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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Fremdgehen.Com service.
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– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

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Kündigen Fremdgehen.Com: Einfache Methode

Was ist Fremdgehen.Com

Fremdgehen.Comist ein europaweit erreichbares Casual-Dating-Portal, das sich an erwachsene Nutzer richtet, die diskrete Kontakte und kurzfristige Begegnungen suchen. Die Plattform präsentiert Funktionen wie Profil­erstellung, Suchoptionen nach Region, Nachrichtenfunktionen und bezahlte Premium‑Leistungen. Zur Vertragsabwicklung und zu Service‑Informationen unterhält der Anbieter eine öffentliche Website mit Hinweisen zu Nutzungsbedingungen und einem Bereich zum Kündigungsprozess. In dieser Anleitung fokussiere ich mich aus rechtlicher Sicht auf die Besonderheiten von Abonnements, praxisnahe Erfahrungen von Nutzern in Österreich und die rechtssichere Beendigung eines Vertragsverhältnisses gegenüberFremdgehen.Com.

Rechtsform und Anbieteranschrift

Als Anbieter wird oft die Betreibergesellschaft genannt; für vertragliche oder postalische Korrespondenz ist folgende Anschrift relevant:Casual Networks B.V., Frans Erensstraat 14 A, 5921 VG Venlo, Niederlande. Verwenden Sie diese Anschrift bei jeder postalischen Korrespondenz, sofern keine abweichende, vertraglich festgelegte Adresse vorliegt.

Kündigungsinhalt: rechtliche grundlagen und inhaltliche pflichtangaben

Bei der inhaltlichen Gestaltung einer Kündigung steht die Wirksamkeit im Vordergrund. Aus vertraglicher und zivilrechtlicher Sicht muss die Kündigung so formuliert sein, dass der Adressat zweifelsfrei erkennen kann, wer kündigt, welches Vertragsverhältnis gemeint ist und zu welchem Zeitpunkt die Beendigung gewünscht wird. Aus Sicht des Konsumentenschutzes sind zusätzlich Informationen über Fristen, Laufzeit und bisherige Zahlungen relevant. Formulierungen, die einen eindeutigen Beendigungswillen ausdrücken und die Identifikation des Vertragsverhältnisses ermöglichen, sind erforderlich; eine missverständliche Wortwahl kann zu Verzögerungen führen. Die Rechtsprechung und Verbraucherschutzstellen betonen, dass für die Rechtzeitigkeit einer Kündigung der Zugang beim Unternehmen maßgeblich ist; die Beweislast für das rechtzeitige Einlangen liegt beim Kündigenden.

Wesentliche inhaltliche Elemente (ohne Mustervorlage)

Inhaltlich sollte die Kündigung folgende neutrale Informationen abdecken, ohne hier ein Muster vorzugeben: Identifikation der kündigenden Person (Name, Adresse), Benennung des betroffenen Vertragsverhältnisses oder Nutzerkontos, eindeutiger Kündigungswille, gewünschter Wirksamkeitstermin (sofern vorhanden) und die Bitte um Bestätigung. Aus prozessualer Sicht empfiehlt es sich, alle relevanten Vertragsdaten zur Zuordnung bereitzuhalten, damit der Empfänger die Kündigung eindeutig einordnen kann.

Analyse der Kundenerfahrungen mitfremdgehen.com kündigung erfahrungen(Austria fokus)

Zur Ermittlung typischer Probleme und Erfolgsmuster habe ich zunächst die offizielle Website geprüft und anschließend Kundenberichte und Bewertungsplattformen ausgewertet. Die Mehrheit der öffentlich zugänglichen Nutzerberichte, insbesondere auf Bewertungsplattformen, schildert wiederkehrende Probleme: Unzufriedenheit über angeblich intransparente Preisgestaltung, Wahrnehmung von Fake‑Profilen und Schwierigkeiten bei der Beendigung von kostenpflichtigen Mitgliedschaften. Viele Rezensenten berichten, dass Kündigungen offenbar nicht in der gewählten Form anerkannt oder nur verzögert bestätigt worden seien; in Einzelfällen wurden Mahnungen und Forderungen genannt, obwohl der Nutzer von einer fristgerechten Kündigung ausgeht.

Eine weitere Quelle, die praktische Hinweise zum Ablauf liefert, ist die Berichterstattung auf Verbraucherportalen, die angeben, dass die Bestätigungsfristen bei Kündigungsanfragen variieren können und Nutzer oft mehrere Wochen auf eine finale Rückmeldung warten müssen. Diese Berichte stimmen überein, dass dokumentierbare Nachweise über die Zustellung der Kündigung für spätere Auseinandersetzungen entscheidend sind.

