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FILESYNC.CH kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Filesync.Ch
Vereinsweg 12
3012 Bern
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Filesync.Ch. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
Important warning regarding service limitations
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Kündigen Filesync.Ch: Einfache Methode
Was ist Filesync.Ch
FileSync.Chist ein schweizerischer Cloudspeicheranbieter, der sich an Privatpersonen, Vereine und Unternehmen richtet. Der Dienst bietet synchronisierte Dateispeicherung, Versionsverwaltung, Freigaben sowie mobile und Desktop-Clients; die Daten werden dabei in Schweizer Rechenzentren gespeichert und verschlüsselt abgelegt. FileSync positioniert sich als datenschutzorientierte Alternative zu internationalen Anbietern und richtet spezielle Angebote an Teams, Kanzleien und Vereine. In den öffentlich zugänglichen Beschreibungen werden Tarife für Einzelanwender und Teamlösungen genannt sowie technische Details zur Verschlüsselung und Rechenzentrumsredundanz.
Kurzer marktbezogener Kontext
Die Plattform wird seit Jahren in der DACH-Region angeboten; neuere Berichte erwähnen eine organisatorische Einbindung in die Backup ONE AG, was Auswirkungen auf Support- und Vertriebsstrukturen haben kann. Die preispolitischen Angaben sind in Schweizer Franken formuliert und unterscheiden primär zwischen Einzelanwender- und Teampaketen.
Zusammengefasste Aspekte der Leistung
- Serverstandort: Schweiz, Rechenzentren mit Tier-III/IV-Angaben.
- Sicherheit: AES-256-Verschlüsselung, Versionierung und Wiederherstellungsfunktionen.
- Zielgruppen: Einzelanwender, KMU, Vereine und spezialisierte Branchen (z. B. Advokatur, Treuhand).
- Preismodell: Monatstarife in CHF; Staffelungen nach Speicher und Anzahl Benutzer.
Kundenfeedback und Erfahrungen mit der kündigung
Bei der Recherche nach deutschen- und österreichischsprachigen Nutzermeinungen zufilesync.ch kündigungfinden sich primär fachliche Berichte zu Funktionsumfang und Datensicherheit; systematische, öffentlich zugängliche Massenbewertungen (z. B. auf grossen Bewertungsplattformen) sind vergleichsweise rar. In Branchenblogs und Fachartikeln wird die Plattform überwiegend positiv hinsichtlich Datensicherheit und Teamfunktionen bewertet; bei Anwendern treten in Einzelfällen Fragen zur Vertragslaufzeit, Abrechnung und zum Support-Verhalten auf. Konkrete, wiederkehrende Kritikpunkte aus Nutzerkommentaren betreffen vor allem die Kommunikation bei Preis- oder Produktänderungen sowie die Frage, wie klare Vertragsbeendigungen dokumentiert werden können.
Analyse realer nutzererfahrungen (Synthese)
Aus den verfügbaren Quellen und Forenkommentaren lassen sich mehrere wiederkehrende Themen ableiten:
- Positiv: Hohe Datensicherheit, schweizerischer Datenstandort und stabile Synchronisierung werden oft gelobt.
- Neutral/verbesserungswürdig: Preisangaben sind in CHF; daher besteht bei österreichischen Kunden gelegentlicher Klärungsbedarf bezüglich Umrechnung und Rechnungslegung.
- Negativ: Einige Nutzer berichten von Verzögerungen bei Supportanfragen und Unsicherheiten im Ablauf einer Vertragsbeendigung, insbesondere wenn vertragliche Fristen und AGB-Punkte nicht eindeutig kommuniziert sind.
Mehrere Nutzer empfehlen, Kündigungen schriftlich und nachweisbar zu führen, da digitale Kommunikationswege nachträglich zu Streitfragen führen können. Daraus ergibt sich die praktische Empfehlung, Kündigungen so zu dokumentieren, dass sich der Zugang und der Versand robust nachweisen lassen.
