Fällen ist die lückenlose Dokumentation der bisherigen Kommunikation (insbesondere die postalische Kündigung und deren Nachweis) von zentraler Bedeutung.

Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen

Um den Prozess zu vereinfachen und die Praxis der postalischen Zustellung zu unterstützen, bieten spezialisierte Dienste Hilfestellungen beim Erstellen und Versenden formeller Schreiben an. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Diese Dienste können aus praktischer Sicht sinnvoll sein, weil sie die Belegführung unterstützen und die postalische Zustellung ohne eigene Druck- und Frankierinfrastruktur ermöglichen. Dabei bleibt der rechtliche Wert der postalischen Zustellung erhalten, sofern die Zustellung durch den Postdienst dokumentiert wird.

Tabellarische übersicht: angebotstypen und merkmale

AngebotZweckMerkmaleRechtliche Hinweise
Basis (kostenlos)soziales Netzwerk, Profilnutzungkostenfrei, datenbasierte MonétarisierungAGB gelten; Lösch-/Datenschutzanfragen möglich
Creator / Fan subscriptionsMonetarisierung für CreatorEntgeltliche Leistungen, variierende VertragsbedingungenBeachte AGB, Abrechnungsmodalitäten, Widerrufsrecht
Verifizierungs-/Premium-ServicesAuthentifizierungsabzeichen, ZusatzfunktionenEntgeltlich; optionalVertragsbedingungen können gesonderte Fristen enthalten

Tabellarische übersicht: rechtliche schlüsselbegriffe

BegriffBedeutung
Access/ZugangZurechenbarer Zugang der Willenserklärung beim Empfänger
WiderrufRecht, innerhalb gesetzlicher Fristen bestimmte Verträge zu beenden
AGBAllgemeine Geschäftsbedingungen des Anbieters, regeln Vertragsmodalitäten

Häufig gestellte rechtliche fragen

Was, wenn keine bestätigung eingeht?

Fehlt eine Empfangsbestätigung des Empfängers, bleibt die postalische Dokumentation der Versand- und Zugangsbeleg die wichtigste Nachweisgrundlage. Bei fehlender Bestätigung kann die Sendungsdokumentation in Verbindung mit einer Fristsetzung und gegebenenfalls förmlichen Ersatzmaßnahmen Grundlage eines Anspruchs sein.

Ist die postalische Kündigung immer erforderlich?

Aus rechtlicher Sicht ist die postalische Kündigung nicht zwingend in jedem Fall vorgeschrieben; allerdings bietet sie in der Praxis den stärksten Beweiswert. Bei Unsicherheiten hinsichtlich der Reaktionsqualität des Vertragspartners ist die postalische Dokumentation vorzuziehen.

Welche besonderen datenschutzrechtlichen aspekte sind zu beachten?

Bei der Übersendung personenbezogener Daten per Post sind datenschutzrechtliche Prinzipien einzuhalten: Nur notwendige Informationen übermitteln, sicher archivieren und im Streitfall die datenschutzrechtlichen Ansprüche geltend machen. Für Datenschutzanfragen gegenüber Facebook Ireland Ltd. ist die in der EU ansässige Gesellschaft als Ansprechpartner relevant.

Was tun bei streitigkeiten?

Wenn eine Auseinandersetzung über die Wirksamkeit der Kündigung entsteht, ist die Dokumentation der postalischen Zustellung der zentrale Beweis. Zusätzlich empfiehlt sich die rechtliche Prüfung der AGB, eine Fristsetzung zur Nachbesserung oder Bestätigung und die Prüfung von Schlichtungs- oder Klagewegen. In bestimmten Fällen können Verbraucher:innen die Unterstützung von Verbraucherorganisationen oder Rechtsanwälten in Anspruch nehmen.

Praktische checklist für rechtsanwälte und berater

Berater und Rechtsanwälte sollten bei einer Prüfung folgende Punkte berücksichtigen: Vertragsgegenstand und Laufzeit, anwendbare AGB, Nachweisbarkeit der Kündigung, korrekte Adressierung an die juristische Einheit (Facebook Ireland Ltd.), datenschutzrechtliche Aspekte und mögliche Ansprüche auf Rückerstattung. Die postalische Dokumentation ist integraler Bestandteil einer aussagekräftigen Akte.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach einer erfolgten postalischen Kündigung ist ein systematisches Nachhalten wichtig: Bewahren Sie die Dokumente auf, notieren Sie Fristen und reagieren Sie auf etwaige Eingangsbestätigungen sachlich und prozessgerecht. Falls weitere Schritte erforderlich werden, ist die vorhandene Dokumentation die Grundlage für rechtliche Maßnahmen oder formale Reklamationen bei zuständigen Stellen. Insgesamt gilt: Eine sachliche und dokumentierte Vorgehensweise erhöht die Erfolgsaussichten in der Durchsetzung von Rechten nach der Kündigung.

FAQ

Facebook bietet eine Vielzahl von kostenlosen Funktionen, darunter die Erstellung eines persönlichen Profils, das Teilen von Inhalten wie Fotos und Videos, die Möglichkeit, mit Freunden zu interagieren, Gruppen zu gründen und an Diskussionen teilzunehmen. Nutzer können auch Veranstaltungen erstellen und an diesen teilnehmen sowie Nachrichten über den Messenger-Dienst austauschen.

Die kostenpflichtigen Zusatzleistungen auf Facebook umfassen Funktionen wie die Verifizierung von Konten und spezielle Creator-Tools, die je nach Markt variieren können. Diese Dienstleistungen sind durch eigene Nutzungsbedingungen geregelt und können unterschiedliche Laufzeiten und Abrechnungsmodalitäten aufweisen. Nutzer sollten die spezifischen Bedingungen für ihr Land prüfen, um die genauen Kosten und Vorteile zu verstehen.

Um Ihr Facebook-Konto zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Antrag per Post an Facebook Ireland Ltd. senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihren vollständigen Namen und die mit dem Konto verbundene E-Mail-Adresse, angeben, um die Bearbeitung zu erleichtern.

Als Nutzer haben Sie das Recht auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten, das Recht auf Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung und Löschung Ihrer Daten. Diese Rechte sind durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geschützt. Bei formellen Anfragen zur Auskunft oder Löschung sollten Sie sich an Facebook Ireland Ltd. wenden.

In Europa wird Facebook in der Regel über die juristische Einheit Facebook Ireland Ltd. betrieben, die ihren Sitz in Dublin hat. Dies hat Auswirkungen auf rechtliche Fragen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Verbraucherschutz. Nutzer in Österreich sollten sich auch über die spezifischen Regelungen des Konsumentenschutzrechts und des Fern- und Auswärtsgeschäftegesetzes (FAGG) informieren.