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Sender
Lieferando Kündigung | Postclic
Lieferando
Kohlmarkt 8/10
1010 Wien Austria
account@lieferando.at
Cancellation of Lieferando contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Lieferando service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Lieferando
Kohlmarkt 8/10
1010 Wien , Austria
account@lieferando.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Lieferando: Einfache Methode

Was ist Lieferando

Lieferando ist eine Onlineplattform für Essensbestellungen und Lieferdienste, die Restaurants, Shops und Kundinnen bzw. Kunden in Österreich miteinander verbindet. Die Plattform fungiert als Vermittler zwischen Bestellenden und lokalen Gastronomiebetrieben; Zahlungsabwicklung, Bestellmanagement und bestimmte Sonderangebote werden zentral über Lieferando bereitgestellt. Für den österreichischen Markt bietet Lieferando zeitlich begrenzte Abo‑ oder Vorteilsangebote wieLieferando+an (beispielsweise ein einmaliges Angebot für 90 Tage kostenlose Lieferungen gegen eine einmalige Gebühr). Die Unternehmensadresse in Österreich lautet:Adresse: Kohlmarkt 8/10 1010 Wien Österreich.

Angebotsformen und Abonnements kurzüberblick

Auf der offiziellen Website sind Aktions‑ und Abomodelle wie ein 90‑Tage‑Angebot dokumentiert. Diese Angebote unterscheiden sich typischerweise hinsichtlich Preis, Laufzeit und Verlängerungsmechanik (bei manchen Aktionsangeboten ist ausdrücklich keine automatische Verlängerung vorgesehen). Für juristische Beurteilungen ist wichtig, ob ein Angebot als einmaliger Kauf oder als fortlaufendes Abonnement vertraglich ausgestaltet ist, da daraus unterschiedliche Kündigungs‑ und Widerrufsrechte folgen.

PlanPreis (Beispiel)DauerVerlängerung
Lieferando+(Aktion)einmalig €5,99 (Beispiel)90 Tagekeine automatische Verlängerung (laut Anbieter)

Rechtlicher rahmen für kündigungen in Österreich

Für die rechtliche Einordnung vonLieferando kündigungsind primär das Konsumentenschutzgesetz (KSchG), das Fern‑ und Auswärtsgeschäfte‑Gesetz (FAGG) sowie allgemeine zivilrechtliche Regelungen des ABGB relevant. Insbesondere regelt § 15 KSchG Sonderkündigungsrechte und Fristen für Verträge über wiederkehrende Leistungen: Verträge, die für unbestimmte Zeit oder länger als ein Jahr geschlossen wurden, können unter bestimmten Bedingungen vom Verbraucher mit definierten Fristen gekündigt werden. Folglich ist zunächst zu prüfen, ob es sich um ein einmaliges Aktionsangebot, ein befristetes Produkt oder um einen Vertrag über wiederkehrende Leistungen handelt; davon hängt die Kündigungsfrist und das rechtliche Kündigungsrecht ab.

Weiterhin gilt: Vorformulierte Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen dürfen nicht gegen zwingende Verbraucherschutzvorschriften verstoßen. Längere als gesetzlich zulässige Kündigungsfristen oder überraschende Verlängerungsklauseln können unwirksam sein; darüber hinaus besteht für manche Dauerschuldverhältnisse ein gesetzliches Kündigungsrecht mit zweimonatiger Frist zum Ablauf des ersten Jahres bzw. danach alle sechs Monate. Diese Vorgaben schützen Verbraucherinnen und Verbraucher gegen unangemessene lange Bindungen.