Paraphrasierte nutzerzitate und praktische tipps
Direkte Zitate aus Diskussionsforen und Fachartikeln zeigen häufig Vorschläge wie: „Kündigung immer mit Zustellnachweis senden“ oder „Belege zur Abrechnung aufbewahren, falls noch Gebühren abgerechnet werden“. Diese Hinweise spiegeln das Bedürfnis wider, die Abwicklung rechtssicher zu dokumentieren. (Hinweis: explizite Nennung oder Verlinkung zu elektronischen Kontaktwegen für Kündigungen wird hier nicht wiedergegeben, da die empfohlene Methode im Leitfaden postalisch ist.)
Rechtlicher rahmen: anwendbare regeln für österreichische kunden
Wenn ein in der Schweiz domizilierter Anbieter Dienste an österreichische Kunden liefert, ist bei Vertragsbeziehungen auf grenzüberschreitende Elemente zu achten. Für in Österreich ansässige Verbraucher kommen grundsätzlich Regelungen des österreichischen Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) sowie Bestimmungen zum Fernabsatz (FAGG) in Betracht, sofern ein Verbrauchervertrag vorliegt. Diese Regelungen betreffen insbesondere Widerrufsrechte, Informationspflichten des Anbieters und Formvorschriften für Vertragsänderungen. In der Praxis ist zu prüfen, welche Rechtswahl und welchen Gerichtsstand die AGB vorsehen; dennoch können zwingende Verbraucherschutzvorschriften in Österreich wirksam bleiben.
Gerichtliche Entscheidungen zeigen, dass die Qualifikation eines Angebots als „digitale Leistung“ oder „digitale Inhalte“ Folgen für Widerrufsfristen und Rücktrittsrechte hat; in manchen Fällen entfällt das Widerrufsrecht mit Beginn der Leistungserbringung, wenn die rechtlich definierten Voraussetzungen erfüllt sind. Folglich ist bei einerfilesync.ch kündigungfrühzeitige Prüfung der Vertragsart, Beginn der Leistung und konkreter AGB-Klauseln unerlässlich.
Kündigungsinhalt: rechtliche inhalte und formale punkte
Inhaltlich sollte ein Kündigungsschreiben klar, eindeutig und mit allen relevanten Vertragsangaben versehen sein. Rechtlich zielführende Angaben sind in der Regel:
- Identifikation des Vertragspartners (voller Name oder Firmenname des Kunden).
- Klare Bezeichnung des Vertrags/Abonnements (z. B. Kunden- oder Vertragsnummer, Produktbezeichnung).
- Erklärung der Kündigung mit eindeutigem Ziel (Auflösung des Vertragsverhältnisses bzw. Beendigung des Abonnements zu einem benannten Zeitpunkt).
- Angabe des gewünschten Beendigungstermins unter Berücksichtigung vertraglicher Kündigungsfristen.
- Ort, Datum und eigenhändige Unterschrift (sofern gesetzlich oder vertraglich erforderlich).
Diese Grundbestandteile dienen dazu, Interpretationsnichtigkeiten zu vermeiden und einen eindeutigen Leistungsbeendigungspunkt zu schaffen. Aus vertragsrechtlicher Sicht ist insbesondere auf die in den AGB geregelten Kündigungsfristen, Verlängerungsklauseln und mögliche Mindestlaufzeiten zu achten.
Was nicht inhaltlich enthalten werden sollte
Vermeiden Sie unklare Formulierungen, Ausdrücke, die Zweifel über den Kündigungsgrund hervorrufen, oder Pauschalaussagen ohne konkrete Vertragsbezüge. Ferner sollte die Kündigung keine Bedingungen enthalten, die vom Anbieter zusätzlich erfüllt werden müssen, sofern dies nicht ausdrücklich vertraglich vorgesehen ist.
Step-by-step guide: Vorbereitung vor der postalischen kündigung
Dieser Abschnitt bietet eine strukturierte Abfolge rechtlicher Vorbereitungsschritte. Dabei wird auf postalische Zustellung als ausschliessliche, empfohlene Übermittlungsart fokussiert.
Schritt 1: Vertragsunterlagen sichten und Fristen ermitteln
Prüfen Sie die AGB, das ursprüngliche Angebot und die Bestell- oder Auftragsbestätigung. Achten Sie auf:
- Vertragsbeginn und Mindestlaufzeit.
