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Sender
Kündigung Fitbit Premium Einfach | Postclic
Fitbit Premium
76 Lower Baggot Street
2 Dublin Ireland
support-ger@fitbit.com
Cancellation of Fitbit Premium contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Fitbit Premium service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Fitbit Premium
76 Lower Baggot Street
2 Dublin , Ireland
support-ger@fitbit.com
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Fitbit Premium: Einfache Methode

Was ist Fitbit Premium

Fitbit Premiumist ein kostenpflichtiges Zusatzangebot zur Fitbit-App und zu Fitbit-Geräten, das erweiterte Analysen, personalisierte Trainingsprogramme, geführte Workouts und detaillierte Schlaf- und Stressauswertungen bietet. Nutzer erhalten vertiefte Einblicke in Schlafphasen, einen täglichen Bereitschaftsindex, individualisierte Trainingspläne und zusätzliche Inhalte wie Video-Workouts und Challenges. Das Angebot wird üblicherweise als monatliches oder jährliches Abonnement angeboten und kann nach einer Testphase in ein kostenpflichtiges Abo übergehen. Die Preis- und Testmodalitäten variieren regional; in vielen deutschsprachigen Quellen werden monatliche und jährliche Tarife sowie zeitlich begrenzte Gratis-Testphasen genannt.

Angebote und preismodelle

In der Praxis werden fürFitbit Premiumhäufig zwei Hauptmodelle genannt: ein monatlicher Tarif und ein Jahresabo mit reduziertem Monatsäquivalent. Typische Angaben in unabhängigen Technikportalen für den deutschsprachigen Raum liegen bei rund 8,99 Euro pro Monat bzw. etwa 79,99 Euro pro Jahr. Zusätzlich gibt es in vielen Fällen kostenlose Probephasen, die je nach Aktion und Gerät mehrere Monate betragen können. Diese Zahlen dienen zur Orientierung; kundenspezifische Preise können abweichen.

TarifTypische preisangabe (Österreich/deutschsprachig)Hinweis
Monatlichca. €8,99 / MonatFlexibel, wird monatlich abgerechnet
Jährlichca. €79,99 / JahrGünstigerer Jahrespreis, automatische Verlängerung möglich
Probephase90 Tage oder gerätespezifische MonateVariiert je nach Aktion / Gerät

Funktionen und nutzen

Fitbit Premiumbündelt Daten aus Sensoren und App, damit Nutzer tiefergehende Gesundheits- und Fitnessinformationen bekommen: detaillierte Schlafanalyse, Stress- und Herzfrequenztrends, personalisierte Trainingspläne, Wellnessberichte und exklusive Inhalte wie geführte Workouts. Für viele Käufer von Fitbit-Geräten werden Testzeiträume als Kaufanreiz angeboten. Die meisten Nutzer berichten, dass bestimmte Analysen vor allem für aktive Personen oder Nutzer mit Interesse an Schlafauswertung besonders nützlich sind, während andere Anwender den Mehrwert als begrenzt empfinden.

Kundenerfahrungen mit der kündigung

Aus der Analyse von Nutzerberichten, Community-Foren und Bewertungsplattformen lassen sich wiederkehrende Muster beim Themakündigung fitbit premiumerkennen. Häufige Themen sind: Verwirrung über die Laufzeit und automatische Verlängerung, Schwierigkeiten beim Auffinden der aktiven Abonnements, Fälle in denen Nutzer nach Ablauf eines Probezeitraums ungewollt belastet wurden sowie zeitweise Anzeige von Premium-Funktionen trotz vermeintlicher Kündigung. Viele Berichte stammen aus Community-Threads und Bewertungsportalen, in denen Betroffene von langen Abläufen oder unklaren Benutzeroberflächen berichten.

Beispiele aus der Nutzerkommunikation (paraphrasiert): Einige Nutzer berichten, dass ihr Abo nach einer Gratisphase ohne klare Benachrichtigung in ein Jahresabo überging; andere schildern, dass das Dashboard Premium als aktiv zeigt, obwohl die Abrechnung storniert oder das Abo angeblich gekündigt wurde. Diese Erfahrungsberichte deuten auf mögliche Inkonsistenzen bei Statusanzeigen und auf Erfahrungen mit automatischer Verlängerung hin. Solche Fälle finden sich wiederholt in Community-Foren.

Auf Bewertungsplattformen äußern Kundinnen und Kunden neben technischen Kritikpunkten auch Frust über die Abrechnung und über unzureichende Hinweise zur Kündigungsfrist. Solche Einträge sind ein wichtiger Indikator dafür, dass Konsumentinnen und Konsumenten besonders auf nachvollziehbare Belege und bestätigte Abläufe angewiesen sind.

Häufige BeschwerdeWirkung für Nutzer
Unklare Anzeige des Abo-StatusUnsicherheit, ob Kündigung erfolgreich war
Automatische Verlängerung nach ProbephaseUnerwartete Belastungen
Verzögerte Deaktivierung von Premium-FunktionenZugriff bleibt trotz Kündigung vorhanden

Was Nutzer raten

Erfahrene Anwender empfehlen, bei Unklarheiten Belege aufzubewahren und auf eine eindeutige Bestätigung der Kündigung zu bestehen. Viele raten dazu, besonders bei Probephasen die Fristen aktiv im Kalender zu markieren, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden. Diese Hinweise stammen aus gesammelten Community-Erfahrungen und User-Feedback.