Paraphrasierte nutzerzitate und häufige reklamtionsmuster

  • „Kündigung nicht akzeptiert“ bzw. „Bestätigung blieb aus“ – mehrfach berichtet, oft verbunden mit späteren Mahnungen.
  • Preis‑ und Laufzeitangaben wurden als irreführend empfunden; automatische Verlängerungen ohne klare Erinnerung sind ein häufiger Kritikpunkt.
  • Empfehlung von Betroffenen: Nachweisführung über den Zugang ist zentral; viele Nutzer raten zu einem postalischen Nachweis.

Rechtlicher rahmen in Österreich

Für Verträge, die über Fernkommunikation geschlossen werden, ist in Österreich dasFAGG(Fern‑ und Auswärtsgeschäfte‑Gesetz) maßgeblich. Es gewährt Verbrauchern in der Regel ein Rücktrittsrecht innerhalb von 14 Tagen bei Fernabsatzverträgen und schreibt Informationspflichten des Unternehmers vor, unter anderem zur Vertragslaufzeit und zu Kündigungsbedingungen. Zudem legt das Konsumentenschutzrecht Grundsätze zu unzulässigen Klauseln und automatischen Verlängerungen fest. In der Praxis bedeutet dies: Unternehmer müssen vor Vertragsabschluss transparent über Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsmodalitäten informieren; andernfalls können verlängerte Laufzeiten oder Verlängerungsklauseln angreifbar sein. Bei digitalen Dienstleistungen ergeben sich zudem Besonderheiten für den Beginn der Widerrufsfrist.

Für die Rechtzeitigkeit von Kündigungen gilt in der österreichischen Praxis der Zugang beim Empfänger als maßgeblich; daher ist ein Zustellungsnachweis von hoher Bedeutung. Verbraucherschutzstellen und die Arbeiterkammern empfehlen explizit die Nutzung eines Einschreibens zur Absicherung der Beweisführung.

Schritt für Schritt: rechtlich orientierter Ablauf (konzeptuell)

Schritt 1: Vertrag und laufzeit prüfen

Prüfen Sie die bei Vertragsabschluss erhaltenen Informationen (Nutzungsbedingungen, Hinweise zur Laufzeit, AGB). Achten Sie auf die vertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und Verlängerungsklauseln. Dokumentieren Sie das Datum des Vertragsabschlusses und die Art der Zahlungsweise. Diese Feststellungen sind die Grundlage jeder rechtssicheren Beendigung und einer möglichen Anfechtung unausgewogener Klauseln.

Schritt 2: Fristen und rechtliche optionen bestimmen

Ermitteln Sie die geltende Kündigungsfrist und prüfen Sie, ob Informationspflichten durch den Anbieter korrekt erfüllt wurden. Fehlen gesetzlich geforderte Hinweise (zum Beispiel auf das Widerrufsrecht oder auf eine bevorstehende automatische Verlängerung), können sich hieraus Ansprüche zu Ihren Gunsten ergeben. In solchen Fällen ist die Beweislage zu sichern und rechtliche Beratung in Erwägung zu ziehen.

Schritt 3: Formulierung des kündigungsbegehrens (inhaltlich)

Die Formulierung sollte klar den Beendigungswillen zum Ausdruck bringen und alle relevanten Identifikationsmerkmale des Vertrags enthalten. Aus Gründen der rechtlichen Klarheit ist daran zu denken, dass eine missverständliche Formulierung zu unnötigen Rechtsfragen führen kann. Vermeiden Sie unpräzise Angaben und nennen Sie, soweit möglich, Vertragsnummern oder Benutzerkennungen.

Schritt 4: Nachweisführung und dokumentation

Dokumentation ist zentral: Halten Sie Kopien aller relevanten Seiten, Zahlungsbelege und jegliche Kommunikation bereit. Bei späteren Streitigkeiten dienen diese Unterlagen als Grundlage für eine Klärung vor Verbraucherschutzstellen oder Gerichten.

Schritt 5: Versandart wählen (rechtliche bewertung)

Aus rechtlicher Sicht ist der Zugang beim Empfänger ausschlaggebend. Die sicherste, gerichtsfest dokumentierbare Methode ist der postalische Versand per Einschreiben mit Rückschein oder einem vergleichbaren nachweisfähigen Verfahren. Diese Methode minimiert Beweisschwierigkeiten, da sie den tatsächlichen Zugang beim Unternehmen dokumentiert und sich in Rechtsverfahren als belastbarer Nachweis bewährt hat. Folglich empfehle ich ausdrücklich einen postalischen, nachweisbaren Versandweg als einzigen praktischen Standard zur Kündigung gegenüberFremdgehen.Com.