- Kündigungsfrist und Formvorgaben.
- Klauseln zu automatischer Verlängerung und Modalitäten für Vertragsbeendigung.
Die exakte Kenntnis dieser Punkte bestimmt, bis wann eine postalische Kündigung beim Anbieter eingegangen sein muss, damit die Kündigung wirksam wird.
Schritt 2: Zahlungs- und abrechnungsunterlagen sichern
Sammeln Sie Rechnungen, Zahlungsbelege und Kontoauszüge, die laufende Zahlungen oder bereits geleistete Vorauszahlungen belegen. Diese Unterlagen sind relevant für mögliche Rückforderungsansprüche oder Abrechnungsstreitigkeiten.
Schritt 3: Dokumentation des Vertragskontakts
Notieren Sie relevante Kontaktpunkte, Vertragsnummern und internen Referenzen aus Ihrem Kundenkonto. Diese Angaben erleichtern die eindeutige Zuordnung der Kündigung durch den Anbieter.
Schritt 4: Rechtliche prüfung bei Unsicherheit
Bei komplexen Verträgen oder uneindeutigen AGB empfiehlt sich die Einholung einer juristischen Kurzberatung. So lassen sich Risiken wie vertraglich gebundene Laufzeiten, spezielle Rücktrittsrechte oder Rückforderungsansprüche vorab klären.
Step-by-step guide: die eigentliche kündigung per einschreiben (rechtlicher fokus)
Im Mittelpunkt steht die postalische Kündigung per Einschreiben, da diese Methode den stärksten formellen Nachweis über Zugang und Versand bietet. Aus rechtlicher Sicht sind folgende Regeln und Überlegungen wichtig:
- Zugangsnachweis: Für die Wirksamkeit einer Kündigung kommt es häufig auf den Zeitpunkt des Zugangs beim Anbieter an. Ein postalischer Zustellnachweis dokumentiert diesen Zugang.
- Empfangsbestätigung: Falls möglich, sollte die Kündigung so gestaltet sein, dass ein Empfangsvermerk durch den Anbieter erfolgen kann; dies hilft im Streitfall, den Zugang zu belegen.
- Unterschrift: Die eigenhändige Unterschrift gilt in vielen Fällen als formaler Akt, der die Ernsthaftigkeit der erklärte Kündigung unterstreicht und die Identifikation der erklärenden Person erleichtert.
Diese inhaltlichen und formalen Elemente tragen dazu bei, dass eine postalische Kündigung im Rechtsstreit Bestand hat und der Zeitpunkt der Vertragsbeendigung klar bestimmt werden kann.
Praktische rechtliche folgen einer postalischen kündigung
In rechtlicher Hinsicht erzeugt eine korrekt zugestellte, postalische Kündigung mehrere wichtige Wirkungen:
- Rechtswirksamer Zugang: Die Kündigung gilt mit Zugang beim Vertragspartner als erklärt, wodurch Fristen und Ansprüche ab diesem Zeitpunkt laufen.
- Beweisbildung: Bei internen oder gerichtlichen Auseinandersetzungen stellt der Versand- und Empfangsnachweis einen starken Beweis dar.
- Vertragsbeendigung: Folgt die Kündigung den vertraglichen Vorgaben, tritt die vertraglich vorgesehene Beendigung ein; allfällige Folgeverpflichtungen (z. B. Datenlöschung, Rückgabe von Materialien) richten sich nach AGB und geltendem Recht.
Adressangabe für die kündigung
Die postalische Kündigung sollte an die offizielle, vertretungsberechtigte Anschrift gerichtet werden. FürFileSync.Chverwenden Sie die folgende Adresse im Schriftverkehr:Adresse: Vereinsweg 12 3012 Bern Switzerland.
Fristen, wirkungszeitpunkte und verlängerungsklauseln
Prüfen Sie sorgfältig, ob der Vertrag automatische Verlängerungen vorsieht und welche Fristen einzuhalten sind. In vielen AGB ist geregelt, dass die Kündigung eine bestimmte Kündigungsfrist einhalten muss, damit sie zum Ende der laufenden Periode wirksam wird. Ist eine Kündigung nicht fristgerecht erfolgt, verlängert sich das Vertragsverhältnis häufig automatisch um die vereinbarte Verlängerungsperiode. In rechtlicher Hinsicht ist es deshalb unerlässlich, sowohl Fristbeginn (z. B. Vertragsbeginn, Abrechnungszeitraum) als auch Fristende zu bestimmen und den Zustellnachweis dementsprechend zu planen.