Rechtliche voraussetzungen prüfen: worauf vor der kündigung zu achten ist

Bevor Sie einekündigung lieferando vertragerklären, sollten Sie den konkreten Vertragstext, die AGB sowie die Vertragsdauer und etwaige Sonderbedingungen (z. B. Aktionsbedingungen für Lieferando+) sorgfältig prüfen. Entscheidend sind insbesondere:

  • Vertragsart: einmaliges Angebot vs. Dauerschuldverhältnis;
  • Mindestlaufzeit und befristete Aktionsbedingungen;
  • Kündigungsfristen und form‑ bzw. empfangsmodalitäten, die der Vertrag verlangt;
  • Widerrufs‑ oder Rücktrittsrechte (z. B. nach FAGG bei Fernabsatzverträgen) und deren Fristen;
  • Hinweise in den AGB zur Verlängerung und zur Informationspflicht des Unternehmens.

In Übereinstimmung mit dem Konsumentenschutzrecht können Klauseln, die dem Verbraucher unangemessene Nachteile aufzwingen (z. B. extreme Fristen), unwirksam sein. Bei Unklarheiten ist es sachgerecht, die AGB rechtlich zu prüfen oder rechtlichen Rat heranzuziehen.

Kundenbewertungen und erfahrungen mit dem kündigungsprozess

Zur Einordnung praktischer Risiken ist die Auswertung von Kundenfeedback hilfreich. Nutzerinnen und Nutzer berichten in Foren, Bewertungsportalen und sozialen Netzwerken über unterschiedliche Erfahrungen mit Lieferando‑Diensten und Support. Häufig genannte Punkte sind Verzögerungen bei Bestellungen, automatisierte Antworten im Kundenkontakt und Probleme bei der Klärung von Abrechnungsfragen; einzelne Nutzer:innen schildern Frust über die Erreichbarkeit des Supports. Solche Erfahrungen können indirekt Einfluss auf den Ablauf einer Vertragsbeendigung haben, etwa wenn Rückerstattungen oder Auskünfte zu Abooptionsfragen erforderlich werden.

Parallel finden sich spezialisierte Webseiten, die Muster‑ oder Hilfsangebote zurlieferando kündigungbereitstellen; diese Plattformen berichten teilweise über positive Nutzererfahrungen mit vorgefertigten Vorlagen, weisen aber auch auf Fallstricke hin (z. B. fehlerhafte Adressangaben, unklare Vertragsdaten). Nutzerinnen und Nutzer empfehlen, Vertragsdaten und Rechnungsnummern genau zu prüfen, um Verzögerungen zu vermeiden.

Darüber hinaus haben wirtschafts‑ und arbeitsmarktbezogene Berichte über Umstrukturierungen bei Lieferando in Österreich die Wahrnehmung des Unternehmens beeinflusst. Solche Nachrichten betreffen überwiegend interne Beschäftigungsfragen, können aber das Vertrauen mancher Kundinnen und Kunden in Serviceprozesse beeinflussen.

Was aus kundenfeedback folgt

Aus den Rezensionen ergibt sich folgendes Muster: Kunden schätzen das Angebot, kritisieren jedoch in Einzelfällen die Kommunikation und Problemlösung. Folglich ist bei einerkündigung lieferandobesondere Vorsicht geboten, klare Vertragsreferenzen anzugeben und einen rechtsverbindlichen Nachweis über den Zugang der Kündigung zu wählen. Verbraucherorganisationen und Rechtsquellen empfehlen allgemein die schriftliche und nachweisliche Übermittlung von Kündigungen, um Beweisrisiken zu minimieren.

Step‑by‑step guide: strukturierter vorgehensplan (rechtlich orientiert)

Dieser Abschnitt beschreibt einen rechtlich fundierten Fahrplan in Schritten. Die Darstellung konzentriert sich auf inhaltliche und rechtliche Entscheidungen; operative Postvorgänge werden nicht in detailierter Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung zum Versand beschrieben, um Vorgaben zur Formulierung und Praxis zu wahren.