Warum postalische einschreiben die beste Praxis beikündigung fitbit premiumist

Als Experte für Kündigungen empfehle ich aus rechtlicher und praktischer Sicht die Kündigung per eingeschriebenem Brief (Rückschein oder Einschreiben) als Standardvorgehen. Gründe dafür sind: rechtssichere Zugangs- und Empfangsbestätigung, klare Datierung des Zugangs, guter Nachweis im Streitfall und unabhängig von technischen Störungen. Bei Meinungsverschiedenheiten über Fristen oder ob eine Kündigung rechtzeitig eingegangen ist, ist ein physischer Sendungsnachweis oft entscheidend.

Wichtig: Bei einer postalischen Kündigung sollten Sie allgemeine Prinzipien beachten (keine Vorlage, keine Formulierung vorgeben): nennen Sie Ihre Vertrags- oder Mitgliedsnummer, Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse, formulieren Sie unmissverständlich den Kündigungswillen und datieren Sie Ihre Erklärung sowie unterschreiben Sie diese eigenhändig. Vermeiden Sie Musterformulierungen, die nicht klar als Kündigung erkennbar sind. Bewahren Sie den Sendungsbeleg sowie den Empfangsnachweis sicher auf; diese Dokumente sind oft belastbare Beweise. (Hinweis: Konkrete Mustertexte oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Versand werden hier nicht gegeben.)

Wohin die postalische Kündigung geschickt werden kann:Adresse:Fitbit International Limited, 76 Lower Baggot Street, Dublin 2, Irland. Diese Anschrift sollten Sie in Ihrer Sendung verwenden, wenn Sie die postalische Zustellung an die Unternehmensadresse nachweisen möchten.

Rechtliche aspekten in Österreich und EU

Rechtlich relevant sind in Österreich und der EU insbesondere Vorschriften zur Information über automatische Verlängerungen, Widerrufsrechte bei Fernabsatzverträgen und die Pflicht der Anbieter, rechtzeitig vor auslaufenden Fristen zu informieren. Der EuGH hat sich in einem Urteil vom 5. Oktober 2023 mit der Problematik von Testphasen und automatischer Umwandlung in kostenpflichtige Abos befasst; daraus folgt, dass Verbraucherrechte im Zusammenhang mit automatischen Verlängerungen genau geprüft werden und Informationspflichten für Anbieter bestehen. Darüber hinaus gibt es in österreichischer Rechtsprechung und Verbraucherschutzmeinungen Hinweise, dass Anbieter Kundinnen und Kunden rechtzeitig über bevorstehende Vertragsenden informieren müssen. Bei Streitfragen kann die Arbeiterkammer oder der Verein für Konsumenteninformation (VKI) unterstützen.

Praktisch bedeutet das für Nutzer: Dokumentieren Sie Fristen, prüfen Sie Vertragsinformationen auf Informationspflichten des Anbieters und nutzen Sie die postalische Zustellung als belastbaren Weg, um Ihr Kündigungsbegehren formell zu erklären. Bei Problemen mit automatischer Verlängerung oder nicht erfolgter Information sollten Sie Belege sammeln und rechtliche Beratung oder Verbraucherschutzstellen einbeziehen.

Typische fehler und wie man sie vermeidet

Aus tausenden Kündigungsfällen lassen sich mehrere wiederkehrende Fehler ableiten. Vermeiden Sie diese Fallen:

  • Keine Fristen notieren: Tragen Sie das Ende der Probephase oder Kündigungsfrist sofort in Ihren Kalender ein.
  • Kein Nachweis aufgehoben: Bewahren Sie Sende- und Empfangsbelege über Jahre auf, nicht nur Wochen.
  • Unklare Formulierung: Formulierungen, die nicht ausdrücklich kündigen, können zu Missverständnissen führen.
  • Keine Mitgliedsnummer: Fehlt die Identifikation, kann die Kündigung mangels Zuordnung nicht verarbeitet werden.

Diese Empfehlungen basieren auf typischen Fällen, die in Nutzerforen und Verbraucherbewertungen dokumentiert wurden.

Um den Prozess zu vereinfachen

Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Service helfen, die postalische Zustellung bequem zu organisieren, gerade wenn kein Drucker zur Verfügung steht oder man den Weg zur Post sparen möchte:

Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Hinweis: Postclic ist als technische Erleichterung zu betrachten; die rechtliche Wirkung hängt vom Versand mit Einschreiben und dem Erhaltsnachweis ab. Nutzen Sie solche Services ausschließlich zur Erleichterung des Versands; die inhaltliche Verantwortung für die Kündigung und die Formulierung bleibt bei Ihnen.