Beweisrechtliche und datenschutzrelevante aspekte
Bei cloudbasierten Diensten stehen nach Vertragsende oft Fragen zur weiteren Speicherung von Daten und zur Löschung. Kontrollieren Sie, welche Löschfristen die AGB vorsehen und welche Daten nach Vertragsende noch gespeichert werden. Fordern Sie, falls nötig, nachweisbare Informationen zur Datenlöschung ein; auch hier ist ein postalischer Schriftverkehr mit klarer Kennzeichnung der Forderung empfehlenswert, um einen verwertbaren Nachweis für spätere Reklamationen zu haben.
Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Service wiePostclicnützlich sein. Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief.Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Option reduziert logistische Hürden bei der postalischen Zustellung, ohne die rechtliche Wertigkeit eines physischen Einschreibens zu beeinträchtigen.
Rechtsfolgen bei unklarem oder verspätetem zugang
Wird eine Kündigung verspätet oder gar nicht nachweisbar zugestellt, kann dies zur Folge haben, dass sich das Vertragsverhältnis verlängert oder dass Ansprüche auf Rückerstattung abgelehnt werden. Falls der Anbieter Bestätigungen über den Eingang ausstellt, sollten Sie diese aufbewahren. Kommt es trotz korrektem Versand zu einem Streit, entscheidet im Zweifel die dokumentarische Beweislage über die Wirksamkeit der Kündigung.
Typische streitfragen und wie man sie rechtlich adressiert
Folgende Konfliktfelder treten häufig auf und lassen sich mit gezielter Dokumentation und rechtlicher Vorbereitung mindern:
- Abrechnungsstreit: Rechnungsprüfungen und Zahlungsnachweise bereithalten; bei Forderungen auf Teilrückerstattung die vertragliche Grundlage prüfen.
- Datenlöschung: Dokumentieren Sie Lösch- oder Exportwünsche postalisch, um einen Nachweis über die Forderung zu haben.
- Bestätigung des Vertragsanbieters: Fordern Sie eine schriftliche Zugangsbestaetigung (postalisch) an, falls diese im Vertrag vorgesehen ist.
Tabellarische übersicht: FileSync preismodelle (kompakt)
| Tarif | Zielgruppe | Basismerkmale | Preis (ab) |
|---|---|---|---|
| Einzelanwender | Privatanwender | 100 GB, AES-256, Desktop & Mobile, Dateiversionierung | CHF 9.90 / Monat |
| Teams | KMU, Vereine | 512 GB, mehrere Benutzer, Teams-Funktionen | CHF 39.00 / Monat (für 2 Benutzer) |
Quelle: Angaben vom Anbieter; Preise in CHF. Diese Darstellung ist komprimiert wiedergegeben; konkrete Tarifdetails und Zusatzkosten sind der offiziellen Preisliste zu entnehmen.
Tabellarische übersicht: vergleich typischer anbietermerkmale
| Merkmal | FileSync (Schweiz) | Typische alternative Merkmale |
|---|---|---|
| Serverstandort | Schweiz (Zürich, Genf) | International, wechselnde Standorte |
| Verschlüsselung | AES-256, Versionierung | Verschlüsselung variabel, teilweise Ende-zu-Ende |
| Preise | CHF-basierte Monatsmodelle | EUR/USD und Staffelmodelle |
| Zielgruppe | Privat & KMU, Branchenlösungen | Breiter Markt, oft Massenmarktangebote |
Was nach der kündigung zu tun ist
Nachdem die postalische Kündigung versandt und der Zugang nachweisbar ist, empfehlen sich folgende konkrete Schritte:
- Belege und Zustellnachweis sorgfältig archivieren.