Schritt 1: Vertragsstatus und Fristen ermitteln

Prüfen Sie, ob das beworbene Produkt ein einmaliges Aktionsangebot oder ein Dauerschuldverhältnis ist. Ermitteln Sie ausdrücklich die im Vertrag genannten Kündigungsfristen, Mindestlaufzeiten und etwaige Sonderbedingungen. Beachten Sie gesetzliche Sonderregelungen für wiederkehrende Leistungen (§ 15 KSchG). Dokumentieren Sie Fundstellen in den AGB (z. B. Abschnitt zur Vertragslaufzeit und zur Kündigung).

Schritt 2: Gründe und Rechtsgrundlage klären

Entscheiden Sie, ob Sie ordnungsgemäß kündigen (vertragliche Frist) oder ob ein Sonderkündigungsrecht besteht (z. B. aufgrund säumiger Leistungen, erheblicher Vertragsänderungen oder gesetzlicher Widerrufsrechte). Bei streitigen rechtlichen Fragen empfiehlt sich rechtlicher Rat oder Kontakt zu einer Verbraucherzentrale. Dokumentieren Sie relevante Daten wie Kaufdatum, Bestellnummer oder Zahlungsbelege.

Schritt 3: Form und inhaltliche schwerpunkte der erklärung

Die Kündigungserklärung sollte aus rechtlicher Sicht folgende inhaltliche Elemente enthalten (als Prinzipien, nicht als Vorlage): eindeutige Identifikation der kündigenden Person, klare Bezeichnung des zu kündigenden Vertrags oder Angebots, Angabe eines gewünschten Beendigungszeitpunkts unter Berücksichtigung vertraglicher Fristen sowie Verweis auf relevante Vertragsdaten (Bestell‑ oder Rechnungsnummer). Unklare oder widersprüchliche Erklärungen führen zu Auslegungsproblemen. Achten Sie auf eine präzise, einheitliche Formulierung in der Kündigungserklärung.

Schritt 4: Nachweis des empfangs wählen (einzige empfohlene methode)

Für die Übermittlung der Kündigung ist aus rechtlicher Perspektive ein Nachweis über den Zugang essentiell: Die sicherste, nachweisfähige Methode ist die Übermittlung per postalischem Einschreiben (eingeschriebener Brief), da damit der Zugang dokumentiert und im Streitfall verwertbar ist. Dies entspricht der Empfehlung von Verbraucherberatungsstellen, die zur Absicherung im Zweifel den Weg des eingeschriebenen Briefs als Beweismittel anführen. Folglich ist die ausschließliche Empfehlung für diekündigung lieferando vertragdie postalische Zustellung mit Nachweis.

Schritt 5: Reaktion und follow‑up (rechtliche wirkung)

Die Wirksamkeit der Kündigung hängt vom rechtzeitigen Einlangen der Erklärung beim Unternehmen ab. In vielen Fällen entsteht die Verpflichtung zur Rückbestätigung seitens des Unternehmens nicht automatisch; fordern Sie bei Bedarf eine Eingangsbestätigung an. Falls das Unternehmen nicht reagiert oder die Kündigung bestreitet, dokumentieren Sie Fristen, Zahlungsanforderungen und etwaige Antworten lückenlos; bei Rechtsstreitigkeiten bilden diese Aufzeichnungen die Grundlage für weitere Schritte.

Praktische hinweise zur inhaltlichen gestaltung (ohne vorlage)

Aus vertraglich‑rechtlicher Sicht sollte die Kündigungserklärung knapp, eindeutig und formal korrekt sein. Als Vertragsrechtsexperte empfehle ich, inhaltlich auf Folgendes zu achten: klare Identifikation (Name, Vertrags‑ oder Benutzerkennung), präzise Benennung des Vertragsgegenstandes, Angabe des Datums, zu dem die Kündigung wirksam werden soll (unter Beachtung der Fristen), sowie die Aufforderung um Bestätigung des Eingangs. Vermeiden Sie zweideutige Formulierungen und ergänzen Sie relevante Referenznummern, damit die Zuordnung durch das Unternehmen eindeutig möglich ist.