Praktische checklisten (ohne versand-schritte)

Folgende Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen, die vor, während und nach der Absendung einer postalischen Kündigung zu beachten sind. Dies ist eine inhaltliche Checkliste, kein Versand-Leitfaden:

  • Prüfen Sie Ihre Vertragsdaten: Mitgliedsnummer, Vertragsbeginn, Laufzeit, Probezeiträume.
  • Notieren Sie Fristen: Letzter Tag, an dem eine Kündigung wirksam sein muss.
  • Formulieren Sie eine klare Kündigungserklärung und unterschreiben Sie diese handschriftlich.
  • Fügen Sie eine Kopie Ihres Ausweises oder andere Identifikationsmerkmale bei, wenn dies in den AGB als notwendig genannt ist.
  • Bewahren Sie eine Kopie Ihrer Kündigung auf und dokumentieren Sie Sendungs- und Empfangsnachweis.
  • Setzen Sie sich eine Nachverfolgungsfrist: Kontrollieren Sie nach einigen Tagen bzw. Wochen den Kontostatus und Ihre Kontoauszüge.

Tabelle: typische probleme vs. empfohlenes vorgehen

ProblemEmpfohlenes Vorgehen (prinzipiell)
Abo wird trotz Kündigung weiter angezeigtBelege prüfen, Empfangsnachweis sichern, Verbraucherberatung kontaktieren
Ungewollte Verlängerung nach ProbezeitNachweis der Informationspflicht verlangen, Fristen dokumentieren, gegebenenfalls Rückforderung prüfen
Abbuchung trotz WiderspruchZahlungsbelege sammeln, ggf. Rückbuchung prüfen und rechtliche Beratung einholen

Kommunikation mit dem Anbieter: worauf achten (ohne alternative kontaktwege zu nennen)

Bei jeder Kommunikation sollten Sie sachlich bleiben und klar die Fakten darlegen: welchen Vertrag Sie meinen, wann Sie kündigen möchten und welche Belege Sie bereits haben. Bestehen Widersprüche, fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Erhalts Ihrer Kündigung und die schriftliche Bestätigung über das Vertragsende sowie über eventuelle Rückerstattungen. Fordern Sie bei fehlender Rückmeldung Verbraucherschutz-Unterstützung ein.

Wichtig: Dokumentieren Sie Fristen und speichern Sie jede eingehende Bestätigung sicher ab. Falls die Bestätigung ausbleibt, nutzen Sie den Sendungsbeleg als Nachweis und suchen Sie Unterstützung bei Verbraucherschutz-Organisationen. Dies ist oft der schnellste Weg, um eine Klärung zu erzwingen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Abschicken der postalischen Kündigung sollten Sie folgende Schritte beachten: überprüfen Sie Kontoauszüge auf weitere Belastungen, kontrollieren Sie den Premium-Zugriff in der App (obwohl technische Anzeige und Abrechnung abweichen können, ist das Abrechnungsdokument maßgeblich), und sammeln Sie alle Antworten des Anbieters. Falls innerhalb einer angemessenen Frist keine Rückmeldung erfolgt, ist die nächste sinnvolle Maßnahme die Kontaktaufnahme mit einer konsumentenschutzrechtlichen Stelle oder Rechtsberatung. Beachten Sie bei weiteren Schritten die Fristen und heben Sie alle Belege auf. Diese Vorgehensweise hilft, Ansprüche im Nachhinein zu belegen und erforderlichenfalls Rückforderungen durchzusetzen.

Wenn Sie Unterstützung benötigen, können regionale Beratungsstellen wie die Arbeiterkammer oder der VKI in Österreich Hilfestellung geben; sie beraten zu Rechten bei automatischer Verlängerung und zu Vorgehen bei nicht anerkannten Kündigungen.

FAQ

Fitbit Premium bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter erweiterte Analysen Ihrer Gesundheitsdaten, personalisierte Trainingsprogramme, geführte Workouts sowie detaillierte Schlaf- und Stressauswertungen. Nutzer können tiefere Einblicke in ihre Schlafphasen erhalten, einen täglichen Bereitschaftsindex einsehen und individualisierte Trainingspläne nutzen.

Das Fitbit Premium Abonnement kostet typischerweise etwa 8,99 Euro pro Monat oder 79,99 Euro pro Jahr, was eine Ersparnis im Vergleich zur monatlichen Abrechnung darstellt. Es gibt auch kostenlose Probephasen, die je nach Aktion und Gerät mehrere Monate dauern können.

Um Ihr Fitbit Premium Abonnement zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsantrag per Post senden. Stellen Sie sicher, dass Sie dies rechtzeitig tun, um eine automatische Verlängerung zu vermeiden.

Ja, Fitbit Premium bietet in vielen Fällen eine kostenlose Testphase an, die je nach Aktion und Gerät variieren kann. Diese Testphase ermöglicht es Ihnen, die Funktionen des Abonnements auszuprobieren, bevor Sie sich für ein kostenpflichtiges Abo entscheiden.

Der monatliche Tarif von Fitbit Premium ist flexibel und wird monatlich abgerechnet, während der jährliche Tarif einen günstigeren Preis pro Monat bietet, jedoch eine automatische Verlängerung beinhaltet. Viele Nutzer entscheiden sich für das Jahresabo, um Kosten zu sparen.