Schritt 6: Verhalten nach dem versand—relevante schritte

Nach Versand sollte die Dokumentation an zentraler Stelle gesichert werden. Fordern Sie eine Bestätigung des Eingangs und der Wirksamkeit der Kündigung an und notieren Sie Fristen, bis wann eine Rückmeldung rechtlich angemessen ist. Kommt keine oder eine fehlerhafte Reaktion, sind Verbraucherschutzstellen oder anwaltliche Beratung die nächsten sinnvollen Schritte; dokumentieren Sie alle weiteren Ereignisse penibel.

Praxis: typische fehler und wie man sie rechtlich vermeidet

Aus den gesichteten Erfahrungsberichten lassen sich wiederkehrende Fehler ableiten: unklare Kündigungsangaben, fehlende Dokumentation des Zugangs, zu spätes Handeln in Bezug auf Fristen. Rechtlich vermeidbar sind diese Risiken durch eine klare Identifikation des Vertragsgegenstands, fristgerechte Willenserklärung und einen dokumentierbaren Zustellungsnachweis. Verbraucherberichte belegen, dass gerade die Frage des Nachweises häufig über spätere Auseinandersetzungen entscheidet.

AbonnementdauerBeispielpreis (monatlich)Hinweis
1 Monatca. 29,90–49,90 €Kurzfristig teuer, automatische Verlängerung möglich
3 Monateca. 16,63–49,90 €/Monat (insbesondere Aktionspreise differieren)Preisangaben variieren je nach Quelle
6 Monateca. 24,90–39,90 €/MonatGesamtkosten oft in den Webseiten-Tests als hoch empfunden

Die genannten Preisspannen stammen aus Vergleichen und Testberichten im deutschsprachigen Raum; genaue, vertraglich verbindliche Preise sind dem individuellen Angebot bei Vertragsabschluss zu entnehmen. Nutzerkritik bezieht sich wiederholt auf vermeintlich irreführende Darstellung der tatsächlichen Kosten pro Abrechnungsperiode.

PortalTypische kostenUnterschiede gegenüber Fremdgehen.Com
Fremdgehen.Coms. obere TabelleStarker Fokus auf Casual Dating; Berichte über intransparente Verlängerungen
Joyclub / C‑Date (Beispiele)Variierend, teils günstigere Monatsraten möglichGrößere Nutzerbasis und unterschiedliche Preismodelle

Empfohlene dokumentation und beweismittel

Für eine rechtssichere Handhabung sind folgende Kategorien von Unterlagen relevant: Vertragskopien (AGB, Bestätigungen), Zahlungsbelege, Screenshots von relevanten Seiten (mit Datum), Versandbelege des Einschreibens und schriftliche Korrespondenz mit dem Anbieter. Diese Dokumente sollten unveränderbar gespeichert und bei Bedarf in Kopie an anwaltliche oder verbraucherrechtliche Stellen übergeben werden.

Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen

Um den Prozess zu vereinfachen und zugleich den rechtlichen Nachweis sicherzustellen, gibt es Dienstleister, die den postalischen Versand übernehmen. Eine nützliche Option ist hier Postclic: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung bietet eine pragmatische Unterstützung für jene, die den postalischen Nachweis ohne eigenen Drucker oder Postweg realisieren möchten und damit den Beweiserfordernissen des Zugangs rigoros entsprechen.

Was tun bei verweigerter oder ignorierter kündigung

Kommt es trotz nachweislicher Zustellung zu Mahnungen oder Forderungen, ist strukturiert vorzugehen: Sichtung der gesamten Dokumentation, formelle Aufforderung zur Bestätigung der Kündigung (ebenfalls nachweisbar) und ggfs. Einschaltung einer Verbraucherschutzstelle oder rechtlichen Vertretung. In bezogenen Fällen berichten Nutzer von Mahnverfahren trotz fristgerechter Kündigung; hierbei sind die exakten Zugangsnachweise und die Dokumentation der Zahlungsströme zentral. Verbraucherschutzhinweise machen klar, dass bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung über Kündigungsrechte gesetzliche Regelungen dem Konsumenten helfen können.