Wesentlich ist, dass die Erklärung von der kündigenden Person unterschrieben ist, sofern der Vertrag eine eigenhändige Unterschrift verlangt. Ferner empfiehlt sich, die im Vertrag genannten Formvorschriften (z. B. Schriftform) zu beachten, da sonst die Wirksamkeit der Erklärung gefährdet sein kann. In Übereinstimmung mit Verbraucherschutzprinzipien gilt: Wo die AGB eine bestimmte Form verlangen, ist diese Form einzuhalten.

Warum ausschließlich postalische zustellung (Einschreiben)?

Die ausschließliche Empfehlung der postalischen Zustellung per Einschreiben folgt aus prozessualen und praktischen Gründen: Erstens ist der Zugang der Erklärung juristisch relevant (maßgeblich ist, wann der Unternehmer die Erklärung erhält). Zweitens liefert das Einschreiben einen zugangsbezogenen dokumentierten Nachweis, der im Streitfall verwertbar ist. Drittens reduziert diese Methode das Risiko von Streitigkeiten über Zugang und Inhalt, da der Versandweg und der Zugang nicht allein auf einseitigen digitalen Logs beruhen. Verbraucherstellen raten beim Kündigen zu nachweisbaren Versandwegen, um rechtssichere Positionen zu schaffen.

Weiterhin: Soweit vertraglich nichts anderes vereinbart ist, trägt die kündigende Partei das Risiko, dass eine nicht nachweisbare Erklärung das Unternehmen nicht erreicht. Folglich ist der Versand mit Zugangsnachweis das standardrechtlich geeignete Mittel, um dieses Risiko zu minimieren.

Praktische lösungen zur erleichterung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die den Versand von eingeschriebenen Briefen digital anstoßen und rechtssichere Versandnachweise bereitstellen. Postclic ist ein solcher Dienst, der den Versand vorgedruckter Einschreiben und einfacher Briefe ermöglicht, ohne dass ein eigener Drucker erforderlich ist.

Postclic bietet: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Diese Option kann besonders sinnvoll sein, wenn Sie keine Möglichkeit haben, persönlich einen physischen Einschreibebrief zu erstellen oder zu versenden. Solche Dienste ersetzen nicht die rechtliche Prüfung des Inhalts, bieten jedoch eine praktische Lösung zur rechtsverbindlichen Zustellung und Dokumentation.

Typische fehler und wie man sie vermeidet (rechtliche perspektive)

Vertragliche Fehler bei Kündigungen führen häufig zu formalen Unwirksamkeiten oder Verzögerungen. Vermeiden Sie die folgenden häufigen Fehler:

  • Unklare Identifikation des Vertrags: fehlende Bestell‑ oder Rechnungsnummer;
  • Nichteinhaltung der im Vertrag vereinbarten Formvorschrift (z. B. fehlende Unterschrift, wenn gefordert);
  • Verspäteter Zugang: Fristen werden übergangen, weil die Kündigung nicht rechtzeitig eingeht;
  • Fehlende Dokumentation aller relevanten Unterlagen und Korrespondenzen;
  • Missachtung gesetzlicher Sonderkündigungsrechte oder Widerrufsfristen.

In solchen Fällen kann die Kündigung wirkungslos sein oder zu weiteren Zahlungsverpflichtungen führen. Aus vertraglicher Sicht empfiehlt sich daher ein stringentes Festhalten an Fristen und Formvorschriften.

AspektEmpfehlung (rechtlich)
FormSchriftform beachten; Unterschrift falls gefordert
FristVertragliche Frist prüfen; gesetzliche Sonderrechte berücksichtigen
ZustellnachweisNur nachweisbare Zustellung (Einschreiben) verwenden

Rechtliche folgen bei unterlassener oder verspäteter kündigung

Wenn eine Kündigung zu spät oder formunwirksam erfolgt, bestehen folgende mögliche Folgen: Weiterlaufende Zahlungs‑ oder Leistungs‑pflichten bis zum nächstmöglichen wirksamen Kündigungstermin; Rückforderungen bei irrtümlicher Inanspruchnahme der Vorteile sind in der Regel ausgeschlossen; gegebenenfalls entstehen Mahn‑ und Inkassokosten. Auf der anderen Seite kann bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen durch den Anbieter ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen. Bei Meinungsverschiedenheiten über die Wirksamkeit der Kündigung empfiehlt es sich, rechtliche Beratung einzuholen oder eine Schlichtungsstelle einzuschalten.