- Fristgerecht prüfen, ob der Anbieter eine Empfangsbestätigung oder abschliessende Abrechnung zusendet; diese Dokumente sind für spätere Rechtsdurchsetzung zentral.
- Falls Datenexport gewünscht ist, rechtzeitig eine entsprechende Aufforderung nach AGB und Datenschutzbestimmungen stellen und den Export dokumentieren.
- Überprüfen Sie Konto- und Zahlungsströme in den darauffolgenden Abrechnungsperioden, um unerlaubte Abbuchungen oder Weiterbelastungen zu erkennen.
Diese Maßnahmen sind pragmatisch und verbessern die Durchsetzbarkeit Ihrer Rechte nach Vertragsbeendigung. Zugleich reduzieren sie das Risiko, dass nach Vertragsende Streitigkeiten zu langwierigen Rechtsverfahren führen.
Hinweise zur Beweissicherung und mögliche rechtliche Schritte
Wenn der Anbieter eine abgeschlossene postalische Kündigung bestreitet oder bei Forderungen nach Vertragsende, bewahren Sie folgende Dokumentation auf: Zustellnachweis des Einschreibens, Kopien Ihrer Kündigung, Zahlungsbelege und etwaige Korrespondenz. Bei begründeten Forderungen können Sie diese Unterlagen nutzen, um Ihre Position außergerichtlich oder gerichtlich zu untermauern. Bei Bedarf sollten Sie rechtlichen Rat in Anspruch nehmen, insbesondere wenn größere Summen oder komplexe datenschutzrechtliche Fragen betroffen sind.
Praxisbeispiele aus der rechtsprechung (relevante prinzipien)
Österreichische Gerichte und Fachkommentare betonen die Bedeutung der klaren Vertrags- und AGB-Auslegung sowie der Frage, ab wann eine Dienstleistung als erbracht gilt. Bei digitalen Leistungen sind die konkrete Vertragsgestaltung und die Information des Verbrauchers über Widerrufsrechte entscheidend. Daraus folgt: Sorgfältige Dokumentation und korrekte Form der Kündigung sind in cross-border-Fällen besonders relevant.
Praktische tipps für österreichische kunden von filesync.ch
- Planen Sie Kündigungsfristen frühzeitig und richten Sie Ihre postalische Kündigung so aus, dass der Zugang beim Anbieter vor Fristende belegbar ist.
- Bewahren Sie alle Abrechnungen und Korrespondenz auf, um mögliche Rückforderungsansprüche zu begründen.
- Wenn Sie Daten exportieren möchten, veranlassen Sie dies vor dem endgültigen Vertragsende und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung über die erfolgte Löschung bzw. Übermittlung an.
- Nutzen Sie Services wiePostclic, um den Versand eines Einschreibens zu vereinfachen und dennoch den formellen Nachweis des Zugangs zu sichern.
Weitere rechtliche prüfung und unterstützung
Bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Konsultation einer fachkundigen Rechtsberatung mit Schwerpunkt Vertrags- und Verbraucherrecht. Eine spezialisierte Prüfung kann klären, ob zwingende österreichische Verbraucherschutzvorschriften anwendbar sind, welche Ansprüche auf Rückerstattung bestehen oder wie Datenlöschungsansprüche durchzusetzen sind.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem Ende des Vertragsverhältnisses sollten Sie folgende Schritte priorisieren: (1) Archivierung des Zustellnachweises und der Bestätigungen, (2) Kontrolle der letzten Abrechnung und mögliche Beanstandung binnen vertraglicher Fristen, (3) Sicherstellung, dass gewünschte Datenexporte vollständig und nachweisbar durchgeführt wurden, (4) eventuelle Nachverfolgung offener Forderungen oder Gutschriften. Diese Maßnahmen schaffen Rechtsklarheit und mindern das Risiko längerfristiger Auseinandersetzungen.
Wichtiger rechtlicher hinweis:Dieser Leitfaden gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bei konkreten Streitfällen, unklaren AGB-Klauseln oder größeren finanziellen Risiken ziehen Sie bitte eine qualifizierte juristische Beratung hinzu.
Offizielle Anbieteradresse für schriftliche Korrespondenz:Adresse: Vereinsweg 12 3012 Bern Switzerland.