Rechtliche durchsetzung und weiteres vorgehen

Wenn nach schriftlicher Klärung und Einschaltung einer Verbraucherberatung weiterhin Unstimmigkeiten bestehen, bleibt die Möglichkeit der rechtlichen Durchsetzung. Hier empfiehlt sich eine konkrete Fallprüfung durch eine Rechtsvertretung, die auf Konsumentenschutz und Vertragsrecht spezialisiert ist. Dokumente und nachweisbarer Versand sind die Grundlage für eine erfolgreiche Rechtsvertretung.

Häufig gestellte fragen und antworten aus rechtlicher sicht

Frage: Wann gilt eine Kündigung als rechtzeitig? Antwort: Fristgerecht ist eine Kündigung, wenn sie beim Empfänger vor Ablauf der Kündigungsfrist eingeht; maßgeblich ist das Datum des Zugangs. Frage: Welche Versandart ist rechtlich belastbar? Antwort: Die postalische Zustellung per Einschreiben mit Rückschein oder ein gleichwertiger, gerichtlich verwertbarer Zustellungsnachweis. Frage: Kann ich eine automatische Verlängerung anfechten? Antwort: Wenn gesetzlich vorgeschriebene Hinweise vor Vertragsabschluss fehlen, kann eine Verlängerungsklausel angreifbar sein; dies erfordert eine Einzelfallprüfung unter Einbezug der AGB‑Kontrolle nach KSchG/Verbraucherschutz.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach erfolgreicher Kündigung sind folgende Schritte empfehlenswert: Bewahren Sie die Bestätigung des Anbieters auf, prüfen Sie Kontoabbuchungen der folgenden Monate und dokumentieren Sie jegliche nachfolgende Korrespondenz. Reagieren Sie umgehend, falls erneut Forderungen auftauchen, und legen Sie die bisherigen Zustellnachweise vor. Ist die Kündigungsbestätigung nicht binnen einer angemessenen Frist (z. B. mehrere Wochen) eingegangen, sollte die Verbraucherschutzstelle oder eine anwaltliche Vertretung um Unterstützung ersucht werden.

Abschließend: Die überwiegende Praxisempfehlung für Verbraucher in Österreich lautet, jede Kündigung von kostenpflichtigen Online‑Abonnements postalisch und nachweisbar zu erklären. Dies reduziert das Risiko späterer Streitigkeiten und entspricht den Anforderungen an die Nachweisbarkeit in gerichtlichen Auseinandersetzungen. Nutzerberichte zufremdgehen.com kündigung erfahrungenbestätigen, dass der Zugangsnachweis und eine klare, dokumentierte Vorgehensweise entscheidend sind.

FAQ

Fremdgehen.Com bietet eine Vielzahl von Funktionen, die darauf abzielen, den Nutzern diskrete Kontakte und kurzfristige Begegnungen zu ermöglichen. Dazu gehören die Erstellung von Profilen, regionale Suchoptionen, Nachrichtenfunktionen sowie die Möglichkeit, Premium-Leistungen in Anspruch zu nehmen, um das Nutzererlebnis zu verbessern.

Die genauen Kosten für die Premium-Mitgliedschaft bei Fremdgehen.Com können variieren, abhängig von der Dauer des Abonnements und den gewählten Leistungen. Es ist empfehlenswert, die offizielle Website zu besuchen, um aktuelle Preisinformationen und Angebote zu erhalten.

Um Ihre Mitgliedschaft bei Fremdgehen.Com zu kündigen, müssen Sie eine schriftliche Kündigung per Post senden. Diese sollte an die Betreibergesellschaft, Casual Networks B.V., Frans Erensstraat 14 A, 5921 VG Venlo, Niederlande, gerichtet sein. Achten Sie darauf, alle relevanten Informationen wie Ihren Namen, die Vertragsnummer und das gewünschte Kündigungsdatum anzugeben.

Die Nutzung von Fremdgehen.Com unterliegt bestimmten rechtlichen Grundlagen, die in den Nutzungsbedingungen der Plattform festgelegt sind. Diese beinhalten Informationen zu den Rechten und Pflichten der Nutzer, den Umgang mit persönlichen Daten sowie die Bedingungen für die Inanspruchnahme von Premium-Leistungen. Es ist wichtig, diese Bedingungen vor der Registrierung sorgfältig zu lesen.

Fremdgehen.Com legt großen Wert auf den Schutz der Nutzerdaten. Die Plattform implementiert Sicherheitsmaßnahmen, um persönliche Informationen zu schützen. Nutzer sollten jedoch auch selbst darauf achten, keine sensiblen Informationen in ihren Profilen zu teilen und die Privatsphäre-Einstellungen zu nutzen, um ihre Daten zu sichern.