Praxisbeispiele und user‑tipps aus rezensionen (synthese)

Aus der Analyse von Nutzerkommentaren ergeben sich pragmatische Hinweise: Kunden betonen die Bedeutung einer eindeutigen Referenzierung von Bestell‑/Kaufdaten und die Notwendigkeit, Kommunikationsverläufe ordnungsgemäß zu dokumentieren. Darüber hinaus raten Erfahrende dazu, auf Empfangsbestätigungen zu bestehen und bei unklaren Antworten rechtliche Schritte oder die Unterstützung von Verbraucherorganisationen in Erwägung zu ziehen. Einige Plattformen bieten vorgefertigte Vorlagen zur Kündigung an; diese können nützlich sein, ersetzen aber nicht die Prüfung, ob die Vorlage alle vertraglich geforderten Angaben enthält.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Absendung der Kündigung sollten Sie den Eingang bestätigen lassen und alle relevanten Unterlagen (Versandbestätigung, Eingangsbestätigung, Korrespondenz) geordnet aufbewahren. Prüfen Sie Abrechnungen in den folgenden Wochen auf fälschliche Abbuchungen und reklamieren Sie Unregelmäßigkeiten unmittelbar mit Verweis auf Datum des Eingangs der Kündigungsmitteilung. Falls das Unternehmen die Kündigung nicht anerkennt, dokumentieren Sie Fristen und erwägen Sie die Konsultation einer Verbraucherberatungsstelle oder eines Rechtsbeistands. Perspektivisch sollten Sie bei Neuverträgen auf klare Kündigungsregelungen und auf leicht nachvollziehbare AGB achten, um künftigen Rechtsunsicherheiten vorzubeugen.

FAQ

Das Lieferando+ Abonnement bietet zahlreiche Vorteile, darunter eine einmalige Gebühr von beispielsweise €5,99 für 90 Tage kostenlose Lieferungen. Dies bedeutet, dass Sie in diesem Zeitraum keine zusätzlichen Liefergebühren zahlen müssen, was besonders für regelmäßige Besteller von Vorteil ist. Zudem gibt es keine automatische Verlängerung, sodass Sie die Kontrolle über Ihre Abonnements behalten.

Lieferando fungiert als Vermittler zwischen den Kunden und den Restaurants. Die Zahlungsabwicklung erfolgt direkt über die Plattform, was eine sichere und einfache Bezahlung ermöglicht. Kunden können verschiedene Zahlungsmethoden nutzen, um ihre Bestellungen zu begleichen, was den Bestellprozess erheblich erleichtert.

Um Ihr Lieferando+ Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung an die Adresse von Lieferando in Österreich: Kohlmarkt 8/10, 1010 Wien. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kundendaten und das Datum der Kündigung angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Lieferando bietet eine breite Auswahl an Restaurants und Shops in Österreich, die verschiedene Küchen und Speisen anbieten. Von italienischer und asiatischer Küche bis hin zu lokalen Spezialitäten – die Plattform verbindet Kunden mit einer Vielzahl von gastronomischen Betrieben, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Ja, Lieferando bietet regelmäßig zeitlich begrenzte Aktionsangebote und Rabatte, darunter auch das Lieferando+ Abonnement. Diese Angebote können variieren und beinhalten häufig spezielle Preisnachlässe oder kostenlose Lieferungen. Es lohnt sich, die offizielle Website regelmäßig zu besuchen, um aktuelle Angebote und Aktionen nicht zu verpassen.